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Sport · Hellebuyck-Trade

Hellebuyck wechselt zu den Devils. Was haben die Jets, um darauf aufzubauen?

New Jersey bekommt den etablierten Torhüter. Winnipeg bekommt NHL-Spieler, die Signierrechte an einem Talent und zwei Picks – und die schwierigere Aufgabe, Flexibilität in Ergebnisse zu verwandeln.

Ausgestrahlt Verfasst 5 Min. Lesezeit62 QuellenHeyDay News Desk · About usWatch report

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ThemenverlaufTag 2

1 Bericht33 Medien62 Quellen1 Video

Was hat Winnipeg davon, seinen langjährigen Rückhalt im Tor abzugeben? Sechs Assets, mehrere Möglichkeiten, den Kader umzugestalten – und kein einzelner Spieler, von dem man annehmen kann, dass er Connor Hellebuyck ersetzt.

Die Jets tauschten den 33-jährigen Torhüter am Freitag, dem 23. Oktober 2026, zu den New Jersey Devils und beendeten damit eine monatelange Auseinandersetzung über seinen Wechselwunsch. Beide Klubs gaben denselben Gegenwert bekannt: die Stürmer Dawson Mercer und Nick Bjugstad, Torhüter Nico Daws, die Draftrechte an Alexander Command, New Jerseys eigenen Zweitrundenpick 2029 und den eigenen Siebtrundenpick 2027. Die Devils erhielten Hellebuyck. 25 37

Das ist ein umfangreicheres Paket, als die beiden prominentesten Namen, Mercer und Command, vermuten lassen könnten. Die Chicago Sun-Times hob diese beiden in ihrem Bericht vom 23. Oktober hervor; aus den Mitteilungen der Klubs geht der vollständige Tausch hervor. Der Unterschied liegt in der Vollständigkeit, nicht in widersprüchlichen Versionen des Deals. Winnipeg hat NHL-Spieler, die Rechte an einem noch nicht unter Vertrag stehenden Talent und zwei künftige Picks erhalten – nicht sechs austauschbare Antworten auf dasselbe Problem. 1 25 37

Was die sechs Assets bieten

Mercer verschafft Winnipeg einen NHL-Stürmer, der als Center spielen kann. Bjugstad bringt einen weiteren Stürmer hinzu, während Daws einen Torhüter in eine Organisation holt, die ihren langjährigen Rückhalt im Tor verliert. Damit erhalten die Jets Spieler, mit denen sie sofort arbeiten können, statt eines Gegenwerts, der ausschließlich aus weit entfernten Möglichkeiten besteht. Ihre Verpflichtung sagt nicht aus, wie Winnipeg sie einsetzen wird oder was die neue Lösung im Tor leisten wird. 1 25

Command gehört in eine andere Kategorie. New Jersey wählte den schwedischen Center im Draft 2026 an 12. Stelle aus; seine Entwicklung sollte voraussichtlich in Schweden weitergehen. Winnipeg erwarb das Recht, ihn unter Vertrag zu nehmen, nicht einen etablierten NHL-Spieler, der sofort einen Platz in der Aufstellung einnehmen kann. Sein Wert für die Jets hängt weiterhin davon ab, wie weit der Weg von einem hoch gedrafteten Talent zu einem produktiven Profi auf höchstem Niveau ist. 21 40 41

Die Picks erstrecken den Gegenwert auf zwei spätere Drafts. Winnipeg kann diese Auswahlen selbst nutzen oder Assets in eine weitere Transaktion einbringen. In der Darstellung von Global News zu den Erklärungen des Teams bezeichnete ein Vertreter der Jets den Deal als eine Maßnahme, die den Bedarf an Stürmern decke, die Tiefe der Organisation erhöhe und Assets liefere, die beim Draft oder bis zur Trade Deadline eingesetzt werden könnten. Das ist ein Argument für Flexibilität, keine Zusage, dass alle Bestandteile des Pakets in Winnipeg bleiben. 25 2

Flexibilität ist nützlich, aber nicht dasselbe wie ein Ersatz für Hellebuycks Leistung. Die Jets haben den möglichen Gegenwert auf mehrere Spieler und unterschiedliche Entwicklungshorizonte verteilt. New Jersey hat die gegenteilige Entscheidung getroffen: Es gibt diese Sammlung ab, um einen etablierten Torhüter zu verpflichten. Die Zahl der Bestandteile kann nicht entscheiden, welcher Ansatz besser funktionieren wird.

Wie die Auseinandersetzung schließlich endete

Die Transaktion schließt einen Streit ab, der lange vor Beginn der regulären Saison begann. NHL.com berichtete am 27. August, dass Hellebuyck seinen Wechselwunsch öffentlich gemacht hatte, nachdem er ihn mehrere Monate zuvor privat geäußert hatte. Das genaue Datum dieses privaten Ersuchens ist nicht bekannt. Später erschien er nicht zum Trainingslager und wurde im September von Winnipeg suspendiert. 60 3

Vom Wechselwunsch zum abgeschlossenen Trade

  1. 27. August 2026

    Hellebuycks Wechselwunsch wird öffentlich; NHL.com berichtet, dass er ihn mehrere Monate zuvor privat geäußert hatte.

    60
  2. September 2026

    Winnipeg suspendiert Hellebuyck, nachdem er nicht zum Trainingslager erschienen ist.

    3
  3. 23. Oktober 2026

    Die Klubs schließen den Trade an dem Tag ab, an dem seine Suspendierung enden sollte.

    32537

Laut dem Bericht von Global News bestritt Winnipegs Vertreter, dass eine jüngste Serie von vier Niederlagen den Zeitpunkt bestimmt habe. Die Jets standen in der Momentaufnahme des Sun-Times-Berichts vom 23. Oktober bei 4-3-3. Diese Zurückweisung ist die Erklärung des Teams für seine Entscheidung, aber kein unabhängiger Beleg für alle Erwägungen dahinter; die verfügbaren Belege zeigen nicht, welcher Vertreter diese konkrete Aussage gemacht hat. 2 1

Die Vertragsgeschichte macht die Kehrtwende besonders drastisch. Am 9. Oktober 2023 gab Winnipeg eine Vertragsverlängerung für Hellebuyck um sieben Jahre mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von $8.5 Millionen bekannt, beginnend mit der Saison 2024–25. Damit verpflichtete sich der Klub auf $59.5 Millionen bis einschließlich 2030–31. Etwas mehr als drei Jahre nach der Bekanntgabe dieses langfristigen Plans haben die Jets den Spieler getauscht, um den herum er aufgebaut war. 45 29

Diese historischen Vertragsbedingungen klären nicht die buchhalterische Behandlung dieses Trades. Die verfügbaren Belege zum Trade zeigen weder, ob Gehalt einbehalten wurde, noch ob an die Picks Bedingungen geknüpft waren oder ob eine Dokumentation zu vertraglichem Schutz vor einem Wechsel oder einem Verzicht darauf vorliegt. Aus dem Schweigen zu diesen Details sollte nicht geschlossen werden, dass es solche Bestimmungen nicht gibt.

Eine Konsequenz für die Division, kein Urteil

Für Chicago bedeutet Hellebuycks Abschied, dass ein ungewöhnlich schwieriger Gegner aus der Central Division verschwindet. Ben Popes Bericht in der Sun-Times vom 23. Oktober zufolge stand Hellebuyck in 32 Karrierespielen gegen die Blackhawks bei 23-8-1, mit einer Fangquote von .921 und einem Gegentorschnitt von 2.25. Diese Zahlen stammen aus dem veröffentlichten Bericht und wurden nicht unabhängig anhand eines datierten Spielprotokolls abgeglichen. 1

Die Geschichte reicht bis in die Saison 2016–17 zurück, seine erste als NHL-Stammtorhüter. Demselben Bericht zufolge besiegte Hellebuyck Chicago zwischen November und Januar in vier aufeinanderfolgenden Begegnungen, bevor die Blackhawks ihn im Februar schlugen. Diese vier Niederlagen machten vier der 23 Niederlagen Chicagos in der regulären Saison aus. Das war ein wiederkehrendes Hindernis, nicht bloß ein denkwürdiger schlechter Abend. 1

Doch Hellebuycks Wechsel aus der Division verbessert Chicagos eigenen Kader nicht, und die Blackhawks können ihm erneut begegnen, wenn sie gegen New Jersey spielen. Ebenso wenig sagt seine Bilanz gegen einen Gegner voraus, was die Devils von ihm bekommen werden. Sie erklärt, warum ein Rivale den Wechsel begrüßen könnte, aber nicht, wer den Trade gewonnen hat.

Das deutlichste Ergebnis ist unmittelbarer: Weder Winnipeg noch New Jersey muss länger um eine ungelöste Forderung herum planen. Die Devils haben den Torhüter, für dessen Verpflichtung sie bezahlt haben. Die Jets haben Spieler, Signierrechte und Draftpicks, die sie entwickeln, einsetzen oder tauschen können. Die Auseinandersetzung zu beenden, ist ein Erfolg. Die Rückkehr in ein Team zu verwandeln, das ohne Hellebuyck vorankommt, ist die schwierigere Aufgabe, die noch bevorsteht.

Wie ausgestrahlt 14 Zeilen
  1. The Devils acquired Connor Hellebuyck for six assets. Winnipeg parts with its longtime cornerstone in goal, ending a months-long standoff. New Jersey gives up NHL players, a prospect's rights and future picks. What does each club now have to build with?
  2. The Jets traded the 33-year-old goaltender on October 23, 2026. Dawson Mercer and Alexander Command were the headline pieces, but Winnipeg's return reaches well beyond those two names. Both clubs announced the same package, giving the Jets players for the present and assets reaching into future drafts.
  3. Winnipeg gets Dawson Mercer, Nick Bjugstad and Nico Daws, plus Alexander Command's draft rights. It also gets New Jersey's own second-round pick in 2029 and seventh-round pick in 2027. New Jersey gets Hellebuyck.
  4. Mercer supplies an NHL forward who can play center. Bjugstad adds another forward, while Daws brings a goaltender into an organization losing its longstanding presence in net. Winnipeg now controls a broader collection of players and picks. How much that collection delivers depends on how the Jets develop and use it.
  5. New Jersey selected Alexander Command twelfth overall in the 2026 draft. He's an unsigned Swedish center whose development had been expected to continue in Sweden. Winnipeg acquired the right to sign him, with his contribution still dependent on that development.
  6. Winnipeg says the deal addresses needs among its forwards and adds organizational depth. The Jets also see assets they could use in the draft or at the trade deadline. That gives them several ways to reshape the roster after a dispute that had stretched from the offseason into the regular season.
  7. Hellebuyck's trade request was public by August 27, after he'd asked privately several months earlier. He then didn't report to training camp, and Winnipeg suspended him in September. That suspension was set to end on the day the clubs completed the trade.
  8. A Jets representative denied that a recent four-game losing streak drove the timing. Winnipeg stood at four wins, three regulation losses and three overtime or shootout losses when the deal happened. The club's explanation centered on roster needs and assets it could use now or later.
  9. Winnipeg had committed 59.5 million dollars to Hellebuyck over seven years, averaging 8.5 million a season. The extension began in 2024–25 and runs through 2030–31. He leaves just over three years after the Jets announced that commitment.
  10. Hellebuyck built that career over many years. Back in 2011–12, he won both Goaltender of the Year and Rookie of the Year in the North American Hockey League. By his first season as a full-time NHL starter, he was already giving one of Winnipeg's divisional rivals repeated trouble.
  11. Hellebuyck leaves the Central Division for New Jersey, which plays in Newark. Chicago loses a familiar divisional obstacle. His move changes that competitive setting, although the Blackhawks can still face him when they play the Devils.
  12. In 2016–17, Hellebuyck beat Chicago in four consecutive meetings between November and January. The Blackhawks finally beat him in February. Those four defeats accounted for four of Chicago's 23 regulation losses that season, and the matchup continued to favor him over the years that followed.
  13. Across 32 career matchups with Chicago, Hellebuyck reportedly posted a 23-8-1 record, a point-nine-two-one save percentage and a 2.25 goals-against average. That's a long history of difficult nights for the Blackhawks, whose own roster still determines their progress.
  14. New Jersey now has the established goaltender it paid that package to acquire. Winnipeg has NHL players, a prospect's signing rights and two future selections to work with. The standoff is over. The lasting return depends on Hellebuyck's performance for the Devils and what the Jets turn those six assets into.

Quellen

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