Katastrophen · Hochwasser an Kaliforniens Küste
Kaliforniens Meeresspiegel liegt bereits hoch. Die nächsten Gezeiten bedrohen eine angeschlagene Küste
Morgendliche Gezeiten bedrohen tiefliegende Wohngebiete und eine bereits erodierte Küste. Die regionalen Warnungen folgen unterschiedlichen Zeitplänen, während Newport Beach sich auf eine Wasserhöhe von 8.5 Fuß vorbereitet – nicht auf acht Fuß Überflutung.
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Der Meeresspiegel vor Newport Beach liegt 18–22 Zoll über den Vorhersagen – noch bevor die nächste Reihe morgendlicher Hochwasser einsetzt. Die Warnmeldung der Stadt vom 22. Oktober beschreibt einen erhöhten Ausgangswasserstand, der in den kommenden Tagen überflutungsgefährdete Wohngebiete erreichen könnte. 24
Am Samstagabend, dem 24. Oktober, kalifornischer Zeit, steht die Küstenhochwasserwarnung für die Counties San Diego und Orange noch bevor: Sie beginnt am Sonntag um 5 a.m. und gilt bis Donnerstag, den 29. Oktober, um 1 p.m. Die Meteorologen erwarten erhebliche Überschwemmungen, die tief gelegene Wohnhäuser, Geschäfte und kritische Infrastruktur bedrohen, sowie Küstenerosion um die morgendlichen Höchststände. Weiter nördlich ist eine separate Warnung für die Ufer des San Francisco Bay, die Monterey Bay und die Küste von Big Sur bereits in Kraft. 51 53 52
Die Gefahr besteht nicht einfach darin, dass die Gezeiten hoch sein werden. Das Wasser trifft auf eine Küste, an der Strände schmaler geworden sind, Straßen unterspült wurden und frühere Überschwemmungen Schutzanlagen bereits durchbrochen haben. Sand, Pumpen und Felsbrocken werden vor der nächsten Belastungsprobe bereitgestellt – nicht erst nach einer neu bestätigten Katastrophe. 1
Verschiedene Küsten, unterschiedliche Zeitpläne für Hochwasser
Für Kalifornien gilt keine landesweite Warnung. Die Warnung im Süden, die weiter nördlich geltenden Hinweise und der separate Zeitplan für Sonoma und Marin betreffen unterschiedliche Orte und Zeiträume. Alle folgenden Uhrzeiten sind Pacific Daylight Time.
Wann die Küstenwarnungen gelten
- Samstag, 24. Oktober, 8 a.m. PDT5257
Die Warnung für die Ufer des San Francisco Bay, die Monterey Bay und die Küste von Big Sur beginnt. Sie gilt bis Donnerstag, den 29. Oktober, um 3 p.m.; in gefährdeten Ufergebieten und Gezeitengewässern sind Überflutungen von bis zu 1.9 Fuß über dem Boden möglich.
- Sonntag, 25. Oktober, 5 a.m. PDT5153
Die Küstenhochwasserwarnung für San Diego und Orange County beginnt und gilt bis Donnerstag, den 29. Oktober, um 1 p.m.
- Sonntagmorgen, 25. Oktober1
Eine Warnung für die Counties Los Angeles, Ventura, Santa Barbara und San Luis Obispo beginnt und gilt bis Donnerstagnachmittag. Erhebliche bis mäßige Stranderosion ist wahrscheinlich; vereinzelte Schäden an Bauwerken durch Meerwasser sind möglich.
- Montag, 26. Oktober, 9 a.m. PDT55
Die separate Warnung für die Brandungszone von Sonoma und Marin beginnt. Sie endet am Donnerstag, den 29. Oktober, um 3 p.m. – nicht nach einem Zeitplan, der am Samstag beginnt.
Für Besucher der Küste kann erhöhtes Wasser Wellen weiter die Strände hinauftragen und Fluchtwege einschränken. Die Brandungsvorhersage für den Süden weist außerdem auf ein hohes Risiko gefährlicher Strömungen hin. Ein Strand, der vor dem steigenden Wasser noch zugänglich ist, bietet später möglicherweise nicht mehr denselben Fluchtweg. 1 51
Acht Fuß bezeichnen die Höhe, nicht die Tiefe
Laut der angepassten Prognose für Newport Beach liegen die wichtigsten Höchststände am Montag- bis Mittwochmorgen: 8.3 Fuß am Montag um 9:15 a.m., 8.5 Fuß am Dienstag um 9:50 a.m. und 8.4 Fuß am Mittwoch um 10:28 a.m. Die Stadt beschreibt diese Werte als 1.8 Fuß über den Vorhersagen, in denen die ungewöhnlich erhöhten Meeresbedingungen nicht berücksichtigt sind. 1
Das sind Wasserhöhen, keine Vorhersagen von acht Fuß Überflutung in Wohnhäusern. Derselbe Unterschied ist weiter nördlich wichtig: Die Vorhersage von bis zu 1.9 Fuß neben gefährdeten Küsten und Gezeitengewässern beschreibt eine mögliche Wassertiefe über dem Boden. Sie lässt sich nicht direkt mit einer acht Fuß hohen Gezeit vergleichen, die gegenüber einem Niedrigwasser-Referenzwert gemessen wird. NOAA definiert ein Gezeitendatum als eine Bezugshöhe, von der aus Höhen und Tiefen gemessen werden. 52 21
Die Los Angeles Times berichtet von einer angepassten Prognose von 7.5–8 Fuß oder mehr für die Küstengebiete von Los Angeles, Orange und San Diego, gemessen gegenüber einem durchschnittlichen Niedrigwasser-Referenzwert aus den Jahren 1983–2001. Laut dem Bericht könnte La Jolla acht Fuß überschreiten. Dabei handelt es sich weiterhin um eine Prognose, nicht um eine bestätigte Beobachtung oder einen verifizierten neuen Rekord. 1
Die Times gibt außerdem die astronomischen Vorhersagen des Bundes für La Jolla wieder: 6.14 Fuß am Sonntagmorgen, 6.44 am Montag, 6.59 am Dienstag, 6.55 am Mittwoch und 6.3 am Donnerstag. Diese Werte lassen die ungewöhnlich erhöhten Meeresbedingungen außer Acht. Die genaue fünftägige Stationsübersicht und die örtlichen Spitzenzeiten wurden für diesen Bericht nicht unabhängig bestätigt; die Abfolge sollte daher nicht als überprüfte Beobachtungsreihe missverstanden werden. 1
Mehrere Faktoren wirken zusammen. Laut der vom Weather Service stammenden Schätzung, über die die Times berichtete, lagen die Wasserstände in Südkalifornien 1.25–1.75 Fuß über den astronomischen Vorhersagen. Der Scripps-Forscher Reinhard Flick beschrieb Wasserstände, die seit Monaten mindestens einen halben Fuß über den Vorhersagen liegen. Warmes Wasser dehnt sich aus; am Scripps Pier lag die Oberflächentemperatur des Wassers am 22. Oktober bei etwa 73 Grad Fahrenheit, gegenüber einem saisonalen Durchschnitt von 66. 1
Die seit Langem bestehende marine Hitzewelle ist von dem sich entwickelnden El-Niño-Einfluss zu unterscheiden, der aus dem östlichen Pazifik heranzieht. Eine mit El Niño verbundene Kelvinwelle – eine großräumige Störung im Ozean – kann den Küstenwasserstand ebenfalls anheben. Die Nähe zu den Spitzen der 18.6-jährigen Mondknoten- und 4.4-jährigen Mondperigäum-Zyklen verstärkt die astronomischen Gezeiten. Hinter diesen unmittelbaren Einflüssen steht der langfristige, mit der menschengemachten Erwärmung verbundene Anstieg: über 125 Jahre ungefähr ein Fuß entlang der kalifornischen Küste. Keine dieser Größen bestimmt die Überflutungstiefe an einem bestimmten Haus. 1
Diese Episode unterscheidet sich auch von früheren Überschwemmungen, zu denen teilweise Dünungen beitrugen, die mit den Überresten der Hurrikane Marie und Rachel verbunden waren. Diesmal werden solche tropensturmbezogenen Dünungen nicht erwartet, höhere Gezeiten jedoch schon. „Unterschiedliche Faktoren werden zu einem ähnlichen Ergebnis führen“, sagte Philip Gonsalves, Meteorologe beim Weather Service San Diego, der Times. 1
Eine bereits beschädigte Küste schützen
Die Notfallvorbereitungen in Newport Beach begannen nicht erst an diesem Wochenende. Die formelle lokale Notstandserklärung datiert vom 9. Oktober; eine spätere Mitteilung der Stadt bezieht sich auf die Gezeiten vom 26.–28. Oktober und die Aktivierung des Notfallzentrums. Zu den Maßnahmen gehören die Verstärkung von Sandwällen, die Vorbereitung von Pumpen und Flutventilen sowie die Bereitstellung von Ressourcen in überflutungsgefährdeten Gebieten. 27 22 1
Die Stadt fordert Bewohner am Wasser und in tiefliegenden Gebieten auf, ihre Ufermauern auf Lücken oder niedrige Stellen zu prüfen, bei Bedarf Sandsäcke oder provisorische Barrieren einzusetzen und in Erwägung zu ziehen, Fahrzeuge auf höher gelegenes Gelände zu bringen. Etwa 30–40 Lastwagen transportieren Sand von oberhalb des Prado Dam zum The Wedge, wo die Erosion verrostete Stangen und Beton von alter, vergrabener Infrastruktur freigelegt hat. Bis Samstag sollten 2,000 Kubikyards bewegt werden; der Abschluss wurde nicht bestätigt. Außerdem wurden Tausende Sandsäcke in gefährdeten Teilen von Balboa Island aufgestellt. 1
Auf der Long Beach Peninsula beschädigte früheres Meerwasser Häuser und riss Teile der historischen Uferpromenade auf. Laut der Times begann die Stadt am 20. Oktober mit dem Ausbaggern der Alamitos Bay und dem Transport von Sand zur Peninsula; dadurch entstand nahe dem Parkplatz an der 72nd Place sichtbar mehr Strand. Die Reparaturen an der Uferpromenade haben begonnen. Dies sind Bemühungen, bereits verlorenen Schutz wiederherzustellen, kein Beleg dafür, dass die kommenden Gezeiten schadlos vorübergezogen sind. 1
Auch Straßen sind eine Schwachstelle. Nahe Crystal Cove hat ein Riss im Hang unterhalb des Coast Highway dazu geführt, dass zwischen den Zufahrten Reef Point und Irvine Cove zwei von vier Spuren gesperrt sind; auf den verbleibenden Spuren wird jeweils eine Fahrtrichtung geführt. Caltrans setzt vier Fuß hohe, mit Sand gefüllte Barrieren unterhalb der Straße ein; als Nächstes ist ein mit Felsen verstärkter Stützhügel am Fuß des Hangs geplant. Nahe Point Mugu bringen Einsatzkräfte Felsbrocken an Stellen an, an denen Wasser den Highway 1 unterspült hat. 1
In Malibu berichtete ABC News, dass Einsatzkräfte vor den erwarteten Springfluten Felsen und Felsbrocken entlang einer erodierten Küste platzieren. Ein separater Bericht von ABC7 vom 21. Oktober beschrieb, wie Brandung an Zuma Beach die Küste abtrug und Westward Beach Road sowie das Sunset Restaurant bedrohte. Diese Berichte belegen die bestehende Gefährdung und Schutzmaßnahmen – nicht gemessene Überschwemmungen durch die bevorstehenden Gezeitenhöchststände. Malibu fällt unter die Warnung für Los Angeles County, nicht unter die Warnung für San Diego und Orange. 2 34 1
Für Bahnpendler ist eine Folge bereits angekündigt. Wie HeyDay News am Samstagabend, dem 24. Oktober, kalifornischer Zeit, berichtete, plant Metrolink eine fünftägige Unterbrechung des Küstenverkehrs. In seiner Mitteilung vom 22. Oktober kündigte das Unternehmen an, den Betrieb der Orange County Line zwischen Laguna Niguel/Mission Viejo und Oceanside von Montag, dem 26. Oktober, bis Freitag, dem 30. Oktober, auszusetzen. Laut einer Fahrgastwarnung der OCTA wird es keine alternative Beförderung geben. Betroffen ist ein bestimmter Streckenabschnitt, nicht das gesamte Netz. 41 43
Die nächste Belastungsprobe steht am Sonntagmorgen an, gefolgt von den Höchstständen in Newport Beach am Montag bis Mittwoch. Tatsächliche Überflutungstiefen, weitere Schäden und ein Messwert von über acht Fuß in La Jolla sind weiterhin unbestätigt. Auch um Thanksgiving, Weihnachten und den Martin Luther King Jr. Day werden höhere Gezeiten erwartet; starke Winterstürme, die mit diesen Höchstständen zusammenfallen, würden die Gefahr erhöhen. Im Moment gilt es, vor dem Eintreffen des Wassers am Morgen zu handeln. 1
Wie ausgestrahlt 31 Zeilen
- Ocean levels in Newport Beach are running 18 to 22 inches above predictions.
- Forecasters expect significant coastal flooding along already damaged shores, threatening low-lying homes, businesses and critical infrastructure. Morning high tides bring the immediate danger. Where will those tides put communities and coastal access most at risk?
- San Diego and Orange counties face the southern coastal flood warning, starting Sunday. Farther north, the advisory covering the San Francisco Bay shoreline, Monterey Bay and Big Sur coast has already begun. Each region has its own timetable.
- It's still Saturday evening in California. The southern warning starts at five Sunday morning and ends at one Thursday afternoon. Shoreline erosion is also expected around the morning peaks.
- Los Angeles, Ventura, Santa Barbara and San Luis Obispo counties have an advisory from Sunday morning through Thursday afternoon. Forecasters expect significant-to-moderate beach erosion, with isolated seawater damage to structures possible. Sonoma and Marin's separate surf-zone advisory starts Monday morning.
- The Bay, Monterey and Big Sur advisory runs from Saturday morning through three Thursday afternoon. Sonoma and Marin's advisory ends at the same hour Thursday. Rising water can push waves farther up beaches and cut off escape routes. Southern beaches also face high rip-current risk.
- Vulnerable northern shoreline and tidal-waterway areas could see up to 1.9 feet of water above ground. That's a forecast of local flooding depth. The much larger southern tide figures measure water elevation against a tidal reference level.
- Newport Beach has activated its emergency operations center and is reinforcing sand berms, preparing pumps and tide valves, and positioning resources in flood-prone neighborhoods. Its emergency preparations include an October 9 proclamation, well before this weekend's outlook.
- Newport Beach expects its most consequential peaks Monday through Wednesday mornings. The city's adjusted outlook gives 8.3 feet Monday, 8.5 feet Tuesday and 8.4 feet Wednesday. Those are water elevations, not eight feet of flooding inside homes.
- The city says those adjusted heights are 1.8 feet above predictions that leave out the unusually elevated ocean conditions. Its October 22 alert warned residents about the ocean already running higher than expected.
- La Jolla's astronomical morning predictions are 6.14 feet Sunday and 6.44 Monday. They reach 6.59 Tuesday, then 6.55 Wednesday and 6.3 Thursday. That sequence leaves out the unusually elevated ocean conditions that could push water levels higher.
- The adjusted outlook puts Los Angeles, Orange and San Diego coastal water levels at 7.5 to 8 feet, or higher. La Jolla could exceed 8 feet. Those elevations use an average low-water baseline from 1983 through 2001. Any record-breaking level is still a possibility, not a measured new record.
- Scripps Pier surface water reached around 77 degrees Fahrenheit this year, against an average maximum around 70. On October 22, it was around 73 degrees, compared with a seasonal average of 66. Water expands as it warms.
- Southern California ocean levels have been running 1.25 to 1.75 feet above astronomical predictions. Water has stayed at least half a foot above predictions for months. That elevated starting point leaves less room before a high tide reaches vulnerable land.
- The moon's orbit adds another contribution. We're near peaks in the 18.6-year lunar-node cycle and the 4.4-year lunar-perigee cycle. Both involve changes in the moon's orbit that affect the forces producing tides.
- A longstanding marine heat wave is separate from the developing El Niño influence arriving from the eastern Pacific. An El Niño-related Kelvin wave, a broad ocean disturbance, can also raise coastal water levels. Human-caused warming adds a longer-term background: about a foot of sea-level rise along California over 125 years.
- Earlier flooding also drew power from swells associated with the remnants of hurricanes Marie and Rachel. Those tropical-storm-related swells aren't expected this round, but the tides are expected to be higher.
- Earlier seawater tore up the Long Beach Peninsula's historic boardwalk and struck homes. Newport Beach's Balboa Peninsula endured days of flooding. Long Beach's breakwater blocks western waves, but southern waves can reach a narrow, badly damaged stretch.
- Earlier waves in Dana Point damaged homes, destroyed decks and tore through walls. Erosion at Carlsbad State Beach closed the Tamarack day-use parking lot to vehicles. At The Wedge, lost sand exposed rusted rods and concrete from old buried infrastructure. Those are existing vulnerabilities before the next tides arrive.
- Newport Beach says 30 to 40 trucks have been moving sand from above Prado Dam to The Wedge. The goal was 2,000 cubic yards by Saturday. Thousands of sandbags have also been installed in vulnerable parts of Balboa Island.
- The sand volume is a target; completion hasn't been confirmed. Residents have practical decisions to make before the morning peaks, including where to park and how to protect gaps in waterfront defenses.
- The city urges waterfront and low-lying residents to inspect seawalls for gaps or low points. It recommends sandbags or temporary barriers for vulnerable areas, and says residents should consider moving vehicles to higher ground before water arrives.
- Long Beach began dredging Alamitos Bay on October 20 and sending sand through a large hose to the Peninsula. The city says visible beach has been added beside the 72nd Place parking lot. Repairs to the damaged boardwalk have also begun.
- A cracked slope below Coast Highway near Crystal Cove has already forced road restrictions. Caltrans has secured emergency funding described as millions of dollars and is placing four-foot-tall sand-filled barriers below the road to absorb wave energy.
- Two of Coast Highway's four lanes remain closed near Crystal Cove. The remaining lanes carry one direction each. Near Point Mugu, water has undermined Highway 1, and crews are installing boulders between the road and the waves.
- The Crystal Cove southbound closure runs between Reef Point and Irvine Cove drives. The next stabilization step is a supporting mound at the slope's base, reinforced with large rocks to limit erosion and further movement.
- Malibu crews have placed rocks and boulders along an already eroded shoreline ahead of high tides. Erosion has threatened vehicle access to Point Dume Beach, locally called Westward Beach. A coastal sinkhole also threatens a home.
- On October 21, surf was washing away shoreline at Zuma Beach and threatening Westward Beach Road and the Sunset Restaurant. That existing damage adds to the local risk under the Los Angeles County advisory.
- Metrolink will suspend Orange County Line service between Laguna Niguel/Mission Viejo and Oceanside from Monday, October 26, through Friday, October 30. The rider alert says no alternative transportation will be available. That coastal segment faces a five-day interruption.
- Metrolink announced the plan October 22, so commuters already face a changed workweek before the next flooding is measured. The immediate coastal danger centers on Sunday morning's tides, followed by Newport Beach's Monday-through-Wednesday peaks. Actual flood depths and additional damage will depend on what those tides do locally.
- Still higher tides are anticipated around Thanksgiving, Christmas and Martin Luther King Jr. Day. Strong winter storms arriving during those seasonal peaks would increase the threat to a coast that has already lost protective sand and suffered infrastructure damage.
Quellen
57 Quellen30 Medien1 Video1 Agenturtext
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