Katastrophen · Seewetterwarnung für die Aleuten

Windwarnungen für die Aleuten gelten über Nacht; für die See werden Wellenhöhen von 32 Fuß vorhergesagt

Die Warnungen für das Gebiet von Kiska bis Attu kündigen Winde in Hurrikanstärke bis Donnerstagmorgen an. Laut Prognose bleiben die Wellen auch nach dem Ende im Warntext gefährlich hoch; eine Unstimmigkeit bei den Zeitangaben ist weiterhin ungeklärt.

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1 Bericht18 Medien57 Quellen

Für Donnerstag werden auf der Pazifikseite der Aleutengewässer zwischen Kiska und Attu 32 Fuß hohe Wellen vorhergesagt. Auf der Beringsee-Seite sind es laut Prognose 31 Fuß – kaum eine Entlastung für ein Schiff, das starken Winden ausgesetzt ist, deren Richtung sich über Nacht ändert. Dabei handelt es sich um vorhergesagte Seebedingungen, nicht um bestätigte Messwerte. 1 2

Das Büro des National Weather Service in Anchorage gab am Mittwoch, dem 7. Oktober 2026, um 15:08 Uhr Alaska Daylight Time für beide Gebiete Warnungen vor Winden in Hurrikanstärke heraus. Die Warntexte legen den Warnzeitraum bis Donnerstag, 8. Oktober, 5 Uhr AKDT fest – zwölf Stunden länger als in den zuvor veröffentlichten Warntexten. Dieser Zeitpunkt bedeutet jedoch nicht, dass die Prognose eine Rückkehr zu sicheren Bedingungen auf See vorsieht: Für Donnerstag werden auf beiden Seiten der Inselkette weiterhin Südwestwinde mit 50 Knoten vorhergesagt. 1 2 3

Die wichtigsten Fakten

  1. 65 ktFür die frühe Nacht am Mittwoch vorhergesagte Südostwinde 12
  2. 31 ftFür Donnerstag vorhergesagte Wellenhöhe auf der Beringsee-Seite 1
  3. 32 ftFür Donnerstag vorhergesagte Wellenhöhe auf der Pazifikseite 2

Die beiden Warnungen sind nicht austauschbar. Für die Beringsee-Seite im Gebiet von Kiska bis Attu werden für den frühen Mittwochabend Südostwinde mit 65 Knoten vorhergesagt, die am Abend in Westwinde mit 55 Knoten und Böen bis 65 Knoten übergehen. Für die Nacht werden Wellenhöhen von 28 Fuß und für Donnerstag 31 Fuß vorhergesagt, außerdem Regenschauer. Die anhaltende Windgeschwindigkeit nimmt ab, während die vorhergesagte Wellenhöhe steigt. Diese Kombination ist entscheidend, nicht irgendein einzelner Spitzenwert. 1

Auch die Prognose für die Pazifikseite beginnt mit Südostwinden von 65 Knoten, doch später werden dort Westwinde mit 50 Knoten und Böen bis 65 Knoten vorhergesagt – nicht die 55 Knoten auf der Beringsee-Seite. Für Donnerstag werden Südwestwinde mit 50 Knoten und Wellenhöhen von 32 Fuß erwartet. Die Warnungen machen deutlich, welcher Wert für die Wellenhöhe zu welchem genannten Gebiet gehört; sie erklären nicht, warum sich die Donnerstagsprognosen um einen Fuß unterscheiden. 2

Hurrikanstärke, kein tropischer Hurrikan

Der Name der Warnung bezeichnet eine Windgefahr, keinen tropischen Hurrikan, der sich Alaska nähert. Das NWS-Glossar definiert eine Hurricane Force Wind Warning als „eine Warnung vor anhaltenden Winden oder häufigen Böen von mindestens 64 Knoten (74 mph), die entweder vorhergesagt werden oder bereits auftreten und nicht direkt mit einem tropischen Wirbelsturm zusammenhängen“. Die Vorhersage von 65 Knoten für den frühen Abend überschreitet diesen Schwellenwert. 25

Da die Kategorie häufige Böen einschließt, müssen nicht alle späteren Angaben zu anhaltenden Windgeschwindigkeiten weiterhin Hurrikanstärke erreichen. Die Warnung belegt auch weder den Zugweg noch den Kerndruck oder die Entwicklung des Sturms. Diese Einzelheiten gehen aus der verfügbaren Berichterstattung nicht hervor.

Auch bei den Angaben zur Wellenhöhe ist Vorsicht geboten. Die Küstenprognose für Anchorage erläutert: „Seevorhersagen geben den Durchschnitt des höchsten Drittels der kombinierten Windwellen- und Dünungshöhe an.“ Eine Prognose von 32 Fuß ist daher keine Angabe zur maximalen Höhe einer einzelnen Welle. Windprognosen beschreiben die erwartete vorherrschende Geschwindigkeit und Richtung. Keine dieser Konventionen macht aus einer Vorhersage eine Beobachtung. 7

In früheren Warnmeldungen waren die Gefahr als extrem, die Dringlichkeit als sofort und die Reaktion als meiden eingestuft. Im Feld zur Gewissheit stand „Observed“. Diese Metadaten-Angabe ist kein Beleg dafür, dass jede vorhergesagte Windgeschwindigkeit oder Wellenhöhe tatsächlich gemessen wurde. In den Belegen zu diesen Warnungen ist kein Bericht über Todesfälle, den Verlust eines Schiffs, eine Rettungsaktion oder Schäden nachgewiesen. 3 4 5

Was sich in den jüngsten Warnungen geändert hat

Die Warnung für die Pazifikseite vom 6. Oktober sagte für Mittwochnachmittag eine Zunahme der Südwinde von 45 auf 70 Knoten und einen Anstieg der Wellenhöhe von 21 auf 30 Fuß voraus. Die am 7. Oktober um 2:58 Uhr und 7:22 Uhr AKDT herausgegebenen Warnungen für die Beringsee-Seite sagten für denselben Nachmittag den gleichen Windanstieg voraus, aber einen Anstieg der Wellenhöhe von 18 auf 25 Fuß. Für das Gebiet westlich von Shemya nannten die früheren Prognosen für die Beringsee-Seite eine Zunahme der Südwinde von 40 auf 50 Knoten, mit Böen bis 65 Knoten. Es handelt sich um abgelöste Prognosen, nicht um Berichte über gemessene Bedingungen. 3 4 5

Die morgendlichen Meldungen für die Beringsee sagten außerdem für Mittwochabend 28 Fuß hohe und für Donnerstag 32 Fuß hohe Wellen voraus. Die jüngste Prognose für die Beringsee ersetzt den Donnerstagswert durch 31 Fuß; der jüngste Wert für die Pazifikseite beträgt 32 Fuß. Währenddessen beziehen sich die frühere Prognose von 70 Knoten für den Nachmittag und die jüngste Prognose von 65 Knoten für den frühen Abend auf unterschiedliche Zeiträume. Es sind keine konkurrierenden Messungen desselben Zeitpunkts. 1 2 3 4

Die deutlichste zeitliche Änderung ist die Verlängerung über Nacht. Das Ende der früheren Warnung war für den 7. Oktober, 17 Uhr AKDT, angesetzt; das jüngste Warnungspaar nennt den 8. Oktober, 5 Uhr AKDT. In der jüngsten Warnung für die Pazifikseite bleibt jedoch eine weniger klare Unstimmigkeit: Das separate Ablaufzeitfeld liegt 90 Minuten vor der Zeitangabe im Warntext und im Endzeitfeld. 1 2 3 4

Eine Frist, zwei unterschiedliche Endzeitfelder

Die jüngste Warnung für die Pazifikseite nennt als Sende- und Gültigkeitszeitpunkt den 7. Oktober, 23:08 UTC; der Beginn ist separat mit dem 8. Oktober, 01:00 UTC, angegeben. In AKDT entspricht das Mittwoch, 15:08 Uhr beziehungsweise 17 Uhr. Das Endzeitfeld und der Warntext stimmen mit 13:00 UTC am 8. Oktober überein – Donnerstag, 5 Uhr AKDT –, doch als Ablaufzeit ist 11:30 UTC beziehungsweise 3:30 Uhr AKDT angegeben. Die maßgebliche Auslegung dieser Abweichung ist nicht geklärt. Allein die frühere Ablaufzeit belegt nicht, dass die Gefahr aufgehoben wurde. 2 43

Alaska Daylight Time entspricht UTC minus acht Stunden, nicht minus sieben. Ein strukturierter Zeitstempel zur Warnung für die Beringsee-Seite verwendete den falschen Versatz; die korrekte UTC-Entsprechung des Warntext-Endes um 5 Uhr AKDT ist 13:00 UTC. Die bürgerliche Ortszeit im Westen der Aleuten ist wiederum eine andere: Für Inseln westlich von 169 Grad 30 Minuten westlicher Länge gilt Hawaii-Aleutian Daylight Time, UTC minus neun. Adak liegt beispielsweise eine Stunde hinter Anchorage. Die ausdrücklich als AKDT gekennzeichneten Zeiten in den Warnungen dürfen nicht stillschweigend als Ortszeiten im Westen der Aleuten gelesen werden. 1 42 43

Auch ältere Warnungen hatten Zeitangaben-Probleme. Die Warnmeldung für die Pazifikseite vom 6. Oktober nannte eine Ablaufzeit vor dem Beginn. In den morgendlichen Warnmeldungen für die Beringsee vom 7. Oktober war als Ablaufzeit 15:30 Uhr AKDT und als Ende 17 Uhr angegeben. Diese Felder gehören zu älteren Meldungen und sollten nicht als aktueller Warnzeitplan verwendet werden. 3 4 5

Bekannt

  • Die vorliegenden jüngsten Warnungen nennen für die Beringsee-Seite und die Pazifikseite das Gebiet von Kiska bis Attu und geben als Ende im Warntext den 8. Oktober, 5 Uhr AKDT, an. 12

Unbekannt

  • Die vollständigen jüngsten Meldungen konnten nicht unabhängig abgerufen werden. Die genauen Gebietscodes und Grenzen auf See, eine etwaige spätere Ersetzung oder Aufhebung sowie die tatsächlichen Wind- und Wellenbedingungen bleiben unbestätigt.

Als Nächstes

  • Prüfen Sie zum angegebenen Ende im Warntext, ob eine neue Warnung, eine Verlängerung oder eine Aufhebung vorliegt, sowie auf eine verbindliche Klärung der Zeitangaben und Beobachtungen aus diesen Gewässern.

Die genannten Gebiete geben einen allgemeinen geografischen Rahmen vor, aber keine genauen Grenzen auf See. Eine umfassendere Küstenprognose für die Aleuten beschreibt Gewässer bis zu 100 Seemeilen vor der Küste; daraus lassen sich jedoch nicht die konkreten Reichweiten der beiden Warnungen ableiten. 7

Für Schiffsbetreiber ist die praktische Schlussfolgerung enger gefasst – und nützlicher – als die Erklärung, der Sturm sei zu einer bestimmten Uhrzeit vorbei. Selbst wenn die Warnungen wie vorgesehen enden, enthalten die veröffentlichten Donnerstagsprognosen weiterhin Windgeschwindigkeiten von 50 Knoten und Wellenhöhen von 31 bis 32 Fuß. Das Ende im Warntext ist keine Entwarnung. 1 2

Quellen

NWS-Warnmeldungen aus Anchorage: 7. Oktober, 15:08 Uhr AKDT, Beringsee-Seite 1; gleichzeitige Warnung für die Pazifikseite 2; Warnung für die Beringsee-Seite vom 7. Oktober, 7:22 Uhr 3; Warnung für die Beringsee-Seite vom 7. Oktober, 2:58 Uhr 4; Warnung für die Pazifikseite vom 6. Oktober, 15:08 Uhr 5.

NWS- und NOAA-Leitlinien für die Seefahrt: Erläuterung zu Hinweisen und Warnungen 6; Anchorage WWA Summary 7; Definitionen für die Seefahrt 8; Richtlinie für Marine Weather Messages 9; Richtlinie für Seewetterprognosen 10; Kriterien für Warnungen und Hinweise 11; About NWS Forecast Parameters, Weather Types and Hazards 12; Marine Weather Warnings 13; Prognosebegriffe 14; Richtlinie für Seewetterdienste 15.

Sekundäre Warnungsdaten: AreaZine, Sturmwarnung für die Pazifikseite von Kiska bis Attu 16; Global Incident Tracker, Warnung für die Beringsee-Seite vom 7. Oktober 17; NWS-Küstenprognose für PKZ782 18; RecallRadarUSA, Warnung für das Gebiet von Kiska bis Attu vom 7. Oktober 19; Global Incident Tracker, Warnung für das Gebiet von Adak bis Kiska 20; World Natural Disasters, Eintrag zur Sturmwarnung vom 7. Oktober 21 und Eintrag zur Warnung vor Winden in Hurrikanstärke 22; Global Incident Tracker, Einträge für die Beringsee-Seite 23 und die Pazifikseite 24 vom 6. Oktober.

Definitionen für Warnungen: NWS-Glossar zur Hurricane Force Wind Warning 25; Definitionen aus New York 26; Kriterien aus Wilmington 27; Definitionen aus Baltimore/Washington 28; Wikipedia, Hurricane force wind warning 29; NWS-Hurrikan-Glossar 30; Definitionen aus Spokane 31.

Dokumentation und Diskussionen zu Warnmeldungen: NOAA-CAP-Dokumentation 32; Diskussion 385 zu weather-gov/api 33; NWS-CAP-Schulung für Benutzer 34; Diskussion 762 35; Alerts Web Service 36; Diskussion 719 37; Dokumentation zum API Web Service 38; NWS CAP Blocks and Elements 39; About NWS CAP 40; API Web Service 41.

Quellen zu Zeitzonen: Timeanddate, Zeitzonen in Alaska 42, AKDT-Definition 43 und Uhrzeitumstellungen in Anchorage 44; U.S. Naval Observatory, Zeitzonen in den USA 45; UTC-AKDT-Umrechner 46; CalendarHours, Zeitzone Alaska 47; Timeanddate.us.com, Zeitzone Alaska 48; Timezone.Day, Anchorage 49; Timezone.io, AKDT 50; WorldTimeAndWeather, Anchorage 51.

Weitere API-Quellen: Diskussion 201 zu weather-gov/api 52 und Diskussion 814 53; allgemeine FAQs 54; OpenAPI-Kopie, gist 9c399d8df0563bc94ea62861e07c4664 55; APIs.io, Weather.gov Alerts API 56; NWS API Web Service 57.

Wie ausgestrahlt 21 Zeilen
  1. Aleutian wind warnings carry a forecast of 65-knot winds and 32-foot seas.
  2. For vessels between Kiska and Attu, the danger combines powerful winds, changing wind direction, and very high seas. The latest warning headlines extend into Thursday morning, but the rough-water forecast reaches beyond that deadline. Does the stated warning end mark an easing of the danger?
  3. The warnings name two separate marine areas: Kiska-to-Attu Bering Side and Kiska-to-Attu Pacific Side. Those names establish the general location, not precise offshore boundaries. The exact marine-zone codes and the limits of each warning have not been independently established.
  4. The latest pair was issued October 7, 2026, at 3:08 p.m. Alaska Daylight Time. Both headlines give an end of 5 a.m. October 8. On the Bering Side, southeast winds are forecast at 65 knots early Wednesday night, becoming west winds of 55 knots with gusts to 65 knots in the evening.
  5. The Pacific Side's later west wind is 50 knots, not the Bering Side's 55. Thursday seas are forecast at 31 feet on the Bering Side and 32 feet on the Pacific Side. Both Thursday forecasts call for southwest winds of 50 knots.
  6. Bering Side seas are forecast at 28 feet tonight, then 31 feet Thursday, with rain showers. The wind shifts from southeast to west and then southwest. Lower subsequent sustained wind speeds do not erase the sea threat: Thursday's predicted Bering Side seas are higher than tonight's. The reason for the one-foot difference between the two sides is not established.
  7. A hurricane-force wind warning does not announce a tropical hurricane approaching Alaska. Its threshold is sustained winds, or frequent gusts, of at least 64 knots, equivalent to 74 miles an hour. The forecast of 65 knots clears that threshold.
  8. The category covers predicted or occurring winds and can include frequent gusts at the threshold. It does not require every later sustained-wind forecast to remain at hurricane force. This account does not establish the storm's track, pressure, or meteorological development, and it does not establish that the forecast winds have already occurred.
  9. No observed wind and wave outcomes have been verified for these exact waters. No casualty, vessel loss, rescue, or damage report is established in this warning account. Earlier alerts instructed recipients to avoid the hazard; that instruction is not evidence of an actual incident.
  10. A forecast of 31 or 32 feet is not a stated maximum individual wave. Forecast seas mean the average of the highest one-third of combined wind-wave and swell heights. Wind forecasts likewise describe the predominant speed and direction expected, not measured conditions.
  11. The latest warnings extend the stated headline period by twelve hours. Earlier Bering Side products ended at 5 p.m. October 7; the latest pair names 5 a.m. October 8. The earlier products also carried different forecast periods, so their 70-knot afternoon outlooks must not be treated as competing measurements against the latest 65-knot early-night forecast.
  12. A Pacific Side warning was issued October 6 at 3:08 p.m. Alaska Daylight Time. Bering Side warnings followed October 7 at 2:58 a.m. and 7:22 a.m. The latest pair arrived at 3:08 p.m., extending the headline end into Thursday morning.
  13. The October 6 Pacific outlook predicted south winds rising from 45 to 70 knots Wednesday afternoon, with seas building from 21 to 30 feet. The October 7 morning Bering outlooks predicted south winds rising from 45 to 70 knots and seas building from 18 to 25 feet. These were forecasts, not verified observations.
  14. From Shemya westward, the earlier Bering outlook specified south winds increasing from 40 to 50 knots, with gusts to 65. Both morning products forecast 28-foot seas tonight and 32 feet Thursday. The latest Bering Thursday forecast supersedes that 32-foot value with 31 feet.
  15. The older timing fields were inconsistent. The October 6 Pacific product listed onset at 13:00 UTC October 7, expiration at 11:30 UTC that day, and end at 01:00 UTC October 8. Expiration preceded onset. The morning Bering products separately listed expiration at 23:30 UTC October 7 and end at 01:00 UTC October 8.
  16. The latest Pacific alert still separates expiration from end: 11:30 UTC October 8 versus 13:00 UTC. That is 3:30 a.m. versus 5 a.m. Alaska Daylight Time, a 90-minute gap. Which field governs operationally has not been established; expiration alone does not establish cancellation.
  17. The latest Pacific alert lists sent and effective times at 23:08 UTC October 7, with onset separately at 01:00 UTC October 8, or 5 p.m. Alaska Daylight Time October 7. The first morning Bering alert likewise became effective when issued at 10:58 UTC, while separately listing onset at 13:00 UTC, or 5 a.m.
  18. Alaska Daylight Time is UTC minus eight, not minus seven. Thus 23:08 UTC means 3:08 p.m. October 7, and 13:00 UTC means 5 a.m. October 8. Western Aleutian daylight time is UTC minus nine; Adak is one hour behind Anchorage.
  19. A structured Bering Side timestamp used a minus-seven offset; that error is corrected here. Islands west of 169 degrees 30 minutes west use Hawaii-Aleutian Daylight Time, but the products' explicitly labeled Alaska Daylight Time must retain that convention. The older morning Bering expiration and end were 3:30 p.m. and 5 p.m. Alaska Daylight Time.
  20. The earlier labels were Extreme severity, Immediate urgency, Observed certainty, and Avoid response. That Observed label does not prove every forecast speed or sea height occurred. A subsequent replacement, extension, or cancellation has not been verified, nor have precise warning boundaries or observed outcomes.
  21. A broader Aleutian coastal forecast describes waters up to 100 nautical miles out, but that does not establish either warning's offshore reach. The answer to the opening question is no: the headline deadline does not forecast safe water. Even if the warnings end as scheduled at 13:00 UTC October 8, the issued Thursday forecasts still call for southwest winds of 50 knots and seas of 31 feet on the Bering Side and 32 feet on the Pacific Side.

Quellen

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