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Bericht

ICE-Agent wegen Lügen angeklagt, nicht wegen der Schüsse

Ein ICE-Beamter wurde auf Bundesebene angeklagt, weil er über Schüsse in Minneapolis gelogen hat – nicht dafür, dass er durch eine Tür in ein Haus schoss, in dem sich Kinder befanden.

Aus dem englischen Original übersetzt.

Video in der Originalsprache

Transkript · WIRD GELADEN

Julio Cesar Sosa-Celis hatte es gerade zurück durch die Haustür geschafft, als der Schuss durch sie hindurchdrang. Die Kugel durchschlug seinen Oberschenkel, drang weiter durch einen Wandschrank und blieb in der Wand eines Kinderzimmers stecken.411 Vier Erwachsene und zwei kleine Kinder befanden sich an jenem Abend in dem Doppelhaus im Norden von Minneapolis.411 Er überlebte, doch die Flugbahn dieses Geschosses – Fleisch, Wandschrank, Kinderzimmerwand – ist nun der unbestrittene physische Kern eines Falls, in dem fast alles, was der Schütze über den Hergang sagte, in sich zusammengebrochen ist.34

Die wichtigsten Fakten

  1. 6Erhobene Bundesanklagepunkte wegen Falschaussage 2
  2. 11–12 SekundenAuf Video sichtbare Konfrontation 3
  3. $75,000Kaution ohne Sicherheitsleistung mit GPS-Überwachung 9

Der Schütze war Christian Castro, 52, ein im Rio Grande Valley stationierter Abschiebebeamter der ICE, der für die Operation Metro Surge nach Minneapolis entsandt worden war.24 Die Kampagne war ein groß angelegter Einsatz zur Durchsetzung des Einwanderungsrechts, der im Dezember 2025 mit Tausenden Agenten in den Twin Cities begann und rund 4.000 Festnahmen zur Folge hatte.2 Am 14. Januar 2026 schoss Castro nach einer Verfolgung von Alfredo Alejandro Aljorna bis zu dem Doppelhaus dessen Mitbewohner Sosa-Celis, einem venezolanischen Staatsangehörigen, in den Oberschenkel.423 Anschließend setzten Bundesagenten in der Nachbarschaft chemische Reizstoffe ein, Unbeteiligte, darunter eine Familie mit kleinen Kindern, waren davon betroffen, und Proteste am Ort des Geschehens dauerten stundenlang an.12

Was das Video stattdessen zeigte

Die am 4. September 2026 entsiegelte Bundesanklage wirft Castro in sechs Punkten Falschaussagen gegenüber FBI-Ermittlern vor, nicht die Schüsse selbst.25 Die sechs Anklagepunkte folgen seiner Darstellung jener Nacht: dass er von drei Männern überfallen worden sei, die ihn in einem etwa dreiminütigen Handgemenge mit einem Besen und einer Schneeschaufel angegriffen hätten, dass er während des Gerangels vom Boden aus geschossen habe und dass er mit der rechten Hand nach seiner Waffe gegriffen habe, während er mit der linken Schläge abwehrte.4 Aufnahmen einer städtischen Verkehrskamera und physische Beweise widerlegten all das.34

Wie sich der Fall entwickelte

  1. 7. Jan. 2026

    US-Bürgerin Renee Good bei einem Metro-Surge-Vorfall erschossen.

    21
  2. 14. Jan. 2026

    Castro schießt im Norden von Minneapolis durch die Tür eines Doppelhauses auf Sosa-Celis.

    4
  3. 18. Mai 2026

    Hennepin County gibt Anklage des Bundesstaats wegen Körperverletzung und Vortäuschens einer Straftat bekannt.

    8
  4. 4. Sept. 2026

    Bundesanklage wegen Falschaussagen entsiegelt; Castro plädiert auf nicht schuldig.

    2
  5. 18. Sept. 2026

    Nächster Termin vor dem Bundesgericht in Minneapolis angeordnet.

    9

Die sichtbare Konfrontation dauerte etwa 11 bis 12 Sekunden, nicht drei Minuten.34 Sosa-Celis ließ eine Schneeschaufel aus Kunststoff vor jedem Kontakt fallen, und sie wurde nie als Waffe benutzt.4 Niemand schlug Castro, wie von ihm beschrieben, mit einem Besen, und niemand hantierte, wie von ihm beschrieben, mit Besen und Schneeschaufel.3 Er stand, als er durch die sich schließende Tür schoss, während sich Kinder im Haus befanden.411 So formuliert es die Anklageschrift selbst, und sie lässt von der Notwehr-Version nichts übrig.3

Hinter dem Vorwurf der Lüge steht eine weitreichendere Entscheidung. Berufsstaatsanwälte im Büro des US-Bundesstaatsanwalts für den Bezirk Minnesota hatten sich darauf vorbereitet, wegen der Schüsse selbst Anklage wegen Bürgerrechtsverletzungen zu erheben – Verletzung von Rechten unter dem Deckmantel staatlicher Autorität, dasselbe Gesetz, das in den Verfahren gegen die Polizisten angewandt wurde, die George Floyd getötet hatten.12 Der stellvertretende US-Bundesstaatsanwalt Matthew Evans, der die Sache bearbeitete, teilte den Anwälten der Opfer mit, dass die Führung des Justizministeriums und der US-Bundesstaatsanwalt angeordnet hätten, nur die Anklage wegen Falschaussagen weiterzuverfolgen.12 Die Ministeriumsführung hinderte das Büro daran, das Bürgerrechtsverfahren wegen der Schüsse einzuleiten, statt eine Grand Jury darüber befinden zu lassen.12

Ich habe mit allem Nachdruck widersprochen und so hart dagegen gekämpft, wie ich konnte. Es hat nicht gereicht.

Matthew Evans 12

Evans schrieb diesen Widerspruch an die Anwälte von Sosa-Celis und den anderen, und nachdem ProPublica die E-Mail veröffentlicht hatte, wurde er entlassen.1213 Gegen ihn ermittelt weiterhin das Justizministerium wegen mutmaßlicher Weitergabe von Informationen und, einigen Berichten zufolge, wegen möglicher Behinderung einer Grand-Jury-Untersuchung; ein Ergebnis wurde nicht öffentlich bekannt.12 Über Evans' eigene Darstellung hinaus gibt es keine öffentliche unabhängige Bestätigung der internen Gründe des Ministeriums für die Blockade der Bürgerrechtsanklage.12

Weil Washington darauf verzichtete, die Schüsse anzuklagen, liegt das Verfahren, das Castro für das Abfeuern der Waffe belangt, beim Bundesstaat.34 Die Bezirksstaatsanwältin von Hennepin County, Mary Moriarty, gab an der Seite des Generalstaatsanwalts von Minnesota, Keith Ellison, am 18. Mai 2026 vier Anklagepunkte wegen Körperverletzung zweiten Grades mit einer gefährlichen Waffe und einen Anklagepunkt wegen Vortäuschens einer Straftat bekannt.822 Die vier Körperverletzungspunkte entsprechen den vier Erwachsenen direkt hinter der Tür.8 Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass Castro allein im Vorgarten stand und keiner körperlichen Bedrohung ausgesetzt war, als er durch die geschlossene Haustür schoss, obwohl er wusste, dass gerade Menschen hineingelaufen waren, und dass seine Dienstmarke als Bundesbeamter ihm keine Immunität verlieh.1122

Bekannt

  • Castro schoss durch eine geschlossene Tür, hinter der sich Kinder befanden, und verletzte Sosa-Celis. 4
  • Videoaufnahmen und physische Beweise widerlegten seine Darstellung mit Besen und Schaufel. 3

Unbekannt

  • Kein öffentlich bekanntes Ergebnis der Ermittlungen des Justizministeriums gegen den entlassenen Staatsanwalt Matthew Evans.
  • Ob das ins Stocken geratene Verfahren des Bundesstaats Minnesota wegen der Schüsse jemals vor Gericht kommen kann, solange Castro in Texas bleibt.

Als Nächstes

  • Sein angeordneter Gerichtstermin in Minneapolis am 18. September im Bundesverfahren wegen Falschaussagen.

Dieses Verfahren des Bundesstaats ist weiterhin anhängig, steckt aber faktisch fest.24 Der texanische Gouverneur Greg Abbott lehnte eine Auslieferung Castros ab, und ein Bundesrichter in Texas weigerte sich, sie zu erzwingen, sodass das stärkste Verfahren, das ihn wegen der Schüsse anklagt, blockiert ist, solange er in Texas bleibt.12 ICE und das Heimatschutzministerium DHS stellten Castro und einen zweiten Beamten vorläufig vom Dienst frei.4 Der kommissarische ICE-Direktor Todd Lyons sagte, Videoaufnahmen zeigten, dass zwei Beamte in ihren eidlichen Aussagen offenbar die Unwahrheit gesagt hätten, bezeichnete Meineid als schwere Bundesstraftat und nannte Castro als einen der beiden.4

Castro stellte sich, erschien am 4. September vor einem Bundesgericht in McAllen, Texas, plädierte auf nicht schuldig und wurde gegen eine Kaution von 75.000 US-Dollar ohne Sicherheitsleistung und mit GPS-Überwachung freigelassen.916 Die Staatsanwaltschaft beantragte keine Haft, und ihm wurde aufgetragen, am 18. September in Minneapolis zu erscheinen.69 Die Schüsse vom 14. Januar sind einer von mindestens fünf Vorfällen während Metro Surge, bei denen erste offizielle Darstellungen später durch Videos widerlegt wurden, darunter die tödlichen Schüsse auf die US-Bürger Renee Good am 7. Januar und Alex Pretti am 24. Januar.21 Castro ist der erste Bundesbeamte der Einwanderungsbehörden, der wegen seines Verhaltens während des Einsatzes auf Bundesebene strafrechtlich verfolgt wird, und insgesamt der zweite angeklagte Bundesagent, nachdem Hennepin County zuvor ICE-Agent Gregory Donnell Morgan Jr. nach Landesrecht wegen Körperverletzung angeklagt hatte, weil er eine Waffe auf Autofahrer gerichtet hatte.12 Die Regierung klagte Castro wegen Lügens an und entließ den Staatsanwalt, der die Schüsse selbst als Bundesverbrechen bezeichnet hatte – und dieser Entscheidung können die nächsten Gerichtstermine nicht ausweichen.1213

Wie ausgestrahlt 20 Zeilen
  1. An ICE agent was indicted for lying about a shooting he was never charged with. The Justice Department charged him with false statements, and the prosecutor who pushed for a shooting charge was fired. The question now is where federal accountability for the shooting itself lands.
  2. The agent is Christian Castro, a 52-year-old deportation officer based in the Rio Grande Valley, deployed to Minneapolis for Operation Metro Surge, the administration's immigration enforcement campaign that began in December 2025 with thousands of agents and roughly 4,000 arrests.
  3. The January fourteenth shooting sat between two fatal incidents in the surge. State charges came in May, but the federal case never advanced the shooting itself — it landed only on the lies.
  4. On the evening of January 14, 2026, after a pursuit of Alfredo Alejandro Aljorna to a north Minneapolis duplex, Castro shot Julio Cesar Sosa-Celis in the thigh. The bullet passed through his thigh, through a closet, and lodged in the wall of a child's bedroom. Four adults and two young children were inside.
  5. The unsealed federal indictment charges Castro only with making false statements to FBI investigators. The six counts track his account of that night. He said he was ambushed by three men attacking him with a broom and a snow shovel in a struggle lasting about three minutes, and that he fired from the ground while tussling.
  6. City traffic-camera video and physical evidence contradicted all of it. The visible confrontation lasted eleven to twelve seconds. Sosa-Celis dropped a plastic snow shovel before contact, and the shovel was never used as a weapon. No one struck Castro with a broom.
  7. He was standing when he fired through the closing door. The indictment states the contradiction in its own words.
  8. Before the lies, career prosecutors in the U.S. Attorney's Office for the District of Minnesota had prepared to bring civil-rights charges against Castro — deprivation of rights under color of law, the same statute used in the prosecutions of the officers who killed George Floyd.
  9. But leadership directed that only the false-statements charges proceed. A prosecutor handling the matter objected in the strongest possible terms, but it wasn't enough. That objection cost him his job after his email became public.
  10. He remains under a Justice Department investigation for alleged leaking and possible grand jury obstruction. No resolution has been reported.
  11. Because the federal government declined to charge the shooting, the case for firing the gun runs through the state. State charges were announced on May 18, 2026: four counts of second-degree assault with a dangerous weapon and one count of falsely reporting a crime. The four assault counts correspond to the four adults just inside the door.
  12. The state's theory is that Castro, standing alone in the front yard and under no physical threat, fired through the closed front door knowing people had just run inside. Under the state's theory, his federal badge conferred no immunity.
  13. The federal government charged the lies; the state charged the shooting. The state case is the one that names the gun, and it's stalled by Texas's refusal to send him across the border.
  14. Texas refused to extradite Castro, and a federal judge in Texas declined to compel it. So the strongest case charging him for the shooting is stuck in Texas while he is in Texas.
  15. ICE and DHS placed Castro and a second officer on administrative leave. Video showed that sworn testimony by two officers appears to have made untruthful statements. Castro was identified as one of the two. Lying under oath is a serious federal offense.
  16. Castro turned himself in, appeared in federal court in McAllen, Texas on September 4, entered a not-guilty plea, and was released on a $75,000 unsecured bond with a GPS monitor and an order to appear in Minneapolis on September 18. Prosecutors did not seek to hold him.
  17. The January 14 shooting is one flashpoint in a surge that produced at least five incidents in which initial official accounts were later contradicted by video, including the fatal shootings of U.S. citizens Renee Good on January 7 and Alex Pretti on January 24.
  18. After the January 14 shooting in north Minneapolis, federal agents used chemical munitions in the neighborhood. Bystanders and a family with small children were affected, and protests at the scene lasted for hours, adding to the unrest that followed Good's killing.
  19. Castro is the first federal immigration officer federally prosecuted for conduct during the surge. He is the second federal agent charged overall; Hennepin County earlier charged ICE agent Gregory Donnell Morgan Jr. with state assault for pointing a gun at motorists.
  20. So the unresolved question stands. The government charged Castro for lying and fired the prosecutor who said the shooting itself was a federal crime. The state case that does charge him for the shooting is stalled because Texas refused to send him to Minnesota. His next federal appearance is September 18 in Minneapolis.

Quellen

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Zitierte Quellen

  1. Hallie Jackson NOW - Sept. 3 | NBC News NOWNBC News · 3. Sept. · Video
  2. Feds charge ICE officer with lying to investigators in the ...www.nbcnews.com
  3. Unsealed federal indictment details alleged lies by ICE officer charged in Minneapolis shooting - CBS Minnesotawww.cbsnews.com
  4. Agent Christian Castro indictment includes new details of shooting that wounded Venezuelan man | MPR Newswww.mprnews.org
  5. ICE agent faces federal charges for allegedly lying about ...abcnews.com
  6. ICE agent charged with lying about Minneapolis shooting ...www.washingtonpost.com
  7. ICE officer charged with lying after Minnesota shootingwww.usatoday.com
  8. Hennepin County Attorney’s Office charges ICE agent in shooting of Julio Sosa-Celis | Hennepin Countywww.hennepinattorney.org
  9. ICE agent pleads not guilty to making false statements ...www.fox9.com
  10. ICE officer indicted for lying about being 'ambushed' before shootingreason.com
  11. Minneapolis ICE shooting charges allege agent who lied about attack fired through door with children inside - CBS Minnesotawww.cbsnews.com
  12. Trump's DOJ Blocked Serious ICE Shooting Charge Over ...www.propublica.org
  13. Federal prosecutor fired after investigating ICE officer for civil rights offenses in Minnesota shooting, sources say - CBS Newswww.cbsnews.com
  14. Trump DOJ Fires Prosecutor in ICE Shooting Casetalkingpointsmemo.com
  15. ICE agent turns himself in, facing charges for allegedly ...abc7news.com
  16. ICE officer pleads not guilty to lying about shooting and is ...www.pbs.org
  17. Federal prosecutor dismissed following probe into ICE officer's civil rights violations. - News Divenewsdive.net
  18. Federal Prosecutor Probing ICE for Alleged Civil Rights Violations Fired. – The National Pulsethenationalpulse.com
  19. Federal prosecutor fired after investigating ICE officer for civil rights offenses – Europe News – Business, Healtheuropenews.uk
  20. Aftermath video of latest ICE shooting in Minneapolis involving an undocumented Venezuelan national | CNNwww.cnn.com
  21. Video evidence contradicts immigration officials' accounts of shootings | AP Newsapnews.com
  22. ICE agent charged in Minnesota for shooting of immigrantwww.cnbc.com
  23. ICE officer charged in the shooting of a Venezuelan man during the Minnesota immigration crackdown | AP Newsapnews.com
  24. ICE officer Christian Castro is arrested in Texas over Minneapolis immigration crackdown shooting | AP Newsapnews.com
  25. ICE agent charged in shooting during Minneapolis immigration crackdown is arrested in Texas | CNNwww.cnn.com
  26. ICE officer pleads not guilty to lying about shooting and is ordered released from custody - Anchorage Daily Newswww.adn.com
  27. A Federal Indictment Charges an ICE Officer With Lying About a Shooting That DHS Eagerly Defendedwww.yahoo.com
  28. ICE agent indicted for lying about Minnesota shooting - POLITICOwww.politico.com
  29. ICE Agent Re-Arrested After Being Charged With Lying Over Minnesota Shootingwww.usnews.com
  30. ICE agent charged with lying about Minneapolis shooting released on bailwashingtonpost.com
  31. ICE Officer Charged With Lying About Shooting Turns Himself in to Feds, AP Source Sayswww.usnews.com
  32. ICE agent charged for lying about north Minneapolis shootingsahanjournal.com
  33. Feds charge ICE agent over false statements in Minneapolis shooting | Courthouse News Servicewww.courthousenews.com
  34. Feds decline to charge ICE agent in Minneapolis shooting of Julio Sosa-Celis | MPR Newswww.mprnews.org
  35. Feds accuse ICE agent of lying about non-fatal Minneapolis shooting after Trump’s DOJ rejects more serious charges | The Independentwww.independent.co.uk
  36. 'Justice Demands No Less': ICE Agent Arrested on Charges of Lying About Minneapolis Shooting | Common Dreamswww.commondreams.org
  37. Minnesota Officials Charge ICE Agent Who Shot Venezuelan Immigrant & Falsely Reported What Happened | Democracy Now!www.democracynow.org
  38. ICE Officer Charged With Lying About Minneapolis Shooting After Video Casts Doubt on Claims Venezuelan Man Attacked | IBTimes UKwww.ibtimes.co.uk

Übersetzung aktualisiert: 24. September 2026 um 08:12 GMT-5

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