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Justiz · Busunfall

29 Menschen nach Busabsturz an Böschung in Barcelona weiterhin im Krankenhaus

Der Bus ist nach dem Absturz am Sonntag in Fogars de Montclús geborgen worden. Laut dem medizinischen Lagebericht vom Montag liegen noch 29 Menschen im Krankenhaus; die Unfallursache wird weiter untersucht.

Ausgestrahlt Verfasst 5 Min. Lesezeit21 QuellenHeyDay News Desk · About usWatch report

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ThemenverlaufTag 2

1 Bericht16 Medien21 Quellen

Einen Tag nachdem eine geplante Busfahrt nach Hause vom Naturpark Montseny mit einem rund 20 Meter tiefen Absturz geendet hatte, wurde das Ausmaß der Folgen noch immer in Krankenhausbetten gezählt. Am Montagabend, dem 26. Oktober, lagen noch 29 Menschen im Krankenhaus, 12 von ihnen galten als schwer verletzt. Der Bus war geborgen worden, und die Feuerwehr hatte ihre Suche nach weiteren Opfern abgeschlossen. Die Ermittler hatten jedoch noch keine Erklärung dafür, warum der Bus von der Straße abgekommen war. Es waren keine Todesfälle gemeldet worden. 16 8

Die wichtigsten Fakten

  1. 87Von medizinischen Notfallteams versorgte Menschen 16
  2. 29Am Montagabend noch im Krankenhaus befindliche Menschen 1619
  3. 12Als schwer verletzt eingestufte Patienten 1619

Der Unfall ereignete sich am Sonntagnachmittag, dem 25. Oktober 2026, auf der BV-5114 in Fogars de Montclús in der Provinz Barcelona. Diese Unterscheidung ist wichtig: Montag war der Tag der Bergungsarbeiten und weiterer medizinischer Aktualisierungen, nicht der Tag, an dem der Bus die Böschung hinunterstürzte. 12 3

Die Fahrgäste waren von einem Tagesausflug in den Naturpark zurückgekehrt. El Español identifizierte den Bus als Linie 573, während 20minutos ihn als planmäßigen Linienverkehr beschrieb. Es ist nicht belegt, dass es sich um einen privat gecharterten Ausflugsbus handelte; auch die Identität des Betreibers ist in den verfügbaren Berichten nicht verifiziert. 6 9 8

Unterhalb der Straße mussten sich die Retter in steilem, schwer zugänglichem Gelände zurechtfinden. Viele Fahrgäste konnten selbst aussteigen, andere benötigten Hilfe. In einem frühen Bericht beschrieb La Vanguardia, dass zu diesem Zeitpunkt 83 Menschen gerettet worden waren und sieben im Krankenhaus lagen. Das war eine Momentaufnahme der Evakuierung, keine endgültige Angabe dazu, wie viele Menschen medizinisch im Krankenhaus versorgt werden mussten. 5 6

Am Montagmorgen bereiteten Feuerwehrleute und Techniker des Busunternehmens vor, das Fahrzeug mit einem großen Kran herauszuheben. Spätere Berichte bestätigten die Bergung. Dabei ging es um mehr als die Beseitigung eines Hindernisses: Das Wrack hatte den Boden verdeckt, der nun überprüft werden konnte, sodass die Feuerwehr weitere Opfer unter oder in der Nähe des Busses ausschließen konnte. Aus der früheren Einschätzung, weitere Opfer seien höchst unwahrscheinlich, wurde eine abgeschlossene Überprüfung. 3 8 16

Was die medizinischen Zahlen tatsächlich aussagen

Das jüngste medizinische Lagebild unterscheidet sich deutlich von der Kurzmeldung «80 Verletzte und vier Schwerverletzte» in Al Jazeeras Bericht vom 26. Oktober. Diese Zahlen sollten nicht länger den Bericht bestimmen. RTVE Catalunya berichtete am Montagabend unter Berufung auf den katalanischen medizinischen Rettungsdienst SEM, die Teams hätten 87 Menschen versorgt; 29 lägen noch im Krankenhaus und 12 seien schwer verletzt. 1 16

Doch eine frühere Zahl zu ersetzen, macht nicht alle Zahlen austauschbar. Die Zahl 87 bezieht sich auf Menschen, die von medizinischen Teams versorgt wurden. Sie ist keine Zahl der Krankenhausaufnahmen und sollte nicht automatisch als Zahl von 87 bestätigten Verletzten dargestellt werden. Obwohl 20minutos die 87 als Zahl der Verletzten bezeichnete, bleibt RTVE mit seiner genaueren Formulierung bei dem, was die Zahl des Rettungsdienstes tatsächlich erfasst. 8 16

In einer Meldung vom 25. Oktober hatte Associated Press unter Berufung auf den katalanischen medizinischen Rettungsdienst bereits 83 Verletzte gemeldet: sieben Schwerverletzte, 18 weniger schwer Verletzte und 58 Leichtverletzte. In einem Bericht der Nachrichtenagentur ACN wurde dieselbe Gesamtzahl von 83 als Zahl der «Versorgten» bezeichnet. Die verfügbaren Berichte erklären den anschließenden Anstieg auf 87 nicht und führen die Änderungen bei den Schweregradeinstufungen nicht vollständig zusammen. 11 20 16

Auch lassen diese wechselnden Zahlen nicht darauf schließen, dass sich der Zustand eines bestimmten Patienten verschlechtert hat. Eine medizinische Erstbeurteilung, eine spätere Beschreibung des Zustands einer Person und die Zahl belegter Krankenhausbetten beantworten unterschiedliche Fragen. Ohne Angaben zu den einzelnen Patienten lässt sich aus einem Anstieg der gemeldeten Zahl schwerer Fälle nicht ablesen, was mit den einzelnen Personen geschehen ist.

In einem früheren Bericht vom Montag nannte EFE rund 50 Menschen, die sich noch im Krankenhaus befanden, und insgesamt neun Personen auf Intensivstationen, Überwachungsstationen oder in Aufwach- und Reanimationsräumen. Eine Aufschlüsselung nach diesen Einheiten wurde nicht angegeben. Alle neun als kritisch krank zu bezeichnen, würde die Beleglage daher überdehnen; sie direkt mit den später gemeldeten 12 schweren Fällen zu vergleichen, würde unterschiedliche klinische Kategorien vermischen. Eine separate aktuelle Zahl der Patienten in kritischem Zustand liegt weiterhin nicht vor. 18 16

The Objective berichtete später, die Zahl der Krankenhausaufenthalte sei von 37 auf 29 gesunken. Zusammengenommen zeigen diese Berichte aufeinanderfolgende Momentaufnahmen, aber keine vollständig zeitlich erfasste Übersicht über Aufnahmen und Entlassungen. Die jüngste belegte Zahl der im Krankenhaus befindlichen Menschen lautet 29; die früheren Zahlen sollten sie nicht verdrängen. 19 18

Die Ursache ist weiterhin ungeklärt

Die klarste belegte Abfolge ist zugleich die knappste: Der Bus kam von der BV-5114 ab und stürzte eine steile Böschung hinunter. Die Behauptung, er sei zuvor mit einem Auto zusammengestoßen, ist nicht belegt. Der Bericht von Al Jazeera vom 26. Oktober beschrieb einen solchen Zusammenstoß. EFE berichtete jedoch am selben Tag, dass die Mossos d’Esquadra, die Polizei Kataloniens, ein anderes Fahrzeug oder einen Dritten vorläufig ausgeschlossen hatten. Als vorläufige Arbeitshypothese hat die Einschätzung der Polizei Vorrang vor der Behauptung eines Zusammenstoßes. 1 14

Die Polizei untersucht außerdem, ob zu viele Fahrgäste stehend mitfuhren. Das ist eine Ermittlungshypothese, kein Nachweis einer Überbelegung oder ein Beleg dafür, was den Unfall verursacht hat. Die zulässige Kapazität des Busses, die tatsächliche Zahl der stehenden Fahrgäste und deren mögliche ursächliche Bedeutung sind nicht festgestellt worden. 4 16

Diese Aktualisierungen der Polizei und des medizinischen Dienstes werden durch zeitgenössische Nachrichtenberichte vermittelt; ein zugrunde liegendes offizielles Einsatzprotokoll und eine mit Zeitstempel versehene medizinische Mitteilung wurden nicht direkt überprüft. Ort und Datum des Unfalls stehen fest, der genaue Zeitpunkt des Einsatzes der Rettungsdienste ist jedoch unbestätigt. 12 14 16

Durch die Bergung ist geklärt, ob noch jemand unter dem Wrack verborgen lag. Warum eine planmäßige Fahrt unterhalb der Straße endete, ist damit nicht beantwortet. Vorerst ist die wichtigste bestätigte Tatsache jene, die auch nach den am Montag wechselnden Zahlen Bestand hatte: 29 Menschen lagen noch im Krankenhaus, 12 von ihnen waren schwer verletzt. 8 16

Wie ausgestrahlt 17 Zeilen
  1. A bus plunged about twenty metres down a steep embankment.
  2. Twenty-nine people remain in hospital, twelve of them in serious condition. Emergency medical teams attended to eighty-seven people, and no deaths have been reported.
  3. Investigators still have to explain why the bus left the road.
  4. The bus fell from the BV-5114 in Fogars de Montclús, in Barcelona province. The crash happened on Sunday afternoon, October twenty-fifth, in the Montseny area. Monday's hospital figures describe the aftermath of that crash.
  5. Passengers were returning from a day in Montseny Natural Park. They were traveling on line five seventy-three, a scheduled bus service. The journey ended on a steep slope below the road, where emergency crews faced difficult access as they reached the passengers.
  6. Emergency medical services attended to eighty-seven people altogether. By Monday evening, twenty-nine remained hospitalized, including twelve described as serious. The eighty-seven includes everyone attended by medical teams. The twenty-nine counts those who were still admitted.
  7. The medical picture has changed substantially from the early figures. But the changing totals don't tell us how any individual patient's condition changed. Emergency assessments, injury classifications and the number of people occupying hospital beds measure different things. They also describe different stages of the response.
  8. Early figures put injuries at eighty, with four serious cases. Emergency services had already counted eighty-three on Sunday. That breakdown included seven seriously injured, eighteen less seriously injured and fifty-eight with minor injuries. Those figures preceded Monday evening's medical update.
  9. Some early counts included all eighty-three people attended by medical teams. That helps explain why the words used around these numbers need care. Medical teams haven't explained the rise from eighty-three to eighty-seven, or fully reconciled the changes in severity classifications.
  10. Earlier on Monday, about fifty people were still in hospital. Nine patients were spread across critical, semi-critical and recovery or resuscitation units. A subsequent hospital count fell from thirty-seven to twenty-nine, the latest number still admitted.
  11. The nine patients in those units and the twelve later described as serious belong to different clinical groupings. The unit figures don't give a separate count of critically ill patients. And the hospital snapshots don't provide a complete, timed account of every admission and discharge.
  12. Many passengers managed to get out of the bus themselves. Others needed help during a rescue on steep, hard-to-reach ground. The roughly twenty-metre drop left crews working below the road, with difficult access adding to the challenge.
  13. An early evacuation count put the number rescued at eighty-three and mentioned seven people hospitalized at that stage. Hospital admissions continued to be counted afterward. The later figure of twenty-nine still in hospital shows the much broader medical consequence of the crash.
  14. The bus fell on October twenty-fifth. On October twenty-sixth, firefighters and company technicians prepared a large-crane recovery. The vehicle was subsequently removed, allowing firefighters to complete their inspection and rule out additional victims beneath or around it.
  15. Firefighters had earlier considered additional victims highly unlikely. Recovering the vehicle let them check areas it had concealed. No deaths have been reported. With those checks completed, investigators are examining how a scheduled bus carrying passengers home from the park came to leave the road.
  16. An early claim that the bus struck a car conflicts with the police position. Catalan police have provisionally excluded another vehicle or third party. They're also investigating whether too many passengers were traveling standing up.
  17. Police haven't concluded that the bus exceeded its permitted capacity or that standing passengers caused the crash. The cause remains under investigation. By Monday evening, twenty-nine people were still in hospital, twelve of them in serious condition.

Quellen

21 Quellen16 Medien

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