Justiz · Ermittlungen zur RAF FairfordFortlaufendes Thema · Bericht 3 von 3
In der Nähe der RAF Fairford keine Sprengsätze gefunden, Großbritannien vermutet iranische Beteiligung
Die Polizei fand Benzin, aber in drei Fahrzeugen keine improvisierten Sprengsätze. Großbritannien vermutet nun eine iranische Beteiligung, ohne Belege offenzulegen; fünf Männer sind weiterhin auf Polizeikaution frei.
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2 Tage später
Damals
Fünf Verdächtige aus Fairford gegen Kaution freigelassen; Anwohner warten weiter auf EntwarnungWas wir als offen bezeichnet hatten
Die Befunde der Fahrzeuguntersuchungen, genaue Zahlen, der Auslöser des Einsatzes und ein möglicher Zusammenhang mit der RAF Fairford sind weiterhin unbestätigt.
Noch offenFünf Festnahmen und drei untersuchte Fahrzeuge sind bestätigt; bei den Untersuchungen wurden keine improvisierten Sprengsätze gefunden, aber Benzin sichergestellt. Die Angaben zu den Evakuierten weichen weiterhin voneinander ab, und der gemeldete Anruf eines Verdächtigen belegt weder den Zweck der Männer noch einen geplanten Zusammenhang mit dem Stützpunkt. 6237161
Ob ein mutmaßlicher Sprengsatz funktionsfähig war, welches Ziel vorgesehen war oder ob ein ausländischer Staat beteiligt war.
Noch offenEine Bestätigung der Polizei, dass die Überprüfungen abgeschlossen und die Absperrung aufgehoben ist und die Anwohner zurückkehren können.
Noch offenÖffentliche Ergebnisse der Fahrzeuguntersuchungen und eine Bestätigung, wann die Anwohner zurückkehren können.
Beantwortet
Jetzt
Die Polizei fand Benzin, aber in drei Fahrzeugen keine improvisierten Sprengsätze. Großbritannien vermutet nun eine iranische Beteiligung, ohne Belege offenzulegen; fünf Männer sind weiterhin auf Polizeikaution frei.
Seitdem beantwortet
- Öffentliche Ergebnisse der Fahrzeuguntersuchungen und eine Bestätigung, wann die Anwohner zurückkehren können.
Die Polizei gab den Befund, dass keine improvisierten Sprengsätze gefunden wurden, und die Sicherstellung von Benzin am 29. September öffentlich bekannt. CBC berichtete am 28. September über die Ankündigung der Innenministerin, dass die Rückkehr erlaubt sei; daraus geht nicht hervor, ob tatsächlich alle Haushalte zurückgekehrt sind. 68
In den drei Fahrzeugen, die in der Nähe der RAF Fairford untersucht wurden, wurden keine improvisierten Sprengsätze gefunden. Nach Evakuierungen, bewaffneten Straßensperren und forensischen Untersuchungen unter Beteiligung des Militärs ist dies der Befund, der das öffentliche Verständnis eines zunächst als mutmaßlichen Bombenanschlag beschriebenen Falls am stärksten verändert. Die Ermittler stellten Benzin sicher, keine bestätigte selbstgebaute Bombe. Wozu es bestimmt war, ist weiterhin ungeklärt. 6
Der politische Vorwurf ist jedoch deutlicher geworden. Am 30. September 2026 erklärte Premierminister Andy Burnham, es gebe „starke Hinweise darauf, dass Iran eine Rolle gespielt hat“. Die Regierung ist von ihrer Zurückhaltung, einen direkten Zusammenhang mit Iran herzustellen, dazu übergegangen, diese Einschätzung öffentlich zu äußern – ohne die zugrunde liegenden Belege offenzulegen. Gegen die fünf festgenommenen Männer wird weiterhin ermittelt; sie sind unter Auflagen auf Polizeikaution frei. Weder Anklagen noch ein konkreter geplanter Anschlag sind durch die vorliegenden Berichte belegt. 183 178 6
Die wichtigsten Fakten
In unserem Bericht vom 28. September beschrieben wir die Freilassung der fünf Männer gegen Kaution, die noch laufenden Fahrzeuguntersuchungen und Anwohner, die weiterhin auf eine bestätigte Entwarnung warteten. Wir berichteten nicht über eine nachweislich funktionsfähige Bombe, ein Ziel, ein Motiv oder einen ausländischen Auftraggeber. Die später veröffentlichten Polizeibefunde beantworten die Frage zu den Fahrzeugen. Spätere Berichte belegen außerdem, dass die Anwohner zurückkehren durften, auch wenn die vollständige Schließung der Ermittlungsorte weiterhin unbestätigt ist.
Laut der Aktualisierung von Assistant Commissioner Laurence Taylor vom 29. September ergaben umfangreiche Untersuchungen mit Unterstützung durch militärische Mittel und forensische Experten, dass keine improvisierten Sprengsätze vorhanden waren. Die Polizei stellte „eine Menge Benzin“ sicher, das als Brandbeschleuniger bezeichnet wurde. Eine genaue Menge wurde nicht bekannt gegeben. Benzin kann die Ausbreitung eines Brandes beschleunigen, doch sein Fund belegt weder, dass ein Feuer gelegt werden sollte, noch ein ausgewähltes Ziel oder den Grund, aus dem die Männer dort waren. 6 158
Frühe Einschätzungen, wonach das Material mit improvisierten Sprengsätzen vereinbar sei, waren vorläufig und keine abgeschlossenen forensischen Befunde. Bloomberg Television berichtete am 28. September, Quellen hätten von einem schweren versuchten Anschlag gesprochen, der in einem späten Stadium vereitelt worden sei. Die späteren Untersuchungen bestätigen diese Charakterisierung nicht. Ebenso bedeutet das Fehlen eines Sprengsatzes nicht, dass keine Straftat begangen wurde: Die strafrechtlichen Ermittlungen dauern an. 1 6
Fünf Festnahmen, aber keine bestätigten Anklagen
Die Männer wurden in den frühen Morgenstunden des Sonntags, 27. September, nahe Whelford in Gloucestershire festgenommen, außerhalb der RAF Fairford. Die Polizei von Gloucestershire nahm sie zunächst wegen des Verdachts auf Verstöße gegen Gesetze zu Sprengstoffen fest und nahm sie dann erneut wegen des Verdachts fest, eine terroristische Tat gemäß Abschnitt 5 des Terrorism Act vorzubereiten. Das sind Festnahmegründe, keine Anklagen oder Schuldsprüche. Die Ermittlungen wurden von der Terrorismusbekämpfungspolizei übernommen. 25 2
Alle fünf sind britische Staatsangehörige in ihren Zwanzigern, die in London leben. Im Bericht des Guardian vom 28. September wurden unter Berufung auf Angaben der Polizei drei im Alter von 24 Jahren, einer im Alter von 23 Jahren und einer im Alter von 25 Jahren genannt. Ihre Namen sind in den vorliegenden Informationen öffentlich nicht belegt. 27
Die Polizei erwirkte zusätzliche Zeit für Befragungen und ließ alle fünf am Montag, dem 28. September, nach Vernehmungen und Ermittlungen frei. Auflagen beschränken ihre Bewegungsfreiheit und den Kontakt zu anderen; die vollständigen Bedingungen und die nächsten Kautionstermine sind nicht bekannt. Frühere Berichte, wonach sie noch in Gewahrsam waren, beschreiben einen inzwischen überholten Stand. Die häufig genannte Höchstgrenze von 14 Tagen für die Inhaftierung war eine gesetzliche Obergrenze, nicht die tatsächliche Dauer ihres Gewahrsams. 21 20 6
Hier gibt es eine erhebliche Diskrepanz in der Berichterstattung. Peter Knowles von C-SPAN sagte am 29. September, die Verdächtigen seien angeklagt und gegen Kaution freigelassen worden. Der Bericht von The Independent vom selben Tag gab die Erklärung der Polizei wieder: Fünf Männer seien auf Polizeikaution freigelassen worden und stünden weiterhin unter Ermittlungen. Die Berichte über Polizeikaution belegen keine Anklagen; deshalb kann C-SPANs Darstellung nicht gefahrlos als bestätigte Verfahrensinformation wiederholt werden. Eine Kaution ist weder ein Freispruch noch das Ende der Ermittlungen. 4 6
Ein neu berichtetes Detail verändert auch die Darstellung, wie der Einsatz begann. Die BBC berichtete am 30. September, dass einer der fünf später festgenommenen Männer selbst um 00:45 BST die Polizei angerufen habe – fast eine Stunde bevor eine Landwirtin nach dem Anblick von Männern mit Sturmhauben Alarm schlug. Die BBC stellte seine Identität als etwas dar, das ihr bekannt war, nicht als direkte Bestätigung der Polizei. Was er genau sagte und warum er anrief, ist weiterhin unbekannt. 161
In der ursprünglichen Chronologie der Polizei wurde ein Bericht über drei verdächtige Fahrzeuge verortet, die offenbar in Richtung Fairford unterwegs waren, und zwar gegen 00:45 BST am 27. September. Die neuere Darstellung zweier Anrufe hilft, den Unterschied zwischen diesem Zeitpunkt und der früheren Erinnerung der Landwirtin zu erklären, sie habe kurz nach 01:30 angerufen. Sie belegt weder eine Absprache zwischen den Anrufenden noch erklärt sie die Absichten der Männer. 27 161
Die Landwirtin beschrieb drei weiße Lieferwagen, die eine Straße und ihre Einfahrt blockierten, sowie Männer mit Kapuzen oder Masken in der Nähe. Sie sagte, sie habe zunächst erfolglos versucht, die Polizei des Verteidigungsministeriums zu erreichen, bevor sie 999 anrief. Ihre Überzeugung, sie habe Pläne durch „reines Glück“ vereitelt, ist ihre Interpretation; worin diese Pläne bestanden, ist weiterhin nicht belegt. Die Polizei erklärte, ihr Einsatz habe sich auf verschiedene Informationen gestützt, darunter einen Hinweis aus der Öffentlichkeit, veröffentlichte aber keine vollständige Chronologie der Erkenntnisse. 25 38 3
Ein schwerwiegenderer Vorwurf, aber weiterhin keine offengelegten Belege
Auf der RAF Fairford sind amerikanische Streitkräfte stationiert; der Stützpunkt wurde für Einsätze von US-Bombern und Angriffe gegen Iran genutzt. Ein möglicher Zusammenhang mit einem ausländischen Staat wäre daher von großer Bedeutung, doch das beweist weder, dass der Stützpunkt das vorgesehene Ziel war, noch, dass seine militärische Rolle die Männer motivierte. Die Ermittler prüfen, ob Personen wissentlich oder unwissentlich als Stellvertreter eines ausländischen Staates gehandelt haben könnten. 5 7
Am 28. September lehnte Verteidigungsminister Wes Streeting es ab, einen direkten Zusammenhang mit Iran herzustellen. Burnhams Erklärung vom 30. September markiert eine neue Phase in der öffentlichen Position der Regierung und ist keine Wiederholung der früheren Zurückhaltung. Er sagte: „Wir glauben, dass Iran eine Rolle gespielt hat“ und „Wir werden zu gegebener Zeit mehr sagen“, nannte im vorliegenden Bericht jedoch keine weiteren Belege. Wer angeblich wen angewiesen hat, welches Verhalten Iran zugeschrieben wird und was die Verdächtigen wussten, ist öffentlich weiterhin nicht belegt. 41 178
US-Außenminister Marco Rubio hatte bereits am 28. September in einem Interview mit Fox News eine ausländische Beteiligung behauptet. Darüber wurde am folgenden Tag berichtet; Belege oder weitere Einzelheiten nannte er nicht. Donald Trump sagte, die Männer hätten „großen Schaden“ anrichten wollen und seien „schon lange beobachtet“ worden. Diese Behauptungen belegen weder einen durchführbaren Anschlag noch ein ausgewähltes Ziel oder eine dokumentierte Überwachungsgeschichte. Ein öffentlicher Notruf schließt frühere nachrichtendienstliche Aktivitäten nicht logisch aus – bestätigt Trumps Behauptung aber ebenso wenig. 173 39 38
Für die Anwohner waren die unmittelbaren Folgen weniger abstrakt: ein Großeinsatz, Untersuchungen der Fahrzeuge durch Spezialisten und eine Evakuierung. Die Zahl der betroffenen Haushalte ist weiterhin ungeklärt. BBC News berichtete in seiner Sendung vom 30. September von etwa 85 Haushalten; Sky News meldete am 28. September 45 Häuser. Auch andere Berichte nannten ungefähr 85. Es handelt sich um voneinander abweichende Angaben, nicht um eine bestätigte Korrektur von 45 auf 85; keine der Zahlen gibt die Zahl der einzelnen Evakuierten an. 2 37 24
CBC News berichtete am 28. September, Innenministerin Shabana Mahmood habe gesagt, Überprüfungen durch die Armee hätten ergeben, dass die Fahrzeuge und das umliegende Gebiet sicher seien und die evakuierten Anwohner zurückkehren könnten. Das belegt die Erlaubnis zur Rückkehr, nicht, dass tatsächlich alle Haushalte zurückgekehrt sind. In der Aktualisierung der Polizei vom 29. September hieß es, die Durchsuchungen von Immobilien in London seien abgeschlossen und die verbliebenen Einsatzorte in der Nähe von Fairford sollten am 30. September geschlossen werden. In den bis 20:58 UTC an diesem Tag vorliegenden Aktualisierungen wurde der Abschluss nicht bestätigt. 8 6
Nach den Festnahmen wurden die Sicherheitsvorkehrungen am Stützpunkt verschärft, doch ein Angriff auf den Stützpunkt, daraus resultierende Verletzungen oder eine Beeinträchtigung des Flugbetriebs sind nicht belegt. Der nächste bedeutsame Befund ist nicht eine weitere Beschreibung, wie ernst der Vorfall hätte sein können. Entscheidend ist, ob die Ermittler eine Straftat belegen, das Benzin erklären und den Vorwurf einer iranischen Beteiligung belegen – oder entkräften – können. 23
Wie ausgestrahlt 16 Zeilen
- On September 28 we reported ongoing vehicle checks. Those examinations found no improvised explosive devices. Petrol was recovered, five men remain under investigation on bail, and the government now suspects Iranian involvement without disclosing its evidence. What can investigators establish about the petrol, the men's purpose and possible foreign direction?
- Petrol is the confirmed recovery, not a homemade bomb. Extensive examinations of three vehicles, assisted by military assets and forensic experts, found no improvised explosive devices. The finding announced on September 29 changes the original suspected-bomb description. Early assessments of material consistent with explosive devices were provisional. Claims that explosives had been found, or that a serious attempted attack was disrupted at a late stage, are not confirmed by the completed examinations. But finding no device does not establish that no criminal offence occurred. Petrol can accelerate burning; its presence alone does not establish an intended fire, a target or the men's purpose. No numerical quantity has been disclosed.
- All five men are out of custody, but their movements and contacts remain restricted. They were released on September 28 after interviews and inquiries, following an extension of the time available for questioning. They are British nationals living in London, all in their twenties, and have not been publicly named. The more detailed age breakdown is three aged twenty-four, one twenty-three and one twenty-five; that breakdown has not been independently verified. Nor has a complete borough-by-borough residence list. An unclear fifth location cannot safely be identified by guessing its spelling.
- No criminal charges are established in the available account. A description of the men as charged conflicts with the police-bail accounts and cannot be treated as a verified procedural fact. Gloucestershire Police initially arrested them near Whelford, outside RAF Fairford, in the early hours of September 27 on suspicion of Explosives Act offences. They were subsequently arrested on suspicion of preparing a terrorist act under section five of the Terrorism Act. Those are arrest suspicions, not charges or findings of guilt. The widely cited fourteen days was a legal maximum for detention without charge, not their actual time in custody. Release on bail is neither an acquittal nor the end of the inquiry. The complete bail conditions and next bail dates are not established.
- The release date remains September 28. A police update delivered on September 29 referred to release the previous day; its later publication does not move that release to September 29.
- One of the arrested men is now understood to have made the first emergency call himself. The initial chronology placed a public report at about twelve forty-five in the morning on September 27, concerning three suspicious vehicles apparently travelling towards RAF Fairford. The newer account describes that man's call almost an hour before a female farmer's alert. His precise words and reason for calling remain unknown, and his identification as the caller is not a publicly quoted police confirmation. Two calls help explain the difference between the official twelve forty-five timing and the farmer's recollection of calling just after one thirty. They do not establish coordination or intent.
- The farmer's alert concerned three white vans blocking a road and her driveway, with hooded or masked men nearby. Her account included an unanswered attempt to contact the Ministry of Defence Police before calling nine-nine-nine. Her belief that she had foiled plans by pure luck does not establish what those plans were. Another account placed her call around twelve forty-five, but that should not erase the newer distinction between two alerts. Armed officers were described as making arrests within about an hour of a report; an exact arrest time is not established. The response drew on a range of information, including a public report, without a complete intelligence chronology being made public.
- Army explosive-ordnance specialists and remote-controlled vehicles examined the vans during a declared major incident. Armed officers and roadblocks restricted access. The cordon's reported extent was about four hundred metres, not a verified radius. A separate account placed the arrests about four hundred metres from the base; those descriptions are not interchangeable measurements.
- The evacuation accounts differ by forty homes or households, and that difference has not been reconciled. Several accounts put the number advised to evacuate at approximately eighty-five; another gave forty-five homes. Neither figure counts individual people. Whelford was described as a community of about two hundred residents and almost totally evacuated, an approximate description rather than a household census. Evacuees went to Cirencester leisure centre, and nearly thirty people reportedly spent Sunday night in a hotel.
- Residents were permitted to return after Army checks determined the vehicles and surrounding area were safe. That September 28 safety announcement answers the earlier uncertainty about permission to go home. It does not establish that every household actually returned or that every investigative cordon closed. London property searches were complete by the September 29 update. The remaining scenes near Fairford were being reduced, with closure expected the following day, September 30. Completion of that expectation is not confirmed. Local safety, completed searches, release from custody and closure of investigative scenes are separate developments; none means the criminal inquiry is over.
- RAF Fairford hosts American forces and has been used for US bomber missions and strikes against Iran. That role explains the scrutiny of possible foreign involvement, but does not prove the base was the intended target or that its military use motivated these men. The area is broadly eighty to ninety miles west of London, not an exact incident-site measurement. Security increased after the arrests. An early account put the base at Delta, described there as the highest alert level; its current alert level is not established. American citizens in Britain were urged to exercise caution and attend to personal security. No attack inside the base, resulting injuries or disruption of aircraft operations is established.
- The government now believes Iran played a part. That September 30 assessment is more explicit than the earlier refusal to draw a direct Iranian connection. It comes with a promise of more detail in due course, but no disclosed supporting evidence. The public position has changed; the public evidentiary picture has not caught up. Who allegedly directed whom, what conduct is attributed to Iran, and whether the men knew of any foreign involvement remain unestablished.
- Investigators have considered whether people could have acted for a foreign state knowingly or unknowingly. An Iran-linked motive was described early on as the leading possibility, with a possible Russian operation also under examination. Those were lines of inquiry, not established responsibility. Counter Terrorism Policing continues to pursue multiple possibilities, including why the men were there, what the petrol was for, whether any preparations constituted an offence and whether other people were involved.
- Claims of planned big damage and longstanding American surveillance remain unverified. Praise for British-American cooperation does not establish a workable attack or a documented surveillance history. Even the description of the alleged target varied between our fort and a US port; neither is a British investigative finding. A local emergency call does not logically exclude earlier intelligence activity. The newly described call by a suspect complicates the public chronology, but still does not verify what intelligence existed beforehand. A separate American foreign-actor allegation, made in a September 28 interview and published the next day, came without supporting evidence or further details. Its longer exact wording is unsettled, with accounts differing between the hand and the hands of a foreign actor.
- Iran categorically denies involvement. Its London embassy condemned the speculation as unfounded and malicious, warned that it could fuel Iranophobia, and reserved the right to take legal measures to safeguard its rights and interests. That denial does not resolve the inquiry, just as the government's assessment does not publicly substantiate responsibility.
- The vehicle question now has a clear answer: no improvised explosive devices were found, and petrol was recovered. The questions about purpose and foreign direction remain open. Residents had permission to return, but every household's return and complete scene closure are unverified. The first caller's reported identity helps explain two different call times, not the men's intentions. No specific intended attack or criminal charge is established. Five unnamed men remain under investigation on conditional police bail.
Quellen
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