Justiz · Angriff im CockpitFortlaufendes Thema · Bericht 2 von 3
Flydubai-Kapitän erholt sich, während Ermittlungen zum Angriff in die VAE verlagert werden; Verbindung zum Iran unbewiesen
Kapitän Smit Machchhar erholt sich in Abu Dhabi, während Saudi-Arabiens vorläufige Ermittlungen einen Angriff durch den Copiloten feststellen. Die Überstellung in die VAE bringt das Verfahren voran – sie ist kein Beweis für ein Motiv, eine Absturzabsicht oder eine Verbindung zum Iran.
Video in der Originalsprache

Transkript · WIRD GELADEN
Aus dem englischen Original übersetzt.
Fortlaufendes ThemaTag 3
3 Berichte268 Medien513 Quellen86 Videos
Das ganze ThemaWas sich seit unserem letzten Bericht geändert hat
44 Stunden später
Damals
Was zwang Flydubai zur sicheren Umleitung? Vorwürfe eines Absturzversuchs sind nicht bewiesenWas wir als offen bezeichnet hatten
Der Ablauf im Cockpit, der Gesundheitszustand der Piloten, die vollständige Zahl der Verletzten, etwaige Festnahmen und die Weiterreise der Passagiere sind weiterhin ungeklärt.
Noch offenEine direkt zurechenbare Aktualisierung der Fluggesellschaft oder der ermittelnden Behörde, die den Vorfall und seine Folgen erläutert.
Beantwortet
Jetzt
Kapitän Smit Machchhar erholt sich in Abu Dhabi, während Saudi-Arabiens vorläufige Ermittlungen einen Angriff durch den Copiloten feststellen. Die Überstellung in die VAE bringt das Verfahren voran – sie ist kein Beweis für ein Motiv, eine Absturzabsicht oder eine Verbindung zum Iran.
Seitdem beantwortet
- Eine direkt zurechenbare Aktualisierung der Fluggesellschaft oder der ermittelnden Behörde, die den Vorfall und seine Folgen erläutert.
Der vorläufige Befund des saudi-arabischen Innenministeriums vom 1. Oktober benennt einen Angriff des Copiloten auf den Kapitän und berichtet, beide Piloten seien in die VAE zurückgekehrt. Die Staatsanwaltschaft der VAE hat Ermittlungen aufgenommen, aber kein abschließendes Motiv oder eine abschließende Feststellung zur Absicht bekannt gegeben. 148124159
Kapitän Smit Machchhar ist am Leben, in stabilem Zustand und erholt sich in einem Krankenhaus in Abu Dhabi. Zuvor hatte ein Notfall seinen Flug von Dubai nach Tel Aviv zu einer sicheren Landung in Saudi-Arabien gezwungen. Der indische Kapitän wurde zunächst in Tabuk wegen mutmaßlicher Kopf- und Handverletzungen behandelt und operiert. Am 2. Oktober 2026 beschrieb ein Gesandter ihn als „lächelnd, lachend, plaudernd“. Seine Genesung ist die deutlichste menschliche Folge eines Fluges, dessen Überleben davon abhing, dass Hilfe das Cockpit erreichte. 16 129
Auch die Ermittlungen sind vorangekommen. Das saudi-arabische Innenministerium erklärte am 1. Oktober, die vorläufigen Ermittlungen hätten ergeben, dass der Copilot den Kapitän während des Flydubai-Flugs FZ1073 angegriffen und beide verletzt habe. Beide Piloten kehrten anschließend mit einem emiratischen Sicherheitsteam in die Vereinigten Arabischen Emirate zurück; die Associated Press berichtete, der Verdächtige sei am späten Donnerstag, dem 1. Oktober, überstellt worden. Der Angriff ist nun ein vorläufiger Ermittlungserkenntnis. Das Motiv ist es nicht. 148 124 3
Als HeyDay News am 30. September über den Notfall berichtete, hielten wir fest, dass das Flugzeug sicher nach Tabuk umgeleitet worden war und die Passagiere als in Sicherheit und erfasst beschrieben wurden. Behauptungen über einen Messerangriff und einen vorsätzlichen Absturzversuch waren unbewiesen. Die neue Erkenntnis benennt, wer wen angegriffen hat, ist aber weder ein Gerichtsurteil noch eine abschließende Feststellung, dass der Angreifer das Flugzeug zerstören wollte.
Am 1. Oktober beauftragte der Generalstaatsanwalt der VAE, Hamad Saif Al Shamsi, spezialisierte Staatsanwälte, gemeinsam mit der Allgemeinen Zivilluftfahrtbehörde und anderen zuständigen Stellen zu ermitteln. Die Untersuchung erstreckt sich auf die Umstände, das Motiv, eine mögliche terroristische Tat, eine vorherige Planung und eine Steuerung von außen. Die verfügbaren Berichte nennen weder konkrete Straftatvorwürfe noch öffentlich den Namen des Verdächtigen. Die israelischen Behörden wollen ihn nach der Überstellung vernehmen lassen; ein abgeschlossenes Verhör oder ein angesetzter Termin ist jedoch nicht belegt. 156 181 178 150
Die Tür, durch die Hilfe ins Cockpit kam
Laut Schilderungen von Passagieren öffnete oder entriegelte der schwer verletzte Kapitän die Cockpittür und ließ andere hinein. Passagiere und Besatzungsmitglieder sollen den Angreifer festgehalten, aus dem Cockpit gezogen und mit Kopfhörerkabeln gefesselt haben. Zwei außer Dienst reisende Piloten sollen geholfen haben, die Kontrolle zurückzugewinnen und das Flugzeug zu landen. Wer genau welche Aufgabe übernahm – wer den Angreifer zuerst festhielt, die Steuerung bediente und die Landung durchführte –, ist noch nicht abschließend rekonstruiert. 168 20 1
Ich packte den Angreifer, nahm ihn in den Würgegriff und zog ihn heraus.
Hayun, dessen Nachname auch als Hayoun geschrieben wird, sagte, er sei anschließend ins Cockpit zurückgekehrt und habe die Steuerung zurückgezogen, bevor ein anderer Pilot übernahm. Seine Aussage beschreibt ein außergewöhnliches Eingreifen; sie ist keine unabhängig überprüfte Messung der Reaktion des Flugzeugs. Ein Passagier, der Zahnarzt ist und je nach Bericht Shota Musayv oder Shota Musayev heißt, soll den blutenden Kapitän behandelt haben. Die genaue Behandlungsmethode ist nicht dokumentiert. 161 2 162
Der Zahnarzt erinnerte sich außerdem, dass der festgehaltene Verdächtige darum gebeten habe, getötet zu werden. Diese Erinnerung könnte für die Ermittler wichtig sein, belegt aber weder eine klinische Diagnose noch ein Motiv. Die Passagierin Miriam Okayion berichtete von Zittern, Blut an Bord und der Angst, das Flugzeug werde abstürzen. Die Schilderungen vermitteln das Entsetzen, klären aber den Ablauf im Cockpit nicht abschließend. 2 9
Einige Berichte vertauschten die Rollen der Piloten. NBC News schrieb am 1. Oktober Netanyahu die Darstellung zu, ein Pilot habe den Copiloten niedergestochen; die BBC bezeichnete Machchhar am selben Tag als den verletzten Copiloten. ABC News berichtete am 2. Oktober, der Copilot habe den Kapitän niedergestochen. Der vorläufige Befund Saudi-Arabiens klärt die zentrale Unterscheidung: Machchhar war der verletzte Kapitän, der Copilot der mutmaßliche Angreifer. Die früheren Rollenbeschreibungen sind überholt und keine konkurrierenden aktuellen Erkenntnisse. 19 17 2 148
Ein steiler Sinkflug, keine gesicherte Absicht
FZ1073 war am 30. September vom Dubai International Airport zum Ben-Gurion-Flughafen unterwegs, als der Flug zum Prince Sultan bin Abdulaziz International Airport in Tabuk umgeleitet wurde. Flightradar24 verortet den Vorfall über Saudi-Arabien; andere Streckenberichte beschreiben den Übergang zwischen Saudi-Arabien und Jordanien sowie eine Umkehr aus dem jordanischen Luftraum. Das israelische Ziel belegt nicht, dass der Angriff über Israel stattfand, und den einzelnen Handlungen im Cockpit lassen sich bislang keine exakten Positionen zuordnen. 73 106 16
Das Flugzeug sank rasch, doch die veröffentlichten Messwerte unterscheiden sich. In einem Bericht von NBC News vom 1. Oktober heißt es, die Flughöhe sei in etwa einer Minute von 33,000 auf 17,000 Fuß gesunken. Eine Analyse von BBC Verify vom 1. Oktober nennt einen Rückgang von 34,000 auf etwa 16,600 Fuß in rund 90–100 Sekunden. Channel 4 News sprach am selben Tag von einem Höhenverlust von 14,000 Fuß in etwa 30 Sekunden. Möglicherweise beziehen sich die Angaben auf unterschiedliche Abschnitte oder beruhen auf uneinheitlichen Messwerten; übereinstimmende, mit Zeitstempeln versehene Daten sind nicht verfügbar. Sie lassen sich nicht zu einem einzigen maßgeblichen Flugprofil mitteln, und der Höhenverlust allein kann keine Absicht zum Absturz beweisen. 1 7 11
Flightradar24 dokumentiert die Transponderfolge 7700 → 7500 → 7700: allgemeiner Notfall, unrechtmäßiger Eingriff, dann erneut allgemeiner Notfall. Die genauen Zeitpunkte der Umschaltung und wer die Codes auswählte, sind unbekannt. Israel ließ vorsorglich Kampfjets aufsteigen, doch ein bestimmtes Abfangen oder Begleiten des Flugzeugs ist nicht belegt. Der Alarm wegen eines unrechtmäßigen Eingriffs erklärt die Aufregung, nicht aber das Motiv. 106 46
Ein Eintrag des Aviation Safety Network identifiziert das Flugzeug als Boeing 737 MAX 8 mit dem Kennzeichen A6-FKF und stuft die Schäden als erheblich ein. Eine unabhängige Bestätigung dieser Identifizierung durch eine vollständige Stellungnahme der Fluggesellschaft liegt nicht vor. Berichten und Fotos zufolge waren das Heck oder das Seitenruder beschädigt; keine verfügbare technische Untersuchung belegt jedoch Ausmaß, Zeitpunkt oder Ursache der Schäden. Eine sichere Landung bedeutet nicht, dass das Flugzeug unbeschädigt war. 135 138
Auch die gemeldeten Abflug- und Landezeiten sind bislang nicht mit einem vorfallspezifischen Datensatz abgeglichen. Ebenso unklar ist die Zahl der Menschen an Bord: ABC News berichtete am 2. Oktober von 174 Passagieren und acht Besatzungsmitgliedern, was rechnerisch 182 Personen ergibt. Channel 4 erklärte am 1. Oktober, alle 180 Menschen an Bord hätten überlebt. Die frühere Angabe von NBC, es seien „fast 200“ gewesen, war eine Schätzung und keine maßgebliche Passagierliste. Die genauere Aufschlüsselung ist hilfreicher, aber als endgültige Gesamtzahl weiterhin unbestätigt. 2 6 1
Es gibt keine Todesopfer. NBC berichtete von drei Passagieren mit leichten Verletzungen, während andere Berichte besagten, dass Passagiere unverletzt geblieben seien oder keine schweren Verletzungen erlitten hätten. „Keine schweren Verletzungen“ ist mit leichten Verletzungen vereinbar; „keine Verletzungen“ kann hier nicht als vollständiger medizinischer Befund gelten. Beide Piloten wurden verletzt, und für den Verdächtigen liegt kein vergleichbarer abschließender Bericht zur Genesung vor. 6 20 148
Die Folgen reichen über diesen Flug hinaus
Die Passagiere erreichten Israel anschließend mit einem Evakuierungs- oder Ersatzflug. Ihre gemeldete Ankunft am 30. September gegen 18:40 Uhr Ortszeit am Ben-Gurion-Flughafen ist nicht unabhängig bestätigt. Ihre abgeschlossene Weiterreise beantwortet eine der praktischen Fragen, die unser erster Bericht offengelassen hatte. 59 31
Flydubai setzte den Flugverkehr zwischen Dubai und Tel Aviv bis zum Abschluss der Ermittlungen aus; ein bestätigtes festes Enddatum oder eine bestätigte Wiederaufnahme gibt es nicht. Die Rückholflüge für 1,800 Reisende, die in Dubai gestrandet waren, sollten nach einer Genehmigung am 2. Oktober beginnen. Diese Zahl entspricht nicht der Passagierzahl von FZ1073. El Al, Israir und Arkia wurden als Fluggesellschaften genannt, die Rettungsflüge planten; die Genehmigung und die Pläne belegen weder tatsächliche Abflüge noch Ankünfte. 154 153 17
Israel prüft, ob die Zuweisung eines omanischen Piloten gegen ein Luftfahrtabkommen verstieß, das Piloten aus Ländern mit diplomatischen Beziehungen zu Israel die Landung dort gestatten soll. Oman unterhält keine formellen diplomatischen Beziehungen zu Israel. Ein Verstoß ist nicht festgestellt. Die Staatsangehörigkeit ist für die gemeldete Zulassungsregel relevant, aber kein Beleg für das Motiv der betreffenden Person. Fragen zur Waffe, zu den Sicherheitskontrollen und zu den Sicherungen der Cockpittür sind ebenfalls noch unbeantwortet. 16 9 18
Israelische Politiker haben eine Deutung als Terrorismus vertreten. Verteidigungsminister Israel Katz bezeichnete den Vorfall als versuchten dschihadistischen Terroranschlag; Netanyahu verwies auf Hinweise auf islamistische Indoktrinierung und sagte, ein vorsätzlicher Absturzversuch sei „sehr wahrscheinlich“, räumte aber ein, dass noch keine endgültigen Schlussfolgerungen vorlägen. Die Behauptung eines Amtsträgers, es gebe antisemitische Äußerungen in sozialen Medien, wurde ohne Belege in Form entsprechender Beiträge vorgebracht. Diese Einschätzungen sind nicht unabhängig als Tatsachen bestätigt. 31 17 2
Netanyahu sagte, es sei zu früh, um eine Beteiligung Irans festzustellen. Trump beantwortete eine Frage zu einer möglichen Verbindung zum Iran dennoch mit den Worten: „Nach dem, was ich höre: ja“, und warnte, Iran werde „sehr hart getroffen“, falls das Land verantwortlich sei. Er sagte außerdem, die Ermittlungen dauerten an. Bis zum 2. Oktober gab es keine Feststellung einer ermittelnden Behörde, die eine Verbindung zum Iran belegte. 17 2 5 183
Quellen zu diesem laufenden Bericht
Wie ausgestrahlt 28 Zeilen
- On September 30 we reported FZ1073 landed safely, with its cause unresolved. Now investigators identify a cockpit assault. Both injured pilots have been moved to the United Arab Emirates, and the flight suspension leaves 1,800 other travellers awaiting repatriation. What does the assault finding establish—and what remains unproven about a crash attempt or an Iran connection?
- Assault is now a preliminary investigative finding, not merely an allegation surrounding an unexplained diversion. The co-pilot assaulted the captain during the flight, and both were injured. That finding is not a court judgment. It does not establish a formally filed criminal charge, a terrorist motive, or a final determination that the attacker deliberately tried to destroy the aircraft.
- The suspect was sent from Saudi Arabia to the UAE late Thursday, October 1. Both pilots returned with an Emirati security team. Earlier descriptions of questioning in Saudi Arabia or an expected transfer are now outdated. Security-accompanied transfer does not establish a particular extradition procedure, remand order or charging decision.
- UAE Attorney-General Hamad Saif Al Shamsi ordered specialised public prosecutors to investigate on October 1, coordinating with the civil aviation authority and other relevant bodies. The inquiry covers the circumstances, motive, possible terrorist activity, prior planning and outside direction. Saudi and Emirati officials participated in the initial investigation. Israeli officials are also investigating or seeking involvement, including questioning after the transfer; no completed Israeli interview or scheduled questioning date is established.
- Smit Machchhar was the injured captain—not the attacking co-pilot. Some early accounts reversed those roles, and inconsistent spellings made the same Indian captain appear under several names. The newer preliminary finding resolves that central distinction, but not every action either man took inside the cockpit. The suspect’s public name and specified criminal charges remain unestablished.
- Machchhar is now reported stable and recovering in an Abu Dhabi hospital. He initially received treatment in Tabuk for reported head and hand wounds and underwent surgery. Severe early descriptions were followed by updates that he was stable, out of danger and recovering well. India’s ambassador to the UAE, Deepak Mittal, visited him. An earlier destination account placed him in Dubai; whether that described an intermediate movement or an error remains unresolved. Abu Dhabi is the current location account. The injured suspect has no comparable final recovery update.
- The badly injured captain reportedly unlocked or opened the cockpit door, allowing help to enter. Passengers and crew restrained the attacker and pulled him out. The reported restraint included headphone cables. Two pilots travelling off duty, also described as reserve pilots, reportedly helped regain control, stabilise the aircraft and land it.
- A passenger, Yaniv Hayun, reportedly used a chokehold to remove the attacker, then returned to the cockpit and pulled back the controls before another pilot took over. That remains a recollection, not an independently verified reconstruction of the aircraft’s movements. Who first restrained the attacker, who first moved the controls, and which pilots handled the subsequent flight and landing remain unsettled.
- A dentist travelling as a passenger reportedly treated the captain’s heavy bleeding from his head and hands. His name appears as Shota Musayv, Shota Musayev and Musaev Shota; an authoritative spelling and the precise treatment method are not established. The restrained suspect reportedly asked to be killed. That recollection does not establish a clinical diagnosis, a settled suicidal state or a motive.
- Passenger Miriam Okayion, also rendered Aion, experienced shaking, a rapid descent and blood aboard, and feared the aircraft would crash. Another account describes her reassuring fellow passengers. One count identifies four Israeli passengers entering the cockpit. A promised special award for five Israeli passengers recognises assistance more broadly; it does not establish that five entered the cockpit or operated the controls. The award’s name, presentation date and complete recipient list remain unestablished. Narendra Modi and Benjamin Netanyahu praised the captain’s actions, and Netanyahu also praised the assisting passengers.
- The aircraft lost thousands of feet rapidly, but its exact descent profile remains unsettled. One account describes 33,000 to 17,000 feet in about a minute: a 16,000-foot difference. Another describes 34,000 to about 16,600 feet in roughly 90 to 100 seconds: about 17,400 feet. A shorter interval is described as 14,000 feet in about 30 seconds. These are different endpoints and intervals, not interchangeable measurements.
- Other estimates include more than 14,000 feet in 29 seconds, specifically 14,125 feet in one account, and 14,300 or 15,075 feet in 37 seconds. Longer estimates include roughly 17,000 feet in under two minutes, 16,000 feet in two minutes, and 4,000 metres in about a minute. Another pairs an initial altitude near 34,000 feet with about 15,600 feet later. Broader descriptions range from about 13,000 to 20,000 feet.
- One account contains a factor-of-ten discrepancy: more than 1,400 feet in seconds, then around 14,000 feet later. Another describes a drop, a brief climb and a second descent; a separate estimate puts stabilisation at about five minutes. Matching timestamped altitude samples and altitude definitions are unavailable. The figures must not be averaged, added together or turned into a definitive flight profile. The descent alone does not prove an intent to crash.
- The aircraft transmitted an unlawful-interference alert between two general-emergency codes: 7700, then 7500, then 7700 again. The first change is placed about seven minutes after the initial alert. Exact switch times and who selected each code remain unknown. The codes are not a recording of everything said over the radio, and they do not establish motive. Israel scrambled fighter aircraft as a precaution; a particular interception, escort or aircraft type is not established.
- FZ1073 landed safely at Prince Sultan bin Abdulaziz International Airport in Tabuk, northern Saudi Arabia. It had been flying from Dubai International Airport to Ben Gurion on September 30. The more specific aircraft identification is a Boeing 737 MAX 8, registration A6-FKF, manufacturer serial number 61013 and construction number 8422. That identification has not been independently confirmed through a complete airline aircraft statement.
- The reported departure was 7:05 a.m. Dubai time, or 03:05 UTC; a conflicting account gives 6:05 a.m. local. Reported landing was 9:45 a.m. Saudi time, or 06:45 UTC. These clocks have not been independently reconciled. The emergency is placed roughly two to two-and-a-half hours into the flight. An approximate 05:25 UTC event time is not a departure time and cannot settle the entire chronology.
- The Israeli destination does not mean the assault happened over Israel. Tracking descriptions place the incident above Saudi Arabia, south-southeast of Tabarjal. Other route accounts describe the Saudi–Jordanian transition, entry into Jordanian airspace and a turn back toward Tabuk. A claim placing the stabbing as the aircraft entered Israeli airspace conflicts with that route description and remains unestablished. Without timestamped positions for individual cockpit actions, their precise locations cannot be assigned.
- A safe landing does not mean an undamaged aircraft. Photographs and reports describe tail or rudder damage, including an allegation that part of the rudder was missing. The damage classification is substantial, but no supplied technical inspection establishes its extent, timing or cause. Neither the images nor the classification justify a claim about how close the structure came to failure.
- The most explicit breakdown is 174 passengers and eight crew, implying 182 people by arithmetic—not an independently verified manifest. Another total is 180; an earlier approximation is nearly 200. Other counts use 174 as everyone aboard, or describe more than 170, more than 150, 160 to 180, and even 127. They cannot all be treated as the same count.
- No death is reported. Passengers were described as safe and accounted for, but the complete injury inventory remains open. Three passengers reportedly had minor injuries. That can coexist with no serious injuries; it cannot be reconciled with an unqualified claim of no injuries. Both operating pilots were injured. Descriptions of more than 20 or about 30 children, four Americans and at least one U.S. citizen likewise lack a complete roster to reconcile them.
- The passengers subsequently reached Israel on a rescue or replacement flight. Their reported Ben Gurion arrival was around 18:40 local, or 15:40 UTC, on September 30, but the exact clock time and flight details are not independently established. Flydubai reportedly sent two aircraft to retrieve them. An eight-hour wait is described in one account, not established as every passenger’s individual waiting time.
- The suspension now affects 1,800 travellers stranded in Dubai—not 1,800 people from FZ1073. Repatriation flights were approved to begin Friday, October 2. El Al, Israir and Arkia planned rescue flights, and Israel’s Transportation Ministry asked Etihad to increase Abu Dhabi–Tel Aviv service. Approval and plans do not confirm particular departures or arrivals. Flydubai’s suspension has been described as temporary, lasting several days or a week; no verified fixed end date or confirmed resumption is established.
- The co-pilot’s reported Omani citizenship raises an eligibility question, not proof of motive. Israel is examining whether assigning him breached an aviation agreement described as permitting pilots from countries with diplomatic relations with Israel to land there. Oman has no formal diplomatic relations with Israel. The Israeli Civil Aviation Authority was asked to examine compliance, and increased pilot checks were announced. Neither a breach finding nor completed implementation of those checks is established. “Ammani” in some accounts should not create a different nationality. His employment history also remains unsettled, including an account placing his Flydubai service at less than a year.
- The weapon remains unidentified forensically. A knife, penknife and possible axe have been discussed, but none is an established identification. How a weapon came aboard, what cockpit access and door controls allowed, and whether hiring or screening missed a demonstrable warning remain unanswered. Suggestions about repeated checks, door overrides or a deliberately induced dive are analysis, not findings of a specific security failure.
- Terrorism, radicalisation, sabotage and an intended crash remain assessments under examination. Claims of Islamist indoctrination and social-media discussion of killing Jews lack independently established supporting evidence. Mental illness, a politically motivated attack and other possibilities remain under investigation. An initial suggestion that the suspect acted alone is not a final conclusion. An early assessment against hijacking has been overtaken by a broader investigation of assault and possible unlawful takeover—not by a final terrorism verdict.
- The incident is already a political issue before an expected late-October Israeli election. Supporters of Netanyahu frame it as vindicating security warnings; opponents accuse the government of exploiting it and cite earlier security failures. Polling descriptions place his bloc slightly higher but still short of a majority in the 120-seat Knesset, without enough numerical detail to isolate an incident-specific change. No demonstrated electoral effect is established, and no specific intelligence warning of an event like this has been identified in his public account.
- A conditional threat to hit Iran “very hard” now hangs over an investigation that has not established an Iranian connection. The suggestion of involvement remains unsubstantiated; no supporting details establish a link. A separate preliminary assessment places Iranian involvement and outside connections in the too-early-to-determine category. Preparations to send another 9,000 U.S. troops to the Middle East add a military backdrop, not evidence about this assault.
- The answer to the central question is therefore narrower than the retaliation rhetoric: investigators have preliminarily identified an assault by the co-pilot, both injured pilots have moved to the UAE, the captain is recovering, and the passengers completed their onward journey. The exact cockpit sequence, final intent and motive remain unresolved. No investigating-authority finding established through October 2 connects Iran to the attack.
Quellen
185 Quellen86 Medien82 Videos1 Agenturtext
Quellenkarte
Verfolgen Sie die Belege zu diesem Bericht. Die Karte zeigt die Zusammenhänge; die Links darunter öffnen die im Artikel zitierten Quellen.
Die Quellenkarte lädt, während Sie lesen.
Übersetzung aktualisiert:
Änderungsprotokoll
- r1Erstmals veröffentlicht.


