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Justiz · Abschiebungen in DrittstaatenFortlaufendes Thema · Bericht 3 von 3

Supreme Court erlaubt Trump die Wiederaufnahme von Abschiebungen in Drittstaaten vor einem endgültigen Urteil

Die Aussetzung vom 29. September beseitigt ein Hindernis eines untergeordneten Gerichts, während die Richter die Politik prüfen. Für Migranten könnte die Abschiebung erfolgen, bevor über deren Rechtmäßigkeit entschieden wird.

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18 ruhige Tage5 ruhige Tage5 ruhige Tage
  1. Update 123,000 abgeschoben in Länder, in denen sie noch nie waren
  2. Update 2100 Menschen, 8 Länder, 10 Tage — und keine offizielle Zahl
  3. Update 3Supreme Court erlaubt Trump die Wiederaufnahme von Abschiebungen in Drittstaaten vor einem endgültigen UrteilSie sind hier

Aus dem englischen Original übersetzt.

Video in der Originalsprache

Transkript · WIRD GELADEN

Was sich seit unserem letzten Bericht geändert hat

30 Tage später

Damals

100 Menschen, 8 Länder, 10 Tage — und keine offizielle Zahl

Damals noch offen

  • Es gibt keine beglaubigte Passagierliste, keine Zahlen für einzelne Flüge und keine vollständige Liste der acht Zielländer.
  • Es gibt keine verifizierte Aufstellung darüber, wo sich alle Abgeschobenen jetzt aufhalten, welchen Status sie haben oder ob sie Zugang zu Anwälten und Journalisten erhalten.

Worauf wir achten wollten

  • Ob das DHS oder das Außenministerium die internen Unterlagen beglaubigen oder Passagierlisten und Zielorte veröffentlichen wird.
  • Ob die nach Bangui, Monrovia und Äquatorialguinea gebrachten Menschen Asyl oder Freilassung erhalten oder weitertransportiert werden — und wer eine Rückkehr in Verfolgung verhindert.

Jetzt

Die Aussetzung vom 29. September beseitigt ein Hindernis eines untergeordneten Gerichts, während die Richter die Politik prüfen. Für Migranten könnte die Abschiebung erfolgen, bevor über deren Rechtmäßigkeit entschieden wird.

Was sich bewegt hat

  • Einem Bericht zur Entscheidung des First Circuit zufolge wurde Murphys Urteil weitgehend bestätigt, einschließlich der Benachrichtigung und der Möglichkeit, Furchtgründe vorzubringen.
  • Der Supreme Court setzt die Anordnung und das Urteil vom Februar aus und nimmt den Fall zur Prüfung an.

Ein Mann, der gegen die Abschiebungspolitik vorgeht, befürchtet, an einen Ort geschickt zu werden, an dem er wegen seiner schweren psychischen Erkrankung keine Behandlung erhalten kann. Der Supreme Court hat nun zugelassen, dass die Politik wieder angewendet wird, während er die rechtliche Anfechtung prüft – eine Entscheidung, durch die eine Abschiebung erfolgen könnte, bevor die Rechtmäßigkeit der Politik geklärt ist. NPR berichtete am 30. September über die Befürchtung des nicht namentlich genannten Mannes; sein möglicher Zielort und der spätere Ausgang sind nicht geklärt. 1

Am 29. September 2026 gestatteten die Richter der Trump-Regierung vorläufig, Migranten in Länder abzuschieben, die in ihren Abschiebungsanordnungen nicht genannt waren. Zugleich erklärten sie sich bereit, den Fall zu verhandeln; die vollständigen mündlichen Argumente sind für Dezember angesetzt. Die Regierung darf vorerst vorgehen; dies ist kein endgültiges Urteil, dass ihre Politik rechtmäßig ist. 2 3

Diese Unterscheidung steht im Mittelpunkt der aktuellen Entwicklung. Im Verfahrenskalender des Gerichts ist ein Aufschub vorübergehend. Für jemanden, der außer Landes gebracht wird, bevor der Fall entschieden ist, müssen die Folgen das nicht sein.

Der Fall heißt Department of Homeland Security v. D.V.D., Aktenzeichen 26-426, mit Aussetzungsantrag 26A406. Das Gericht setzte die am 25. Februar von US-Bezirksrichter Brian Murphy in Massachusetts erlassene Anordnung und das Urteil aus. Der verfügende Wortlaut lässt kaum Zweifel daran, was ausgesetzt wurde: „Die Anordnung und das Urteil des United States District Court for the District of Massachusetts vom 25. Februar 2026, Aktenzeichen 1:25-cv-10676, werden ausgesetzt.“ 3 24

Die Richter behandelten den Antrag außerdem als Antrag auf Erteilung eines Certiorari und nahmen ihn an; das bedeutet, dass sie den Streit selbst prüfen werden. Der Supreme Court begründete die Aussetzung nicht. NPR berichtete, dass drei liberale Richter dagegen waren; ihre Identitäten und eine etwaige gesonderte schriftliche Begründung sind aus den verfügbaren Berichten nicht ersichtlich. Richterin Jackson erhielt den Antrag und legte ihn dem gesamten Gericht vor, doch aus dieser verfahrensrechtlichen Rolle lässt sich ihre Stimme nicht ableiten. 3 2

Ein neues Ziel, ein anderes Risiko

Bei dem Streit geht es um eine Benachrichtigung und eine sinnvolle Gelegenheit darzulegen, warum ein neuer Zielort jemanden Verfolgung oder Folter aussetzen könnte. Eine Abschiebungsanordnung klärt für sich genommen nicht, ob eine Abschiebung in ein bestimmtes Land die betreffende Person einer verbotenen Gefahr aussetzen würde. Die umstrittenen Verfahren sollen diese zweite Frage vor der Abreise klären. 26 2

Die Gerichtsentscheidungen hinter der Änderung

  1. 25. Februar 2026

    Richter Murphy erlässt eine Anordnung und ein abschließendes Urteil, einschließlich eines Urteils zugunsten der Kläger in den Klagepunkten I und IV.

    2426
  2. Bericht vom 18. September 2026

    Einem Bericht zur Entscheidung des First Circuit zufolge wurde Murphys Urteil weitgehend bestätigt, einschließlich der Benachrichtigung und der Möglichkeit, Furchtgründe vorzubringen.

    28
  3. 29. September 2026

    Der Supreme Court setzt die Anordnung und das Urteil vom Februar aus und nimmt den Fall zur Prüfung an.

    3
  4. Dezember 2026

    Die vollständigen mündlichen Argumente sind angesetzt; ein genauer Anhörungstag steht nicht fest.

    29

Das Urteil vom Februar betraf den Antrag der Regierung auf Klageabweisung und den Antrag der Migranten auf ein teilweises summarisches Urteil. In dem Bericht vom 18. September wurde ein einstimmiger Berufungssenat beschrieben, dem die Richter Montecalvo, Howard und Aframe angehörten; Aframe verfasste die Stellungnahme. Welche Teile genau bestätigt oder geändert wurden, welche Benachrichtigungsfristen und Standards für Befragungen galten und welche Fristen gesetzt wurden, lässt sich anhand der verfügbaren Sachunterlagen jedoch nicht überprüfen. Der Supreme Court setzte die Anordnung und das Urteil vom Februar insgesamt aus – nicht nur eine separat ausgewiesene Wartefrist. 24 25 28 3

Vor dem Supreme Court wird es sowohl um die Politik als auch um die Befugnis der Gerichte zum Eingreifen gehen. Die erste zur Prüfung angenommene Frage lautet: „Ob das Bezirksgericht für die Ansprüche der Beklagten zuständig war.“ Die zweite fragt, ob es nach 8 U.S.C. §1252(f)(1) „klassenweite Feststellungsurteile und eine Aufhebung nach dem APA“ erlassen konnte. Vereinfacht gesagt: Durfte das Bezirksgericht die Anfechtung verhandeln, und durfte es einer Gruppe Rechtsschutz gewähren oder die Politik der Behörde nach dem Administrative Procedure Act aufheben? 18

Bei der Frage nach der Rechtmäßigkeit geht es um das Einwanderungsrecht, insbesondere §1231(b), sowie um verfassungsrechtliche Verfahrensrechte; NPR berichtet außerdem, dass Schutzvorschriften gegen Folter eine Rolle spielen. Ob eine Politik gegen diese Schutzvorschriften verstößt, ist eine andere Frage als die, welches Gericht die Anfechtung verhandeln kann und welche Abhilfe es gewähren kann. Der vollständige Wortlaut der abschließenden Frage ist hier nicht geklärt. 7 2

Was sich seit unseren Berichten im August geändert hat

Am 28. August 2026 berichtete HeyDay News, dass mehr als 23,000 Menschen in Länder abgeschoben worden waren, aus denen sie nicht stammten. Die größte Gruppe ging nach Mexiko; über 330 Menschen wurden nach Afrika abgeschoben, damals hauptsächlich in die Zentralafrikanische Republik. In dem Bericht ging es auch um Menschen, die gerichtlich davor geschützt waren, in ihre Heimatländer abgeschoben zu werden.

Am 31. August berichteten wir, dass interne Dokumente der US-Regierung, die CBS News erhalten hatte, mehr als 100 Menschen beschrieben, die innerhalb von zehn Tagen mit drei Flügen in acht afrikanische Länder gebracht worden waren. Keiner von ihnen war Staatsangehöriger der aufnehmenden Länder. Dabei handelte es sich um Momentaufnahmen aus dem August, nicht um aktuelle Gesamtzahlen für September. Neu ist nun das Eingreifen des Supreme Court und seine Entscheidung, den Streit zu prüfen; unsere früheren Berichte belegten nicht, dass ein Gericht endgültig festgestellt hätte, die Abschiebungskampagne sei rechtmäßig.

Es gibt weder einen einheitlichen Erfassungszeitraum noch eine genau aktualisierte Gesamtzahl, anhand derer sich zusätzliche Abschiebungen aus diesen Angaben berechnen ließen. Würde man die Angaben der Regierung zu unseren Berichten aus dem August addieren, entstünde eine Zahl ohne tragfähige Grundlage.

Die vor der Anhörung geltend gemachten Gefahren

Für die Migranten, die gegen die Politik vorgehen, besteht die Gefahr darin, dass sie abgeschoben werden, bevor sie sinnvoll darlegen können, warum der Zielort unsicher ist. Trina Realmuto, ihre Anwältin bei der National Immigration Litigation Alliance, schilderte laut einem NPR-Bericht vom 29. September Vorwürfe aus Gerichtsunterlagen zu Übergriffen, Inhaftierungen, Verschwindenlassen und Kettenrefoulement nach Abschiebungen ohne angemessene Benachrichtigung. Dabei handelt es sich um Vorwürfe, nicht um Feststellungen in der Anordnung des Supreme Court. 2

Kettenrefoulement bedeutet, dass ein zunächst aufnehmendes Land eine Person in ein weiteres Land weiterschickt, in dem ihr eine verbotene Gefahr droht. In den Schriftsätzen werden Menschen beschrieben, die angeblich auf diesem Weg in Länder zurückgeschickt wurden, für die die Vereinigten Staaten ihnen bereits Schutz gewährt hatten. Aus den verfügbaren Berichten gehen Identität, Zielort, Zeitpunkt oder Ausgang jedes einzelnen Falls nicht hervor. 2

Die Befürchtung des nicht namentlich genannten Mannes, keine psychiatrische Behandlung zu erhalten, rückt den Streit um die Benachrichtigung besonders deutlich in den Fokus. Es handelt sich um seine geäußerte Befürchtung – nicht um eine bestätigte Feststellung, dass ihm ein bestimmtes Land die Behandlung verweigern würde. Doch eine Benachrichtigung ist mehr als eine administrative Formalität, wenn davon abhängt, ob jemand vor der Abschiebung auf eine Gefahr für seine Sicherheit oder auf eine notwendige Behandlung hinweisen kann. 1

Bekannt

  • Die Anordnung und das Urteil des untergeordneten Gerichts vom Februar sind ausgesetzt; Abschiebungen in Drittstaaten können während der Prüfung durch den Supreme Court wieder aufgenommen werden. 32

Unbekannt

  • Die Rechtmäßigkeit der Politik, die individuellen Ergebnisse für die Kläger und ein genauer Tag für die mündliche Anhörung im Dezember sind weiterhin ungeklärt.

Als Nächstes

  • Achten Sie auf den Anhörungskalender für Dezember, mögliche Änderungen der einstweiligen Anordnung und bestätigte Ergebnisse für betroffene Migranten, während das Verfahren läuft. Ein Urteilsdatum steht nicht fest.

Das unmittelbare rechtliche Hindernis ist beseitigt. Die Fragen, die es klären sollte, sind unbeantwortet geblieben.

Quellen und unterstützende Gerichtsunterlagen

NPR, Up First-Newsletter vom 30. September. 1 NPR, Bericht vom 29. September zu Abschiebungen in Drittstaaten. 2 Supreme Court, Sammelanordnung vom 29. September. 3

SCOTUSblog, Bericht über die Annahme des Falls zur Prüfung. 4 NBC News, Bericht über die vorläufige Genehmigung der Politik. 5 SCOTUSblog, Fallseite zu Department of Homeland Security v. D.V.D. 6 Courthouse News, Kopie der Anordnung des Supreme Court. 7

CNBC, Bericht über die Wiederaufnahme der Abschiebungen. 8 POLITICO, Bericht vom 29. September. 9 Roll Call, Bericht über Abschiebungen während des Rechtsstreits. 10 LAist, Wiederveröffentlichung von Carrie Johnson/NPR. 11 CBS News, Bericht über die vorübergehende Wiederbelebung der Politik. 12

SCOTUSblog, Antrag der Regierung auf Rechtsschutz. 13 NPR, Bericht über ein Interview vom 30. September. 14 SCOTUSblog, Erwiderung der Migranten auf den Antrag auf Aussetzung. 15 Human Rights Research, Darstellung der Berufungspolitik. 16 Christian News Alerts, Antrag der Regierung an den Supreme Court. 17

Supreme Court, Vorlagefragen in 26-426. 18 Supreme Court, Sachverfahrensregister 26-426. 19 Law Commentary, Bericht über Aussetzung und Prüfung. 20 Erwiderung der Regierung zum Aussetzungsantrag. 21 Aussetzungsantrag der Regierung. 22 Supreme Court, Antragsregister 26A406. 23

Bezirksgericht, abschließendes Urteil vom 25. Februar, Dokument 242. 24 Akte des First Circuit, Dokument 254. 25 Bezirksgericht, Memorandum und Anordnung vom 25. Februar, Dokument 241. 26 Law.co, Fallseite zu D.V.D. 27 Capture Cascade, Berufungsbericht vom 18. September. 28

Bezirksgericht, Schriftsatz vom 28. August 2025, Dokument 212. 29 Kopie von Dokument 241 bei CourtListener. 30 Bezirksgericht, frühere einstweilige Verfügung, Dokument 40. 31 Anlagenband zum Aussetzungsantrag der Regierung. 32

PBS News, Bericht über Abschiebungen während der Prüfung durch den Supreme Court. 33 Los Angeles Times, Bericht über die Wiederaufnahme während der Prüfung. 34 Georgia Public Broadcasting, Wiederveröffentlichung von Carrie Johnson/NPR. 35 Political.org, Bericht über die einstweilige Entscheidung. 36

Wie ausgestrahlt 11 Zeilen
  1. On August 28, we reported 23,000-plus third-country deportations. Now the Supreme Court lets removals resume. Migrants can be sent to countries not identified in their removal orders before the justices decide whether the challenged policy is lawful. What does this temporary permission settle, and what protections remain in dispute?
  2. More than 23,000 people had been deported to countries they were not from in that August snapshot. The largest group had gone to Mexico. More than 330 had been sent to Africa, described then as mainly to the Central African Republic. The campaign included people with court protection against removal to their home countries.
  3. The August 31 update covered more than 100 people flown to eight African countries on three flights within ten days. None were nationals of the receiving countries. Those were dated snapshots, not September 30 totals. Neither August report established that the campaign had received a final judicial determination of legality.
  4. The Supreme Court suspended the February 25 order and judgment issued by U.S. District Judge Brian Murphy in Massachusetts. Its September 29 action did two different things: it granted a stay, temporarily suspending the lower-court decision, and granted review, meaning the justices will hear the dispute themselves. Neither action is a final endorsement of the policy. The stay covers the February order and judgment as a whole, not just a separately identified waiting period. The Court gave no explanation for granting it.
  5. Three liberal justices objected to the temporary order. Their names and any separate written reasoning are not established here. Justice Jackson received the stay application and referred it to the full Court. That procedural role does not establish how she voted.
  6. Murphy’s February judgment favored the migrants on Counts One and Four. It addressed the government’s motion to dismiss and the migrants’ motion for partial summary judgment. But the complete provisions are not established here. A broad First Circuit affirmance of the judgment and the notice-and-fear-claim requirement is part of the September procedural picture, with its precise scope still unverified. The appellate panel comprised Judges Montecalvo, Howard and Aframe. Aframe wrote the opinion; no dissent was recorded. The exact portions affirmed or modified, notice periods, interview standards and deadlines are not established. The underlying dispute is whether people get meaningful notice and a chance to raise fears of persecution or torture before removal to a new destination.
  7. The Supreme Court will examine whether the district court could hear the migrants’ challenge at all. A second question concerns what relief that court could provide: a declaration covering a class of people, or setting aside the agency policy under the Administrative Procedure Act. Those questions about judicial power are separate from whether the government’s third-country-removal guidance violates immigration law, constitutional due process or protections against torture. The complete wording of that final question is not established here. Permission to remove someone from the United States does not itself answer whether sending them to a particular country exposes them to a prohibited risk. This case concerns the procedures and legal limits governing a new destination, not simply whether someone already has a removal order.
  8. The administration’s claimed scale is tens of thousands of noncitizens removed to Mexico and countries in Africa and Latin America. Its rationale is that third-country destinations are needed when people’s home countries refuse to accept them. That claimed total is not independently audited. There is no exact updated count, destination-by-destination breakdown or common counting period established here. The August figures cannot be added to that claim to calculate subsequent removals.
  9. The alleged harms include assault, detention, disappearance and chain refoulement following removals without meaningful notice. Chain refoulement means an initial receiving country sends someone onward to another country where they face prohibited danger. The allegations include people being returned through that chain to countries from which the United States had already granted them protection. These are allegations, not findings adjudicated by the Supreme Court’s order. The circumstances, identities, destinations, timing and outcomes of each individual case are not established here. The central risk is removal before someone can meaningfully explain why the new destination is unsafe.
  10. One unnamed challenger fears losing treatment for severe mental illness if sent to another country. That is his stated fear, not a verified finding that a particular receiving country will deny him care. His identity, proposed destination, treatment requirements and eventual outcome are not established. Advance notice matters because it can determine whether a person has an opportunity to raise a danger to their safety or access to necessary treatment before being transported beyond the country’s borders.
  11. December 2026 is the next identified court event: full oral arguments. An exact hearing day is not established, and neither is a ruling date. The immediate answer is that the February lower-court order no longer blocks the policy while Supreme Court review proceeds. The merits, the individual harm allegations and the unnamed challenger’s outcome remain unresolved. Until the Court resolves the dispute or changes its interim order, removals may proceed while the challenged policy’s legality remains unsettled.

Quellen

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