Politik · Ansprache von Wählern bei den Zwischenwahlen

No Kings richtet sein Protestnetzwerk auf die Wahlurne aus

Das Anti-Trump-Bündnis ergänzt seine Kundgebungen um Hilfe bei der Registrierung, Wahlpläne und die Anwerbung von Wahlbeobachtern. Veranstaltungszahlen zeigen die Reichweite; die Auswirkungen auf die Wahl sind weiterhin ungemessen.

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No Kings baute sein landesweites Profil auf, indem die Bewegung den Widerstand gegen Präsident Donald Trump auf die Straßen trug. Bei ihrem vierten Aktionstag am 17. Oktober 2026 bat sie das Protestnetzwerk, etwas Praktischeres zu tun: Menschen dabei zu helfen, ihre Registrierung zu überprüfen, einen Wahlplan zu erstellen und ihre Stimme abzugeben. 17 Tage vor den Zwischenwahlen versuchte das Bündnis, eine Demonstration politischer Stärke in Wahlbeteiligung zu verwandeln. 8 1

Die Organisatoren erklärten, in allen 50 Bundesstaaten hätten mehr als 3.000 Veranstaltungen stattgefunden. Beim Vote Fest NYC im Washington Square Park halfen Freiwillige Menschen bei der Registrierung oder bei der Planung einer vorzeitigen Stimmabgabe. In Dallas forderten Teilnehmende die Texaner auf, vor dem Beginn der vorzeitigen Stimmabgabe in ihrem Bundesstaat am 19. Oktober wählen zu gehen. Diese Aktivitäten belegen Mobilisierungsbemühungen – noch nicht, wie viele zusätzliche Stimmen sie hervorgebracht haben. 1 7

Der Unterschied ist wichtig, denn die Ambitionen des Bündnisses sind enorm. Ezra Levin, Mitgründer von Indivisible und Organisator von No Kings, beschrieb frühere Demonstrationen als Versuche, eine Botschaft zu senden; bei dieser Aktion sollte erreicht werden, dass Menschen wählen gehen. Als zweites Ziel nannte er außerdem die Schulung von Freiwilligen zu Wahlbeobachtern. Die größere Herausforderung ist, ob ein Netzwerk, das Menschenmengen mobilisieren kann, bis zum Wahltag wirksame und rechtmäßige Unterstützung leisten kann. 8

Die wichtigsten Fakten

  1. >3.000Laut Organisatoren durchgeführte Veranstaltungen 1
  2. 500In Frisco vorbereitete Taschen mit Wahlinformationen 8
  3. 2In einer Gruppe in Frisco geschulte Wahlbeobachter 8

In Frisco, Texas, bereiteten Cammy Dunford, Mitorganisatorin der örtlichen Indivisible-Gruppe, und ihre Nachbarn 500 kleine Geschenktüten mit QR-Codes vor, die zu Wahlinformationen führten. Dunford sagte NPR, zwei Personen aus ihrer Gruppe seien bereits als Wahlbeobachter geschult worden. Common Cause gehörte zu den Organisationen, die diese Schulung anboten. Das sind konkrete Vorbereitungen, doch eine Informationstüte ist keine abgeschlossene Registrierung, und eine Schulung belegt weder eine rechtmäßige Ernennung zum Wahlbeobachter noch einen tatsächlichen Einsatz. 8

Zum Bündnis gehören Indivisible, die American Civil Liberties Union und Black Voters Matter. Die Organisatoren bezeichneten die Ansprache als überparteilich und erklärten, bei den Veranstaltungen werde es weder politische Empfehlungen noch Auftritte aktueller Kandidaten geben. Das beschreibt die beabsichtigten Regeln der Veranstaltungen, nicht das Fehlen einer politischen Ausrichtung: No Kings bleibt ein Netzwerk, das für seine Opposition gegen Trump bekannt ist. Überparteiliche Wahlhilfe und eine Anti-Trump-Organisationsgeschichte können nebeneinander bestehen. 8

Gespräche bei Kundgebungen belegen auch keinen Wahltrend. Die MS-NOW-Korrespondentin Rosa Flores berichtete von Texanern, die vorhatten, durchgehend demokratisch zu wählen, von Berichten aus zweiter Hand über Republikaner, die einen Wechsel der Stimmabgabe erwogen, und von Republikanern, die ihrer Partei treu bleiben wollten. Diese Begegnungen spiegeln individuelle Absichten wider, keine repräsentative Umfrage. Unabhängig davon forderte Trump seine Anhänger bei einer Kundgebung in Kentucky zur Stimmabgabe auf und sagte einen Erdrutschsieg voraus, falls sie dies täten. Keiner dieser Aufrufe liefert eine Zahl der gewonnenen Stimmen. 7 2

Große Ambitionen, ungeklärte landesweite Zahlen

Die Veranstaltungszahlen müssen sorgfältig eingeordnet werden. Ein Vorabbericht von NPR vom 17. Oktober meldete, die Organisatoren planten mehr als 3.000 Veranstaltungen. Stateline berichtete, dass mehr als 2.500 Veranstaltungen in allen 50 Bundesstaaten und Washington, D.C., gestartet worden seien. Die Abendberichterstattung von MS NOW besagte, die Organisatoren hätten gemeldet, dass in allen 50 Bundesstaaten mehr als 3.000 Veranstaltungen stattgefunden hätten. Diese unterschiedlich formulierten Mindestangaben belegen weder eine genaue Differenz noch eine Zahl abgesagter Veranstaltungen oder eine präzise Endsumme. 8 25 1

Auch gibt es keine unabhängig bestätigte endgültige landesweite Teilnehmerzahl. Frühere Schätzungen der Organisatoren – vier bis sechs Millionen Teilnehmende im Juni 2025, fünf bis sieben Millionen im Oktober desselben Jahres und acht bis neun Millionen bei der vorangegangenen Aktion im März – beziehen sich auf frühere Demonstrationen, nicht auf die Beteiligung am 17. Oktober. Die Beobachtung eines Korrespondenten von einigen Hundert Menschen in West Palm Beach kann die landesweite Datenlücke nicht schließen. 6

In einigen Bundesstaaten wurde bereits gewählt. MS NOW berief sich auf das Election Lab der University of Florida und meldete landesweit mehr als 8,5 Millionen abgegebene Stimmen sowie mehr als 57,8 Millionen beantragte Briefwahlunterlagen. Der zugrunde liegende Datensatz vom 17. Oktober lag nicht zur unabhängigen Überprüfung vor. Ein früherer Bericht vom 14. Oktober bezifferte die kombinierte Zahl der Stimmen aus persönlicher und Briefwahl auf rund 5,1 Millionen; ein späterer, höherer Zwischenstand widerspricht dem nicht zwangsläufig. Beantragte Stimmzettel müssen allerdings noch zurückgeschickt und angenommen werden. Keine dieser Zahlen misst, wie viele Stimmen No Kings mobilisiert hat. 1 24

Bei einer Zahl zum Auftakt in Georgia ist besondere Zurückhaltung geboten. MS NOW meldete mehr als 188.000 abgegebene Stimmen am Dienstag, an dem die vorzeitige Stimmabgabe begann; das genaue Datum und eine Bestätigung durch die zuständige Wahlbehörde für das betreffende Wahljahr waren jedoch nicht belegt. Der Bericht des Atlanta Journal-Constitution vom 17. Oktober sprach stattdessen von fast 800.000 Menschen, die seit Dienstag landesweit persönlich vorzeitig gewählt hätten. Das ist eine kumulierte Zahl, keine Bestätigung der Zahl vom ersten Tag – und keine der beiden Zahlen belegt eine Wirkung der Aktion vom 17. Oktober. 6 20

Eine Schulung verleiht keine Wahlbefugnisse

Die Ambitionen des Bündnisses beim Schutz von Wahlen machen es wichtig, die Grenzen der Arbeit von Freiwilligen zu kennen. Wahlbeobachtung bedeutet, unter den jeweiligen bundesstaatlichen Regeln zu beobachten – nicht, eine Wahl durchzuführen. Texas definiert Wahlbeobachter als ernannte Personen, die im Namen eines Kandidaten, einer politischen Partei oder der Befürworter beziehungsweise Gegner einer Wahlvorlage handeln. Die offiziellen Wählerinformationen des Bundesstaats verlangen, dass eine Ernennungsbescheinigung der vorsitzenden Wahlleitung vorgelegt wird. Eine Schulung durch eine zivilgesellschaftliche Gruppe allein berechtigt nicht dazu, als Wahlbeobachter eingelassen zu werden, und die Bezeichnung „überparteilich“ schafft keinen eigenen Ernennungsweg in Texas. 11 13 16

Texas führt außerdem förmlich ernannte Wahlämter gesondert auf, darunter Wahlleiter, Wahlhelfer, Verantwortliche für die vorzeitige Stimmabgabe und Mitglieder von Wahlausschüssen. Die im Januar 2026 als aktuell veröffentlichten Beschränkungen für Wahlbeobachter untersagten ihnen während ihres Dienstes, mit Wählern zu sprechen oder sich mit ihnen über die Wahl auszutauschen; Gespräche mit Wahlverantwortlichen waren auf das Melden einer Unregelmäßigkeit oder eines Rechtsverstoßes beschränkt. Dieser veröffentlichte Rahmen sollte nicht als vollständige Überprüfung der im November geltenden Regeln missverstanden werden; künftige Freiwillige müssen die dann gültigen Anforderungen erfüllen. 10 64

Die Behebung von Mängeln an Stimmzetteln ist eine weitere, klar abgegrenzte Tätigkeit: Dabei wird ein Fehler in einem Antrag auf Briefwahl oder auf dem Versandumschlag korrigiert. Die Wählerinformationen in Texas nennen fehlende oder nicht übereinstimmende Identifikationsnummern im Antrag als Beispiel. Die betroffene wählende Person erhält Gelegenheit zur Korrektur; über die Annahme oder Zurückweisung entscheiden die offiziellen Verfahren des Wahlausschusses. Ein Wahlbeobachter erhält nicht die Befugnis, über das Schicksal eines Stimmzettels zu entscheiden. Keine landesweite Erhebung belegt, wie viele Teilnehmende der No-Kings-Schulungen eine Ernennung erhalten haben oder bei wie vielen Stimmzetteln die Ansprache zur Behebung von Mängeln beigetragen hat. 69 68

Bei Wahlängsten sind präzise Rechtsaussagen nötig

Einige Äußerungen bei Kundgebungen gingen über das hinaus, was die Belege stützen. In der Berichterstattung von Guardian News erklärte eine nicht namentlich genannte Person, der Voting Rights Act sei aufgehoben worden, und erhob Vorwürfe zu Gerrymandering sowie zu Drohungen mit Einwanderungskontrollen an Wahllokalen. Zu dem Vorwurf des Gerrymandering wurden weder eine konkrete Karte noch eine gerichtliche Feststellung genannt. Und der Voting Rights Act wurde nicht als Ganzes aufgehoben. 3

Im Fall Shelby County v. Holder vom 25. Juni 2013 erklärte der Supreme Court die Abdeckungsformel in Section 4(b) für verfassungswidrig und setzte damit die Vorabprüfung nach Section 5 auf Grundlage dieser Formel außer Kraft. Andere Schutzbestimmungen blieben bestehen, darunter das Verbot diskriminierender Wahlpraktiken in Section 2. In dieser Berichterstattung wurde kein bestätigtes Urteil aus dem Jahr 2026 festgestellt, das das gesamte Gesetz aufhebt. 53 56 60

Bedenken wegen der Durchsetzung des Einwanderungsrechts haben eine dokumentierte Prozessgeschichte, doch Drohungen, behauptete Befugnisse und Einsatzanordnungen sind unterschiedliche Dinge. The Denver Gazette berichtete am 10. September, Denver und weitere Kläger hätten Klage eingereicht, um bewaffnete Einwanderungsbeamte an Wahllokalen zu verhindern; offizielle Einsatzanordnungen wurden dabei nicht genannt. Am 2. Oktober berichtete die Associated Press über die Erklärung der Regierung, sie plane keinen Einsatz von ICE-Beamten an Wahllokalen. Am 6. Oktober erklärte Common Cause, die Regierung beanspruche die Befugnis, in Wahllokalen Einwanderungsrecht durchzusetzen, und focht diese Position vor Gericht an. 38 29 30

Die Aussage, es gebe keine Einsatzpläne, klärt nicht den Umfang der behaupteten Befugnis zur Durchsetzung des Einwanderungsrechts. Umgekehrt ist eine Behauptung solcher Befugnisse kein Beleg für eine Anordnung, Beamte an Wahllokalen einzusetzen. Der zugrunde liegende Text der Regierungspolitik, der zur Klärung dieses Umfangs nötig wäre, lag nicht vor. Diese Bedenken helfen, die Anwerbung von Wahlhelfern zum Schutz der Wähler zu erklären, belegen aber nicht, dass ein Einsatz angeordnet wurde. 29 30

Die unmittelbare Bewährungsprobe steht in Texas an: Dort läuft die persönliche vorzeitige Stimmabgabe von Montag, dem 19. Oktober, bis Freitag, dem 30. Oktober, vor dem Wahltag am 3. November. No Kings hat gezeigt, dass die Bewegung Wahlinformationen und die Anwerbung von Freiwilligen in ihr Protestnetzwerk einbringen kann. Noch nicht gemessen ist, was daraus geworden ist: abgeschlossene Registrierungen, rechtmäßige Ernennungen von Wahlbeobachtern, behobene Mängel an Stimmzetteln und zusätzliche Stimmen. Diese Ergebnisse – nicht allein die Zahl der Kundgebungen – werden zeigen, was dieser Kurswechsel bewirkt hat. 47 39

Wie ausgestrahlt 31 Zeilen
  1. No Kings volunteers are turning anti-Trump protests into voter-registration and early-voting drives. Organizers say more than 3,000 events took place across all 50 states, just 17 days before the midterms. The test is whether that organizing network can turn rally participation into votes and lawful election-protection work.
  2. Volunteers offered registration help in Washington Square Park, prepared voting information in Frisco, and urged early voting in Dallas. A few hundred people gathered at a West Palm Beach rally.
  3. The fourth No Kings Day of Action took place October 17, 2026. Its coalition includes Indivisible, the American Civil Liberties Union and Black Voters Matter. The network built its profile opposing President Donald Trump. Organizers described this round of voter assistance as nonpartisan, with no endorsements or current candidates speaking at events.
  4. Indivisible co-founder Ezra Levin described the earlier demonstrations as a way to send a message. This action aimed to get people voting. The event rules shaped the outreach, while the coalition retained its history of opposition to Trump.
  5. Organizers initially planned more than 3,000 events. A separate count described more than 2,500 launched. By evening, organizers said more than 3,000 had taken place. Those lower-bound figures use different descriptions, leaving the precise nationwide total unsettled.
  6. The launched count included all 50 states and Washington, D.C. Advance estimates also varied between about, nearly and more than 3,000. Those differences don't tell us how many events were cancelled. And an event count gives no head count for the people who came.
  7. Organizers estimated four to six million participants in June 2025, and five to seven million that October. For the preceding March action, they estimated eight to nine million people at more than 3,300 locations.
  8. Those earlier estimates help explain the ambition. Organizers called for the biggest election-protection and early-vote activation in history. Levin also wanted the largest early-voting midterm in American history, without setting a numerical target. The October action hasn't produced a final national attendance tally.
  9. At Vote Fest NYC in Washington Square Park, volunteers helped people register or make an early-voting plan. The practical work included checking registration, explaining voting rights and helping someone decide when and how to cast a ballot.
  10. In Frisco, local Indivisible co-leader Cammy Dunford and neighbors prepared 500 mini goodie bags with QR codes linking to voting information. Dunford said two people in her group had already trained as poll monitors.
  11. Common Cause was among the organizations providing monitor training. Levin made recruiting and training poll watchers a second goal alongside early voting. Affiliated events also offered voter-rights education and discussed ballot curing, the process for correcting certain problems with mail-voting paperwork.
  12. Texas requires watchers to have an appointment through a candidate, party or ballot-measure side, and present a certificate to the presiding judge. Watchers observe and flag concerns. Election officials administer voting and make ballot decisions.
  13. Training with a civic group alone doesn't grant access inside a polling place. Texas has separate, formally appointed jobs for presiding judges, clerks, early-voting officials and ballot-board members. A nonpartisan volunteer still has to meet the state's appointment rules to serve as a watcher.
  14. The Texas restrictions published as current in January barred on-duty watchers from conversing with voters or communicating with them about the election. They limited conversations with election officers to calling attention to an irregularity or violation of law.
  15. State rules govern who can observe, where and when. The January restrictions describe that published Texas framework; procedures for November depend on the rules then in force. Volunteers seeking an observer role need the applicable state requirements before entering a polling place.
  16. Ballot curing gives an affected voter a chance to correct a defect in a mail-ballot application or carrier envelope. An application might have a missing or mismatched identification number. Official ballot boards decide whether to accept the ballot.
  17. Voting was already underway in some states when the rallies took place. The national figures describe a voting period already in motion, with millions participating before the outreach could have had any measurable effect.
  18. The earlier national snapshot put votes cast at roughly 5.1 million on October 14. By October 17, the totals reportedly exceeded 8.5 million votes cast and 57.8 million mail ballots requested.
  19. A mail-ballot request still has to become a returned and accepted ballot. The later voting total can grow beyond an earlier snapshot without contradicting it. These national numbers don't measure how many votes No Kings generated.
  20. Georgia reportedly saw more than 188,000 votes on its opening Tuesday, but that number hasn't been confirmed for 2026. By October 17, the cumulative in-person total since Tuesday was put at nearly 800,000.
  21. The opening-day figure also lacks an exact date. The cumulative total covers several days, so the two numbers answer different questions. Neither number shows an effect from the October 17 action.
  22. Dallas participants urged Texans to vote, especially during early voting. Conversations around Texas included people planning to vote Democratic down the ticket, secondhand talk of Republicans considering crossover votes, and Republicans sticking with their party.
  23. Those encounters describe individual intentions, with no representative survey behind them. Trump was also urging his supporters to vote at a Kentucky rally. He predicted a landslide if they turned out. Both appeals sought participation; neither provides a count of votes won.
  24. One rally speaker claimed the Voting Rights Act had been overturned. In 2013, the Supreme Court struck down Section 4(b)'s coverage formula. That disabled preclearance based on that formula. Other protections, including Section 2's ban on discriminatory voting practices, remained.
  25. The same speaker accused the administration of gerrymandering and threatening immigration enforcement at polling places. The gerrymandering allegation came without a specific map or legal finding. Immigration-enforcement fears had already prompted litigation, including a September lawsuit by Denver and other plaintiffs seeking to block armed immigration officers at voting sites.
  26. On October 2, the administration said it had no plans for ICE officers at polls. Four days later, Common Cause said the administration claimed authority to conduct immigration enforcement inside polling places, and challenged that position in court.
  27. The Brennan Center had described repeated refusals to rule out federal agents at voting locations by July 28. A civil-rights coalition also sued in September over deployment threats. At the time of the September 10 Denver lawsuit, no official deployment orders had been identified.
  28. Denying a deployment plan and claiming possible enforcement authority address different questions. An order assigning ICE officers to polling places hasn't been confirmed, and the exact scope of the claimed authority remains unclear.
  29. The No Kings Instagram account also suffered a reported four-hour interruption. Meta hadn't explained it. There's no measured effect on turnout or evidence showing that the interruption was intended to suppress the events.
  30. The coalition has put voting information and volunteer recruitment into its organizing work. It hasn't yet shown how many additional people voted because of the effort, or how many trainees secured lawful observer appointments. The 500 Frisco bags and two trained monitors show preparation; the electoral results still need to be measured.
  31. Texas opens in-person early voting Monday, October 19, giving the weekend outreach an immediate test. That voting period closes Friday, October 30. Election Day is November 3.

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