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Katastrophen · Folgen von ChampiFortlaufendes Thema · Bericht 2 von 2

Die Warnungen für Champi enden, doch die Gefahr durch überflutete Straßen und gefährliche See bleibt bestehen

Eine neue Hochwasserwarnung für den Norden Guams sowie anhaltende Gefahren durch Brandung und für die Schifffahrt bestehen über das Ende der Zyklonwarnungen für Champi hinaus fort, während Schulen und Versorgungsbetriebe die Folgen bewerten.

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Fortlaufendes ThemaTag 5

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Das ganze Thema
  1. Update 1Champi mit 140 mph zieht in größter Nähe an Guam vorbei. Der Notstand ist nicht vorbei.
  2. Update 2Die Warnungen für Champi enden, doch die Gefahr durch überflutete Straßen und gefährliche See bleibt bestehenSie sind hier

Was sich seit unserem letzten Bericht geändert hat

31 Stunden später

Damals

Champi mit 140 mph zieht in größter Nähe an Guam vorbei. Der Notstand ist nicht vorbei.

Was wir berichteten

  • Das Radar zeigte extreme Winde der nördlichen Augenwand, die von Talofofo südwärts an Land zogen.
  • Laut der jüngsten Warnmeldung erfolgte die größte Annäherung sehr nahe am südlichen Ende Guams.

Jetzt

Eine neue Hochwasserwarnung für den Norden Guams sowie anhaltende Gefahren durch Brandung und für die Schifffahrt bestehen über das Ende der Zyklonwarnungen für Champi hinaus fort, während Schulen und Versorgungsbetriebe die Folgen bewerten.

Autofahrer im Norden Guams müssen an überfluteten Straßen weiterhin umkehren, und Schwimmer auf vier Marianeninseln sind nach wie vor gefährlicher Brandung ausgesetzt – obwohl die Zyklonwarnungen für Champi aufgehoben wurden. Eine am Montag, dem 19. Oktober, herausgegebene neue Hochwasserwarnung brachte Gemeinden im Norden Guams wegen heftiger Regenfälle in Gefahr, Stunden nachdem die umfassendere regionale Hochwasserwarnung aufgehoben worden war. Der Abzug des Sturms hat Erleichterung gebracht, aber nicht überall Sicherheit. 20 3

Um 12:58 Uhr Chamorro-Standardzeit am Montag, dem Redaktionsschluss dieses Berichts, galt die örtliche Hochwasserwarnung noch innerhalb ihres angegebenen Zeitraums, ebenso wie Warnungen vor Brandung, Rip-Strömungen und für kleine Wasserfahrzeuge. Der Nationale Wetterdienst hatte die letzten Taifunwarnungen für Guam und Rota am Sonntag, dem 18. Oktober, um 17:51 Uhr aufgehoben und damit ausdrücklich die Tropensturmwachen und -warnungen auf den gesamten Marianen und den umliegenden Gewässern beendet. Diese Aufhebungen beendeten nicht die gesonderten örtlichen Gefahren. 20 260

Die wichtigsten Fakten

  1. 13:15 UhrVorgesehenes Ende der Hochwasserwarnung für den Norden Guams am Montag 20
  2. 16 UhrVorgesehenes Ende der Warnung vor Brandung und Rip-Strömungen am Montag 20
  3. 17 UhrVorgesehenes Ende der Warnung für kleine Wasserfahrzeuge am Montag 20

Alle drei Uhrzeiten sind Chamorro-Standardzeit. Sie bezeichnen die vorgesehenen Endzeiten der Warnungen und sind keine Zusage, dass eine Straße, ein Riff oder ein Küstenabschnitt zu diesem Zeitpunkt sicher wird.

Örtliche Hochwassergefahr kehrt zurück

Die um 12:13 Uhr herausgegebene Warnung für den Norden Guams meldete, dass in ihrem Gebiet nach radarbasierter Schätzung bereits 1,5 bis 3 Zoll Regen gefallen waren; weitere 0,5 bis 1,5 Zoll wurden erwartet. Das sind Niederschlagsmengen im örtlichen Warngebiet – keine inselweite Messsumme und keine Gesamtregenmenge von Champi während des gesamten Sturms. Der zusätzliche Regen blieb eine Prognose. 20

In der Warnung wurden Dededo, Tamuning, Yigo, Mangilao, Barrigada, die Andersen Air Force Base und Mongmong-Toto-Maite genannt. In städtischen Gebieten und an kleinen Bächen drohten Überschwemmungen; in tiefliegenden Gegenden und Gebieten mit schlechter Entwässerung wurde mit geringfügigen Überschwemmungen gerechnet. Die praktische Anweisung war eindeutig: Versuchen Sie nicht, durch überflutete Straßen zu fahren. 20

Dieser Warnung war eine tatsächliche regionale Entspannung vorausgegangen. Um 6:55 Uhr erklärten die Meteorologen des Nationalen Wetterdienstes, Radar- und Satellitenbilder zeigten, dass sich Champis äußere Regenbänder zurückzogen, und hoben die umfassendere Hochwasserwarnung auf. Die spätere Warnung für den Norden Guams widerspricht dieser Einschätzung nicht: Sie betrifft eine stärker örtlich begrenzte Gefahr zu einem späteren Zeitpunkt. In einer Region kann der Regen nachlassen, während er in einem Teil davon noch immer stark genug fällt, um Probleme zu verursachen. 3 20

Für das Meer ist eine eigene Entwarnung nötig

An ungeschützten Riffen sagte die Prognose für Montag brechende Wellen von 9 bis 11 Fuß voraus, nach 10 bis 14 Fuß am Vorabend. Die Hochbrandungswarnung galt für die nach Süden und Westen ausgerichteten Riffe von Guam und Rota sowie für die nach Süden ausgerichteten Riffe von Tinian und Saipan. Eine hohe Gefahr durch Rip-Strömungen bestand außerdem an den Süd- und Ostriffen von Tinian und Saipan sowie an den Süd- und Westriffen von Guam und Rota. Dabei handelte es sich um vorhergesagte Brandungsbedingungen, nicht um Messungen einzelner Wellen. 20 264

Rip-Strömungen können selbst kräftige Schwimmer aufs offene Meer hinausziehen, und örtlich begrenzte Strandabtragung blieb möglich. Der Rat des Nationalen Wetterdienstes für alle, die in eine Strömung geraten, lautete: sich entspannen und treiben lassen, statt dagegen anzukämpfen; parallel zur Küste schwimmen, wenn eine Flucht möglich ist; und um Hilfe rufen oder winken, wenn nicht. In Guams offizieller Mitteilung zur Rückkehr zur normalen Bereitschaftsstufe blieb folgende Anweisung enthalten: 20 82

BLEIBEN SIE AUS DEM WASSER.

Heimatschutzbehörde von Guam 82

Auch die Einschränkungen für die Schifffahrt blieben nach Aufhebung einer Warnung höherer Stufe bestehen. Die Warnung vor gefährlichem Seegang endete, doch eine Warnung für kleine Wasserfahrzeuge galt weiterhin in den Küstengewässern aller vier Inseln. Für Guam und Rota wurden Wellenhöhen von 10 bis 12 Fuß und Südostwinde von 15 bis 20 Knoten vorhergesagt; für Tinian und Saipan Wellenhöhen von 9 bis 11 Fuß und Winde von 10 bis 20 Knoten. In beiden Gebieten waren häufige Böen bis zu 30 Knoten möglich. Unerfahrenen Seeleuten, insbesondere beim Betrieb kleinerer Boote, wurde geraten, unter diesen Bedingungen nicht auszufahren. 20

Was sich seit unserem früheren Bericht geändert hat

In unserer am 17. Oktober um 20:45 UTC ausgestrahlten Sendung – auf Guam war es bereits der frühe Morgen des 18. Oktober – berichteten wir, Champi habe Windgeschwindigkeiten von 140 mph erreicht; für Guam und Rota galten weiterhin Taifunwarnungen. Eine Supertaifunstärke war in diesem Bericht noch nicht bestätigt. Spätere Mitteilungen des Nationalen Wetterdienstes bestätigten die Hochstufung auf 150 mph und dann, am Sonntag, die Aufhebung der verbliebenen Zyklonwarnungen. Das waren aufeinanderfolgende Entwicklungsstadien des Sturms, keine widersprüchlichen Beschreibungen desselben Zeitpunkts. 1 260

In den späteren Mitteilungen hieß es außerdem, das Auge sei am Sonntag gegen 4:26 Uhr etwa 10 Meilen südlich der Südspitze Guams am nächsten vorbeigezogen. Das belegt einen sehr nahen Vorbeizug vor der Küste, nicht, dass das Zentrum auf Land traf. Im Bericht zur Mittagszeit wurde das Auge mit einer Breite von etwa fünf Meilen angegeben. Champis maximale anhaltende Windgeschwindigkeit innerhalb des Sturms entsprach nicht der Windstärke, die in jedem Dorf oder am Flughafen herrschte. 1 8

Am internationalen Flughafen Guam gab es am Sonntagmorgen vereinzelt Böen von bis zu 80 mph. Als die Warnung am Nachmittag herausgegeben wurde, zeigten die Flughafenmessungen anhaltende Winde von 25 bis 30 mph mit häufigen Böen bis zu 60 mph. Auf Rota herrschten an diesem Morgen nachweislich tropensturmähnliche Bedingungen; später wurden für Saipan Böen von bis zu 35 mph gemeldet. Die Tropensturmwarnungen und Taifunwachen für Tinian und Saipan endeten am Mittag, während für Guam und Rota bis zum Abend Warnungen galten. Die Inseln erlebten nicht dieselben Bedingungen und erholten sich nicht nach einem gemeinsamen Zeitplan. 1 4 5 7

Auf See meldete der Nationale Wetterdienst während der Warnperiode am Sonntag zerstörerische Winde in Taifunstärke in den Gewässern westlich von Guam. Die prognostizierte signifikante Wellenhöhe konnte nahe Guam 24 Fuß und nahe Rota 20 Fuß erreichen. Das waren mögliche Wellenhöhen auf See, keine beobachteten brechenden Wellen am Strand und keine bestätigten Höchstwerte des Sturms. Spätere Bojenmessungen kombinierter Wellenhöhen von 9 bis 12 Fuß stammten aus den weit nördlich gelegenen Marianen – einem anderen Ort, der nicht klären kann, wie hoch die Wellen nahe Guam wurden. 6 3

Champi befand sich am Montag um 7 Uhr etwa 345 Meilen westlich von Guam und zog mit 14 mph nach Westnordwesten; die maximalen anhaltenden Windgeschwindigkeiten betrugen 140 mph. Es wurde vorhergesagt, dass sich Zugrichtung und Geschwindigkeit bis Dienstag im Wesentlichen fortsetzen würden. Eine erneute Supertaifunstärke später am Montag blieb eine Prognose und war kein bestätigtes Ergebnis. Die nächste öffentliche Mitteilung war für 14 Uhr Ortszeit angesetzt. 261

Erholung ist noch keine Wiederherstellung

Gouverneurin Lourdes Leon Guerrero versetzte Guam am Sonntag um 18 Uhr wieder in die Bereitschaftsstufe 4 und beendete damit die zuvor geltende Aufforderung, Schutzräume aufzusuchen. Wie die Pacific Daily News berichtete, ergab eine erste Erkundung mit Fahrzeugen keine erheblichen Überflutungen durch das Meer, eingestürzten Gebäude, überfluteten oder unpassierbaren Straßen oder Erdrutsche entlang der überprüften Strecke. Das war eine beruhigende erste Erkundung, aber noch keine abgeschlossene Schadensaufnahme für die gesamte Insel. 263

Zeitgenössische Berichte der Pacific Daily News beschrieben außerdem umgestürzte Bäume und beschädigte Dächer im Süden Guams. Diese örtlichen Meldungen wurden weder von bezifferten Schäden noch von einer unabhängigen offiziellen Bestätigung begleitet. Weder sie noch die erste Erkundung belegen das Ausmaß der Gesamtschäden; hier ist weder eine bestätigte Zahl der Opfer noch eine umfassende Schadenssumme ermittelt. Fehlende Zahlen dürfen nicht als Hinweis darauf verstanden werden, dass niemand zu Schaden gekommen ist. 267

Die Wasserversorgung zeigt konkrete Beeinträchtigungen. Am Sonntag um 8 Uhr waren 72 der 98 betriebenen Förderbrunnen Guams auf Notstromaggregate angewiesen. Alle Abwasserpumpstationen und Kläranlagen waren in Betrieb, und bis zu diesem Zeitpunkt waren keine Abwasserüberläufe gemeldet worden. Aus Teilen von Pago Bay, Malesso’ und Latte Heights waren niedriger oder ganz fehlender Wasserdruck gemeldet worden. Das sind Angaben zu den Betriebsbedingungen an einem bestimmten Zeitpunkt, keine Bestätigung der Haushaltsversorgung am Montag. 265

Durch Hochwasser verursachte Trübung im Ugum-Fluss zwang dazu, die Oberflächenwasseraufbereitungsanlage Ugum abzusichern. Ihr Reservoir blieb unversehrt und versorgte das Verteilungsnetz weiterhin. Die Strom- und Wasserteams stimmten den Betrieb der Generatoren untereinander ab; Stromschwankungen, Betankungen und Wartungsarbeiten konnten weitere Anpassungen erforderlich machen. 265

Für Schüler öffentlicher Schulen fiel der Unterricht am Montag aus, während die Schulleitungen und das Personal die Einrichtungen überprüften. Schulische Schutzräume blieben in Betrieb und versorgten die dort untergebrachten Menschen; Eltern-Lehrer-Gespräche an Grundschulen wurden verschoben, Ersatztermine sollten nach der Wiedereröffnung bekannt gegeben werden. Laut Guams offizieller Mitteilung zur Wiederherstellung nahmen die Behörden am Montag ihren Betrieb wieder auf, während Einsatzkräfte Autofahrern halfen und weiterhin vor möglichen Überschwemmungen und lebensbedrohlichen Gefahren auf dem Meer warnten. 263 82

Noch muss festgestellt werden, was tatsächlich wiederhergestellt ist, welche Schäden entstanden sind und welche Sturmhöchstwerte gemessen wurden – nicht einfach nur, dass Champi auf der Karte weiter entfernt ist. Im Moment zählt vor allem eine praktische Unterscheidung: Bei normaler Bereitschaft kann die Erholung voranschreiten; dadurch werden überflutete Straßen nicht befahrbar und gefährliche Gewässer nicht sicher.

Wie ausgestrahlt 29 Zeilen
  1. Heavy rain threatens northern Guam with flooding after Champi’s cyclone warnings ended. Dangerous surf and rough seas still threaten swimmers and small boats across four islands.
  2. On October 17, we reported that Guam and Rota remained under typhoon warnings, with Champi’s winds at 140 miles an hour. Those warnings have since ended. Which dangers remain as Guam returns to normal readiness?
  3. The last cyclone warnings ended Sunday evening at five fifty-one, covering Guam, Rota and the surrounding waters. Across the Marianas, no tropical-cyclone watches or warnings remain. Northern Guam’s flood advisory and the islands’ coastal advisories are still in effect.
  4. Champi was about 345 miles west of Guam in Monday morning’s latest position. Its maximum sustained winds were 140 miles an hour, down from Sunday’s 150. It was moving west-northwest at 14 miles an hour into the Philippine Sea.
  5. Typhoon-force winds extended up to 60 miles from the center, and tropical-storm-force winds up to 175 miles. The forecast keeps Champi on that general course through Tuesday. It could regain super-typhoon strength later Monday, but that strengthening is still a forecast.
  6. Northern Guam had already received an estimated one and a half to three inches of rain when the new advisory began. Another half-inch to one and a half inches is forecast there. These amounts cover the local advisory area.
  7. The flooding threat includes Dededo, Tamuning and Yigo, along with Mangilao, Barrigada, Andersen Air Force Base and Mongmong-Toto-Maite. Urban areas and small streams could flood, especially where drainage is poor. Drivers encountering flooded roads should turn around rather than attempt a crossing.
  8. The broader regional flood watch had already been cancelled Monday morning as Champi’s outer rainbands withdrew. The new northern Guam advisory followed around midday. Rain was easing across the region, but enough fell locally to create another flooding threat. The advisory runs until one fifteen this afternoon, Chamorro Standard Time.
  9. Breaking waves of nine to eleven feet are forecast along exposed reefs. High surf covers south and west reefs of Guam and Rota, and south reefs of Tinian and Saipan. Dangerous swimming and surfing conditions can continue as Champi moves farther away.
  10. The forecast surf has eased from the previous evening’s ten to fourteen feet. But rip currents remain life-threatening, including along south and east reefs of Tinian and Saipan. They can sweep even strong swimmers offshore. Guam’s continuing instruction is explicit: stay out of the water.
  11. If a rip current catches you, float rather than fight it. Swim parallel to the shoreline if you can escape, and call or wave for help if you can’t. Localized beach erosion is also possible while the surf remains elevated.
  12. Guam and Rota waters have forecast seas of ten to twelve feet, with southeast winds of fifteen to twenty knots. Tinian and Saipan face nine-to-eleven-foot seas and winds of ten to twenty knots. Both areas could have frequent gusts to thirty knots.
  13. The hazardous-seas warning has been cancelled, while the small-craft advisory continues. Swell and wind-driven waves still make these waters dangerous for smaller vessels. Inexperienced mariners, especially those operating small boats, should avoid boating in these conditions.
  14. Champi’s eye passed about ten miles south of Guam’s southern tip early Sunday morning. The midday account put the eye at around five miles wide. The strongest winds were concentrated offshore, while damaging gusts continued across parts of the islands.
  15. The full morning advisory arrived ahead of its scheduled release and was later corrected. It classified Champi as a super typhoon, with maximum sustained winds of 150 miles an hour. That was a later intensification from the 140-mile-an-hour stage in our earlier broadcast.
  16. Guam International Airport had occasional gusts up to eighty miles an hour Sunday morning. By the afternoon update, sustained winds were twenty-five to thirty miles an hour, with gusts up to sixty. Those readings came at different stages of the storm.
  17. Rota experienced tropical-storm conditions that morning, while Saipan later had gusts up to thirty-five miles an hour. Tinian and Saipan’s tropical-storm warnings and typhoon watches were cancelled at midday. Guam and Rota’s typhoon warnings lasted into the evening, as damaging gusts took longer to subside.
  18. Earlier marine warnings forecast seas potentially reaching twenty-four feet near Guam and twenty feet near Rota. Later buoys measured combined seas of nine to twelve feet near the far northern Marianas. Those observations describe a different location, far from Guam’s coastal waters.
  19. Destructive typhoon-force winds were occurring in western Guam waters during Sunday’s warning period. Boats were told to remain in safe harbor because the seas could capsize or sink vessels. The forecast offshore sea heights didn’t measure breaking waves on Guam’s beaches.
  20. Governor Lourdes Leon Guerrero returned Guam to Condition of Readiness Four at six Sunday evening. That ended the earlier shelter posture. An initial drive-through assessment found no significant ocean inundation or collapsed buildings along the route, and no impassable roads or mudslides.
  21. That first reconnaissance covered only an early view of the damage. Southern Guam reportedly had fallen trees and damaged roofs. The full toll on people and property still isn’t clear. Remaining precautions include watching for road closures, avoiding downed power lines and checking for any boil-water notices.
  22. Seventy-two of Guam’s ninety-eight operating water wells depended on standby generators in Sunday morning’s utility update. All sewer pump stations and wastewater treatment plants were online, and no sewer overflows had been reported at that point.
  23. Parts of Pago Bay, Malesso’ and Latte Heights had reported low or absent water pressure. Power loss and fluctuations could force water-system adjustments, as could generator refueling and servicing. Those were Sunday morning’s operating conditions; they don’t tell households whether their service has since been restored.
  24. Flooding made the Ugum River too cloudy for normal treatment, and the Ugum Surface Water Treatment Plant was secured. Its reservoir remained unaffected and continued supplying the distribution system. Power and water crews were coordinating generator operations, with field response dependent on safe weather.
  25. Sunday’s power disruption also interrupted weather observations. The radar at Andersen was reported out of service by six that morning and returned at seven fourteen. Its temporary outage left a gap in radar coverage during the storm’s departure.
  26. Guam’s public-school students have no classes Monday while administrators and staff assess facilities. School shelters continue operating and supporting their occupants. Elementary parent-teacher conferences have also been postponed, with replacement dates to come after schools reopen.
  27. Government operations reopened Monday, and officials were assisting motorists while continuing to warn about flooding and life-threatening marine conditions. Normal readiness allows recovery work to proceed, while school checks, household water problems and local weather hazards still affect daily life.
  28. The flood advisory is scheduled to end at one fifteen, followed by the next cyclone advisory at two. Surf and rip-current alerts run until four, and the small-craft advisory until five. All those times are local to the islands.
  29. Champi’s departing core has allowed the cyclone warnings to end. Flooding, surf and boating dangers still require separate precautions. The scheduled end of an advisory doesn’t guarantee that a flooded road, exposed beach or stretch of coastal water becomes safe at that minute.

Quellen

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