Politik · Bezahlung im öffentlichen DienstFortlaufendes Thema · Bericht 2 von 2
Streik in Irland schließt fast alle Schulen – Gehaltsverhandlungen eröffnen möglichen Ausweg
Während der Streik im öffentlichen Dienst beginnt, stehen Eltern vor geschlossenen Schulen und Patienten verlieren geplante Versorgung. Für den 21. Oktober wurde ein zweiter Streik angekündigt, doch ein Verhandlungsangebot könnte ihn verhindern.
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Russell Brand erscheint zum Prozess wegen Vergewaltigung und sexueller Übergriffe mit sieben AnklagepunktenWas wir als offen bezeichnet hatten
Aus den Berichten zum ersten Verhandlungstag geht nicht hervor, ob die Auswahl der Geschworenen begonnen oder geendet hat, ob sie vereidigt wurden oder ob die Anklage ihre Eröffnungsdarstellung begonnen hat. Auch die Identität des Richters im Oktober-Prozess ist nicht belegt.
BeantwortetWeitere Gerichtsberichte sollten diese Verfahrensschritte und einen etwaigen geänderten Zeitplan bestätigen, statt sie aus der Ankunft des Angeklagten abzuleiten.
Noch offen
Jetzt
Während der Streik im öffentlichen Dienst beginnt, stehen Eltern vor geschlossenen Schulen und Patienten verlieren geplante Versorgung. Für den 21. Oktober wurde ein zweiter Streik angekündigt, doch ein Verhandlungsangebot könnte ihn verhindern.
Seitdem beantwortet
- Aus den Berichten zum ersten Verhandlungstag geht nicht hervor, ob die Auswahl der Geschworenen begonnen oder geendet hat, ob sie vereidigt wurden oder ob die Anklage ihre Eröffnungsdarstellung begonnen hat. Auch die Identität des Richters im Oktober-Prozess ist nicht belegt.
Für Eltern stellt sich unmittelbar die Frage, wer auf die Kinder aufpasst. Für Patientinnen und Patienten, die auf nicht dringende Krankenhausbehandlungen warten, bedeutet der Streik eine weitere Unterbrechung der geplanten Versorgung. Irlands Streik im öffentlichen Dienst legte am Mittwoch, dem 14. Oktober 2026, praktisch alle Grund- und weiterführenden Schulen lahm; zugleich sagten Krankenhäuser alle nicht dringenden Eingriffe ab. Die Notfallversorgung in den Krankenhäusern wurde aufrechterhalten, und die Hausarztpraxen blieben geöffnet. 50 49
Aus dem angedrohten Ausstand ist ein landesweiter Streik geworden. Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte, Lehrkräfte und Beschäftigte im öffentlichen Dienst beteiligten sich an einer Aktion, an der Berichten zufolge mehr als 300,000 Beschäftigte teilnahmen, nachdem der letzte Aufruf der Regierung zu einem Aufschub gescheitert war. Für den 21. Oktober wurde ein weiterer Streiktag angekündigt – doch die Sprache in den Verhandlungen klingt nun hoffnungsvoller, als die geschlossenen Schultore vermuten lassen. 40 41 1 44
Die wichtigsten Fakten
Ein um 09:52 Uhr am 14. Oktober aktualisierter Bericht von RTÉ schilderte bereits laufende Streikmaßnahmen, darunter einen Streikposten am Nenagh Hospital in der Grafschaft Tipperary. Das belegt den Beginn des Streiks, nicht den Abschluss des gesamten 24-stündigen Ausstands. Die zuvor erwartete Zahl der Teilnehmenden beschreibt nun ebenfalls den gemeldeten Umfang der Aktion; weder eine endgültige Anwesenheitsmeldung noch eine Zählmethode belegt eine genaue Kopfzahl. 40
Am 11. Oktober sagte Minister James Lawless, der Streik könne noch verhindert werden, und forderte die Gewerkschaften zu Verhandlungen auf. Am Nachmittag des 13. Oktober bestätigte Fórsa-Generalsekretär Kevin Callinan, dass die Mitglieder den Streik antreten würden, da ihre Anliegen weiterhin ungelöst seien. Der Appell der Regierung erfolgte, löste aber den für die Gewerkschaften entscheidenden Streitpunkt nicht. 7 39
Im Mittelpunkt des Streits steht zunächst die Bezahlung
Die bisherige Gehaltsvereinbarung für den öffentlichen Dienst lief Ende Juni 2026 aus. Im Streit geht es um die Verzögerung bei ihrem Ersatz und vor allem um die Reihenfolge der Verhandlungen: Die Gewerkschaften wollen, dass die Gehaltsbedingungen vereinbart werden, bevor andere Fragen behandelt werden. Das ist konkreter als eine Gesprächsverweigerung. Es geht um die Frage, was zuerst aus den Gesprächen hervorgehen muss. 57 41
In ihrer Erklärung vom 13. Oktober sagte die Regierung, sie sei weiterhin „fest entschlossen, Gehaltsverhandlungen mit dem Ausschuss für den öffentlichen Dienst des Irish Congress of Trade Unions (ICTU) und anderen repräsentativen Verbänden aufzunehmen“. Der Minister für öffentliche Ausgaben, Jack Chambers, sagte, über die Bezahlung könne „vorrangig“ gesprochen werden. Das sind Zusagen zu Verhandlungen und deren Reihenfolge, kein veröffentlichtes Gehaltsangebot und keine vereinbarte Erhöhung. 54 57
In den verfügbaren Berichten ist weder eine verifizierte prozentuale Forderung noch ein Eurobetrag, eine Nachzahlungssumme oder ein rückwirkendes Wirksamkeitsdatum belegt. Ebenso wenig liegt ein beziffertes Angebot der Regierung vor, an dem die Position der Gewerkschaften gemessen werden könnte. Leserinnen und Leser können die Verhandlungssackgasse erkennen, aber nicht den Abstand zwischen zwei veröffentlichten Gehaltspaketen berechnen.
Fórsa und SIPTU gehören zu den mobilisierenden Gewerkschaften. Ein Bericht vor dem Streik nannte im Zusammenhang mit den Aktionen von Fórsa mehr als 100,000 Mitglieder, die sich auf eine Teilnahme vorbereiteten; diese Zahl ist Teil der landesweiten Mobilisierung und darf nicht zu ihr addiert werden. RTÉ bezeichnete den Ausstand als größte Streikaktion im öffentlichen Dienst seit 20 Jahren; aus dem verfügbaren Vergleich gehen jedoch weder das genaue Datum noch die Beteiligung beim früheren Streik hervor. 56 41 40
Die Notfallversorgung ersetzt keine Regelversorgung
Die Schulschließungen sind nun bestätigt und nicht mehr nur eine Prognose. In einem um 13:03 aktualisierten Bildungsbericht erklärte RTÉ, dass praktisch alle Grund- und weiterführenden Schulen geschlossen seien – nicht buchstäblich jede Schule. Auch mit weitreichenden Schließungen von Colleges und Universitäten war gerechnet worden, doch aus den vorliegenden Berichten zum Streiktag geht nicht hervor, wie es um jede einzelne Bildungseinrichtung stand. 50 1
Im Gesundheitswesen geht die Unterbrechung über die Operationspläne der Krankenhäuser hinaus. Die Notfallpläne der Health Service Executive sahen die Absage elektiver Behandlungen, tagesklinischer Leistungen und ambulanter Versorgung im Krankenhaus und in der Gemeinde vor, darunter Routineeingriffe, Gemeindedienste und Kliniken der Primärversorgung. Ein Update der Irish Medical Organisation zufolge begannen die Absagen am 9. Oktober. Am Streiktag bestätigte Dr. Colm Henry, Chief Clinical Officer der HSE, dass alle nicht dringenden Eingriffe abgesagt worden seien. 52 59 49
Ausnahmen der Gewerkschaften vom Streik ermöglichten die Notfallversorgung in den Krankenhäusern. In ihrer öffentlichen Mitteilung gewährleistete die HSE ausdrücklich den Betrieb der Notaufnahmen und Rettungsdienste. Frühere Vereinbarungen nannten außerdem Krebsbehandlungen, Dialyse, lokale Verletztenstationen und einige wichtige Versorgungsleistungen in der Gemeinde als fortlaufende Angebote; die Berichte bestätigen jedoch nicht unabhängig jede Kategorie an jedem Standort. Die geöffneten Hausarztpraxen dürfen nicht mit der Absage anderer Kliniken der Primärversorgung verwechselt werden. 49 48 1
Die häusliche Unterstützung sollte für Menschen mit dem größten Bedarf vorrangig behandelt werden; eine unveränderte Versorgung für alle war nicht garantiert. Die im Update der IMO aufgeführten Personalregelungen für Ärztinnen und Ärzte sahen für Krankenhausärzte ohne Facharztstatus Dienstpläne wie an einem Sonntag vor; die vollständigen Ausnahmen lagen nicht vor. Diese Schutzmaßnahmen sichern die essenzielle Versorgung, machen die umfassendere Beeinträchtigung aber nicht geringfügig. 60 59
Die Prognosen für das Gesundheitswesen müssen getrennt betrachtet werden. Eine nicht identifizierte Person sagte in einem Bericht von RTÉ vom 11. Oktober, bis zu 20,000 Menschen könnten betroffen sein. In einem Bericht vom 13. Oktober rechnete RTÉ mit der Absage von Zehntausenden nicht dringenden Krankenhausterminen. Die Irish Times prognostizierte am 10. Oktober bis zu 150,000 medizinische Termine; diese Zahl wurde in einer Erläuterung der Irish Independent zum Streiktag wiederholt. Es handelt sich um unterschiedliche Angaben – zu Menschen, Krankenhausterminen und medizinischen Terminen –, für die keine wiederhergestellte Berechnung vorliegt, die sie miteinander in Einklang bringt. Sie dürfen weder addiert noch als aufeinanderfolgende tatsächliche Gesamtzahlen behandelt werden. 7 1 58 51
Eine endgültige Zahl der Absagen liegt weiterhin nicht vor. Ebenso fehlt der früheren Behauptung der nicht identifizierten Person, eine Million Menschen stünden auf den Wartelisten öffentlicher Krankenhäuser, die zugrunde liegende Tabelle und eine Definition der Zählweise. Es ist nicht belegt, ob diese Zahl einzelne Personen oder Einträge in mehreren Wartelisten umfasste. Belegt ist eine Unterbrechung der geplanten Versorgung, nicht eine verifizierte Zahl einzigartiger geschädigter Patienten oder ein gemessener Anstieg der Wartezeiten. 49 7
Ob es zur nächsten Stilllegung kommt, ist offen
Auch bei anderen Diensten waren weitreichende Beeinträchtigungen angekündigt: Es wurde erwartet, dass praktisch alle Gerichtssitzungen ausfallen würden, abgesehen von nicht näher bezeichneten Ausnahmen; Sitzungen von Dáil und Seanad sowie Ausschussanhörungen sollten nicht stattfinden; Fahrprüfungen sollten abgesagt werden. Der Stadtrat von Dublin teilte mit, dass Mülltonnen nicht geleert und Straßen nicht gereinigt würden. Diese Angaben sind keine vollständige Bestandsaufnahme des Betriebs am Streiktag. 1
Auch Kulturinstitutionen und historische Liegenschaften des Office of Public Works sollten betroffen sein. Der Phoenix Park selbst sollte geöffnet bleiben, während seine Einrichtungen geschlossen würden – ein Unterschied, der erhalten bleiben sollte. Die Communications Workers’ Union und die National Bus and Rail Union wiesen ihre Mitglieder an, keine Streikposten zu passieren, was Auswirkungen auf die Post- und Busdienste haben könnte. Keine verifizierte Darstellung nennt konkret betroffene Strecken, Zustellungen oder Abholungen. IBEC erklärte, Arbeitgebern praktische Hinweise anzubieten; ein bezifferter Schaden im Privatsektor ist hier nicht belegt. 7 1
Ein möglicher Ausweg hängt nun davon ab, die Bezahlung ins Zentrum der Verhandlungen zu rücken. Am 14. Oktober beschrieb Callinan einen „Weg zu Gesprächen“, falls die Regierung dies tue, und forderte ein Eingreifen des Taoiseach. Micheál Martin begrüßte den „Ton und die Haltung“ der Gewerkschaftsführungen; The Journal berichtete, er sei der Ansicht, „die Grundlagen sind vorhanden“ für eine Einigung, die einen weiteren Streik in der folgenden Woche verhindern könnte. 55 43 44 47
Das ist ein Gesprächsangebot, keine Einigung. In den wiederhergestellten Berichten ist keine vereinbarte neue Gehaltsregelung belegt. Ob der für den 21. Oktober angekündigte Streik stattfindet, ist weiterhin ungewiss. Entscheidend ist, ob aus der Bereitschaft, über die Bezahlung zu sprechen, zunächst ein vereinbarter Rahmen und dann konkrete Bedingungen werden, bevor Familien und Patienten einen weiteren Tag mit Schließungen und Absagen erleben. 1 42
Nachtrag zu unserem früheren Gerichtsbericht
Unabhängig davon berichtete unser Artikel vom 12. Oktober über Russell Brands Ankunft am Southwark Crown Court, ohne festzustellen, dass Geschworene vereidigt worden waren oder die Anklage ihre Eröffnungsdarstellung begonnen hatte. Spätere Gerichtsberichte bestätigen diese Verfahrensschritte; Brand weist alle sieben Anklagepunkte zurück, und ein Urteil wird nicht gemeldet. 3 2
Quellen zum Bericht und zum Nachtrag
Zu den Quellen zum Streik gehören die Rundfunk- und schriftlichen Berichte von RTÉ. 1 7 38 39 40 44 46 49 50
Weitere Berichte zum Streik stammen von The Irish Times, BBC News, The Journal, Irish Examiner, Irish Independent und Love Dublin. 41 43 57 58 42 45 47 55 56 61 51 60 53
Mitteilungen der Regierung, der HSE und der Irish Medical Organisation enthalten die Erklärung zu den Verhandlungen und Angaben zur Gesundheitsversorgung. 54 48 52 62 59
Der separate Nachtrag zum Gerichtsverfahren und die früheren Berichte dazu stützen sich auf Quellen von BBC, Channel 4, NBC, Global News, Guardian und Irish Times. 2 3 4 5 6 8 23 24 25 27 28 29 36 22 26 34 32
Zu den weiteren bereitgestellten Quellen zum Gerichtsverfahren gehören Variety, The Independent, Daily Mail, The Standard, Yahoo, Essex Live, Associated Press, The Telegraph sowie Unterlagen der Metropolitan Police und der Crown Prosecution Service. 9 35 10 14 33 11 13 12 17 37 15 20 16 30 31 18 19 21
Wie ausgestrahlt 23 Zeilen
- Ireland’s public-sector strike has closed virtually every primary and secondary school.
- Hospitals have cancelled all non-urgent procedures, and families are having to arrange childcare. Unions have announced another strike day for next week. Whether a new opening for pay talks can prevent that second shutdown is still unresolved.
- More than 300,000 workers are reportedly taking action, including nurses, doctors, teachers and civil servants. The stoppage began on Wednesday, October 14, and was scheduled for 24 hours. That participation figure is still a reported estimate.
- Workers formed a picket at Nenagh Hospital in County Tipperary. Across the country, the walkout went ahead despite the Government’s final appeal the previous afternoon to postpone it and enter negotiations.
- The dispute is about replacing a public-sector pay agreement that expired at the end of June. Unions want pay terms settled before other issues are addressed. The disagreement reaches into the order of negotiations, even as both sides express willingness to talk.
- Minister James Lawless said on October 11 that the strike could still be avoided and urged negotiations. But Fórsa leader Kevin Callinan confirmed on October 13 that members would proceed because their concerns remained.
- Fórsa and SIPTU are among the unions mobilising. Before the strike, more than 100,000 members were preparing to participate in Fórsa’s action, within the wider national mobilisation. The walkout has been described as the largest public-sector strike in 20 years.
- Virtually every primary and post-primary school is closed. All non-urgent procedures have been cancelled. Emergency hospital cover has continued under exemptions agreed by unions, and GP surgeries are open. Those protections keep essential care available while scheduled treatment is interrupted.
- Colleges and universities had also been expected to close widely. School closures mean parents may need time away from paid work, and smaller businesses can feel those absences particularly sharply. Business group IBEC says it is giving employers practical guidance.
- HSE Chief Clinical Officer Dr Colm Henry confirmed the cancellation of all non-urgent procedures. The health service’s plans covered hospital and community care, including outpatient appointments, day services, routine procedures and primary-care clinics.
- The HSE began cancelling elective care on October 9. Its emergency arrangements named emergency departments and ambulance services. Earlier plans also protected cancer services, dialysis and local injury units, alongside some critical community care. Home support was being prioritised for people with the greatest needs.
- Junior hospital doctors were to work Sunday-equivalent rotas under the staffing arrangements. The protection for urgent care sits alongside broad cancellations elsewhere, so patients using routine hospital or community services face disruption even while emergency hospital cover continues.
- Early forecasts ranged from as many as 20,000 people affected to tens of thousands of non-urgent hospital appointments. A broader estimate put medical appointments potentially cancelled at up to 150,000. These are forecasts using different measures, and they can't be added together.
- Nobody has given a final numerical cancellation total. The reported figure of one million on public hospital waiting lists also leaves a basic ambiguity: whether it counts distinct people or entries across different lists.
- Virtually all court sittings were expected to stop, with a small number of exceptions. Dáil and Seanad sittings and committee hearings were also expected to stop. Driving tests were to be cancelled, and Dublin City Council announced no bin collections or street cleaning.
- Phoenix Park was expected to stay open while its facilities closed. Disruption was also anticipated at Office of Public Works heritage sites and cultural institutions, including the National Library of Ireland and National Concert Hall.
- Those were the announced arrangements across these services. They don't amount to a complete account of which facilities actually operated during the strike.
- The Communications Workers’ Union and National Bus and Rail Union told members not to cross picket lines. The bus union warned that some Dublin drivers could encounter pickets near hospitals or colleges. That creates a risk of wider disruption to buses and postal work.
- The bus union represents drivers at Dublin Bus and Bus Éireann. Its instruction doesn't tell passengers which routes were affected, and no specific bus or postal disruption has been confirmed.
- The Government says it is fully committed to pay talks with the Irish Congress of Trade Unions’ Public Services Committee and other representative associations. The negotiating opening now depends on whether both sides can agree how to put pay first.
- Public Expenditure Minister Jack Chambers said pay could be discussed “as a priority”. Callinan now sees a possible “pathway to talks” if the Government puts pay at the centre. He has also called for intervention from the Taoiseach.
- Taoiseach Micheál Martin welcomed union leaders’ “tone and disposition” and said “the foundations are there” for an agreement. Both sides are signalling an opening, but they haven't agreed a replacement pay deal. The next announced strike day is October 21.
- That second day could still be avoided through negotiations. Whether it proceeds depends on the parties agreeing on pay and the framework for talks before then.
Quellen
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