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Justiz · Unruhen in Bilbao

Bilbao beziffert die Kosten der Fahrzeugbrände, während bei 17 Festnahmen die Verantwortlichkeit ungeklärt bleibt

Autobesitzern drohen Verluste, die über Bilbaos Schätzung von €55,000 an öffentlichen Schäden hinausgehen. Sieben Erwachsene wurden bis zur Vorladung freigelassen, während die Rollen der Beteiligten weiterhin untersucht werden.

Ausgestrahlt Verfasst 6 Min. Lesezeit19 QuellenHeyDay News Desk · About usWatch report

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ThemenverlaufTag 2

1 Bericht17 Medien19 Quellen2 Videos

Für die Menschen, deren Autos in Bilbao ausbrannten, sind die Kosten der Gewalt vom Montag in der ersten Schadensschätzung der Stadt nicht enthalten. Städtische Beschäftigte begannen am frühen 27. Oktober damit, ausgebrannte Fahrzeuge und Abfallcontainer zu entfernen, während Anwohner und Gewerbetreibende mit beschädigtem Eigentum und beeinträchtigten Straßen zurückblieben. Die Stadtverwaltung schätzt die Schäden an öffentlichem Eigentum auf etwa €55,000; die Verluste der Besitzer der fünf ausgebrannten Autos kommen noch hinzu. 9

Die Brände und Angriffe auf die Polizei folgten auf Demonstrationen gegen einen geplanten Auftritt des rechtsextremen Aktivisten Vito Quiles nahe der Universität Deusto am 26. Oktober 2026. Zu dem Auftritt kam es nicht. Die jüngste gemeldete Bilanz lautet: 17 Festnahmen, darunter zehn Minderjährige; gegen eine weitere Person wird gesondert ermittelt. Die sieben festgenommenen Erwachsenen wurden bis zur gerichtlichen Vorladung freigelassen, und die Ermittler identifizieren weiterhin Beteiligte. 4

Die wichtigsten Fakten

  1. €55,000Geschätzte Schäden an öffentlichem Eigentum, Verluste der Autobesitzer nicht eingerechnet 9
  2. 38Laut Stadtverwaltung verbrannte Abfallcontainer 9
  3. 5Ausgebrannte Autos in der städtischen Schadensbilanz 9

Auch ein Motorrad der Stadtpolizei Bilbao wurde angezündet. Frühere Beschreibungen der Fahrzeugschäden waren umfassender: El Constitucional berichtete, das Feuer habe mindestens sechs Autos erfasst, während EITB von ungefähr einem halben Dutzend brennenden Fahrzeugen sprach. Diese Berichte und die städtische Zahl von fünf ausgebrannten Autos messen nicht zwangsläufig denselben Schaden, sind aber bislang nicht vollständig in Einklang gebracht worden. Fünf ist keine gesicherte Gesamtzahl aller beschädigten Fahrzeuge. 13 6 3 9

Es gibt weiterhin keine belegte Gesamtzahl der Verletzten, keine vollständige Schadensliste zu Geschäften und keine Gesamtbewertung der öffentlichen und privaten Verluste. Fehlende Angaben zu Verletzten dürfen nicht als Bestätigung dafür verstanden werden, dass niemand verletzt wurde.

Siebzehn Festnahmen, nicht siebzehn nachgewiesene Rollen

Die endgültig gemeldete Aufschlüsselung der Festnahmen lautet: 14 Männer und drei Frauen. Zehn sind minderjährig; die sieben Erwachsenen sind zwischen 18 und 25 Jahre alt, darunter eine Frau. Gegen einen weiteren 22-jährigen Mann wird getrennt von der festgenommenen Gruppe ermittelt. Cadena SER berichtet unter Berufung auf Zahlen des Sicherheitsministeriums, die Festnahmen hätten mutmaßliche Straftaten gegen die öffentliche Ordnung betroffen. Die Beteiligung jeder einzelnen Person muss im Rahmen der Ermittlungen und des Gerichtsverfahrens noch festgestellt werden. 4

Laut Cadena SER war keiner der Festgenommenen zuvor von der Ertzaintza, der baskischen Regionalpolizei, festgenommen worden. Das ist eine engere Aussage, als zu behaupten, sie hätten nirgendwo eine Vorstrafe. Die Polizei schloss ihren Bericht ab, bevor sie die Erwachsenen freiließ, die nun auf gerichtliche Vorladungen warten. Die zehn Minderjährigen sollten am 27. Oktober der Jugendstaatsanwaltschaft vorgeführt werden; das Ergebnis dieser Überstellungen steht jedoch nicht fest. Auch gibt es keine bestätigte spätere Anklageentscheidung oder abschließende gerichtliche Entscheidung. 4 3

Die wechselnden Zahlen zu den Festnahmen spiegeln aufeinanderfolgende Berichte wider, nicht verschiedene Gruppen, die addiert werden müssten. Channel 4 News meldete am 27. Oktober mindestens neun Festnahmen; CNN nannte später an diesem Tag 17, darunter zehn Minderjährige. Die frühere Mindestzahl wurde überholt und nicht durch eine abweichende endgültige Gesamtzahl widerlegt. 2 1

Eine zwischenzeitliche Bilanz hatte 19 Festnahmen und drei weitere Personen, gegen die ermittelt wurde, verzeichnet; manche Berichte zählten sieben Minderjährige. EITB senkte die Zahlen in seinem ausdrücklich als endgültig bezeichneten Bericht vom 27. Oktober auf 17 Festnahmen und eine weitere Person, gegen die ermittelt wurde, und bezifferte die Zahl der Minderjährigen auf zehn. Aus den vorliegenden Informationen geht nicht hervor, was jede administrative Änderung erklärt. 12 3

Eine Absage vor den Straßenbränden

Tausende Studierende marschierten mittags durch das Zentrum Bilbaos, und später versammelten sich mehrere Tausend Menschen nahe dem Campus Deusto, nachdem Jugend-, politische und antifaschistische Organisationen mobilisiert hatten. Der vorangegangene Marsch verlief weitgehend friedlich. Die Teilnahme an dieser Menschenmenge ist kein Beleg dafür, sich an den späteren Bränden oder Angriffen beteiligt zu haben. 3 2

Quiles hatte für 19 Uhr eine Versammlung vor dem Campus angekündigt – keine von der Universität ausgerichtete Veranstaltung. Die Universität setzte unabhängig davon den akademischen Nachmittagsbetrieb aus und schloss den Campus vorsorglich. Der baskische Universitätsminister Juan Ignacio Pérez Iglesias widersprach dieser Entscheidung; weder sein Einwand noch die Schließung belegen jedoch, dass die Universität Quiles’ Auftritt organisiert hatte. 4 3

Die Absage umfasste zwei getrennte Mitteilungen. Laut einer Erklärung des Sicherheitsministeriums vom 26. Oktober rief Quiles um 14 Uhr die Ertzaintza an, um eine Verlegung der Versammlung an einen anderen Ort auszuloten. Die Polizei teilte ihm mit, dass kein alternativer Ort verfügbar sei. Um 16:06 Uhr sagte er schriftlich ab. 13

Seine öffentliche Ankündigung in den sozialen Medien, in der er Sicherheitsbedenken anführte, erfolgte laut EITB etwa eine halbe Stunde vor dem für 19 Uhr angesetzten Beginn. Die Polizei hatte somit mehr als zwei Stunden vor der öffentlichen Ankündigung schriftlich Bescheid erhalten. Dies sind verschiedene Phasen derselben Absage und kein Beleg dafür, dass der Auftritt stattfand. 3 13

Etwa zur angesetzten Uhrzeit, nachdem sich die Versammlung aufgelöst hatte, bewegten sich mehrere Hundert Menschen in Richtung der nahe gelegenen Avenida Lehendakari Aguirre. Vermummte Beteiligte zogen Abfallcontainer auf die Straße und setzten sie als Barrikaden in Brand. Das Motorrad der Stadtpolizei wurde angezündet, und Steine wurden auf Beamte und die Polizeiwache Deusto geworfen. Laut der offiziellen Darstellung bewegte sich eine Gruppe mit Steinen auf die Wache zu und setzte unterwegs das Motorrad in Brand. 3 13

Auch Leuchtraketen oder Feuerwerkskörper wurden geworfen, und ein Baucontainer brannte in der nahe gelegenen Calle Francesc Macià. Die Unruhen breiteten sich in Richtung Plaza de Euskadi nahe der Deusto-Brücke und bis ins Stadtzentrum aus, wo weitere Fahrzeuge und Container brannten. Geschäftsräume und Straßenmobiliar wurden beschädigt. 3

Die Verantwortlichkeit ist weiterhin Gegenstand von Ermittlungen, kein Etikett

EHKS, die baskische sozialistische Organisation, zu der auch GKS gehört, erklärte am 27. Oktober, ihre Beteiligung habe mit den früheren Mobilisierungen geendet. Sie beschrieb zwei Demonstrationen am Nachmittag, die in Deusto ohne Zwischenfälle zu Ende gegangen seien, und erklärte, ihre Ziele seien erfüllt gewesen, sobald Quiles nicht gekommen sei. Das ist die Darstellung der Organisation zu ihrer Rolle, kein Gerichtsbefund zu allen Teilnehmenden. Ihre vorgeschlagenen Erklärungen für die umfassenderen Unruhen – darunter Verarmung, Krieg, Faschismus und soziale Netzwerke – sind keine nachgewiesenen Ursachen dieser Angriffe. 19

Das Sicherheitsministerium schloss auf Vorsatz, weil die Unruhen trotz der Absage weitergingen. Sicherheitsminister Bingen Zupiria vermutete, organisierte baskische Gruppen, externe Bezugspunkte oder die Nachahmung gewalttätiger Bewegungen anderswo in Europa könnten die Beteiligten beeinflusst haben. Dies bleiben offizielle Hypothesen und sind keine gesicherte Identifizierung derjenigen, die die Gewalt gelenkt haben. Quiles’ Behauptung, ehemalige ETA-Mitglieder hätten zu den Anführern des Protests gehört, erfolgte ohne Belege; die Ermittler haben keine Verbindung zur ETA nachgewiesen. 13 9 3 1

Eine gesonderte Frage betrifft die Vorbereitung der Polizei. Die Gewerkschaften ErNE und Esan werfen den Einsatzleitern vor, den Präventiveinsatz nach der Absage überstürzt aufgelöst zu haben. Ihr zentrales Argument ist einfach: Die Absage des Auftritts beseitigte nicht das Risiko durch die bereits versammelten Menschenmengen. ErNE verlangte von der Polizeiführung Erklärungen und Rechenschaft. 9 3

Diese Vorwürfe belegen für sich genommen kein Versagen im Einsatz. Eine vollständige Chronologie des Einsatzes wurde nicht vorgelegt, um sie zu klären. Julio González, Generalsekretär von Euspel, verurteilte unterdessen den Versuch, zur Polizeiwache Deusto vorzudringen, als eine Eskalation mit dem Ziel einer direkten Konfrontation mit den Beamten. 3

Die politische Verurteilung war breit, die Erklärungen gingen jedoch auseinander. Bürgermeister Juan María Aburto bezeichnete die Täter als echte Faschisten und nicht als antifaschistische Kämpfer. Die PP forderte Zupirias Rücktritt und machte Versäumnisse bei der Vorwegnahme der Gewalt verantwortlich. Vertreter der Sozialisten und der PNV erklärten, Provokation könne weitere Gewalt nicht rechtfertigen, während Sumar und ELA argumentierten, die Rechte und reaktionäre Kräfte würden politisch davon profitieren. Dies sind politische Einschätzungen, keine Feststellungen zu Identität oder Zugehörigkeit der Festgenommenen. 9

Alle Fraktionen im Stadtrat außer EH Bildu unterzeichneten eine gemeinsame Erklärung, in der sie die Unruhen und Rufe zur Unterstützung der militärischen ETA verurteilten. EH Bildu brachte separat seine uneingeschränkte Ablehnung gewalttätigen Verhaltens und seine Solidarität mit den Betroffenen zum Ausdruck. Die Nichtunterzeichnung der gemeinsamen Erklärung ist daher kein Beleg für eine Billigung der Gewalt. 9

Die Aufgabe besteht nun darin, genauer vorzugehen, als bloß Etiketten zu vergeben: festzustellen, wer Eigentum in Brand setzte und die Polizei angriff, diese Personen von friedlichen Demonstrierenden zu unterscheiden, die Einsatzentscheidungen zu erklären und die Schäden zu beziffern. Die Folgen für die Minderjährigen, etwaige Vorladungen oder Anklagen von Erwachsenen, eine zuverlässige Einschätzung der Verletztenzahlen und die noch ausstehenden privaten Verluste sind weiterhin ungeklärt. Die Absage des Auftritts ist feststehende Vergangenheit; wer für das Danach verantwortlich ist, nicht.

Wie ausgestrahlt 27 Zeilen
  1. Rioters burned cars and a police motorcycle in Bilbao. Seventeen people were arrested, including ten minors, and the city estimates public-property damage at about fifty-five thousand euros. Vehicle owners face separate losses. Investigators still have to determine who directed the violence and who carried it out.
  2. Police arrested the seventeen on suspicion of public-order offences. The seven adults, aged eighteen to twenty-five, have been released pending court summonses. Another man, aged twenty-two, is being investigated separately. Police are still identifying additional participants.
  3. The arrested group comprises fourteen men and three women. One of the seven adults is a woman. None had previously been arrested by the Ertzaintza, the Basque regional police. The judicial process will have to determine each person's involvement.
  4. An early tally counted at least nine arrests. An interim count rose to nineteen, with three others investigated. The final balance revised those figures to seventeen and one, and revised the minors' count from seven to ten.
  5. The violence broke out on October twenty-sixth, twenty twenty-six. Thousands of students had marched through the city centre at midday. Several thousand people gathered near the University of Deusto later, opposing a planned appearance by far-right activist Vito Quiles. Youth organizations, political groups and anti-fascist organizations had mobilized against his presence.
  6. Quiles had announced a gathering in front of the university's Bilbao campus for seven that evening. He cancelled it, and the appearance never went ahead. The march preceding the unrest was largely peaceful.
  7. Police knew about the cancellation well before Quiles announced it publicly. At two that afternoon, he asked the regional police about moving the gathering elsewhere. They told him there was no alternative location. He then withdrew in writing.
  8. His written withdrawal reached police more than two hours before his public announcement. Quiles announced the cancellation on social media about half an hour before the scheduled start, citing security concerns. Those were separate communications about the same cancelled appearance.
  9. The university suspended afternoon academic activity and closed the campus as a precaution. That was its own decision, separate from Quiles's withdrawal. Basque universities minister Juan Ignacio Pérez Iglesias disagreed with the closure, calling it incorrect.
  10. Several hundred people moved toward nearby Lehendakari Aguirre Avenue after the gathering dispersed, around the scheduled start time. Hooded participants dragged waste containers into the road and set them alight as barricades. They also burned a Bilbao Municipal Police motorcycle.
  11. The disturbances spread from the Deusto area toward Plaza de Euskadi, near Deusto Bridge, and into the city centre. People threw stones at officers and the Deusto police station. More vehicles and containers burned as the unrest spread.
  12. Police described a group carrying stones toward the station and setting the motorcycle alight along the way. Flares or fireworks were also thrown. A construction container burned on nearby Francesc Macià Street. The attacks damaged street furniture and commercial premises as well as vehicles.
  13. Bilbao City Council estimates public-property losses at about fifty-five thousand euros. Its assessment counts thirty-eight burned waste containers and five burned-out cars. The car owners bear those losses separately, so the municipal estimate covers only part of the damage.
  14. Earlier estimates described fire reaching at least six cars, or roughly half a dozen vehicles burning. The city specifically counted five burned-out cars. Those descriptions cover different degrees or types of damage, and the counts haven't been fully reconciled. The burned police motorcycle is an additional identified vehicle.
  15. Municipal crews began removing burned cars and containers early on October twenty-seventh. Residents and traders faced damaged vehicles, damaged premises and disrupted streets. There isn't a reliable overall injury count, and the full private-property bill is still unknown.
  16. The Basque socialist organization EHKS, which includes GKS, says its involvement ended with the earlier mobilizations. It says two afternoon demonstrations ended without incidents in Deusto, and that its objectives had been fulfilled once Quiles didn't come.
  17. EHKS linked the wider unrest to working-class impoverishment, war, the growth of fascism and the influence of technology and social networks. Those are the organization's proposed explanations. Its statement describes its own role; investigators still have to determine individual responsibility for the attacks.
  18. Security minister Bingen Zupiria suggested organized Basque groups or outside influences might have shaped the unrest. Basque president Imanol Pradales called the incidents intolerable and unacceptable. Mayor Juan María Aburto called the perpetrators real fascists and expressed solidarity with those affected.
  19. The Security Department inferred premeditation because the disturbances continued despite the cancellation. Zupiria noted that the young detainees hadn't lived through ETA's violence or the earlier Basque street violence known as kale borroka. He suggested they might be following outside references or instructions, or imitating violent movements elsewhere in Europe.
  20. Those remain official hypotheses about who influenced the rioting. Quiles alleged that former ETA members were among the protest leaders, but supplied no evidence. Investigators haven't demonstrated an ETA connection or identified who directed the attacks.
  21. Police unions ErNE and Esan allege that commanders dismantled the preventive deployment too hastily after cancellation. ErNE demanded explanations and accountability from police leadership. The unions argue that cancelling the appearance didn't remove the risk from the crowds already gathered.
  22. The deployment sequence hasn't been fully explained. Euspel general secretary Julio González condemned the attempt to reach the Deusto station as an escalation aimed at direct confrontation with officers. The union criticism has opened a separate dispute over how police prepared for the unrest.
  23. All municipal groups except EH Bildu signed a joint declaration condemning the disturbances and chants supporting military ETA. EH Bildu separately expressed its absolute rejection of violent behaviour and solidarity with those affected. Its municipal spokesperson, María del Río Pereda, distinguished the peaceful popular response from the later incidents.
  24. The People's Party demanded Zupiria's resignation. Its secretary-general, Miguel Tellado, called the perpetrators far-left fascists and criminals, and blamed government failures to anticipate the violence. Socialist Patxi López warned against feeding hatred. The PNV's Maribel Vaquero said provocation couldn't justify more violence.
  25. Basque Socialist leader Eneko Andueza also said violence could never answer provocation. Condemnation stretched across institutions and parties, but they disagreed about political responsibility and who might benefit from the disturbances.
  26. Sumar's Jon Hernández said the unrest benefited the right and far right. CCOO leader Unai Sordo called for clarification of who promoted the violent mobilizations. Government spokesperson Elma Saiz condemned the vandalism and said violence had no place in democracy.
  27. The ELA union likewise warned that reactionary forces would gain politically. Police now have to distinguish those who caused the damage from the much larger number who protested peacefully. The ten arrested minors were due before juvenile prosecutors on October twenty-seventh; the outcome hasn't been made public. The seven released adults await court summonses while the investigation continues.

Quellen

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