Katastrophen · Chemikalienaustritt in ToledoFortlaufendes Thema · Bericht 3 von 3
Der Chemikalienaustritt in Toledo ist gestoppt. Warum 64 Haushalte weiterhin nicht zurückkehren können
Am Donnerstagabend wurde mitgeteilt, dass der Chemikalienaustritt in Toledo gestoppt sei. Die Evakuierung im Umkreis von einer Viertelmeile bleibt jedoch bestehen, bis die Explosionsgefahr des Tanks vorüber ist.
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44 Stunden später
Damals
Chemikalienfreisetzung in Toledo dauerte bis in den Morgen an; keine bestätigte EntwarnungWas wir als offen bezeichnet hatten
Ob Evakuierungs- oder Schutzanweisungen um 00:36 Uhr Eastern Time weiterhin galten; die genaue Grenze des Schutzgebiets; die Identität und der Eindämmungsstatus der Chemikalie.
Noch offenDie Behörden haben Glycidylmethacrylat identifiziert, das frühere Schutzgebiet als Umkreis von drei Meilen festgelegt und die weiter reichenden Beschränkungen durch eine Evakuierung im Umkreis von einer Viertelmeile ersetzt. Am Donnerstagabend wurde mitgeteilt, dass der Austritt gestoppt sei; der genaue Zeitpunkt, zu dem er endete, sowie der endgültige Stand der Eindämmung und Freigabe sind jedoch nicht geklärt. 107110
Eine authentifizierte Mitteilung des Notfallmanagements von Lucas County oder von Toledo Fire & Rescue, in der aktive Schutzmaßnahmen und eine etwaige Rückkehrgenehmigung festgelegt werden.
Beantwortet
Jetzt
Am Donnerstagabend wurde mitgeteilt, dass der Chemikalienaustritt in Toledo gestoppt sei. Die Evakuierung im Umkreis von einer Viertelmeile bleibt jedoch bestehen, bis die Explosionsgefahr des Tanks vorüber ist.
Seitdem beantwortet
- Eine authentifizierte Mitteilung des Notfallmanagements von Lucas County oder von Toledo Fire & Rescue, in der aktive Schutzmaßnahmen und eine etwaige Rückkehrgenehmigung festgelegt werden.
Die Chemikalie tritt nicht mehr aus, doch 64 Haushalte können weiterhin nicht nach Hause. Darin zeigt sich der Zwiespalt im Notfall im Norden von Toledo: Die umfassende Anordnung, sich in Gebäuden aufzuhalten, ist aufgehoben, während rund um einen beschädigten Tank, den die Behörden weiterhin als Explosionsrisiko einstufen, eine Evakuierungszone von einer Viertelmeile bestehen bleibt. 110 107
Ein Sprecher der Stadt teilte am Donnerstagabend, dem 22. Oktober, mit, dass kein Glycidylmethacrylat mehr aus dem beschädigten Tank am MC Tank Terminal austrete, berichtete 13abc. Das ist ein bedeutender Fortschritt, aber noch keine vollständige Entwarnung. Der jüngste bestätigte Hinweis der Stadt, aktualisiert am Donnerstag um 20:25 Uhr Eastern Time, ordnet an, dass Bewohner und Betriebe im Umkreis von einer Viertelmeile um 1266 Progress Avenue evakuiert bleiben. Wer sich außerhalb der verkleinerten Zone befindet, darf zurückkehren. 110 107 109
Die Evakuierung bleibt bestehen, bis die Explosionsgefahr vorüber ist.
Diese Bedingung – nicht das Ende der weiter reichenden Schutzanordnung und auch nicht allein die Mitteilung, dass der Austritt gestoppt wurde – ist für die noch ausstehende Rückkehrentscheidung maßgeblich. Die Behörden haben keinen Termin für die Aufhebung der Evakuierung bekannt gegeben. Die Zahl 64 bezieht sich auf Haushalte innerhalb der Zone, nicht auf einzelne Bewohner oder Menschen in einer Notunterkunft. 107
In unserem Bericht vom 21. Oktober identifizierten wir Glycidylmethacrylat, beschrieben die Explosion und eine Evakuierung im Umkreis von einer Meile und berichteten, dass keine bestätigte Entwarnung vorlag. Die Schutzanordnungen haben sich seitdem erheblich geändert. Ungeklärt bleibt, ob der Tank so gesichert werden kann, dass die nächstgelegenen Haushalte zurückkehren können, und welche Ergebnisse der Überwachung und Reinigung diese Entscheidung stützen werden.
Was sich rund um das Terminal geändert hat
Die Stadt dokumentiert zwei aufeinanderfolgende Verkleinerungen der Zonen. Am Mittwoch, dem 21. Oktober, um 17 Uhr Eastern Time hob Toledo Fire & Rescue die Anordnung auf, im Umkreis von drei Meilen Schutz in Gebäuden zu suchen, und verkleinerte den Evakuierungsradius von einer Meile auf eine halbe Meile. Am Donnerstag um 10:30 Uhr wurde die Evakuierungszone erneut verkleinert, diesmal auf eine Viertelmeile. Diese Entscheidungen ersetzen die weiter reichenden Beschränkungen aus unserer früheren Berichterstattung; sie belegen weder das Ergebnis noch den Zeitpunkt der zuvor für Mittwochmorgen angekündigten Neubewertung des Risikos. 107
Der Notfall begann nach Angaben von Bürgermeister Wade Kapszukiewicz am Dienstag, dem 20. Oktober, gegen 21:30 Uhr, als ein Chemikalientank explodierte. Seine angegebene Kapazität betrug 5,500 Gallonen. Das beschreibt, wie viel er fassen konnte – nicht seinen Füllstand in jener Nacht oder die Menge, die in die umliegenden Wohngebiete austrat. Keine dieser beiden Mengen wurde ermittelt. 2
Das anfängliche Evakuierungsgebiet im Umkreis von einer halben Meile umfasste nach Angaben der Detroit Free Press etwa 300 Bewohner. Im ausgeweiteten Gebiet im Umkreis von einer Meile lebten schätzungsweise 983 Menschen; in anderen Berichten wurde die Zahl auch als fast 1,000 angegeben. Dies sind Schätzungen der Bevölkerung, für die die Anordnungen galten, keine bestätigte Zahl der tatsächlich Evakuierten. Der Bürgermeister sagte, die Behörden seien davon ausgegangen, dass die Bewohner bis Mittwochmorgen gegangen waren. 3 2
Früh am Mittwoch wurde etwa 50,000 Menschen geraten, Schutz in Gebäuden zu suchen, berichtete CBS News. Diese deutlich höhere Zahl bezeichnet die Bevölkerung, die angewiesen wurde, drinnen zu bleiben, nicht die Zahl der Evakuierten oder der nachweislich einer schädlichen Chemikaliendosis ausgesetzten Menschen. Der aktualisierte Hinweis der Stadt legt das frühere Schutzgebiet als Umkreis von drei Meilen fest – nicht als drei zusätzliche Meilen jenseits der Evakuierungsgrenze. 1 107
Auch Standort und chemische Identifizierung erfordern eine eindeutige Korrekturhistorie. In unserer ersten Berichterstattung vom 21. Oktober nannten wir fälschlicherweise Sterling Pipe & Tube und erwähnten einen unbestätigten Verdacht auf Methylacrylat. In späteren Berichten korrigierten wir den Standort zu MC Tank und identifizierten Glycidylmethacrylat. Es handelt sich um unterschiedliche Chemikalien. Die aktuellen Hinweise der Stadt, des Gesundheitsamts und der Bundesbehörden zum Vorfall nennen 1266 Progress Avenue; frühere Warnmeldungen verwendeten 1050 Progress Avenue, ohne die Abweichung zu erklären. Der aktuelle Bezugspunkt steht fest, doch die frühere Unstimmigkeit bei der Adresse bleibt ungeklärt. 2 4 107 108 109
Eine Erklärung zur Ursache, keine abschließenden Ergebnisse
Die Erklärung für den Austritt geht über die Aussage des Bürgermeisters vom Mittwochmorgen hinaus, die Ursache sei unbekannt. CBS News berichtete am Donnerstag, dass Staatsvertreter den Austritt auf einen Fehler beim Umfüllen der Chemikalie zurückführten. Diese spätere Darstellung ersetzt die frühere fehlende Erklärung, ist aber kein abgeschlossener Untersuchungsbericht. 2 1
Aus der Darstellung geht nicht hervor, was genau in welche Anlage umgefüllt wurde, ob ein weiterer Stoff beteiligt war, welche Schutzvorkehrungen versagten oder wer verantwortlich ist. Ebenso bleibt offen, wie viel Chemikalie austrat und wie viel im Tank zurückblieb. Ein Fehler beim Umfüllen ist eine Erklärung, die Ermittler überprüfen können; er sollte nicht als Kurzform für Einzelheiten dienen, die sie nicht veröffentlicht haben.
Die frühere Warnung des Bürgermeisters, der Tank könne noch bis zu 12 Stunden nach dem Vorfall explosionsgefährlich sein, war keine garantierte Rückkehrzeit. Einsatzkräfte hielten sich zunächst fern, während die Behörden die Gefahr bewerteten. Die fortgesetzte Evakuierung macht den praktischen Punkt deutlich: Allein der Zeitablauf macht einen beschädigten Chemikalientank nicht sicher. 2 107
Einsatzkräfte der Bundesumweltbehörde überwachen die Luftqualität. Die für diese Aktualisierung verfügbaren Belege enthalten jedoch keine vorfallspezifischen Messwerte, Angaben zu Probenahmestellen und Expositionszeiten oder Vergleichsschwellen. Die Genehmigung, außerhalb der kleineren Zone zurückzukehren, ist eine konkrete behördliche Entscheidung; sie zeigt den Lesern für sich genommen aber nicht die Messwerte, auf denen diese Entscheidung beruht. Auch die Mitteilung, dass der Austritt gestoppt wurde, belegt weder einen genauen Zeitpunkt des Austrittsendes noch eine abgeschlossene Reinigung oder das Fehlen von Restkontamination. 108 110
Was die Zahl der Krankenhauspatienten bedeutet
Krankenhäuser untersuchten und behandelten 57 Patienten wegen Symptomen, die möglicherweise mit dem Austritt zusammenhingen. Zuvor war von etwa 30 ausgegangen worden, berichtete WTOL. Zum Zeitpunkt dieser Aktualisierung befand sich niemand in einem ernsten Zustand. Die Zahl ist keine bestätigte Gesamtzahl der Krankenhausaufnahmen und belegt nicht, dass die Chemikalie die Symptome jedes Patienten verursacht hat. Die frühere Schätzung wurde ersetzt und bezeichnet keine zusätzliche Gruppe, die hinzugerechnet werden sollte. 112
Ein Deputy des Sheriffs von Lucas County wurde bei einem Einsatz verletzt und fuhr nach Angaben des Bürgermeisters selbst ins Krankenhaus. Die spätere Erwähnung eines verletzten Ersthelfers bezieht sich auf dieselbe gemeldete Verletzung und ist kein Beleg für einen zweiten verletzten Ersthelfer. Der endgültige Zustand des Deputys und sein weiterer Verbleib sind hier nicht geklärt. 2 1
Die Stadt beschreibt Glycidylmethacrylat als Reizstoff, der Augen, Nase, Mund und Haut brennen lassen kann. Bei leichter Reizung von Augen, Nase, Rachen oder Haut empfiehlt sie, zu duschen oder die betroffene Stelle abzuspülen und eine medizinische Fachkraft zu kontaktieren. Bei Atemnot, Übelkeit und Erbrechen, Schwindel oder Verwirrtheit sollte man die Notaufnahme aufsuchen oder den Notruf 911 wählen. Dies sind Anweisungen für den Fall einer möglichen Exposition, keine Diagnose der 57 Patienten. 107
Bei der Rückkehr nach Hause sind weiterhin Vorsichtsmaßnahmen nötig
Bewohnern, denen die Rückkehr gestattet wurde, wurde geraten, ihre Wohnungen zu lüften, Oberflächen und Hände zu waschen und auf Reizungen zu achten. Bei einem ungewöhnlichen chemischen Geruch gilt jedoch eine andere Empfehlung: Die Stadt rät Menschen außerhalb des Evakuierungsgebiets, drinnen zu bleiben, Fenster und Türen zu schließen und Lüftungsanlagen auszuschalten, die Außenluft ansaugen. Diese Anweisungen beziehen sich auf unterschiedliche Situationen. Der Geruch lässt keine Rückschlüsse auf die Höhe einer Exposition zu, und Nebel oder Dunst können den freigesetzten Stoff nicht identifizieren. 1 107
Die Stadt gibt außerdem die Empfehlung weiter, Obst und Feldfrüchte zu entsorgen, die im früheren Schutzbereich von drei Meilen im Freien waren. Spielplätze dort sollen nach Vorgaben des Gesundheitsamts gereinigt werden. Dabei handelt es sich um Vorsichtsmaßnahmen, nicht um einen Beleg dafür, dass bei jeder Ernte oder Oberfläche eine gefährliche Konzentration gemessen wurde. Nach Angaben der Stadt war die Trinkwasserquelle nicht kontaminiert; diese Zusicherung beantwortet nicht die gesonderten Fragen zur Außenluft und zu Oberflächen. 107
Die Auswirkungen reichten bis nach Michigan: Den Bewohnern der Townships Bedford und Erie wurde am Mittwoch geraten, Schutz in Gebäuden zu suchen, und der Bedford Public School District sowie die Mason Consolidated Schools blieben geschlossen. Eine vollständige Liste der Wiedereröffnungszeiten von Einrichtungen liegt nicht vor. Die städtischen Dienste in Toledo nahmen am Donnerstag den Normalbetrieb wieder auf. Die am Mittwoch ausgefallenen Müllabfuhren werden jedoch erst am nächsten regulären Abholtag nachgeholt. 3 107
Die Notunterkunft an der Shoreland Elementary School schloss am Mittwoch um 23:30 Uhr, weil die Evakuierten eine andere Unterkunft gefunden hatten – nicht, weil alle die Erlaubnis erhalten hatten, nach Hause zurückzukehren. Wer weiterhin eine Unterkunft benötigt, kann 1-800-RED-CROSS oder 211 anrufen. Für die Haushalte innerhalb der verbleibenden Zone sind ein Ort zum Übernachten und eine sichere Rückkehr zwei verschiedene Dinge. 4 107
Wie ausgestrahlt 26 Zeilen
- A damaged chemical tank still keeps 64 households from returning home. The broader shelter order has ended. A city spokesperson announced Thursday night that the chemical had stopped escaping, but officials still consider the quarter-mile evacuation zone unsafe to occupy.
- On October 21, we reported a one-mile evacuation and no all-clear. Officials have since narrowed those restrictions. What has to happen before the remaining households can go home?
- The remaining evacuation covers a quarter-mile radius around MC Tank Terminal at 1266 Progress Avenue. Residents and businesses outside that zone may return. Anyone living or working inside must remain evacuated.
- Our earliest October 21 coverage incorrectly named Sterling Pipe & Tube. Subsequent coverage corrected the site to MC Tank and identified glycidyl methacrylate. That replaces the earlier unconfirmed suggestion of methyl acrylate. They're different chemicals. Current city, health-department and federal incident guidance uses 1266 Progress Avenue. Earlier alerts used 1050 Progress Avenue, without explaining the discrepancy.
- About 50,000 people were told to shelter early Wednesday. That three-mile shelter radius surrounded the terminal. By Wednesday afternoon, officials lifted sheltering and cut evacuation to half a mile. Thursday morning, they reduced evacuation again, to a quarter mile.
- The initial half-mile evacuation area contained about 300 residents. The expanded one-mile area contained an estimated 983, also described as nearly 1,000. Those estimates describe the population covered by the orders. The mayor said officials believed residents had left by Wednesday morning. The 50,000 figure describes people instructed to shelter, rather than a tally of chemical exposures.
- Mayor Wade Kapszukiewicz said the tank exploded at about 9:30 Tuesday night, October 20. It released glycidyl methacrylate into the air. The tank had a capacity of 5,500 gallons. Officials haven't said how much chemical escaped.
- That capacity tells us how much the tank could hold. It doesn't give the inventory at the time of the explosion. Glycidyl methacrylate is an industrial material used in certain plastics, paints and coatings. MC Tank Transport acknowledged that equipment associated with its operations was involved.
- State officials now blame an error during chemical transfer for the leak. On Wednesday morning, the mayor had said officials didn't know the cause. Investigators still have to explain exactly what went wrong and who was responsible.
- MC Tank said it was working with emergency authorities and mobilizing specialized response resources. It also said it was committed to assisting affected people. The earlier explosion concern kept responders away while officials assessed the tank. The mayor's warning about danger during the first 12 hours never gave residents a guaranteed return time.
- Hospitals evaluated and treated 57 patients for symptoms potentially related to the release, up from an earlier estimate of about 30. None was in serious condition at the time of that hospital update. The total includes evaluation and treatment.
- A Lucas County sheriff's deputy was also injured while responding and drove himself to a hospital. Later references to one injured first responder describe that same injury. Glycidyl methacrylate can irritate the eyes, nose, mouth and skin. Possible overexposure symptoms include headache, dizziness, tiredness, nausea and vomiting.
- For mild eye, nose, throat or skin irritation, the city advises showering or rinsing the affected area and contacting a medical professional. Difficulty breathing, nausea and vomiting, dizziness or confusion warrant an emergency-room visit or a 911 call.
- Those are warnings for possible exposure. The hospital count doesn't show that every patient suffered a chemically caused injury, or that all 57 were admitted. Federal environmental responders continue to monitor air quality as authorities assess conditions around the terminal.
- Residents authorized to return should ventilate their homes, wash surfaces and hands, and watch for irritation. The health department has issued return-home guidance and is developing separate instructions for food businesses to resume safely.
- But an unusual chemical odor calls for a different response. Outside the evacuation area, the city advises staying indoors, closing windows and doors, and turning off ventilation that draws in outdoor air. Smell alone can't tell you the exposure level. Looking at haze or fog can't tell you whether you're seeing the chemical release.
- Residents and businesses have also been advised to dispose of produce or crops that were outdoors within the former three-mile shelter zone. The city plans to clean playgrounds in that area following health guidance. These are precautionary cleanup measures.
- The city says the tap-water source wasn't contaminated. Water treatment takes place indoors, and pressurized lines carry it to customers. That assurance applies to tap water. Outdoor air and surfaces still require their own precautions.
- Michigan communities also faced restrictions. Bedford Township and Erie Township were told to shelter Wednesday. Bedford Public School District and Mason Consolidated Schools closed. Other schools and community facilities closed or delayed operations during the emergency.
- Raintree Village mobile home park and Alexis Addition were among the communities affected by the earlier evacuation. Some residents stayed with relatives or in cars. Residents of Raintree Village began returning as restrictions narrowed. MC Tank hasn't announced a specific compensation or lodging arrangement.
- Shoreland Elementary School served as the temporary emergency shelter. The city closed it Wednesday night because evacuees had found other accommodations. Some households still lacked permission to return home even though they had somewhere else to stay.
- Anyone still needing shelter can call 1-800-RED-CROSS or 211 for resources. The health department also has an informational hotline and a separate number for health-related guidance. Emergency symptoms should go to emergency services.
- City services returned to normal Thursday after Wednesday's disruption and remote-working arrangements. Normal trash collection resumed. Residents whose pickup was missed Wednesday will have it collected on their next regularly scheduled collection day.
- The interstate remained open while roads around the evacuation area were closed. Drivers passing through were advised to close their windows and recirculate cabin air. Boaters must also follow the protective zones because exposure can occur through air over waterways.
- The announcement that the tank had stopped releasing chemical brings progress, but the next return decision still depends on the tank's explosion risk. The air-monitoring and cleanup findings supporting that decision aren't yet clear. Officials haven't announced a date for lifting the remaining evacuation.
- The city's latest notice keeps the quarter-mile area evacuated until the explosion risk has passed. That restriction still covers 64 households, even with the broader shelter order lifted and the chemical release announced to have stopped.
Quellen
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