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Katastrophen · Überschwemmungen im Süden UtahsFortlaufendes Thema · Bericht 2 von 4

Hochwasserwarnungen im Süden Utahs markieren die Gefahr – nicht die sicheren Routen

Getrennte Hochwasserwarnungen gelten am 1. November bis 4:30 und 4:45 p.m. MST. Steigende Wasserstände gefährden Reisen im Hinterland, doch der Zustand bestimmter Straßen und Canyons ist nicht bestätigt.

Ausgestrahlt Verfasst 5 Min. Lesezeit18 QuellenHeyDay News Desk · About usWatch report

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Aus dem englischen Original übersetzt.

Fortlaufendes ThemaTag 15

4 Berichte50 Medien134 Quellen

Das ganze Thema
  1. Update 1Der Regen im Süden Utahs ließ nach. Die Hochwassergefahr nicht.
  2. Update 2Hochwasserwarnungen im Süden Utahs markieren die Gefahr – nicht die sicheren RoutenSie sind hier
  3. Update 3Hochwasserevakuierungen nahe Aneth und Bluff erneut angeordnet; aktueller Status unbestätigtNeuer
  4. Update 4Überschwemmungswarnungen für Escalante galten bis zum 2. NovemberNeuer

Was sich seit unserem letzten Bericht geändert hat

9 Tage später

Jetzt

Getrennte Hochwasserwarnungen gelten am 1. November bis 4:30 und 4:45 p.m. MST. Steigende Wasserstände gefährden Reisen im Hinterland, doch der Zustand bestimmter Straßen und Canyons ist nicht bestätigt.

Welche Straßen und Canyons können Reisende sicher nutzen, solange die Flüsse im Süden Utahs noch anschwellen? Die Hochwasserwarnungen vom 1. November weisen auf die Gefahr hin, nicht aber auf sichere Durchfahrten: Straßen im Hinterland könnten unpassierbar sein, und aus den verfügbaren Mitteilungen geht nicht hervor, ob der US-89, einzelne Zufahrten zu Canyons oder benannte Furten befahrbar sind. Dass keine bestätigte Sperrung vorliegt, bedeutet nicht, dass eine Route geöffnet ist. 1 2

Am späten Vormittag des 1. November 2026 galten in zwei getrennten Warngebieten des National Weather Service in den Countys Garfield und Kane Fristen am Nachmittag. Die Warnung für das Einzugsgebiet des Escalante River gilt bis 4:30 p.m. Mountain Standard Time; die Warnung für das Gebiet Paria-Wahweap bis 4:45 p.m. Beide betreffen Überschwemmungen, die bereits auftreten oder unmittelbar bevorstehen, und nicht bloß die Möglichkeit eines verregneten Nachmittags. 1 2

Die wichtigsten Fakten

  1. 4:30 p.m. MSTFrist der Warnung für das Escalante-Einzugsgebiet 2
  2. 4:45 p.m. MSTFrist der Warnung für das Gebiet Paria-Wahweap 1

Die praktische Empfehlung lautet, überschwemmte Straßen und Wasserläufe sowie Reisen im Hinterland zu meiden, wenn dort Washes und Bäche anschwellen. Aus früheren und weiterhin andauernden Regenfällen floss noch Wasser ab. Eine Regenpause am eigenen Standort bietet daher möglicherweise kaum Schutz vor Wasser, das flussabwärts strömt. 1 3

Was die Wasserstandsmessungen aussagen

Um 7:58 a.m. MST zeigte der Pegel des Paria River nahe dem US-89 laut Weather Service 300 Kubikfuß pro Sekunde und einen steigenden Durchfluss an. Geschulte Beobachter meldeten, dass der Wahweap Creek nahe Big Water mindestens 200 Kubikfuß pro Sekunde führte. Diese Werte beschreiben die Wassermenge, die durch die Wasserläufe strömt – nicht die Wassertiefe auf einer Straße. Sie belegen nicht, dass Wasser den US-89 überquerte. 1

Die Warnung Paria-Wahweap gilt für den Südwesten des Garfield County und das zentrale Kane County, nicht für die gesamten beiden Countys. Zu den möglicherweise betroffenen Orten gehören Big Water, Henrieville, der Bryce-Canyon-Nationalpark, der Kodachrome Basin State Park, der Coyote Creek, der Wahweap Creek und der Paria River. Auch Buckskin Gulch, Wire Pass und Paria Canyon werden genannt. Die Aufnahme in die Liste weist auf eine Überschwemmungsgefahr hin; sie bestätigt nicht, dass jede aufgeführte Gemeinde, jeder Park, Wanderweg oder Canyon überflutet ist. 1

Das Bulletin von 8 a.m. setzte eine bestehende Warnung fort, statt eine neue auszusprechen. In der Überschrift hieß es, die Warnung «REMAINS IN EFFECT» bis 4:45 p.m. Die Beschreibung der möglichen Auswirkungen ist bewusst weiter gefasst als eine Meldung über bereits beobachtete Schäden: Überschwemmungen normalerweise trockener Washes, Slot Canyons, Flüsse, Bäche, Wasserläufe und anderer überschwemmungsgefährdeter Orte «stehen unmittelbar bevor oder treten bereits auf». Einige Gefahren können bereits bestehen, andere sich noch entwickeln. 5 6

Hier wurde keine mit Zeitstempel versehene, ortsspezifische Sperrung oder Wiederöffnung des US-89, von Buckskin Gulch, Wire Pass oder Paria Canyon bestätigt. Allgemeine Reisehinweise können diese Informationslücke nicht schließen. Das Bureau of Land Management erklärt, dass sein Straßenbericht für Grand Staircase–Escalante üblicherweise wöchentlich aktualisiert wird, bei Bedarf auch häufiger; aus diesem Rhythmus allein lässt sich der Zustand einer bestimmten Straße am 1. November nicht ableiten. 15

Eine separate Warnung für Escalante

Die andere Warnung umfasst das zentrale Garfield County und das nordöstliche Kane County im Einzugsgebiet des Escalante River. Ein Update von 7:58 a.m. meldete anhaltende Überschwemmungen. Der Escalante River bei Escalante führte etwa 725 Kubikfuß pro Sekunde, der Pine Creek etwa 300. Als betroffen oder gefährdet wurden Escalante, Boulder, Wasserläufe und Slot Canyons entlang des Escalante und der Hole-in-the-Rock Road genannt. Dies sind Beobachtungen vom Morgen, keine bestätigten aktuellen Messwerte. 4

Das frühere Bulletin für das Einzugsgebiet galt bis 10:30 a.m. Eine spätere Warnung, die um 10:27 a.m. herausgegeben wurde, legte eine Gültigkeit bis 4:30 p.m. fest. Die frühere Frist ist daher nicht mehr das maßgebliche Ende der Warnung für das Einzugsgebiet. Im späteren Bulletin werden Escalante, die Hole in the Rock Road und alle Slot Canyons der Gegend als Orte genannt, an denen es zu Überschwemmungen kommen könnte; eine Sperrung der Straße wird darin nicht bestätigt. 2 4

Um 10:22 a.m. zeigten Radar und automatische Pegelmesser, dass im Warngebiet Escalante 1 bis 2.25 inches Regen gefallen waren. Weitere 0.5 bis 1 inch waren möglich. Die erste Spanne bezeichnet bereits gemessene oder geschätzte Niederschläge; die zweite ist eine Prognose und keine zusätzliche Regenmenge, die notwendigerweise schon gefallen war. 2

Die beiden Fristen am Nachmittag widersprechen einander nicht. Sie gelten für geografisch unterschiedliche Warngebiete in denselben beiden Countys. Ebenso erschien der frühere Bericht von KUTV vom 1. November, dem zufolge die meisten Warnungen bis 10:30 a.m. galten, vor dem späteren Bulletin für das Escalante-Einzugsgebiet; er ist kein Beleg dafür, dass die Nachmittagswarnung nicht besteht. 1 2 3

Achten Sie auch an Orten ohne Regen auf Überschwemmungen. Trockene Washes, Bäche und Flüsse können sich innerhalb weniger Minuten in reißende, tödliche Strömungen verwandeln – selbst wenn der Regen weit entfernt fällt.

Warnung des National Weather Service, zitiert von KUTV 3

Eine umfassendere Hochwasserwache gilt laut KUTV bis Sonntagabend für große Teile des Südens von Utah, darunter Washington County sowie die Nationalparks Zion und Capitol Reef. Eine genaue Endzeit dieser Wache ist hier nicht angegeben. Der Unterschied ist wichtig: Die Wache weist auf mögliche Überschwemmungen in einer größeren Region hin, während die Warnungen Gebiete benennen, in denen Überschwemmungen bereits auftreten oder unmittelbar bevorstehen. Behörden verwiesen außerdem auf frühere Stürme, die die Sorge wegen des Oberflächenabflusses verstärken. 3

Was sich seit unseren früheren Berichten geändert hat

Am 23. Oktober berichtete HeyDay News über großflächige Überschwemmungen in den Countys San Juan, im Südwesten von Garfield und in Kane. Grundlage war eine am 22. Oktober aktualisierte Warnung, die bis zum 23. Oktober gelten sollte. Die heutigen Bulletins vom 1. November legen neue Warnzeiträume fest und beschreiben die betroffenen Gebiete genauer. Sie belegen nicht, dass die Überschwemmungen zwischen diesen Daten ununterbrochen anhielten.

Wir berichteten außerdem am 22. Oktober, dass die Polizei von Hurricane Evakuierungen entlang des Gould Wash und im WillowWind RV Park angeordnet hatte. Diese Anordnungen gehörten zu dem früheren Ereignis. Sie sind nicht als neue Evakuierungsanweisungen im Zusammenhang mit den heutigen Warnungen für die Countys Garfield und Kane zu verstehen.

Aus den aktuellen Warnmeldungen gehen weder bestätigte Verletztenzahlen, Sachschäden oder Rettungseinsätze noch die Überflutung einer benannten Straße hervor. Das begrenzt den gesicherten Kenntnisstand, beweist aber nicht, dass es keine Auswirkungen gibt. 1 2

Die nächsten planmäßigen Zeitpunkte sind 4:30 p.m. MST für das Escalante-Einzugsgebiet und 15 Minuten später, um 4:45 p.m., für das Gebiet Paria-Wahweap. Ob eine der Warnungen verlängert, ersetzt oder aufgehoben wird, ist noch offen. Selbst wenn eine Warnung zum vorgesehenen Zeitpunkt endet, bedeutet das allein nicht, dass eine Straße, Furt oder ein Canyon sicher geworden ist. 1 2

Wie ausgestrahlt 15 Zeilen
  1. Runoff is pushing streams higher and threatening backcountry travel in southern Utah. Flood warnings cover parts of Garfield and Kane counties into the afternoon, including slot canyons and normally dry washes. The immediate questions are which routes have become unusable, and how long the warnings will last.
  2. On October 23, we reported widespread flooding across San Juan, southwestern Garfield and Kane counties. That warning had an October 23 deadline. Today's November 1 warnings identify new time windows and more narrowly defined areas. They don't show uninterrupted flooding between those dates.
  3. On October 22, we also reported evacuation orders along Gould Wash and at WillowWind RV Park in Hurricane. Those orders belonged to that earlier event. The Paria-Wahweap warning began early this morning. Its eight a.m. update kept it in effect as flooding continued.
  4. The Escalante River Basin warning runs until four thirty p.m. Mountain Standard Time. The Paria and Wahweap area runs until four forty-five. One covers central Garfield and northeastern Kane. The other covers southwestern Garfield and central Kane.
  5. Big Water and Henrieville are among the communities named in the Paria-Wahweap warning. Bryce Canyon National Park and Kodachrome Basin State Park are also included, along with Coyote Creek and the Paria and Wahweap waterways. These are potentially affected locations within parts of the counties.
  6. The Paria River gauge near US-89 showed 300 cubic feet per second and rising just before eight this morning. Trained spotters near Big Water put Wahweap Creek at or above 200 cubic feet per second. Those figures describe the volume moving through the waterways.
  7. Runoff was still arriving from earlier and continuing rain, so streams could rise even after rain eased nearby. Travelers should avoid flooded roads and waterways, and backcountry routes exposed to rising washes. Whether US-89 or individual canyon access routes are passable is still unclear.
  8. Buckskin Gulch, Wire Pass and Paria Canyon are among the backcountry destinations named as places that could experience flooding. The warning says backcountry roads may become impassable. A location's inclusion signals exposure to the hazard, without confirming flooding at every trail or canyon.
  9. The Escalante River was flowing at about 725 cubic feet per second near Escalante in the morning update. Pine Creek was near 300. Those are morning observations. The earlier warning also identified Boulder and waterways and slot canyons along the Escalante and Hole-in-the-Rock Road as affected or at risk.
  10. By the later morning observation, radar and gauges indicated one to two point two five inches had fallen in the Escalante warned area. Another zero point five to one inch was possible. That second range was a forecast for additional rain.
  11. The later Escalante basin warning moved coverage beyond the earlier ten thirty a.m. deadline. It was issued shortly before that deadline and runs until four thirty this afternoon. It names Escalante, Hole-in-the-Rock Road and all area slot canyons as places that could experience flooding.
  12. Distant rainfall can turn a dry wash into a dangerous current within minutes. People beside a stream or inside a canyon can face flooding while their own location stays dry. Local skies alone can't tell them whether water is coming downstream.
  13. A broader flood watch covers much of southern Utah through Sunday evening, including Washington County and Zion and Capitol Reef national parks. That watch concerns the potential for flooding. The warnings concern flooding already happening or about to develop. Previous storms have added to the runoff concern.
  14. The first scheduled deadline is four thirty for the Escalante River Basin. The Paria-Wahweap warning follows fifteen minutes later, at four forty-five. Both deadlines are still ahead. The fifteen-minute difference reflects separate warning areas across the two counties.
  15. Whether either warning will be extended, replaced or canceled is still unresolved. Backcountry roads may be impassable, and safe access to specific routes remains uncertain. A warning reaching its scheduled end doesn't prove that a road or canyon has become safe.

Quellen

18 Quellen10 Medien1 Agenturtext

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