Justiz · Rettung aus einem Abflussrohr
Drei Tage in einem 18-Zoll-Rohr eingeschlossen: So holten Einsatzkräfte in Riverside einen Mann heraus
Feuerwehrleute räumten Ablagerungen weg und stellten ein technisches Rettungsteam zusammen, um einen Mann zu erreichen, der nach Polizeiangaben drei Tage lang eingeschlossen gewesen war. Zuletzt wurde sein Zustand in einem Krankenhaus als stabil beschrieben.
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Video in der Originalsprache
Aus dem englischen Original übersetzt.
Wie bekommt man jemanden aus einem 18 Zoll breiten Abflussrohr, wenn er sich nicht selbst in Sicherheit bringen kann?
In Riverside, Kalifornien, waren dafür ein technisches Rettungsteam, Spezialausrüstung, umfangreiche Räumarbeiten und die Sperrung benachbarter Bahngleise erforderlich. Ein Mann, der nach Angaben der Polizei drei Tage lang eingeschlossen gewesen war, wurde lebend herausgeholt und in ein Krankenhaus gebracht. Dort befand er sich nach den letzten Angaben in stabilem Zustand, berichtete die Los Angeles Times.1
Der Rettungseinsatz dauerte etwa zwei Stunden, einschließlich der Zeit, die zum Zusammenstellen des Teams und der Ausrüstung benötigt wurde. Diese Unterscheidung ist wichtig: Die gemeldete Dauer umfasst den Einsatz, um den Mann herauszuholen, und nicht eine separat gemessene, zweistündige Bergung. Das enge Rohr machte es erforderlich, jemanden zu erreichen und zu bergen, statt ihn einfach zu einem Ausgang zu lotsen.1
Der Notruf ging an einem Samstag gegen 11:40 Uhr ein. Polizei und Feuerwehr von Riverside rückten wegen der Meldung aus, dass sich jemand in einem Abflusstunnel befinde und «um Hilfe schreie», heißt es in einem Polizeibericht, den die Times zitierte. Greg White, Abteilungsleiter der Feuerwehr, beschrieb den Mann als 20 Fuß weit im Rohr und «nicht in der Lage, sich selbst zu befreien».1
Kapitän Steve Hallgreen, der Informationsbeauftragte der Feuerwehr, erklärte die unmittelbare Schwierigkeit schlicht: «Es war ein enges Rohr.» Er vermutete, der Mann sei «aufgrund der Größe» stecken geblieben. Das beschreibt das offensichtliche Hindernis für die Rettungskräfte, erklärt aber nicht, warum der Mann in das Rohr hineinging.1
Ein enger Weg zurück ins Freie
Die Einsatzkräfte stellten ein technisches Rettungsteam und die für den Einsatz in einem engen Raum benötigte Ausrüstung zusammen. Im Einsatzbericht hieß es außerdem, dass Unterstützung von Corona Urban Search and Rescue angefordert worden sei. Eine Bitte um Hilfe belegt jedoch nicht, welche Aufgaben dieses Team letztlich übernahm. Der verfügbare Bericht führt weder die Ausrüstung noch die einzelnen Schritte der Bergung aus.1
Bevor die Feuerwehrleute den Mann herausbrachten, mussten sie umfangreiche Ablagerungen aus dem Rohr entfernen. Die Times beschrieb Aufnahmen von OnScene.TV, auf denen Einsatzkräfte am Einsatzort Ausrüstung vorbereiten. Der Bericht belegt, dass das Freiräumen des Weges Teil der Rettung war, sagt aber nicht, woraus die Ablagerungen bestanden oder wie viel entfernt wurde.1
Das Rohr liegt unter der Oberfläche, verläuft parallel zum Boden und mündet in einen Kanal. Hallgreen nannte als möglichen Einstiegspunkt den Kanal neben den Bahngleisen in der Nähe der Straßen Commerce und Cottage. Seine Schilderung des Einstiegs blieb vorsichtig: Der Mann könnte von dort hineingegangen sein. Seine Beschreibung des Wegs nach draußen war eindeutiger.1
Er wurde auf demselben Weg herausgebracht, auf dem er hineingekommen war.
Bei einer Messangabe ist besondere Sorgfalt nötig. In der Zusammenfassung der Times heißt es, der Mann sei «etwa 20 Fuß unter der Erde» gewesen, während der Artikel White die Angabe «20 Fuß weit im Rohr» zuschreibt. Das sind keine austauschbaren Beschreibungen: Die eine bezeichnet die vertikale Tiefe, die andere die Entfernung entlang eines Rohrs. Der zugeschriebene Bericht stützt die Beschreibung, dass sich der Mann im Rohr befand, belegt jedoch keine Tiefe von 20 Fuß unter der Oberfläche.1
Der Einsatz ging auch über den Abfluss hinaus. Die Polizei sperrte die benachbarten Bahngleise, während die Feuerwehrleute arbeiteten; mehrere Linien nutzen sie, berichtete die Times. Angaben zur Dauer der Sperrung, zu betroffenen Betreibern oder zu Verspätungen bei Fahrgästen wurden nicht gemacht. Belegt ist eine Sperrung der Bahngleise während der Rettung – nicht eine quantifizierte Darstellung umfassenderer Verkehrsbeeinträchtigungen.1
Gerettet, Genesung weiterhin unklar
Nach seiner Bergung wurde der Mann am Einsatzort wegen nicht näher bezeichneter Verletzungen behandelt und auf eine Trage gelegt, bevor er in ein örtliches Krankenhaus gebracht wurde. Zuletzt wurde sein Zustand als stabil beschrieben. Das ist nach der gemeldeten dreitägigen Gefangenschaft ein wichtiges Ergebnis, bedeutet aber weder, dass er unverletzt war, noch, dass seine Genesung abgeschlossen ist.1
Die Berichterstattung stützt sich auf den Bericht der Times, der Polizeiprotokolle und Feuerwehrvertreter zitiert, und nicht auf einen unabhängig eingeholten Einsatzbericht. Auf der Seite ist als Veröffentlichungsdatum der 31. Oktober 2026 angegeben; sie beschreibt eine Rettung an einem Samstag. Das verfügbare Material bestätigt das genaue Kalenderdatum der Rettung nicht unabhängig.1
Ebenso wenig wird genau erläutert, wann der Mann eingeschlossen wurde, wie die Polizei die Dauer von drei Tagen ermittelte oder warum er in das Rohr hineinging. Hallgreen bezeichnete solche Rettungseinsätze als «sehr selten». Dieser endete damit, dass der Mann lebend aus dem Abflussrohr geholt wurde. Seine Verletzungen, seine Genesung und die Umstände seines Einstiegs bleiben laut dem verfügbaren Bericht ungeklärt.1
Quellen10
4 ältere Beiträge als Hintergrund gelesen.5 Medien ohne Datumsangabe:
Alle Quellen nach Medium
14 Quellen aus 10 Medien· Meistzitierte zuerst
Los Angeles Times — Californialatimes.com4
pulsepoint.org2
daily8.com1
- Zuerst berichtet
- 3 days trapped in a drain pipe -- officers rescue man in Riverside
DNYUZdnyuz.com1
- Zuerst berichtet
- 3 days trapped in a drain pipe — officers rescue man in Riverside
Firehousefirehouse.com1
riversideca.gov1
RNAnewsrnanews.eu1
wikipedia.orgZuerst1
- Zuerst berichtet
- Riverside Fire Department
Yahoo Newsyahoo.com1
- Zuerst berichtet
- Man stuck in Riverside manhole for 3 days was ‘looking for God’
Wie ausgestrahlt
- Firefighters pulled a man from a drain pipe after three days trapped inside.
- Getting him out required specialized equipment and debris removal, while police shut down nearby train tracks. How he ended up inside that pipe is still unclear.
- Riverside police said the man had been trapped for three days. He couldn't free himself, and someone called for help after hearing screaming from inside the drain tunnel.
- Police and firefighters responded around eleven forty in the morning. The call brought them to a confined space where the man couldn't simply turn around and walk out.
- The pipe drains into a canal in Riverside, California. Fire officials identified a possible entry point near Commerce and Cottage streets, where the canal runs alongside railway tracks.
- The pipe's size shaped the rescue. Fire Captain Steve Hallgreen suggested the man had become stuck because of the narrow space available to him.
- The pipe measured eighteen inches across. Fire officials placed the man about twenty feet into it. The pipe runs parallel to the ground beneath the surface, with its outlet at the canal.
- Crews needed about two hours to get him out. That included bringing together a technical rescue team and the right equipment. They also requested help from Corona Urban Search and Rescue.
- Firefighters had to remove considerable debris from the pipe before bringing the man out. The roughly two-hour effort included those preparations, as crews worked to reach someone who was unable to move himself to safety.
- Hallgreen said the man may have entered from the canal. Why he went into the pipe hasn't been explained. But Hallgreen was explicit about the route rescuers used to bring him back.
- Hallgreen said, “He was brought out the same way that he went in.” Firefighters returned him through that narrow route after clearing the debris. Hallgreen described calls involving someone trapped in a pipe as very infrequent.
- Police kept the adjacent railway tracks shut while firefighters carried out the rescue. Several lines use those tracks. The shutdown extended the operation beyond the drain itself, though the length of the closure hasn't been given.
- Responders treated the man at the scene and placed him on a stretcher before taking him to a local hospital. He was last listed as stable. Officials haven't described his injuries.
Übersetzung aktualisiert:
Kürzlich ausgestrahlt

Auf Englisch verfügbar
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