• Quellenrecherche0 Transkripte erfasst, 0 Neuzugänge
  • Quellenrecherche0 Transkripte erfasst, 0 Neuzugänge
  • Quellenrecherche0 Transkripte erfasst, 0 Neuzugänge
  • Wird gerendertBella Coola grizzly attack investigation: Missing daughter also found dead
  • Quellenrecherche0 Transkripte erfasst, 0 Neuzugänge
  • Quellenrecherche0 Transkripte erfasst, 0 Neuzugänge
  • Wird gerendertConwy clubhouse fire: Burned-through roof forces whole-site safety closure
  • In ProduktionMother found dead, 19-year-old daughter missing after suspected animal attack near Bella Coola
  • Neues ThemaTwo dead, one seriously hurt in fiery Route 4 crash in Quechee
  • Neues ThemaPilot killed in small-plane crash near Ocotillo Wells

Politik · Rückkaufprogramm für Schusswaffen in NSWFortlaufendes Thema · Bericht 2 von 2

Rückkaufprogramm für Schusswaffen in NSW startet, bevor die Regeln für bestehende Sammlungen fertig sind

Fast 2.500 Schusswaffen waren von Anmeldungen während der Startphase erfasst – es handelte sich nicht um abgeschlossene Übergaben. Besitzer können bereits jetzt teilnehmen, während die Regeln für bestehende Sammlungen und Ausnahmen noch ausgearbeitet werden.

Ausgestrahlt Verfasst 5 Min. Lesezeit17 QuellenHeyDay News Desk · About usWatch report

Per RSS folgen

Video in der Originalsprache

Transkript · WIRD GELADEN

Aus dem englischen Original übersetzt.

Fortlaufendes ThemaTag 80

2 Berichte21 Medien27 Quellen3 Videos

Das ganze Thema

Was sich seit unserem letzten Bericht geändert hat

79 Tage später

Damals

NSW startet Waffenrückkauf am 2. Nov. nach Chanukka-Anschlag von Bondi mit 15 Toten

Damals noch offen

  • Noch keine veröffentlichte Liste aller erfassten Waffentypen, der Programmdauer, der polizeilichen Einsammelverfahren oder der Termine für den Beitritt anderer Bundesstaaten.
  • Kein verifizierter vollständiger Wortlaut der von Minns versprochenen härtesten Gesetze oder des gesamten Pakets des nationalen Kabinetts zu Antisemitismus und Schusswaffen.

Worauf wir achten wollten

  • Ob die Einsammlungen in NSW vor dem Jahrestag im Dezember den Erwartungen entsprechen und andere Bundesstaaten zum Beitritt bewegen.
  • Ob Festbeträge ohne Begrenzung auf den Marktwert die Teilnahme von Besitzern großer Waffenbestände einschränken.

Jetzt

Fast 2.500 Schusswaffen waren von Anmeldungen während der Startphase erfasst – es handelte sich nicht um abgeschlossene Übergaben. Besitzer können bereits jetzt teilnehmen, während die Regeln für bestehende Sammlungen und Ausnahmen noch ausgearbeitet werden.

Fast 2.500 Schusswaffen waren zur Abgabe angemeldet, bevor es bei NSWs Rückkaufprogramm eine bestätigte Zahl tatsächlich abgegebener Waffen gab. Im Startbericht der ABC vom 2. November wurden mehr als 330 Termine für diese Waffen gezählt – keine abgeschlossenen Übergaben, Auszahlungen oder Vernichtungen. Dieser Unterschied trennt frühes Interesse von einem Ergebnis. 1

Das zwölfmonatige Rückkaufprogramm begann am Montag, dem 2. November 2026. Die Regierung nahm jedoch bereits Schusswaffen an, bevor sie die Regeln fertiggestellt hatte, nach denen die Besitzobergrenzen für bestehende Sammlungen gelten sollen. Besitzer können sich schon jetzt für eine Teilnahme entscheiden; sie sind aber noch nicht verpflichtet, Waffen abzugeben, nur um ihren bestehenden Bestand unter diese Obergrenzen zu senken. 4 3

Damit müssen Besitzer mit unvollständigen Informationen eine folgenschwere Entscheidung treffen: die heute verfügbare Entschädigung annehmen, auf eine spätere Auszahlungsphase warten oder erst erfahren, welche Waffen sie letztlich behalten dürfen.

Die wichtigsten Fakten

  1. Fast 2.500Schusswaffen, die von den Anmeldungen während der Startphase erfasst wurden 1
  2. 12 MonateDauer des Rückkaufprogramms 3
  3. 450–1.000 A$Auszahlungsbereich in Phase eins, je nach Waffentyp 3

Am 16. August berichtete HeyDay News, dass NSW das Rückkaufprogramm am 2. November starten werde. Vorausgegangen war der antisemitische Anschlag auf ein Chanukka-Fest am Bondi Beach am 14. Dezember 2025, bei dem 15 Menschen getötet wurden. Der angekündigte Start hat nun stattgefunden. Noch nicht abgeschlossen sind die begleitenden Regeln für bestehende Schusswaffenbestände.

Premierminister Anthony Albanese kündigte das nationale Programm in den Tagen nach dem Anschlag an. Zum Start in NSW hatten nur NSW und das Australian Capital Territory einer Teilnahme zugestimmt; Western Australia führte 2024 ein eigenes Rückkaufprogramm durch. „National“ bedeutet bislang nicht, dass in jedem Bundesstaat ein vergleichbarer Abgabedienst läuft. 3

Ein Termin ist nötig; spontane Abgabe ist nicht möglich

Registrierte Waffenbesitzer, die teilnehmen möchten, müssen über NSW Police Gun Safe einen Termin buchen, bevor sie Schusswaffen zu einer teilnehmenden Polizeidienststelle bringen. Das anfängliche Netz umfasst sechs Dienststellen: Dubbo, Griffith, Grafton, Penrith, Sutherland und Narellan. Das Rückkaufprogramm ist nicht ohne Termin an jedem Polizeischalter verfügbar. 3

Polizeiministerin Yasmin Catley sagte zum Start, alle verfügbaren Termine seien vergeben; auch SBS berichtete darüber. Diese Aussage bezieht sich auf die anfänglichen Buchungen und nicht auf die aktuelle Verfügbarkeit in ganz NSW. Besitzer, die einen Termin suchen, sollten Gun Safe prüfen und nicht davon ausgehen, dass die Lage vom Starttag weiterhin gilt. 3 2

Weitere 34 Dienststellen sollen Anfang Dezember damit beginnen, Termine anzunehmen. Damit würde das Netz auf 40 anwachsen. Sie sind noch nicht alle in Betrieb; auch gibt es keinen verbindlichen Eröffnungszeitplan für jede einzelne Dienststelle. Für Besitzer außerhalb der zunächst sechs Standorte hängt der Zugang sowohl vom geografischen Ausbau als auch von der Terminverfügbarkeit ab. 3

In Phase eins werden je nach Waffentyp zwischen 450 und 1.000 A$ gezahlt. Der Höchstbetrag ist eine Obergrenze und kein pauschaler Anspruch für jede Waffe. Der Bund und NSW teilen die Entschädigungskosten zu gleichen Teilen. 3 17

Für 2027 ist eine zweite Phase für höherwertige Schusswaffen vorgesehen; dabei werden Zahlungen von bis zu 10.000 A$ erwogen. Die Einzelheiten sind noch nicht geklärt. Wer überlegt, eine teure, einsatzfähige Schusswaffe abzugeben, kann diesen höheren Betrag daher nicht als verfügbares Angebot betrachten – und auch nicht davon ausgehen, dass jede Waffe dafür infrage kommt. 3

Für die Obergrenzen gelten zwei unterschiedliche Zeitpunkte

Die Obergrenze von vier Schusswaffen für Freizeitjäger gilt bereits beim Erwerb von Waffen. Für Sportschützen, Landwirte, Wirbeltier-Schädlingsbekämpfer und andere Berufsgruppen liegt die entsprechende Grenze bei zehn. Die Regierung hat jedoch noch nicht formalisiert, wie diese Obergrenzen für bestehende Bestände gelten. Die Grenzen als rein hypothetisch zu bezeichnen, würde die bereits geltenden Erwerbsbeschränkungen übersehen; jedem Besitzer mit einem höheren Bestand zu sagen, er müsse jetzt Waffen abgeben, würde eine noch nicht abgeschlossene Umsetzung in eine gegenwärtige Verpflichtung umdeuten. 3

Für Freizeitjäger ist keine Ausnahme vorgesehen. Für manche Besitzer in den Kategorien mit einer Obergrenze von zehn Waffen schlägt die Regierung vor, mit Genehmigung des Polizeipräsidenten mehr behalten zu dürfen. Die genauen Kriterien wurden noch nicht veröffentlicht. 3

Catley nannte zwei Beispiele: einen Landwirt, der Waffen auf mehreren Grundstücken aufbewahrt, und einen Spitzensportler, der für verschiedene Wettkämpfe unterschiedliche Waffen benötigt. Diese Beispiele geben Aufschluss über den vorgesehenen Umfang des Genehmigungsverfahrens. Sie bedeuten keine pauschale Genehmigung für Landwirte oder Wettkampfteilnehmer, die Zehnergrenze zu überschreiten. 3

Der Einwand von Rebecca Reardon, Präsidentin der NSW Farmers Association, betrifft die Arbeit, die hinter den Zahlen steckt. Sie beschrieb unterschiedliche Anforderungen für kurze und lange Distanzen, Tiere unterschiedlicher Größe, bewegliche Ziele sowie das Schießen aus Hubschraubern oder vom Boden aus. „Unterschiedliche Schusswaffen erfüllen unterschiedliche Aufgaben“, sagte sie. 3

Daran müssen sich die noch ausstehenden Genehmigungen in der Praxis messen lassen: Können sie tatsächlich unterschiedliche Aufgaben berücksichtigen, ohne dass die Ausnahmen so weit gefasst sind, dass die Obergrenze kaum noch Bedeutung hat?

Der Landwirt Alan Brown aus Wagga Wagga, der in vierter Generation Landwirtschaft betreibt, nannte die Politik eine Kurzschlussreaktion und sagte, die zunehmenden Probleme mit verwilderten Schädlingen machten Schusswaffen auf seinem Grundstück notwendig. Zudem bezeichnete er die Entschädigung angesichts des Werts der meisten Waffen als „einen Witz“ und sagte voraus, die Besitzer würden „alten Schrott“ abgeben und gute Waffen behalten. Das ist seine Prognose, keine Beschreibung der fast 2.500 zur Abgabe angemeldeten Waffen. Deren Zustand, Typ und Wert wurden nicht in einer bestätigten Aufschlüsselung veröffentlicht. 3

Interesse ist kein Sicherheitsergebnis

Das Argument der Regierung ist einfach: Weniger Schusswaffen bedeuten weniger Gelegenheiten für Diebstahl und Missbrauch. „Weniger Waffen im Umlauf in unserer Gemeinschaft sorgen für mehr Sicherheit“, sagte Catley. Außerdem werde in NSW im Durchschnitt täglich mehr als eine Waffe gestohlen, wodurch aus legal besessenen Schusswaffen illegale Waffen würden. Diese Zahl zu Diebstählen ist die von der Ministerin angeführte Begründung und keine hier unabhängig belegte statistische Zeitreihe. 3

Die Opposition bestreitet den Zusammenhang mit der Verhinderung eines weiteren Anschlags. Nachdem Oppositionsführerin Kellie Sloane zunächst den Ruf von Premierminister Chris Minns nach strengeren Kontrollen unterstützt hatte, verschärfte sie ihre Position und nannte es „absoluten Bullshit“, zu behaupten, das Rückkaufprogramm werde einen weiteren Anschlag wie den von Bondi verhindern. „Der wahre Feind auf unseren Straßen sind derzeit organisierte Kriminelle und Terroristen“, sagte sie. 3

Sloane hat Waffenbesitzern geraten, ihre Waffen zu behalten, wenn sie sie nicht abgeben wollen. Die Coalition verspricht, bei einem Wahlsieg die Obergrenzen für Landwirte und Sportschützen abzuschaffen; Mike Newman, der NSW-Vorsitzende von One Nation, verspricht, sowohl die Obergrenzen als auch das Rückkaufprogramm vollständig abzuschaffen. Das sind politische Zusagen, keine Änderungen am laufenden Programm. 3

Der 2. November markiert vorerst den Start, nicht eine sofortige Frist für bestehende Besitzer, deren Bestand die Obergrenzen überschreitet. Das Rückkaufprogramm läuft. Die Regeln, die diese Besitzer voraussichtlich zur Teilnahme verpflichten könnten, werden noch ausgearbeitet. 3

Wie ausgestrahlt 20 Zeilen
  1. Gun owners have booked almost 2,500 firearms for surrender in New South Wales.
  2. On August 16, we reported the buyback would open November 2. It's now operating, offering compensation while rules for existing collections remain unfinished. What must owners surrender now, and what can they keep?
  3. More than 330 appointments covered almost 2,500 firearms by November 2. Those owners had booked future handovers. Police haven't announced a completed-surrender total, so we don't yet know how many of those guns have actually been handed in.
  4. The scheme runs for twelve months. Existing owners don't yet have to surrender firearms to meet the caps while the government finishes regulations for their holdings. Owners can choose to participate now, but the rules determining what they may keep are still taking shape.
  5. The policy followed the antisemitic attack on a Hanukkah festival at Bondi Beach that killed fifteen people on December 14, 2025. Prime Minister Anthony Albanese announced the national buyback days later. NSW Premier Chris Minns backed tighter firearm controls.
  6. On November 2, we also reported that armed NSW Police patrols had begun in Sydney after the attack. At the buyback's launch, only NSW and the Australian Capital Territory had agreed to participate nationally. Western Australia ran its own buyback in 2024.
  7. Six police stations initially take appointments: Dubbo, Griffith, Grafton, Penrith, Sutherland and Narellan. Registered firearm owners who want to participate must book through NSW Police Gun Safe. Owners need an appointment at a participating station before bringing firearms in.
  8. Another thirty-four stations are expected to start accepting bookings in early December, bringing the network to forty. For owners beyond the opening locations, access depends on that expansion as well as getting an appointment.
  9. Police Minister Yasmin Catley said every available appointment was full at launch. That described the opening bookings. Owners looking for a slot now need to check Gun Safe for current availability.
  10. Phase one pays between four hundred and fifty and one thousand Australian dollars, depending on firearm type. Higher-value firearms are intended for phase two in 2027, with payments up to ten thousand dollars contemplated. Those later payment details aren't settled.
  11. The Commonwealth and NSW split compensation costs fifty-fifty. The initial one-thousand-dollar ceiling means an owner's payment depends on the firearm. Owners considering whether to hand over a higher-value working gun also face a later compensation phase whose terms are still unfinished.
  12. The four-firearm cap for recreational hunters already applies when acquiring firearms. The limit is ten for sporting shooters, farmers, vertebrate pest controllers and other professionals. The government hasn't yet formalised how those caps will apply to existing holdings.
  13. No exemption is planned for recreational hunters. For some owners in the ten-firearm categories, the government proposes permission from the police commissioner to keep more. It hasn't released the precise criteria.
  14. Catley offered two examples: a farmer keeping firearms across several properties, and an elite sporting shooter needing different firearms for different events. Owners in those situations would still need to qualify under the eventual permission process.
  15. NSW Farmers Association president Rebecca Reardon says different firearms serve different jobs. She points to short and long distances, animals of different sizes, moving targets, and work from helicopters or the ground. Farmers want the permissions to accommodate those practical needs.
  16. Fourth-generation Wagga Wagga farmer Alan Brown called the policy a knee-jerk response. He says worsening feral-pest problems make firearms necessary on his property, and argued the government needed a carefully thought-through program instead of a buyback.
  17. Brown called the compensation “a joke” compared with what most guns are worth. He predicted people would surrender “old rubbish” and keep good weapons. That's his prediction about owners' choices; the condition of the booked firearms hasn't been disclosed.
  18. Catley argues that reducing firearm numbers makes the community safer. She says more than one gun, on average, is stolen in NSW every day, turning legally held firearms into illegal guns. Reducing opportunities for theft and misuse is the government's case for the buyback.
  19. The opposition initially backed Minns's call for tighter controls after the attack, then hardened its position. Opposition Leader Kellie Sloane called it “absolute bullshit” to suggest the buyback would prevent another Bondi-style attack. She says organised criminals and terrorists are the real enemy.
  20. Sloane told owners, “Hold onto your guns if you don't want to give them away.” The Coalition promises to scrap the caps for farmers and sporting shooters if elected. One Nation's NSW leader Mike Newman promises to abolish the caps and scrap the buyback altogether.

Quellen

17 Quellen14 Medien2 Videos

Quellenkarte

Verfolgen Sie die Belege zu diesem Bericht. Die Karte zeigt die Zusammenhänge; die Links darunter öffnen die im Artikel zitierten Quellen.

Die Quellenkarte lädt, während Sie lesen.

Die gesamte Redaktionskarte erkunden ↗

Übersetzung aktualisiert:

Änderungsprotokoll

  1. r1Erstmals veröffentlicht.