Fortlaufende Geschichte · 1 Bericht
Jordan’s referral to prosecute Jack Smith
In EntwicklungNächste Prüfung am : DOJ’s investigation and whether it decides to prosecute Smith.
Stand der Dinge
Jim Jordan referred Jack Smith to the Justice Department for prosecution, alleging Smith lied to Congress about obtaining text-message content from 44 members during a December 2025 deposition. Smith’s attorneys deny he lied, and DOJ says it will investigate; no decision on prosecution is reported.
ThemenverlaufTag 1
1 Bericht11 Medien11 Quellen1 Video
Die Geschichte bisher
Jordan fordert das Justizministerium auf, Jack Smith strafrechtlich zu verfolgen, und stellt ein einziges „Nein“ den Textnachrichten von 44 Abgeordneten gegenüber
Der Vorsitzende des Justizausschusses des Repräsentantenhauses sagt, der ehemalige Sonderermittler habe den Kongress darüber belogen, ob sein Team die Nachrichten gelesen habe. Smiths Anwälte sagen, ihm sei eine enger gefasste Frage gestellt worden, die er beantwortet habe.
Nach diesem Bericht noch offen
- Ob das Justizministerium förmlich auf die Strafanzeige reagiert oder deren Eingang bestätigt hat.
- Die genaue Zahl der Abgeordneten, deren Textnachrichten beschafft wurden, über die vom Ausschuss genannte Zahl von 44 hinaus.
- Ob die Aussage am 17. Dezember 2025 oder am 22. Januar 2026 erfolgte — die Medienberichte widersprechen sich.
Verlauf
Eröffnet1 Bericht
Wer beteiligt ist
Personen
Donald TrumpPresident of the United States (2017–2021; since 2025)1 Bericht
Jamie RaskinAmerican lawyer, politician, and U.S. Representative from Maryland since 20171 Bericht
Jim JordanUnited States Representative from Ohio since 20071 Bericht
Lanny A. BreuerAmerican lawyer1 Bericht- Peter Koskilawyer1 Bericht
Todd BlancheAmerican attorney (born 1974)1 Bericht
Orte
- WashingtonWashington, DC, USA1 Bericht
Alle Medien, die wir zu diesem Thema gelesen haben
11 Quellen11 Medien1 Video1 Agenturtext
Fox Newsfoxnews.com1
Good Morning Americagoodmorningamerica.com1
washingtontimes.com1
