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In EntwicklungTag 1

University of Minnesota invasive carp CT research

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    Im Inneren des Karpfens: Minnesotas neuer Scanner unterstützt die Suche nach einer Schallschranke

    Ein neuer Scanner am Bell Museum könnte Forschenden helfen, Töne zu untersuchen, die invasive Karpfen abschrecken. Nachzuweisen, dass diese Töne einheimische Fische verschonen und dauerhaft wirken, ist die schwierigere Aufgabe.

    Ansehen

    CBS Minnesota

    • Der installierte Scanner erzeugt dreidimensionale Ansichten intakter Exemplare und bietet Forschenden so eine Möglichkeit, die innere Anatomie ohne Sezierung zu untersuchen.
    • Es wurde nicht gezeigt, dass ein aus CT-Daten abgeleiteter Ton die anvisierten Karpfen zuverlässig vertreibt und zugleich einheimische Fische verschont. Für einen solchen Test wurde in den berichteten Arbeiten auch kein datierter Meilenstein angekündigt.
    • Achten Sie auf Belege, die einen konkreten anatomischen Befund mit Hörmessungen, selektivem Meideverhalten und einer Reaktion verbinden, die wiederholte Exposition überdauert.

Wer berichtete

Wer berichtete

10 Medien · 27 Quellen

1 von 10 hatten bis zu diesem Zeitpunkt berichtet

Wer beteiligt ist

Wer beteiligt ist

Personen

  • Kassandra Fordichthyologist, biomechanist, and birder

Organisationen

  • Bell Museum of Natural Historynatural history museum of the University of Minnesota
  • Legislative-Citizen Commission on Minnesota Resourcesgovernment organization in Saint Paul, United States
  • University of Minnesotapublic research university in Minneapolis and Saint Paul, Minnesota, United States

Orte

  • Bell Museum