Konflikte · Angriff im CockpitFortlaufendes Thema · Bericht 3 von 3
Co-Pilot von Flydubai soll Terminal von Ben Gurion ins Visier genommen haben. Wie bestand er die Überprüfungen?
Passagiere und Besatzungsmitglieder verhinderten die Übernahme des Cockpits. Staatsanwälte in den VAE behaupten nun, hinter dem Angriff im Cockpit von Flydubai FZ1073 habe ein eingeübter Selbstmordanschlag auf das Terminal von Ben Gurion gestanden. Versäumnisse bei den Überprüfungen und behauptete Verbindungen zu Australien sind weiterhin ungeklärt.
Video in der Originalsprache

Transkript · WIRD GELADEN
Aus dem englischen Original übersetzt.
Fortlaufendes ThemaTag 14
3 Berichte268 Medien513 Quellen86 Videos
Das ganze ThemaWas sich seit unserem letzten Bericht geändert hat
11 Tage später
Damals
Flydubai-Kapitän erholt sich, während Ermittlungen zum Angriff in die VAE verlagert werden; Verbindung zum Iran unbewiesenWas wir als offen bezeichnet hatten
Der Ablauf im Cockpit, der Gesundheitszustand der Piloten, die vollständige Zahl der Verletzten, etwaige Festnahmen und die Weiterreise der Passagiere sind weiterhin ungeklärt.
Noch offenInzwischen liegen Berichte über den Axtangriff und das Eingreifen vor, der Ersatzflug für die Passagiere ist bestätigt und es steht fest, dass beide verletzten Piloten in die VAE gebracht wurden. Der Verdächtige wurde nach der Landung festgenommen, und ein Update vom 8. Oktober berichtete von einer Besserung beim Kapitän. Der vollständige Ablauf im Cockpit, eine komplette Übersicht der Verletzungen, die aktuelle medizinische Einschätzung des Verdächtigen und der genaue Ort der Festnahme sind weiterhin ungeklärt. 727527118519
Jetzt
Passagiere und Besatzungsmitglieder verhinderten die Übernahme des Cockpits. Staatsanwälte in den VAE behaupten nun, hinter dem Angriff im Cockpit von Flydubai FZ1073 habe ein eingeübter Selbstmordanschlag auf das Terminal von Ben Gurion gestanden. Versäumnisse bei den Überprüfungen und behauptete Verbindungen zu Australien sind weiterhin ungeklärt.
Captain Smit Machchhar wurde mit der Notfall-Feueraxt aus dem Cockpit verletzt und entriegelte die Tür. Dadurch konnten Menschen von außen hineingelangen, den Co-Piloten überwältigen, der ihn angriff, und dabei helfen, ein abstürzendes Passagierflugzeug zu stabilisieren. Das Öffnen der Tür war der entscheidende Wendepunkt bei einem versuchten Kontrollübernahme, die mit einer sicheren Landung in Saudi-Arabien endete. 7
Das geplante Ziel sei weitaus schrecklicher gewesen, behaupten nun Staatsanwälte in den Vereinigten Arabischen Emiraten: ein Selbstmordabsturz in das Passagierterminal des Flughafens Ben Gurion, der möglichst viele Menschenleben kosten sollte. In ihrer Mitteilung vom 9. Oktober 2026 nennen sie ein konkretes Ziel und mutmaßliche Vorbereitungen für den Angriff vom 30. September an Bord des Flydubai-Flugs FZ1073. Das Flugzeug erreichte das mutmaßliche Ziel nie. 19
Diese Unterscheidung ist wichtig. Für den Angriff im Cockpit, das Eingreifen und die Umleitung des Flugzeugs gibt es umfangreiche öffentliche Berichterstattung. Die Behauptungen zum geplanten Anschlag auf das Terminal, zum Motiv und zum Geständnis stammen aus den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft, nicht aus einem Strafurteil. Bis zum 13. Oktober waren keine formellen Anklagen, Anklageschriften, Verhandlungstermine oder Urteile öffentlich bestätigt worden.
Am 30. September berichtete HeyDay News über die sichere Landung in Tabuk, während die Behauptungen über einen versuchten Absturz nicht bewiesen waren. Am 2. Oktober berichteten wir über die vorläufige Erkenntnis, dass der Co-Pilot Machchhar angegriffen hatte, über die Verlegung beider verletzter Piloten in die VAE und über die gemeldete Genesung des Kapitäns. Danach änderte sich die Darstellung der Ermittlungen: In einer Mitteilung vom 3. Oktober wurde der Angriff als versuchter Terrorakt eingestuft; das Update vom 9. Oktober fügte das Passagierterminal als Ziel, die mutmaßlichen Vorbereitungen und das berichtete Geständnis hinzu. Es handelt sich um aufeinanderfolgende Mitteilungen zu einem Flug, nicht um neue Notfälle. 269 19
Der Beschuldigte ist ein 29-jähriger omanischer Co-Pilot, der in Berichten als Hamam al-Hammami bezeichnet wird; auch die Schreibweise Hammam al-Hammami kommt vor. Eine maßgebliche öffentliche Schreibweise seines amtlichen Namens ist nicht belegt; in den offiziellen Stellungnahmen wird er durch Funktion und Nationalität identifiziert. Machchhar, der indische Kapitän, den er angriff, ist nicht der Beschuldigte. FZ1073 war eine Boeing 737 MAX 8 mit dem Kennzeichen A6-FKF und flog von Dubai nach Ben Gurion bei Tel Aviv. 10 19 216
Laut Staatsanwaltschaft nutzte der Verdächtige zwei frühere Flüge von Dubai nach Tel Aviv, um sich mit der Strecke und dem Flughafen vertraut zu machen, und versuchte den Anschlag dann beim dritten Flug. Die Staatsanwaltschaft behauptet, er sei von den Anschlägen vom 11. September inspiriert worden, und beschreibt den Konsum von Material, das Terrorismus verherrliche, sowie Boxunterricht als Vorbereitungen, ohne zu erläutern, wie die einzelnen Aktivitäten dazu beitrugen. Laut Staatsanwaltschaft gestand er in Anwesenheit seines Anwalts und gab an, allein gehandelt zu haben. Die Ermittler prüfen weiterhin, ob es Unterstützung oder Beihilfe gab: Ein berichtetes Geständnis als Einzeltäter ist keine abgeschlossene Feststellung, dass niemand geholfen hat. 19
Der Sturzflug und die sichere Landung
Der Angriff ereignete sich im saudischen Luftraum. Laut Anklage verletzte Machchhar sich mit der Cockpit-Feueraxt und versuchte, die Kontrolle über das Flugzeug zu übernehmen. Passagiere und Besatzungsmitglieder überwältigten den Co-Piloten, nachdem der Kapitän die Tür geöffnet hatte; weitere Piloten an Bord halfen dabei, das Flugzeug zu sichern und zu landen. Aus den öffentlichen Berichten geht nicht hervor, wer welche Steuereingaben vornahm. Frühere Beschreibungen eines Messerangriffs belegen nicht, dass eine zusätzliche Waffe gefunden wurde. 19 7 234
Der Höhenverlust war erheblich, doch für Genauigkeit müssen die Messwerte auseinandergehalten werden. Ein Bericht von Reuters vom 9. Oktober sprach von knapp 5,000 Metern in 30 Sekunden. Flightradar24 nennt ein konkretes Zeitintervall, 05:22:07–05:22:36 UTC, in dem die Flughöhe von 30,875 auf 16,750 Fuß sank: 14,125 Fuß in 29 Sekunden, etwa 4,305 Meter. Diese Angaben sind nicht identisch und dürfen nicht zu einem einzigen exakten Messwert zusammengefasst werden. Auch die Tracking-Daten sind keine abgeschlossene Flugschreiberauswertung des Sinkflugs oder des Ablaufs der Steuerung. 1 223
Die saudischen Behörden geben die Landezeit am 30. September mit 09:45 Uhr Ortszeit an; gelandet wurde am Prince Sultan bin Abdulaziz International Airport in Tabuk. Laut Behörden setzten alle Passagiere ihre Reise am Nachmittag um 17:40 Uhr mit einem Ersatzflugzeug von Flydubai fort. Die übrigen Besatzungsmitglieder kehrten getrennt nach Dubai zurück; Kapitän und Erster Offizier wurden weiterhin im Krankenhaus behandelt. Die Weiterreise fand statt und wurde nicht nur angekündigt. 275
Selbst die Zahl der Menschen an Bord ist weiterhin nicht geklärt. Laut saudischen Angaben waren 174 Passagiere und acht Besatzungsmitglieder an Bord. Flydubai-Chef Ghaith Al Ghaith erklärte dagegen am 2. Oktober, „alle 172 Passagiere und Besatzungsmitglieder an Bord“ seien in Sicherheit. Keine endgültige öffentliche Passagierliste klärt diese Abweichung. Es wurde berichtet, dass alle Passagiere erfasst und in Sicherheit waren; aus den ausgewerteten Berichten gehen keine Todesfälle oder Verletzungen unter den Passagieren hervor. Beide Piloten wurden verletzt. Die Sicherheit der Passagiere bedeutet also nicht, dass niemand zu Schaden kam. 275 110
Beide Piloten erhielten die medizinische Freigabe und wurden am 1. Oktober mit einem emiratischen Sicherheitsteam nach Abu Dhabi gebracht. Machchhar erlitt schwere Kopfverletzungen, darunter einen gemeldeten eingedrückten Schädelbruch, und wurde in Tabuk notoperiert. In einem Update vom 8. Oktober erklärte Indien, er erhole sich nach der Operation in Abu Dhabi gut und spreche positiv darauf an. Die Zahl der Operationen, eine vollständige Übersicht der Verletzungen und ein Zeitpunkt für die Genesung sind nicht bekannt. Eine Besserung bedeutet weder Entlassung noch Flugtauglichkeit. 271 286 185
Am 8. Oktober verlieh Präsident Isaac Herzog sechs israelischen Passagieren Auszeichnungen für Zivilcourage: Tali Manes, Zvika Manes, Yaniv Hayoun, Dr. Shota Musayev, Asaf Rajuan und Or Pardilov. Machchhar soll die Auszeichnung nach seiner Genesung ebenfalls erhalten; die Verleihung steht noch aus. 301 306
Was bei den Einstellungsprüfungen übersehen wurde
Die Sicherheitsfrage lautet nicht einfach, ob Flydubai den Co-Piloten überprüft hat. Laut Staatsanwaltschaft tat die Airline dies: Bei seiner Einstellung im Januar 2026 verfügte er über eine Pilotenlizenz, legte ein Führungszeugnis vor und absolvierte die vorgeschriebenen beruflichen und sicherheitsbezogenen Prüfungen. Die Formulierung der Staatsanwaltschaft ist enger als die Behauptung, es habe nie Warnsignale gegeben. 19
Keines der Verfahren ließ Hinweise auf seine extremistischen Ansichten oder seine Absicht erkennen, einen Terroranschlag zu verüben
Diese Aussage betrifft, was die Einstellungsverfahren zutage förderten. Sie hebt nicht die rückblickende Behauptung derselben Ermittlungen auf, wonach 2017 in Australien Anzeichen für Extremismus aufgetreten seien. Ebenso wenig klärt sie Berichte, wonach Oman Air ihn zuvor wegen Bedenken hinsichtlich extremistischer Inhalte vom Fliegen oder von Schulungen ausgeschlossen und in Verwaltungsaufgaben versetzt habe. Die Einschränkungen, die Dokumentation etwaiger Mitteilungen und die Informationen, die Flydubai erhielt, sind öffentlich nicht belegt. Eine frühere Warnung und das Versäumnis, sie weiterzugeben, sind zwei unterschiedliche Behauptungen; keine davon lässt sich allein durch eine unauffällige Einstellungsprüfung beweisen. 19 53 294
Auch die Beschäftigungsgeschichte muss korrigiert werden. Laut Staatsanwaltschaft war er von 2020 bis 2024 bei Oman Air beschäftigt und arbeitete anschließend mehrere Monate Anfang 2025 für Royal Air Maroc. Royal Air Maroc erklärt, er habe 2025 im Rahmen des Einstellungsverfahrens eine dreimonatige theoretische Ausbildung absolviert, sei jedoch nicht eingestellt worden. Das widerspricht einer uneingeschränkten Behauptung, er sei dort beschäftigt gewesen. Weitere berichtete Datumsangaben zu seinem Werdegang sind nicht miteinander vereinbar; eine theoretische Ausbildung belegt nicht, dass er für die Airline Linienflüge absolvierte. 19 292
Verbindungen zu Australien sind keine Feststellungen aus Australien
Die RMIT bestätigte, dass er dort für ein Ingenieurstudium eingeschrieben war, und dass al-Hammami keinen Abschluss im Ingenieurwesen erlangte. Andere Angaben von Institutionen belegen, dass er in Neuseeland eine Flugausbildung absolvierte und 2023 ein Fernstudium im Luftfahrtmanagement an der Buckinghamshire New University abschloss. Dies sind Bildungsnachweise, keine Bestätigung einer Radikalisierung. Australische Terrorismusbekämpfungsbehörden untersuchen seine Verbindungen; eine Untersuchung ist keine abgeschlossene australische Feststellung darüber, wo der Extremismus seinen Anfang nahm. 331 295 3
Laut Darstellung der VAE geht es um extremistische Literatur und Online-Material, das Terrorismus und Selbstmordanschläge verherrlichte, Besuche in einer mit der RMIT verbundenen Moschee sowie Bekanntschaften mit Personen, die mit MyCentre in Broadmeadows in Verbindung stehen. Daraus geht weder hervor, dass die RMIT diese Moschee betrieb, noch dass der Verdächtige MyCentre besuchte. Weder dem Zentrum noch seinem Leiter Samir Mohtadi, auch bekannt als Abu Hamza, wird in der vorliegenden Darstellung ein Fehlverhalten vorgeworfen. 19 2
Mohtadi wies die Verbindung am 12. Oktober zurück: „Ich habe al-Hammami, auf den in jüngsten Medienberichten Bezug genommen wurde, nie getroffen, und wir haben keine Aufzeichnungen darüber, dass er jemals unser Zentrum besucht hat.“ Diese Zurückweisung ist bedeutsam, klärt aber nicht unabhängig davon, ob er andere mit dem Zentrum verbundene Personen kannte. Die Staatsanwaltschaft hat diese Personen nicht benannt und die Kontakte nicht erläutert. Eine Schuld durch bloße Verbindung ersetzt die fehlenden Beweise nicht. 48 49 19
Die politische Prüfung hat inzwischen auch den Förderzuschuss des Zentrums für Community-Sprachkurse erreicht: zunächst A$36,960, bewilligt im März 2024, später um A$31,176.20 auf A$68,136.20 erhöht; die Laufzeit wurde bis Dezember 2028 verlängert. Die Höhe der Bewilligung belegt weder eine tatsächliche Auszahlung noch einen Missbrauch. Es gibt keine belegten Hinweise darauf, dass die Förderung der Sprachkurse mit dem Angriff im Cockpit in Verbindung steht. 137 64
Unterdessen wurde berichtet, dass Flydubai die Aussetzung der Flüge nach Tel Aviv bis zum 31. Oktober verlängert hat; damit wurde ein früheres Enddatum um den 14. Oktober ersetzt. Eine Wiederaufnahme ist nicht bestätigt, und das Monatsende garantiert keinen Neustart. Der unmittelbare Notfall endete glimpflich. Unbeantwortet bleibt die Sicherheitsfrage, wie mutmaßliche frühere Bedenken den Verdächtigen nicht daran hinderten, ein besetztes Cockpit zu erreichen – und welche Institution genug wusste, um zu handeln. 323
Wie ausgestrahlt 37 Zeilen
- On September 30, we reported Flydubai's safe landing. Prosecutors now allege an airport-terminal suicide plot. More than 170 people escaped the flight emergency, and the alleged target included people inside the terminal.
- How did a co-pilot accused of planning this attack clear airline security checks?
- UAE prosecutors say the co-pilot intended to crash into Ben Gurion Airport's passenger terminal, causing the greatest possible loss of life. The Dubai-to-Tel Aviv aircraft instead landed safely at Tabuk, Saudi Arabia, after passengers and crew stopped the takeover.
- The aircraft never reached the alleged target. Flight FZ1073 was a Boeing 737 MAX 8, flying on September 30, 2026. The accused co-pilot is identified as Hamam al-Hammami, a 29-year-old Omani national.
- The prosecution's October 9 announcement added the specific target and alleged preparations. Its October 3 announcement had already described an attempted terrorist act. The flight emergency and those investigation announcements happened on different days.
- Attorney-General Hamad Saif Al Shamsi says the suspect studied the route and airport on two earlier Dubai-to-Tel Aviv flights. Prosecutors say he tried to execute the plan on the third flight, drawing inspiration from the September 11 attacks.
- The prosecution also describes viewing material promoting terrorism and taking boxing lessons as preparation. It hasn't explained how each activity contributed to the attack.
- Prosecutors say the suspect confessed with his lawyer present and said he acted alone. They're still checking whether anybody assisted or facilitated the plot. The alleged planning and motive have yet to be tested in court.
- Captain Smit Machchhar resisted despite serious injuries. In Saudi airspace, the co-pilot attacked him with the cockpit emergency crash axe and tried to seize the controls. The wounded captain unlocked the cockpit door, allowing others to intervene.
- Passengers and crew subdued the co-pilot, and people entering the cockpit helped stabilise the aircraft. Other pilots travelling aboard helped secure and land it. Investigators haven't published a complete reconstruction showing who made each control input. Earlier descriptions used the word stabbing. The more specific investigation identifies the crash axe.
- The aircraft lost 14,125 feet in one tracked interval lasting 29 seconds. It fell from 30,875 feet to 16,750 feet. That's approximately 4,305 metres during that specific interval.
- The earlier approximate account put the descent at nearly 5,000 metres in 30 seconds. The specified tracking interval gives approximately 4,305 metres in 29 seconds. Those figures shouldn't become one exact measurement.
- Broader reconstructions describe a descent from around 34,000 feet, with recovery near 15,000 feet. Tracking analyses recorded vertical rates near a display limit of about 32,600 feet a minute. They also recorded ground speed peaking near 598 knots. Flight-recorder analysis is needed to determine the full descent and control sequence.
- The aircraft transmitted a general emergency alert, then an unlawful-interference alert. Ground-based tracking later ended, while satellite observations continued. The final satellite signal came from Tabuk. A tracking signal doesn't identify the moment the wheels touched down.
- Saudi authorities give the landing time as 9:45 that morning at Prince Sultan bin Abdulaziz International Airport. All passengers were accounted for and safe. Both pilots were injured and taken to hospital in Tabuk.
- Saudi authorities say there were 174 passengers and eight crew members. Flydubai chief executive Ghaith Al Ghaith instead described 172 passengers and crew. No final public manifest has reconciled those totals. Most passengers were Israeli.
- Saudi authorities say all passengers continued their journey on a replacement Flydubai aircraft that afternoon and reached Ben Gurion that evening. Other crew returned to Dubai separately. The captain and first officer stayed behind for hospital treatment.
- Both injured pilots received medical clearance and transferred to Abu Dhabi on October 1 with an Emirati security team. Machchhar had serious head injuries, including a reportedly depressed skull fracture, and received emergency skull treatment and surgery in Tabuk.
- India's October 8 medical update says he's recovering well after surgery in Abu Dhabi and responding positively. He remains under medical care. His doctors haven't announced a recovery deadline.
- President Isaac Herzog presented civilian heroism awards to six Israeli passengers on October 8. They were Tali Manes, Zvika Manes, Yaniv Hayoun, Doctor Shota Musayev, Asaf Rajuan and Or Pardilov. Machchhar will receive his award after recovery.
- The accused co-pilot was detained after the Saudi landing and is now under UAE prosecution investigation. The UAE has jurisdiction because the aircraft is registered there and flies its flag.
- Flydubai hired him in January 2026. Al Shamsi says he held a pilot's licence, provided a good-conduct certificate and passed the required professional and security checks. Those procedures uncovered no indications of extremist views or terrorist intent.
- The same investigation alleges signs of extremism appeared years earlier. Passing those hiring checks therefore leaves the warning question open. The complete screening records and information exchanged between institutions haven't been made public.
- Royal Air Maroc says he completed three months of theoretical training during recruitment in 2025 but wasn't hired. That contradicts the prosecution's description of several months working there. Prosecutors place his earlier Oman Air employment between 2020 and 2024.
- His subsequently deleted professional profile described a longer Oman Air association ending in February 2025. It also listed Royal Air Maroc from June 2025 to January 2026. Those dates remain unreconciled with the prosecution account and the airline's clarification.
- Oman Air reportedly removed him from flying or training over extremist-material concerns and moved him into administrative work. Oman hasn't explained precisely what restrictions it imposed, what warnings it shared, or what Flydubai received.
- The broader allegation of an Omani-airline flying ban and a failure to notify the UAE also remains unresolved. The fact that recruitment checks found no problem doesn't show what another institution knew.
- RMIT confirmed that he studied engineering in Melbourne, around 2015 to 2017, and didn't complete the qualification. UAE prosecutors allege his drift toward extremism began in Australia in 2017, involving extremist literature and online material glorifying terrorism and suicide attacks.
- New Zealand authorities confirmed a six-month student visa, from November 2018 to May 2019, for flight training through a UK-based provider. Buckinghamshire New University confirmed a distance-learning aviation-management graduation in 2023. Australian counterterrorism investigators are examining his Australian connections.
- Prosecutors describe visits to an RMIT-associated mosque and acquaintance with people associated with MyCentre in Broadmeadows. They say the suspect described the centre as managed by Abu Hamza and alleged support from an association linked to the Muslim Brotherhood.
- MyCentre's leader, Samir Mohtadi, is also known as Abu Hamza. He publicly rejected the association on October 12. The prosecution account makes no allegation of wrongdoing against him or the centre.
- Mohtadi says he's never met al-Hammami and the centre has no record of his attendance. He calls attempts to connect them unfounded and misleading, says he has consistently preached peace, and rejects violence in all its forms.
- The alleged acquaintance involves other people associated with MyCentre. Prosecutors haven't named them or explained what those contacts involved. RMIT's confirmation of enrolment supplies no finding about those contacts or the alleged radicalisation.
- Home Affairs approved 36,960 Australian dollars for the centre's language program in March 2024. A later increase of 31,176 dollars and 20 cents brought the award to 68,136 dollars and 20 cents.
- The grant term began in June 2024 and now extends to December 2028. Politicians are questioning the funding. Nobody has produced evidence that the grant funded the attack, and there's no finding of misuse. The award value describes authorised funding.
- As of October 13, prosecutors haven't announced formal charges or a trial date. The airport-terminal plan and confession remain prosecution allegations. Investigators are still examining assistance, while the earlier-warning and information-sharing questions remain unanswered.
- Flydubai suspended Tel Aviv services at authorities' request after the attack. The reported endpoint moved from around October 14 to October 31. The airline hasn't confirmed a restart immediately afterward.
Quellen
338 Quellen214 Medien4 Videos8 Agenturtexte
Quellenkarte
Verfolgen Sie die Belege zu diesem Bericht. Die Karte zeigt die Zusammenhänge; die Links darunter öffnen die im Artikel zitierten Quellen.
Die Quellenkarte lädt, während Sie lesen.
Übersetzung aktualisiert:
Änderungsprotokoll
- r1Erstmals veröffentlicht.


