Politik · Ethikfragen um BotschafterFortlaufendes Thema · Bericht 2 von 2
Das Weiße Haus bittet Guilfoyle um Rücktritt. Die Fragen zum Geld bleiben.
Die Regierung will, dass ihre Botschafterin in Griechenland geht. Berichte über ihren Rücktritt und eine Untersuchung durch die Aufsichtsbehörde lassen die strittigen Nachrichten, die Geldforderungen und die angebliche offizielle Unterstützung weiterhin ungeklärt.
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Das ganze ThemaWas sich seit unserem letzten Bericht geändert hat
4 Tage später
Damals
Vorwurf einer Zahlung von 100.000 Dollar an Guilfoyle führt zu Anfrage des Repräsentantenhauses nach UnterlagenWas wir berichteten
- Guilfoyle soll Deters um 100.000 Dollar gebeten haben, die an American Express überwiesen werden sollten.
- Die Demokraten im Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses fordern Antworten und Unterlagen an.
Jetzt
Die Regierung will, dass ihre Botschafterin in Griechenland geht. Berichte über ihren Rücktritt und eine Untersuchung durch die Aufsichtsbehörde lassen die strittigen Nachrichten, die Geldforderungen und die angebliche offizielle Unterstützung weiterhin ungeklärt.
Inzwischen gesichert
- Das Weiße Haus bat Guilfoyle um ihren Rücktritt; zudem wird über eine Untersuchung durch die Aufsichtsbehörde des Außenministeriums berichtet. Keine der beiden Entwicklungen belegt ein Fehlverhalten.
Das Weiße Haus bezeichnete Kimberly Guilfoyle als „wunderbare Bereicherung für das Team“ – und bat sie um ihren Rücktritt. Pressesprecherin Katie Zacharia überbrachte am 13. Oktober 2026 beide Botschaften. Sie teilte mit, dass die Regierung ihren Botschafterposten in Griechenland neu besetzen wolle, ohne den Grund zu nennen, eine Nachfolgeperson zu benennen oder eine Frist für ihren Abschied festzulegen. 107 6
Der Entscheidung gingen Vorwürfe voraus, Guilfoyle habe Trump-Spender Eric Deters um 100.000 Dollar für eine American-Express-Rechnung gebeten und dafür politischen Zugang oder Unterstützung angeboten. Sie bestreitet ein Fehlverhalten; ihr Anwalt stellt die Echtheit der Nachrichten infrage. Die Regierung hat entschieden, dass sie gehen soll. Öffentlich belegt hat sie nicht, dass es zu dem angeblichen Tauschgeschäft kam. 1
Associated Press, PBS in einem Beitrag mit AP-Berichterstattung und The Wall Street Journal berichteten später, Guilfoyle sei am 13. Oktober zurückgetreten. CNN berichtete jedoch noch am selben Tag, ihre persönliche Erklärung sage nicht ausdrücklich, dass sie ihren Rücktritt eingereicht habe. Das sind unterschiedliche Aussagen: Ein Rücktritt könnte unabhängig von ihrem Beitrag bestätigt worden sein. Die verfügbaren Berichte dokumentieren weder eine solche zugrunde liegende Bestätigung noch ein Rücktrittsschreiben oder ein Datum, an dem ihr Ausscheiden wirksam wird. Die eindeutigste offizielle Erklärung bleibt die Rücktrittsaufforderung des Weißen Hauses. 96 101 106 2
Als wir diese Geschichte am 9. Oktober veröffentlichten, hatten die Demokraten im Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses Guilfoyles Finanzunterlagen und ihre Kommunikation mit Regierungsvertretern angefordert. Eine Entscheidung über ihre Ablösung oder eine Untersuchung durch den Generalinspekteur des Außenministeriums war damals nicht belegt. Nun gibt es eine offizielle Personalentscheidung und Berichte über eine Untersuchung durch die Aufsichtsbehörde. Die Beweise, die zur Klärung des Vorwurfs einer Zahlungsforderung nötig sind, liegen weiterhin nicht vollständig vor. 61 65 1 14
Ein Abschied ohne öffentliche Feststellung
Präsident Donald Trump machte seine Unzufriedenheit am 12. Oktober öffentlich und sagte, er erwäge, Guilfoyle zu entlassen. Zu seinen Äußerungen gehörten „wir prüfen das“ und „wir sind nicht zufrieden“. The Guardian hatte am 11. Oktober unter Berufung auf einen nicht namentlich genannten hochrangigen Amtsträger berichtet, Trump und Außenminister Marco Rubio erwögen ihre Ablösung und wollten nach dem bundesweiten Feiertag am Montag entscheiden. Diese Berichte über Beratungen sind durch die Rücktrittsaufforderung überholt worden. 13 8 16
Das ist eine Änderung gegenüber Rubios früherer öffentlicher Haltung. Am 8. Oktober lobte er in Athen Guilfoyle und die Botschaft und sagte zugleich, er habe das Material nicht gesehen und wisse nicht, ob es wahr sei. Seine später berichtete Beteiligung an Gesprächen über ihre Ablösung belegt eine Änderung der Personalreaktion der Regierung, aber keine offengelegte Schlussfolgerung zu den Beweisen. 24 64 16
Guilfoyle bestritt die Vorwürfe und gestand kein Fehlverhalten ein. Sie bezeichnete die Berichte über Fehlverhalten als falsch und sagte, sie wolle ihren Namen, ihren Ruf und ihre Integrität verteidigen. Veröffentlichte Auszüge aus ihrer Erklärung beschreiben den Botschafterposten als etwas, das „die Ehre meines Lebens war“, und enthalten die Aussage, sie werde sich „mit aller Entschiedenheit verteidigen“. Weder ihr Dank an Trump und Rubio noch die Abschiedsworte des Weißen Hauses klären die Vorwürfe. 2 97 96
Die Angaben zu den Zahlungen müssen getrennt bleiben
Im Mittelpunkt steht ein Vorwurf aus Guilfoyles Nominierungszeit, nicht eine nachgewiesene Zahlung während ihrer Tätigkeit an der Botschaft. In unserem Bericht vom 9. Oktober beschrieben wir die Darstellung des Journal zu einer Signal-Zahlungsaufforderung vom 3. Juli 2025, sechs Tage vor ihrer Anhörung zur Nominierung am 9. Juli. Dieses genaue Datum der Nachricht stammt weiterhin aus der früheren Berichterstattung; spätere Berichte haben den datierten Nachrichtenaustausch nicht unabhängig wiedergefunden. 44 80 21
Der umstrittene Wortlaut lautete unter anderem: „Es wird nirgendwo auftauchen, wenn du Geld an American Express überweist.“ Das ist eine der Nachricht zugeschriebene Behauptung – keine erwiesene Tatsache darüber, ob eine Überweisung finanzielle Aufzeichnungen hinterlässt. ABC erklärte, die von Deters vorgelegten Nachrichten geprüft zu haben, darunter eine angebliche Zahlungsaufforderung am selben Tag und Überweisungsanweisungen. Deters sagt, er habe die Zahlung abgelehnt. 56 21
Deters bezeichnet die Aufforderung als Quid pro quo: Geld gegen eine Gegenleistung. Er sagt, er habe verstanden, dass die Zahlung Zugang zu hochrangigen Regierungs- oder Mitarbeitern des Weißen Hauses verschaffen könne, und beschreibt ein Loyalitätsangebot mit den Worten „ride or die in Trump world“. Andere Darstellungen sprechen von Hilfe bei Steuer- oder Rechtsproblemen. Diese Beschreibungen belegen nicht die vollständigen Bedingungen einer einzigen Vereinbarung. Deters sagt außerdem, er habe im Gegenzug keinen Gefallen erhalten. 21 1
Der Streit über die Echtheit ist ausdrücklich dokumentiert. CBS News berichtete am 13. Oktober, man habe dem Sender mitgeteilt, die Textnachrichten seien authentisch. In einem Bericht des Guardian vom 13. Oktober stellte Anwalt Jesse Binnall ihre Echtheit infrage. Selbst eine Bestätigung ihrer Echtheit würde weitere Fragen offenlassen: zum Kontext, zu einer möglichen berechtigten Forderung und dazu, ob persönliches Geld für offiziellen Zugang verlangt wurde. 13 1
In der Berichterstattung tauchen drei unterschiedliche Beträge auf, die nicht zu einer einzigen Transaktion zusammengefasst werden sollten. In einem Interview mit NewsNation vom 9. Oktober, über das The Hill berichtete, sagte Deters, er habe Guilfoyle 300.000 Dollar in drei Raten zu je 100.000 Dollar für drei Auftritte beim Patriots Day Freedom Fest gezahlt. Die AmEx-Aufforderung beschrieb er als weitere 100.000 Dollar, die er abgelehnt habe. Die Zahlungen für die Auftritte beruhen auf seiner Darstellung und nicht auf unabhängig überprüften Bankunterlagen. 20
Außerdem schilderte er ein separates Angebot über 1 Million Dollar nach dem Festival 2024, zahlbar, sobald die Angelegenheit um Dr. Atik Durrani geklärt sei. Deters sagt, er habe Unterstützung dabei gewollt, seine Bemühungen um Durranis Auslieferung aus Pakistan öffentlich zu machen, und den Betrag nie gezahlt. Eine andere Darstellung bringt eine vorgeschlagene Gegenleistung mit Zugang zu IRS Commissioner Billy Long während einer Untersuchung von Deters’ Steuerabzügen in Verbindung. Keine vollständige Vereinbarung belegt, ob diese Darstellungen dasselbe Versprechen betreffen oder wie eines von ihnen mit der AmEx-Aufforderung zusammenhing. 20 94
Auch Deters’ Beweggründe sind relevant. Er sagt, er habe seine Darstellung unter anderem öffentlich gemacht, um die Auslieferungskampagne voranzubringen, und weil die Regierung den von ihm vertretenen Patienten nicht geholfen habe. In seinem Interview mit PBS sprach er ausdrücklich von Vergeltung. Das gibt den Leserinnen und Lesern Kontext zu seiner Aussage, beweist aber weder, dass die Nachrichten wahr sind, noch, dass sie falsch sind. 18
Die Untersuchung darf nicht mit dem Abschied enden
Die Frage nach der Aufsicht hat sich weiterentwickelt, ohne dass es zu einer öffentlichen Feststellung gekommen ist. Am 11. Oktober zitierte The Guardian einen Amtsträger mit der Aussage, der Generalinspekteur des Außenministeriums prüfe die Vorwürfe, könne aber eine formelle Untersuchung nicht bestätigen. Am 13. Oktober berichtete CNN unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertraute Quelle von einer Untersuchung. Deters sagte, die Behörde habe ihn nicht kontaktiert. Der spätere Bericht geht über den früheren hinaus, nennt aber weder ein formelles Eröffnungsdatum noch Umfang oder Ergebnis. 16 14
Auch die Bemühungen des Kongresses, Beweise zu beschaffen, sind unvollständig. Der Brief vom 8. Oktober von Robert Garcia, dem ranghöchsten Demokraten im Aufsichtsausschuss, verlangte Finanzunterlagen und Mitteilungen mit Regierungsvertretern. Es handelte sich um eine Anfrage der demokratischen Minderheit, nicht um eine nachgewiesene Vorladung des gesamten Ausschusses. Eine bestätigte Herausgabe von Unterlagen, Antwort, Vorladung oder angesetzte Anhörung sind nicht dokumentiert; auch die vollständigen Kategorien der angeforderten Unterlagen, die Zeiträume und die Frist liegen nicht vor. 65 61
Die angebliche Unterstützung durch das Finanzamt ist weiterhin ungeklärt. In der Sendung von The Hill vom 12. Oktober wurde unter Bezugnahme auf Berichte des Journal behauptet, Guilfoyle habe Long wegen Deters’ Fall kontaktiert. Keine authentifizierte Kommunikation, dokumentierte Intervention der Steuerbehörde oder steuerliche Entscheidung belegt diese Darstellung. Eine behauptete Kontaktaufnahme beweist nicht, dass es sie gab; allein eine Kontaktaufnahme würde auch keine Änderung der steuerlichen Behandlung beweisen. 15 94
Bekannt
Unbekannt
- Der vollständige Kontext der Nachrichten, eine etwaige berechtigte offene Forderung, die Bedingungen des separaten Angebots über eine Million Dollar und eine mögliche offizielle Unterstützung sind weiterhin ungeklärt.
Als Nächstes
- Achten Sie auf ein dokumentiertes Datum des wirksamen Ausscheidens, dem Kongress vorgelegte Beweise, öffentliche Feststellungen der Aufsichtsbehörde und darauf, ob Deters’ geplante Gespräche mit zwei Abgeordneten am 14. Oktober stattfinden.
Deters sagt außerdem, er wolle Guilfoyle und ihre Anwälte wegen Verleumdung verklagen; eine eingereichte Klage ist jedoch nicht belegt. Die angekündigte Klage und die geplanten Gespräche mit Abgeordneten sind mögliche Wege, Beweise zu gewinnen, keine Verfahren, deren Beginn bereits nachgewiesen ist. 2
Mit der Ablösung einer Botschafterin lässt sich klären, wer die Vereinigten Staaten in Athen vertreten soll. Sie beantwortet nicht, ob Regierungszugang als etwas angeboten wurde, das ein Spender kaufen konnte, um persönliche finanzielle Bedürfnisse einer Kandidatin zu decken – oder ob es bei der Anfrage um berechtigte Vergütung ging. Diese Unterscheidung erfordert Unterlagen und eine Prüfung, die auch nach einem Ausscheiden aus dem Amt weitergehen.
Quellen und Belege
Interviews mit dem Spender und frühere Berichterstattung: 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43
Eigene Berichterstattung, Stellungnahmen und zugehörige Unterlagen: 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64
Wie ausgestrahlt 32 Zeilen
- On October 9 we reported Democrats sought records. Now the White House wants Guilfoyle's resignation.
- The decision puts America's ambassador to Greece on the way out after a donor alleged she offered access for money. Guilfoyle denies misconduct. What will her departure resolve, and what still needs investigating?
- Kimberly Guilfoyle faces an official request to leave her diplomatic post. The administration has decided she should go, while she continues to reject the accusations involving Trump donor Eric Deters.
- The White House announced its decision on October 13, during press secretary Katie Zacharia's first briefing. Zacharia offered praise alongside the request, but didn't explain why the administration wanted Guilfoyle to leave.
- Zacharia said, “We have asked Ambassador Guilfoyle to resign. She has been a wonderful asset to the team, and we wish her well.” She gave no departure deadline or replacement.
- Donald Trump had said the previous day that he was considering firing Guilfoyle. He told reporters, “we're looking at it” and “we're not happy.” Trump and Secretary of State Marco Rubio had reportedly been weighing her removal.
- Rubio had praised Guilfoyle and the embassy in Athens on October 8. He said he hadn't seen the material and didn't know whether it was true. The administration's decision to seek her departure followed that earlier public defense.
- Guilfoyle reportedly resigned on October 13. Her personal statement didn't explicitly say she'd submitted a resignation, and her effective departure date still isn't clear.
- Guilfoyle called the misconduct allegations false and said she'd “vigorously defend” herself. She described serving as ambassador as something that “has been the honor of a lifetime,” and thanked Trump and Rubio.
- The disputed request concerns her nomination period. Deters alleges she wanted him to pay an American Express bill before the Senate had confirmed her appointment.
- The alleged Signal request was dated July third, 2025, six days before her July ninth nomination hearing. The Senate confirmed Guilfoyle on September eighteenth by a vote of 51 to 47.
- Deters calls the request a quid pro quo, meaning money in exchange for a benefit. He says he understood that paying could secure access to senior Trump administration or White House officials.
- Deters alleges Guilfoyle asked him for $100,000 toward her American Express bill. He says he refused to pay that amount, and says he received no favor in return.
- Deters describes an offer of loyalty using the phrase “ride or die in Trump world.” He also describes possible access or help with legal and tax problems. His description of an exchange remains an accusation.
- Deters says Guilfoyle wanted the money wired directly to American Express. The disputed wording includes, “It won't show up anywhere if you wire money to American Express.” Her lawyer challenges the messages' authenticity.
- Another disputed message says, “Honey, please, I need you to get this done for me today.” Deters supplied messages containing an alleged same-day request and wire instructions. The claim about leaving no trace is itself part of the disputed wording.
- The texts have also been described as authentic. Guilfoyle's lawyer Jesse Binnall disputes that. Their authenticity and full context remain contested, alongside the question of what the requested money was for.
- Guilfoyle's legal team denies improper conduct and says she was collecting outstanding speaking and consulting fees. Other explanations have included travel expenses and reimbursements. Deters rejects the suggestion that he owed her the requested money.
- Deters says he'd already paid Guilfoyle to appear at Patriots Day Freedom Fest. In an October 9 interview, he described three appearances and three separate payments. Those earlier payments are his account.
- Deters says he paid $300,000 for three appearances, in three $100,000 installments. He says he refused another $100,000 AmEx request. He separately describes a conditional $1 million offer after the 2024 festival.
- He says that million-dollar offer concerned his campaign to have Dr. Atik Durrani extradited from Pakistan. Deters says payment would come when the matter was resolved, and that he never paid it.
- A separate allegation connects a proposed benefit to access to IRS Commissioner Billy Long during a probe into Deters's tax deductions. It also alleges Guilfoyle contacted Long about Deters's case.
- Whether that contact happened, or led to any IRS action, is still unclear. The terms of the alleged million-dollar offer also remain unsettled, including how it relates to the later AmEx request.
- Deters says he went public partly because the administration hadn't helped patients he represents, and partly to draw attention to his extradition campaign. In one interview, he described retaliation for that failure.
- The White House's decision changes who represents the United States in Athens. The disputed money-for-access claim concerns how a nominee might have used connections to officials in Washington before taking that post.
- The State Department's watchdog is reportedly investigating. On October 11, an official said it was looking into the allegations. By October 13, an investigation was being described, while Deters said the office hadn't contacted him.
- The inspector general hasn't publicly explained the inquiry's scope or confirmed when a formal investigation began. Deters's lack of contact leaves those questions open.
- Former ambassador Jeff Flake argued that financial disclosures and vulnerability to blackmail matter when vetting ambassadors. His comments describe the risks officials should examine when choosing someone to represent the country abroad.
- Robert Garcia sought Guilfoyle's financial records and communications with administration officials in an October 8 letter. Garcia, Gregory Meeks and Jeanne Shaheen have called for investigation. Garcia acted as House Oversight's ranking Democrat.
- Garcia's letter described an alleged $100,000 demand for senior-official access and a promised $1 million payoff later. Those descriptions belong to the Democrats' request for records. They haven't become committee findings.
- The administration has settled the immediate personnel question by asking Guilfoyle to leave. Whether the disputed request concerned legitimate professional fees or money for government access still needs resolving. Deters says he declined the AmEx payment and received no favor.
- Deters says he intends to sue Guilfoyle and her lawyers for defamation, although whether he'll file is still unclear. He also says two lawmakers contacted him and that he planned to speak with them on October 14.
Quellen
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