Konflikte · Angriffe auf den Flughafen RiadFortlaufendes Thema · Bericht 2 von 2
Der Flughafen Riad wurde für Sicherheitsprüfungen geschlossen. Dann wurde er erneut getroffen.
Ein Geschoss löste in Terminal 4 einen Brand aus, während die Schadensprüfungen noch liefen. Die genaue Opferzahl vom Samstag ist weiterhin umstritten, und die Frist für die Schließung am Sonntag verstrich, ohne dass eine Wiedereröffnung verifiziert wurde.
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Fortlaufendes ThemaTag 9
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Das ganze ThemaWas sich seit unserem letzten Bericht geändert hat
3 Tage später
Damals
Drei Tote bei Angriffen auf saudische Flughäfen, neue Angriffe stören Flüge in RiadWas wir als offen bezeichnet hatten
Die Ursache des Brands in Riad, mögliche Schäden in Khurais und die Frage, ob die saudische Regierung oder Aramco etwas zu den Schäden sagen wird.
Noch offenDie Ursache des früheren Brands an der Ölanlage, Schäden in Khurais und eine maßgebliche saudische oder Aramco-Erklärung zu den Schäden sind weiterhin nicht belegt. Der Flughafenbrand am Sonntag klärt diese getrennten Fragen nicht.
Ob die behaupteten Geländegewinne um Dhubab und die Meerenge tatsächlich erzielt wurden oder Bestand haben werden und wie viele Menschenleben die Offensive gekostet hat.
Noch offenDie Kontrolle im Gebiet um Dhubab und die Meerenge ist unabhängig nicht bestätigt: Der saudische Botschafter sagte, das Gebiet sei geräumt worden, während ein Militärsprecher der jemenitischen Regierung erklärte, nur die Hälfte sei zurückerobert worden. Eine verlässliche, umfassende Opferzahl für die Offensive liegt nicht vor. 62
Ob die Opferzahl von mehr als 70 in Taiz und die Einkesselung über die von AFP zitierten Quellen hinaus bestätigt sind.
Noch offenDie vorliegenden Berichte bestätigen weder unabhängig die frühere Opferzahl von mehr als 70 in Taiz noch die behauptete Einkesselung. Andere Behauptungen zu Opfern auf dem Schlachtfeld schließen diese konkrete Lücke nicht.
Eine Stellungnahme Saudi-Arabiens oder von Aramco zu den Schäden sowie eine unabhängige Bestätigung der Kontrolle um Dhubab und die Meerenge.
Noch offenEine maßgebliche saudische oder Aramco-Erklärung, die die früheren Behauptungen zu den Schäden klärt, liegt nicht vor. Widersprüchliche Angaben zur territorialen Kontrolle reichen weiterhin nicht für eine unabhängige Bestätigung der Lage um Dhubab und die Meerenge aus. 62
Jetzt
Ein Geschoss löste in Terminal 4 einen Brand aus, während die Schadensprüfungen noch liefen. Die genaue Opferzahl vom Samstag ist weiterhin umstritten, und die Frist für die Schließung am Sonntag verstrich, ohne dass eine Wiedereröffnung verifiziert wurde.
Der wichtigste Flughafen Riad wurde geschlossen, damit die Behörden prüfen konnten, ob er sicher war. Noch bevor eine Wiedereröffnung feststand, traf ein weiteres Geschoss ein Passagierterminal und löste einen Brand aus. Der Vorfall am Sonntag am King Khalid International Airport macht aus der Schließung mehr als ein Reparaturproblem: Die Anlage wurde Berichten zufolge erneut getroffen, während die Schadensprüfungen noch nicht abgeschlossen waren. 14 15
Saudi-arabische Behörden erklärten, das Geschoss habe am 11. Oktober Terminal 4 getroffen, das auch als Passagierhalle Nr. 4 bezeichnet wird, und Verletzte verursacht. Eine Zahl der Verletzten nannten sie nicht. Bei dem Angriff am Vortag wurden mindestens 12 Menschen getötet und mehr als 300 verletzt, einige davon schwer. Diese Hunderte Verletzten sind dem Samstag zuzuordnen – nicht dem neuen Terminalbrand. 15 2
Die wichtigsten Fakten
In unserem Bericht vom 8. Oktober beschrieben wir frühere Angriffe auf saudische Flughäfen und Störungen im Flugverkehr nach Riad. Geändert hat sich, dass der Angriff am Samstag auf ein Terminal deutlich mehr Todesopfer forderte, es am Sonntag einen weiteren Treffer gab und die Frist für die Schließung verstrichen ist, ohne dass eine Wiedereröffnung verifiziert wurde. Außenminister Marco Rubio bestätigte zudem, dass sich unter den Toten vom Samstag ein US-Bürger befand; damit liegt eine Bestätigung der US-Regierung über die von Saudi-Arabien gemeldete Liste der Staatsangehörigkeiten hinaus vor. 2 352
Zwei Ereignisse, kein belegter Zusammenhang
Die Darstellung der von Saudi-Arabien geführten Koalition enthält zwei unterschiedliche Aussagen: Ein nicht näher bezeichnetes Geschoss habe Terminal 4 getroffen und einen Brand verursacht; Luftabwehrsysteme hätten eine Rakete nahe dem Flughafen abgefangen. In der von Saudi Gazette weitergegebenen Darstellung bezeichnete Koalitionssprecher Generalmajor Turki al-Maliki die Rakete als Marschflugkörper. 324 329
Die Koalition fing außerdem einen Marschflugkörper in der Nähe des Flughafens ab und zerstörte ihn.
In dieser Erklärung wird nicht benannt, was das Terminal getroffen hat. Weder ein intakter Flugkörper noch Trümmer einer abgefangenen Rakete sind als Ursache des Brandes am Sonntag belegt. Einsatzkräfte reagierten, und die Bewertungen der Schäden und der Sicherheit der Anlage dauerten an. Eine abgeschlossene bauliche Untersuchung, eine bezifferte Brandschadensbilanz, eine Aufschlüsselung nach Schwere der Verletzungen oder eine bestätigte Zahl der Todesopfer am Sonntag liegen nicht vor. 15 369 371
Der Angriff am Samstag traf den Gebäudekomplex des Inlandsterminals, in dem sich die Terminals 3 und 4 befinden. Berichten zufolge gab es einen Einschlag in Terminal 3 oder nahe Gate 401, doch daraus ergibt sich keine vollständige Schadenskarte. Der Vorfall vom Samstag wurde als Raketenangriff beschrieben; der genaue Waffentyp und der Einschlagmechanismus sind ungeklärt. Die Beschreibung eines unbekannten Geschosses vom Sonntag lässt sich nicht einfach auf den Samstag übertragen und belegt nicht, dass sich beide Vorfälle auf dieselbe Weise ereignet haben. 83 62 64
Auch die genaue Opferzahl vom Samstag ist weiterhin ungeklärt. Reuters meldete über Al-Monitor am 11. Oktober 12 Tote und 309 Verletzte. BBC News nannte an diesem Tag 13 Tote und 308 Verletzte; The Guardian berichtete von 13 Toten und mehr als 300 Verletzten. Im späteren Reuters-Bericht standen weiterhin 12 Tote und 309 Verletzte, weshalb sich die Abweichung nicht ohne Weiteres als ältere, durch eine endgültige Zahl ersetzte Angabe abtun lässt. 2 15 14
Die von der saudischen Luftfahrtbehörde gemeldete Aufschlüsselung nach Staatsangehörigkeit umfasst 12 Todesopfer: vier Saudis, zwei Bangladescher und jeweils eine Person aus den Vereinigten Staaten, Ägypten, Jordanien, Palästina, Syrien und dem Sudan. Ein mögliches dreizehntes Opfer wird darin nicht identifiziert. Ebenso beweist die zahlenmäßige Änderung von 12 Toten und 309 Verletzten auf 13 und 308 nicht, dass ein hospitalisierter Patient gestorben ist. Ein solcher individueller medizinischer Ausgang ist nicht belegt, und die vollständige ursprüngliche Opfermeldung liegt weiterhin nicht vor. 77 3 301
Auch frühere Opferzahlen müssen sorgfältig auseinandergehalten werden. Channel 4 News berichtete am 11. Oktober, der Angriff am Donnerstag auf den Flughafen habe drei Menschen getötet; laut einem Bericht von ABC News Australia vom 11. Oktober forderten zwei frühere Angriffe vier Todesopfer. Diese Angaben beziehen sich auf unterschiedliche, nicht vollständig abgeglichene Zeiträume – es sind keine zwei Zahlen, die addiert werden können. Saudia-Kapitän Hamoud Ali al-Kalthami wurde Berichten zufolge bei dem Vorfall am Donnerstag getötet und nicht als Opfer vom Samstag identifiziert. Saudia erklärte, ein abgestelltes Flugzeug sei beschädigt worden und habe keine Passagiere an Bord gehabt; daraus geht nicht hervor, ob sich der Kapitän darin befand. 16 27 57 60
Die Frist bedeutet nicht, dass der Flughafen wieder öffnet
Die gemeldete Schließung des Flughafens wurde bis Sonntag, den 11. Oktober, 21:00 Uhr Riad-Zeit – 18:00 UTC – verlängert. Bis zum Redaktionsschluss um 22:08 UTC lag weder eine mit Zeitstempel versehene offizielle Mitteilung über eine Wiedereröffnung noch eine Verlängerung über die Frist hinaus vor. In einer weiteren weitergegebenen Erklärung der Luftfahrtbehörde war von einer zusätzlichen 24-stündigen Aussetzung und von „bis auf Weiteres“ die Rede; der Veröffentlichungszeitpunkt belegt jedoch nicht, wann diese operative Entscheidung getroffen wurde. 2 367
Die Störungen sind erheblich, doch die Stornierungszahlen lassen sich nicht als Erholungstrend lesen. Reuters zitierte über Al-Monitor mindestens 225 Stornierungen innerhalb von 24 Stunden; ein früherer FlightAware-Schnappschuss verzeichnete mindestens 291. Die Beobachtungszeitpunkte und Endpunkte der Zeiträume, die für einen Vergleich nötig wären, fehlen. In einem späteren Bericht vom 11. Oktober führte The National für Sonntag mehr als 650 Stornierungen auf – eine Zahl für den Kalendertag, die nicht unbedingt denselben rollierenden Zeitraum betrifft. In einem früheren Bericht desselben Mediums schwankte die Angabe intern zwischen „fast 600“ und „mehr als 600“. 2 83 339 309
Die von der Lufthansa Group angekündigte Aussetzung der Flüge nach Riad sollte laut einer Erklärung eines Sprechers vom 8. Oktober bis zum 16. Oktober gelten. Neuere Sekundärberichte ersetzen Air Indias früheren Endtermin vom 10. Oktober durch Stornierungen bis zum 15. Oktober und nennen für Air India Express eine Aussetzung bis zum 14. Oktober. Direkte Mitteilungen lagen nicht vor, und Docstox ordnet diese beiden Daten umgekehrt zu als Rajkaran und TravelTourister. Es handelt sich um gemeldete Verlängerungen einzelner Fluggesellschaften, nicht um bestätigte allgemeingültige Flugpläne oder eine Garantie für eine Wiederaufnahme am nächsten Tag. 315 335 316 332
Berichten zufolge stellten Schulen in Riad auf Fernunterricht um; The Guardian beschrieb die Regelung als bis Donnerstag, den 15. Oktober, geltend. Die ursprüngliche Mitteilung der Bildungsbehörde und der genaue Geltungsbereich sind nicht belegt. Der Ökonom John Sfakianakis warnte, Unsicherheit könne dem Tourismus schaden und die Wahrnehmung von Saudi-Arabiens Diversifizierungsplänen unter der Vision 2030 beeinträchtigen. Das ist eine Risikoeinschätzung; messbare Einbußen im Tourismus oder Absagen großer Geschäftsveranstaltungen in Riad sind nicht belegt. 14 24 18
Drohungen, Unterstützung und ein noch nicht entschiedener Krieg
Saudi-Arabien und seine Koalition machten die Huthis für den Samstag verantwortlich. Frühere Berichte besagten, es habe keine neue formelle Verantwortungsübernahme gegeben; in der Sonntagsberichterstattung hieß es, die Huthis hätten den Angriff für sich reklamiert. Das stärkt die Darstellung einer erklärten Verantwortungsübernahme, doch eine datierte Originalerklärung, aus der genau hervorgeht, welchen Vorfall am Flughafen die jeweilige Erklärung betrifft, liegt weiterhin nicht vor. Weder eine Verantwortungsübernahme noch Irans Unterstützung für die Bewegung belegt unabhängig davon den Abschuss, die Waffe oder die Befehlskette. 22 14 15
Der Militärsprecher der Huthis, Yahya Saree, warnte Fluggesellschaften, Beschäftigte und Reisende davor, saudische Flughäfen und den Luftraum zu nutzen; Mekka und Medina nahm er davon aus. Eine am Freitag veröffentlichte weitergeleitete Nachricht erlaubte humanitäre Flüge, sofern sie über ein Koordinierungszentrum in Sanaa genehmigt worden waren. Diese bedingte Erlaubnis ist weder eine Sicherheitsgarantie noch ein Beleg dafür, dass ein Flug stattgefunden hat. 21 22
Die Koalition bezeichnete den Angriff vom Samstag als Kriegsverbrechen und versprach eine „entschlossene“ Reaktion. Vorsätzliche Angriffe auf zivile Objekte sind verboten, doch die Bezeichnung der Koalition ist kein Gerichtsurteil. Saudi-Arabien hat seine Luftangriffe im Jemen verstärkt; die Huthis stellen ihre Angriffe auf Flughäfen als Vergeltung dar, was Angriffe auf zivile Reisende nicht rechtfertigt. Die vom Gesundheitsministerium unter Huthi-Führung gemeldete Zahl von 91 Toten und 168 Verletzten im Jemen innerhalb von fünf Wochen ist unabhängig nicht verifiziert und von den Opfern am Flughafen getrennt zu betrachten. 2 16 21
Auch bei der internationalen Unterstützung muss die Chronologie korrigiert werden. Die offizielle Erklärung zum Krisentreffen Saudi-Arabiens, Pakistans und der Türkei ist auf den 5. Oktober datiert, nicht auf den 12. Oktober, wie es im Bericht des Guardian vom 11. Oktober heißt. Sie stammt aus der Zeit vor dem Angriff am Samstag und fordert beschleunigte Verteidigungszusagen sowie eine rasche Stationierung; sie belegt keine nach dem Angriff abgeschlossene neue Stationierung. Großbritannien sprach von bodengestützter Luftverteidigung und Luftbetankung – nicht von neuen Bombeneinsätzen im Jemen. 357 361 14 16
Donald Trump sagte, die Vereinigten Staaten könnten sich nach Prüfung des Angriffs an saudischen Luftangriffen beteiligen. Eine neue Genehmigung, ein operativer Zeitplan oder ein anschließender US-Angriff sind nicht belegt. Das Weiße Haus bestätigte bestehende nachrichtendienstliche Unterstützung und Militärexperten; The Guardian berichtete von etwa 200 Beratern. Das ist keine Zahl neu eingetroffener Kampftruppen. 2 20 14
Washington hat bereits früher Krieg gegen die Huthis geführt. Im Rahmen des Feldzugs von 2025 wurden mehr als 1.000 Ziele angegriffen – nicht unbedingt in 1.000 einzelnen Angriffen – und die Kosten beliefen sich Berichten zufolge auf mehr als $1 billion, bevor der Feldzug nach einer Vereinbarung zwischen den USA und den Huthis endete. Eine Wiederaufnahme direkter Kampfhandlungen könnte weitere Angriffe der Huthis auf die Schifffahrt an der Meerenge Bab al-Mandab auslösen. Diese weiterreichende Gefahr bleibt ein Risiko; für Riad gilt unmittelbar eine konkrete Anforderung: eine verifizierte Sicherheitsbewertung und eine Betriebsmitteilung, auf die sich Passagiere verlassen können. 342 340 341 14
Wie ausgestrahlt 38 Zeilen
- On October 8, we reported airport attacks disrupting Riyadh flights. Now another projectile has struck a terminal.
- The airport was already closed after an attack killed at least twelve people and wounded more than three hundred. The immediate question is whether travellers and airport workers can safely return.
- A projectile hit Terminal Four at King Khalid International Airport on Sunday, October eleventh, causing a fire. Saudi aviation authorities reported injuries but haven't given a number. Emergency teams responded while damage and safety checks continued.
- The coalition also said it destroyed a cruise missile near the airport. Its spokesperson, Major General Turki al-Maliki, described the object that hit the terminal as an unknown projectile. Officials haven't explained whether the two were connected.
- Saturday's much deadlier attack hit the domestic-terminal complex serving Terminals Three and Four. Descriptions place the impact at Terminal Three or near gate four hundred and one. Some of the wounded were critically injured.
- The detailed Saudi aviation-authority tally was twelve killed and three hundred and nine injured. Competing totals give thirteen killed and three hundred and eight injured, or thirteen killed and more than three hundred injured. The differences remain unexplained.
- Those figures all concern Saturday. Sunday's injuries are a separate toll. The change between the competing totals doesn't tell us what happened to any individual patient.
- Secretary of State Marco Rubio confirmed that an American citizen was among those killed. Saudi authorities' twelve-person breakdown included four Saudis, two Bangladeshis, and one person each from the United States, Egypt, Jordan, Palestine, Syria and Sudan.
- Thursday's airport attack was reported to have killed three people. A separate figure gives four deaths across two earlier attacks. Those cover different periods, so they can't be combined into a reliable running death toll.
- Saudia captain Hamoud Ali al-Kalthami was among the three Saudi citizens reported killed on Thursday. Saudia said a parked aircraft was damaged and no passengers were aboard. His death belongs to that earlier incident.
- An earlier aviation-authority tally counted three deaths and thirty-six injuries across Abha and Riyadh on October sixth and seventh. The Houthis publicly claimed airport attacks on October seventh and eighth. The later terminal attacks followed those incidents.
- Saudi Arabia and its coalition blamed the Houthis for Saturday's attack. Initially, the group hadn't issued a fresh formal claim. By Sunday, the attack was being described as Houthi-claimed. Precise responsibility for each later incident still hasn't been confirmed.
- Houthi spokesperson Yahya Saree warned airlines, airport workers and travellers away from Saudi airports and airspace, except Mecca and Medina. The group's leader, Abdul Malik al-Houthi, threatened continued airport attacks if Saudi Arabia stayed involved in Yemen.
- The Houthis also reposted a Friday message offering permission for humanitarian flights approved through a coordination centre in Sanaa. That permission was conditional. The airport's civil-aviation authorities were still dealing with a shutdown and damage assessments.
- Saudi authorities also reported an attack at Dammam's King Fahd International Airport. The coalition described a projectile falling nearby, with no casualties reported in that account. Authorities were assessing damage and facility safety there as well.
- Riyadh's reported closure deadline was nine p.m. Sunday, local time. That deadline has passed without a confirmed reopening. Another aviation-authority statement described an additional twenty-four-hour suspension and used the words “until further notice.”
- Flights have been cancelled, diverted and rerouted. One flight-tracking snapshot showed every Riyadh-bound flight diverted or cancelled. Other snapshots described most flights in and out as cancelled.
- Separate snapshots put cancellations at at least two hundred and twenty-five and at least two hundred and ninety-one over twenty-four hours. A later Sunday count exceeded six hundred and fifty. Those windows don't match, so they don't show whether service was improving.
- An earlier Sunday count also varied between nearly six hundred and more than six hundred. None of these gives passengers a synchronized, official latest total.
- Lufthansa Group announced a Riyadh suspension through October sixteenth. Air India cancellations reportedly extend through October fifteenth, and Air India Express through October fourteenth. The two Indian carriers' dates conflict and still need direct confirmation.
- Those extensions replace the earlier October tenth endpoint. Some UAE airline cancellations also extend into Tuesday, October thirteenth. A suspension's endpoint doesn't guarantee flights resume the following day.
- Riyadh schools reportedly moved online, with arrangements described as lasting until Thursday, October fifteenth. Australia advised travellers to reconsider visiting Saudi Arabia. Canada condemned the attack and issued travel advice, while British and embassy warnings reflected the security risk.
- The United Nations and European Union also condemned the attack or expressed solidarity with Saudi Arabia. The Saudi-led coalition called it a war crime and promised a decisive response. International law prohibits deliberate attacks on civilian objects.
- Economist John Sfakianakis warned that insecurity could hurt Saudi tourism, its image and perceptions of Vision Twenty Thirty. Riyadh's event calendar includes a World Petroleum Congress scheduled to open Sunday and an investment forum later this month.
- An International Energy Forum meeting is also part of that exposure. The flight disruption creates a real access problem for business visitors, but event cancellations or measured tourism and investment losses haven't been confirmed.
- Saudi Arabia, Pakistan and Türkiye agreed to accelerate defence commitments and rapid deployment of agreed forces on October fifth. That announcement predates Saturday's attack. The separate October eleventh condemnation also included Egypt, forming the four-country R4 group.
- The October fifth date corrects the description of the deployment announcement as a new October twelfth event. Pakistan has also said it has troops in Saudi Arabia, without providing a number or confirming a new accelerated deployment.
- The UK described ground-based air defence and refuelling support for aircraft intercepting missiles. Saudi Arabia sought more help from France, Egypt, the UK and Pakistan. Its interceptor stocks were described as running low, without a quantity or depletion timetable.
- Donald Trump said the United States might join Saudi strikes and that he would consult Crown Prince Mohammed bin Salman. Asked about joining, he said, “We may.” He hasn't announced a new strike authorization after the airport attack.
- The White House already confirmed intelligence support and military experts in Saudi Arabia. About two hundred US advisers were described as helping with intelligence and targeting. A forecast that intervention before November's midterms was unlikely remains an assessment, rather than an announced restriction.
- The United States has fought the Houthis before. Operation Rough Rider began on March fifteenth, twenty twenty-five. By April thirtieth, US officials said more than one thousand Houthi targets had been struck. The campaign ended in May after an agreement.
- That thousand counts targets. A separate April twenty-ninth figure counted about eight hundred strikes. The units and dates differ. The campaign reportedly cost more than one billion dollars by May eighth.
- Early April estimates already put total costs near one billion dollars. A narrower estimate valued three weeks of munitions at two hundred million dollars. Those cover different expenses and dates, and the final campaign cost wasn't presented as an audited total.
- Saudi Arabia has intensified air strikes in Yemen and has backed its internationally recognized government since twenty fifteen. The coalition says it destroyed three Houthi rocket-launch platforms in its response. The Houthis describe their airport attacks as retaliation.
- The Houthi-run health ministry claims Saudi-led attacks killed ninety-one people over five weeks and injured one hundred and sixty-eight. It says women and children made up sixty percent of those killed. Those casualty claims remain unconfirmed.
- The Houthis also claim a Saudi strike on a home in Sanaa killed a child and wounded six people. Those consequences of the retaliatory fighting haven't been confirmed either.
- Bab al-Mandab connects the Red Sea with the Gulf of Aden. About ten percent of global maritime goods is estimated to pass through it. Direct US combat could prompt renewed Houthi shipping attacks, adding risk to freight and energy supplies.
- That exposure doesn't tell us how much shipping is currently disrupted or predict a fuel-price increase. At Riyadh airport, emergency authorities continue damage and facility-safety assessments. A safe reopening after the expired Sunday deadline still hasn't been confirmed.
Quellen
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