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Justiz · Schießerei in Spangle

Zwei Deputys kämpfen um ihr Leben, nachdem bei Schießerei nahe Spangle drei Menschen getötet wurden

Beide verletzten Deputys haben kleine Kinder. Die Lage nahe Spangle ist unter Kontrolle, doch die Ermittler haben noch nicht erklärt, wie drei Menschen, darunter der Verdächtige, ums Leben kamen.

Ausgestrahlt Verfasst 5 Min. Lesezeit39 QuellenHeyDay News Desk · About usWatch report

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Aus dem englischen Original übersetzt.

ThemenverlaufTag 6

1 Bericht15 Medien39 Quellen

Zwei Deputy Sheriffs des Spokane County, die jeweils Eltern von zwei kleinen Kindern sind, kämpften um ihr Leben, nachdem sie beim Versuch, ein Haus in der Nähe von Spangle im Bundesstaat Washington zu betreten, angeschossen worden waren. Drei weitere Menschen waren tot, darunter der mutmaßliche Schütze. Eine verletzte Frau, die sich auf der Suche nach Hilfe zu einem Nachbarhaus gerettet hatte, wurde ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Die jüngsten Berichte von Dienstagabend und den frühen Mittwochmorgenstunden bezeichneten den Zustand beider Deputys weiterhin als kritisch. 2 6

Nach dem Einsatz wegen häuslicher Gewalt am Dienstag, dem 3. November 2026, standen die Ermittler vor zwei dringenden Aufgaben: herauszufinden, was im und außerhalb des Hauses an der South Smythe Road geschehen war, und festzustellen, wessen Schüsse die einzelnen tödlichen Verletzungen verursacht hatten. Sheriff John Nowels sagte, die Deputys seien unter Beschuss geraten, als sie das Haus betreten wollten. Drei Deputys erwiderten das Feuer, doch die Behörden hatten nicht erklärt, wie der Verdächtige oder die beiden anderen Menschen ums Leben kamen. 1

Die wichtigsten Fakten

  1. 3Tote, darunter der mutmaßliche Schütze 12
  2. 2Deputys mit kritischen Verletzungen 638
  3. 1Verletzte Frau im Krankenhaus 1

Die Zahl der Toten schließt keinen der beiden Deputys ein. Bei den drei Toten handelte es sich um eine Person, die die Deputys im Hof fanden, eine weitere Person, die im Haus gefunden wurde, und den Verdächtigen. Ihre Namen sowie die der verletzten Frau und der Deputys wurden in den geprüften Berichten nicht genannt. 1 2

Einer der verletzten Deputys war aktives Mitglied des SWAT-Teams. Der andere war ein K-9-Deputy, der zuvor im SWAT-Team gedient hatte. Nowels schilderte, wie er den Familien während der Behandlung Trost spendete, und bat darum, ihre Privatsphäre zu respektieren. 1

Beide unserer Deputys kämpfen um ihr Leben. Beide haben sehr kleine Kinder.

Sheriff John Nowels 1

Eine Bitte um Hilfe, dann Schüsse

Die Deputys rückten erstmals gegen 14:25–14:30 Uhr Pacific Standard Time zu einem Haus im 18700er-Block der South Smythe Road südlich von Spokane aus. Eine Frau war zu einem Nachbarhaus gelaufen und hatte gesagt, ihr Bruder habe auf sie geschossen, wie Nowels laut The Spokesman-Review berichtete. Damit ist ihre von ihr angegebene Beziehung zum Schützen belegt; daraus geht nicht hervor, in welcher Beziehung die anderen Personen auf dem Grundstück zu ihm standen oder wer den Notruf gewählt hatte. 1

Die Deputys setzten eine Drohne ein und entdeckten eine Person, die im Hof lag. Sie stellten fest, dass die Person tot war, und brachten den Leichnam an einen sicheren Ort. Weitere Beobachtungen mit der Drohne deuteten auf eine akute Gefahr hin, sagte Nowels. Die eintreffenden Einsatzkräfte gingen davon aus, dass sich weitere Menschen im Haus befanden, die bedroht sein oder gerettet werden mussten. Gegen den Verdächtigen lag außerdem ein aktiver Haftbefehl wegen Flucht vor der Polizei vor. Dieser Haftbefehl ist Hintergrund des Einsatzes, aber keine nachgewiesene Erklärung für die Gewalt. 1

Der Versuch, das Haus zu betreten, erfolgte später – nicht beim ersten Eintreffen der Einsatzkräfte. Gegen 15:15 Uhr näherten sich SWAT-Kräfte und Deputys dem Haus und versuchten, die Tür aufzubrechen. Als sie das Haus betreten wollten, fielen Schüsse aus dem Inneren, sagte Nowels. Drei Deputys erwiderten das Feuer; im Inneren wurde ein weiteres Opfer auf dem Boden gefunden. Zwei Deputys erlitten lebensgefährliche Verletzungen. Aus den öffentlichen Angaben gehen weder die genauen Positionen der Beteiligten noch die Abfolge der einzelnen Schüsse hervor. 1

Die verletzten Deputys erreichten das Providence Sacred Heart Medical Center in Spokane auf unterschiedlichen Wegen: einer in einem Streifenwagen, der andere an Bord eines Life-Flight-Hubschraubers. Der Hubschrauber landete kurz vor 16 Uhr. Die ausführlichen Berichte in The Spokesman-Review und The Seattle Times unterscheiden zwischen diesen beiden Transportwegen, statt zu behaupten, beide Deputys seien mit dem Hubschrauber eingeflogen worden. 1 2

Der Großeinsatz mobilisierte Einsatzkräfte und Fahrzeuge bis aus dem Kootenai County. Zunächst sperrten die Einsatzkräfte die östliche Fahrbahn der Interstate 90 und einen beträchtlichen Abschnitt des U.S. Highway 195, um eine Zufahrtsroute für die Rettungskräfte freizumachen. Beide Fahrtrichtungen des U.S. 195 zwischen den Straßen Stutler und Smythe blieben stundenlang gesperrt und wurden vor der abendlichen Pressekonferenz des Sheriffs wieder freigegeben. 1

Im Krankenhaus warteten Angehörige

Mehr als zwei Dutzend Polizeifahrzeuge säumten die Eighth Avenue vor der Notaufnahme des Sacred Heart. Sie gehörten zur Polizei von Spokane, zum Sheriffbüro des Countys, zur Polizei von Spokane Valley und zur Polizei der Spokane Transit Authority. Seelsorger gingen ins Krankenhaus, und Reporter sahen einige Deputys weinen. Diese Szenen zeugten von der Schwere der Verletzungen; sie waren kein Beleg dafür, dass einer der beiden verletzten Deputys gestorben war. 1

In der ersten Mitteilung von Providence um 17:04 Uhr hieß es, das Krankenhaus behandle drei Menschen; Angaben zu ihrem Zustand lägen nicht vor. Dies war eine frühe Erklärung des Krankenhauses, keine spätere Prognose und kein Hinweis darauf, dass sich der Zustand der Deputys gebessert hatte. Spätere Berichte vom Dienstagabend bezeichneten den Zustand beider Deputys weiterhin als kritisch. 35 38 37

Im Laufe des Abends wurde der Zustand der Frau unterschiedlich beschrieben. In KREMs frühem Bericht vom 3. November war von kritischen Verletzungen die Rede; der spätere ausführliche Bericht von The Spokesman-Review bezeichnete ihre Schussverletzungen als nicht lebensbedrohlich, ebenso das Update von FOX 13 am späten Dienstagabend. Die jüngste belegte Beschreibung lautet, dass sie mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen im Krankenhaus lag. Das ist nicht mit dem weiterhin kritischen Zustand der Deputys zu verwechseln. 38 1 5

Bei der abendlichen Pressekonferenz sagte Nowels, die Lage sei unter Kontrolle und es gebe «derzeit keine anhaltende Gefahr für die Öffentlichkeit». Die Beamten würden voraussichtlich vor Ort bleiben, weil das Grundstück weiterhin ein Tatort sei. Beschreibungen des Verdächtigen als verbarrikadiert während des Einsatzes belegen nicht, dass nach dieser Erklärung noch eine Pattsituation andauerte. 1

Die Polizei von Spokane übernahm die Ermittlungen zu den Todesfällen und zum Vorfall am Wohnhaus. Die Washington State Patrol untersucht den Einsatz tödlicher Gewalt durch die Deputys. Die drei Deputys, die ihre Waffen abgefeuert hatten, wurden während der Untersuchung des Schusswaffengebrauchs beurlaubt. Mit diesen Zuständigkeiten beginnen die Ermittlungen dazu, was geschehen ist; sie sind keine Feststellungen dazu, wer wen getötet hat. 1 9

Die zentrale Ungewissheit bleibt folgenreich. Dass Deputys das Feuer erwiderten, belegt für sich genommen nicht, dass ihre Schüsse den Verdächtigen töteten; die Behörden hatten auch keine andere Todesursache bekannt gegeben. Ebenso wenig hatten sie öffentlich erklärt, wodurch die übrigen tödlichen Verletzungen verursacht wurden. Nowels mahnte, dass umfassendere Antworten Tage dauern könnten. Vorerst war die Lage unter Kontrolle, zwei Familien warteten während der kritischen Behandlung ihrer Angehörigen, und drei Todesfälle mussten noch aufgeklärt werden. 1 2

Wie ausgestrahlt 15 Zeilen
  1. Gunfire from inside a home critically wounded two deputies trying to reach people in danger. Three people are dead, and a wounded woman is hospitalized after the domestic-violence response. Investigators still have to explain how each of those three people died.
  2. The three dead include the person deputies found in the yard, another person inside the home, and the suspected shooter. The two wounded deputies are being treated at the hospital and are counted separately from those deaths.
  3. The shooting happened Tuesday, November third, near Spangle, Washington, at a home on South Smythe Road. A woman ran to a neighbor's house and said her brother had shot her.
  4. Emergency crews closed eastbound Interstate 90 and a substantial stretch of U.S. Highway 195 to open a response corridor. Agencies sent help from as far away as Kootenai County. The wounded deputies were taken north to Spokane.
  5. Deputies launched a drone and found someone lying in the yard. They determined the person was dead and moved the body to a safe location. Further drone observations showed an active threat. Responding personnel believed people inside might need rescue. The suspect also had an active felony warrant for eluding police.
  6. Deputies first responded around 2:25 to 2:30 that afternoon. About 3:15, SWAT personnel and deputies approached the home and tried to break down the door. Gunfire came from inside as they attempted to enter.
  7. Three deputies returned fire. Another victim was found on the floor inside the home. Two deputies suffered life-threatening wounds during the attempted entry. Rescuers then used two different ways to get them to the same hospital.
  8. One deputy reached Providence Sacred Heart Medical Center in a patrol car. The other was flown there by Life Flight helicopter, which landed shortly before four. Both deputies remained at the hospital for treatment.
  9. Providence said in its initial evening update that it was treating three people. The hospital didn't give their conditions then. More than two dozen law-enforcement vehicles lined Eighth Avenue outside the emergency room, representing Spokane police, the county sheriff's office, Spokane Valley police and Spokane Transit Authority police. Chaplains entered the hospital, and some deputies were crying.
  10. The sheriff clarified that two deputies were wounded after an early count put law-enforcement injuries at three. Both remained critical late Tuesday and into early Wednesday. The hospitalized woman's gunshot wounds are now described as non-life-threatening, revising the earlier critical-injury description.
  11. Each wounded deputy has two young children. One deputy is a current SWAT team member. The other is a K-9 deputy who recently served on SWAT. Sheriff John Nowels asked for privacy for their families and described consoling them during treatment. He said, “Both of our deputies are fighting for their lives. Both have very young families.”
  12. Authorities secured the scene by the evening briefing. Nowels said there was no outstanding threat to the public. Officers expected to remain at the property because it was still a crime scene. The suspect was among the three people dead.
  13. U.S. 195 reopened before the sheriff's evening news conference, after both directions between Stutler and Smythe roads had been closed for hours. At the residence, Spokane police took over the investigation. Three deputies who fired their weapons were placed on administrative leave while investigators examine their use of force.
  14. Spokane police are investigating the deaths and what happened at the home. Washington State Patrol is investigating the deputies' use of deadly force. Investigators haven't said whose shots caused each fatal injury or how the suspect died.
  15. Nowels said fuller answers about the shooting could take days.

Quellen

39 Quellen15 Medien

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