Politik · Militärische Führung
Hegseth strebt Kürzung der obersten militärischen Ränge um 20 % an – doch die Bilanz fehlt
Das Ziel vom 1. Januar 2027 verbindet behauptete Entlassungen mit angeordneten Stellenkürzungen. Ohne Ausgangswert und Liste der betroffenen Stellen sind weder die Umsetzung noch eine höhere Einsatzbereitschaft belegt.
ThemenverlaufTag 2
1 Bericht41 Medien57 Quellen11 Videos
- Noch keine datierten Ereignisse
Fox NewsBerichtete zuerst
TribLIVE.com
Washington Examiner
CBS News
AOL.com
Air & Space Forces Magazine
CNN
MS NOW
The Straits Times
The Jerusalem Post | JPost.com
ABC News
Al Jazeera
Military.com
The Independent
The Seattle Times
C-SPAN
Los Angeles Times
The Washington Sun
Stars and Stripes
Breaking Defense
The Guardian
DefSec Wire
The Hill
PBS NewsHour
ABC News (Australia)
Aus dem englischen Original übersetzt.
Video in der Originalsprache
Transkript · WIRD GELADEN
Pete Hegseth verspricht eine kleinere militärische Führung, schlägt aber zugleich ein neues Vier-Sterne-Kommando vor. Vor allem vermischt seine Begründung für eine Kürzung um rund 20 % entlassene Offiziere mit Stellen, deren Abbau angeordnet wurde – zwei unterschiedliche Maßstäbe, die nicht belegen, wie viel kleiner die Führungsstruktur tatsächlich werden wird. 5 7
Der Verteidigungsminister kündigte die Kürzung am 30. September 2026 in seiner Ansprache zur Lage der Streitkräfte auf der Marine Corps Base Quantico in Virginia an. Als Umsetzungsfrist wird der 1. Januar 2027 genannt. Zu seinem Publikum vor Ort gehörten insgesamt 600 Offiziere im Dienstgrad O-3 und Mannschaftsdienstgrade im Dienstgrad E-6; hinzu kam ein Publikum, das die Ansprache über eine Übertragung verfolgte. 16 37
Morgenberichte, die die Ankündigung noch erwarteten, sind durch Berichte ersetzt worden, wonach er sie gemacht hat. Die Berichterstattung von ABC News Australia vom 1. Oktober betrifft die Ansprache vom 30. September und keine zweite Ankündigung. Nicht belegt sind weiterhin eine vollständige Umsetzungsanweisung, eine Liste der betroffenen Offiziere oder eine unabhängig verifizierte Bilanz tatsächlich vollzogener Kürzungen. 11 1 2
Die Rechnung belegt nicht, dass die Kürzungen abgeschlossen sind
Hegseth sagte, Zahlenanalysten hätten geschätzt, dass etwa 10 % der Generäle und Admirale in den gesamten Streitkräften entlassen worden seien – eine Zahl, die ihm ungefähr richtig erscheine. Unabhängig davon sagte er, er habe eine zusätzliche Kürzung um 10 % bei den genehmigten Stellen für General- und Flaggoffiziere angeordnet. Die Kombination bezeichnete er als Kürzung um 20 %. Aus den Äußerungen gehen weder der Zählzeitraum noch die Bezugsgrößen, Überschneidungen oder Abschlussdaten hervor. 7
Ein entlassener Offizier kann ersetzt werden, ohne dass die Stelle entfällt. Eine genehmigte Stelle kann gestrichen oder herabgestuft werden, ohne dass jemand entlassen wird. Die Addition der beiden Prozentsätze belegt daher nicht unabhängig eine Nettoreduzierung der oberen Führungsebene um 20 %.
Der Unterschied zeigt sich auch in der Berichterstattung selbst. Am 30. September stellte der Bericht von C-SPANs Washington Today Hegseths Beschreibung aus Entlassungen und Stellenkürzungen als kombinierte Reduktion dar; PBS NewsHour bezeichnete die rund 20 % noch am selben Abend als Ziel für Anfang 2027. Dies sind unterschiedliche Darstellungen des Umsetzungsstands und nicht einfach ein früherer Bericht, der von einem späteren überholt wurde. Keiner der beiden Berichte enthält eine geprüfte Bilanz der Situation vor und nach den Kürzungen. 3 1
Auch das absolute Ausmaß ist ungeklärt. CBS News schätzte, dass etwa 170 Führungspositionen betroffen sein könnten; der pensionierte Brigadegeneral des Heeres Ty Seidule schätzte auf CNN unabhängig davon etwa 170 Stellen. In der Zusammenfassung von WBUR vom 30. September war stattdessen von rund 800 zu streichenden Stellen die Rede. Die Formulierung bezeichnet 800 als Kürzungen – nicht als einen Ausgangswert, der umgedeutet werden kann, damit die Rechnung aufgeht. Keine datierte offizielle Gesamtzahl schlüsselt die aktiven Streitkräfte, Reserve und Nationalgarde auf oder bringt die Zahlen in Einklang. 8 23 49
Auch der genaue Umfang der Verpflichtung muss geklärt werden. In Vorabberichten von CBS News und USA TODAY war von einer Kürzung um 20 % die Rede, während The Washington Post über Kürzungen von bis zu 20 % berichtete. Erst die vollständige Anweisung würde klären, ob die Zahl ein festes Ziel oder eine Obergrenze ist. 12
Dies als Verdopplung eines früheren 10-%-Ziels zu bezeichnen, verkürzt eine komplexere Politik. Das Memorandum zu den Kürzungen bei General- und Flaggoffizieren datiert vom 5. Mai 2025; der 7. Mai war das Veröffentlichungsdatum der Wiedergaben. Zeitgenössische Berichte nannten ein umfassenderes Ziel, 10 % der Stellen abzubauen, mindestens 20 % der aktiven Vier-Sterne-Generäle und -Admirale sowie mindestens 20 % der Generaloffiziere der Nationalgarde. Der vollständige operative Wortlaut der umfassenderen Bestimmung liegt nicht vor. 39 43 41 48
Der Bericht von The Hill vom 5. Mai unterschied zwischen aktiven Vier-Sterne-Generälen und Generaloffizieren der Nationalgarde; die verkürzte Darstellung von InsideDefense vom 5. Mai fasste die Kategorien als aktive Vier-Sterne- und Nationalgarde-Führungskräfte zusammen. Die Bestimmung zur Nationalgarde sollte nicht auf eine Kategorie beschränkt auf Vier-Sterne-Generäle reduziert werden – und keine der beiden Formulierungen belegt eine Kürzung um 20 % bei allen Angehörigen der Nationalgarde. Defense One beschrieb die frühere Anordnung als ohne Frist; der 1. Januar 2027 gilt für den neuen Plan. 41 46 48
Eine von CNN verbreitete Einschätzung eines pensionierten Obersts bezifferte frühere und erwartete Kürzungen zusammen auf rund 30 %, möglicherweise mehr, und betonte zugleich die Unsicherheit. Das ist kein revidiertes offizielles Ziel. Unklarheiten bei Überschneidungen und wechselnde Ausgangswerte verhindern, dass sich die Prozentsätze einfach addieren lassen. Ältere Prognosen zu betroffenen Stellen können ebenfalls nicht als Nachweis tatsächlich erfolgter Abgänge dienen. 23 47
Weniger Führungskräfte, aber neue Institutionen
Hegseths Argument lautet, dass unnötige bürokratische Ebenen die militärische Effektivität behindern. Er stellt die Vorbereitung auf den Kampf und den Sieg als einzige Aufgabe des Ministeriums dar, bezeichnet die Änderungen als Maßnahme zur Rechenschaftspflicht und weist die Bezeichnung „Säuberung“ zurück. 9 7
Die gegenteilige Warnung lautet, dass ein Abbau der Führung die Befehlsstruktur schwächen und politische Konformität fördern kann. Der demokratische Senator Mark Kelly, ein pensionierter Navy-Captain, kritisierte die Kürzungen am 29. September mit den Worten, sie würden die Menschen weniger sicher machen; ABC berichtete über seine Bezeichnung der Maßnahme als Säuberung der besten Führungskräfte des Militärs. Auf MS NOW warnte die pensionierte Marine-Lieutenant-Colonel Amy McGrath vor Kettenreaktionen und sagte, es habe sich bereits eine Kultur der Angst entwickelt. Das sind Einschätzungen, keine für die gesamten Streitkräfte erhobenen Messwerte. 9 10 4
Seidule warf Hegseth auf CNN außerdem vor, in Beförderungsgremien eingegriffen zu haben, um Offiziere zu blockieren, insbesondere Frauen und Schwarze Offiziere. Er sagte, für künftige Generäle werde ein neuer Test entwickelt und fünf von acht Mitgliedern der Joint Chiefs seien abgesetzt worden. Die zugrunde liegenden Entscheidungen, Testkriterien, Mitgliederlisten und Zählzeiträume sind nicht unabhängig belegt. Diese Behauptungen rechtfertigen eine Prüfung der Auswahlregeln; ohne Belege belegen sie keine Diskriminierung bei einzelnen Entscheidungen. 23
MS NOW berichtete außerdem, dass Heeresminister Dan Driscoll etwa einen Monat vor dem 30. September inmitten von Spannungen mit Hegseth zurückgetreten sei. Ein genaues Datum und eine direkte Bekanntgabe sind nicht belegt; in einem Bericht vom 10. September wurde er noch als Heeresminister bezeichnet. Sein gemeldeter Abgang kann nicht als bestätigte Folge dieser konkreten Anordnung behandelt werden. 4 50
Unterdessen kündigte Hegseth Pläne für ein Vier-Sterne-Kommando mit Schwerpunkt auf Drohnen, Robotik und autonomer Kriegsführung an, das eine streitkräfteweite Einführung dieser Technologien leiten soll. Der offizielle Name, die organisatorische Zuordnung, der Kommandeur und das Startdatum sind nicht angegeben. Ein neues Kommando zu schaffen und zugleich andere Stellen abzubauen, ist nicht grundsätzlich widersprüchlich; eine Gesamtrechnung der organisatorischen Veränderungen fehlt jedoch. 5 34
Auch für das neue Office of Religious Affairs sind weder ein festgelegter Auftrag noch ein Personalplan oder Zeitplan bekannt. ABC Australia beschrieb eine Studie zur Zukunft der Kriegsführung als Project Meridian, das Elon Musk mit leiten soll. Breaking Defense nannte Musk, Palmer Luckey und den ehemaligen Sprecher des Repräsentantenhauses Newt Gingrich als Leiter der Studiengruppe, ohne ihre jeweiligen Zuständigkeiten oder formellen Befugnisse näher zu erläutern. 5 2 33
Auch Partnerschaften mit Universitäten und ein neuer Militärstützpunkt wurden angekündigt, doch es wurden weder Partneruniversitäten noch der Standort des Stützpunkts, ein Bauzeitplan oder Finanzierungszusagen genannt. Ein Bericht des Ministeriums besagt, dass sechs Initiativen angekündigt wurden; die vollständige Liste und alle offiziellen Bezeichnungen liegen weiterhin nicht vor. 6 2 37
Am 6. September 2026 berichteten wir, dass Hegseth die Einsätze im Nahen Osten bis ins Jahr 2027 verlängert hatte. Das bleibt ein Bericht mit einem bestimmten Stichtag und ist keine neu verifizierte Zahl zu den eingesetzten Streitkräften. Die neue Ankündigung setzt eine Frist für die Umstrukturierung der Führung neben die Verpflichtungen, die im früheren Bericht dokumentiert wurden.
Bekannt
Unbekannt
- Es gibt keine vollständige Liste der betroffenen Stellen, keinen verifizierten Ausgangswert und keine Bilanz der Nettoreduktion, die eine Umsetzung oder eine höhere Effektivität belegen.
Als Nächstes
- Zum Stichtag ist zwischen Entlassungen und gestrichenen oder herabgestuften Stellen zu unterscheiden, Überschneidungen mit früheren Kürzungen offenzulegen und das neue Kommando sowie die neuen Ämter in die Bilanz aufzunehmen.
Quellen für diesen Bericht
PBS NewsHour, vollständige Sendung 1; ABC News Australia, Berichterstattung über die Ankündigung 2; C-SPAN, Washington Today 3; MS NOW, Ansprache und Reaktionen pensionierter Offiziere 4; PBS NewsHour, Nachrichtenüberblick 5; The Guardian, Kürzungen und begleitende Initiativen 6; C-SPAN, Hegseths Äußerungen zu den Kürzungen 7.
CBS News, Schätzung zur Führungsebene 8; CBS News, Vorabbericht und Kritik von Kelly 9; ABC News, Überblick vom 30. September 10; ABC News, erwartete Ankündigung 11; ABC News, Zusammenfassung der Vorabberichterstattung 12; Reuters, Vorabbericht 13; CBS News, geplante Kürzung 14; USA TODAY, Plan zum Abbau von Stellen 15; Fox News, Ziel und Frist 16.
The Washington Post, Umbau der obersten Ränge 17; Air & Space Forces Magazine, tiefgreifendere Kürzungen 18; TribLive, erwartete Ankündigung 19; The Straits Times, Vorabberichterstattung 20; Washington Examiner, Kürzungen in der Führungsebene 21; The Jerusalem Post, geplante Kürzungen 22; CNN, Interview mit einem pensionierten Offizier 23.
Los Angeles Times, bestätigte Ankündigung 24; ABC News/AP, bestätigte Ankündigung 25; CBS Colorado, Berichterstattung über Kürzungen 26; Military.com, Stellenabbau 27; CBC News, bestätigter Plan 28; Al Jazeera, Erläuterung der Kürzung 29; AOL, Behauptung bereits vollzogener Kürzungen 30.
Veröffentlichung des Ministeriums zu den Initiativen 31; Stars and Stripes, Ansprache in Quantico 32; Breaking Defense, Kommando und Studiengruppe 33; Air & Space Forces Magazine, Kommando für autonome Systeme 34; CNN, Berichterstattung über die Ansprache 35; The Hill, wichtigste Erkenntnisse aus der Ansprache 36; vom Ministerium veröffentlichter Bericht, wiedergegeben von Public 37; TribLive, bestätigte Ankündigung 38.
Memorandum vom Mai 2025 39; AP News, frühere Anweisung zur Führungsebene 40; The Hill, frühere Kategorien der Kürzungen 41; AP News, frühere Prognosen zu Stellenverlusten 42; Seapower, Wiedergabe des Memorandums 43; STARRS, Wiedergabe des Memorandums 44; Stars and Stripes, frühere Kürzungen 45; InsideDefense, Vier-Sterne-Kategorien 46; Defense News, frühere Prognose 47; Defense One, frühere Anordnung zum Stellenabbau 48.
WBUR Here & Now, Zusammenfassung vom 30. September 49; Elise Labott, The Pentagon’s New Definition of Merit 50; The Independent, bestätigte Ankündigung 51; The Washington Sun, Kürzungen in der Führungsebene 52; The Seattle Times, bestätigte Ankündigung 53; Lagebericht des Ministeriums zu den Streitkräften 54; DefSec Wire, Berichterstattung über die Initiativen 55; Video der Ansprache des Ministeriums 56; Bericht des Ministeriums, wiedergegeben von Soldier Systems Daily 57.
Wie ausgestrahlt 17 Zeilen
- On September 6, we reported Hegseth had extended Middle East deployments into 2027. Now he has announced a roughly twenty-percent cut in generals and admirals. The restructuring targets the military's senior command and oversight ranks while those previously documented commitments extend into next year. Which commands lose senior leadership, and what evidence will show the cuts improve military effectiveness?
- Defense Secretary Pete Hegseth has turned an anticipated overhaul into announced policy—not a verified record that one in five senior officers has already been dismissed. He delivered his state-of-the-force address at Marine Corps Base Quantico in Virginia on September 30, 2026. The in-person audience totaled six hundred O-3 officers and E-6 enlisted personnel combined, alongside a broadcast audience. That was not six hundred people in each category. The reported implementation deadline is January 1, 2027. Earlier accounts anticipated the announcement; later accounts confirmed it happened. Coverage published October 1 concerns the same September 30 address, not a second announcement.
- A firing does not necessarily eliminate a command position. The twenty-percent figure combines two different kinds of change: an estimate that about ten percent of generals and admirals had been fired, and a separately directed ten-percent reduction in authorized general-officer slots. The firing estimate came from number crunchers and was accepted by Hegseth as sounding about right. It was not presented with an officer roster or an independently checked calculation. The period covered, the denominator for each percentage, the overlap between the groups and the completion dates remain unspecified. A dismissed officer can be replaced while the job survives. A slot can disappear—or be downgraded—without anyone being fired. Adding those percentages does not independently demonstrate a twenty-percent net contraction.
- The accounts differ over whether the reduction is already accomplished or still ahead. That is not resolved simply by the later publication time: the descriptions count different mechanisms and leave their baselines unclear. The defensible conclusion is an announced reduction target and a claimed history of removals—not an audited finding that the full plan is complete. Early descriptions also differed between a fixed twenty-percent target and cuts of as much as twenty percent. A complete implementation directive would be needed to settle the exact obligation.
- The earlier policy had three categories, not one uniform ten-percent cut. The General/Flag Officer Reductions memorandum was dated May 5, 2025. May 7 was the publication date of reproductions, not the memorandum's date. Its targets included a broader ten-percent reduction in general and admiral jobs, at least twenty percent of active-duty four-star generals and admirals, and at least twenty percent of National Guard general officers. The complete operative wording of the broader ten-percent clause is unavailable, leaving its denominator, component coverage and qualifications uncertain. Describing the new target as double the earlier one captures the headline percentages, but not all those distinctions. The Guard category was not limited to four-stars and does not establish a twenty-percent cut to all Guard personnel. A separate reference to Guard reductions supplies neither a new Guard-wide troop-cut order nor a clear relationship to this plan. The earlier order was described as having no deadline. January 1, 2027 belongs to the new plan; it should not be retroactively attached to the original memorandum. Nor does a reference to the previous May establish a separate May 2026 order.
- The estimated scale ranges from about one hundred seventy positions to around eight hundred cuts, with no official accounting to reconcile them. Neither of the roughly one-hundred-seventy estimates is an official list of affected billets. The larger figure explicitly describes positions being cut, not the starting population. Relabeling eight hundred as a baseline would change the claim rather than verify it. Its accuracy and compatibility with the smaller estimates remain unestablished. A dated official total, separated into active-duty, reserve and Guard components, is missing.
- Two older numbers cannot fill that gap. A May 13, 2025 projection put the earlier plan at more than one hundred twenty jobs across active duty and the Guard. That was not a count of completed removals and cannot be added to September's estimate. Another May 2025 figure—around forty-four active-duty four-star positions—came from statutory limits, not a verified serving-officer headcount. Applicable legal exceptions and counting rules have not been established, so the available evidence does not identify exactly which changes can be made administratively and which require Congress.
- A cumulative estimate of around thirty percent, possibly more, is not a revised official target. It combines earlier and anticipated reductions despite uncertain overlap. Successive percentage cuts cannot simply be added when their baselines change. The same retired-colonel assessment compares one general or admiral per six thousand troops in World War Two with one per fourteen hundred in the current period. Matching populations, component definitions and underlying calculations have not been independently verified. Those ratios alone cannot prove that today's command structure is wasteful or that removing a particular percentage improves readiness.
- Hegseth's policy argument is that unnecessary bureaucratic layers obstruct military growth and effectiveness. He presents preparing to fight and win as the department's singular mission, frames the personnel changes as accountability and rejects the characterization of them as a purge. A leaner headquarters could improve effectiveness, but that remains a possibility, not a demonstrated outcome. The result depends on which tasks disappear, which shift to remaining commanders, and whether essential expertise and oversight survive. No quantified savings, shorter decision times or measured readiness gains have been established.
- A new four-star command would expand another part of the leadership structure. The announced autonomous-warfare command would focus on drones, robotics and other autonomous systems, leading a military-wide effort to field them. Its exact formal name, placement, commander and operational start date remain unspecified. Adding that command while cutting other senior posts is not necessarily contradictory, but no complete before-and-after accounting shows how it fits the net reduction.
- The new Office of Religious Affairs also lacks an established mandate, staffing plan, reporting structure and timetable. A future-of-warfare study, described as Project Meridian, involves Elon Musk, technology entrepreneur Palmer Luckey and former House Speaker Newt Gingrich. Musk was identified as a co-lead; other descriptions name all three as study-group leaders without assigning individual responsibilities. Their announced involvement does not establish full membership, contracts, formal powers or final recommendations. University education partnerships and a new military base were also described, but no partner universities, base location, construction schedule or funding commitments were established. Six initiatives were announced; the complete list and every exact formal name remain unavailable.
- The opposing warning is that the changes could weaken command and encourage political conformity. The criticism includes a threat to safety and the loss of some of the military's best leaders. Another assessment warns of large ripple effects and a culture of fear, including a claim that fear has already taken hold. Those are assessments, not independently measured findings about the entire force. Readiness, oversight and efficiency depend on the actual posts and commands changed. A warning that many proposed changes require congressional action does not establish which legal provisions govern each initiative.
- The selection process raises another unresolved issue. Allegations include a new test for candidates to become generals, removal of five of eight Joint Chiefs members, and intervention in promotion boards to block officers, especially women and Black officers. The test's criteria and status, the roster and counting period, and specific board decisions and supporting records have not been independently established. Broader descriptions of officers being fired, sidelined or blocked from promotion do not prove those specific allegations or discriminatory intent in individual decisions. A resignation attributed to Army Secretary Dan Driscoll about a month before September 30, amid tensions with Hegseth, is also unresolved. An exact date and direct announcement are missing, and a September 10 account still described him as Army secretary. His reported departure cannot be treated as a verified consequence of this reduction order.
- Quantico was also the site where Hegseth summoned hundreds of generals a year earlier. His earlier disparagement included the phrase “fat generals and admirals,” but a complete surrounding quotation is not established. That language supplies no measure of command performance and no evidence identifying which positions are unnecessary.
- About eighty-percent crew retention does not settle the morale question. Hegseth rejected low-morale concerns as false and used retention aboard the USS Abraham Lincoln in his defense. Eight Navy personnel assigned to the carrier attempted suicide during its two-hundred-eighty-six-day deployment. The deployment was extended beyond its scheduled May end amid the war with Iran; the crew disembarked in Thailand on September 1. Retention and suicide attempts measure different things. These figures do not independently establish morale across the force or a causal relationship with the senior-officer reductions.
- The current material describes the Iran war as entering its eighth month, but establishes no new troop-strength or casualty ledger relevant to these cuts. The deployment extensions we reported September 6 remain dated history, not a freshly verified count of forces deployed today.
- Which commands lose leadership remains unanswered: no complete affected-position list or before-and-after structure has been established. Nor is there evidence yet demonstrating improved military effectiveness. The next concrete test is January 1, 2027. An implementation accounting would need to separate dismissals from abolished or downgraded billets, identify the target's denominator, resolve overlap with earlier cuts and place the new autonomous-warfare command and offices within the resulting structure. Until that accounting exists, the roughly twenty-percent announcement is a policy target, not verified completion. No measured improvement in efficiency, readiness or safety has been established.
Quellen
57 Quellen41 Medien11 Videos2 Agenturtexte
ABC Newsabcnews.com42 Videos
- Zuerst berichtet
- Hegseth to announce 20% cuts to US generals and admirals
- Hegseth confirms the US military will cut 20% of its generals and admirals
- How Caitlin Clark Is At The Center Of Jack Smith Hearing. What You Need To Know - September 30
- Hegseth targets military's top brass for deeper cuts: Officials
CBS Newscbsnews.com42 Videos
- Zuerst berichtet
- Hegseth to announce a 20% cut to generals and admirals
- Hegseth cutting generals and admirals by 20%, including top officers who "clung to the woke department" - CBS Colorado
- U.S. military clears out of Iraq after 12 years of anti-ISIS operation
- U.S. forces withdraw from Iraq after Operation Inherent Resolve began in 2014
Air & Space Forces Magazineairandspaceforces.com2
CNNcnn.com21 Video
PBS NewsHour22 Videos
Stars and Stripesstripes.com2
The Hillthehill.com2
TribLIVE.comtriblive.com2
ABC News (Australia)11 Video
Al Jazeeraaljazeera.com1
AOL.comaol.com1
Breaking Defensebreakingdefense.com1
Defense Newsdefensenews.com1
- Zuerst berichtet
- Hegseth’s plan to trim top ranks could hit more than 120 officers
Defense Onedefenseone.com1Zuerst
- Zuerst berichtet
- Hegseth orders elimination of 10% of general, admiral jobs
DefSec Wiredefsecwire.com1
- Zuerst berichtet
- Secretary Hegseth unveils six major initiatives in Quantico address
Fox Newsfoxnews.com1
- Zuerst berichtet
- Pete Hegseth unveils 20% reduction in general and flag officer jobs
insidedefense.com1
Los Angeles Timeslatimes.com1
- Zuerst berichtet
- Hegseth confirms U.S. military will cut 20% of generals and admirals
Military.commilitary.com1
MS NOW11 Video
Seapower Magazineseapowermagazine.org1
- Zuerst berichtet
- SECDEF Directs Flag and General Billet Reductions
STARRSstarrs.us1
- Zuerst berichtet
- Memorandum Directing General and Flag Officer Reductions
The Guardiantheguardian.com1
The Independentindependent.co.uk1
The Jerusalem Post | JPost.comjpost.com1
The Seattle Timesseattletimes.com1
- Zuerst berichtet
- Hegseth confirms U.S. military will cut 20% of generals and admirals
The Straits Timesstraitstimes.com1
- Zuerst berichtet
- Pentagon chief set to announce 20% cuts to senior officer positions
The Washington Sunwashingtonsun.com1
- Zuerst berichtet
- Hegseth Is Cutting the Number of Generals and Admirals by 20%
thepreamble.com1
- Zuerst berichtet
- The Pentagon’s New Definition of Merit - by Elise Labott
USA TODAYusatoday.com1
Washington Examinerwashingtonexaminer.com1
- Zuerst berichtet
- Hegseth to announce further reduction in leadership positions
washingtonpost.com1
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