• In EntwicklungHouse Democrats call for special counsel over Trump-Epstein allegations — 5 Quellen
  • In ProduktionCar crashes into Woodland Township home, sparking fire
  • In EntwicklungGlobal News calls Toronto mayoral race for Olivia Chow — 8 Quellen
  • Sendung veröffentlichtStone Mountain apartment fire: Neighbor pulls couple to safety
  • In EntwicklungAlvin Tedjo projected to win Mississauga mayoral race — 6 Quellen
  • Quellenrecherche3 Transkripte erfasst, 1 Neuzugang
  • In EntwicklungKeanin Loomis claims victory over Andrea Horwath in Hamilton — 5 Quellen
  • Neues ThemaMan accused of damaging Iwo Jima Monument granted $2,500 secured bond
  • Sendung veröffentlichtChillum motorcycle crash: 20-year-old killed, two hospitalized
  • Neues ThemaQatar urges Iran to end regional threats and reopen Strait of Hormuz

Politik · Verantwortlichkeit in der Tierbetreuung

Dunkin’s Law verspricht mehr Verantwortlichkeit in der Tierbetreuung. Die durchsetzbaren Details sind weiterhin entscheidend.

Der Fund der Überreste von 117 Hunden und der Tod eines Familienhundes trugen dazu bei, einen Vorschlag auf Bundesebene zur Stärkung der Verantwortlichkeit anzustoßen. Die versprochenen Rechtsbehelfe sind noch kein Gesetz.

Ausgestrahlt Verfasst 6 Min. Lesezeit16 QuellenHeyDay News Desk · About usWatch report

Per RSS folgen

Video in der Originalsprache

Transkript · WIRD GELADEN

Aus dem englischen Original übersetzt.

ThemenverlaufTag 2

1 Bericht16 Medien16 Quellen

117 Hunde: So viele unversehrte Überreste von Tieren bargen Ermittler an den Begräbnisstätten von Miranda’s Rescue in Nordkalifornien, zusätzlich zu weiteren Skelettresten. Vorläufige Untersuchungen ergaben bei einigen – aber nicht allen – Überresten Hinweise auf Schussverletzungen. Der Fund ist einer von zwei Fällen, die hinter Dunkin’s Law stehen, einem Vorschlag, der Tierhaltern einen besseren Weg zu Entschädigung eröffnen soll, wenn Tiere in professioneller Obhut verletzt oder getötet werden. 1

Im anderen Fall geht es um den Hund einer Familie: Dunkin, einen zweijährigen Berner Sennenhund, der starb, nachdem seine Besitzer ihn bei einem Trainingsbetrieb in Los Angeles abgegeben hatten. Der Republikaner James Gallagher verwies bei der Ankündigung der Maßnahme auf beide Fälle. Sie verspricht Verantwortlichkeit, gestützt auf finanzielle Konsequenzen. Dieses Versprechen ist jedoch noch kein durchsetzbarer neuer Schutz, und zu keinem der beiden Ermittlungsverfahren wurde in der für diesen Artikel verfügbaren Berichterstattung ein abschließendes Ergebnis bekannt gegeben. 1 14 15

Für Tierhalter ist eine Unterscheidung grundlegend: Es handelt sich um einen vorgeschlagenen Bundesgesetzesänderung, nicht um einen bereits geltenden Schutz in Kalifornien. Gallaghers öffentlich zugänglicher Gesetzentwurf im Repräsentantenhaus würde den Animal Welfare Act ändern. Darin stehen weiterhin eine Platzhalter-Nummer des Gesetzentwurfs und ein leeres Feld für die Überweisung an einen Ausschuss, sodass wichtige Fragen zu seinem formellen Gesetzgebungsstatus offenbleiben. 2

Was der Vorschlag tatsächlich ändern würde

NBC News beschreibt Dunkin’s Law als Vorschlag, der Besitzern, deren Haustiere in Tierpensionen und ähnlichen Einrichtungen verletzt oder getötet werden, ermöglichen würde, diese Einrichtungen zivilrechtlich auf Schadenersatz und weitere verlorene Ausgaben zu verklagen. Dem Bericht zufolge würde der Vorschlag Haustiere außerdem als „empfindungsfähige Wesen“ anerkennen. Gallagher will auch bei rechtswidriger Euthanasie in Tierheimen und Auffangstationen eine stärkere Verantwortlichkeit. Dies sind Beschreibungen vorgeschlagener Schutzmaßnahmen, keine Rechte, von denen Tierhalter annehmen können, dass sie bereits in Kraft sind. 1

Der Bericht von NBC vom 27. Oktober enthält einen folgenreichen Fehler: Er bezeichnet die Maßnahme als Ausweitung des „Tierschutzgesetzes des Bundesstaates“. Der von Gallagher veröffentlichte Entwurf nennt stattdessen den 119. Kongress, die zweite Sitzungsperiode und das Repräsentantenhaus. Auch KRCR beschreibt die Maßnahme als Vorschlag auf Bundesebene. Das Primärdokument belegt den bundesrechtlichen Rahmen; die Bezeichnung als bloßer kalifornischer Gesetzentwurf verschleiert, wo er vorangebracht werden müsste. 1 2 6

Gallagher hat die Maßnahme als eingebracht dargestellt. Der verfügbare Entwurf mit dem Platzhalter „H. R. ll“ und dem leeren Feld für die Ausschussüberweisung belegt jedoch nicht unabhängig davon eine zugeteilte Gesetzentwurfsnummer, ein formelles Einbringungsdatum oder Maßnahmen eines Ausschusses. In der verfügbaren Berichterstattung ist keine Anhörung und keine Abstimmung mit Datum belegt. Eine Ankündigung und ein dokumentierter Gesetzgebungsschritt sind nicht dasselbe. 1 2

Der praktische Nutzen des Rechtsbehelfs hängt auch von Bedingungen ab, die noch nicht verifiziert sind. Der verfügbare Auszug aus dem Primärdokument legt weder die vollständige Definition der erfassten Einrichtungen noch die Verluste fest, die ein Besitzer geltend machen könnte, noch eine mögliche Obergrenze oder die Voraussetzungen, die ein Besitzer nachweisen müsste. Es wäre verfrüht zu versprechen, dass für jeden Trainer, jede Tierpension, jede Auffangstation oder jedes Tierheim dieselben Pflichten gelten – oder dass die Anerkennung der Empfindungsfähigkeit zwangsläufig Entschädigungen für seelisches Leid schaffen würde. 2

Hier wird sich zeigen, ob der Vorschlag seine Wirkung entfalten kann. Die Interessen eines Tieres anzuerkennen ist eine Grundsatzerklärung. Ein praktikabler Rechtsbehelf muss klarere Antworten auf alltäglichere Fragen geben: Wer kann wen wegen welchen Verhaltens und für welche Verluste verklagen?

Es braucht stärkere Schutzmaßnahmen und wirksame Konsequenzen, wenn so etwas passiert.

James Gallagher 1

Gallagher brachte dieses Argument am 27. Oktober gegenüber NBC News vor. Sein erklärtes Ziel ist nicht nur eine Entschädigung nach einem Todesfall, sondern auch Konsequenzen, die stark genug sind, um Misshandlungen bereits im Vorfeld abzuschrecken. Das erklärt seine gesetzgeberische Absicht. Es belegt kein Fehlverhalten einer der beiden Einrichtungen, die in der Ankündigung genannt wurden. 1

Der Todesfall, der dem Gesetzentwurf seinen Namen gab

Dunkin gehörte dem DJ von Loud Luxury, Andrew Fedyk, und der Mode-Creatorin Madeleine White Fedyk, die beruflich als Madeline White bekannt ist. Das Paar aus Studio City überließ Dunkin und seinen anderen Hund, Poutine, während einer Europareise Smart Dogs Training in Los Angeles. Fedyk sagte NBC, sie hätten den Betrieb online gefunden, viele positive Bewertungen gesehen und geglaubt, ein grundlegendes Leinentraining würde den Hunden zugutekommen, die sie bereits für gut erzogen hielten. Der Betrieb gehört dem Trainer Jeff Todd und wird von ihm geführt. 1 4 14

Wenige Stunden nachdem das Paar in Europa angekommen war, sagte Fedyk, habe Todd ihn angerufen und ihm mitgeteilt, dass Dunkin gestorben sei. Laut Fedyk sagte Todd, die Hunde hätten während einer Hitzewelle draußen gespielt, und Dunkin habe Anzeichen einer Hitzeerschöpfung gezeigt, bevor er während des Transports zu einer anderen Tierpension gestorben sei. Fedyk behauptete außerdem, Todd habe Dunkin nicht zu einem Tierarzt gebracht. Poutine überlebte und kehrte zu dem Paar zurück. 1

Die Besitzer werfen Todd Fahrlässigkeit vor. Ihre Darstellung ist keine offizielle Rekonstruktion von Dunkins letzten Stunden, und eine medizinisch abschließend festgestellte Todesursache wurde nicht bekannt gegeben. Als NBC ihn im August kontaktierte, lehnte Todd eine Stellungnahme zu dem Fall ab; auf die weitere Anfrage vom 27. Oktober reagierte er nicht. Sein Schweigen ist kein Eingeständnis. 1 14

Los Angeles Animal Services erklärte im August, die Behörde untersuche Dunkins Tod. Die Polizei verweigerte die Herausgabe aktueller Aufzeichnungen zu Notrufen und Polizeiberichten im Zusammenhang mit Todds Adresse und verwies auf ein laufendes Ermittlungsverfahren. Keine der beiden Behörden gab NBC am 27. Oktober umgehend eine weitere Auskunft. Die Berichterstattung belegt keine abschließende Feststellung von Fahrlässigkeit, Anklage, Verurteilung oder Entlastung. 1

Gallagher sagte, Gespräche mit den Fedyks hätten ihn zum Handeln bewogen, obwohl sie nicht zu seinen Wählern gehören. Sie hätten ihre Frustration darüber zum Ausdruck gebracht, dass sie nach ihrem Empfinden keine Möglichkeit hatten, etwas zu unternehmen. Das ist ihre Erfahrung und seine Erklärung dafür, warum er den Vorschlag eingebracht hat – kein Beleg dafür, dass das geltende Recht keinem Tierhalter Abhilfe bietet. 1

Die Ermittlungen zu dem Tierheim sind noch nicht abgeschlossen

Im Juni entdeckten Ermittler des Sheriffs auf dem Gelände von Miranda’s Rescue in Fortuna im Humboldt County die Begräbnisstätten. Der Fund unversehrter Überreste von 117 Hunden ist eine Feststellung darüber, was die Ermittler geborgen haben. Er bedeutet nicht, dass alle 117 erschossen wurden, dass alle Hunde unter denselben Umständen starben oder dass jeder Todesfall eine rechtswidrige Euthanasie betraf. Diese Unterscheidungen sind wichtig, auch wenn das Ausmaß des Fundes erschreckend ist. 1

Die Ermittlungen dauerten den ganzen Sommer über an. Am 29. Juli teilte Petaluma mit, frühere Unterlagen der Tierschutzbehörde zur Unterstützung der laufenden Ermittlungen übergeben zu haben. Am 28. September berichtete The Press Democrat, die Ermittlungen stünden kurz vor dem Abschluss und die Betreiberin des Tierheims, Shannon Miranda, habe erklärt, die Einrichtung nehme wieder Hunde auf. Die Wiederaufnahme der Aufnahme von Tieren bedeutete keine offizielle Entlastung. 16 15

Die verfügbare Berichterstattung belegt in diesem Fall keinen abschließenden Ermittlungsbericht, keine Entscheidung über eine Anklage, keine Verurteilung, keine Einstellung des Verfahrens und keine Entlastung. Gallaghers Vorschlag kann diese Fragen ebenso wenig beantworten, wie er die Verantwortung für Dunkins Tod klären kann. Gesetzgebung und Ermittlungen haben unterschiedliche Aufgaben. 15

Bekannt

  • Der öffentlich zugängliche Gesetzentwurf schlägt eine Änderung des bundesweiten Animal Welfare Act vor, enthält aber eine Platzhalter-Nummer des Gesetzentwurfs und ein leeres Feld für die Überweisung an einen Ausschuss. 2

Unbekannt

  • Die vollständigen geltenden Bestimmungen dazu, welche Einrichtungen erfasst sind, welche Verluste ersetzt werden können und welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Klage gelten, sind weiterhin nicht verifiziert.

Als Nächstes

  • Achten Sie auf einen eindeutig identifizierbaren Bundesgesetzentwurf und einen Nachweis über dessen weitere Behandlung, klare Angaben zu möglichen Rechtsbehelfen und offizielle Ergebnisse in beiden Ermittlungsverfahren.

Wenn Familien ein Tier in die Obhut anderer geben, übertragen sie die tägliche Kontrolle. Nach einer Verletzung oder dem Tod sind sie möglicherweise auch darauf angewiesen, dass derselbe Anbieter erklärt, was geschehen ist. Ein wirksames Gesetz zur Verantwortlichkeit muss dieses Ungleichgewicht mit mehr als einer bloßen Erklärung angehen. Dunkin’s Law sieht einen vorgeschlagenen Weg zu einer Entschädigung vor; ob daraus ein nutzbarer Schutz wird, hängt von den Regeln ab, die der Kongress prüft und schließlich verabschiedet.

Wie ausgestrahlt 21 Zeilen
  1. Investigators recovered the intact remains of 117 dogs from burial sites at an animal rescue.
  2. That discovery and a family dog’s death helped drive Dunkin’s Law, a federal proposal to strengthen accountability in animal care. Owners could gain a new way to seek compensation when their pets are harmed or killed. What would turn that promise into an enforceable protection?
  3. Dunkin died after his owners left him at a Los Angeles training business. Farther north, investigators excavated burial sites at Miranda’s Rescue in Fortuna, Humboldt County. Republican James Gallagher cited both cases in announcing the proposal.
  4. Dunkin’s Law would amend the federal Animal Welfare Act. Gallagher has presented the measure as introduced, but the public House draft still has a placeholder bill number and a blank committee referral. Owners can’t assume its promised protections have taken effect.
  5. The draft identifies the 119th Congress, second session, and the House of Representatives. Its stated purpose is protecting companion animals held or cared for at certain facilities. The proposal’s reach depends on how those facilities and their obligations are defined.
  6. Owners whose pets are harmed or killed at boarding and similar facilities could bring a civil action seeking damages and other lost expenses. The proposal also calls for recognizing pets as sentient beings. Gallagher wants stronger accountability for unlawful euthanasia at rescues and shelters.
  7. A family would still need to know whether a facility is covered and what losses the law allows them to recover. Those details will determine how much help the proposed remedy offers after an animal’s injury or death.
  8. Gallagher said conversations with Dunkin’s owners helped spur him to act, even though they aren’t his constituents. They told him they felt they had no recourse. He wants the consequences of mistreatment to discourage it before another animal dies.
  9. Gallagher said there need to be greater protections and teeth when something like this happens. He wants facilities to live up to their promises, with consequences strong enough to change how they care for animals.
  10. Dunkin was a two-year-old Bernese mountain dog. His owners are Loud Luxury DJ Andrew Fedyk and fashion creator Madeleine White Fedyk, professionally known as Madeline White. The Studio City couple booked care for Dunkin and their other dog, Poutine, while traveling to Europe.
  11. Fedyk said they found Smart Dogs Training online and saw many positive reviews. The Los Angeles business is owned and operated by trainer Jeff Todd. The couple thought basic leash training could help dogs they already considered well behaved.
  12. Hours after they arrived in Europe, Fedyk said, Todd called to say Dunkin had died. Fedyk alleged Todd told him the dogs had played outside during a heat wave. He said Todd described Dunkin showing signs of heat exhaustion before dying during transport to another boarding facility.
  13. Fedyk alleged Todd didn’t take Dunkin to a veterinarian. Poutine survived and returned to the couple. The owners accuse Todd of negligence. Dunkin’s final medical cause of death hasn’t been announced.
  14. The couple shared their account with a combined following of almost 2.5 million. Fedyk said other people then contacted them with stories of similar experiences. Todd declined to comment on Dunkin’s case in August and didn’t respond to a further request on October 27.
  15. Los Angeles Animal Services said in August it was investigating Dunkin’s death. Police withheld recent 911-call and police-report records relating to Todd’s address, citing an open investigation. The agencies gave no immediate further comment on October 27.
  16. Investigators also spent months examining Miranda’s Rescue, owned by Shannon Miranda. Court-record allegations surfaced in May that dogs had been shot and buried. Sheriff’s investigators uncovered burial sites in June during an animal-cruelty and fraud investigation.
  17. Investigators recovered intact remains of 117 dogs, along with additional skeletal remains. Preliminary examinations found evidence of gunshot wounds in some remains. Those findings don’t show how every dog died or whether every death involved unlawful euthanasia.
  18. State and federal investigators helped the Humboldt County Sheriff’s Office with the excavations, documented on June 25. Petaluma announced on July 29 that it had supplied former animal-services records to support the active investigation.
  19. On September 27, Friends of Oakland Animal Services said it had supplied records and evidence and wasn’t pursuing its own civil lawsuit against Miranda. The investigation was described as nearly complete the next day, when Miranda said the rescue had resumed taking in dogs.
  20. Resuming intakes didn’t amount to official clearance. Both cases still await announced final outcomes. Gallagher’s proposal would create a route toward greater accountability, while investigators must determine what happened to the animals.
  21. For owners, an enforceable new remedy still depends on federal legislative action and clear rules about who can sue and recover what. No hearing or vote date has been announced, and Dunkin’s Law’s promised protections haven’t become law.

Quellen

16 Quellen16 Medien1 Agenturtext

Quellenkarte

Verfolgen Sie die Belege zu diesem Bericht. Die Karte zeigt die Zusammenhänge; die Links darunter öffnen die im Artikel zitierten Quellen.

Die Quellenkarte lädt, während Sie lesen.

Die gesamte Redaktionskarte erkunden ↗

Übersetzung aktualisiert:

Änderungsprotokoll

  1. r1Erstmals veröffentlicht.