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Bank of America stellte Einnahmen an erste Stelle. Sanktionen belaufen sich nun auf mehr als 1.21 Milliarden US-Dollar

Die bankeigenen Tests deckten übersehene Warnsignale auf. Ihr Eingeständnis und die Durchsetzungsanordnungen dokumentieren jahrelange verspätete Meldungen – und zeigen, dass die Wirksamkeit der Korrekturen noch nachgewiesen werden muss.

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Eigene Tests der Bank of America zeigten, dass ihr System zur Überwachung von Finanzkriminalität Aktivitäten übersah, die eine Meldung erfordert hätten. Die Bank ließ die Schwachstellen trotzdem bestehen. Nun hat sie vorsätzliche Verstöße gegen das bundesweite Geldwäschegesetz eingeräumt; zivilrechtliche Sanktionen und ein Vergleich in einer Sanktionsangelegenheit, die am 13. Oktober 2026 bekannt gegeben wurden, belaufen sich zusammen auf mehr als 1.21 Milliarden US-Dollar. Der schwerwiegendste Befund betrifft eine Managemententscheidung, nicht eine Fehlfunktion. 31 1

Als diese Probleme auftraten, räumte die Bank of America ihren Einnahmen Vorrang ein und spielte die Auswirkungen auf die für die Einhaltung der Vorschriften erforderlichen Ressourcen herunter.

FinCEN-Zustimmungsverfügung 31

Dieser Satz macht aus einem kostspieligen Versagen bei der Einhaltung von Vorschriften eine folgenreichere Darstellung dessen, wie die Bank mit Warnungen umging. Interne Tests, Eskalationen und externe Bedenken führten nicht zu angemessenen Korrekturen. Auch nach einer Unterlassungsanordnung des Office of the Comptroller of the Currency, kurz OCC, vom Dezember 2024 waren noch erhebliche Korrekturmaßnahmen nicht abgeschlossen. Die Bank unterliegt weiterhin dieser früheren Anordnung. 31 6

Die Berechnung der Sanktionen ist wichtig. Das Financial Crimes Enforcement Network, bekannt als FinCEN, setzte eine Sanktion von 1.2 Milliarden US-Dollar fest. Das OCC setzte 750 Millionen US-Dollar fest; die Zahlung dieses Betrags wird jedoch auf die von FinCEN festgesetzte Sanktion angerechnet, sodass gemäß der FinCEN-Verfügung netto 450 Millionen US-Dollar zu zahlen sind. Der Betrag des OCC ist keine zusätzliche Strafe, die zu den 1.2 Milliarden US-Dollar hinzugerechnet werden muss. 31 7

Das Office of Foreign Assets Control, kurz OFAC, vereinbarte separat einen Vergleich über 11,662,930 US-Dollar wegen Sanktionsverstößen. Zusammengenommen ergeben die genannten Beträge 1,211,662,930 US-Dollar, ohne doppelt zu zählen. Das Finanzministerium bezeichnete die koordinierte Maßnahme als seine dritthöchste Sanktion; die Festsetzung des OCC ist die höchste in der Geschichte dieser Behörde. 10 1 6

Dabei handelt es sich um festgesetzte zivilrechtliche Sanktionen und vereinbarte Vergleichsbedingungen, nicht lediglich um Sanktionen, die die Aufsichtsbehörden anstreben. Die Bank of America räumte vorsätzliche Verstöße gegen den Bank Secrecy Act ein, die ihr Geldwäschebekämpfungsprogramm, vorgeschriebene Prüfungen von Korrespondenzkonten ausländischer Finanzinstitute und die Meldung verdächtiger Aktivitäten betrafen. Im OFAC-Fall hingegen wird eine mögliche zivilrechtliche Haftung wegen mutmaßlicher Sanktionsverstöße beigelegt. Keiner der Fälle begründet eine strafrechtliche Verurteilung, und aus den verfügbaren Unterlagen ergibt sich keine damit verbundene strafrechtliche Maßnahme des Justizministeriums. 31 8

Ein Schwellenwert, der Warnsignale verbarg

Der für FinCEN relevante Zeitraum reicht mindestens vom 1. Januar 2018 bis zum 1. Juli 2025, sofern eine bestimmte Feststellung nichts anderes besagt. Verdächtige Aktivitäten im Umfang von mehr als 5 Milliarden US-Dollar wurden nicht rechtzeitig erkannt und gemeldet; darunter waren mehr als 1 Milliarde US-Dollar im Zusammenhang mit Risiken für die nationale Sicherheit oder anderen prioritären Risiken. Der kleinere Betrag ist im größeren enthalten. 31

Meldungen über verdächtige Aktivitäten, sogenannte SARs, weisen Ermittler auf mögliches Fehlverhalten hin; sie beweisen es nicht. Die 5 Milliarden US-Dollar sind daher keine Feststellung, dass jeder Dollar aus Straftaten stammte oder dass sämtliche Aktivitäten dauerhaft nicht gemeldet wurden. Das Versäumnis bestand darin, notwendige Warnungen nicht rechtzeitig zu übermitteln.

Eine zentrale Schwachstelle war das proprietäre Event-Processor-System der Bank. Es fasste Warnmeldungen in Ereignisgruppen zusammen, die im Allgemeinen einen Risikowert von 20 Punkten erreichen mussten, bevor eine Untersuchung begann, sofern nicht eine automatische Hochstufungsregel griff. Dieser Schwellenwert beruhte auf Einschätzungen von Interessenvertretern ohne ausreichende empirische Grundlage. Interne Tests stellten wiederholt Aktivitäten fest, die eine Meldung erfordert hätten, aber unterhalb des Schwellenwerts lagen; in mehreren Zeiträumen führten Gruppen knapp unter 20 Punkten zu mehr SAR-Meldungen als Gruppen, die den Schwellenwert erreichten. 31

Das System verwendete zunächst einen Zeitraum von 13 Monaten, der später verkürzt wurde, und nahm ältere Warnmeldungen aus der Bewertung heraus. Risikofaktoren wurden unzureichend gewichtet, während Neubewertungen und Unterdrückungen sie ohne ausreichende Kontrolle auf null setzen konnten. Die Abdeckung war bei Einzahlungen von übertragbaren Zahlungsinstrumenten, Kreditkartenaktivitäten und Szenarien der handelsbasierten Geldwäsche begrenzt. Externe oder manuelle Hochstufungen führten häufig erst dann dazu, dass Aktivitäten untersucht wurden, wenn Strafverfolgungsbehörden oder eine andere Bank Bedenken äußerten. 31

Einfach ausgedrückt: Die Bank verließ sich zu sehr darauf, dass jemand anderes das Problem zuerst bemerkte. Aktivitäten konnten sich über längere Zeiträume ansammeln, ohne untersucht zu werden, und einige letztlich eingereichte Meldungen waren für Ermittler nur begrenzt nützlich. Auch die Kundenprüfungen reagierten trotz Eskalationen nicht angemessen auf Warnsignale. 31

Zu den Risiken zählten chinesische Geldwäschenetzwerke, Betrug, internationale Überweisungen mit hohem Risiko und mögliche Geldwäsche über den Handel mit einem erheblichen Bezug zur Südwestgrenze, darunter mit geborgenen Fahrzeugen. Kunden von Online-Autoauktionen leisteten Zahlungen an Dritte oder verwendeten Zahlungsinstrumente, die möglicherweise mit Erlösen aus dem Drogenhandel in Verbindung standen. Dies waren bestimmte Warnmuster, die einer Überprüfung bedurften, kein Beweis dafür, dass alle derartigen Kunden oder grenzüberschreitenden Geschäfte kriminell waren. 31

Im Dezember 2023 senkte die Bank den Untersuchungsschwellenwert je nach Merkmalen der Gruppe auf 10 oder 12 Punkte. Eine begrenzte rückwirkende Prüfung im Jahr 2024 identifizierte daraufhin fast 8,900 versäumte SAR-Meldungen zu Aktivitäten im Umfang von fast 4 Milliarden US-Dollar. Die Verfügung beschreibt dieselbe Prüfung außerdem als Grundlage für mehr als 8,000 Meldungen mit einem Gesamtvolumen von etwa 3.96 Milliarden US-Dollar. Dabei handelt es sich um zwei sich überschneidende Beschreibungen derselben Prüfung, nicht um zwei Entdeckungen, die zusammengezählt werden dürfen. Die späteren Meldungen belegen, dass schließlich berichtet wurde, nicht aber, dass die verlorene Zeit wettgemacht wurde. 31

Das OCC stellte umfassendere Schwächen fest: eine mangelhafte Überwachung von Transaktionen im Umfang von Billionen von US-Dollar, potenziell verdächtige Aktivitäten, die jahrelang nicht eskaliert wurden, unzureichende Fachkenntnisse und Schulungen des Personals, Versäumnisse bei der Prüfung sowie ein Management, das Mängel herunterspielte. Die Billionen beziehen sich auf das unzureichend überwachte Transaktionsvolumen – nicht auf einen Betrag, von dem nachweislich festgestellt wurde, dass er gewaschen wurde. 6

Eine Strafe ist keine Reparatur

Der separate Sanktionsfall umfasst 475 mutmaßliche Verstöße vom 18. September 2021 bis zum 24. April 2025. Sie betrafen Programme gegen Russland, Belarus, Iran, Burma, Somalia, den Drogenhandel und den globalen Terrorismus. Technische und menschliche Fehler, verspätete Aktualisierungen von Überwachungslisten und unterdrückte Warnmeldungen ließen Zahlungen mit Bezug zu gesperrten Banken durchgehen. Die Bank versäumte es außerdem, exakte Übereinstimmungen von Namen und Geburtsdaten mit gesperrten Personen vorrangig zu behandeln. 10

OFAC stufte das Verhalten als nicht schwerwiegend ein, aber größtenteils nicht freiwillig selbst offengelegt: 413 mutmaßliche Verstöße wurden nicht selbst offengelegt, 62 hingegen schon. Die Behörde verwies auf Leichtfertigkeit, frühere Warnschreiben und eine Beeinträchtigung der Sanktionsziele, insbesondere nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine. Für die Behebung der Mängel oder die Zusammenarbeit wurde der Vergleichsbetrag gegenüber der Grundstrafe nicht reduziert. „Nicht schwerwiegend“ ist eine Einstufung im Rahmen der Durchsetzung, keine Feststellung der Harmlosigkeit. 10

Die Reaktion der Bank of America beginnt mit der Übernahme von Verantwortung: „Die Einhaltung der Vorschriften zur Bekämpfung von Finanzkriminalität ist eine ernste Angelegenheit, und wir sind dafür verantwortlich, sie richtig umzusetzen.“ Die Bank erklärt, sie habe Milliarden in Technologie investiert, Tausende Beschäftigte für die Bekämpfung von Finanzkriminalität eingesetzt und die vorgeschriebenen Korrekturmaßnahmen weitgehend abgeschlossen. Diese Investitionen sind die Darstellung der Bank; sie belegen nicht unabhängig, dass die Erkennung wirksam ist und Meldungen rechtzeitig erfolgen. 17

Die Bank erklärt, sie werde in den Ergebnissen des dritten Quartals 2026 eine nicht steuerlich abzugsfähige Belastung von 1.2 Milliarden US-Dollar verbuchen, wodurch sich der Nettogewinn um etwa 17 Cent je Aktie verringert. Dabei handelt es sich um eine angekündigte bilanzielle Behandlung, nicht um ein abgeschlossenes Geschäftsergebnis oder einen Rückgang des Aktienkurses. Die Belastung entspricht etwa 3.9 Prozent ihres offiziell ausgewiesenen Nettogewinns von 30.509 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025. Dieser Vergleich vermittelt eine Größenordnung, ist aber kein Beleg für eine abschreckende Wirkung. 61 67

FinCEN verlangt nun von unabhängigen Beratern, nach übersehenen verdächtigen Aktivitäten zu suchen und die Überwachung, die Sorgfaltspflichten gegenüber Kunden und ausländischen Korrespondenzbanken sowie die Datenverwaltung im Bereich der Geldwäschebekämpfung zu bewerten. Bestimmte bereits tätige OCC-Berater oder rückwirkende Prüfungen dürfen nur mit Zustimmung von FinCEN herangezogen werden. 31

Für die rückwirkende Prüfung der SAR-Meldungen muss die Bank innerhalb von 60 Tagen nach Inkrafttreten einen qualifizierten Berater vorschlagen und beabsichtigen, diesen innerhalb von 30 Tagen einzustellen; FinCEN kann die Auswahl ablehnen. Ein Bericht zum Umfang der Prüfung ist innerhalb von 150 Tagen nach Beauftragung vorzulegen. Der ausführliche Bericht zur rückwirkenden Prüfung ist innerhalb von 18 Monaten nach diesem Bericht zum Prüfungsumfang und spätestens bis Dezember 2028 fällig; innerhalb weiterer 90 Tage müssen alle zusätzlich erforderlichen SAR-Meldungen eingereicht werden. Der Bericht zur Wirksamkeit der Überwachung ist innerhalb von 45 Tagen nach Abschluss der Prüfung und spätestens bis Juli 2028 fällig. Diese endgültigen Fristen nennen Monate, keine bestimmten Tage. 31

Bekannt

  • Die Nettozahlung von 450 Millionen US-Dollar an FinCEN ist innerhalb von zehn Kalendertagen nach Unterzeichnung durch FinCEN fällig; der Tag der Unterzeichnung wird dabei nicht mitgezählt. 31

Unbekannt

  • Die verfügbaren Zeilen für das Datum der Unterzeichnung sind leer. Der 13. Oktober ist das Datum der Bekanntgabe, kein bestätigtes Datum der Unterzeichnung; weder eine kalendermäßige Zahlungsfrist noch der Abschluss der Zahlung sind damit belegt.

Als Nächstes

  • Achten Sie auf die Beauftragung von Beratern und unabhängige Feststellungen, dass die überarbeiteten Kontrollen verdächtige Aktivitäten zeitnah erkennen und aussagekräftige Meldungen hervorbringen.

Die Durchsetzungsmaßnahmen sind beschlossene Sache; die Mängelbehebung nicht. Mit der Ausstellung des Schecks wird eine finanzielle Verpflichtung erfüllt. Herauszufinden, was die Bank übersehen hat – und nachzuweisen, dass dies nicht weiterhin geschieht –, ist die schwierigere Prüfung.

Quellen für diesen Bericht

Die Primärquellen umfassen die Bekanntmachung des Finanzministeriums 1 5, die Mitteilung und den Sanktionsbescheid des OCC 6 7, die Vergleichsseite und die Mitteilung zur Durchsetzung von OFAC 8 10 42 sowie die Bekanntmachung, die Durchsetzungsseite und die Zustimmungsverfügung von FinCEN 15 27 31 58.

Zu den bereitgestellten Medienberichten zählen Beiträge von SBS 2, Bloomberg Television 3, PBS NewsHour 4, CNBC 9, American Banker 11, AP 12, CNN 13, The Financial Current 14, Axios 16, Reuters 17, Financial Times 18, UPI 19, Fox Business 20, InvestmentNews 21, Yahoo Finance 22, ABC News 23, USA Today 24, IBTimes Australia 25, Fincrime Central 26, Newsweek 48, Al Jazeera 49, BBC 59, AlphaPilot 60, TipRanks 61, The Asian Banker 62, Futubull 63 und Firstpost 74.

Zu den Finanzunterlagen zählen SEC-Offenlegungen 50 56 67 72, Gewinnberichte und Anlegerunterlagen der Bank 52 53 55 57 sowie ergänzende Finanzquellen von BusinessQuant 51, Stockrow 54, MarketScreener 64 66, Yahoo Finance 65 70, Seeking Alpha 68, Eulerpool 69, PublicNow 71 und Chartmill 73.

Die bereitgestellte Bibliografie enthält auch ergänzendes Material, das nicht zur Begründung der Feststellungen in diesem Verfahren verwendet wurde: einen Beitrag von Eric Garland 28; FinCEN-Register 29 30; OCC-Referenzseiten, Dokumente und Bekanntmachungen 32 33 34 35 36 37 38 39; das Veröffentlichungsverzeichnis des Finanzministeriums 40; OFAC-Referenzseiten 41 44 46; sowie Dokumente des Finanzministeriums zu Programmen, Prüfungen und Risikobewertungen 43 45 47.

Wie ausgestrahlt 37 Zeilen
  1. Bank of America failed to report more than five billion dollars in suspicious transactions on time. America's second-largest bank has admitted willful violations of federal anti-money-laundering law. Its civil penalties and sanctions settlement total more than one point two one billion dollars. Can the bank now catch the activity its own controls let through?
  2. The bank admitted failures in its anti-money-laundering program, checks on foreign financial institutions, and suspicious-activity reporting. The violations covered at least January first, 2018, through July first, 2025, with some findings covering more specific periods.
  3. Those foreign institutions used correspondent accounts, which let one financial institution provide banking services to another. The bank had to check the risks those relationships carried. Suspicious-activity reports alert investigators to possible wrongdoing. A suspicious transaction can warrant a report before anyone proves a crime.
  4. More than five billion dollars in activity went without timely detection and reporting. Within that total, more than one billion dollars involved national-security or other priority risks. Investigators lost the chance to receive those warnings promptly.
  5. Treasury announced the coordinated enforcement actions on October thirteenth, 2026. FinCEN, its financial-crime watchdog, assessed a one point two billion dollar civil penalty. The bank regulator known as the OCC assessed seven hundred fifty million dollars.
  6. The OCC's seven hundred fifty million dollars counts toward FinCEN's assessment, leaving four hundred fifty million dollars payable to FinCEN. Treasury's sanctions office, OFAC, separately settled for eleven million, six hundred sixty-two thousand, nine hundred thirty dollars.
  7. Treasury called the combined action its third-largest penalty. The OCC assessment is the largest in that agency's history. The penalties have been assessed, and the sanctions settlement has been agreed.
  8. FinCEN found that Bank of America put revenue first while limiting the burden on its compliance resources. Managers left weaknesses in place despite internal testing and warnings. Outside concerns also failed to produce adequate repairs.
  9. The bank's own tests repeatedly found activity that warranted reporting but fell below its investigation threshold. In several periods, groups just below the cutoff produced a higher share of suspicious-activity reports than groups that cleared it.
  10. The bank's Event Processor monitoring system grouped alerts and generally required twenty risk points before an investigation. Automatic promotion could bypass that cutoff. The bank lowered the threshold to ten or twelve points in December 2023, depending on the group's characteristics.
  11. The original cutoff rested on stakeholder judgment without enough testing to support it. The system initially counted alerts within a thirteen-month window, later shortened, and dropped older alerts from scoring. Risk factors carried inadequate weights. Rescoring and suppression rules could wipe out factors without sufficient controls.
  12. The system had limited coverage of check-like instruments, credit-card activity and possible laundering through trade. Law enforcement or another bank often raised concerns before activity reached investigation. External or manual alerts frequently supplied the twenty points needed to trigger action.
  13. Activity could sit uninvestigated for long periods, and some eventual reports gave investigators little useful information. The bank also failed to respond adequately when staff escalated warning signs involving high-risk customers.
  14. A limited review in 2024 uncovered nearly eight thousand nine hundred missed suspicious-activity reports, covering nearly four billion dollars in transactions. The bank conducted that lookback after changing the monitoring thresholds in December 2023.
  15. The same review led to more than eight thousand filings covering about three point nine six billion dollars. Those figures describe one review. The later filings show that previously missed activity eventually reached investigators, but they couldn't restore the time lost.
  16. Potential laundering through trade had a substantial southwest-border connection, including activity involving salvaged vehicles. FinCEN also identified risks involving Chinese money-laundering networks and fraud. These findings concern suspicious financial activity that the bank's controls failed to handle adequately.
  17. High-risk international wires included activity involving Georgia and Belarus. Online auto-auction customers made third-party payments or used financial instruments potentially connected to narcotics proceeds. The bank's checks on those customers failed to respond adequately to red flags, even after concerns were escalated.
  18. Trade-based money laundering uses commercial transactions to move or disguise money. Here, regulators identified potential laundering involving vehicle-related trade. Suspicious patterns required investigation and reporting without treating every vehicle buyer or cross-border transaction as criminal.
  19. The OCC found weaknesses across a much larger transaction universe. Deficient monitoring covered trillions of dollars in transactions, and potentially suspicious activity sometimes went without escalation for years.
  20. The OCC found late reports involving billions of dollars, many showing money-laundering indicators. Compliance officers and staff lacked sufficient expertise and training, and the audit function failed. Management minimized deficiencies and left significant corrective work unfinished after a December 2024 order.
  21. The bank remains subject to that earlier cease-and-desist order. The trillions describe transactions exposed to deficient monitoring. Regulators' findings about possible laundering concern suspicious activity within that much larger universe.
  22. OFAC's separate settlement covers four hundred seventy-five apparent sanctions violations between September 2021 and April 2025. The underlying transactions were worth about fourteen point eight million dollars. The settlement resolves potential civil liability for those apparent violations.
  23. The affected sanctions programs targeted Russia, Belarus, Iran, Burma and Somalia, as well as narcotics and global terrorism. Payments involving blocked banks slipped through because of technical and human errors, delayed updates and suppressed alerts.
  24. Four hundred thirteen apparent violations weren't voluntarily disclosed, while sixty-two were. OFAC classified the conduct as non-egregious, its formal severity category. The settlement received no reduction from the base penalty for remediation or cooperation.
  25. The bank failed to prioritize exact name-and-birth-date matches to blocked people. Vendor and system problems delayed watchlist updates. Human errors also affected two business accounts linked to blocked people. OFAC cited recklessness, prior cautionary letters and harm to sanctions objectives, particularly after Russia's invasion of Ukraine.
  26. Bank of America says financial-crime compliance is serious and it's responsible for getting it right. It says it has invested billions in technology and dedicated thousands of employees to fighting financial crime. It says its team is far along with the required repairs.
  27. The bank also points to its support for law enforcement and high volumes of suspicious-activity reports. The enforcement findings focus on whether necessary reports arrive promptly and contain information investigators can use.
  28. The bank says it will record a one point two billion dollar, non-tax-deductible charge in third-quarter results. That would reduce net income by about seventeen cents per share. Its 2025 net income was thirty point five zero nine billion dollars.
  29. Second-quarter 2026 net income was nine point zero seven four billion dollars. First-half net income, including that quarter, was seventeen point six five eight billion. The announced charge equals about three point nine percent of last year's earnings. Repair costs are already included in the bank's expenses.
  30. FinCEN now requires independent consultants to search for missed activity and test monitoring, customer checks and foreign-correspondent checks. They must also review how the bank manages its anti-money-laundering data. Existing OCC consultants or lookbacks can serve certain purposes only with FinCEN's approval.
  31. The reviews target priority risks including southwest-border activity, cartels and narcotics, Iran and Russia. OFAC's commitments also require training, testing and audit, along with continuing communication and cooperation.
  32. The bank must propose a qualified lookback consultant within sixty days of execution, with an intended hire within thirty days. FinCEN can veto the choice. A report defining the review's scope is due within one hundred fifty days of engagement.
  33. The detailed lookback report is due within eighteen months of that scope report. Further required suspicious-activity reports must be filed within ninety days after the lookback report.
  34. The monitoring effectiveness report is due within forty-five days after that review finishes, and no later than July 2028. The lookback report must arrive no later than December 2028. The order specifies those months without naming particular days.
  35. Other final reports on customer checks and data governance generally have deadlines within a year of consultant engagement, subject to the required approvals.
  36. The remaining four hundred fifty million dollars is due within ten calendar days after FinCEN signs, excluding the signing day. The signature dates are blank, so the calendar deadline is unclear. We don't know whether the bank has paid or engaged the consultants.
  37. Independent reviews still have to show whether the repaired controls catch suspicious activity promptly and produce useful reports. The bank must search for activity missed before, file the required reports and demonstrate that its controls work, under continuing oversight extending into 2028.

Quellen

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