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Politik · Wasserspeicherung

Fort Collins wendet sich Glade zu – doch die Wasservereinbarung über 300 Millionen Dollar ist noch nicht abgeschlossen

Nach jahrzehntelangem Widerstand gegen NISP verfolgt die Stadt nun die Speicherung von Wasser im Glade Reservoir. Mit der vorläufigen Zustimmung bleiben der endgültige Preis, die Wasserrechte und der Schutz des Poudre River ungeklärt.

Ausgestrahlt Verfasst 7 Min. Lesezeit33 QuellenHeyDay News Desk · About usWatch report

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ThemenverlaufTag 5

1 Bericht16 Medien33 Quellen

300 Millionen Dollar über 40 Jahre will Fort Collins voraussichtlich in ein Reservoirprojekt investieren, gegen das sich die Stadt mehr als zwei Jahrzehnte lang ausgesprochen hat. Es wäre eine Verpflichtung, die sich über Generationen von Wasserkunden erstreckt – sofern die Stadt die Vereinbarung abschließt. Was diese Kunden an verlässlicher Speicherkapazität, Schutz des Flusses und finanzieller Sicherheit erhalten würden, ist noch nicht vollständig geklärt. 1

Der Kurswechsel ist real; die langfristige Vereinbarung ist noch nicht abgeschlossen. Am 20. Oktober 2026 stimmte der Stadtrat zunächst dafür, das Northern Integrated Supply Project (NISP) über eine einjährige Übergangsvereinbarung weiterzuverfolgen. In der Mitteilung der Stadt vom 22. Oktober heißt es, dass eine weitere Beratung und Abstimmung im Stadtrat erforderlich sind. Sie belegt keine abgeschlossene, bedingungslose Verpflichtung über 300 Millionen Dollar. 3

Fort Collins will einen Teil des geplanten Glade Reservoirs nordwestlich der Stadt nutzen, statt das Halligan Reservoir zu vergrößern. Dabei geht es vor allem darum, wo Wasser gespeichert wird, für das die Stadt bereits Rechte besitzt – nicht um die Ankündigung, dass neues Wasser verfügbar ist. CBS Colorado berichtet, dass der geplante Anteil etwa 6 % der künftigen Kapazität von Glade beträgt und die erwartete Investition auf vier Jahrzehnte verteilt wird. Die endgültigen finanziellen Bedingungen und Speicherregelungen sind wichtiger als beide Schlagzeilenzahlen. 1

Warum Halligan aus dem Rennen fiel

Jahrelang verfolgte Fort Collins den Ausbau von Halligan am North Fork des Cache la Poudre River, etwa 25 Meilen nordwestlich der Stadt. Der geplante Ausbau sollte rund 8.200 Acre-Fuß zusätzliche Speicherkapazität schaffen. Eine Präsentation der Stadt vom Juli 2024 beschrieb die Ziele: die Versorgung heutiger und künftiger Kunden, eine höhere Zuverlässigkeit bei lang anhaltender Dürre und die Vorbereitung auf klimatische Unsicherheit. Am 3. Juni 2026 prüfte die Stadt öffentlich NISP als Alternative. 4 10 6

Nicole Poncelet-Johnson, geschäftsführende Direktorin des One-Water-Programms von Fort Collins, sagte gegenüber CBS Colorado, dass die Genehmigung der Grund für den Kurswechsel gewesen sei. Ihre Einschätzung war deutlich schärfer als die übliche Sprache eines Planungswechsels.

«Für das Halligan Reservoir wäre keine Genehmigung erteilt worden, und das U.S. Army Corps of Engineers hat uns das sehr deutlich gemacht.»

Nicole Poncelet-Johnson 1

Das ist die Erklärung der Stadt für das Hindernis, keine formelle Ablehnung durch das Corps. Das Corps veröffentlichte am 23. Oktober 2023 die abschließende Umweltverträglichkeitsprüfung zu Halligan. The Colorado Sun berichtete am 14. Oktober 2026, Fort Collins ziehe seinen Genehmigungsantrag angesichts von Zweifeln an einer Bewilligung zurück; KUNC beschrieb am 20. Oktober die Abkehr von Halligan. Welche konkrete behördliche Feststellung eine Genehmigung unwahrscheinlich machte, ist nicht geklärt. 15 8 12

Ein Beschluss, der den Rückzug des Genehmigungsantrags für Halligan erlauben sollte, stand auf der Tagesordnung des Stadtrats vom 20. Oktober; sein endgültiger Status wurde jedoch nicht verifiziert. Auch darf das im alten Projekteintrag genannte voraussichtliche Bauzeitfenster von 2026–2030 nach dem Kurswechsel der Stadt nicht mit einem aktuellen Bauplan verwechselt werden. 13 4

Das ist für die Kostendebatte wichtig. Fort Collins entscheidet nicht einfach zwischen zwei gleichermaßen baureifen Reservoirs mit unterschiedlichen Preisschildern. Nach Angaben der Stadtverantwortlichen war für die Option, die sie jahrelang verfolgt hatten, eine Genehmigung zum Weiterbau unwahrscheinlich.

Der Preisvergleich braucht eine solidere Grundlage

«Insgesamt ist es ein erschwinglicheres Projekt», sagte Poncelet-Johnson gegenüber CBS Colorado. Der Bericht vom 23. Oktober bezifferte die erwartete NISP-Investition auf etwa 300 Millionen Dollar über 40 Jahre und den Ausbau von Halligan auf etwa 500 Millionen Dollar. Auf der Halligan-Projektseite der Stadt steht jedoch eine andere Zahl: 308 Millionen Dollar. Die Abweichung wurde nicht geklärt. 1 4

Diese Zahlen belegen keine Einsparung von 200 Millionen Dollar. Aus den veröffentlichten Angaben gehen weder übereinstimmende Preisjahre noch Inflationsannahmen, Finanzierungszinsen oder Tilgungspläne hervor. Sie zeigen auch nicht, ob beide Alternativen dieselben Betriebs-, Wartungs-, Erneuerungs- und Wasserversorgungskosten enthalten. Eine erwartete Investition über 40 Jahre und eine Schätzung des Projektwerts sind nicht automatisch vergleichbare finanzielle Kennzahlen. 1 4

Die Angabe von 308 Millionen Dollar lässt sich nicht einfach als vollständige aktuelle Kostenangabe für Halligan bezeichnen. Ebenso wenig kann man davon ausgehen, dass die gemeldete Schätzung von 500 Millionen Dollar sie auf identischer Rechnungsgrundlage ersetzt. Die Gebührenzahler brauchen einen einheitlichen Vergleich und nicht die Wahl der jeweils günstigsten Zahl für eine der Optionen.

Auch die Kosten des regionalen Projekts haben eine eigene Vorgeschichte. The Colorado Sun berichtete am 27. August 2025 von einer NISP-Schätzung in Höhe von 2,7 Milliarden Dollar, nachdem Vertragsangebote ausgesetzt worden waren und man sich um eine Verkleinerung der Entwürfe bemühte. Das war eine datierte Schätzung für das Gesamtsystem – kein genehmigtes Budget für Oktober 2026, kein Preis ausschließlich für Glade und keine spätere Verbindlichkeit von Fort Collins. Die Beschaffung lief 2026 weiter, darunter eine Ausschreibung für den Hauptdamm von Glade. Allein eine Beschaffung belegt jedoch nicht, dass der Dammbau oder der Aushub des Reservoirs begonnen hat. 29 19 24

Es liegt keine verifizierte, projektspezifische Schätzung der Haushaltskosten vor, die beziffert, was Kunden für die geplante Investition von Fort Collins zahlen müssten. Und die Formulierung «über 40 Jahre» gibt keinen festen jährlichen Zahlungsplan vor. Die tatsächliche Finanzierungsvereinbarung, die Verpflichtungen für die Infrastruktur und die Belastung durch künftige Kosten sind wesentliche Bestandteile der Vereinbarung.

Speicherkapazität ist keine Jahresversorgung

Northern Water, das für die Beteiligten die Genehmigung, Planung und den Bau von NISP leitet, plant für Glade eine Kapazität von 170.000 Acre-Fuß. Wendet man den von CBS gemeldeten ungefähren Anteil von 6 % darauf an, ergibt sich für Fort Collins eine Menge von etwa 10.200 Acre-Fuß. Das ist eine Berechnung, die den Umfang des Vorhabens veranschaulicht, keine verifizierte vertragliche Berechtigung. 7 16 1

Ein Acre-Fuß bedeckt einen Acre Fläche mit einer Wassertiefe von einem Fuß. Die Speicherkapazität eines Reservoirs gibt an, wie viel Wasser es gleichzeitig aufnehmen kann; eine verlässliche jährliche Versorgung hängt von verfügbaren Wasserrechten, Möglichkeiten zur Wiederauffüllung und Betriebsregeln ab. Die geplanten zusätzlichen 8.200 Acre-Fuß Speicherkapazität von Halligan lassen sich daher nicht direkt mit dem Planungsszenario vergleichen, das für 2065 eine zusätzliche verlässliche Versorgung von etwa 7.900 Acre-Fuß pro Jahr vorsieht, um die prognostizierte kommunale und industrielle Nachfrage zu decken. Es handelt sich um unterschiedliche Größen. 4 30

Fort Collins beabsichtigt, bestehende vorrangige Wasserrechte zu speichern – also Rechte mit früheren Prioritätsdaten, die bei der Konkurrenz um begrenzte Wasservorräte einen Vorteil bieten. Poncelet-Johnson sagte, die Speicherung dieser Rechte östlich der kontinentalen Wasserscheide werde der Stadt helfen, sich auf den Klimawandel und die Unsicherheit hinsichtlich des Wassers aus dem Colorado River einzustellen. Der Zuverlässigkeitsgewinn hängt von den letztlich vereinbarten Speicher-, Betriebs- und Lieferregelungen ab; ein Reservoir erzeugt keinen Niederschlag. 1

Glade läge abseits des Flusses und würde Wasser aus dem Poudre hauptsächlich während des hohen Abflusses bei der Schneeschmelze im Frühjahr aufnehmen. Das Wasser würde von einem Punkt nahe der Schluchtmündung etwa zwei Meilen weit durch einen Zuleitungskanal zu einem Vorbecken fließen, in dem es sich vor dem Pumpen sammelt, und anschließend durch Pumpanlagen geleitet. Zu NISP gehört auch das nordöstlich von Greeley geplante Galeton Reservoir mit einer Kapazität von 45.600 Acre-Fuß sowie weitere Anlagen zur Wasserüberleitung. Das gesamte System soll jährlich bis zu 40.000 Acre-Fuß neues Wasser an Versorger an der nördlichen Front Range liefern. Das ist keine zugesicherte Zuteilung für Fort Collins. 16 22 7

Die Vereinbarung zum Fluss bleibt eine Bewährungsprobe

Poncelet-Johnson sagte, Änderungen, die den Schutz der Lebensfähigkeit des Poudre River stärken, hätten dazu beigetragen, die Haltung von Fort Collins zu ändern. Die detaillierte, durchsetzbare Vereinbarung ist hier jedoch noch nicht festgelegt: Mindestabflüsse, Beschränkungen für Wasserentnahmen, Verpflichtungen zum Schutz des Lebensraums, Überwachung, Mittel für Ausgleichsmaßnahmen und betriebsspezifische Auflagen der Stadt sind entscheidend dafür, ob die Beteiligung tatsächlich den von den Verantwortlichen beschriebenen Schutz bietet. 1

Die rechtliche Auseinandersetzung ist über die ursprüngliche Anfechtung der Genehmigung hinausgegangen. Northern Water gab am 28. Februar 2025 eine Einigung mit Save the Poudre über die bundesrechtliche NISP-Genehmigung bekannt; auch die Umweltorganisation verwies in ihrem Update vom 20. Oktober 2026 auf diese Einigung. Eine gerichtliche Einstellungsverfügung und der anschließende Verlauf des Verfahrensregisters wurden nicht unabhängig verifiziert. Die bekannt gegebene Einigung ist eine wesentliche Entwicklung, aber kein Beweis dafür, dass alle Umweltbedenken ausgeräumt sind. 20 14

Northern Water berichtet von mehr als 20 Jahren Umweltprüfung und Genehmigungsverfahren, in deren Verlauf 16 Konzepte und 215 Konfigurationen untersucht wurden. Das dokumentiert den Umfang des Prozesses. Ob die Maßnahmen wirken, wird sich am Zustand des Flusses nach Beginn der Wasserentnahmen zeigen. 18

Auch die Landschaft würde sich verändern. Etwa sieben Meilen des U.S. Highway 287 würden als zweispurige Hauptverkehrsstraße nach Osten verlegt, um Platz für Glade zu schaffen. Northern Water zufolge würde die Ersatzstraße fertiggestellt, bevor der bestehende Highway geschlossen wird, sodass die Verbindung zwischen Fort Collins und Laramie erhalten bleibt. Ein Teil der heutigen Strecke könnte später unter Wasser liegen; ein Datum für die Umstellung des Verkehrs wurde jedoch nicht verifiziert. 21 1

Fort Collins hat sich für einen neuen Kurs zur Sicherung der Wasserversorgung entschieden. Bevor die Stadt von einer abgeschlossenen Vereinbarung sprechen kann, muss sie die erwarteten Ausgaben und die geplante Speicherkapazität in verbindliche Bedingungen überführen. Für die Kunden lautet die Frage nicht bloß, ob Glade weniger kostet als der zunehmend unwahrscheinliche Ausbau von Halligan. Entscheidend ist, wie viel verlässliches Wasser und durchsetzbarer Schutz des Flusses sie für ihr Geld tatsächlich erhalten.

Wie ausgestrahlt 25 Zeilen
  1. Fort Collins is backing a reservoir project it fought for more than twenty years.
  2. The city expects to invest about three hundred million dollars over forty years to store water it already owns. The unresolved bargain is how much dependable storage and river protection its water customers would get for that money.
  3. Glade Reservoir would hold water northwest of Fort Collins. The city wants to use part of that proposed reservoir instead of enlarging Halligan, about twenty-five miles northwest of town on the North Fork of the Cache la Poudre River.
  4. Council gave its initial approval on October twentieth, twenty twenty-six. It backed pursuing the Northern Integrated Supply Project, known as NISP, through a one-year interim agreement. That puts the city on a path toward changing its storage plans.
  5. Northern Water leads the regional project's permitting, design and construction for its participants. Fort Collins wants space for senior water rights it already holds. Those rights have earlier priority dates, an important advantage when competing users draw from limited supplies.
  6. The city's expected investment is about three hundred million dollars over forty years. Its intended share is about six percent of Glade. Those are planning expectations, and the binding financial and storage terms still depend on the agreement.
  7. Glade's planned capacity is one hundred seventy thousand acre-feet. Six percent works out to roughly ten thousand two hundred acre-feet, subject to the eventual allocation. Halligan's enlargement would add about eight thousand two hundred acre-feet to the existing reservoir.
  8. An acre-foot is enough water to cover an acre one foot deep. Storage measures how much a reservoir can hold. Dependable annual supply also depends on available water rights, refill opportunities and operating rules.
  9. Halligan's planning case called for about seven thousand nine hundred acre-feet of dependable additional water each year by twenty sixty-five. That was the projected municipal and industrial need. The added reservoir space was one part of meeting it.
  10. The city wanted that expansion to serve current and future customers and improve reliability during prolonged drought. A July twenty twenty-four presentation also stressed resilience to climate uncertainty. By June third, twenty twenty-six, the city was publicly exploring NISP as an alternative.
  11. Nicole Poncelet-Johnson, the city's One Water executive director, says permitting drove the switch. She said, “Halligan Reservoir was not going to get permitted, and the U.S. Army Corps of Engineers was making that very clear to us.”
  12. The Corps published Halligan's final environmental impact statement in October twenty twenty-three. The city later concluded approval was unlikely. A resolution authorizing withdrawal of its permit application went on the October twentieth council agenda. Halligan's earlier twenty twenty-six through twenty thirty construction window belonged to that previous plan.
  13. Halligan's reported expansion estimate is about five hundred million dollars. But the city's project listing gives three hundred eight million dollars. Nobody has explained the difference between those figures, so the city's affordability claim needs a consistent financial comparison.
  14. Poncelet-Johnson calls NISP the more affordable project. To judge that claim, customers need costs measured on the same basis. That means matching price years, financing interest and the expenses of operating, maintaining and delivering the water. Forty years of expected investment can't settle that comparison by itself.
  15. The wider NISP project carried a reported two-point-seven-billion-dollar estimate in August twenty twenty-five. Contract bids had been halted while designs were being scaled back. That dated regional figure covers multiple facilities and doesn't set Fort Collins' eventual obligation.
  16. Procurement continued into twenty twenty-six, including a solicitation for Glade's main embankment. Northern Water is assembling a system that includes reservoirs, a forebay where water collects before pumping, and tunnel and canal connections.
  17. Glade would capture Poudre River water primarily during high-flow spring runoff. Water would travel about two miles from near the canyon mouth, through an inlet canal and forebay, then pumping infrastructure, to reach the off-channel reservoir.
  18. NISP also includes Galeton Reservoir northeast of Greeley, planned to hold forty-five thousand six hundred acre-feet. The whole system is intended to deliver up to forty thousand acre-feet of new water annually to Northern Front Range providers. Fort Collins' proposal centers on storing its existing rights.
  19. The city's senior rights are on the east side of the Continental Divide. Poncelet-Johnson says storing them would help Fort Collins prepare for climate change and uncertainty over Colorado River water. The benefit would depend on reservoir operations and delivery arrangements.
  20. Poncelet-Johnson also says project changes added protections for the Poudre River's viability and helped change the city's position. Those commitments will help determine the value of participation alongside the storage space and price.
  21. Northern Water and Save the Poudre reached a settlement over the federal NISP permit, announced in February twenty twenty-five. Save the Poudre also referred to that settlement this October. The permit dispute had already moved beyond its original challenge.
  22. Northern Water describes more than twenty years of environmental review and permitting, covering sixteen project concepts and two hundred fifteen configurations. It says Glade's location was chosen from more than two hundred potential sites. River conditions after diversions begin will test the protections in practice.
  23. About seven miles of U.S. Highway two eighty-seven would move east to make room for Glade. The replacement would be a two-lane arterial, completed before the existing highway closes, preserving the connection between Fort Collins and Laramie, Wyoming.
  24. Part of the current route could eventually sit beneath reservoir water. A traffic-switch date hasn't been announced.
  25. Fort Collins has chosen a direction for banking its existing water. The city says another council consideration and vote are required. The final storage entitlement, enforceable river protections and financing terms still need to become a binding bargain. Water customers don't yet have a project-specific household bill estimate.

Quellen

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