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Justiz · Busunfall nahe Mackenzie

Etwa 20 Verletzte bei Busunfall nahe Mackenzie; zwei Krankenhäuser aktivieren Notfallpläne

Ein gecharterter Shuttlebus kam südlich von Mackenzie vom Highway 39 ab und löste einen Großeinsatz mit Rettungswagen aus. Patientenzahlen, Ursache und Wiedereröffnung des Highways sind unbestätigt.

Verfasst 4 Min. Lesezeit

Video in der Originalsprache

Aus dem englischen Original übersetzt.

Der erste Polizeibericht sprach von mehreren Verletzten, nachdem ein Bus nahe Mackenzie in British Columbia den Highway 39 verlassen hatte. Das umfassendere Bild zeigt einen deutlich größeren medizinischen Notfall: etwa 20 Verletzte, mehrere eingesetzte Luft- und Bodenrettungswagen und zwei Krankenhäuser, die Pläne zur Aufnahme eines Zustroms von Patienten aktivierten. Nicht klarer geworden ist, warum der Bus von der Straße abkam.⁠1

Der Alleinunfall ereignete sich am Mittwochmorgen, dem 4. November 2026, etwa vier Kilometer südlich von Mackenzie und nördlich von Prince George. Die BC Highway Patrol teilte mit, die Polizei habe um 9:10 Uhr einen Unfall gemeldet bekommen und bei ihrem Eintreffen einen weißen Shuttlebus in einem Straßengraben vorgefunden. Dieser Zeitpunkt bezeichnet den Anruf bei der Polizei, nicht einen unabhängig festgestellten Unfallzeitpunkt.⁠1

Die wichtigsten Fakten

  1. Etwa 20Als verletzt gemeldet; Gesamtzahl bleibt ungefähr 1
  2. 2Krankenhäuser aktivierten Notfallpläne nach Code Orange 1

Die Verletzungen reichten laut der von Global News wiedergegebenen Polizeierklärung von leicht bis schwer. Bei der Gesamtschätzung ist Vorsicht geboten: Der Bericht spricht von etwa 20 Verletzten, während der ausführliche Bericht den Fahrer und etwa 20 verletzte Fahrgäste nennt. Aus diesen Angaben lässt sich keine genaue Gesamtzahl von 20 oder 21 ableiten.⁠1

Die Live-Berichterstattung von CBC nannte unter Berufung auf BC Emergency Health Services drei Personen in ernstem Zustand und vier, die „ernst, aber stabil“ seien. Das ist lediglich eine teilweise Aufschlüsselung des Zustands der Patienten. Sie erfasst nicht alle Verletzten; eine endgültige Patientenzahl und spätere medizinische Verläufe wurden nicht bestätigt.⁠10

Die Einsatzkräfte forderten zunächst mehrere Rettungswagen und einen Rettungshubschrauber an. Letztlich waren mehrere Luft- und Bodenrettungswagen im Einsatz, die Verletzte zur Behandlung brachten, während Einsatzkräfte am Unfallort Hilfe leisteten und Ermittler mit der Untersuchung des Unfalls begannen.⁠1

Northern Health bestätigte gegenüber Global News, dass sowohl das Mackenzie and District Hospital als auch das University Hospital of Northern BC in Prince George Code Orange ausgerufen hatten. Diese Einstufung aktiviert Vorbereitungen für einen möglichen Massenanfall von Verletzten und einen erwarteten Zustrom von Patienten; sie bedeutet nicht, dass jemand gestorben ist. Die Gesundheitsbehörde machte keine Angaben zum Zustand einzelner Personen und teilte nicht mit, wie viele Patienten in den jeweiligen Krankenhäusern behandelt wurden.⁠1

Ein Zusammenhang über den Charterauftrag, keine Erklärung

Ein Auftragnehmer von IREN hatte den Charterbus gebucht. IREN, das Cloud-Dienste für künstliche Intelligenz und Rechenzentren betreibt, teilte Global News mit, das Unternehmen stehe mit dem Auftragnehmer, den Einsatzkräften und der RCMP in Kontakt, während diese den Hergang zu klären versuchten.⁠1

„Unsere unmittelbare Sorge gilt allen an Bord und ihren Familien, und wir unterstützen die Einsatzmaßnahmen, wo immer wir können“, erklärte das Unternehmen. Die Rolle des Auftragnehmers gibt an, wer den Charterbus gebucht hat, nicht, wer den Bus betrieben hat. Betreiber, Fahrgastliste und Zweck der Fahrt sind nicht geklärt; der Zusammenhang mit dem Charterauftrag lässt auch keine Rückschlüsse auf den Beruf aller an Bord zu.⁠1

Zum Zeitpunkt des ausführlichen Berichts hatte die Polizei niemanden festgenommen und erklärte, mögliche Unfallursachen nicht ausgeschlossen zu haben. Einen Bus in einem Straßengraben vorzufinden, belegt, wo er zum Stehen kam, nicht, was ihn dorthin brachte. Die verfügbaren Belege weisen weder Wetter- noch Straßenverhältnisse, einen technischen Defekt oder das Handeln des Fahrers als Erklärung aus.⁠1

Sgt. Michael McLaughlin von der BC Highway Patrol beschrieb die unmittelbare Schwierigkeit: „Das war ein chaotischer Einsatzort, und die Polizei wird Zeit brauchen, um viele Einzelheiten zu klären.“ Sein Aufruf galt Beweisen aus der Zeit, bevor das Fahrzeug die Straße verließ – Dashcam-Aufnahmen des Busses sowie Zeugen, die gesehen hatten, was sich vor dem Unfall ereignete.⁠1

Diese Unterscheidung ist wichtig. Bilder vom Unfallort können das Ausmaß des Notfalls zeigen, doch die Ermittler suchen nach dem Ablauf der Ereignisse davor. Solange dieser nicht geklärt ist, können weder der Umfang des Rettungswageneinsatzes noch die Schwere der Verletzungen die Ursache erklären.

Sperrung ohne Ausweichroute

Der letzte bestätigte Straßenbericht besagte, dass der Highway 39 mehrere Stunden lang vollständig gesperrt war und es keine Ausweichroute um den Unfallort gab. Die anfängliche Einschätzung der Polizei, die Sperrung werde mehrere Stunden dauern, war eine Schätzung und keine Frist für die Wiedereröffnung. Ein Zeitpunkt für die Wiedereröffnung und der aktuelle Status bei DriveBC wurden nicht bestätigt; der frühere Bericht sollte daher nicht als aktuelle Verkehrsgarantie verstanden werden.⁠1

Da es keine Ausweichroute gab, führte die Sperrung zu einem unmittelbaren Zugangsproblem, während Einsatzkräfte Patienten versorgten und Ermittler die Straße untersuchten. RCMP-Sprecher Cpl. Brett Urano bat die Öffentlichkeit, das Gebiet zu meiden und den Einsatzkräften genügend Platz zum Arbeiten zu lassen. „Fahrer sollten mit erheblichen Verzögerungen rechnen und werden gebeten, vor der Fahrt DriveBC zu prüfen“, sagte er.⁠1

Die nächsten wichtigen Meldungen betreffen eine abgestimmte Zahl der Patienten samt Angaben zu ihrem Zustand, die Bestätigung der Wiedereröffnung des Highways und Ermittlungsergebnisse zur Frage, warum der Bus von der Straße abkam. Bislang steht das Ausmaß des Einsatzes fest; der medizinische Ausgang und die Ursache sind weiterhin ungeklärt.

Wie ausgestrahlt
  1. A shuttle bus crashed into a ditch, leaving people with serious injuries. About twenty people were hurt, and two hospitals activated emergency plans for an influx of patients. Multiple air and ground ambulances carried injured people to treatment. Investigators are trying to determine why the bus left the highway.
  2. Police initially confirmed multiple injuries. The estimate later grew to about twenty people hurt, with injuries ranging from minor to serious. Officers described injuries to the driver and about twenty passengers, so the overall figure remains approximate.
  3. The bus left Highway 39 about four kilometres south of Mackenzie, in northern British Columbia. Mackenzie lies north of Prince George, where one of the two hospitals preparing to receive patients is located.
  4. Police received the collision call at 9:10 in the morning on November fourth, twenty twenty-six. Officers arrived to find a white shuttle bus in a ditch. Police described a single-vehicle collision. Emergency crews treated injured people while investigators examined the scene.
  5. BC Emergency Health Services identified three people in serious condition and four as “serious but stable.” Those figures cover only part of the injured group. A final patient total and a complete update on their conditions haven't been released.
  6. Multiple air and ground ambulances were used to get injured people to treatment. The response expanded beyond the initial request for several ambulances and an air ambulance, while hospitals prepared for patients arriving from the crash.
  7. Mackenzie and District Hospital declared Code Orange, as did the University Hospital of Northern BC in Prince George. That activates emergency preparations for a potential mass-casualty event and an influx of patients needing care.
  8. Northern Health confirmed both hospitals had activated their plans. It didn't provide individual patient conditions or a count of how many people each hospital was treating.
  9. An IREN contractor arranged the bus charter. IREN operates artificial-intelligence cloud services and data centres. The company said it was in contact with the contractor, emergency responders and police, and was supporting the response.
  10. The charter arrangement connects the journey to an IREN contractor. The bus operator and the purpose of the trip haven't been identified. IREN said its immediate concern was everyone aboard and their families.
  11. Investigators want dash-camera video of the bus and witnesses who saw what happened before the crash. BC Highway Patrol Sergeant Michael McLaughlin described a chaotic scene and said police would need time to sort out the details.
  12. Police hadn't made any arrests and said they hadn't ruled out possible causes. Witnesses and footage from before the bus left the roadway could help investigators work out the sequence of events.
  13. Highway 39 was completely closed for several hours, with no alternate route around the scene. A reopening hasn't been confirmed. Police's initial estimate of several hours gave drivers an expected delay, rather than a scheduled reopening time.
  14. RCMP asked drivers to avoid the area, give emergency personnel room to work and check DriveBC before travelling. The closure disrupted access while crews provided medical care and examined the scene. Police still haven't determined why the bus left the road.

Quellen10

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Übersetzung aktualisiert:

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