• Quellenrecherche2 Transkripte erfasst, 0 Neuzugänge
  • Neues Thema911 call from father during Bend school shooting released
  • Neues ThemaGlasgow court jails Britton and Johnson over firearms and order breach
  • Neues ThemaTeenager rescued after falling into Strabane bonfire following punch
  • In EntwicklungKing to address slavery in Antigua speech, Palace says — 5 Quellen
  • Neues ThemaIn-N-Out plans another San Fernando Valley restaurant
  • In EntwicklungProtests planned in Antigua as Commonwealth summit turns to reparations — 10 Quellen
  • In EntwicklungCarney says Canada-US trade talks have made progress — 10 Quellen
  • In EntwicklungTrump campaigns for Darlene Graham in close South Carolina Senate race — 19 Quellen
  • In EntwicklungCBS News projects Democrats win Senate control in 2026 elections — 109 Quellen

Katastrophen · Überschwemmungen am Verde RiverFortlaufendes Thema · Bericht 2 von 2

Durchfluss des Verde River stark gesunken, doch Hochwasserwarnung gilt bis Mittwochnachmittag

Der Durchfluss unterhalb des Bartlett Dam liegt deutlich unter den am Montag gemeldeten Werten, doch Rio Verde und Fort McDowell liegen weiterhin im Warngebiet. Niedrigere Messwerte belegen nicht, dass Überquerungen oder Freizeitaktivitäten sicher sind.

Ausgestrahlt Verfasst 6 Min. Lesezeit64 QuellenHeyDay News Desk · About usWatch report

Per RSS folgen

Video in der Originalsprache

Transkript · WIRD GELADEN

Aus dem englischen Original übersetzt.

Fortlaufendes ThemaTag 4

2 Berichte27 Medien64 Quellen

Das ganze Thema
  1. Update 1Hochwasser am Verde River gefährdet Furten bis Montagmorgen
  2. Update 2Durchfluss des Verde River stark gesunken, doch Hochwasserwarnung gilt bis MittwochnachmittagSie sind hier

Was sich seit unserem letzten Bericht geändert hat

3 Tage später

Jetzt

Der Durchfluss unterhalb des Bartlett Dam liegt deutlich unter den am Montag gemeldeten Werten, doch Rio Verde und Fort McDowell liegen weiterhin im Warngebiet. Niedrigere Messwerte belegen nicht, dass Überquerungen oder Freizeitaktivitäten sicher sind.

Was sich bewegt hat

  • In der Morgenwarnung wurde ein Pegelstand von über 24 Fuß und ein Durchfluss von rund 60.000 Kubikfuß pro Sekunde angegeben. Die Warnung wurde bis Dienstag, 8 Uhr, verlängert.
  • Im Abendbulletin wurde ein Pegelstand von über 25 Fuß und ein Durchfluss von rund 60.000 Kubikfuß pro Sekunde angegeben. Es wurde neun Minuten später herausgegeben und verlängerte die Warnung bis Mittwoch, 14 Uhr.
  • In der Aktualisierung vom Dienstagabend wurde ein Pegelstand von knapp unter 18 Fuß und ein Durchfluss von rund 17.000 Kubikfuß pro Sekunde angegeben; zugleich wurde weiterhin vor Überschwemmungen und unsicheren Freizeitaktivitäten gewarnt.

13.500 Kubikfuß Wasser pro Sekunde strömten am Mittwochmorgen, dem 4. November, weiterhin am Pegel des Verde River unterhalb des Bartlett Dam vorbei – ein Bruchteil der rund 60.000, die in den Hochwasserwarnungen vom Montag gemeldet wurden, aber kein Anlass, zum Fluss zurückzukehren. Der geringere Durchfluss und die anhaltende Gefahr gehören zur selben Geschichte. 63 1 38

Die jüngste Warnung des National Weather Service galt weiterhin bis 14 Uhr Mountain Standard Time am Mittwoch und nannte Rio Verde und Fort McDowell als Orte, die von Überschwemmungen bedroht waren. In der Aktualisierung um 7:21 Uhr hieß es, dass Wasserabgaben aus Staudämmen flussaufwärts weiterhin Überschwemmungen verursachten und dass an Flüssen, Bächen sowie anderen tiefliegenden oder hochwassergefährdeten Orten Überschwemmungen unmittelbar bevorstünden oder bereits aufträten. Bei der Überprüfung gegen etwa 8:06 Uhr war die Warnung noch gültig. 15

Für alle, die eine Flussüberquerung, eine Wanderung oder einen Tag am Wasser erwägen, ist der Unterschied wichtig: Weniger Wasser, das flussabwärts strömt, belegt nicht, dass ein bestimmter Zugang sicher ist. In den Warnungen wurde Freizeitaktivität auf oder nahe dem Verde als unsicher bezeichnet, und in diesem Bericht liegt keine bestätigte Liste wieder geöffneter Übergänge vor. 3

Als wir am 1. November berichteten, hielten die Überschwemmungen entlang des Verde-Korridors zwischen Bartlett Lake und dem Salt River an; die damals geltende Warnung lief bis zum 2. November um 8 Uhr MST. In späteren Mitteilungen blieb die Hochwassergefahr auch nach diesem Zeitpunkt bestehen. Die jetzt verfügbaren Messwerte zeigen bis Mittwoch einen erheblich geringeren Abfluss unterhalb des Bartlett Dam, bilden aber keine durchgehende Aufzeichnung mit dem anderen Pegel im Zusammenflussgebiet, der in unserem früheren Bericht verwendet wurde. 30 1 63

Wie die gemeldeten Durchflussmengen zurückgingen

In den Hochwasserwarnungen vom Montagmorgen und Montagabend wurde für den Bereich unterhalb des Bartlett Dam jeweils ein Durchfluss von rund 60.000 Kubikfuß pro Sekunde angegeben. Sie bezogen sich auf getrennte Beobachtungen, nicht auf zwei Zeitstempel derselben Messung. Am Dienstagabend war der gemeldete Durchfluss deutlich niedriger. 1 38 3

Die Warnungsmesswerte unterhalb des Bartlett Dam

  1. 2. Nov., 7:55 Uhr MST

    In der Morgenwarnung wurde ein Pegelstand von über 24 Fuß und ein Durchfluss von rund 60.000 Kubikfuß pro Sekunde angegeben. Die Warnung wurde bis Dienstag, 8 Uhr, verlängert.

    1
  2. 2. Nov., 21:24 Uhr MST

    Im Abendbulletin wurde ein Pegelstand von über 25 Fuß und ein Durchfluss von rund 60.000 Kubikfuß pro Sekunde angegeben. Es wurde neun Minuten später herausgegeben und verlängerte die Warnung bis Mittwoch, 14 Uhr.

    38
  3. 3. Nov., 20:14 Uhr MST

    In der Aktualisierung vom Dienstagabend wurde ein Pegelstand von knapp unter 18 Fuß und ein Durchfluss von rund 17.000 Kubikfuß pro Sekunde angegeben; zugleich wurde weiterhin vor Überschwemmungen und unsicheren Freizeitaktivitäten gewarnt.

    3

In der offiziellen Verlängerung am Mittwoch wurde für 6:56 Uhr ein Durchfluss von etwa 13.000 Kubikfuß pro Sekunde angegeben. Der spätere vorläufige Messwert des U.S. Geological Survey lag um 7:55 Uhr bei 13.500. Die Zahlen beziehen sich auf unterschiedliche Zeitpunkte; ihre geringe Abweichung belegt keinen anhaltenden erneuten Anstieg. Der Gesamtverlauf zeigt weiterhin einen starken Rückgang gegenüber den am Montag gemeldeten Durchflussmengen. 15 63

Die gerundeten Messwerte in den Warnungen sollten genau das bleiben: gemeldete Warnwerte, keine präzise bestätigte Aufzeichnung des Flussdurchflusses. Die exakten Beobachtungen vom Morgen des 2. November und vom Abend des 3. November wurden hier nicht unabhängig aus dem Pegelarchiv abgerufen. Ebenso belegen diese ausgewählten Messwerte nicht den genauen Höchststand des Hochwassers. 1 3

Eine frühere Zahl bleibt ungeklärt

Auch die historischen Aufzeichnungen weisen eine erhebliche Abweichung auf. In der Warnung des National Weather Service vom Sonntagabend wurde für 20:56 Uhr MST am 1. November ein Durchfluss von rund 29.000 Kubikfuß pro Sekunde unterhalb des Bartlett Dam angegeben. Die nächstgelegene archivierte Beobachtung des USGS, eine Minute zuvor, verzeichnete jedoch 53.300 Kubikfuß pro Sekunde an Station 09510000, Verde River Below Bartlett Dam. Der in der Warnung angegebene Durchfluss wird durch diese Aufzeichnung nicht bestätigt. 4 64

Die Angaben zur Wasserhöhe stimmen dagegen überein: In der Warnung hieß es, der Pegel liege über 24 Fuß; im Archiv sind für 20:55 Uhr 24,18 Fuß verzeichnet. Benachbarte USGS-Beobachtungen erfassten um 20:45 Uhr 53.500 Kubikfuß pro Sekunde und um 21 Uhr 52.900 – ein geringer Rückgang innerhalb dieser 15 Minuten, kein Durchfluss nahe 29.000. Alle drei archivierten Beobachtungen sind vorläufig und können noch geändert werden. 4 64

Es gibt keine Beobachtung mit genau dem Zeitstempel 20:56 Uhr, und aus den vorliegenden Informationen geht nicht hervor, ob die Abweichung auf einen Meldefehler, eine andere zugrunde liegende Beobachtung oder eine spätere Änderung zurückzuführen ist. Es wäre falsch, den Messwert von 20:55 Uhr als exakte Übereinstimmung zu bezeichnen oder die 29.000 aus der Warnung als bestätigte Pegelmessung zu behandeln.

Ein separater Vergleich wäre ebenso irreführend. Unser Bericht vom 1. November verwendete eine morgendliche Beobachtung, die als knapp nördlich des Zusammenflusses von Verde und Salt River beschrieben wurde: 7,98 Fuß und 3.420 Kubikfuß pro Sekunde. Die Messwerte unterhalb des Bartlett Dam stammen von einem anderen beschriebenen Ort. Sie zusammenzuführen würde einen dramatischen Anstieg an einem Pegel konstruieren, den die vorliegenden Informationen nicht belegen. Die Identität der früheren Messstation wurde hier nicht festgestellt. 30 19

Der Pegelstand, auch Wasserstand genannt, misst die Wasseroberfläche anhand des eigenen Bezugsniveaus einer Messstation; er gibt nicht die Wassertiefe auf einer Straße an. Verschiedene Pegel können unterschiedliche Bezugsniveaus haben. Der Abfluss misst das Wasservolumen, das pro Sekunde an der Messstation vorbeifließt, und entspricht nicht automatisch der Abgabemenge des Staudamms. In diesem Bericht wird kein bestätigter Hochwassergrenzwert für die Station unterhalb des Bartlett Dam festgestellt. 19 22

Warum die Wasserabgaben weiterhin eine Rolle spielen

SRP erklärte, die Wasserabgaben erhöht zu haben, um Platz für den Abfluss des Sturmwassers zu schaffen und die Sicherheit des Damms und der Öffentlichkeit zu gewährleisten. In der Mitteilung wurde eine kombinierte Abgabe von etwa 54.000 Kubikfuß pro Sekunde aus den Dämmen Bartlett und Stewart Mountain genannt. Diese Zahl umfasst beide Dämme an Verde und Salt River – sie ist weder eine Abgabemenge nur für den Bartlett Dam noch eine unabhängige Bestätigung einer Messung am Pegel unterhalb des Bartlett Dam. 36

In früheren Hochwasserwarnungen wurden sowohl der Abfluss infolge übermäßiger Niederschläge als auch Wasserabgaben flussaufwärts genannt. In der jüngsten Verlängerung werden weiterhin Wasserabgaben aus Staudämmen hervorgehoben, ohne einem der beiden Vorgänge einen Anteil an den Überschwemmungen zuzuschreiben. Niederschläge und der Betrieb der Stauseen hängen hier zusammen, doch anhand der verfügbaren Zahlen lassen sich ihre jeweiligen Beiträge nicht auseinanderhalten. 38 15

Bekannt

  • Rio Verde und Fort McDowell bleiben als gefährdete Orte entlang des gewarnten Korridors genannt. Das bedeutet nicht, dass beide Gemeinden flächendeckend überschwemmt sind. 153

Unbekannt

  • In diesem Bericht wird in keiner bestätigten Mitteilung eine bestimmte Überquerung des Verde River als gesperrt oder wieder geöffnet bezeichnet. Auch die Zahlen zu Todesopfern, Rettungseinsätzen, Evakuierungen und Sachschäden sind nicht belegt; das beweist nicht, dass kein Schaden entstanden ist.

Als Nächstes

  • Ob der Weather Service die Warnung verlängert, aufhebt oder um 14 Uhr MST auslaufen lässt und ob datierte lokale Mitteilungen bestimmte Zugangsbeschränkungen oder Auswirkungen dokumentieren.

Die unmittelbaren Anweisungen sind einfach: Bei Hochwasser umkehren, überflutete Straßen meiden und die Wasserläufe in der Nähe im Blick behalten. Camper und Wanderer sollten Bäche und kleine Fließgewässer meiden. Ein sinkender Pegel ist ein nützlicher Hinweis auf die Lage des Flusses, aber keine Freigabe zum Überqueren. Und das planmäßige Ende der Warnung ist ein administrativer Zeitpunkt, kein Versprechen, dass das Wasser um 14 Uhr sicher ist. 15

Wie ausgestrahlt 15 Zeilen
  1. Dam releases keep the Verde River flooding even as flows fall. Rio Verde and Fort McDowell remain in the warned area, and river recreation remains unsafe.
  2. On November 1, we reported continuing flooding, with the warning ending the next morning. By Wednesday morning, the warning runs through two this afternoon, Mountain Standard Time.
  3. What do the lower readings mean for people using the river and its crossings?
  4. The flooding follows the river from Bartlett Lake toward the Salt River in Maricopa County, Arizona. Rio Verde and Fort McDowell are the named communities exposed to flooding along that corridor. Low-lying and flood-prone places remain at risk.
  5. Forecasters say upstream dam releases continue to cause flooding. Wednesday morning's warning puts flow below Bartlett Dam at about 13,000 cubic feet per second. That's the volume passing the gauge each second. A later gauge reading gives a slightly higher figure, taken at a different time.
  6. The later reading is 13,500 cubic feet per second. Monday's warnings described around 60,000. That's substantially less water moving downstream now, but the active warning still describes flooding. The smaller difference between Wednesday's readings doesn't show a sustained renewed rise.
  7. Monday morning, November 2, forecasters described water above 24 feet and flow around 60,000 cubic feet per second. They extended the warning into Tuesday morning. Monday night's warning described water above 25 feet, again with flow around 60,000. That bulletin pushed the deadline to Wednesday afternoon. Those were separate morning and evening observations.
  8. Dam operators increased releases to make room for storm runoff and protect dam and public safety. SRP described about 54,000 cubic feet per second combined from Bartlett and Stewart Mountain dams. That combined figure covers two dams on different rivers.
  9. Earlier warnings blamed both excessive-rainfall runoff and dam releases. The latest warning emphasizes continuing releases, without putting a share on each cause. By Tuesday evening, forecasters described water just under 18 feet below Bartlett Dam, with flow around 17,000 cubic feet per second. Wednesday's readings were lower again.
  10. Sunday evening's warning put flow around 29,000 cubic feet per second. The gauge's archived reading one minute earlier was 53,300, with water at 24.18 feet. The height fits the warning's above-24-foot description. The flow figures haven't been reconciled.
  11. The below-Bartlett gauge also sits at a different location from the one in our earlier broadcast. That November 1 morning observation was near the river's meeting with the Salt River. It gave a height of 7.98 feet and flow of 3,420 cubic feet per second. Joining those readings would create a false picture of change at one station.
  12. The below-Bartlett gauge recorded 53,500, then 53,300, then 52,900 cubic feet per second over fifteen minutes Sunday evening. That's a small decline within that interval. These observations are provisional and can be revised.
  13. A gauge's water height uses its own local reference level. Different stations can use different references, so their heights aren't directly interchangeable. Flow measures how much water passes the station. It doesn't automatically measure the dam's release rate. The rounded figures in later warnings also don't pinpoint the flood's exact peak.
  14. The latest warning still describes flooding as imminent or occurring. A lower gauge reading alone can't tell a driver whether a crossing is safe, or a family whether river access is safe. The scheduled expiration doesn't predict when those conditions will change.
  15. The warning gives no crossing-by-crossing closure or reopening list. Whether it will be extended beyond Wednesday afternoon is still unresolved. Rio Verde and Fort McDowell remain named places at risk, without that meaning either community is flooded everywhere. Drivers should turn around at floodwater and stay off flooded roads. Campers and hikers should avoid streams and creeks.

Quellen

64 Quellen27 Medien2 Agenturtexte

Quellenkarte

Verfolgen Sie die Belege zu diesem Bericht. Die Karte zeigt die Zusammenhänge; die Links darunter öffnen die im Artikel zitierten Quellen.

Die Quellenkarte lädt, während Sie lesen.

Die gesamte Redaktionskarte erkunden ↗

Übersetzung aktualisiert:

Änderungsprotokoll

  1. r1Erstmals veröffentlicht.