Konflikte · Angriffe auf die Energieversorgung der UkraineFortlaufendes Thema · Bericht 1 von 2

Russische Angriffe töten fünf Menschen in Kiew und widersprechen Trumps Behauptung einer Energie-Waffenruhe

Die gemeldete Opferzahl in Kiew stieg auf fünf Tote und 36 Verletzte, während Selenskyj schätzte, dass landesweit mindestens 600,000 Menschen ohne Strom waren. Keine der beiden Seiten hatte den von Trump angekündigten Energie-Waffenstillstand bestätigt.

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  1. Update 1Russische Angriffe töten fünf Menschen in Kiew und widersprechen Trumps Behauptung einer Energie-WaffenruheSie sind hier
  2. Update 2Kyjiws Erholung bei der Stromversorgung wird nach einem weiteren russischen Energieangriff zunichtegemachtNeuer

Donald Trump erklärte, eine Energie-Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine gelte ab dem 11. Oktober mit sofortiger Wirkung. Drei Tage später meldete die Ukraine beschädigte Energieinfrastruktur, brennende Wohnungen und mindestens 600,000 Menschen ohne Strom. Der Widerspruch ist eklatant – doch er widerspricht Trumps Behauptung und ist kein Beweis für einen Verstoß gegen bestätigte bilaterale Vereinbarungen. Keines der beiden Länder hatte die von ihm als bereits in Kraft bezeichnete Vereinbarung bestätigt. 48 51 2

Bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen am Abend des 13. Oktober und in der Nacht zum 14. Oktober wurden in Kiew nach dem jüngsten belegten stadtweiten Bericht, den Ukrainska Pravda um 11:50 Uhr Ortszeit veröffentlichte und der Polizei und Staatsanwaltschaft zuschrieb, fünf Menschen getötet und 36 verletzt. Dabei handelt es sich weiterhin um vorläufige Zahlen, nicht um eine abschließende Bilanz. Auch Energieinfrastruktur in der umliegenden Region Kiew und in Charkiw wurde getroffen. 80 12

Die wichtigsten Fakten

  1. 5Gemeldete Todesopfer in Kiew; die Erfassung ist noch unvollständig 80
  2. 36Gemeldete Verletzte in Kiew 80
  3. Mindestens 600,000Menschen ohne Strom in der gesamten Ukraine, Schätzung Selenskyjs 227

Am 8. Oktober berichteten wir über tödliche russische Angriffe in der gesamten Ukraine, darunter die Zerstörung eines Wohnblocks in Pryluky. Dies ist ein neuer Angriff mit einer eigenen Opferzahl. Die Todesopfer der vergangenen Woche gehören nicht zur Bilanz dieses Angriffs.

Ein brennendes Gebäude, eine sich ändernde Opferzahl

Der kombinierte Angriff begann am 13. Oktober gegen 18:00 Uhr Kiewer Zeit und dauerte bis in die frühen Morgenstunden an. Eine erste Raketenwelle erreichte Kiew gegen 22:40 Uhr. Eine Rakete traf ein neunstöckiges Wohngebäude im Bezirk Desnjanskyj, setzte Wohnungen in Brand und zwang Bewohner der oberen Stockwerke zur Evakuierung. Die ungefähre Ankunftszeit der Welle ist keine separat bestätigte Einschlagszeit für dieses Gebäude. Ein Lagerhaus soll gebrannt haben; erste Berichte identifizierten eine getroffene Energieanlage als Kiewer Heizkraftwerk Nr. 4. 87 123 192

Die Opferzahl stieg, als Leichen gefunden und Verletzte erfasst wurden. Eine vorläufige, auf das Gebäude bezogene Aktualisierung um 00:29 Uhr meldete einen Toten und 13 Verletzte. Ein früherer Bericht aus dem Bezirk Desnjanskyj meldete anschließend zwei Tote und 21 Verletzte; 16 Menschen seien im Krankenhaus und vier in kritischem Zustand. Der Tod eines Menschen in einem Nichtwohngebäude im Bezirk Holossijiwskyj erhöhte die frühe Zahl der Todesopfer in Kiew dann auf drei. Dies waren aufeinanderfolgende, teils auf einzelne Bezirke bezogene Momentaufnahmen – keine Zahlen, die addiert werden dürfen. 192 84 81 83

Der erste Bericht der BBC, der sich auf Rettungsdienste berief, nannte mindestens drei Tote und 21 Verletzte. Er wurde inzwischen überholt. In der um 08:15 Uhr veröffentlichten Aktualisierung der Kiewer Polizei hieß es, stadtweit seien drei Menschen getötet und 32 verletzt worden; der spätere, Polizei und Staatsanwaltschaft zugeschriebene Bericht nannte fünf Tote und 36 Verletzte. Andere Zwischenberichte enthielten abweichende Zahlenkombinationen. Aus einer Quelle die Zahl der Toten und aus einer anderen die der Verletzten auszuwählen, würde jedoch eine Bilanz konstruieren, die keine Behörde tatsächlich veröffentlicht hat. 1 78 80

Einige Einzelheiten sind weiterhin nicht miteinander in Einklang zu bringen. Die Polizei meldete 25 Verletzte im Bezirk Desnjanskyj, während eine Momentaufnahme der Staatsanwaltschaft um 08:50 Uhr 19 Verletzte nannte und angab, dort seien drei Frauen getötet worden. Polizei und frühe Berichte mit Bezug zum Bürgermeister bezeichneten ein verletztes Mädchen als acht Jahre alt; die Staatsanwaltschaft gab ihr Alter mit sieben an und berichtete von Schnittwunden und Verbrennungen am Arm. Die abweichenden Altersangaben belegen nicht, dass zwei Kinder verletzt wurden. 78 84 80

Löscharbeiten, Rettungsarbeiten und Räumungsarbeiten dauerten bis in den Morgen an. Es liegt keine bestätigte Erklärung vor, dass die Suche beendet sei, und auch keine abschließende Zahl vermisster Personen. Die Polizei dokumentierte neben Schäden an Wohngebäuden auch Schäden an Fahrzeugen, einem Büro, einem Café, einer Bibliothek, einem Stadion und einer Schule. Die Straßenadresse des Gebäudes, die Zahl der zerstörten Wohnungen und das genaue Ausmaß der Gebäudeschäden sind nicht belegt. 78 80 192

Stromausfälle ohne absehbaren Zeitpunkt der Rückkehr

Die Schätzung zu den landesweiten Stromausfällen stammt aus der Erklärung von Präsident Wolodymyr Selenskyj vom 14. Oktober. Der englische Wortlaut zählt Menschen – nicht Haushalte, Kundenkonten oder einzelne Ausfälle – und die Zahl bezieht sich nicht nur auf Kiew. Er warnte, die Stromausfälle könnten sich ausweiten. Es ist eine Momentaufnahme der Beeinträchtigungen, keine Obergrenze. 2 27

Selenskyj sprach von erheblichen Schäden an Anlagen und Ausrüstung an 26 Standorten des Stromsystems sowie an vier Öl- und Gasstandorten. Das ergibt 30 Energieanlagen, nicht 30 Kraftwerke. Aus der Zahl geht weder hervor, wie viel Erzeugungskapazität verloren ging, noch wie viele Standorte zerstört wurden. 27

Ministerpräsident Serhij Korezkyj sagte, alle drei kommunalen Heizkraftwerke Kiews seien angegriffen und getroffen worden. Diese Anlagen erzeugen Strom und Wärme. Er berichtete außerdem von Treffern auf Energieanlagen in Charkiw und Umgebung sowie auf Infrastruktur in der Region Kiew, die die Hauptstadt und die zentralen Regionen versorgt. Es gibt keine anlagenbezogene Bewertung, die gleich schwere Schäden, eine vollständige Zerstörung oder Reparaturfristen belegt. 98 102

Notstromabschaltungen betrafen die Bezirke Darnyzkyj, Dniprowskyj, Petscherskyj und Solomjanskyj sowie einen Teil von Holossijiwskyj. In den betroffenen Gebieten verdrängten die Notfallbeschränkungen die üblichen Stabilisierungspläne: Ein gewohnter Zeitplan konnte den Bewohnern nicht mehr verlässlich sagen, wann der Strom zurückkehren würde. Beschränkungen des Stromverbrauchs in Haushalten und Begrenzungen für die Industrie wurden zudem in mehreren Regionen eingeführt oder fortgesetzt; Einschränkungen im Verkehr wurden ebenfalls gemeldet, allerdings ohne vollständige Bewertung ihrer Auswirkungen auf den Betrieb. 73 69 4

Energiearbeiter reparierten die Schäden, doch für diesen Angriff liegt keine verifizierte Zahl wieder angeschlossener Menschen, kein Wiederherstellungsprozentsatz und kein verbindlicher Zeitpunkt für den Abschluss der Arbeiten vor. Frühere Wiederanschlüsse nach anderen Angriffen sind kein Beleg dafür, dass diese Stromausfälle behoben wurden. 73 70

Was die Abwehr leistete – und was ihr entging

Die ukrainische Luftwaffe zählte bei dem kombinierten Angriff insgesamt 39 Raketen und 128 Drohnen, nicht nur in Kiew. Laut ihrer Darstellung näherten sich Raketen verschiedener Typen auf ballistischen Flugbahnen; Selenskyj bezeichnete sie als ballistische Raketen. Die Drohnenzahl umfasste Angriffsdrohnen und Täuschkörper. Als Abwehrergebnis wurden vier Raketen und 115 Drohnen abgeschossen oder abgefangen. Abfangen bedeutet nicht unbedingt physische Zerstörung, und einige andere Raketen erreichten ihre Ziele nicht. 86 87 89

Eine weitere Schwachstelle war die fehlende Warnung der Partner vor der ersten Raketenwelle. Selenskyj kritisierte dieses Versäumnis mit den Worten: „Wieder einmal keine Frühwarnung von unseren Partnern.“ Die anschließende Klarstellung der Luftwaffe bezog sich jedoch enger gefasst auf die Warnungen und bedeutete nicht, dass die ganze Nacht über keine Warnungen eingingen: Der Sprecher, Oberst Jurij Ihnat, sagte, die Partner hätten vor den folgenden drei Raketenwellen gewarnt. Ukrainische Systeme erfassten die ersten Raketen, als sie sich näherten. 191 123 187

Die Ursache für das Versagen bei der ersten Welle ist weiterhin unklar. Es belegt keine absichtliche Unterbrechung des Nachrichtenaustauschs. Offizielle Stellen beschrieben den Austausch weiterhin als laufend, technische Probleme wurden erörtert, und die Vereinigten Staaten wiesen einen Abbruch zurück. Eine fehlende Warnung ist folgenreich genug, ohne daraus eine unbewiesene Erklärung zu machen. 190 194

Eine Ankündigung ist keine Vereinbarung

Mit sofortiger Wirkung gilt im Krieg zwischen Russland und der Ukraine eine ENERGIE-WAFFENRUHE. Beide Seiten haben zugestimmt. Brechen Sie sie nicht!

Donald Trump 48

Trumps Ankündigung vom 11. Oktober war kategorisch und trat seiner Aussage nach sofort in Kraft. Es wurden weder detaillierte veröffentlichte Bedingungen noch ein festes Enddatum, ein Durchsetzungsmechanismus oder eine beiderseits bestätigte bilaterale Vereinbarung festgelegt. Selenskyj bezeichnete die Ankündigung als „Neuigkeit für mich“ und erklärte sich zu einer gegenseitigen Vereinbarung bereit: Die Ukraine würde Angriffe auf russische Energieinfrastruktur einstellen, wenn Russland Angriffe auf ukrainische Energie- und kritische Infrastruktur einstellte. Die Bereitschaft war keine Bestätigung, dass eine Vereinbarung in Kraft getreten war; Russland hatte seine Zustimmung nicht bestätigt. 48 51 57

Der Angriff vom 13. bis 14. Oktober traf genau die Art von Infrastruktur, die Trump zufolge durch eine Waffenruhe geschützt werden sollte. Er untergräbt die Behauptung, eine funktionierende Energie-Waffenruhe sei bereits in Kraft gewesen. Ihn als Verstoß gegen vereinbarte Bedingungen zu bezeichnen, würde eine bestätigte Vereinbarung voraussetzen, die durch die Berichterstattung nicht belegt ist.

Für die Bewohner ist der praktische Maßstab weniger zweideutig: ob ihre Wohnungen sicher sind, Verletzte genesen und der Strom zurückkehrt. Die endgültige Opferbilanz, das genaue Ausmaß der Kraftwerksschäden, der Zeitplan für die Wiederherstellung und die Erklärung für das Versagen der Frühwarnung vor der ersten Welle sind weiterhin ungeklärt. Ebenso ungeklärt ist, ob es tatsächlich eine gegenseitige Vereinbarung zur Einstellung der Angriffe auf Energieanlagen gibt. Die Ankündigung hat keine dieser Fragen beantwortet.

Quellen für diese Berichterstattung

Wie ausgestrahlt 29 Zeilen
  1. On October 8 we reported Pryluky’s destroyed apartment block. Now Russian strikes have killed five people in Kyiv.
  2. President Volodymyr Zelenskyy says at least 600,000 people across Ukraine are without electricity. Homes and energy infrastructure have been hit, three days after Donald Trump announced an immediate energy ceasefire. What protection does that announcement offer while the strikes continue?
  3. Russian missiles and drones hit Kyiv, its surrounding region and Kharkiv. The five deaths belong to this new evening-and-overnight assault. The casualties from the earlier attacks, including Pryluky, belong to last week’s toll.
  4. A missile set apartments ablaze in a nine-storey residential building in Kyiv’s Desnianskyi district. Residents on the upper floors were evacuated. A warehouse was also reported burning, and a key power facility was hit.
  5. Early accounts identified that power facility as Kyiv’s combined heat-and-power plant Number Four. These plants produce electricity and heat. The assault began around six in the evening on October 13 and continued into the early morning of October 14.
  6. The first missile wave reached Kyiv at about twenty to eleven that night. That gives the wave’s approximate arrival, rather than an exact impact time for the apartment building. Firefighting, rescue work and clearance continued into the morning.
  7. The emergency service’s early tally was at least three dead and 21 injured. Police later counted three dead and 32 injured. By late morning, the reported total, drawing on police and prosecutors, reached five dead and 36 injured. It’s still developing.
  8. Rescuers found another body in the damaged apartment building as the death toll rose. An early building-specific update had counted one death and 13 injuries. A later Desnianskyi update counted two deaths and 21 injuries, with 16 people hospitalized and four in serious condition.
  9. Prosecutors later counted three women killed and 19 people injured in Desnianskyi. Police had counted 25 injuries there earlier. Nobody has explained that difference. Those are overlapping district snapshots, so adding them would count some people twice.
  10. In Holosiivskyi district, a death in a non-residential building initially brought Kyiv’s total to three. Later information put that district’s deaths at two. Other updates carried four deaths with 25 or 27 injuries. They were intermediate snapshots, before the latest five-death total.
  11. A girl was injured in Desnianskyi. Early police and mayor-related accounts said she was eight. Prosecutors later said seven, describing cuts and burns to an arm. Her reported age still differs between those accounts.
  12. Police also documented damage to vehicles, an office, a café, a library, a stadium and a school, alongside residential buildings. The harm extends beyond the burning apartments and the electricity network.
  13. Zelenskyy says at least 600,000 people across Ukraine are without power. That’s his nationwide estimate of people affected. He warned that outages could spread further as the consequences of the damage unfold.
  14. The energy damage reaches beyond Kyiv. Zelenskyy described significant damage to facilities and equipment at 26 power-system sites and four oil-and-gas sites. Together, that’s 30 energy-related facilities, covering different parts of the energy system.
  15. Prime Minister Sergii Koretskyi says all three of Kyiv’s municipal combined heat-and-power plants were struck. He also described hits around Kharkiv and on infrastructure in the Kyiv region that supplies the capital and central regions.
  16. DTEK introduced emergency electricity cuts in Darnytskyi, Dniprovskyi, Pecherskyi and Solomianskyi districts, and part of Holosiivskyi. In affected areas, emergency restrictions displaced the ordinary stabilization schedules. A planned timetable no longer guaranteed when the lights would come back.
  17. Ukrenergo also implemented or continued hourly household restrictions and industrial limits in several regions. The household limits covered between half a scheduling group and two groups. Those categories determine which consumers face restrictions. Transport restrictions were reported too.
  18. Russia launched 39 missiles and 128 drones across the combined attack, Ukraine’s Air Force says. Those totals cover the whole assault, with Kyiv, the Kyiv region and Kharkiv among its main directions.
  19. The Air Force says it shot down or suppressed four missiles and 115 drones. That makes 119 targets neutralized. Suppression can stop a weapon without physically destroying it, and the Air Force says some other missiles didn’t reach their targets.
  20. The missiles included Iskander-M, KN-23, S-400, Zircon and Oniks types. The Air Force described them approaching on ballistic trajectories. Zelenskyy called the 39 ballistic missiles. Launch areas included Russia’s Kursk, Bryansk, Voronezh and Rostov regions.
  21. The drone force included Shahed variants, other attack drones and decoys. Within the overall drone totals, 77 were jet-powered, and 59 jet-powered drones were shot down or suppressed. These are subsets of the attack-wide figures.
  22. The Air Force recorded impacts at 22 locations and intercepted-target debris at eight locations. Those categories may overlap. They describe where weapons or debris landed across the assault.
  23. Ukraine received no partner warning for the first missile wave. Air Force spokesperson Colonel Yurii Ihnat says partners did warn about the next three waves. Ukrainian systems detected the initial missiles as they approached.
  24. Zelenskyy criticized the missing warning, saying, “Once again, no early warning from our partners.” Officials described intelligence sharing as continuing while technical problems were discussed, and the United States denied a cutoff. The cause of that first-wave warning failure is still unclear.
  25. Russia’s defence ministry says the communications and energy facilities served Ukraine’s armed forces and military industry. It named four power plants around Kyiv and two in Kharkiv among its targets. That military-use claim hasn’t been confirmed.
  26. Russia’s target list covers plants around Kyiv, while Koretskyi described the city’s three municipal plants. Those counts cover different categories. The residential impacts remain part of the attack’s consequences, whatever military role Russia claims for the energy facilities.
  27. Trump announced on October 11 that an energy ceasefire was effective immediately. He said, “Both parties have agreed. Do not break it!” Three days later, Russian strikes hit the energy infrastructure that announcement claimed to protect.
  28. Zelenskyy called the announcement “news for me.” He said Ukraine was ready to stop attacking Russian energy infrastructure if Russia stopped attacking Ukrainian energy and critical infrastructure. Russia hadn’t confirmed acceptance, and Ukraine hadn’t confirmed that an agreement was already in force.
  29. The strikes contradict Trump’s claim that a working energy ceasefire was already in place. A reciprocal agreement still needs confirmation from the countries fighting. Meanwhile, energy workers are repairing the damage, and nobody has given a firm completion time for restoring electricity after this attack.

Quellen

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