Katastrophen · Überschwemmungen im Südwesten

Vier Gemeinden in New Mexico dürfen nach Sorge um einen Damm zurückkehren; Rincon bleibt evakuiert

Salem, Garfield, Hatch und Placitas erhielten die Erlaubnis zur Rückkehr, nachdem gemeldet worden war, dass ein kleines Piping-Problem am McLeod-Damm behoben sei. Die Überschwemmungen in Rincon – und der endgültige Zustand des Damms – sind weiterhin ungeklärt.

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  1. Update 1Vier Gemeinden in New Mexico dürfen nach Sorge um einen Damm zurückkehren; Rincon bleibt evakuiertSie sind hier

Familien in vier Gemeinden in New Mexico erhielten am späten Dienstag nach stundenlangen Warnungen, ein nahe gelegener Damm könne versagen, die Erlaubnis, nach Hause zurückzukehren. Für die Bewohner von Rincon ging das Warten weiter: Stehendes Hochwasser und ein separat gebrochener Deich hielten ihre Gemeinde in den frühen Meldungen vom 30. September über Nacht weiterhin unter Evakuierungsanordnung. 20 110

Salem, Garfield, Hatch und Placitas durften am späten 29. September 2026 bei besserem Wetter zurückkehren. Am frühen Abend hatte Doña Ana County mitgeteilt, dass ein kleines Problem mit innerer Erosion am McLeod-Damm behoben worden sei. Das waren bedeutende Verbesserungen, doch weder die Rückkehrgenehmigung noch der Eingriff am Damm bedeuteten eine abschließende technische Entwarnung. 9 14

Der Unterschied ist auch über ein einzelnes Tal hinaus von Bedeutung. Überschwemmungen im Südwesten haben bereits Evakuierungen und Rettungseinsätze erzwungen, während nach der frühen Einschätzung vom Mittwoch noch erhebliche Regenfälle in Texas bevorstanden. Die Lage ist nun von ungleichmäßiger Entlastung geprägt: Einige Haushalte können zurückkehren, eine Gemeinde bleibt vertrieben, und eine weitere Region bereitet sich auf wiederholte Regenfälle vor.

Was sich am Damm änderte

Der McLeod-Damm, auch vor Ort als Garfield-Damm bekannt, liegt am McLeod Arroyo nahe Garfield im Nordwesten von Doña Ana County. Zwischen etwa 1:47 und 2:01 p.m. Mountain Daylight Time am Dienstag warnten Betreiber und Landkreisbehörden vor einem unmittelbar bevorstehenden Versagen. Mehrere Rückhaltebecken im Hatch Valley waren nahezu voll; der starke Oberflächenabfluss erhöhte die Gefahr flussabwärts. 14 16 8

Der anfängliche Notfall wegen Sturzfluten umfasste ländliches Gebiet zwischen Garfield und Salem, darunter die Highways 187 und 390 sowie Bewässerungsgräben. In den Notfallmeldungen war von einer „besonders gefährlichen Lage“ die Rede; die Menschen wurden aufgefordert, „jetzt höher gelegenes Gelände aufzusuchen“. Später wurde die Warnung auf das Hatch Valley zwischen der Grenze zu Sierra County und Rincon ausgeweitet. 16 8

Familien in Salem, Garfield und Rincon wurden am Nachmittag aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen; Hatch und später am Abend Placitas kamen hinzu. In ihrer ersten Mitteilung empfahl die Verwaltung von Doña Ana County Salem und Garfield mit Nachdruck die sofortige Evakuierung und nannte als Anlaufstellen das Radium Springs Community Resource Center, 12060 Lindbeck Road, und das Doña Ana Community Resource Center, 5745 Ledesma Drive. Das Rote Kreuz wurde entsandt, um in Radium Springs Hilfe zu leisten. 5 4 18

Die Bewohner wurden aufgefordert, Medikamente, wenige notwendige Dinge und Haustiere mitzunehmen, über die Interstate 25 in sicherere Gebiete zu fahren und überflutete Straßen sowie Furten mit niedrigem Wasserstand zu meiden. Der Highway 187 nahe Salem und Garfield wurde wegen Wasser und Trümmern gesperrt. Wer das Haus verließ, musste handeln, bevor Haushalte wissen konnten, ob das Hochwasser ihre Häuser erreichen würde – genau das war der Zweck und die Belastung einer dringenden Evakuierung. 18 28

Gegen 8:30 p.m. sprach die Sprecherin von Doña Ana County, Ariana Parra, laut Albuquerque Journal von „einem sehr kleinen Piping-Problem“, das behoben worden sei. Pumpen seien unterwegs, um den Wasserstand und den Druck zu senken. 14

Derzeit tritt kein Wasser aus dem Damm aus.

Ariana Parra, Sprecherin von Doña Ana County 14

Als Piping wird innere Erosion bezeichnet, die entsteht, wenn Wasser durch ein Bauwerk oder darunter hindurchströmt. Parras Darstellung belegt keinen vollständigen Durchbruch durch den Dammkörper. Auch frühere Beschreibungen von Wasser, das über die Dammkrone floss, bewiesen nicht, dass der Damm eingestürzt war. Weitere Regenfälle und ein erneutes Überströmen blieben Anlass zur Sorge. 14

Rincon hatte ein separates Problem: einen gebrochenen Deich am Rincon Arroyo nahe dem Wasserwerk sowie stehendes Hochwasser. Das trug dazu bei, zu erklären, warum die Evakuierung dort auch nach der gemeldeten Behebung am McLeod-Damm weiterlief. Ein Deichbruch in Rincon ist kein Beleg dafür, dass der McLeod-Damm selbst eingestürzt ist. 110 20

Die vier Rückkehranordnungen ergingen am späten Dienstag, als sich das Wetter besserte und die unmittelbare Aussicht auf beträchtliche weitere Regenfälle nachließ. Die Las Cruces Sun-News datierte die Bekanntgabe auf etwa 10:20 p.m.; KTSM beschrieb sie als kurz vor 11 p.m. Die genaue Minute ist weiterhin nicht geklärt, doch beide Berichte belegen die entscheidende Änderung: Vier Gemeinden konnten zurückkehren, während Rincon evakuiert blieb. 9 20

Rettungseinsätze im verregneten Südwesten

Tropische Feuchtigkeit im Zusammenhang mit den Überresten von Hurrikan Polo trug zu den Überschwemmungen in der Region bei; zuvor bereits durchnässte Böden verstärkten den Oberflächenabfluss. Doch weder die Schäden noch die Niederschläge lassen sich seriös mit einer einzigen Zahl für den gesamten Südwesten erfassen. 68 66

Am Dienstagmorgen stand in Tonopah westlich von Phoenix ein Mann auf dem Dach eines silbernen Toyota Tacoma, der nahe der 327th Avenue und dem Salome Highway auf der Seite im Hochwasser lag. Eine Luftfahrzeugeinheit des Sheriffs von Maricopa County holte ihn per Hubschrauber heraus. Der Abgleich lokaler Berichte von NBC und ABC identifiziert denselben umgestürzten Pick-up und dieselbe Bergung – nicht zwei getrennte Hubschrauberrettungen. 86 87

Das Sheriffbüro meldete an jenem Morgen drei Menschen, die in Tonopah und New River von überfluteten Straßen gerettet wurden: die Bergung per Hubschrauber und zwei Hilfseinsätze an Fahrzeugen in New River. Der medizinische Zustand des Mannes aus Tonopah ist weniger eindeutig. Frühe Berichte von AZFamily und ABC15 vom 29. September beschrieben einen Transport oder Krankenhausaufenthalt, ohne seinen Zustand näher anzugeben; spätere Berichte von 12 News bezeichneten ihn an jenem Abend als unverletzt und in Sicherheit. Die spätere Berichterstattung aktualisiert die anfängliche Ungewissheit, doch ein Krankenhausaufenthalt oder eine Verletzungsdiagnose ist nicht geklärt. 42 103 86

Bei der Rettung aus dem Entwässerungstunnel in Las Vegas handelte es sich um einen anderen Mann, eine andere Behörde und einen anderen Tag. Feuerwehrleute von Clark County rückten am späten Montag, dem 28. September, nahe den Avenues Twain und Eastern aus, nachdem ein Mann von einer Brücke in schnell fließendes Wasser und einen Tunnel gestürzt war. Nachdem Versuche mit einem Wurfbeutel am Seil gescheitert waren, setzte ein Spezialteam ein Seilsystem mit hoch gelegenem Anschlagpunkt ein, um ihn und einen Rettungstechniker hinaufzuziehen. Er wurde vor Ort untersucht und entlassen. Der 29. September war das lokale Veröffentlichungsdatum, nicht das belegte Datum der Rettung. 49 52

Auch gemessene Niederschlagsmengen unterscheiden sich je nach Ort und Messzeitraum. Eine freiwillig betriebene Messstation in Bullhead City 3.8 NE verzeichnete bis 7 a.m. am 29. September 2.34 inches; der Zeitraum umfasste ungefähr die vorangegangenen 24 Stunden. An der anderen Messstation am Flughafen Laughlin–Bullhead betrugen die Tageswerte nach lokalem Kalender 0.72 inches am 28. September und 0.30 inches am 29. September. Ihre rechnerische Summe beträgt 1.02 inches; sie ist weder eine separat veröffentlichte offizielle Sturmsumme noch ein direkt vergleichbarer Messwert der freiwilligen Station. Eine verifizierte Niederschlagsmenge am McLeod-Damm liegt weiterhin nicht vor. 125 124

Auch die landesweiten Schätzungen zur Zahl der Menschen unter Warnung müssen sorgfältig eingeordnet werden. In ihren am 30. September veröffentlichten Sendungen vom 29. September meldete NBC News 25 million Menschen unter Hochwasserwarnungen von Arizona in Richtung Texas und Iowa; ABC News meldete mehr als 30 million unter weiter gefassten Wetterwarnungen von Arizona bis Iowa. Unterschiedliche Warnkategorien, Gebiete oder Zeitpunkte können zu unterschiedlichen Summen führen. Diese Zahlen lassen sich weder addieren noch als bestätigter Anstieg behandeln. 1 2 3

Texas steht vor der nächsten Regenprobe

Für Südzentral-Texas sagt die konkretere Vorhersage des National Weather Service verbreitet Gesamtniederschläge von zwei bis vier inches voraus, mit isolierten Mengen von bis zu etwa acht inches. Die Hochwasserwarnung gilt von 7 p.m. Central Daylight Time am Mittwoch, dem 30. September, bis 7 p.m. am Freitag, dem 2. Oktober. Die größte Gefahr besteht von Mittwochabend bis Freitag, besonders am Donnerstag und in der Donnerstagnacht, da eine Front und tropische Feuchtigkeit wiederholte Regenfälle begünstigen. 141 114 82

Die frühere Vorhersage von NBC ließ ab Mittwoch in Teilen von Zentral-Texas bis zu sieben inches zu. Das waren weder bereits gemessene sieben inches noch die Aussage, dass alles allein am Mittwoch fallen würde. In der frühen Berichterstattung vom Mittwoch wurde für dieses Ereignis keine gemessene Sieben-Inch-Summe bestätigt. Starke oder schwere Windböen und Hagel blieben ebenfalls vorhergesagte Gefahren, insbesondere von Mittwochabend bis Freitagmorgen – und waren keine bestätigten Meldungen über bereits eingetretene Schäden. 1 59 112

Die praktische Lehre aus dem Hatch Valley lautet nicht, dass Warnungen unnötig waren, weil die meisten Bewohner später die Rückkehrgenehmigung erhielten. Sie lautet, dass sich die Bedingungen änderten – und die Reaktion sich mit ihnen änderte. Die Entlastung in vier Gemeinden macht die Überschwemmungen in Rincon nicht ungeschehen, bestätigt nicht die langfristige Sicherheit des Damms und ändert nichts an den weiterhin für Texas vorhergesagten Regenfällen.

Bekannt

  • Vier Gemeinden im Hatch Valley durften am späten 29. September zurückkehren; Rincon blieb evakuiert. Der Landkreis meldete, dass ein kleines Piping-Problem am McLeod-Damm behoben worden sei. 2014

Unbekannt

  • Es gibt keine bestätigten späteren Aufhebungen der Evakuierungsanordnung für Rincon, abschließenden Dammprüfungen, vollständigen Bewertungen der Sachschäden oder regionalen Gesamtzahlen zu Todesopfern.

Als Nächstes

  • Ob das Hochwasser in Rincon so weit zurückgeht, dass die Bewohner zurückkehren können, eine Inspektion die Sicherheit des Damms bestätigt und die wiederholten Regenfälle in Texas bis Freitag die weiterhin vorhergesagten Überschwemmungen verursachen.
Wie ausgestrahlt 23 Zeilen
  1. Floodwater breached Rincon's levee, and residents still cannot return home. Four neighboring communities have permission to return after a dam-failure scare, but that does not establish that the dam is permanently secure. What has changed enough to let people return, and where does the danger remain?
  2. Four communities were cleared to return late September twenty-ninth: Salem, Garfield, Hatch and Placitas. Weather improved, and the immediate prospect of substantial additional rain diminished. Rincon's evacuation remained in effect in the overnight updates available early September thirtieth. The lifting announcement is placed around ten-twenty or shortly before eleven at night, but its exact minute is unresolved. An article's update time is not necessarily the time an evacuation order changed.
  3. A small piping failure at McLeod Dam was reported mitigated by about eight-thirty that evening. Pumps were on their way to lower the water level and pressure. That was a consequential change from the afternoon warning of imminent failure, not a final engineering verdict.
  4. Water was no longer exiting the dam at that point. Piping means internal erosion associated with water moving through or beneath a structure. It does not, by itself, establish a completed breach through the entire dam body. Earlier water coming over the top also did not prove that the dam had collapsed. More rain and renewed overtopping remained concerns.
  5. A separate levee breach near Rincon's water plant and standing floodwater helped keep that community evacuated. That levee is not McLeod Dam, and its breach is not evidence that the dam collapsed. McLeod, also called Garfield Dam locally, sits on McLeod Arroyo near Garfield in northwestern Doña Ana County. Its precise coordinates and official identification number remain unavailable. Several retention dams in the Hatch Valley were nearly full while intense runoff increased the downstream danger.
  6. Highway one-eighty-seven near Salem and Garfield closed because of water and debris. The initial flash-flood emergency covered rural ground between Garfield and Salem, including Highways one-eighty-seven and three-ninety and irrigation drains. It carried instructions to seek higher ground immediately and described a particularly dangerous situation. Coverage later extended through the Hatch Valley between the Sierra County line and Rincon.
  7. Families in Salem, Garfield and Rincon were told to leave during the afternoon; Hatch and then Placitas were added that evening. Hatch has approximately fifteen hundred to sixteen hundred residents. That is a population estimate, not the number who evacuated. No verified count establishes how many people left, used shelters or stayed home.
  8. The initial county notice strongly encouraged Salem and Garfield residents to evacuate immediately. It identified reception sites at the Radium Springs Community Resource Center, twelve thousand sixty Lindbeck Road, and the Doña Ana Community Resource Center, fifty-seven forty-five Ledesma Drive. The Red Cross was dispatched to Radium Springs. Residents were directed toward Interstate twenty-five and safer locations, avoiding flooded roads and low-water crossings, and urged to take medicines, limited essentials and pets rather than wait for conditions to worsen.
  9. The evening emergency warning also changed. At six-fifty-nine Mountain Daylight Time, the emergency for Hatch, Salem and Placitas was set to last until eight-forty-five. After that expiry, later warning coverage narrowed to Radium Springs and Rincon, first through eleven-thirty at night, then one-thirty in the morning. The earlier emergency is not a current warning, and none of those notices confirms a full dam breach.
  10. The national alert estimates span twenty-five million people under flood alerts and more than thirty million under weather alerts. Those are different categories, potentially covering different areas or moments. They cannot be added together, treated as a settled official census, or described as a verified increase. Weather alerts are broader than flood alerts; the two accounts have not been independently reconciled.
  11. A wider forecast put approximately thirty-three million people in Tuesday's Southwest and Central Plains flood-threat footprint, and one hundred fifty million across more than thirty states in the weeklong footprint. Those describe forecast exposure, not independently verified populations under active flood warnings. Likewise, the regional significant-flash-flood risk of level three on a four-level scale is a forecast assessment—not flood depth and not the probability that a particular dam will fail.
  12. Three people were rescued from flooded roads in Tonopah and New River that morning. The helicopter extraction involved one man in Tonopah, west of Phoenix—not inside western Phoenix city limits. The other two were New River vehicle assists. Multiple descriptions of the same helicopter extraction do not establish multiple rescues.
  13. The Tonopah man stood on the roof of a silver Toyota Tacoma lying on its side in floodwater, approximately thirty feet from shore, near three-hundred-twenty-seventh Avenue and Salome Highway. The road was also described as three-hundred-twenty-seventh Drive. The extraction happened around eight-thirty on September twenty-ninth, with another description placing it just after eight. A sheriff's aviation crew used a helicopter long-line or hoist; the crew included pilot Rich Dickner and hoist technician Lindsey Smith.
  14. The New River assists included a box-truck incident in a wash whose driver got out, and another stuck vehicle near nineteenth Avenue and Irvine. The Tonopah man's medical outcome remains unsettled: early descriptions said he was transported or hospitalized, with his condition unspecified; later descriptions said he was not hurt, was safe that evening or did not need a hospital. His rescue is established, but a hospital admission, injury diagnosis and reconciled medical outcome are not.
  15. A man rescued from a Las Vegas drainage tunnel was a different person, rescued by a different agency on a different day. Clark County firefighters responded late Monday, September twenty-eighth, near Twain and Eastern avenues after he fell from a bridge into fast-moving water and the tunnel. Initial rope-bag attempts failed. A technical rescue team used a high-point rope system to raise both the man and a rescue technician. He was assessed at the scene and released. The official response time was approximately ten-oh-four at night; another account placed it just after eleven. September twenty-ninth was the publication date, not the established rescue date.
  16. A volunteer gauge northeast of Bullhead City recorded two-point-three-four inches by seven in the morning September twenty-ninth, over roughly the preceding twenty-four hours. Its observer reported no flooding at that particular site. A different airport station recorded zero-point-seven-two inches on September twenty-eighth and zero-point-three-zero on September twenty-ninth, using local calendar days. Adding those gives one-point-zero-two inches, but that arithmetic is not a separately issued official storm total. Different locations and observation windows prevent a direct comparison without those qualifications.
  17. The three-point-nine-one-inch figure was a September monthly total at another volunteer station, not an established accumulation from this storm. A claimed one-point-nine-one-inch Bullhead City reading at twelve-fifteen in the morning September twenty-ninth was not established as an event measurement.
  18. The widespread one-to-three-inch figure, with locally more than five inches, was a northern New Mexico and mountain forecast—not measured rainfall at McLeod Dam or across Doña Ana County. That forecast discussion was updated at five-fifty-four Mountain Daylight Time, with key messages at five-fifty-one. A separate nine-forty morning precipitation report covered prior twenty-four-hour observations, including Albuquerque-area readings above one or two inches. It did not turn the later forecast into an observed total. A verified dam-area accumulation and measurement period remain unavailable.
  19. Previously wet ground increased runoff as tropical moisture associated with Hurricane Polo's remnants moved through the region. The next major exposure is Texas, where much of the rainfall threat still lay ahead in the early September thirtieth assessment.
  20. South-central Texas could receive widespread event totals of two to four inches, with isolated totals near eight inches. The flood watch runs from seven Wednesday evening, September thirtieth, through seven Friday evening, October second, Central Daylight Time. The heaviest threat is Wednesday night through Friday, especially Thursday and Thursday night, as a front and tropical moisture favor repeated rain. The exact claimed Tuesday morning issuance time has not been established.
  21. The earlier central Texas forecast allowed up to seven inches beginning Wednesday. It did not mean seven inches had fallen, or that all seven would fall Wednesday alone. No measured seven-inch total has been verified for this event. Damaging winds were also a forecast possibility, initially for Wednesday afternoon and evening; later discussion emphasizes strong or severe wind and hail with storms Wednesday night through Friday morning. That is not an established report of wind damage already occurring.
  22. Early Wednesday daytime forecasts give south or southeast winds of ten to fifteen miles an hour, gusting around twenty-five, along the Austin–San Antonio Interstate thirty-five corridor. Parts of the Hill Country and west-central area have fifteen-to-twenty-mile-an-hour winds, gusting around thirty. Those ordinary forecast winds are not interchangeable with a verified severe-thunderstorm damage report.
  23. The partial return answers the immediate question only in part: improved weather allowed four communities to return, while floodwater and a separate levee breach kept Rincon evacuated. A final engineering all-clear for McLeod Dam is not yet confirmed. There is no established later lifting of Rincon's order, complete property-damage assessment or regional casualty tally. Texas's isolated seven-to-eight-inch rainfall figures remain forecasts, with the watch extending through Friday evening.

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