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Politik · Vorübergehender Schutzstatus

Ukrainer und Sudanesen mit TPS behalten ihren Schutz, doch Fragen zu den Dokumenten bleiben offen

Mehr als 100,000 Begünstigte behalten ihren Schutz, während das DHS über die Zukunft beider Programme berät. Ungeklärt ist, wie Arbeitnehmer ihr fortbestehendes Recht, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, dokumentieren sollen.

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ThemenverlaufTag 5

1 Bericht20 Medien51 Quellen

Für ukrainische und sudanesische Einwanderer mit Temporary Protected Status lautet die unmittelbare Nachricht: Sie behalten ihren Schutz vor Abschiebung. Offen bleibt, wie sie ihr fortbestehendes Recht zu arbeiten nachweisen sollen, wenn die bisherigen Anweisungen der Regierung zu den erforderlichen Unterlagen an ihr Ende gelangen. Ein Schutzversprechen ist enorm wichtig. Ebenso wichtig ist es, einem Arbeitgeber Dokumente vorlegen zu können, die dafür sorgen, dass der Lohn weitergezahlt wird.

Das Department of Homeland Security teilte CBS News am Sonntag, dem 18. Oktober, mit, dass Begünstigte beider Programme ihren «Schutz behalten» würden, bis endgültige Entscheidungen bekannt gegeben werden. Die bestehenden Geltungszeiträume ihrer jeweiligen Schutzgewährung sollten am 19. Oktober 2026 enden. Die Zusicherung des DHS bedeutet, dass dieses Datum kein angekündigter Stichtag ist, nach dem alle eingeschriebenen Begünstigten plötzlich abgeschoben werden könnten. Die Behörde nannte jedoch weder ein neues festes Enddatum noch einen Zeitplan für Entscheidungen über die Zukunft der beiden Programme. Endgültige Entscheidungen würden, so hieß es, «zum geeigneten Zeitpunkt getroffen». 1

Das Ausmaß ist beträchtlich, auch ohne eine neu bestätigte Gesamtzahl. CBS berichtete, dass im März 2025 mehr als 100,000 Ukrainer und rund 1,800 sudanesische Staatsangehörige TPS hatten. Das sind Zahlen mit Stand eines bestimmten Datums, keine Erhebung im Oktober 2026. 1

Die Fortführung hebt sich zudem vom umfassenderen Rückzug der Regierung aus TPS ab. CBS zufolge hat sie mehr als eine Million Einwanderern aus über einem Dutzend Ländern, darunter Afghanistan, Haiti und Venezuela, den Schutz entzogen. Regierungsvertreter argumentieren, das befristete Programm sei zu oft verlängert worden und fördere illegale Einwanderung. Auch die Begünstigten in El Salvador behielten ihren Schutz bis zu einer endgültigen Bekanntgabe, nachdem ihr Programm im vergangenen Monat seinem Enddatum näher gekommen war. 1

Schutz und Nachweis sind nicht dasselbe

Der Kongress schuf TPS 1990, um anspruchsberechtigten Menschen vorübergehenden Schutz zu bieten, deren Herkunftsländer von bewaffneten Konflikten, Katastrophen oder anderen Bedingungen betroffen sind, die eine Rückkehr unsicher machen. Der Schutz kann sowohl Menschen umfassen, die mit einem rechtmäßigen Status eingereist sind, als auch solche, die dies nicht sind. Anspruchsberechtigte Staatenlose, die zuletzt ihren gewöhnlichen Aufenthalt in einem als Schutzgebiet bestimmten Land hatten, können ebenfalls infrage kommen. Der Schutz gilt für Menschen, die die Programmvoraussetzungen erfüllen, nicht pauschal für alle Angehörigen einer bestimmten Staatsangehörigkeit. 1 31

Die ursprüngliche Bestimmung der Ukraine trat am 19. April 2022 nach der umfassenden russischen Invasion in Kraft. Die des Sudan geht auf den 4. November 1997 zurück und wurde mit bewaffneten Konflikten sowie außergewöhnlichen und vorübergehenden Bedingungen begründet. Ihre unterschiedlichen Geschichten haben sie zur selben ungeklärten Verwaltungsfrist geführt. 2 3

Die praktisch wichtigste Unterscheidung besteht nun zwischen Status, Arbeitserlaubnis und dem Nachweis dieser Erlaubnis. Das TPS-Gesetz schützt Begünstigte vor Abschiebung, solange ihr Status gilt, und sieht vor, dass die Arbeitserlaubnis während dieses gesamten Zeitraums wirksam ist. Ein Employment Authorization Document, kurz EAD, ist der Nachweis dieses Rechts. Sein aufgedrucktes Ablaufdatum ist nicht mit der Dauer des zugrunde liegenden Schutzes gleichzusetzen. 31

Deshalb kann eine alte Anweisung zum Ablauf eines Dokuments für sich genommen nicht belegen, dass die neuere Zusicherung des DHS nicht mehr gilt. Ebenso sagt die Zusicherung einem Arbeitgeber nicht automatisch, welches neue Ablaufdatum er in ein Verifizierungssystem eintragen soll.

Die Mitteilungen im Federal Register vom 17. Januar 2025 verlängerten die Schutzgewährungen für beide Länder um 18 Monate, vom 20. April 2025 bis zum 19. Oktober 2026. Bereits anspruchsberechtigte Begünstigte mussten sich zwischen dem 17. Januar und dem 18. März 2025 erneut registrieren. Dieses bereits abgelaufene, 60-tägige Antragsfenster war eine Anforderung an die Begünstigten – nicht die separate Frist der Regierung zur Überprüfung der Lage in den jeweiligen Ländern. In den Mitteilungen wurde davor gewarnt, dass eine nicht ordnungsgemäße erneute Registrierung nach den entsprechenden Verfahren zum Entzug des TPS einer Einzelperson führen könne. 2 3

Diese Mitteilungen boten Anspruchsberechtigten, die sich erneut registrierten und neue Arbeitserlaubniskarten beantragten, Karten mit Gültigkeit bis zum 19. Oktober 2026. Die automatischen Verlängerungen bestimmter älterer Karten galten jedoch nur bis zum 19. April 2026. Für die Ukraine erfasste die frühere Verlängerung Karten der Kategorien A12 oder C19 mit bestimmten Ablaufdaten aus den Jahren 2023 oder 2025; für den Sudan galten die entsprechenden Kategorien und neun aufgeführte Ablaufdaten von 2017 bis 2025. Keine der beiden Regelungen verlängerte auf unbestimmte Zeit jede abgelaufene Genehmigung. 2 3

Die Mitteilungen räumten außerdem ein, dass sich Menschen wegen Bearbeitungsverzögerungen auf Ersatzkarten gedulden müssten. Bereits am 17. Januar 2025 anhängige Anträge auf TPS und damit verbundene Arbeitserlaubniskarten mussten nicht erneut eingereicht werden; eine Bewilligung würde je nach Fall einen Status oder eine Karte mit Gültigkeit bis zum 19. Oktober 2026 erteilen. Die Möglichkeit einer Dokumentationslücke war somit bereits in der eigenen Darstellung der Regierung zur Durchführung der Programme angelegt. 2 3

Spätere Anweisungen boten zusätzliche Nachweise für eine Arbeitserlaubnis, doch ihre bestätigten Enddaten reichen weiterhin nur bis zum 19. Oktober. Die Leitlinien der Ukraine vom 3. September erlaubten eine qualifizierende Karte mit Ablaufdatum am oder nach dem 20. April 2026 und vor dem 19. Oktober 2026 zusammen mit dem Verlängerungsschreiben der USCIS als Nachweis der Identität und der fortbestehenden Arbeitserlaubnis gemäß Liste A bis zum 19. Oktober. 21

Arbeitgeber sollten in den Ablaufdatumsfeldern der Abschnitte 1 und 2 des Formulars I-9 den 19. Oktober 2026 eintragen, einen erläuternden Vermerk hinzufügen und dieses Datum in E-Verify verwenden. Auch die August-Leitlinien für den Sudan sahen Verlängerungen bis zum 19. Oktober für Empfänger vor, die weiterhin anspruchsberechtigt waren, noch einen auf TPS gestützten Antrag auf eine Arbeitserlaubniskarte anhängig hatten und ihre Verlängerungskarte noch nicht erhalten hatten. Dies waren konkrete Regelungen zur Dokumentation, keine Anweisungen, die ein späteres, allgemein gültiges Ablaufdatum festlegten. 21 23

Separate Regeln für Verlängerungsanträge unterscheiden zwischen anspruchsberechtigten Anträgen, die vor dem 30. Oktober 2025 eingereicht wurden, und späteren Einreichungen. Sie sollten nicht zu dem Versprechen zusammengefasst werden, dass alle ukrainischen oder sudanesischen Begünstigten eine Verlängerung um 540 Tage über den 19. Oktober 2026 hinaus erhalten. Entscheidend sind die jeweils geltenden Dokumente und die Einreichungshistorie. 24 47

Die längerfristige Perspektive bleibt ungeklärt

Interessenvertreter argumentieren, dass das Versäumen einer staatlichen Überprüfungsfrist unabhängig davon sechs weitere Monate TPS ausgelöst habe. Ihrer Berechnung zufolge endete die Frist am 20. August, die Verlängerung trat am 21. August in Kraft und der Schutz gilt bis zum 19. April 2027. In ihrem Update vom 16. Oktober beschrieb die Ukraine Immigration Task Force eine theoretische Verlängerung kraft Gesetzes und räumte zugleich ein, dass dazu keine Umsetzungshinweise ergangen seien. Das DHS hat diese Dauer oder dieses Enddatum nicht bestätigt. 37 38 39

Diese Rechtsauffassung sollte nicht mit einer angekündigten sechsmonatigen Verlängerung durch das DHS verwechselt werden. Ebenso beweist das Fehlen einer veröffentlichten Mitteilung über eine Beendigung nicht alle Tatsachen dazu, ob intern eine Entscheidung getroffen wurde. Die engere, belegte Aussage ist dennoch folgenreich genug: Das DHS erklärt, dass eingeschriebene Begünstigte ihren Schutz behalten, solange endgültige Entscheidungen noch nicht bekannt gegeben wurden. 1

Ein Gesetzesvorschlag würde Ukrainern einen deutlich längeren, festgelegten Zeitraum gewähren, ist aber noch nicht Gesetz geworden. Senator Richard Blumenthal brachte S. 5490 am 23. September ein; als ursprüngliche Mitunterstützer zeichneten sein Parteikollege, der Demokrat Chris Coons, sowie die Republikaner Lisa Murkowski und Bill Cassidy. Die jüngste vorliegende Maßnahme im Gesetzgebungsverfahren ist die Überweisung an diesem Tag an den Justizausschuss des Senats. 12 13 14

Der Gesetzentwurf würde die Ukraine vom 20. Oktober 2026 bis zum 1. Juli 2029 für TPS bestimmen und Entscheidungen über erfasste Anträge auf Schutz und Arbeitserlaubnis binnen 90 Tagen nach Eingang verlangen. Anspruchsberechtigte ukrainische Staatsangehörige und staatenlose ehemalige Einwohner müssten die Anforderungen an Wohnsitz, physische Anwesenheit, Einreise und TPS erfüllen und sich registrieren lassen. Würde das Gesetz nach dem 20. Oktober verabschiedet, würde es rückwirkend ab diesem Datum gelten und ansonsten anspruchsberechtigte Personen davor schützen, dass ihnen eine unrechtmäßige Anwesenheit angerechnet wird. Außerdem enthält es eine Bestimmung zur Zustimmung bei Notfallreisen. All dies sind weiterhin Vorschläge. 12

Ein gesonderter Appell vom 22. September forderte eine administrative Verlängerung um 18 Monate und eine erneute Bestimmung der Ukraine; diese Forderung entspricht nicht dem längeren Zeitraum im Gesetzentwurf. Keine der beiden Möglichkeiten löst die anstehende Entscheidung zum Sudan. Und TPS garantiert selbst keinen dauerhaften Aufenthalt: Endet eine Schutzgewährung schließlich, kehren die Begünstigten laut den veröffentlichten Mitteilungen zu einem noch gültigen früheren Status oder zu einem anderen, während der TPS-Zeit erlangten und noch gültigen Status zurück, sofern sie einen solchen haben. 15 2 3

Bekannt

  • Das DHS erklärt, dass ukrainische und sudanesische TPS-Begünstigte bis zu endgültigen Entscheidungen ihren Schutz behalten. Ein Entscheidungsdatum wurde nicht bekannt gegeben. 1

Unbekannt

  • Die Anweisungen zur Dokumentation nach dem 19. Oktober sind weiterhin ungeklärt. Es gibt hier keinen bestätigten Bericht darüber, dass Arbeitgeber insgesamt Dokumente zurückweisen oder ICE eine neue Durchsetzungspraxis gegen diese Begünstigten eingeführt hätte.

Als Nächstes

  • Achten Sie auf endgültige Entscheidungen zu beiden Schutzgewährungen und auf USCIS-Anweisungen, die ausdrücklich erklären, wie Arbeitnehmer ihre fortbestehende Arbeitserlaubnis nach dem 19. Oktober dokumentieren sollen.
Wie ausgestrahlt 27 Zeilen
  1. More than 100,000 immigrants keep their protection from deportation.
  2. Homeland Security says Ukrainian and Sudanese Temporary Protected Status holders retain protection while it decides both programs’ futures. Their existing designation periods were scheduled to end October 19, leaving workers and employers needing clarity about their paperwork.
  3. How long will protection last, and how will workers prove their continued right to work?
  4. Homeland Security said Sunday that beneficiaries would “retain protection” until decisions are announced. It said final decisions would “be made at the appropriate time.” The department hasn’t announced a termination decision for either country or given this continuation a fixed end date.
  5. Congress created TPS in 1990 for eligible people whose countries face conditions that make returning unsafe. Armed conflict, disasters and other extraordinary conditions can qualify. It protects beneficiaries living in the United States and authorizes them to work.
  6. Eligibility can include people who arrived with lawful status and people who arrived without it. Eligible stateless people who last habitually lived in a designated country can qualify, too.
  7. Ukraine’s protection first took effect in April 2022 after Russia’s full-scale invasion. An extension and redesignation followed for October 2023 through April 2025. Sudan’s program dates to November 1997, when armed conflict and extraordinary conditions made return unsafe.
  8. Reported DHS estimates put the groups at about 103,700 Ukrainians and 1,900 Sudanese. Those aren’t confirmed October counts. The March 2025 baseline was more than 100,000 Ukrainians and roughly 1,800 Sudanese; the different figures don’t demonstrate an enrollment trend.
  9. The administration has already ended TPS protections for more than one million immigrants from over a dozen countries, including Afghanistan, Haiti and Venezuela. Officials argue the temporary program has been extended too often and encourages illegal immigration. El Salvador’s beneficiaries also kept protection pending a final announcement after their program approached its endpoint last month.
  10. Beneficiaries had to re-register January 17 through March 18, 2025. Both 18-month designation extensions began April 20, 2025. Certain older cards were automatically extended through April 19, 2026. The scheduled designation endpoint and later documentation instructions reached October 19, 2026.
  11. That past 60-day re-registration window was a requirement for beneficiaries. The government has a separate deadline to review country conditions. People still had to meet eligibility requirements, and improper re-registration could lead to withdrawal of their individual protection after the required procedures.
  12. A worker can keep legal protection while still needing usable proof for an employer. TPS carries protection against removal and authorization to work throughout the protected period. The employment authorization card is evidence of that right, with its own documentation rules.
  13. The January notices offered eligible people who re-registered and applied new cards valid through October 19, 2026. They also recognized that processing delays could leave people waiting for replacements after older cards expired.
  14. The earlier automatic extensions covered specified cards in the A12 and C19 categories. Ukraine’s qualifying printed dates were April 2025 and October 2023. Sudan’s list covered nine dates from 2017 through 2025. Those extensions ended April 19, 2026.
  15. People whose covered TPS or related work-card applications were already pending on January 17, 2025 didn’t have to file them again. Approval would provide protection or a card through October 19, 2026, as applicable.
  16. Ukraine’s later instructions allowed a qualifying card expiring on or after April 20, 2026, and before October 19, 2026, together with its extension notice. That combination proved identity and continued work authorization through October 19, 2026.
  17. Employers were told to use that October endpoint in the employment-verification form’s expiration fields, add an explanatory note, and use the same date in E-Verify. They could attach the guidance and extension notice to the form.
  18. Sudan’s August guidance also extended certain expired cards through October 19. Recipients had to remain eligible, still have a pending TPS-based work-card application, and be waiting for their renewal card. Those instructions gave covered workers a specific way to document authorization.
  19. Separate renewal-filing rules distinguish eligible applications filed before October 30, 2025 from later filings. The applicable extension depends on the worker’s filing and documents. Employers still need updated instructions connecting the government’s continuing-protection assurance to documentation after October 19.
  20. Advocates argue the government missed an August 20 review deadline, triggering six more months of protection on August 21. Their calculation runs through April 19, 2027. Homeland Security hasn’t confirmed that duration or endpoint, and implementation guidance hasn’t followed.
  21. The department’s assurance keeps enrolled beneficiaries protected while final decisions are pending. The practical uncertainty concerns how employers and immigration officers will carry that assurance out. A worker needs usable documents to keep earning a paycheck as well as protection against removal.
  22. Senator Richard Blumenthal introduced a longer-term Ukrainian TPS bill on September 23. Fellow Democrat Chris Coons and Republicans Lisa Murkowski and Bill Cassidy joined as original cosponsors. The Senate referred it to the Judiciary Committee that day; it hasn’t become law.
  23. The proposal would designate Ukraine for protection from October 20, 2026 through July 1, 2029. A separate September 22 appeal asked the administration for an 18-month extension and redesignation. The bill sets its own, longer period and leaves Sudan’s decision with Homeland Security.
  24. The bill would require decisions on covered protection and work-authorization applications within 90 days of receipt. Eligible Ukrainian nationals and eligible stateless former residents would have to maintain continuous residence and physical presence from enactment, meet admission and TPS eligibility rules, and register.
  25. If enacted after October 20, the bill would apply retroactively to that date and shield otherwise eligible people from accumulating unlawful presence. It would also require advance travel permission for protected people who demonstrate emergency and extenuating circumstances beyond their control requiring a brief trip abroad. Their return would follow normal TPS travel rules.
  26. TPS itself provides temporary protection. It doesn’t guarantee permanent residence. If a designation eventually ends, beneficiaries return to a still-valid status they held before TPS, or another still-valid status obtained during it, if they have one.
  27. For now, eligible Ukrainian and Sudanese beneficiaries keep protection, and work authorization continues throughout TPS. The government still needs to explain how workers should document that continuity after the existing paperwork endpoint. Homeland Security hasn’t announced when it will decide either program’s future.

Quellen

51 Quellen20 Medien1 Agenturtext

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