Unternehmen · Immobilienmarkt

Britische Verkäufer senken die Angebotspreise für ihre Häuser, doch auch die Budgets der Käufer schrumpfen

Im September wurde die monatliche Zahl der Senkungen von Angebotspreisen so hoch wie seit 15 Jahren nicht mehr. Käufer haben mehr Verhandlungsspielraum, aber steigende Hypothekenkosten begrenzen, was sie zahlen können.

Ausgestrahlt Verfasst 7 Min. Lesezeit21 Quellen

Per RSS folgen

Video in der Originalsprache

Transkript · WIRD GELADEN

Aus dem englischen Original übersetzt.

ThemenverlaufTag 1

1 Bericht15 Medien21 Quellen

Beim Versuch, das Haus seines verstorbenen Vaters in Südwales zu verkaufen, beschrieb ein Eigentümer einen Markt mit vielen konkurrierenden Immobilien und zu wenigen Käufern. «Vieles steht zum Verkauf; niemand kauft», sagte er der BBC. Seine Erfahrung ist keine landesweite Messung, verdeutlicht aber die Lage hinter den jüngsten britischen Wohnungsmarktzahlen: Ein Haus kann unverkäuflich bleiben, selbst wenn der Eigentümer seine Erwartungen senkt – und der nächste Schritt bleibt offen. 1

Im September 2026 senkten Verkäufer die Angebotspreise im Durchschnitt bei mehr als 3.000 Immobilien pro Tag. Das geht aus Zahlen von Rightmove hervor, die exklusiv mit der BBC geteilt und am 18. Oktober veröffentlicht wurden. Die monatliche Zahl der Preissenkungen war so hoch wie seit 15 Jahren nicht mehr. Käufer haben mehr Alternativen, doch zunehmend teure Hypotheken schränken ein, wie viel sie bieten können. Diese Kombination setzt Verkäufer unter Druck, ohne Wohneigentum zwangsläufig erschwinglicher zu machen. 1

Bei Häusern, deren Angebotspreis gesenkt wurde, betrug der durchschnittliche Abschlag fast 7% – das entspricht bei einem Haus mit typischem Wert nahezu £21,000. Das ist ein Rückzug von einer zuvor geäußerten Preisvorstellung, kein Rückgang der britischen Hauspreise um 7% und auch kein garantierter Preisvorteil von £21,000 gegenüber einer unabhängigen Bewertung. Der endgültige Preis hängt weiterhin davon ab, was ein Käufer bietet und ein Verkäufer annimmt. 1

Mehr Auswahl, weniger Geld zum Ausgeben

Das Ungleichgewicht zeigt sich in den ebenfalls von der BBC berichteten Zahlen von Zoopla: Im September gab es 5% mehr Häuser zum Verkauf als ein Jahr zuvor, während die Zahl der vereinbarten Verkäufe um 9% zurückging. Mehr Immobilien konkurrierten um weniger Kaufvereinbarungen. Dabei handelt es sich nicht um rechtlich abgeschlossene Transaktionen; einen Käufer zu finden ist nur ein Schritt auf dem Weg zum endgültigen Abschluss des Umzugs. 1

Manche Verkäufer versuchten es bereits erneut. Ein Viertel der im September neu angebotenen Häuser war im vorangegangenen Jahr schon einmal auf dem Markt gewesen; sechs von zehn dieser erneut angebotenen Häuser kamen mit einem niedrigeren Angebotspreis zurück. Es handelte sich also nicht einfach um neue Verkäufer, die den Markt ausprobieren wollten: Viele hatten bereits erfahren, wo die Zahlungsbereitschaft der Käufer endet. 1

Rightmoves September-Index liefert zusätzlichen Kontext. Das verfügbare Angebot war für diese Jahreszeit so groß wie seit 12 Jahren nicht mehr. Von Juni bis September betreuten Makler im Durchschnitt jeweils 65 Häuser, verglichen mit 56 im Januar. Gleichzeitig lagen die neuen Angebote 3% unter dem Vorjahreswert, und die Anfragen von Käufern gingen um 9% zurück. Der Bestand kann anwachsen, ohne dass es einen starken Anstieg neuer Verkäufer gibt, wenn sich bestehende Angebote langsamer verkaufen. 4 14

Die Hypothekenkosten helfen zu erklären, warum die größere Auswahl nicht zu mehr Kaufkraft geführt hat. Rightmoves Veröffentlichung vom 21. September bezifferte den durchschnittlichen Zinssatz für zweijährige Festhypotheken auf 5,29%, verglichen mit 5,09% im Vormonat und 4,25%, bevor der Iran-Krieg Ende Februar begann. Die durchschnittliche monatliche Rate für eine neue Hypothek sei schätzungsweise rund £180 höher als vor dem Krieg. Das ist eine Marktschätzung, keine Berechnung für jeden Kreditnehmer. 14

Eine separate Momentaufnahme von Moneyfacts, über die die BBC am 5. Oktober berichtete, bezifferte die durchschnittlichen Zinssätze für neue fünfjährige Festhypotheken auf 6% und für zweijährige auf 5,98%. Die Zahl der Festzinsangebote unter 5% war von 1,494 Anfang September auf neun geschrumpft. Das sind Momentaufnahmen zu bestimmten Zeitpunkten, keine aktuellen Hypothekenangebote; außerdem sollten die Durchschnittswerte von Moneyfacts nicht als Fortsetzung der Rightmove-Reihe nach identischer Methodik behandelt werden. 19

Bestehende Kreditnehmer behalten ihren vertraglich vereinbarten Festzins bis zum Ablauf der Zinsbindung. Der unmittelbare Druck trifft neue Kreditnehmer und diejenigen, deren auslaufende Verträge ersetzt werden müssen – darunter Verkäufer, die für ihr nächstes Zuhause eine Hypothek benötigen. Ein niedrigerer Kaufpreis hilft, aber Käufer müssen die monatliche Rate weiterhin stemmen können. Mehr Verhandlungsspielraum ist nicht dasselbe wie mehr Geld. 19

Was der Rekord tatsächlich misst

Der 15-Jahres-Höchststand bezieht sich auf die Zahl der Senkungen von Angebotspreisen, nicht auf einen Rekordanteil der Angebote mit Preisnachlässen. Rightmove zufolge wurde der Preis bei 34% der angebotenen Häuser gesenkt – weniger als beim jüngsten Höchstwert von 36% im September 2023. Das ist kein Widerspruch: Ein größeres Angebot an verfügbaren Immobilien kann mehr Preissenkungen hervorbringen, selbst wenn der betroffene Anteil kleiner ist. 1

Aus der veröffentlichten Darstellung geht weder die genaue Zahl der Angebote noch der Zeitraum hervor, in dem Preissenkungen für die Berechnung der 34% berücksichtigt wurden. Daher lässt sich der Wert nicht ohne Weiteres als Anteil der Häuser lesen, deren Preis im September erstmals gesenkt wurde. Der Rekord ist auch nicht saisonbereinigt. Im September gibt es üblicherweise die meisten Preissenkungen, weil Verkäufer noch vor Jahresende umziehen wollen. Eine detaillierte Methodik zu den exklusiven Zahlen, etwa dazu, wie wiederholte Senkungen gezählt wurden, lag nicht vor. 1

Ein weiterer scheinbarer Widerspruch löst sich auf, wenn man die Kennzahlen auseinanderhält. Rightmoves September-Index zeigte, dass der durchschnittliche Angebotspreis neu auf den Markt gekommener Häuser um 0,7% beziehungsweise £2,441 auf £367,440 gestiegen war. Neue Verkäufer können ihre anfänglichen Preisvorstellungen erhöhen, während Eigentümer älterer Angebote ihre Preise senken. Der Index erfasst eine andere Gruppe als die Preissenkungen im gesamten September: Die 125,207 Angebotspreise bezogen sich auf Immobilien, die zwischen dem 9. August und dem 12. September angeboten wurden. 14

Der monatliche Anstieg war der erste seit Mai, aber keineswegs ein Grund zur Entwarnung. Der Durchschnitt lag weiterhin 0,8% unter dem Vorjahreswert und 2,3% unter dem Stand zu Sommerbeginn. Beide Zahlenreihen beziehen sich auf Angebotspreise, nicht auf tatsächlich erzielte Verkaufspreise. Zusammengenommen beschreiben sie einen Markt, in dem manche Verkäufer weiterhin optimistische Preise ausprobieren, während andere ihre Erwartungen überdenken müssen. 14

Was es kostet, zu hoch einzusteigen

Laut Rightmove dauerte es bei Häusern mit einer Preissenkung in der Regel 119 Tage, bis sie einen Käufer fanden, gegenüber 39 Tagen bei Immobilien, die zu einem einzigen Preis angeboten wurden. Das bedeutet nicht, dass die Preissenkung die Verzögerung verursacht hat. Möglicherweise waren die Häuser bereits vor der Senkung überteuert oder schwer zu verkaufen. Auch sind 119 Tage keine festgelegte Frist, die am Tag der Preissenkung beginnt. 1

Wenn ein Haus schon eine Weile auf dem Markt ist und dann der Preis gesenkt wird, beginnen manche Käufer, Fragen zu stellen – selbst wenn mit der Immobilie alles in Ordnung ist.

Colleen Babcock, Immobilienexpertin bei Rightmove 1

Babcocks Warnung bezieht sich auf die Wahrnehmung, nicht auf den Nachweis, dass mit einem preisreduzierten Haus etwas nicht stimmt. In einem überfüllten Markt können Käufer zu einem anderen Angebot wechseln, statt herauszufinden, warum ein Haus schon länger angeboten wird. Der Makler Craig Webster aus Blackpool sagte der BBC, die anfängliche Vermarktungsphase biete die beste Gelegenheit, die Aufmerksamkeit aktiver Käufer zu gewinnen. Die Gutachterin Katie Griffin aus Devon warnte, eine späte Preisanpassung könne dazu führen, dass ein Eigentümer weniger akzeptiert als selbst den revidierten Angebotspreis. 1

Hinzu kommt ein emotionales Missverhältnis. Rightmoves Chief Operating Officer Tarah Lourens beschrieb, wie Verkäufer den Wert der Zeit und des Geldes einschätzen, die sie in ihre Häuser investiert haben, während Käufer alle verfügbaren Angebote innerhalb ihres Budgets vergleichen. Eine Preissenkung allein belegt jedoch keinen finanziellen Verlust: Wie Andrew Boast, Geschäftsführer von SAM Conveyancing, anmerkte, kann ein Eigentümer weiterhin von Wertsteigerungen seit dem Kauf profitieren. Aus der Preissenkung im Inserat allein lässt sich weder Gewinn noch Verlust ableiten. 1

Auch der Standort verändert das Verhältnis. Zoopla stellte fest, dass 74% der im April, Mai und Juni in Schottland angebotenen Häuser innerhalb von drei Monaten einen Käufer fanden, gegenüber 30% in London. Dabei geht es um den Erfolg bei der Käufersuche für eine definierte Gruppe von Angeboten – nicht um den Nachweis, dass die Käufe innerhalb von drei Monaten rechtlich abgeschlossen wurden. 1

Richard Donnell, Forschungsleiter bei Zoopla, führte den schnelleren Markt in Schottland teilweise auf das Home-Report-System zurück, bei dem vor der Vermarktung eine Bewertung vorliegt. Außerdem verwies er auf höhere Preise, die Stempelsteuer und den geringeren Verkaufsdruck auf Eigentümer in Südengland. Diese Erklärungen belegen nicht anhand eines kontrollierten Vergleichs, dass die schottischen Regeln den gesamten Unterschied verursacht haben. 1

Ein schottischer Home Report umfasst üblicherweise die Begutachtung und Bewertung durch einen zugelassenen Gutachter, einen Immobilienfragebogen und einen Energiebericht. So erhalten Käufer frühzeitig Informationen über Zustand, Reparaturen und Betriebskosten. Es gibt Ausnahmen. Und da für die meisten schottischen Häuser verdeckte Gebote oberhalb oder ungefähr in Höhe eines Mindestpreises abgegeben werden, entspricht der angegebene Preis nicht unbedingt dem später gezahlten Preis. 21 20

Selbst nach Annahme eines Angebots bleibt eine erhebliche Wartezeit. Rightmoves September-Veröffentlichung nannte durchschnittlich 64 Tage bis zur Käufersuche und weitere 150 Tage bis zum Abschluss; auf der Webseite des Unternehmens sind für September separat 67 Tage aufgeführt. Diese Angaben sollten nicht stillschweigend zusammengeführt werden. Die praktische Warnung gilt in beiden Fällen: Die Suche nach einem Käufer kann mehr als zwei Monate dauern, gefolgt von ungefähr fünf weiteren Monaten für den rechtlichen Prozess. 14 4

In der September-Veröffentlichung warnte Rightmove, dass Verkäufer, die nach den Sommerferien mit dem Verkauf beginnen und sich an den Durchschnittswerten orientieren, möglicherweise erst nach Ostern 2027 umziehen können. Für Käufer bedeutet das mehr Auswahl, aber keine unbegrenzte Kaufkraft. Für Verkäufer ist die Erkenntnis unangenehmer: Ein ambitionierter Angebotspreis kann Zeit kosten, während eine spätere Senkung weder einen Käufer noch einen abgeschlossenen Umzug garantiert. 14

Wie ausgestrahlt 40 Zeilen
  1. Sellers in Britain cut asking prices on more than three thousand homes a day.
  2. Among homes being reduced, the average cut approaches seven percent, or nearly twenty-one thousand pounds on a typically valued home. Buyers have more choice, but mortgage costs are squeezing their budgets.
  3. How much negotiating power does that choice really give buyers who still have to finance a move?
  4. September's average daily count represents the largest monthly number of asking-price reductions in fifteen years. Sellers are retreating from their advertised prices while competing with the biggest seasonal stock of available homes in twelve years.
  5. The nearly seven percent average applies to homes whose asking prices were cut. It measures how far those sellers lowered their expectations. What buyers eventually pay will depend on the offers sellers accept.
  6. Thirty-four percent of listed homes had a reduction, below the thirty-six percent peak in September twenty twenty-three. A larger pool of homes can produce more reductions even when a smaller proportion of listings has been reduced.
  7. September also commonly brings the most asking-price cuts as sellers try to finish moving before year-end. That seasonal rush forms part of the backdrop to this fifteen-year high.
  8. One seller trying to sell his late father's home in south Wales described numerous competing properties and few buyers. Sellers of leasehold homes in England also described extra difficulties. An unsold home can leave moving plans and carrying costs unresolved.
  9. Homes available for sale rose five percent from a year earlier, while sales agreed fell nine percent. Buyers could choose from more properties, but fewer sellers secured agreements. Those agreements still have to make it through the legal process.
  10. A quarter of September's newly listed homes had already been marketed during the preceding year. Six in ten of those returning properties came back with a lower asking price. Sellers were resetting their expectations as well as trying again.
  11. Agents averaged fifty-six available homes in January, sixty-two in April and sixty-three in May. That reached sixty-five in June and stayed there through September. Buyer enquiries were nine percent lower than a year earlier.
  12. New listings were three percent below a year earlier and unchanged month to month. Stock can still build when homes already advertised take longer to find buyers.
  13. Homes with a price reduction typically took a hundred and nineteen days to find a buyer. Homes marketed at one price took thirty-nine days. That compares the two groups' experience; it doesn't show that making a cut caused the longer wait.
  14. Some homes may already have been overpriced or difficult to sell before their owners cut the price. Reduced homes were also described as half as likely to find a buyer within three months. Finding that buyer still leaves the legal work ahead.
  15. Colleen Babcock says a long wait followed by a reduction can make buyers start asking questions, even when the property has nothing wrong with it. With so many alternatives available, she says first impressions matter.
  16. Tarah Lourens says sellers attach emotional value to money and time invested in their homes, while buyers compare alternatives within a budget. Blackpool agent Craig Webster says the initial marketing period offers the strongest opportunity to attract active buyers.
  17. Devon surveyor Katie Griffin warns that correcting a price late can leave sellers accepting less than their revised asking price. Andrew Boast says owners may still retain gains made since purchase. A reduction alone doesn't reveal their profit or loss.
  18. New-listing asking prices averaged three hundred and seventy-eight thousand, three hundred and four pounds in May. They fell to three hundred and seventy-six thousand, one hundred and ninety-one in June, then three hundred and seventy-two thousand, three hundred and fifty-nine in July.
  19. August brought another fall, to three hundred and sixty-four thousand, nine hundred and ninety-nine pounds. September recovered to three hundred and sixty-seven thousand, four hundred and forty.
  20. That September increase was zero point seven percent, or two thousand, four hundred and forty-one pounds. It was the first monthly rise since May, exceeding the usual September increase of zero point five percent. Prices remained lower than a year earlier.
  21. The average was also two point three percent below the start of summer. Newly arriving sellers can raise their opening prices while owners of older listings cut theirs. These measures follow different properties at different stages of marketing.
  22. The September index measured a hundred and twenty-five thousand, two hundred and seven asking prices. Those homes were marketed from August ninth through September twelfth. Its sample covers newly advertised homes, a different group from September's price reductions.
  23. The first-time-buyer sector averaged two hundred and twenty-five thousand, one hundred and ninety-nine pounds, excluding inner London. That was down zero point one percent monthly and zero point nine percent annually. The two higher sectors both rose zero point nine percent monthly.
  24. Across the market, sixty-one percent of homes were finding a buyer, compared with seventy-four percent in twenty twenty-one's high-demand market. Among homes that had sold during twenty twenty-six, seventy-four percent hadn't needed an asking-price reduction.
  25. The average two-year fixed mortgage rate stood at five point two nine percent in the September release. It had been five point zero nine percent the previous month, and four point two five percent before the Iran war began.
  26. The estimated average new-mortgage payment was around a hundred and eighty pounds a month higher than before the war. Higher financing costs and uncertainty were eating into what buyers could offer, including sellers who needed a mortgage for their next home.
  27. By October fifth, five-year fixed deals averaged six percent, their highest since September twenty twenty-three. Two-year fixes averaged five point nine eight percent, their highest since December that year. Those are dated figures, rather than today's mortgage quotes.
  28. Fixed mortgage products below five percent fell from one thousand, four hundred and ninety-four at the start of September to nine by October fifth. That's a reported ninety-nine percent decline in those cheaper fixed-rate options.
  29. Barclays raised selected fixed rates four times during September. HSBC, Lloyds, Nationwide, NatWest, Santander and TSB each made three rounds of increases. Variable deals below five percent remained broadly available, but those rates can change.
  30. Existing borrowers keep their contracted fixed rate until it expires. Some lenders let them secure a replacement three months ahead, others six. Just over five million homeowners were forecast to face higher monthly repayments by the end of twenty twenty-eight.
  31. Scotland found buyers for seventy-four percent of homes listed from April through June within three months. London's figure was thirty percent for the same listing cohort and window. Those outcomes track buyer agreements, with legal completion still to follow.
  32. Zoopla research executive Richard Donnell links Scotland's faster market partly to its Home Report system, which supplies a valuation before marketing. He also points to higher prices, stamp duty and owners under less pressure to sell in southern England.
  33. Some of those owners are landlords who can wait. Scotland's different process gives buyers more information early, but local prices and the willingness to sell also shape how quickly homes find buyers.
  34. A Scottish Home Report normally combines a chartered surveyor's survey and valuation, a property questionnaire covering sixteen categories, and an energy report. Buyers receive information about repairs and running costs alongside an opinion of the home's value.
  35. Buyers can normally request the report and receive it within nine days, subject to permitted exceptions. Some new-build, newly converted, dual-use and seasonal homes are exempt, alongside properties continuously marketed since before December first, two thousand and eight.
  36. Most Scottish homes invite offers over or around a minimum through blind bidding. Some have fixed prices. The amount advertised can therefore differ from what the successful buyer ultimately pays.
  37. A separate measure of overall buyer-finding success put Scotland at ninety-one percent, the North West at seventy-one, the South East at fifty-six and London at forty-two. It uses a different timetable from the three-month comparison.
  38. Buyers have more alternatives and more room to negotiate, but the mortgage payment still limits their offer. Sellers can compete by lowering expectations, yet a reduction can't promise a buyer or a completed move.
  39. Finding a buyer typically takes more than two months. The legal process can then add another hundred and fifty days, around five months. Accepted offers leave sellers and buyers with a substantial wait before the move is finished.
  40. Sellers starting after the summer holidays and following the September release's averages could be waiting until after Easter twenty twenty-seven to move.

Quellen

21 Quellen15 Medien1 Agenturtext

Quellenkarte

Verfolgen Sie die Belege zu diesem Bericht. Die Karte zeigt die Zusammenhänge; die Links darunter öffnen die im Artikel zitierten Quellen.

Die Quellenkarte lädt, während Sie lesen.

Die gesamte Redaktionskarte erkunden ↗

Übersetzung aktualisiert:

Änderungsprotokoll

  1. r1Erstmals veröffentlicht.