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Paramounts Warner-Bros.-Deal erhält gerichtliche Genehmigung – Abschluss aber weiterhin unbestätigt

Der Vergleich der Bundesstaaten ist gerichtlich genehmigt, und der 6. Oktober gilt als voraussichtlicher Abschlusstermin. Die Übertragung des Eigentums – und wichtige Einzelheiten zu den Schutzmaßnahmen der Fusion – sind weiterhin unbestätigt.

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Das ganze Thema
  1. Update 1Paramount darf Warner-Bros.-Übernahme ohne Verkauf von CNN abschließen
  2. Update 2Paramounts Warner-Bros.-Deal erhält gerichtliche Genehmigung – Abschluss aber weiterhin unbestätigtSie sind hier
  3. Update 3Paramount gehört jetzt Warner Bros. Die Versprechen müssen sich noch bewähren.Neuer

Was sich seit unserem letzten Bericht geändert hat

8 Tage später

Damals

Paramount darf Warner-Bros.-Übernahme ohne Verkauf von CNN abschließen

Was wir als offen bezeichnet hatten

  1. Kein endgültiger Übernahmewert, keine endgültige jährliche Produktionszahl, keine öffentlich bekannte Dauer des Preisstopps und keine konkret ausformulierte Durchsetzung der Nachrichtenaufsicht.

    Noch offen

    Die Abstimmung der Transaktionswerte, eine verifizierte jährliche Produktionszahl, die Dauer des Preisstopps und die Durchsetzungsbestimmungen zur Nachrichtenaufsicht sind weiterhin ungeklärt; die gemeldeten Zusagen zu Veröffentlichungen belegen keine Produktionsquote.

  2. Ob der Abschluss innerhalb weniger Wochen erfolgt und ob der Kongress zuvor die fehlenden Zahlen verlangt.

    Noch offen

    Der 6. Oktober gilt nun als voraussichtlicher Abschlusstermin, doch der Vollzug ist weiterhin unbestätigt. Kein verifizierter Bericht belegt eine Anhörung im Kongress oder eine Forderung nach den fehlenden Einzelheiten nach dem 23. September; daraus folgt nicht, dass der Kongress untätig geblieben ist. 238

Jetzt

Der Vergleich der Bundesstaaten ist gerichtlich genehmigt, und der 6. Oktober gilt als voraussichtlicher Abschlusstermin. Die Übertragung des Eigentums – und wichtige Einzelheiten zu den Schutzmaßnahmen der Fusion – sind weiterhin unbestätigt.

Was sich bewegt hat

  • Das Gericht gibt dem Antrag auf Erlass des Vergleichsbeschlusses statt.

Dokument 266 beseitigt ein rechtliches Hindernis für die geplante Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Paramount Skydance. Es ist keine Quittung für einen abgeschlossenen Kauf. Die am 30. September 2026 eingereichte gerichtliche Anordnung genehmigt den Vergleichserlass der Bundesstaaten – nicht die Übertragung des Eigentums selbst. 2

Die US-Bezirksrichterin Araceli Martínez-Olguín genehmigte den Vergleich, mit dem eine Klage von zwölf Generalstaatsanwälten im Northern District of California beigelegt wurde. Berichten zufolge beseitigt diese Entscheidung das letzte rechtliche Hindernis für die Übernahme. Variety nennt inzwischen den 6. Oktober als voraussichtlichen Abschlusstermin. Bis zum frühen 1. Oktober war der Abschluss der Übernahme jedoch noch unbestätigt, und bei diesem erwarteten Datum handelte es sich nicht um eine verifizierte, verbindliche Frist. 10 23

Diese Unterscheidung erfordert auch eine Korrektur unserer früheren Berichterstattung. Am 23. September berichtete HeyDay News, Paramount könne nach der Einigung mit der von Kalifornien angeführten Koalition und einem separaten Abkommen mit der Writers Guild of America „nun den Abschluss vollziehen“. Wir stellten die rechtliche Freigabe übertrieben dar: Für den Vergleich der Bundesstaaten war weiterhin die gerichtliche Genehmigung erforderlich, die am 30. September erteilt wurde. Geändert hat sich diese Woche, dass die noch ausstehende Genehmigung vorliegt – nicht, dass die Unternehmen bereits zu einem Unternehmen geworden sind. 2 16

Vertrag, Genehmigung und erwarteter Abschluss

  1. 21. September 2026

    Kalifornien gibt die Einigung bekannt; die Parteien reichen gemeinsam einen Antrag auf Erlass des Vergleichsbeschlusses ein.

    1416
  2. 30. September 2026

    Das Gericht gibt dem Antrag auf Erlass des Vergleichsbeschlusses statt.

    2
  3. 5. Oktober 2026

    Ynon Kreiz soll zu Paramount stoßen.

    24
  4. 6. Oktober 2026

    Der Abschluss der Übernahme wird erwartet; der Vollzug ist weiterhin unbestätigt.

    23

Die Koalition besteht aus Kalifornien und 11 weiteren Bundesstaaten, nicht aus Kalifornien plus 12. Die Vereinbarung mit der WGA ist vom Vergleichserlass der Bundesstaaten getrennt zu betrachten; aus den verfügbaren Berichten geht nicht hervor, dass die Vereinbarung mit der Gewerkschaft selbst am 30. September gerichtlich genehmigt wurde. Die Genehmigung des Vergleichs der Bundesstaaten sollte auch nicht als Feststellung verstanden werden, dass die Fusion dem Wettbewerb nicht schaden kann. 17 18 20

Bei den Schutzmaßnahmen kommt es auf das Kleingedruckte an

Für Beschäftigte, Kinos, Fernsehveranstalter und Zuschauer stellt sich vor allem die Frage, welche durchsetzbaren Schutzmaßnahmen mit dem Eigentümerwechsel einhergehen. Berichtet wird von einem fünfjährigen Erlass und einer jährlichen Mindestzahl von Filmveröffentlichungen. Die genauen Verpflichtungen lassen sich anhand des verfügbaren Wortlauts des Erlasses jedoch nicht vollständig verifizieren. 31 12

In unserer Berichterstattung vom 23. September hieß es, mindestens 30 Filme sollten jährlich zwei Jahre lang veröffentlicht werden, danach mindestens 32 jährlich in den folgenden drei Jahren. Außerdem berichteten wir von fünf Jahren Unterstützung für Verleiher und Kinos, separaten Verhandlungen über den Kabelvertrieb und einem vorübergehenden Preisstopp. Das waren die damals von uns gemeldeten Einzelheiten, keine neu verifizierten verbindlichen Bestimmungen. Die aktuelle Berichterstattung stützt eine jährliche Mindestzahl von Veröffentlichungen, belegt aber weder den vollständigen Zahlenplan noch die Definition der Filme, die dafür zählen. 21 31

Eine Zusage zu Veröffentlichungen ist nicht automatisch eine Zusage zur Produktion. Sie kann den Filmschaffenden für sich genommen nicht sagen, wie viele neue Filme produziert werden. Ebenso braucht eine Zusage zum Zugang zu Kinos ein Exklusivitätsfenster; bei einem Preisstopp müssen Dauer, Ausgangswert, erfasste Gebühren und Ausnahmen feststehen. Diese Einzelheiten sind hier nicht verifiziert. Ebenfalls ungeklärt sind die Ernennungen zur Nachrichtenaufsicht, die Befugnisse der Aufsichtspersonen, Berichtspflichten und Durchsetzungsrechte. Es ist keine verifizierte Beschäftigungsgarantie, Senkung von Verbraucherrechnungen oder messbare Auswirkung auf Ticket- oder Abonnementpreise belegt. 12 15

Auch unsere frühere Betonung, dass der Deal ohne den Verkauf von CNN oder Filmfranchises vorankommen könne, bedarf einer Einschränkung. Einer Zusammenfassung einer Einreichung vom 30. September zufolge gelten nach dem Abschluss fünf Jahre lang Verpflichtungen zu Film, Produktion und Streaming; bestimmte Verstöße könnten eine Veräußerung von Studio- oder Kabelnetzwerkanlagen erforderlich machen. Dabei handelt es sich um eine gemeldete Abhilfe bei Nichteinhaltung, nicht um einen sofortigen zwingenden Verkauf. Die genauen Auslöser, Schwellenwerte, das Durchsetzungsverfahren und die betroffenen Vermögenswerte sind weiterhin nicht verifiziert. „Keine sofortigen Verkäufe“ darf nicht zu „Vermögenswerte müssen niemals verkauft werden“ werden. 22

Ein Kauf, mehrere nicht in Einklang gebrachte Preisschilder

Der zugrunde liegende unterzeichnete Fusionsvertrag datiert vom 27. Februar 2026 und nennt Warner Bros. Discovery, Paramount Skydance Corporation und Prince Sub Inc. Als Barabfindung werden 31 $ je WBD-Aktie angegeben. Deadline verbindet diesen Preis ausdrücklich mit einem Dealwert von 110 Milliarden $, doch weder diese Kombination noch die zugänglichen Auszüge aus dem Vertrag belegen die Bewertungsgrundlage für die Gesamtsumme. 34 35 58

Die Schlagzeilensummen stimmen weiterhin nicht überein. In ihrer Berichterstattung vom 30. September nannten NBC und Bloomberg 110 Milliarden $; die Los Angeles Times und Screen nannten 111 Milliarden $; ein von The Independent veröffentlichter Bericht der Associated Press bezifferte den Deal auf 81 Milliarden $. Ein Bericht von Value Add Pulse vom 21. September nannte eine weitere Zahl: 110,9 Milliarden $, ohne eine Berechnung dafür anzugeben. 1 9 6 59

Es wäre bequem, einen Betrag als Eigenkapitalwert und den anderen als Unternehmenswert zu bezeichnen oder den Unterschied mit Rundung zu erklären. Dafür gäbe es jedoch keine Belege. Keine verifizierte Berechnung auf Basis der Aktienzahl, keine Angaben zur übernommenen Verschuldung und keine Anpassung um Barmittel bringen diese Summen in Einklang. Es ist nicht belegt, dass der Betrag von 81 Milliarden $ die Eigenkapitalgegenleistung von Paramount oder ein früheres konkurrierendes Angebot darstellt. Allein der Bericht über 110,9 Milliarden $ beweist nicht, dass die Differenz auf Rundung beruht. 34 37 59

Eine Zusammenfassung der Fusions-Stimmrechtsunterlagen nennt außerdem für die Zeit nach dem 30. September eine tägliche Gegenleistung von 0,00277778 $ je Aktie, vorbehaltlich einer Obergrenze. Da die vollständige maßgebliche Bestimmung und die Höhe der Obergrenze nicht vorliegen, lässt sich dies hier nicht verantwortungsvoll als verifizierte vertragliche Zahlungsberechnung verwenden. 42

Zwei Führungstermine, nicht einer

Paramount bereitet vor dem erwarteten Abschluss seine Führungsstruktur vor. David Ellison hat Mattel-Verwaltungsratschef und CEO Ynon Kreiz zum Co-CEO des geplanten gemeinsamen Unternehmens ernannt. Kreiz soll am 5. Oktober zu Paramount stoßen; seine Funktion als Co-CEO des gemeinsamen Unternehmens und sein Sitz im Verwaltungsrat treten jedoch erst mit dem Abschluss in Kraft. In Screens erster Meldung vom 30. September wurde der 5. Oktober als Beginn seiner Funktion im gemeinsamen Unternehmen dargestellt; die präzisere Formulierung zur Ernennung knüpft diese Funktion an den Abschluss. 6 4 24 64

Kreiz führt Mattel seit 2018 als Verwaltungsratschef und CEO und scheidet nach acht Jahren als Vorstandsvorsitzender aus. Ellison behält die Ämter des Verwaltungsratschefs und CEO und wird die Bereiche Strategie, Kreativarbeit und Technologie leiten. Berichten zufolge unterstehen die Führungskräfte des Unternehmens beiden. Kreiz’ vollständiger operativer Zuständigkeitsbereich ist nicht geklärt; die Ankündigung enthält daher weder eine vollständige Aufgabenteilung noch einen Beleg dafür, dass die Fusion bereits vollzogen ist. 64 62 23 26

Quellen und Dokumente hinter diesem Bericht

Berichte über die Genehmigung: CNN 1; Variety 8; Los Angeles Times 9; Bloomberg Law 10; DNYUZ 20; MLex 51; ETF.net 50.

Gerichtliche Genehmigungsanordnung: Dokument 266 2; Abschrift der Anordnung bei Deadline 32. Gemeinsamer Antrag: Abschrift bei CourtListener 16; Abschrift aus Kalifornien 33; Abschrift aus Nevada 44.

Dokumente zum Vergleichserlass: Colorado 3; Kalifornien 12; auf einer Website des Bundesstaats New York veröffentlichte Abschrift 13; CourtListener 15; Deadline 28; Generalstaatsanwalt von New York 29; Oregon 30. Deadline-Bericht zum Erlass 31.

Bekanntmachungen der Bundesstaaten zum Vergleich: Kalifornien 14; Washington 19; New York 45; Nevada 46; Bekanntmachung aus Kalifornien, veröffentlicht von The Santa Barbara Independent 47.

Berichte und Analysen zum Vergleich: Reuters-Faktenkasten, veröffentlicht von Longbridge 17; Reuters-Analyse, veröffentlicht von SRN News 21; Screen 43; The World Screen 48; Newsletter der Los Angeles Times 49; The Guardian 52; Value Add Pulse 59; GuruFocus 18.

Abschlussankündigung: gemeinsame Unternehmensmitteilung 5; Wiedergabe bei GuruFocus 25; Wiedergabe bei StreetInsider 27. Einreichung vom 30. September: StreetInsider 7; Archiv der Einreichungen 11; Zusammenfassung bei StockTitan 22.

Ankündigung und Berichte zur Führung: Unternehmensmitteilung 4; Screen 6; Variety 23; StreetInsider 24; Bloomberg Law 26; CNBC 62; KESQ 63; Investing.com 64.

Transaktionsdokumente: unterzeichneter SEC-Vertrag 34; Übernahmeankündigung von Paramount 35; Anlage zur SEC-Ankündigung 36; von WBD eingereichter Vertrag 37; früherer Diskussionsentwurf 38; WBD-Einreichung vom 27. Februar 39; Wiedergabe der Anlage zur Einreichung 40; Präsentation von Paramount zur Transaktion 41; Zusammenfassung der Fusions-Stimmrechtsunterlagen bei StockTitan 42; Anlage zur WBD-Ankündigung 55.

Berichte zur Übernahme und zu den Angeboten: NBC-Bericht zum Vertrag 53; Reuters-Bericht zur Übernahme 54; Reuters-Bericht zur Mitarbeiterversammlung 56; NBC-Bericht zu den Angeboten 57; Transaktionsbericht von Deadline 58; Bloomberg-Bericht zur Auflösungsgebühr 60; archivierter Transaktionsbericht von The Hollywood Reporter 61.

Wie ausgestrahlt 14 Zeilen
  1. On September 23, we reported Paramount could close. A judge has now approved the settlement.
  2. That approval advances Paramount Skydance’s proposed acquisition of Warner Bros. Discovery, with consequences for film and television workers, theaters, distributors and audiences. But through early October 1, ownership has not been confirmed to have changed. What has actually cleared, and what remains unresolved before the anticipated October 6 closing?
  3. Judge Araceli Martínez-Olguín approved the settlement resolving the challenge brought by twelve state attorneys general. The September 30 ruling, reported in Oakland, entered the consent decree in the Northern District of California. It removed the legal hurdle described as the acquisition’s last, but it did not establish a completed takeover. The settlement announcement and the joint motion seeking approval both date to September 21. An agreement with the states and a judge’s approval of that agreement are separate events. Our September 23 wording that Paramount could now close overstated the legal clearance: judicial approval was still outstanding. That step is now complete. The Writers Guild of America agreement was separate, and its court approval on September 30 remains unestablished.
  4. California led eleven other states, not twelve others. Ten coalition members can be identified: California, Arizona, Colorado, Connecticut, Massachusetts, Minnesota, Nevada, New Jersey, New Mexico and Washington. The complete twelve-state signatory list remains unverified; the remaining names cannot responsibly be filled in by inference.
  5. Approval does not mean the merger cannot harm competition. The precise wording of the fairness finding has not been independently checked against the complete order and cannot support that broader conclusion.
  6. The reported cash price is thirty-one dollars per Warner Bros. Discovery share. The executed acquisition agreement dates to February 27, 2026, and names Warner Bros. Discovery, Paramount Skydance Corporation and Prince Sub Inc. That signed agreement is distinct from an earlier, undated discussion draft that expressly was not legally binding before execution and delivery. The operative cash-consideration provision has not been independently verified. Additional daily consideration after September 30 is also reported: $0.00277778 per share per day, subject to a cap. The cap amount and complete operative calculation remain unverified, so that figure cannot be treated as a confirmed contractual payment calculation.
  7. The acquisition still carries four unreconciled headline values: eighty-one billion dollars, one hundred ten billion, one hundred ten point nine billion and one hundred eleven billion. Thirty-one dollars per share is explicitly paired with the one-hundred-ten-billion-dollar figure, but that does not establish whether the total measures equity, enterprise value or something else. No verified share count, debt-assumption figure or cash adjustment connects these amounts. The eighty-one-billion-dollar figure is not established as Paramount’s equity consideration or as an earlier competing bid. And one hundred ten point nine billion alone does not prove that rounding explains the other totals. The definitive valuation question we left open on September 23 remains open.
  8. A film-release promise is not automatically a promise to produce the same number of new films. On September 23, we reported at least thirty releases annually for two years, then at least thirty-two annually for the following three. We also reported five years of support for television distributors and theaters, separate cable-distribution negotiations and a temporary price freeze. Those were the details aired then, not newly verified operative terms. A five-year decree and an annual release minimum remain reported, but the precise numerical schedule and the definition of films that count toward it have not been established. Neither has a verified yearly-production quota.
  9. Theaters need to know how long films remain exclusively available to them. Distributors need to know which charges a price freeze covers. Those details remain unresolved: the theatrical window, the freeze’s length, its pricing baseline, covered services and distributors, and exceptions.
  10. News-oversight appointments, monitor authority, reporting duties and enforcement rights also remain unestablished. These are not minor distinctions: a commitment can be evaluated only against its scope and the means of enforcing it. No verified consumer-bill reduction, employment guarantee or measured effect on ticket or subscription prices has been established.
  11. Studio or cable-network sales remain a reported possibility if specified commitments fail. Five years of film, production and streaming commitments are described as applying after closing, with some failures potentially triggering divestitures. That is a possible remedy for noncompliance, not evidence of an immediate mandatory sale. The precise triggers, thresholds, enforcement process and affected assets remain unknown. Our September 23 account described no immediate structural sell-offs, including no forced sale of CNN or film franchises. That earlier description cannot establish that assets could never have to be sold, or newly confirm a blanket absence of divestiture requirements.
  12. Ynon Kreiz is scheduled to join Paramount on October 5, but his combined-company co-CEO appointment takes effect at closing. David Ellison announced that appointment, along with Kreiz’s closing-linked seat on the combined company’s board. An initial account made October 5 sound like the effective date of the combined-company role. The more specific appointment language ties that role to closing, not simply to his first day at Paramount. The acquisition is anticipated to close October 6; that remains an expectation, not a verified binding deadline.
  13. Kreiz has been Mattel’s chairman and chief executive since 2018 and is leaving after eight years as CEO. Ellison retains the chairman and CEO roles and will lead strategy, creative and technology functions. Executives are to be accountable to both leaders, but Kreiz’s complete operational remit and the full division of responsibilities remain unestablished. The leadership arrangement is a plan for the combined business, not proof that the business has already been combined.
  14. The answer to what has cleared is now specific: the states’ settlement has judicial approval. What has not been established is the ownership transfer, a reconciled transaction value or the complete enforceable protections governing the combined company. A congressional hearing or demand about those protections after September 23 also remains unverified; that does not establish that Congress took no action. October 6 is the next consequential test: whether the acquisition actually closes on its anticipated date. Through early October 1, closing remained unconfirmed.

Quellen

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