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Katastrophen · Überschwemmungsgefahr in EscalanteFortlaufendes Thema · Bericht 4 von 4

Überschwemmungswarnungen für Escalante galten bis zum 2. November

Spätere Warnungen erstreckten die dokumentierte Überschwemmungsgefahr im Escalante Basin bis in die Nacht und in die frühen Stunden des 2. November. Ihre Fristen sind verstrichen, doch die aktuellen Wasserstände und die Zugänglichkeit der Routen sind weiterhin unbestätigt.

Ausgestrahlt Verfasst 5 Min. Lesezeit34 QuellenHeyDay News Desk · About usWatch report

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Aus dem englischen Original übersetzt.

Fortlaufendes ThemaTag 18

4 Berichte50 Medien134 Quellen

Das ganze Thema
  1. Update 1Der Regen im Süden Utahs ließ nach. Die Hochwassergefahr nicht.
  2. Update 2Hochwasserwarnungen im Süden Utahs markieren die Gefahr – nicht die sicheren Routen
  3. Update 3Hochwasserevakuierungen nahe Aneth und Bluff erneut angeordnet; aktueller Status unbestätigt
  4. Update 4Überschwemmungswarnungen für Escalante galten bis zum 2. NovemberSie sind hier

Was sich seit unserem letzten Bericht geändert hat

2 Tage später

Damals

Hochwasserevakuierungen nahe Aneth und Bluff erneut angeordnet; aktueller Status unbestätigt

Was wir als offen bezeichnet hatten

  1. Die derzeitige Gültigkeit der erneuerten Anweisungen, ihre genauen Grenzen, die Betriebsbedingungen der Unterkünfte und die nutzbaren Straßenabschnitte sind weiterhin unbestätigt.

    Noch offen

    Keine datierte Aktualisierung hier stellt die derzeitige Gültigkeit oder die Grenzen der Anweisungen für Aneth und Bluff, die Unterbringungsmöglichkeiten oder die nutzbaren Straßenabschnitte fest. Die Warnprotokolle für Escalante klären diese separaten Evakuierungsfragen nicht.

  2. Eine bestätigte Aktualisierung der zuständigen Behörden muss klären, ob die Maßnahmen vom 1. November weiterhin gelten, ausgeweitet oder aufgehoben wurden, und zugleich Angaben zu bestimmten Routen und Unterkünften enthalten.

    Noch offen

    Eine maßgebliche Statusaktualisierung zu diesen Maßnahmen vom 1. November fehlt in dieser Berichterstattung weiterhin. Es liegt hier kein verifizierter Bericht vor, der feststellt, dass sie in Kraft blieben, ausgeweitet oder aufgehoben wurden, einschließlich der zugehörigen Angaben zu Routen und Unterkünften.

Jetzt

Spätere Warnungen erstreckten die dokumentierte Überschwemmungsgefahr im Escalante Basin bis in die Nacht und in die frühen Stunden des 2. November. Ihre Fristen sind verstrichen, doch die aktuellen Wasserstände und die Zugänglichkeit der Routen sind weiterhin unbestätigt.

Was sich bewegt hat

  • Die neue Warnung Nr. 16 wurde mit einem planmäßigen Ablauf um 2:30 a.m. MST am 2. November herausgegeben.

Laut einer Warnung des National Weather Service am späten Abend flossen nahe Escalante fast 400 Kubikfuß Wasser pro Sekunde durch den Escalante River. Dieser gemeldete Durchfluss war ein Maß für eine Überschwemmungsgefahr, die bis in die frühen Morgenstunden des 2. November 2026 anhielt – kein Maß für Wasser auf einer Straße und kein Beleg dafür, dass eine Furt passierbar war. 1

Die späteren Warnungen änderten den Zeitplan, über den wir am 1. November berichtet hatten. Für die Warnung im Escalante Basin war damals ein Ablauf um 4:30 p.m. Mountain Standard Time vorgesehen. Ein Bulletin um 4:12 p.m. verschob diese Frist auf 10:30 p.m.; eine neue Warnung, die um 10:33 p.m. herausgegeben wurde, galt bis 2:30 a.m. am 2. November. Für Autofahrer, Wanderer und Camper erstreckte sich die dokumentierte Gefahr weit in die Dunkelheit hinein. Beide vorgesehenen Fristen sind inzwischen verstrichen; keine von ihnen belegt die aktuelle Lage. 2 1

Das Bulletin am Nachmittag galt für das zentrale Garfield County und das nordöstliche Kane County im Süden Utahs. Als Orte, an denen es zu Überschwemmungen kommen könnte, nannte es Escalante, das Gebiet entlang der Hole in the Rock Road und örtliche Slot Canyons. Die Nachtwarnung galt für das südliche Zentrum des Garfield County und den Nordosten des Kane County und nannte außerdem Boulder. Die Warnungen bezogen sich auf Teile der Countys; sie besagten nicht, dass überall in beiden Countys identische Bedingungen herrschten. 2 1

Wie sich die Warnzeiten für Escalante änderten

  1. 1. November, 4:32 a.m. MST

    Die frühere Warnung wurde mit einem planmäßigen Ablauf um 10:30 a.m. herausgegeben. Diese Uhrzeit am Morgen bezeichnete den Ablauf, nicht die Ausgabe der Warnung.

    1634
  2. 1. November, 10:27 a.m. MST

    Ein späteres Bulletin setzte für die zentralen Garfield und nordöstlichen Kane Counties eine Frist von 4:30 p.m. fest – die Escalante-Frist in unserem Bericht vom 1. November.

    31
  3. 1. November, 4:12 p.m. MST

    Die Aktualisierung der Warnung Nr. 14 am Nachmittag setzte das planmäßige Ende auf 10:30 p.m. fest.

    216
  4. 1. November, 10:33 p.m. MST

    Die neue Warnung Nr. 16 wurde mit einem planmäßigen Ablauf um 2:30 a.m. MST am 2. November herausgegeben.

    130

Der Unterschied zwischen aufeinanderfolgenden Warnungen und ununterbrochener Abdeckung ist wichtig. Zwischen dem angegebenen Ende von Nr. 14 um 10:30 p.m. und der Ausgabe von Nr. 16 um 10:33 p.m. liegen drei Minuten. Die Protokolle belegen die beiden Zeiträume, nicht jedoch eine durchgehende Warnung während dieser Minuten oder eine ausdrückliche Ablösung der vorherigen Warnung. Ebenso belegt dieses Intervall keine Unterbrechung der Überschwemmungen. Für alle diese Produktzeiten gilt MST, sieben Stunden hinter UTC. 16 30

Die Frist von 4:45 p.m. in unserem früheren Bericht galt für ein anderes Warngebiet: das südwestliche Garfield County und das zentrale Kane County. Sie war nicht die Frist für das Escalante Basin. Diese Gebiete auseinanderzuhalten ist wichtig, um zu verstehen, was sich durch die späteren Bulletins änderte.

Regen ließ die Wasserläufe weiter stark anschwellen

Am 1. November um 4:09 p.m. deuteten Dopplerradar und automatische Regenmesser auf starken Regen hin; gemeldet wurde eine Niederschlagsmenge von 1.5 bis 2.5 Zoll. Bis zu einem weiteren halben Zoll waren möglich. Die Meteorologen beschrieben die Überschwemmungen im Escalante Basin als bereits im Gange oder unmittelbar bevorstehend; Bäche, Flüsse und Slot Canyons führten aufgrund der jüngsten Niederschläge viel Wasser. Weitere Regenfälle sollten diese Abflussmengen aufrechterhalten, bevor sie zurückgingen. 2

Die Einschätzung anhand von Radar und Regenmessern im Nachtbulletin um 10:31 p.m. wiederholte dieselbe Spanne von 1.5 bis 2.5 Zoll und hielt bis zu einem weiteren halben Zoll für möglich. Diese Wiederholung belegt nicht, dass zwischen den Bulletins weitere 1.5 bis 2.5 Zoll fielen. Sie besagt auch nicht, dass an jedem Punkt des Warngebiets dieselbe Menge niederging. Der zusätzliche halbe Zoll war eine mögliche Vorhersage für diesen Wetterabschnitt, weder eine gemessene Gesamtmenge noch eine aktuelle Vorhersage. 1

Die Warnung am späten Abend besagte, dass Überschwemmungen bereits im Gange waren oder in Kürze einsetzen würden. Die Liste der gefährdeten Orte nannte Bereiche, die überflutet werden könnten; sie bestätigte keine Überschwemmungen in jeder genannten Gemeinde, auf jeder Straße oder in jedem Canyon. Die praktischen Anweisungen waren eindeutig: Bei überfluteten Straßen umkehren, nachts besonders vorsichtig sein und Wanderer sowie Camper von Bächen und Flüssen fernhalten. 1 2

Auch die Angabe zum Fluss muss mit ähnlicher Vorsicht behandelt werden. Der USGS führt die Messstation 09337500 als Escalante River Near Escalante, Utah. Die Angabe von fast 400 Kubikfuß pro Sekunde stammt aus dem Warnprotokoll des NWS vom späten Abend; eine unabhängige Überprüfung dieses einzelnen Messwerts lag nicht vor. Die Uhrzeit 10:31 p.m. in der Warnung bezieht sich auf deren Einschätzung der Niederschläge; es wurde nicht festgestellt, dass sie den Zeitstempel des Flussmesswerts angibt. 1 21 25

Der Abfluss beschreibt das Wasservolumen, das pro Sekunde flussabwärts strömt. Für sich genommen sagt er Reisenden nicht, wie tief das Wasser an einer bestimmten Furt ist. Ebenso darf dieser Wert nicht mit älteren gemeldeten Durchflussmengen kombiniert werden, um einen bestätigten Rückgang des Wasserstands oder eine Verbesserung der Zugänglichkeit zu konstruieren.

Die Fristen klärten die Zugänglichkeit nicht

Die Aktualisierung beantwortet einen wichtigen Teil unseres Berichts vom 1. November: Für die Gefahr im Escalante-Gebiet galten später weitere Warnungen, zunächst bis in den Abend und dann bis in die frühen Stunden des 2. November. Weiterhin ungeklärt ist, ob danach eine weitere Warnung folgte, wie hoch die Wasserstände später waren und welche Strecken tatsächlich überflutet, gesperrt oder wieder geöffnet wurden.

In dieser Aktualisierung wurde keine unabhängig verifizierte, datierte Sperrung oder Wiederöffnung der Hole in the Rock Road, örtlicher Furten oder namentlich genannter Canyons festgestellt. Ebenso wenig wurden für diese Orte in Escalante eine bestätigte Evakuierungsanordnung, eine Zahl von Rettungseinsätzen, ein Verletztenbericht oder eine Bewertung von Gebäudeschäden festgestellt. Das ist eine Grenze dessen, was berichtet werden kann – kein Beleg dafür, dass es keine Auswirkungen gab.

Auch die separaten Fragen aus unserem Bericht vom 2. November zu erneuerten Evakuierungsanweisungen nahe Aneth und Bluff sind weiterhin ungeklärt. Diese Bulletins zu Escalante betreffen ein anderes Gebiet und aktualisieren jene Anweisungen nicht.

Für Reisende im Escalante-Gebiet ist der Unterschied klar: Die späteren Warnungen dokumentierten nach Ablauf der nachmittäglichen Frist eine Überschwemmungsgefahr, doch ihr planmäßiges Ende bedeutete keine Überprüfung einer Straße, einer Furt oder eines Canyons. Eine abgelaufene Warnung ist keine Entwarnung.

Wie ausgestrahlt 16 Zeilen
  1. Heavy rain kept Escalante's rivers and slot canyons running high into the night.
  2. On November first, we reported an Escalante Basin warning scheduled through four thirty that afternoon. Later warnings carried the threat into the evening and early the next morning. Drivers, hikers and campers faced flood risk after dark.
  3. How far did that later warning coverage extend, and what does it leave unresolved for travelers?
  4. Escalante, Hole in the Rock Road and nearby slot canyons were named as places that could flood. The late-night warning also named Boulder. Those locations lay within a flood-threat area in southern Utah, where recent rain was feeding high flows.
  5. The afternoon warning covered central Garfield County and northeastern Kane County. The overnight warning covered south-central Garfield and northeastern Kane. Naming those county portions doesn't mean the entire counties faced the same warning. Forecasters described flooding as ongoing or about to begin.
  6. The morning warning first ran until ten thirty, then four thirty that afternoon. Forecasters moved the deadline to ten thirty that night. A new warning, issued three minutes later, ran until two thirty the next morning, November second.
  7. That three-minute gap separates the evening warning's scheduled end from the overnight warning's issuance. The two warnings establish successive periods of coverage. We can't call those minutes uninterrupted coverage. All those times used Mountain Standard Time, and the overnight warning began on November first.
  8. The earlier ten thirty in the morning was also an expiration time. The first warning had been issued before dawn. And the four forty-five afternoon deadline in our previous report belonged to a different area, southwestern Garfield and central Kane counties.
  9. Forecasters estimated that one and a half to two and a half inches of rain had fallen. Radar and automated gauges indicated heavy rain in the afternoon. Forecasters repeated that same rainfall range late at night.
  10. The later warning repeated the estimate without adding a separate accumulation. The range also shouldn't be read as a measurement at every point in the basin. Both warnings allowed for up to another half inch of rain. That was a forecast for the warned area during this episode.
  11. Streams, rivers and slot canyons were carrying high flows from recent rainfall. Forecasters expected further rain to maintain those flows before they receded. That put waterways at the center of the danger for people hiking or camping nearby.
  12. The safety instructions were direct. Turn around at flooded roads. Use particular caution at night. Hikers and campers should stay away from streams and creeks. The threatened-location list identified places that could experience flooding, without confirming flooding at every named community, road or canyon.
  13. Forecasters reported the river near Escalante at nearly four hundred cubic feet per second. That's the volume of water moving downstream each second. It doesn't tell a driver how deep water is over a road or whether a crossing is passable.
  14. The gauge is the Escalante River station near Escalante. The late-night rain assessment and the river reading shouldn't be assigned the same observation time. The warning gave a time for the radar and rain-gauge assessment, but didn't pin down when that river flow was measured.
  15. Both scheduled warning deadlines have now passed. Nobody has confirmed here whether a later warning extended coverage, what the subsequent water levels were, or which routes are currently open. The later warnings did carry this episode into early November second.
  16. A scheduled warning expiration doesn't inspect a road, a crossing or a canyon, and it doesn't establish that travel became safe.

Quellen

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  1. r1Erstmals veröffentlicht.