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Wissenschaft · Begegnung mit einem Schwarzbären

Frau bei Bärenangriff im Snohomish County beim Müllhinausbringen verletzt

Eine Frau erlitt nahe der Index-Galena Road leichte Verletzungen. Die Behörden raten, drinnen zu bleiben, wenn die Bärin und ihr Junges gesichtet werden; wo sich die Bären schließlich aufhielten, ist weiterhin unbestätigt.

Ausgestrahlt Verfasst 4 Min. Lesezeit14 QuellenHeyDay News Desk · About usWatch report

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Aus dem englischen Original übersetzt.

ThemenverlaufTag 7

1 Bericht7 Medien14 Quellen

Was sollten Anwohner tun, nachdem eine Schwarzbärin jemanden vor dessen Zuhause angegriffen hat? Bei diesem Vorfall im Snohomish County gaben die Behörden eine konkrete Antwort: Wenn Sie die Bärin und ihr Junges sehen, bleiben Sie drinnen. Diese Warnung gilt für den Fall, dass Sie diese beiden Bären sehen – sie ist keine kreisweite Anordnung, zu Hause zu bleiben. 1

Eine Frau, die in der Nähe ihres Hauses an der Index-Galena Road nahe deren Kreuzung mit dem Highway 2 den Müll hinausbrachte, erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen, wie aus dem Bericht des Sultan Police Department hervorgeht, über den The Seattle Times berichtete. Sie wurde medizinisch versorgt, und Mitarbeiter des Washington Department of Fish and Wildlife rückten aus. 1

Der Vorfall wurde gegen 7:50 Uhr gemeldet. Der Bericht der Seattle Times vom 25. Oktober datiert ihn auf Sonntagmorgen; auch KING 5 nennt den Sonntag. In einem Bericht von KOMO heißt es dagegen, der Vorfall habe sich am Dienstagmorgen ereignet. Diese Abweichung beim Wochentag ist weiterhin ungeklärt und sollte nicht stillschweigend geglättet werden, auch wenn sich die Berichte in den zentralen Fakten einig sind: Eine Anwohnerin wurde verletzt, und eine Bärin war mit ihrem Jungen unterwegs. 1 4 2

Die bestätigte Einschätzung der Verletzungen lautet: leicht. Aus der vorliegenden Berichterstattung gehen weder die konkreten Verletzungen der Frau noch ihr späterer Gesundheitszustand hervor; dass sie medizinisch versorgt wurde, bedeutet für sich genommen nicht, dass sie in ein Krankenhaus aufgenommen wurde. 1

KOMO berichtete, dass Wildhüter nach der Bärin und ihrem Jungen suchten. Wo sie sich schließlich aufhielten und was mit ihnen geschah, geht aus der vorliegenden Berichterstattung nicht hervor. Damit bleibt eine wichtige Frage zur öffentlichen Sicherheit unbeantwortet; daraus folgt nicht, dass die Einsatzkräfte keine weiteren Maßnahmen ergriffen hätten. 2

Die Nahrungssuche im Herbst liefert Kontext, aber keine Erklärung

Dass die Frau gerade den Müll hinausbrachte, macht Abfälle zu einem naheliegenden Thema für Präventionstipps. Es ist jedoch kein Beweis dafür, was den Angriff verursacht hat. Aus dem Bericht geht hervor, dass die Frau beim Hinausbringen des Mülls auf die Bären traf – nicht, dass der Müll sie angelockt hätte, sie sich dem Jungen genähert hätte oder irgendetwas getan hätte, um die Bärin zu provozieren. 1

Es gibt ein allgemeineres saisonales Muster. Beamte des Fish and Wildlife Department sagen, dass Schwarzbären im Herbst in Wohngebieten aktiver werden, wenn sie vor dem Winter nach Nahrung suchen. Mülltonnen, Futterstellen für Vögel und Obstgärten können Nahrung bieten. Diese Fakten erklären, warum Anwohner auf zugängliche Nahrungsquellen achten sollten; sie erklären nicht das Verhalten dieses bestimmten Bären. 1

Schwarzbären meiden Menschen im Allgemeinen, und Angriffe sind selten. The Seattle Times beziffert die Zahl der dokumentierten Angriffe in der Geschichte des Bundesstaats Washington auf ungefähr zwei Dutzend. Das ist eine ungefähre historische Zahl, keine jährliche Zahl von Verletzungen und kein präzises Maß für das Risiko einer Person. Die Zählregeln und der zeitliche Endpunkt werden nicht angegeben; daher sollte die Zahl statistisch nicht stärker gewichtet werden, als es gerechtfertigt ist. 1

Eine sinnvolle Reaktion im Haushalt ist praktisch und nicht anklagend. Ein von BearWise herausgegebenes und vom Washington Department of Fish and Wildlife bereitgestelltes Merkblatt empfiehlt, Müll «außer Sicht, außer Geruch und außer Reichweite» aufzubewahren. Es rät zu stabilen Einhausungen mit mehreren Verschlüssen oder automatischen Verriegelungen, damit Bären nicht an den Inhalt gelangen. 9

Die Checkliste für den Haushalt von BearWise empfiehlt außerdem, Müllbehälter regelmäßig zu reinigen, um Gerüche zu verringern, und Wertstoffe abzuspülen, um Lebensmittelreste zu entfernen. Dies sind vorbeugende Maßnahmen für Haushalte in Bärengebieten, keine Feststellungen dazu, dass die verletzte Frau ihren Müll unsachgemäß gelagert hätte. 11

Zuerst Abstand halten, dann eine Sichtung melden

Wer diese Bärin und ihr Junges sieht, soll den konkreten Anweisungen für diesen Vorfall zufolge drinnen bleiben. Das ist keine Aufforderung, nach draußen zu gehen und nachzusehen, wohin die Tiere gegangen sind. Die Behörden baten darum, Sichtungen den zuständigen Stellen im Snohomish County unter 425-407-3999 oder dem Washington Department of Fish and Wildlife unter 360-902-2936 zu melden. 1

Allgemeine Hinweise für Begegnungen gelten für eine andere Situation: wenn man sich in der Nähe eines Schwarzbären befindet. Das Fish and Wildlife Department rät, sich aufrecht hinzustellen, mit den Armen zu winken und mit tiefer Stimme zu sprechen. Gehen Sie langsam rückwärts, vermeiden Sie direkten Blickkontakt und laufen Sie nicht weg. Weitere von Behörden veröffentlichte Hinweise besagen, dass man nicht auf einen Baum klettern und sich einem Bären weder nähern noch ihn füttern soll. 1 14

Wanderer sollten Bärenspray mitführen, wissen, wie es anzuwenden ist, und ihre Haustiere an der Leine halten. Diese Vorsichtsmaßnahmen dienen dazu, eine Begegnung zu vermeiden oder sich davon zurückzuziehen; sie sollten nicht als vollständiges Vorgehen für den Fall missverstanden werden, dass ein körperlicher Angriff bereits im Gang ist. 1 14

Bekannt

  • Die Frau wurde wegen der als leicht beschriebenen Verletzungen medizinisch versorgt. Mitarbeiter der Wildtierbehörde rückten aus, und es wurde berichtet, dass Einsatzkräfte nach der Bärin und ihrem Jungen suchten. 12

Unbekannt

  • Aus der vorliegenden Berichterstattung geht nicht hervor, ob einer der beiden Bären gefunden, gefangen, umgesiedelt oder getötet wurde oder ob eine spätere offizielle Stellungnahme die Warnung oder die Einschätzung der Verletzungen geändert hat.

Als Nächstes

  • Eine konkrete Aktualisierung durch die Polizei oder die Wildtierbehörde würde klären, was aus den Bären geworden ist und ob die Anwohner andere Vorsichtsmaßnahmen treffen sollten.

Die unmittelbare Lehre ist enger gefasst als ein allgemeiner Alarm wegen Schwarzbären: Geben Sie den Tieren Raum, beachten Sie die Warnung bei einer Sichtung und erschweren Sie ihnen den Zugang zu Nahrungsquellen im Haushalt. Diese Maßnahmen sind sinnvoll, ohne vorzugeben, dass die Ursache dieses Angriffs oder das Ergebnis des Einsatzes der Wildtierbehörde bereits bekannt wären.

Wie ausgestrahlt 16 Zeilen
  1. A mother black bear attacked a woman taking out her trash.
  2. The woman suffered minor injuries and was taken for medical care. Officials warned nearby residents to stay inside if they spot the mother and cub. Where the bears ended up after wildlife officers responded is still unclear.
  3. The woman encountered the bears near her home on Index-Galena Road, close to its intersection with Highway 2. That's in Snohomish County, where Washington Department of Fish and Wildlife personnel responded.
  4. Sultan police said the woman was taking out her trash when she encountered the mother black bear and her cub. She needed medical attention, and her injuries were described as minor.
  5. Officials tied their stay-inside warning to sightings of these two bears. If you see the mother and cub, remain indoors. Wildlife officers responded and searched for them after the encounter.
  6. The encounter happened around seven fifty in the morning. But the weekday is disputed, with Sunday and Tuesday both given.
  7. Sunday, October twenty-fifth, is the date attached to the police account. The conflicting Tuesday timing hasn't been resolved. The woman's injuries and the warning about spotting the bears are consistent.
  8. Officials haven't said what triggered the attack. Taking out the trash was the woman's ordinary household task when she encountered the bears.
  9. Black bears become more active in residential areas during the fall as they look for food before winter. Wildlife officials say garbage cans, bird feeders and orchards can offer food that draws their attention.
  10. Black bears generally avoid people, and attacks are rare. Washington has had roughly a couple dozen documented attacks across its history. That approximate figure covers historical incidents. Two teenagers were injured in a separate encounter on Mount Si in June, when a mother bear was protecting her cubs.
  11. BearWise advises keeping trash out of sight, smell and reach. Durable enclosures with multiple latches or automatic locking mechanisms can keep bears from getting at the contents. Those measures help households remove an accessible food source.
  12. Cleaning trash containers frequently reduces odors. Rinsing recyclables removes food residue. These are preventive steps for households in bear country. They're useful whether or not anyone has recently seen a bear nearby.
  13. If you encounter a black bear, stand tall, wave your hands and speak in a low voice. Back away slowly without direct eye contact. Don't run or climb a tree, and don't approach or feed the bear.
  14. Hikers should carry bear spray and know how to use it. Keep pets leashed. Those steps address avoiding and retreating from an encounter. For anyone who spots this mother and cub, officials' instruction is to stay inside.
  15. Officials asked people to report bear sightings to Snohomish County authorities or the Washington Department of Fish and Wildlife. Reports can help officers searching for the animals while residents keep their distance.
  16. Wildlife officers haven't announced where the mother and cub ended up or what happened to them after the search.

Quellen

14 Quellen7 Medien

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