Katastrophen · Aufräumarbeiten nach IsaiasFortlaufendes Thema · Bericht 7 von 7
Isaias: Mehr als 600,000 Kunden ohne Strom, während für Sonntag Unwettergefahr droht
Nach dem Landfall an der Golfküste gelten weiterhin mindestens vier Todesfälle als belegt. Die Reparaturen an Stromversorgung und Kommunikationsnetzen sind noch nicht abgeschlossen, während Meteorologen vor möglichen Tornados und schädlichen Böen weiter im Landesinneren warnen.
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42 Stunden später
Damals
Im unteren Plaquemines Parish wird eine Sturmflut von 3–5 Fuß prognostiziert – doch die Ablaufzeit der Warnung ist ungeklärtWas wir als offen bezeichnet hatten
Der genaue Landfallpunkt, die Stärke nahe der Küste und die späteren Auswirkungen von Wind, Sturmflut und Überschwemmungen sind weiterhin ungeklärt.
Noch offenDer Landfall nahe Destin als Hurrikan der Kategorie 2 mit anhaltenden Windgeschwindigkeiten von 105 mph ist belegt. Eine vollständige Bewertung von Wind, Sturmflut und Überschwemmungen – einschließlich eines bestätigten maximalen Sturmflutstands und endgültiger Niederschlagsmengen – liegt weiterhin nicht vor. 3661517
Ob die Warnung zum angegebenen Ablaufzeitpunkt am 9. Oktober um 11:15 UTC ersetzt, verlängert oder aufgehoben wurde, ist bis zum Informationsstand um 10:40 UTC nicht belegt. Der vollständige Abschnitt zu den örtlichen Vorbereitungen liegt weiterhin nicht vor.
Noch offenDie spätere Aufhebung ist bis 10:15 p.m. CDT am 9. Oktober belegt, doch aus den Aufzeichnungen geht weder hervor, welche Maßnahme zum zuvor angegebenen Ablaufzeitpunkt erfolgte, noch liegt der vollständige ursprüngliche Abschnitt zu den Vorbereitungen vor. 465
Achten Sie auf offizielle Aktualisierungen zu Stärke und Zugbahn, mögliche Änderungen von Vorwarnungen zu Warnungen sowie konkrete Mitteilungen zu Evakuierungen oder Sperrungen.
BeantwortetPrüfen Sie den nächsten offiziellen Warnstatus sowie die aktuellen örtlichen Anweisungen zu Evakuierungen, Notunterkünften und Verkehr. Der bloße Ablauf eines Produkts belegt keine sicheren Bedingungen.
Noch offenDie Aufhebung der Tropensturmwarnungen und die konkreten Wiederöffnungsschritte des Parish sind belegt, während Küstenhochwasserwarnungen über Nacht bestehen blieben. Vollständige aktuelle Anweisungen zu Notunterkünften, Verkehr und Wiederöffnungen vor Ort sind nicht bestätigt; die Aufhebung allein belegt keine sicheren Bedingungen. 4652783976
Jetzt
Nach dem Landfall an der Golfküste gelten weiterhin mindestens vier Todesfälle als belegt. Die Reparaturen an Stromversorgung und Kommunikationsnetzen sind noch nicht abgeschlossen, während Meteorologen vor möglichen Tornados und schädlichen Böen weiter im Landesinneren warnen.
Seitdem beantwortet
- Achten Sie auf offizielle Aktualisierungen zu Stärke und Zugbahn, mögliche Änderungen von Vorwarnungen zu Warnungen sowie konkrete Mitteilungen zu Evakuierungen oder Sperrungen.
Am späten Samstag waren im Südosten der USA nach Hurrikan Isaias noch immer mehr als 600,000 Stromkunden ohne Versorgung. Hunderttausende Anschlüsse von Haushalten und Unternehmen – nicht einzelne Menschen – warteten auf die Wiederherstellung der Stromversorgung, während umgestürzte Bäume Straßen blockierten und beschädigte Kommunikationsnetze die Aufräumarbeiten erschwerten. Für manche Haushalte könnte die nächste Gefahr eintreffen, bevor die zuverlässige Stromversorgung zurückkehrt: Für Sonntagnachmittag wurden schwere Gewitter und mögliche Tornados vorhergesagt. 4 490
Der am 10. Oktober um 23:57 UTC veröffentlichte Bericht von WRAL nannte mehr als 408,000 Kunden ohne Stromversorgung in Florida, 153,000 in Alabama und mehr als 8,000 in North Carolina, überwiegend im Westen des Bundesstaats. Diese Bundesstaaten bilden nur einen Teilausschnitt der regionalen Gesamtzahl. Die Angaben zeigen den Stand am späten Samstag, nicht die aktuellen Bedingungen am Sonntag oder eine abgeschlossene Zahl wiederhergestellter Anschlüsse. 4
Die wichtigsten Fakten
Am 9. Oktober berichteten wir, dass sich Isaias als Hurrikan der Kategorie 3 dem Florida Panhandle näherte; Landfall und Folgen standen noch bevor. Der belegte Bericht zum Landfall ersetzt diese Beschreibung aus der Annäherungsphase: Isaias überquerte am Freitag gegen 8:30 p.m. CDT nahe Destin als Hurrikan der Kategorie 2 mit anhaltenden Windgeschwindigkeiten von 105 mph die Küste. Die Abschwächung vor dem Landfall verringerte seine Intensität; sie verschonte nicht jeden Haushalt, jede Straße und jede Stromleitung. 366
Bis 4 a.m. CDT am Samstag stufte das National Hurricane Center Isaias als posttropisch ein; nahe Montgomery herrschten anhaltende Windgeschwindigkeiten von 35 mph. Um 10 a.m. veröffentlichte das Weather Prediction Center ein weiteres Bulletin, dem zufolge das Zentrum etwa 50 miles südlich von Birmingham lag und weiterhin Windgeschwindigkeiten von 35 mph aufwies. Dies sind Positionsangaben für Samstag, keine bestätigte Position am Sonntag. Der Wechsel der ausgebenden Behörde bedeutet außerdem, dass das zuletzt aufgefundene NHC-Bulletin nicht das Ende der öffentlichen Mitteilungen war. 369 463
Der Stromausfall ist eine eigene Notlage
Der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, sagte, am Samstagmorgen seien etwa 16,000 Beschäftigte der Energieversorger mit der Wiederherstellung der Stromversorgung beschäftigt gewesen. Die Zahl der Einsatzkräfte ist jedoch keine Frist für den Abschluss der Arbeiten. Katastrophenschutzbehörden im Santa Rosa County erklärten, die meisten Straßen des Countys seien wegen Bäumen oder Stromleitungen unpassierbar; im Monroe County in Alabama seien die Kommunikations- und Strominfrastruktur schwer beschädigt, und Reparaturen an Gebäuden würden voraussichtlich Tage dauern. 17 6
Aus den Momentaufnahmen der Stromausfälle lässt sich keine übersichtliche Wiederherstellungskurve erstellen. NPR meldete am Samstag um 11:50 a.m. EDT etwa 780,000 Kunden ohne Strom in Florida, Alabama und Georgia. Ein späterer Bericht von The Guardian vom Samstag bezifferte die Gesamtzahl im Südosten gerundet auf etwa 843,000. WRAL meldete anschließend mehr als 600,000. Aufgrund unterschiedlicher Erfassungszeiten und Abdeckungsgebiete lässt sich die Reparaturquote oder der Anteil der wiederhergestellten Anschlüsse nicht zuverlässig berechnen. 17 6 4
Die Angabe zum behaupteten Höchststand ist tatsächlich weiterhin ungeklärt. Global News bezeichnete in einem am 11. Oktober veröffentlichten Bericht etwa 840,000 Kunden als Höchststand; NPR hatte in seinem Bericht vom 10. Oktober bereits für den früheren Samstag von fast 900,000 gesprochen. Fox News meldete separat mehr als eine Million Menschen ohne Strom – eine andere Maßeinheit. Keiner der Berichte liefert die gemeinsame Datengrundlage, die nötig wäre, um einen sturmweiten Höchststand festzustellen. 2 17 14
Ein am frühen Sonntag veröffentlichter Bericht von WSFA sprach von mehr als 100,000 Menschen in Alabama, die am Samstagabend noch ohne Strom waren, nannte aber weder einen genauen Erfassungszeitpunkt noch eine Schätzung, wann die Versorgung vollständig wiederhergestellt sein würde. WTVM meldete, dass während der nächtlichen Stürme mehr als 7,000 Kunden im Barbour County den Strom verloren; aus dieser Zahl der Betroffenen geht nicht hervor, wie viele zum Zeitpunkt des Berichts noch ohne Versorgung waren. 461 460
Mindestens vier unterschiedliche Todesfälle im Zusammenhang mit dem Sturm gelten weiterhin als belegt: zwei in Florida und zwei in Alabama. NPRs vorläufige Mindestzahl von zwei Todesfällen vom 10. Oktober wurde durch die spätere Meldung von vier Todesfällen überholt und stellt keine konkurrierende endgültige Bilanz dar. Der am 11. Oktober veröffentlichte Bericht von Global News und der Bericht von NBC am Samstagabend nannten weiterhin mindestens vier Todesfälle; keiner von beiden bestätigte eine endgültige Zahl. 17 2 5
Im Escambia County in Florida starb am späten Freitag eine Frau, als ein Baum auf ihr Haus stürzte. Ein anderer Mann starb an einer Kohlenmonoxidvergiftung, nachdem ein Generator in einer geschlossenen oder nicht belüfteten Garage gelaufen war; vier Angehörige wurden mit einer nicht lebensbedrohlichen Vergiftung ins Krankenhaus gebracht. In Alabama starben Menschen, als ein Baum auf ein Haus in Birmingham stürzte und ein Fahrer im Barbour County einen Unfall hatte, an dem umgestürzte Bäume beteiligt waren. Die Berichte schildern vier Vorfälle, nicht jedes Mal zusätzliche Opfer, wenn sich ein Ortsname oder eine Beschreibung ändert. 379 382 388 457
Der Todesfall in der Garage macht eine vermeidbare Gefahr bei den Aufräumarbeiten deutlich. Betreiben Sie niemals einen Generator in Innenräumen oder in einer Garage. Und nehmen Sie beim Beseitigen von Trümmern nicht an, dass eine heruntergefallene Stromleitung spannungsfrei ist, nur weil in nahe gelegenen Häusern der Strom ausgefallen ist. Wer den Durchzug des Hurrikans übersteht, ist deshalb noch nicht vor den Gefahren danach sicher. 73 14
Am Sonntag droht eine andere Wettergefahr
Die am Samstag veröffentlichte Vorhersage des Storm Prediction Center stuft Teile von North Carolina, Virginia und dem Südosten Marylands als Gebiet mit leicht erhöhter Gefahr für weit verstreute schwere Gewitter ein, die am Sonntagnachmittag vereinzelte Tornados und schädliche Böen hervorbringen können. Der Gültigkeitszeitraum reicht vom 11. Oktober um 12:00 UTC bis zum 12. Oktober um 12:00 UTC. Es handelt sich um eine Vorhersage, nicht um einen Beleg dafür, dass Tornados aufgetreten sind. 490
Der Meteorologe Chris Michaels von WRAL sagte für die Region am Sonntag zwischen 12 und 18 Uhr ein Zeitfenster für stärkere Gewitter voraus; ein erhöhtes Risiko der Stufe 2 beginne gegen den späten Vormittag oder Mittag. Die genaue Landkreisgrenze und Zeitzone dieser Videovorhersage wurden nicht unabhängig bestätigt. Daher sollte sie nicht in eine präzise Frist für eine Warnung umgedeutet oder auf den gesamten Bundesstaat übertragen werden. 19
Das Regenrisiko unterscheidet sich je nach Ort erheblich. Die Lageeinschätzung des NWS Raleigh vom Samstag sagte für Zentral-North Carolina 1–2 inches Regen voraus, örtlich auch mehr, mit den höchsten Mengen im Triad und in der südlichen Coastal Plain. Die allgemeine Gefahr von Sturzfluten wurde als gering eingestuft, wobei vereinzelte Überschwemmungen möglich seien. Andere regionale Berichte hoben die Gefahren in den Bergen und Vorgebirgen hervor. Keine der beiden Einschätzungen ist eine einheitliche Vorhersage für den gesamten Bundesstaat. 486 489
Schäden sind offensichtlich, Messdaten noch unvollständig
Im Panhandle wurden Böen von 114 mph in Milton, 102 mph in Pensacola und 97 mph in Gulf Breeze gemeldet; für die Gegend um Santa Rosa wurde ein Messwert von 116 mph angegeben. Dabei handelt es sich um örtliche Böen, nicht um die anhaltende Windgeschwindigkeit des Hurrikans überall. Welche Messstation hinter dem Wert für Santa Rosa steht, ist weiterhin ungeklärt. 15 21
Auch die Angaben zur Sturmflut sind noch nicht miteinander in Einklang gebracht. NPR beschrieb in seinem Bericht vom 10. Oktober etwa fünf Fuß; CBS News sprach am selben Tag von bis zu neun Fuß entlang der Golfküste. Die verfügbaren offiziellen Auszüge belegen gefährliche Auswirkungen des Küstenwassers, bestätigen aber keine neun Fuß hohe Messung mit Angabe von Station, Zeitstempel und Bezugshöhe. Wasser über dem normalen Meeresspiegel, eine Sturmflut über dem vorhergesagten Gezeitenstand und die Wassertiefe über trockenem Boden sind unterschiedliche Messgrößen. Eine Vorhersage von neun Fuß beweist nicht, dass neun Fuß gemessen wurden. 17 15 366
Weiter entfernt von Destin belegt Videomaterial von FOX 13 Überschwemmungen an der Küste von St. Petersburg um Mitternacht und in der Nacht auf Samstag. CBS verbreitete die Schätzung eines Sturmjägers von 2–3 Fuß sowie Beschreibungen von überschwemmten Stränden und Wellen, die über einen Wellenbrecher schwappten. Diese Höhenangaben bleiben Beobachterschätzungen und sind weder durch Pegelmessungen bestätigt noch als regionaler Höchstwert belegt. 472 3
Auch die Wiederherstellung des Verkehrs war laut Einschätzungen vom Samstag noch nicht abgeschlossen. Der Pensacola International Airport blieb für den kommerziellen Verkehr zur Inspektion geschlossen; der Destin–Fort Walton Beach Airport hatte wieder geöffnet, allerdings mit erheblichen Verspätungen und den meisten gestrichenen Abflügen. Die I-10 und der U.S. Route 98 wurden am Samstagmorgen als befahrbar gemeldet, doch damit waren blockierte Nebenstraßen nicht geräumt. Eine spätere Meldung über eine vollständige Rückkehr zum Normalbetrieb liegt hier nicht vor. 6 17
Auch die Wiederherstellung der Offshore-Produktion unterliegt eigenen Inspektionsfristen. Laut dem Bericht der Aufsichtsbehörde vom Samstag waren um 11 a.m. CDT 68.76% der Öl- und 57.44% der Gasförderung im Golf von Mexiko eingestellt; 113 besetzte Plattformen und acht Bohrinseln waren evakuiert worden. Eine Evakuierung ist kein Beleg für Schäden, und die Rückkehr von Personal bei Shell beweist nicht, dass die Produktion wieder aufgenommen wurde. Vollständige Inspektionsergebnisse und Fördermengen für die Wiederherstellung am Sonntag liegen weiterhin nicht vor. 7 6
Der Notfalltausch des DOE vom 10. Oktober genehmigte die Bereitstellung von bis zu vier Millionen Barrel Rohöl aus den Reserven, mit Obergrenzen von jeweils zwei Millionen Barrel für ExxonMobil und BP America. Das geliehene Öl muss 2027 mit zusätzlichen Premium-Barrels zurückgegeben werden. Die Genehmigung belegt weder eine Lieferung noch niedrigere Benzinpreise; gelieferte Mengen, Umfang der zusätzlichen Mengen und genaue Rückzahlungstermine sind weiterhin ungeklärt. 7 12
In unserem Bericht vom 9. Oktober über Lower Plaquemines blieb der Zeitpunkt der Aufhebung der Warnungen ungeklärt. Der offizielle Text des NWS New Orleans belegt nun, dass bis 10:15 p.m. CDT an diesem Abend alle Tropensturm-Wachen und -Warnungen in seinem Zuständigkeitsgebiet aufgehoben worden waren, während Küstenhochwasserwarnungen bestehen blieben. Die zuvor bestätigte Mitteilung des Parish dokumentiert die Aufhebung der begrenzten Evakuierungsanordnung für Unternehmen an der Tidewater Road am Samstag sowie die Wiederöffnung zweier Tore für den Schiffsverkehr. Diese konkreten Änderungen bedeuten keine allgemeine Entwarnung. 465 278 397
Wie ausgestrahlt 38 Zeilen
- On October 9, we reported Isaias approaching as Category 3. It landed as Category 2.
- More than 600,000 electricity customers across the Southeast were still without power late Saturday. At least four people have died, and Sunday brings another threat of damaging storms. Can households regain reliable electricity and warning systems before those storms arrive?
- Florida carried the largest listed outage total in that late Saturday snapshot. Across the region, families were waiting for electricity while crews faced fallen trees, blocked roads and damaged communications infrastructure.
- Santa Rosa County emergency officials said most county roads were impassable Saturday because of trees or power lines. In Alabama's Monroe County, officials described severe damage to communications and electricity infrastructure, with building repairs expected to take days.
- Florida had more than 408,000 customers out, and Alabama had 153,000. North Carolina had more than 8,000, mostly in the west. Other affected states also contributed to the regional total.
- A later Saturday-night update put Alabama's remaining outages above 100,000. Barbour County also had more than 7,000 customers lose power during the overnight storms. That county figure describes the storm's impact, without saying how many connections were still out afterward.
- About 780,000 customers were out late Saturday morning in Florida, Alabama and Georgia. An afternoon regional snapshot put outages around 843,000. The later total exceeded 600,000, but changing coverage and observation times prevent a reliable repair-rate calculation.
- The peak has been described as about 840,000 customers, even though an earlier count approached 900,000. A separate million-plus estimate counted people. Electricity connections and people can't be compared as if they're the same measure.
- Florida officials put about 16,000 utility workers on restoration duty Saturday morning. Around 5,000 National Guard personnel were also deployed. Earlier standby and preparation counts covered different groups and times, so they can't be added into one workforce.
- There isn't a complete timetable for restoring service. Search-and-rescue teams remained available because saturated areas of north-central Florida could still need water rescues. The loss of electricity has also created a deadly hazard inside homes.
- Two people died in Florida's Escambia County, one beneath a fallen tree and another from generator exhaust. Alabama's deaths involved a tree falling on a Birmingham home and a Barbour County driver's wreck involving fallen trees.
- The Escambia County woman was inside her home when the tree fell late Friday. Her husband, Joey Williams, said he was trapped but escaped while she couldn't. A relative said his legs were crushed. In the separate generator incident, four other family members were hospitalized with non-life-threatening carbon monoxide poisoning.
- The generator had run in a closed or unventilated garage. Never operate a generator indoors or in a garage. Its exhaust can kill even after hurricane winds have passed, and a power outage doesn't make that setup safe.
- The early confirmed minimum was two deaths. It later rose to at least four as separate cases were included. The Birmingham and Pensacola descriptions overlap with those same victims. Four remains a minimum rather than a final toll.
- The Barbour County driver was taken to a medical facility in Dale County and later pronounced dead. The Birmingham death occurred after a tree hit a single-family home in the Huffman area. Differing overnight times describe that same incident.
- Isaias came ashore near Destin around 8:30 p.m. Central on Friday, October 9, with sustained winds of 105 miles an hour. It weakened before crossing the coast, after the earlier Category 3 approach.
- By four Saturday morning, Isaias was post-tropical with 35-mile-an-hour winds near Montgomery. Six hours later, its center was 50 miles south of Birmingham, still at 35 miles an hour. Those positions describe Saturday's storm.
- The Weather Prediction Center continued issuing bulletins after the hurricane center's morning update. Its Saturday bulletin showed movement north-northwest at 10 miles an hour. The earlier bulletin showed movement north at 14. The inland rain and severe-weather threat continued as the storm weakened.
- Reported gusts reached 116 miles an hour in the Santa Rosa area, 114 in Milton, 102 in Pensacola and 97 in Gulf Breeze. These short bursts differ from the hurricane's sustained wind measurement.
- Pensacola's 102-mile-an-hour reading was identified at City Hall. The precise instrument behind the Santa Rosa reading hasn't been identified. Before landfall, Orange Beach recorded a 72-mile-an-hour gust, and a buoy off Pensacola recorded 69. Brewton, Alabama, also had reported 70-mile-an-hour gusts and downed trees and lines.
- Coastal water-height estimates range from about five feet to a claim of up to nine feet. Nobody has provided an official measurement identifying where and when that nine-foot height occurred, with a common reference level for comparison.
- Water above normal sea level, water above the predicted tide and flooding depth on dry ground measure different things. More than five feet was reported around Pensacola and Panama City, with another Panama City estimate of five and a half feet. A final coastwide maximum remains unresolved.
- St. Petersburg had coastal flooding around midnight into Saturday, far from the Destin landfall. A storm chaser identified as Naveen estimated two to three feet of surge and described water covering a beach and waves overtopping a jetty.
- He separately described tides one to three feet above normal high tide. Those heights are local estimates. Panhandle damage also included a gas station in the Santa Rosa area and fallen trees in Milton. Rosemary Beach residents described flooding, debris and lost roof shingles. Rainfall accounts described localized totals around a foot or more, but a final landfall rainfall inventory isn't available.
- Pensacola International Airport remained closed to commercial traffic for inspections Saturday. Destin–Fort Walton Beach Airport reopened, but severe delays continued and most departing flights were canceled. American, Delta and United offered travel waivers.
- I-10 and U.S. Route 98 were reported open Saturday morning, while local roads remained obstructed. National Guard soldiers swam to a submerged truck and pulled its occupants to safety. Debris can conceal downed electricity lines, and nearby homes losing power doesn't mean those lines are safe.
- Tropical warnings ended Friday night in Lower Plaquemines and Southern Harrison. By 10:15 p.m. Central, all tropical watches and warnings in the New Orleans weather office's area were canceled. Coastal flood advisories continued overnight in parts of that area.
- Plaquemines Parish lifted its limited voluntary evacuation for businesses around Venice's Tidewater Road on Saturday. The Empire Floodgate and River Sector Gate reopened to marine traffic. Earlier shelter instructions, bridge closures and evacuation orders concerned the coastal crossing; Sunday restrictions depend on local updates.
- Offshore operators had shut in 68.76 percent of Gulf oil production by late Saturday morning, and 57.44 percent of gas production. Workers had evacuated 113 of 371 staffed platforms and eight of 11 drilling rigs.
- The oil interruption amounted to about 1.4 million barrels each day. Friday's shutdown figures were higher, with 71.51 percent of oil and 58.84 percent of gas production shut in, and 129 platforms evacuated. Shell began sending personnel back Saturday, while damage inspections and facility restart requirements still lay ahead.
- The Energy Department authorized up to four million barrels from the Strategic Petroleum Reserve. The authorization allows up to two million each for ExxonMobil and BP America. They must return borrowed oil with extra barrels in 2027.
- The department says the exchange aims to keep refineries operating and limit supply disruption. Actual delivery volumes haven't been announced. Offshore production recovery, like electricity restoration on land, still depends on inspections and repairs.
- Sunday afternoon could bring a few tornadoes and damaging gusts to portions of North Carolina, Virginia and southeast Maryland. The Saturday-issued Storm Prediction Center outlook places parts of those areas in a Slight Risk for severe storms.
- Stronger thunderstorms are forecast locally from noon to six Sunday, with an elevated Level 2 risk beginning around late morning or midday. Residents need a functioning way to receive warnings, especially where electricity and communications are still disrupted.
- Parts of Georgia and the Carolinas could receive three to six inches of rain, locally up to ten. The Mid-Atlantic and Northeast forecast calls for one to three inches, with localized totals above five where storms repeatedly cross an area.
- Central North Carolina's Saturday morning forecast called for one to two inches, locally higher, focused over the Triad and southern Coastal Plain. That briefing put the overall flash-flood threat low, with isolated flooding possible. Mountain and foothill forecasts emphasized greater flash-flood concerns.
- Saturday's wind alerts reached roughly 22 million people from Louisiana to Pennsylvania. Flood watches and warnings covered about ten million from Florida to southern Virginia. Those groups overlap, and the figures describe Saturday's alerts.
- Weekend gusts could reach 60 miles an hour in some areas. The hurricane has weakened, but power restoration has no complete timetable, and Sunday's forecast adds possible tornadoes and damaging thunderstorms. The dated severe-weather outlook runs through Monday morning.
Quellen
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