Gesundheit · Genesung des PapstesFortlaufendes Thema · Bericht 4 von 4

Papst Leo verlässt das Krankenhaus, doch die Fragen zum Krebs bleiben

Die Ärzte gaben den Papst nach einer Lungenoperation für die Genesung im Vatikan frei. Die Stadieneinteilung des Krebses, weitere Behandlungen und die Genehmigung seiner vollständigen Novemberreise sind weiterhin ungeklärt.

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6 ruhige Tage
  • Noch keine datierten Ereignisse
  1. Update 1Papst Leo XIV. stimmt einer Operation wegen eines Lungenknotens zu; Zeitplan für die Genesung bleibt unklar
  2. Update 2Papst Leo XIV. wird für eine Lungenoperation ins Krankenhaus aufgenommen; Diagnose steht noch aus
  3. Update 3Papst Leo XIV. erholt sich ermutigend. Die Beurteilung seines Krebses ist noch nicht abgeschlossen.
  4. Update 4Papst Leo verlässt das Krankenhaus, doch die Fragen zum Krebs bleibenSie sind hier

Was sich seit unserem letzten Bericht geändert hat

3 Tage später

Damals

Papst Leo XIV. erholt sich ermutigend. Die Beurteilung seines Krebses ist noch nicht abgeschlossen.

Was wir als offen bezeichnet hatten

  1. Der Abschluss und das Ergebnis der Operation, die Gewebebefunde, der tatsächliche Genesungszeitplan und die Reisefähigkeit für November sind in diesem Update nicht belegt.

    Noch offen

    Die Operation wurde ohne gemeldete Komplikationen abgeschlossen; während des Eingriffs untersuchtes Gewebe bestätigte ein Adenokarzinom. Die umfassendere Beurteilung, ein individueller Zeitplan für die Genesung und die Genehmigung für die Novemberreise sind weiterhin ungeklärt. 2002354

  2. Das endgültige Stadium, ein Befall der Lymphknoten, mikroskopische Resektionsränder, weitere Behandlungen, der Zeitpunkt der Entlassung und die Reisefähigkeit für die Novemberreise sind weiterhin ungeklärt.

    Noch offen

    Leo verließ das Krankenhaus am 17. Oktober; damit ist der Zeitpunkt der Entlassung geklärt. Die endgültige Stadieneinteilung, Befunde zu Lymphknoten und Resektionsrändern, weitere Behandlungen und die Freigabe für die gesamte Reiseroute wurden nicht bekannt gegeben. 22674

  3. Das ärztliche Bulletin sowie mögliche diagnostische Befunde und Genesungsupdates werden zeigen, was sich über den öffentlichen Terminkalender hinaus ändert.

    Noch offen

    Die ärztliche Beurteilung ermöglichte die Entlassung und die Genesung außerhalb des Krankenhauses. Ein vollständiger Zeitplan für die Wiederaufnahme der Aufgaben und etwaige weitere diagnostische Befunde sind weiterhin unbestätigt. 2263

  4. Achten Sie auf die abgeschlossene Krebsbeurteilung und individuelle ärztliche Empfehlungen sowie auf Aktualisierungen des Terminkalenders, wenn der Absagezeitraum am 20. Oktober endet.

    Noch offen

    Die abgeschlossene Krebsbeurteilung und die endgültigen individuellen Empfehlungen zur Aktivität stehen noch aus. Weder der Absagezeitraum bis zum 20. Oktober noch die positive Einschätzung des Chirurgen zur Reise belegen eine uneingeschränkte Rückkehr. 7235

Jetzt

Die Ärzte gaben den Papst nach einer Lungenoperation für die Genesung im Vatikan frei. Die Stadieneinteilung des Krebses, weitere Behandlungen und die Genehmigung seiner vollständigen Novemberreise sind weiterhin ungeklärt.

Papst Leo XIV. ist fit genug, um das Krankenhaus zu verlassen. Das bedeutet nicht, dass bekannt wäre, wie weit sich sein Krebs ausgebreitet hat – oder ob er alles bewältigen kann, was in seinem Kalender steht.

Der 71-Jährige kehrte am Samstag, dem 17. Oktober, vier verstrichene Tage nach der Entfernung des gesamten unteren Lappens seiner rechten Lunge durch Chirurgen in den Vatikan zurück. Nach der Auswertung aktueller Bluttests, einer Röntgenaufnahme des Brustkorbs und seines klinischen Zustands befanden die Ärzte ihn als entlassungsfähig. Das endgültige Krebsstadium, eine mögliche Ausbreitung und die Notwendigkeit weiterer Behandlungen sind öffentlich weiterhin ungeklärt. 226 7 1

Leo verließ das Gemelli-Krankenhaus in Rom kurz nach 15:30 Uhr Ortszeit, wie EWTN über seine Entlassung berichtete. Er sagte, es gehe ihm viel besser. Seine Rückkehr nach Hause ist ein konkreter Fortschritt nach einer Operation, die der Vatikan als erfolgreich und komplikationsfrei bezeichnete. Sie verlagert seine Genesung jedoch aus dem Krankenhaus, statt sie für abgeschlossen zu erklären. 232 239 8

In unserer Sendung vom 15. Oktober berichteten wir über den Abschluss der Operation, die Bestätigung eines Lungenadenokarzinoms und seine ersten Schritte in der Rehabilitation. Neu ist nun seine tatsächliche Entlassung. Damit ist die Frage des Krankenhausaufenthalts geklärt; zugleich ersetzt dies die frühere Erwartung, er könne bis zum 20. Oktober bleiben: Er verließ das Krankenhaus drei Kalendertage vor dieser Prognose. Die getrennten Fragen einer Krebsbehandlung oder der Novemberreise sind damit nicht geklärt. 13 1

Angesichts der heute Morgen durchgeführten Bluttests und Röntgenaufnahme des Brustkorbs und nach Beurteilung seines klinischen Zustands wurde der Heilige Vater als entlassungsfähig befunden.

Dr. Luigi Carbone und Professor Stefano Margaritora 226

Die Formulierung der Erklärung vom 17. Oktober ist wichtig. Carbone, Leos Leibarzt, und Margaritora, der Leiter des Operationsteams, gaben seine Entlassung aus dem Krankenhaus frei. In dieser Erklärung genehmigten sie weder eine uneingeschränkte Rückkehr zur Arbeit noch jeden öffentlichen Auftritt oder die vollständige internationale Reise. 226

Die Berichte zur Entlassung verwenden unterschiedliche Zählweisen: BBC News spricht von vier Tagen nach der Operation, während NPR und die Associated Press fünf Tage beziehungsweise den fünften Krankenhaustag nennen. Sicher sind die Daten der Operation am 13. Oktober und der Entlassung am 17. Oktober – vier verstrichene Tage, die sich über fünf Kalendertage erstrecken. Diese Formulierungen belegen keine unterschiedlichen Entlassungstage. 1 7 4

Die Genesung ist kein Urteil über den Krebs

Vor seiner Entlassung ging Leo in seinem Zimmer umher, aß normale Kost und setzte die Atemphysiotherapie fort. Die Ärzte erklärten, er könne gewöhnliche Alltagsaktivitäten selbstständig ausführen. Frühere postoperative Bluttests und eine Röntgenaufnahme des Brustkorbs waren als normal beschrieben worden; spätere Kontrollen zeigten eine stetige Verbesserung und eine gute Erholung der operierten Lunge. Das sind ermutigende Befunde zu seinem postoperativen Verlauf. Sie belegen nicht, wie weit sich der Krebs ausgebreitet hat. 13 6 8

Die ersten nach der Operation veröffentlichten Bilder zeigten ihn am 16. Oktober bei der Feier der Messe im Gemelli-Krankenhaus. Ärzte, Pflegekräfte und Vatikan-Gendarmen waren in einem Raum im zehnten Stock anwesend. Außerdem besuchte er Kinder, die wegen Krebs behandelt wurden und ihm Zeichnungen und Briefe schenkten; ein Kind äußerte die Hoffnung, dass beide wieder gesund würden. Die Begegnungen zeigten einen aktiven Papst, der während der Rehabilitation Kontakt zu anderen hatte, ohne die noch ausstehenden klinischen Fragen zu beantworten. 8 242 6

Bei der Operation kam eine videoassistierte Technik zum Einsatz. Im Bulletin des Heiligen Stuhls vom 13. Oktober hieß es, während der Operation untersuchtes Gewebe habe ein Lungenadenokarzinom bestätigt, wie aufgrund der präoperativen Tests vermutet worden war. Genannt wurde die Entfernung des rechten Unterlappens – nicht eines zahlenmäßig gleich großen Drittels der Lunge. Die rund 90 Minuten dauernde Operation und die ungefähr drei Stunden im Operationssaal bezeichnen unterschiedliche Zeitspannen und sind kein Hinweis auf eine Komplikation. 200 7

Im Operationsbulletin wurde als Ziel ein «radikaler Eingriff» bezeichnet. Damit ist das Bemühen gemeint, den Krebs gründlich zu entfernen; für sich genommen belegt dies weder freie mikroskopische Ränder noch nicht befallene Lymphknoten oder das Fehlen von Krebs an anderer Stelle. Auch stehen noch ausstehende Gewebebefunde der bereits während der Operation bestätigten Diagnose nicht entgegen. Die Bestätigung des Krebstyps und der Abschluss seiner umfassenderen Beurteilung sind unterschiedliche Schritte. 200 4

Dr. Vin Gupta, ein externer Lungenfacharzt, der von NPR interviewt wurde, deutete die Operation als erste Behandlung als mögliches Zeichen dafür, dass Leos Ärzteteam die Erkrankung als frühstadig eingestuft habe. Das bleibt eine externe Einschätzung und ist kein von den behandelnden Ärzten festgestelltes Stadium. Es wurde keine weitere Behandlung angekündigt. Das bedeutet, dass die Entscheidung nicht öffentlich ist – nicht, dass eine zusätzliche Behandlung ausgeschlossen wurde. 7

Auch gibt es keine festgelegte Frist für die Genesung. Der Sprecher des Vatikans, Matteo Bruni, hatte für die postoperative Erholung etwa eine Woche veranschlagt; Margaritora schätzte später, dass es bis zur vollständigen Genesung noch etwa zehn Tage dauern könnte. Die Schätzungen stammen aus unterschiedlichen Zusammenhängen, und keine von ihnen verspricht einen Termin für die uneingeschränkte Wiederaufnahme der Aufgaben. Auch die Vermutung eines externen Arztes, die Stadienbestimmung könne Wochen dauern, ist keine Frist des Ärzteteams von Leo. 7 235 9

Der Kalender ist keine medizinische Freigabe

Leos öffentliche Auftritte und Termine waren mindestens bis zum 20. Oktober abgesagt. Dieses Datum markiert das Ende eines genannten Absagezeitraums, nicht die Zusage, dass er dann sein volles Arbeitspensum wieder aufnimmt. Während des Krankenhausaufenthalts arbeitete er weiter; ein reduzierter öffentlicher Terminkalender ist kein Beleg dafür, dass er die Regierungsgeschäfte eingestellt oder päpstliche Amtsgewalt übertragen hätte. 7 244

Für den Angelus am Sonntag, dem 18. Oktober, um 12 Uhr Ortszeit in Rom wurde eine begrenzte Rückkehr in die Öffentlichkeit angekündigt. Berichte machten unterschiedliche Angaben zum geplanten Ort: In einem Bericht von WRAL vom 17. Oktober war von einem Krankenhausfenster die Rede, in einem späteren Bericht der Associated Press am selben Tag vom Fenster des Apostolischen Palasts. Seine belegte Rückkehr in den Vatikan spricht für den späteren Plan im Palast und ersetzt die frühere Prognose eines Auftritts im Krankenhaus. Keiner der Berichte bestätigt, dass der Auftritt tatsächlich stattfand. 6 4 227

Zum Stichtag dieses Berichts, dem 18. Oktober um 10:16 UTC, war der angekündigte Termin um 12 Uhr römischer Zeit – 10:00 UTC – verstrichen, doch die Durchführung und der tatsächliche Ort waren weiterhin unbestätigt. Die Lücke ist kein Beleg für eine Absage, sondern ein Grund, eine Ankündigung nicht als beobachtetes Ereignis darzustellen. 3 4

Die größere Bewährungsprobe ist die Reise vom 6. bis 17. November nach Uruguay, Argentinien und Peru. Die veröffentlichte Reiseroute steht weiterhin im Kalender; ABC News zufolge sind zehn Städte vorgesehen. Die Abreise wäre 24 Tage nach der Operation. Berichten zufolge möchte Leo die Reise unbedingt nicht verschieben, doch eine geplante Reise und der Wunsch zu reisen sind keine medizinische Freigabe. 234 11 1

Perus Präsidentin hatte gewarnt, die Genesung könne mehrere Wochen länger dauern als erwartet und sich möglicherweise auf den Besuch auswirken, wie NBC News am 14. Oktober berichtete. Das war ihre Einschätzung, keine von Leos behandelndem Ärzteteam bekannt gegebene Prognose; eine Bestätigung durch den Heiligen Stuhl war nicht belegt. Margaritora gab später eine günstigere klinische Einschätzung ab und bezeichnete die Operation als Routineeingriff. 17 18 235

Zur Reise sagte der Chirurg gegenüber Vatican News: «Ich würde sagen, es gibt keine klinischen Gründe, warum dieser Besuch nicht stattfinden sollte.» Die Einschränkung gehört zu dieser optimistischen Einschätzung. Seine Beurteilung ist bedeutsam, doch eine endgültige Genehmigung der gesamten Reiseroute wurde nicht bekannt gegeben. 235 4

Mit dem Verlassen des Krankenhauses geht ein wichtiges Kapitel dieser Erkrankung zu Ende. Für die nächsten Entscheidungen braucht es andere Erkenntnisse: die abgeschlossene Krebsbeurteilung, eine etwaige Behandlungsempfehlung und individuelle Ratschläge zu körperlicher Anstrengung und Reisen. Der Kalender zeigt, was Leo zu tun hofft. Seine Entlassung legt fest, wo er sich erholen kann – noch nicht, wie viel er unternehmen kann.

Wie ausgestrahlt 23 Zeilen
  1. On October 15 we reported Pope Leo’s surgery and rehabilitation. He’s now returned from hospital. Doctors discharged the 71-year-old on October 17, four days after surgeons removed a cancerous lung lobe.
  2. His doctors describe steady improvement, while the full cancer assessment is still unfinished. How far does that recovery take him toward public duties and his planned South America journey?
  3. Leo left Gemelli shortly after three thirty Saturday afternoon and returned to the Vatican. He said he felt much better. His departure came three calendar days before an earlier forecast that he might stay until October 20.
  4. The operation took place October 13. Discharge followed October 17. That’s four elapsed days across five calendar dates, which explains descriptions of a four-day recovery interval or departure on his fifth hospital day.
  5. Doctors reviewed fresh blood tests, a chest X-ray and Leo’s overall condition before allowing him home. His personal physician, Luigi Carbone, and lead surgeon, Stefano Margaritora, signed the assessment. Their decision allows his recovery to continue outside hospital.
  6. Earlier blood tests and a chest X-ray had been described as normal after surgery. Later checks showed steady improvement, and imaging showed good recovery of the operated lung. Those encouraging findings describe his recovery from the operation. The fuller cancer assessment will guide what comes next.
  7. Surgeons removed the whole lower lobe of Leo’s right lung using a video-assisted technique. Tissue examined during the operation confirmed adenocarcinoma, a form of lung cancer. Tests before surgery had already raised suspicion.
  8. The lower lobe is the precise anatomical description of what surgeons removed. The Vatican described the operation as successful, completed as planned and without complications. Leo woke normally afterward and returned to his room.
  9. The operation lasted about ninety minutes. Leo spent about three hours in the operating theatre altogether. Those figures measure different intervals, so both can describe the same uncomplicated operation.
  10. Doctors found the growth during routine checks, with no symptoms reported. Leo had described it as small and well contained. Outside pulmonologist Vin Gupta suggested that choosing surgery first might mean the treating team thought the cancer was at an early stage. That remains his interpretation.
  11. Leo’s doctors haven’t announced a final cancer stage or whether it has spread. They also haven’t announced whether he’ll need further treatment. The confirmed diagnosis can stand while more detailed examination of the removed tissue continues.
  12. The surgical aim of a radical procedure describes an effort to remove the cancer thoroughly. Only the fuller assessment can show microscopic margins and lymph-node involvement. Estimates for completing that assessment have ranged from several days to a few weeks, without a deadline from Leo’s treating team.
  13. Leo was walking in his room, eating a regular diet and doing respiratory physiotherapy before discharge. Doctors said he could manage ordinary daily activities independently. He slept well and was described as being in good spirits.
  14. On October 16, the first pictures released after surgery showed him celebrating Mass in a room on Gemelli’s tenth floor. Doctors, nurses and Vatican gendarmes were present. He also visited children receiving cancer care. They gave him drawings and letters, including one child’s hope that they would both recover.
  15. Vatican spokesperson Matteo Bruni had estimated about one week for postoperative recovery. Margaritora later estimated about another ten days to recover fully. The estimates came in different contexts, and neither supplies a fixed date for unrestricted work.
  16. Leo continued working during his hospital stay. His public engagements and appointments had been canceled through at least October 20, but that date carries no promise that his full workload will resume then.
  17. The announced Sunday Angelus offered a possible limited return to public view. Forecasts differed over its setting, naming a hospital window or the Apostolic Palace window. Leo’s return to the Vatican supports the palace plan.
  18. The plan placed Leo at the Apostolic Palace window, addressing people in St Peter’s Square at noon Sunday, October 18. That scheduled time has passed, but whether the appearance went ahead is still unclear.
  19. The longer test of his recovery is the November journey. Leo is keen to avoid postponing it, and the itinerary remains on the calendar.
  20. The planned November 6 to 17 trip covers Uruguay, Argentina and Peru, with ten cities on the itinerary. Departure would come twenty-four days after surgery. The dates span twelve calendar dates, or eleven days between departure and return.
  21. Peru’s president earlier warned that recovery might take several weeks longer than expected and could alter the visit. She was describing her understanding of Leo’s condition. His surgeon subsequently offered a more favorable clinical outlook.
  22. Margaritora described the operation as routine. On the planned journey, he said, “I would say there are no clinical reasons why this visit should not take place.” Final medical approval for the full itinerary still hasn’t been announced.
  23. Leo has left hospital after an uncomplicated operation and an improving recovery. His doctors still have to complete the cancer assessment, decide whether he needs more treatment, and determine how much public activity and international travel he can undertake.

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