Katastrophen · Hurrikan Simon
Hurrikan Simon schwächt sich auf Kategorie 3 ab, doch für Mexikos Küste gibt es keine Entwarnung
Simons Zugbahn vor der Küste und seine schwächeren Winde haben den Notstand an Mexikos Küste nicht beendet. Tausende haben Jalisco verlassen, Guerrero meldet eine vorläufige Todeszahl, und gefährliche Regenfälle werden weiterhin vorhergesagt.
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ThemenverlaufTag 6
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Simons rasche Intensivierung ließ einen schweren Hurrikan erwarten, der am 10. oder frühen 11. Oktober die mexikanische Pazifikküste überqueren könnte. Stattdessen verlief seine Zugbahn entlang der Küste, während sein Zentrum vor der Küste blieb und seine Winde nachließen. Die jüngste Änderung ist die Herabstufung auf Kategorie 3 – kein Ende des Notstands. Tausende haben Hochrisikogebiete bereits verlassen, die Schäden werden erfasst, und die Vorhersage lässt den Sturm weiterhin wieder auf Land zudrehen. 1 28 128
Am 12. Oktober 2026 um 00:00 UTC hatte Simon anhaltende Windgeschwindigkeiten von 125 mph beziehungsweise 205 Kilometern pro Stunde, mit stärkeren Böen. Sein Zentrum lag etwa 80 Kilometer südlich von Cabo Corrientes im Bundesstaat Jalisco und 175 Kilometer westnordwestlich von Manzanillo im Bundesstaat Colima. Dies war die letzte bestätigte Warnmeldung vor dem Redaktionsschluss dieses Berichts um 00:30 UTC. Ein Überqueren der Küste durch das Zentrum war nicht bestätigt worden. 128
Die wichtigsten Fakten
Der Unterschied zwischen einem Zentrum vor der Küste und den Bedingungen an Land ist wichtig. Das Nationale Hurrikanzentrum beschrieb Hurrikanbedingungen als wahrscheinlich in Küstennähe, während der östliche Teil von Simons innerem Kern an der Küste entlangzog. Ein direkter Landgang schien kurzfristig zunehmend unwahrscheinlich, doch den Küstenbewohnern wurde keine Entwarnung gegeben. 8 28
Simon erreichte in der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober seinen Höhepunkt mit Windgeschwindigkeiten von 155 mph beziehungsweise 250 Kilometern pro Stunde und einem Kerndruck von 928 Millibar. Am 11. Oktober um 15:00 UTC waren die Windgeschwindigkeiten auf 230 Kilometer pro Stunde gesunken, um 21:00 UTC auf 215. Drei Stunden später folgte die Herabstufung auf Kategorie 3; der Druck stieg auf 951 Millibar. Der Sturm schwächt sich ab, ist aber weiterhin stark und zieht langsam an dicht besiedelten Küsten entlang. 63 29 8 128
Frühere Beschreibungen müssen daher als frühere Beschreibungen verstanden werden. CBC News berichtete am 10. Oktober von Stärke der Kategorie 4 und erwartete, dass der Sturm an diesem Tag oder am frühen nächsten Morgen auf Land treffen würde. Der um 23:20 UTC am 11. Oktober veröffentlichte Bericht von Global News beschrieb weiterhin Windgeschwindigkeiten von mehr als 240 Kilometern pro Stunde, obwohl die offizielle Warnmeldung um 21:00 UTC bereits 215 angegeben hatte. Keiner der beiden Berichte belegt, dass das Zentrum die Küste überquerte, und keine der beiden Angaben zur Windgeschwindigkeit ist aktuell. 1 2 8
Weniger Wind bedeutet nicht, dass die Regengefahr gebannt ist
Die Hurrikanwarnung gilt weiterhin von Punta San Telmo bis El Roblito sowie für Las Islas Marías. Nördlich von El Roblito bis Bahía Tempehuaya gilt eine Hurrikan-Vorwarnung. Die Warnung bedeutet, dass irgendwo im ausgewiesenen Gebiet Hurrikanbedingungen erwartet werden – nicht, dass überall dieselben Bedingungen herrschen. Die Anweisung des NHC gilt weiterhin: „Vorbereitungen zum Schutz von Menschenleben und Eigentum sollten rasch abgeschlossen werden.“ 128
Auch die Vorhersage der Niederschläge muss mit den jeweiligen Zeiträumen und Definitionen versehen werden. CBC News beschrieb am 10. Oktober 25–50 Zentimeter bis zum erwarteten Landgang; Global News nannte am 11. Oktober bis zu 30 Zoll. Das sind Vorhersagen für unterschiedliche Zeiträume und mit unterschiedlichem Umfang der aufsummierten Niederschläge, keine konkurrierenden Messwerte für bereits gefallenen Regen. Die jüngste Warnmeldung macht diesen Unterschied ausdrücklich deutlich. 1 2 128
Für Simon werden bis zum frühen Donnerstag, dem 15. Oktober, weitere zwei bis vier Zoll Regen – ungefähr fünf bis zehn Zentimeter – in Teilen von Colima, Jalisco, Nayarit und Sinaloa vorhergesagt. Örtlich könnten zusätzliche Mengen bis zu acht Zoll erreichen. Unabhängig davon könnten die örtlichen Höchstwerte über den gesamten Sturm hinweg in Teilen von Michoacán, Colima und Jalisco bis zu 30 Zoll beziehungsweise 76.2 Zentimeter erreichen. Diese Extremmenge bedeutet weder, dass weitere 30 Zoll noch zu erwarten sind, noch dass sie entlang der gesamten Küste zu erwarten sind. 128
Diese Regenfälle werden lebensbedrohliche Überschwemmungen und Erdrutsche verursachen oder bestehende Überschwemmungen verschlimmern, insbesondere in Gebieten mit steilem Gelände.
An der Küste wird nahe und östlich der Stelle, an der sich das Zentrum dem Festland nähert, eine gefährliche Sturmflut erwartet, begleitet von großen, zerstörerischen Wellen. Dünung könnte in den nächsten Tagen entlang von Teilen des Südwestens und der westlichen Mitte Mexikos lebensbedrohliche Brandung und gefährliche Strömungen verursachen. Die Herabstufung beschreibt die maximalen anhaltenden Windgeschwindigkeiten; sie hebt diese Warnungen nicht auf. 128
Menschen haben ihre Häuser verlassen; Schäden sind bereits entstanden
Der Leiter des Zivilschutzes von Jalisco, Sergio Ramírez López, berichtete bei der Sitzung des staatlichen Notfallkomitees am 10. Oktober, dass 5,000 bis 6,000 Menschen Hochrisikogebiete an der Küste verlassen hätten. Seine Schätzung umfasst organisierte Evakuierungen und Menschen, die eigenständig fortgingen. Die meisten kamen bei Verwandten unter; nur einige Hundert wurden als Nutzer offizieller Notunterkünfte beschrieben. Es handelt sich nicht um eine genaue Zahl der Belegung von Notunterkünften. 163 171
Bei einem dokumentierten Einsatz wurden am 10. Oktober 76 Menschen von Yelapa und Quimixto nach Puerto Vallarta gebracht. El Informador und El Universal berichteten unabhängig voneinander dieselbe Zahl; NoticiasPV nannte die Fähre der mexikanischen Marine Islas Marías 1 und gab ihre Ankunft in der Zwölften Marinezone mit etwa 15:00 Uhr Ortszeit an. An Bord waren Erwachsene, Kinder und ausländische Staatsangehörige sowie Haustiere. Die Zahl bezieht sich auf Menschen, nicht auf Familien, und der Einsatz ist Teil der umfassenderen Schätzung für Jalisco – er ist nicht automatisch zusätzlich zu dieser zu zählen. 90 93 135
In Guerrero verzeichnet die vorläufige Bilanz vom 11. Oktober einen Todesfall und zwei Verletzte. Über den Todesfall in Chilpancingo wurde bereits am 9. Oktober berichtet, vor Simons Höhepunkt. Die offizielle Bewertung des Bundesstaats beschreibt eine Steinmauer, die auf ein Wohnhaus in Amelitos 1 stürzte und dabei eine Person tötete. Die Behörden erklärten das Haus für unbewohnbar und wegen Hangbewegungen für stark gefährdet; auch benachbarte Wohnhäuser seien gefährdet. 149 92 161
Einige Angaben widersprechen einander weiterhin. In einem Bericht vom 10. Oktober nannte Expresiones Guerrero Albino Moreno Jiménez, 71, in Amelitos II und beschrieb den Einsturz einer Grundstücksmauer. La Jornada nannte am 9. Oktober Albino „N“, 76, in Amelitos 1 und beschrieb einen Erdrutsch. Die vorliegenden Berichte klären weder das Alter noch die Bezeichnung des Viertels oder den genauen Ablauf der Erd- und Mauerverschiebungen. Die beiden Verletzten wurden aus Acapulco gemeldet; betroffen waren ein Schüler, der stürzte, und der Einsturz eines Wohnhauses in La Pinzona. Dies sind vorläufige regionale Zahlen, keine abschließende Gesamtbilanz des Hurrikans. 89 86 149
Die Bewertung von Quadratín Guerrero vom 11. Oktober verzeichnet 112 betroffene Wohnhäuser, 150 überflutete Geschäfte, 60 liegengebliebene oder überschwemmte Fahrzeuge und Schäden in 20 Gemeinden. Der Bericht von Diario 21 vom 10. Oktober nannte 20 überflutete Wohnhäuser. Die spätere Zahl der betroffenen Wohnhäuser umfasst eine breitere Schadenskategorie; sie kann nicht als Beleg dafür gelten, dass weitere 92 Häuser überflutet wurden. Die 20 überfluteten Häuser in Acapulco und die 80 in La Unión sind lokale Teilzahlen und dürfen nicht zur landesweiten Gesamtzahl addiert werden. 149 88
Auch umgestürzte Strommasten und Versorgungsunterbrechungen wurden gemeldet. Die verfügbaren Wiederherstellungsmeldungen betreffen bestimmte Orte und Phasen der Wiederherstellung; sie belegen keine aktuelle, abgeglichene Zahl der Stromausfälle in Guerrero oder Jalisco. Auch gibt es keine verifizierte Schätzung der finanziellen Schäden des Sturms. 149 176 177
Einschränkungen bleiben bestehen, und die Zugbahn biegt ab
Die Behörden kündigten ab dem 10. Oktober um 16:00 Uhr Ortszeit die Aussetzung nicht notwendiger Bewegungen und Aktivitäten in 24 Gemeinden in Jalisco, Colima, Michoacán und Nayarit an. Daraus lässt sich kein pauschales Verbot für alle Gebiete der vier Bundesstaaten ableiten. La Jornada bezeichnete die Maßnahme als Aufforderung, die Mobilität einzustellen, während Periódico AM von verbindlichen Vorschriften berichtete. Ohne die zugrunde liegende Anordnung bleiben ihre genauen rechtlichen Bedingungen, Ausnahmen und vollständigen Gemeindegrenzen ungeklärt. 184 186 187
Zu den Maßnahmen in Nayarit gehörten Anweisungen, zu Hause zu bleiben, die Bahía de Banderas, Tepic und Compostela nannten, die Aussetzung nicht notwendiger Aktivitäten in sechs Gemeinden, die Schließung aller Strände und ein Verkaufsverbot für Alkohol in allen 20 Gemeinden ab Mitternacht Ortszeit am 11. Oktober. Der Bundesstaat stellte 171 provisorische Notunterkünfte bereit; das ist die vorbereitete Kapazität und kein Beleg dafür, dass alle Unterkünfte belegt waren. Auch die Aussetzung des Unterrichts und die Einstellung des Verkehrs wurden gemeldet, doch vollständige Anordnungen und Zeitpläne für die Wiederaufnahme sind nicht belegt. 188 185 2 192
Bekannt
- Simon bleibt vor der Küste; Küstenwarnungen gelten weiterhin, und es werden gefährliche zusätzliche Regenfälle vorhergesagt. 128
Unbekannt
- Der endgültige Verlauf des Zentrums, die abschließende Schadensbilanz und der Zeitpunkt, zu dem die evakuierten Bewohner sicher zurückkehren können, stehen noch nicht fest.
Als Nächstes
- Die nächste vollständige Warnmeldung ist für den 12. Oktober um 03:00 UTC angesetzt. Der Vorhersage zufolge entfernt sich Simon am Montag und Dienstag etwas weiter von der Küste und dreht dann am Mittwoch, dem 14. Oktober, wieder in Richtung der mexikanischen Küste.
Diese Richtungsänderung am Mittwoch ist eine Vorhersage, kein bestätigtes Datum oder ein bestätigter Ort des Landgangs. Für Familien, die fern ihrer Häuser warten, ist nicht allein entscheidend, ob Simon eine Kategorie verloren hat. Entscheidend ist, ob Regen, Hänge, Straßen und Küstenlinie sicher sind – und die jüngsten Berichte belegen das noch nicht. 128 28
Quellen für diesen Bericht
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Wie ausgestrahlt 29 Zeilen
- Hurricane Simon still carries 205-kilometer-an-hour winds just offshore.
- Jalisco officials say 5,000 to 6,000 people have left high-risk coastal areas. Guerrero's preliminary toll includes one death and two injuries, with more dangerous rain still forecast.
- The unresolved danger is whether Simon's center will cross the coast, and when evacuated residents can safely return.
- Simon's center is 80 kilometers south of Cabo Corrientes and 175 kilometers west-northwest of Manzanillo. It's moving northwest at just seven kilometers an hour, keeping the hurricane close to Mexico's west-central Pacific coast.
- Hurricane-force winds reach outward up to 35 kilometers, and tropical-storm-force winds up to 95 kilometers. Conditions vary within that reach. The eastern part of the inner core is skirting the coast, where hurricane conditions are likely already occurring.
- Simon formed south of Mexico around October 7 and rapidly intensified. An October 10 forecast anticipated landfall that day or early the next morning. By Sunday evening, the center was still offshore, and an immediate direct landfall looked less likely.
- Simon peaked at 250 kilometers an hour overnight, with a central pressure of 928 millibars. Winds then fell to 230, then 220, then 215 kilometers an hour. The latest reading is 205, bringing Simon down from Category 4 to Category 3.
- The latest measurement replaces the earlier descriptions of winds at 240 kilometers an hour or higher. The hurricane warning remains active. A lower wind category leaves the flooding, mudslide and coastal hazards in place.
- The hurricane warning stretches from Punta San Telmo to El Roblito and includes Las Islas Marías. A hurricane watch now extends north of El Roblito to Bahía Tempehuaya. Adjacent areas also have tropical-storm watches or warnings.
- People within the hurricane warning area face expected hurricane conditions somewhere in that zone. Authorities are urging them to finish protecting life and property immediately. The storm can bring dangerous conditions ashore even while its center stays over water.
- An earlier forecast called for 25 to 50 centimeters of rain by the expected landfall. A later forecast cited up to 30 inches. Those figures cover different accumulation scopes. The current forecast separates rain still to fall from the whole-storm maximum.
- Simon could bring another two to four inches of rain through early Thursday, with isolated additional amounts of eight inches. Some locations could reach whole-storm totals of 30 inches, or 76.2 centimeters. That extreme figure is a localized forecast.
- The additional rain forecast covers parts of Colima, Jalisco, Nayarit and Sinaloa. The isolated 30-inch storm-total maximum applies to parts of Michoacán, Colima and Jalisco. Mexican forecasts also describe locally extreme rainfall exceeding 250 millimeters in the heaviest areas.
- Steep terrain faces a particular danger as more rain falls onto saturated ground. Floodwater can rise, and slopes can fail. Communities already dealing with flooding could see it worsen before the storm moves away.
- Dangerous storm surge is expected near and east of where the center approaches land, accompanied by large, destructive waves. Swells could produce life-threatening surf and rip currents for several days. Earlier forecasts described seas reaching eight to ten meters in some places.
- Jalisco's civil-protection director says 5,000 to 6,000 people left coastal risk areas by October 10. That includes organized evacuations and people leaving on their own. Most stayed with relatives, while a few hundred went to formal shelters.
- The Mexican Navy carried 76 people from Yelapa and Quimixto to Puerto Vallarta aboard the ferry Islas Marías 1. The October 10 operation included adults, children and foreign nationals. Pets traveled with them, too.
- The passengers arrived at the naval base around three in the afternoon. The completed operation's count was 76 people, replacing earlier planning estimates of about 80 or 100. That evacuation was part of the broader Jalisco effort.
- A man died when a stone wall collapsed in Chilpancingo amid saturated ground. His death was already being reported before Simon reached its peak. Acapulco recorded two injuries, involving a student's fall and a dwelling collapse in La Pinzona.
- Guerrero's civil-protection assessment describes a wall falling onto a home in Amelitos 1. Officials declared the dwelling uninhabitable and at high risk from slope movement. Neighboring homes were also at risk. The casualty figures remain preliminary.
- Guerrero's October 11 assessment lists 112 affected homes and 150 flooded businesses. It also counts 60 stranded or inundated vehicles, with damage across 20 municipalities. Fallen trees and electricity poles, rockslides and road problems add to the disruption.
- An earlier assessment listed 20 flooded homes. The later 112-home count includes broader kinds of damage, so the change doesn't measure 92 newly flooded homes. Acapulco's 20 flooded homes and La Unión's 80 are local components of the statewide assessment.
- An earlier estimate put Guerrero's affected electricity customers at about 65,000. A separate service update gave 99.78 percent restoration for selected municipalities in Michoacán, Colima and Jalisco. Those figures cover different places and stages of recovery.
- Authorities told people to suspend nonessential movement and activities in 24 municipalities across four states, starting Saturday afternoon. Separate very-high-danger alerts covered 22 Jalisco municipalities and six in Colima. Those alert counts describe a different geographic list.
- The mobility measures were to continue until authorities judged conditions safe for resumption. Nayarit's shelter-in-place instructions named Bahía de Banderas, Tepic and Compostela, along with coastal areas. The precautions disrupted travel, work and schooling.
- Nayarit suspended nonessential activities in six municipalities and closed all beaches. An alcohol-sales ban began across all 20 municipalities early Sunday. The state prepared 171 temporary shelters, giving residents places to seek refuge if needed.
- Class suspensions affected high-risk areas, including coastal Jalisco. Maritime port closures included Manzanillo and Puerto Vallarta, and a temporary Puerto Vallarta Airport closure was also reported. These restrictions affected separate parts of the region's transport system.
- A direct center crossing hasn't been confirmed. The offshore track has reduced the immediate landfall likelihood, but the coastal warning remains active. Authorities haven't given evacuated residents an all-clear, and Simon's forecast path still bends back toward Mexico.
- Simon's forecast takes it somewhat farther offshore Monday into Tuesday. The next full advisory is scheduled for nine Sunday evening. The track then turns back toward Mexico's coast on Wednesday, October 14, with the eventual crossing point and timing still uncertain.
Quellen
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