Unternehmen · Ausverkauf am koreanischen Markt

Handelsstopps in Korea bremsen den Ausverkauf, lassen die starken Verluste aber bestehen

20-minütige Handelsstopps unterbrachen den Ausverkauf in Südkorea, nicht aber die Verluste. Der KOSPI lag laut der jüngsten bestätigten Nachmittagsnotierung weiterhin 8.13% im Minus; der Schlussstand keines der beiden Märkte wurde festgestellt.

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  1. Update 1Handelsstopps in Korea bremsen den Ausverkauf, lassen die starken Verluste aber bestehenSie sind hier

Für Anleger, die den Absturz ihrer südkoreanischen Aktien verfolgten, brachte der Ausverkauf zwei Arten von Verlusten mit sich: stark gesunkene Kurswerte und Zeiträume, in denen sie überhaupt nicht handeln konnten. Am 15. Oktober 2026 unterbrachen 20-minütige Handelsstopps beide großen Aktienmärkte. Sie machten die Verluste nicht ungeschehen. Um 13:17 Uhr koreanischer Standardzeit lag der Leitindex KOSPI weiterhin 8.13% im Minus. 1 36

Die Eingriffe der Korea Exchange verschärften sich mit den Verkäufen. Auf kurze Beschränkungen von Verkaufsaufträgen im Programmhandel am Morgen folgten um die Mittagszeit zunächst auf dem KOSDAQ und dann auf dem KOSPI Unterbrechungen der ersten Stufe, die den Handel an den jeweils betroffenen Märkten und mit den dazugehörigen Derivaten stoppten. Der Unterschied ist wichtig: Zunächst beschränkte die Börse eine Kategorie von Aufträgen, dann stoppte sie die Märkte selbst. 9 12

Von Auftragsbeschränkungen zu marktweiten Handelsstopps

  1. 15. Oktober, Handelsbeginn

    Der KOSPI eröffnet bei 5,673.01 und liegt damit bereits 5.59% unter seinem vorherigen Schlussstand.

    1
  2. 15. Oktober, etwa 9:08 Uhr KST

    Verkaufsaufträge im KOSPI-Programmhandel werden für fünf Minuten ausgesetzt. Um 9:12 Uhr folgt eine Aussetzung des KOSDAQ-Programmhandels.

    212
  3. 15. Oktober, etwa 12:23 Uhr KST

    Der KOSDAQ löst nach einem Rückgang von 8.01% einen Schutzmechanismus der ersten Stufe aus.

    19
  4. 15. Oktober, etwa 12:38 Uhr KST

    Der KOSPI löst bei 5,528.05 seinen Schutzmechanismus aus: ein Minus von 480.76 Punkten oder 8.00%.

    359
  5. 15. Oktober, 13:17 Uhr KST

    Der KOSPI steht bei 5,515.76 und liegt 8.13% im Minus – eine Nachmittagsnotierung, kein Schlussstand.

    36

Der Rückgang war bereits ab dem Eröffnungsgong stark und setzte nicht erst plötzlich an den Schwellenwerten zur Mittagszeit ein. Er verlief auch nicht geradlinig. Yonhap meldete den KOSPI um 11:20 Uhr bei 5,604.6, ein Minus von 6.73% – eine teilweise Erholung von einer zuvor gemeldeten Notierung, bevor die Verkäufe erneut zunahmen. Diese Beobachtung vom Vormittag konnte nicht unabhängig erneut überprüft werden. 1 3

Eine weitere Momentaufnahme vom Vormittag ist mit besonderer Vorsicht zu betrachten. Korea JoongAng Daily meldete um 10:30 Uhr einen Stand von 5,539.51 und dazu einen Rückgang von 7.77%. Verglichen mit dem belegten vorherigen Schlussstand von 6,008.81 entspricht dieses Niveau einem Minus von etwa 7.81%. Die angegebene Notierung und der Prozentsatz stimmen nicht überein; keines von beiden sollte mit dem endgültigen Tagesverlust verwechselt werden. 4 15

Was die Schutzmechanismen tatsächlich stoppten

Die morgendliche Beschränkung am KOSPI, ein sogenannter Sell-Side-Sidecar, richtet sich nach Futures und nicht nach dem Kassamarktindex. Ausgelöst wird sie, wenn der Kurs des KOSPI-200-Futures-Kontrakts mit dem höchsten Handelsvolumen des Vortags eine Minute lang um mindestens 5% fällt. Als die fünfminütige Aussetzung um 9:07:42 Uhr aktiviert wurde, lag der betreffende Futures-Kurs 5.27% im Minus. 12

Für den späteren KOSPI-Schutzmechanismus muss der Kassaindex stattdessen eine Minute lang mindestens 8% unter seinem vorherigen Schlussstand liegen. Dieser Eingriff erfasst alle Aktien des Marktes. Die vollständigen offiziellen numerischen Auslösebestimmungen für die KOSDAQ-Mechanismen konnten anhand des verfügbaren Materials nicht belegt werden; die detaillierten Regeln für den KOSPI sollten nicht einfach auf sein Gegenstück übertragen werden. 6 11

Auch die Wiedereröffnung war ein Ablauf und kein augenblickliches Umschalten. Die Mitteilung zur Aufhebung des KOSDAQ-Handelsstopps sah eine zehnminütige Auftragsannahme vor, gefolgt von einer Auktion zum Einheitspreis und anschließendem fortlaufenden Handel. Blockgeschäfte konnten während der Auftragsannahme ausgeführt werden. Yonhap bestätigte in einer Meldung um 12:44 Uhr, dass der Handelsstopp aufgehoben worden war. Die genaue tatsächliche Wiedereröffnungszeit des KOSPI wurde nicht festgestellt, obwohl eine spätere Nachmittagsnotierung vorlag. 10 14 36

Der historische Vergleich ist enger gefasst als „erste gleichzeitige Handelsstopps beider Märkte seit Juli“. MoneyToday stellte in seinem Bericht vom 15. Oktober fest, dass die gleichzeitigen Sell-Side-Sidecars am Vormittag die ersten seit dem 29. Juli waren, 51 Handelstage zuvor. Das belegt nicht, dass dies auch für die umfassenderen Schutzmechanismen am Mittag gilt. 37

Chipverluste treffen auf Zweifel an der Finanzierung

Große Chiphersteller mussten starke Verluste hinnehmen. Eine Momentaufnahme der Korea JoongAng Daily um 10:30 Uhr bezifferte Samsung Electronics auf 211,000 Won, ein Minus von 9.05%, und SK hynix auf 1,267,000 Won, ein Minus von 10.71%. Berichte vom Vormittag bezifferten zudem die Nettoverkäufe ausländischer Anleger auf 1.92 Billionen Won, etwa $1.4 Milliarden, womit sich die Nettoverkäufe auf eine achte Sitzung in Folge ausdehnten. Diese Zahlen wurden nicht unabhängig erneut überprüft und bleiben untertägige Berichte, keine endgültigen Renditen oder abgeschlossenen Tagesströme. 4 2

Die Verkäufe hatten bereits vor Donnerstag eingesetzt. Das Wall Street Journal berichtete, dass der KOSPI am 13. Oktober ungefähr 5.5% tiefer schloss. Am 14. Oktober gab er weitere 0.44% nach und schloss bei 6,008.81, während der KOSDAQ 1.57% verlor. Ausländische Anleger verkauften während dieser abgeschlossenen Sitzung netto Aktien im Wert von 1.18 Billionen Won. Beim Vergleich dieses Gesamtwerts für den Tag mit der Zahl vom Donnerstagvormittag müssen die unterschiedlichen Stichtage berücksichtigt werden. 31 15 16

Die Sorgen rund um Technologiewerte waren erheblich, doch ihr jeweiliger Beitrag zum Rückgang wurde nicht gemessen. Frühere Berichte beschrieben steigende Finanzierungskosten, überdehnte Bewertungen und die Unsicherheit darüber, ob die teure KI-Infrastruktur dauerhaft Gewinne abwerfen würde. Ein konkretes Beispiel war der Zusammenbruch des Börsengangs von Firmus Grid Ltd., einem von Nvidia unterstützten Rechenzentrumsbetreiber, über den Bloomberg via Financial Post berichtete. Dieser gescheiterte Börsengang beziffert nicht dessen Auswirkungen auf koreanische Aktienkurse. 27 29

Die Konkurrenz aus China bei Speicherchips sorgte für zusätzliche Bedenken. The Guardian berichtete über die Behauptung von CXMT, Fortschritte bei einer neuen DRAM-Architektur erzielt zu haben, die die Speicherdichte erhöhen soll. Das ist eine Technologiebehauptung, keine Bestätigung zusätzlicher kommerzieller Liefermengen. Produktionsreife, Kapazität, Lieferzeitpunkt und Qualifizierung durch Kunden wurden nicht belegt. Ein künftiges Überangebot an Speicherchips oder der Verlust von Marktanteilen durch etablierte Hersteller blieb ein Risiko – keine bestätigte Auslieferung neuer Chips an Kunden. 25 31

In Berichten wurden auch Sorgen über die US-Inflation und die Zinssätze angeführt. Die genauen US-Inflations- und Aktienindexzahlen in den ersten Berichten konnten nicht unabhängig erneut überprüft werden. Noch wichtiger: Eine Liste plausibler Belastungsfaktoren ist keine Berechnung von Ursache und Wirkung. Aus den Berichten geht nicht hervor, welcher Anteil des Rückgangs in Korea am Donnerstag auf Zinsen, die Finanzierung von KI oder die Konkurrenz aus China entfiel. 1 2

Zwei dramatische Behauptungen im Internet sind weiterhin unbestätigt: dass ein Wert von $203 Milliarden ausgelöscht worden sei und dass der KOSPI 40% unter seinem Juni-Hoch gelegen habe. Für die erste Behauptung braucht es vergleichbare Marktkapitalisierungsdaten und eine Grundlage für die Währungsumrechnung; für die zweite ein belegtes Hoch und einen Vergleichsstand. Ein Bericht vom 13. Oktober, wonach der Marktwert Koreas unter 5,000 Billionen Won gefallen sei, liefert keine dieser Berechnungen für den 15. Oktober. 1 20

Die noch laufende Sitzung setzt die letzte Grenze dessen, was sich sagen lässt. Die verfügbaren Berichte belegen keinen Schlussstand für einen der beiden Indizes am 15. Oktober und damit auch weder einen endgültigen Tagesverlust noch eine Verlustserie auf Basis von Schlusskursen. Belegt ist jedoch genug, um die Tragweite zu erkennen: Beide Märkte überschritten ihre Schwellenwerte für Unterbrechungen der ersten Stufe, und die jüngste bestätigte KOSPI-Notierung zeigte weiterhin einen Verlust von mehr als 8%. 9 36

Quellen

SBS, Handelsstopps am Markt am 15. Oktober 1; Korea Times/Yonhap, Handelsbeschränkungen am Vormittag 2; Yonhap, untertägige Verluste 3; Korea JoongAng Daily, Ausverkauf am 15. Oktober 4; CNBC, Finanzierungsbedenken bei CoreWeave 5.

Korea Exchange, Regeln für KOSPI-Schutzmechanismen 6; Sidecar-Regeln für den KOSDAQ 7; KIND-Aktivierungskriterien 8; Digital Times, Schutzmechanismen für beide Märkte 9; Seoul Economic Daily/KOSCOM, Mitteilung zur Wiedereröffnung des KOSDAQ 10; KRX, Handelsbestimmungen für den KOSDAQ 11; SIGNAL, Mitteilung zum KOSPI-Sidecar 12.

MoneyToday, englischsprachiger Bericht über Sidecars am Vormittag 13; Yonhap, Aufhebung des KOSDAQ-Handelsstopps 14; Digital Today, abgeschlossene Sitzung am 14. Oktober 15; Asia Business Daily, Schlussstand vom 14. Oktober 16; KRX-Datenmarktplatz 17.

ChosunBiz, ausländische Verkäufe am 13. Oktober 18; Businesskorea, Bericht zum Handelsbeginn 19; Seoul Economic Daily, Marktwert am 13. Oktober 20; Herald Business, frühere Verluste bei Chip-Aktien 21; ChosunBiz, KI-Bedenken am 12. Oktober 22; Sisnoo, Marktbericht vom 14. Oktober 23; Korea Stock Insight, Marktüberblick 24.

The Guardian, CXMT und Bedenken zu KI-Investitionen 25; Forbes, Kursverluste bei Chip-Aktien 26; Seoul Economic Daily, Sorgen um die KI-Finanzierung 27; Bloomberg via Yahoo Finance, Bedenken zum KI-Handel 28; Bloomberg via Financial Post, Firmus Grid und Finanzierung 29; Baystreet, Kommentar zum KI-Markt 30.

The Wall Street Journal, Ankündigung von CXMT und asiatische Aktien 31; Associated Press, Ausverkauf bei Halbleitern am 13. Oktober 32; Seoul Economic Daily, Bericht zur Marktkapitalisierung am 14. Oktober 33; The Wall Street Journal, alternative Artikel-URL 34.

SIGNAL, Mitteilung zum KOSPI-Schutzmechanismus 35; Korea Herald, KOSPI-Notierung um 13:17 Uhr 36; MoneyToday, koreanischsprachiger Bericht über Sidecars am Vormittag 37; SBS Biz, Beschränkungen des Programmverkaufs am Vormittag 38; Yonhap, Bericht zur untertägigen Volatilität 39.

Wie ausgestrahlt 26 Zeilen
  1. South Korea's two main stock markets stopped trading after both indexes plunged eight percent.
  2. Each interruption lasted twenty minutes, cutting off trading as major chipmakers suffered steep losses. The test is whether those pauses stopped the slide, or simply interrupted it.
  3. The KOSDAQ triggered its first-level circuit breaker at about twelve twenty-three Thursday afternoon, after falling eight point zero one percent. The KOSPI followed about fifteen minutes later. Both halts also stopped trading in associated derivatives.
  4. The KOSPI hit its trigger at five thousand five hundred twenty-eight point zero five. That put it four hundred eighty point seventy-six points below the previous close, a fall of eight percent. But the exchange had already intervened twice that morning, using narrower restrictions.
  5. At about nine oh-eight, the exchange suspended KOSPI program sell orders for five minutes. The KOSDAQ followed at nine twelve. Those morning restrictions targeted automated selling. By twelve twenty-three and twelve thirty-eight, the interventions covered the entire affected stock markets.
  6. The KOSPI's morning restriction, called a sell-side sidecar, followed a five point twenty-seven percent fall in the relevant futures contract. Futures are contracts tied to an index's expected value. The sidecar rule watches a different instrument from the later circuit breaker.
  7. The sidecar requires a futures decline of at least five percent for one minute. The circuit breaker requires the KOSPI itself to stay at least eight percent below its previous close for one minute. Its twenty-minute halt reaches all shares in that market.
  8. The futures test uses the KOSPI 200 contract with the preceding day's highest trading volume. Those detailed rules describe the KOSPI mechanism. The historical comparison also belongs to the morning sidecars: both markets activated them together for the first time since July twenty-ninth, fifty-one trading days earlier.
  9. The KOSPI had already opened five point fifty-nine percent lower. It began at five thousand six hundred seventy-three point zero one, down three hundred thirty-five point eighty points. Selling was severe from the opening bell, well before the midday shutdowns.
  10. At ten thirty, the KOSPI was reportedly at five thousand five hundred thirty-nine point five one. By eleven twenty, it had recovered to five thousand six hundred four point six, down six point seventy-three percent. Then it fell again to the circuit-breaker threshold.
  11. The ten-thirty snapshot came with a quoted decline of seven point seventy-seven percent. That percentage doesn't match the index level. Against the previous close, the level implies about seven point eighty-one percent. The later plunge overtook that morning low.
  12. The KOSDAQ halt was lifted at about twelve forty-three. The recorded seconds differ slightly across the halt notices and activation times. Its reopening also had several stages, so lifting the interruption didn't immediately restore normal continuous trading.
  13. The KOSDAQ reopening notice allowed ten minutes to collect orders, followed by an auction setting a single price. Continuous trading came afterward. Block trades could execute from the start of order collection. The exact actual KOSPI reopening time hasn't been specified.
  14. Foreign investors had reportedly sold a net one point ninety-two trillion won by ten thirty, about one point four billion dollars. That extended their net selling into an eighth consecutive session. The figure measures money moving out through net share sales during the morning.
  15. At that same snapshot, Samsung Electronics traded at two hundred eleven thousand won, down nine point zero five percent. SK hynix stood at one million two hundred sixty-seven thousand won, down ten point seventy-one percent. Both were still trading through an unfinished session.
  16. Shareholders who kept their holdings faced sharply lower quoted values. People needing to buy or sell also faced interrupted market access. The foreign-selling total has a different meaning from the amount of stock-market value erased, and its morning cutoff matters when comparing it with earlier sessions.
  17. The KOSPI closed about five point five percent lower on October thirteenth. On October fourteenth, it lost another zero point forty-four percent, finishing at six thousand eight point eight one. The KOSDAQ fell one point fifty-seven percent that day.
  18. Foreign investors sold a net one point eighteen trillion won during the whole October fourteenth session. Samsung finished flat, while SK hynix fell. Thursday's larger morning outflow and Wednesday's completed daily total cover different periods.
  19. Firmus Grid's collapsed initial public offering gave the AI financing worries a concrete example. The Nvidia-backed data-centre operator had sought a stock-market listing. Its failure accompanied growing doubts about the cost of building AI infrastructure and whether the spending will produce lasting profits.
  20. Higher financing costs and stretched valuations added to those worries. Investors were becoming more selective about AI infrastructure deals. But the failed listing doesn't tell us how much of this Korean selloff came from financing fears, or whether particular AI projects will ultimately earn profits.
  21. CXMT, a Chinese memory-chip maker, also claimed progress on a new DRAM architecture intended to increase memory density. DRAM is a common form of computer memory. The competitive concern is that future Chinese advances could pressure established producers' market share and prices.
  22. CXMT's technology claim concerns denser memory. Commercial availability depends on production readiness and customer acceptance, and a shipment timetable hasn't been given here. A possible future memory glut remained a competitive risk, rather than a measured increase in chips already reaching customers.
  23. The international backdrop added pressure too. The cited figures put September U.S. inflation at three point seven percent year over year, above forecasts. They also put the Nasdaq's October fourteenth loss at one point eighty-eight percent, and the S and P five hundred's at one point eleven percent.
  24. AI spending, Chinese competition and interest-rate worries all accompanied the selling. Their separate contributions haven't been measured. Two dramatic online claims also remain unconfirmed: that two hundred three billion dollars was wiped out, and that the KOSPI stood forty percent below its June peak.
  25. Korean market value had fallen below five thousand trillion won on October thirteenth. That earlier valuation level can't supply a dollar-loss calculation for Thursday. Such a calculation needs matching market values, comparison times and an exchange rate.
  26. By one seventeen, the KOSPI stood at five thousand five hundred fifteen point seventy-six, down eight point thirteen percent. The pauses had interrupted trading without reversing the steep decline. That was an afternoon reading; the final closing losses for both indexes weren't yet known.

Quellen

39 Quellen24 Medien1 Agenturtext

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