Gesundheit · Lebensmittelsicherheit beim Festival
Die Probleme mit der Lebensmittelsicherheit bei Taste of Chicago begannen vor dem ersten Teller
Eine Recherche städtischer Unterlagen ergab: 58 von 81 Anbietern wurden beanstandet, mindestens 800 Pfund Lebensmittel entsorgt und eine Prüfvorschrift nur unzureichend durchgesetzt. Es gab keine Hinweise auf durch Lebensmittel verursachte Erkrankungen.
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Aus dem englischen Original übersetzt.
Am Eröffnungstag von Taste of Chicago musste ein Harold’s-Chicken-Foodtruck rund 210 Pfund Lebensmittel entsorgen, nachdem Kontrolleure festgestellt hatten, dass vorgegartes Hähnchen bei unsachgemäßen Temperaturen gelagert wurde. Später während des Festivals warf das Restaurant Ponce mindestens 95 Pfund Schweinefleisch, Kochbananen, Salat und Tomaten wegen Temperaturproblemen weg. Innerhalb von fünf Tagen wurden mindestens 800 Pfund Lebensmittel aus dem Verkauf genommen – nicht, weil Kunden sie ablehnten, sondern weil Kontrolleure feststellten, dass sie nicht sicher gelagert wurden.2
Diese Verluste sind die greifbarste Folge einer neu veröffentlichten Recherche von WBEZ und der Chicago Sun-Times zum Festival 2026. Die Ergebnisse offenbaren zwei unterschiedliche Versäumnisse: weit verbreitete Probleme, Lebensmittel während des Betriebs bei sicheren Temperaturen zu halten, und ein Prüfverfahren, bei dem weniger als die Hälfte der Anbieter eine Inspektion vorlegte, die die städtische Bewerbungsvorgabe erfüllte.2
Dies ist eine Bilanz einer abgeschlossenen Veranstaltung und keine Warnung vor einer Gefahr, die heute noch besteht. Taste fand vom 8. bis 12. Juli im Grant Park statt. Das Chicago Department of Public Health wies nicht auf Anzeichen für durch Lebensmittel verursachte Erkrankungen infolge des diesjährigen Festivals hin. Dieser Unterschied ist wichtig: Die Unterlagen belegen unsichere Praktiken und Korrekturmaßnahmen, keinen Ausbruch.132
Die am 2. November veröffentlichte Recherche von Ambar Colón und Cam Rodriguez stützte sich auf Tausende Seiten städtischer Unterlagen, die über den Freedom of Information Act angefordert wurden. Die nachstehenden Ergebnisse stammen aus ihrer Analyse; die verlinkten einzelnen Inspektionsberichte zum Festival waren für diesen Bericht nicht unabhängig zugänglich. 58 von 81 Anbietern – etwa 72 % – erhielten mindestens einen Verstoß. Zehn sammelten fünf oder mehr Verstöße an, darunter zwei mit jeweils neun.2
Kontrolleure entdeckten Probleme während des Betriebs
Die Temperaturkontrolle prägte die Ergebnisse: 82 Verstöße betrafen Lebensmittel, die bei falschen Temperaturen gelagert wurden; weitere sieben betrafen defekte Kühlgeräte und Einrichtungen. Zusammen machten diese Kategorien mehr als die Hälfte der Verstöße beim Festival aus. Abgesehen vom Harold’s-Chicken-Truck wurden mindestens 40 weitere Anbieter wegen unsachgemäßer Heiß- oder Kühllagerung beanstandet.2
Die Zahl der entsorgten Lebensmittel ist ein Mindestwert, keine genaue Endsumme. In der Einleitung der Recherche und in einem Newsletter der Sun-Times war von mehr als 800 entsorgten Pfund die Rede; die detaillierte Aufstellung belegt mindestens 800 Pfund. Die Entsorgung belegt auch nicht, dass alle betroffenen Lebensmittel Kunden erreichten. Dokumentiert wird, dass Lebensmittel aus dem Verkauf genommen wurden, nachdem Kontrolleure Probleme festgestellt hatten.12
Bei Taste bedeutete ein oder mehrere festgestellte Verstöße, dass ein Anbieter diese Inspektion nicht bestanden hatte. Es bedeutete nicht automatisch eine Schließung. Kontrolleure kehrten zurück, überprüften die Korrekturen und ordneten die Entsorgung von Lebensmitteln an. In den Unterlagen fanden sich außerdem überquellende Müllbehälter, verstopfte oder schlecht ablaufende Spülbecken, fehlende Lebensmittelsicherheitslizenzen und Mitarbeiter in Tanktops. Diese Feststellungen waren nicht alle gleich schwerwiegend: Ein Verstoß gegen Bekleidungsvorschriften sollte nicht als gleichwertiger Gefahrennachweis wie unsachgemäß gelagertes Hähnchen behandelt werden.2
Einige Verstöße betrafen besondere Einschränkungen für das Festival. Josephine’s Southern Cooking wurde dafür beanstandet, Geschirr zu spülen und Speisen vor Ort zuzubereiten – beides war nach den in der Recherche beschriebenen Regeln verboten. Am letzten Tag fanden Kontrolleure Garnelenknödel, die auf einem Klapptisch hinter dem Zelt gefüllt wurden, neben den Hecken des Parks. Dokumentiert wurde die Zubereitung neben den Hecken – nicht, dass Lebensmittel direkt in die Büsche gelegt worden wären.2
Die Lücke bei der Prüfung entstand schon vor der Eröffnung
Die Bewerbungsvorgabe der Stadt war eindeutig: Teilnehmende Betriebe mussten Bescheinigungen und eine mängelfreie Inspektion ihres ständigen Restaurants oder Foodtrucks aus den sechs Monaten vor ihrer Bewerbung einreichen. Nur 35 von 81 Anbietern legten eine Inspektion vor, die diese zeitliche Vorgabe und das Kriterium einer bestandenen Prüfung erfüllte.2
Das bedeutet nicht, dass die übrigen 46 noch nie eine Inspektion bestanden hatten. Laut der Recherche lag für jeden Lebensmittelanbieter vor Taste letztlich eine bestandene Prüfung vor, doch manche waren veraltet und andere mit Auflagen verbunden. Eine bestandene Prüfung mit Auflagen bedeutet, dass Kontrolleure Verstöße feststellten, die sie nicht als unmittelbare Gefahr für die Lebensmittelsicherheit einstuften. Eine spätere bestandene Prüfung konnte die Inspektionsbilanz eines Betriebs verbessern, ohne die Bewerbungsvorgabe einer bestandenen Prüfung vor der Antragstellung zu erfüllen.2
Dieser Unterschied ist wichtig, erklärt das Versagen bei der Prüfung aber nicht weg. Wenn die Stadt eine konkrete Zulassungsvoraussetzung festlegt, ist irgendeine bestandene Prüfung in der Akte eines Anbieters nicht dasselbe wie deren Durchsetzung. Das Department of Cultural Affairs and Special Events, kurz DCASE, veranstaltet Taste; die Illinois Restaurant Association verwaltet im Auftrag des Departments den Lebensmittelbetrieb.13
Neun Restaurants fielen bei Inspektionen an ihren ständigen Standorten zwischen der Bewerbung und dem Eröffnungstag durch. Ponce zeigt, warum diese Vorgeschichte in der richtigen Reihenfolge betrachtet werden muss. Das Restaurant bewarb sich am 21. April und fiel dann bei einer Inspektion am 24. Juni durch. Dabei wurden etwa 35 Mäusekotkügelchen im hinteren Lagerbereich sowie hinter Gefrierschränken und Regalen dokumentiert, außerdem unsachgemäß gekennzeichnete geöffnete Lebensmittelverpackungen. Bei einer Nachkontrolle am 2. Juli bestand Ponce jedoch – vor der Eröffnung von Taste. In diesem späteren Bericht wurden keine Schädlings- oder Schädlingsbekämpfungsprobleme festgestellt, doch es wurde nicht erklärt, wie mit dem Mäusekot umgegangen worden war.2
Beim Festival fiel Ponce am Eröffnungstag bei drei von vier Inspektionen durch; zu den Feststellungen gehörten unsachgemäße Lagertemperaturen. Die spätere Entsorgung von mindestens 95 Pfund Lebensmitteln folgte auf weitere Temperaturprobleme. Ponce reagierte nicht auf mehrere Anfragen der recherchierenden Medien.2
Der Foodtruck von Yummy Halal fiel am 16. Juni, 22 Tage vor Taste, bei einer Inspektion durch. Ein Kontrolleur fand etwa 40 oder mehr Rattenkotkügelchen auf dem Boden und Abwasser, das aus einem Außentank auf eine Straße lief. Bei Taste fiel der Betrieb bei fünf Inspektionen durch. Dabei ging es unter anderem um Lebensmitteltemperaturen und fehlende Haarnetze. Später schlossen Kontrolleure den Betrieb für den Tag, weil kein zertifizierter Manager vor Ort war. Das war eine vorübergehende Schließung während des Festivals im Juli und kein Beleg dafür, dass der Betrieb heute geschlossen ist. Yummy Halal reagierte nicht auf die Kommentaranfragen der Medien.2
Der Streit um den Kühlschrank ist ungeklärt
Eine den Bewerbungsvorgaben entsprechende Inspektion garantierte keinen sicheren Betrieb während des Festivals. Oooh Wee Smothered, ein Ableger von Oooh We! It Is! in Chatham, hatte etwa anderthalb Monate vor der Bewerbung eine mängelfreie Inspektion. Dennoch sammelte der Betrieb an zwei Festivaltagen neun Verstöße an. Bei der ersten nicht bestandenen Inspektion wurden unsachgemäße Temperaturen, ein fehlender Inhaber der Bescheinigung und gegartes Hähnchen in einem Behälter festgestellt, der zuvor für rohes Hähnchen verwendet worden war. Der Inhaber der Bescheinigung kehrte zurück, und die Lebensmittel wurden entsorgt. Zu den späteren Feststellungen gehörten eine zu warme Sauce auf Mayonnaisebasis, ein zu warmer Kühlbehälter und eine verbotene Zubereitung vor Ort.2
Richard Little, Manager des Oooh We! It Is! in Chatham, bot eine Erklärung an, die auf Probleme über das Verhalten der Anbieter hinaus hindeutet. Er sagte den Reportern, dass die von DCASE bereitgestellten Kühlanhänger, die sich sieben bis zehn Betriebe teilten, am ersten Tag ohne Verschulden des Restaurants ausgefallen seien. Er sagte, er habe sich wegen einer Erstattung an DCASE gewandt, aber keine Entschädigung erhalten.2
Little schilderte außerdem eine uneinheitliche Durchsetzung der Regeln: Ein Kontrolleur habe erlaubt, grüne Tomaten am Stand zu schneiden, während ein anderer dies Stunden später untersagt habe. Seine Beschwerde lautete nicht, dass unsichere Lebensmittel weiter verkauft werden sollten. Er befürwortete die Entsorgung von Lebensmitteln, wenn Kontrolleure dies zum Schutz der Kunden verlangten, argumentierte aber, Kühlung und Inspektionen hätten reibungsloser gehandhabt werden können.2
Das Büro des Bürgermeisters gab eine allgemeinere Zusicherung ab: „Über CDPH setzt die Stadt weiterhin auf die Stärkung der Lebensmittelsicherheitskontrollen, der Durchsetzung und der Maßnahmen zur Einhaltung der Vorschriften.“ Es verwies auf die Zusammenarbeit zwischen Behörden und vorbeugende öffentliche Aufklärung. Die Antwort erklärte jedoch nicht, warum so viele Inspektionen für Bewerbungen außerhalb der genannten Vorgabe lagen, klärte den Streit um die Kühlung nicht und benannte keine konkreten Änderungen für ein künftiges Taste.2
Chicago hat Grund, diese offenen Fragen ernst zu nehmen, ohne die Belege dieses Jahres überzubewerten. 2007 erkrankten mehr als 300 Menschen an Salmonellen, die mit Hummus des Taste-Anbieters Pars Cove Persian Cuisine in Verbindung gebracht wurden. Für die Veranstaltung 2026 wurde kein vergleichbarer Ausbruch gemeldet.2
Die Eingriffe der Kontrolleure waren real: wiederholte Kontrollen, Korrekturen, umfangreiche Lebensmittelentsorgung und eine ganztägige Schließung. Probleme während des Betriebs aufzudecken, kann jedoch weder die Durchsetzung der Zulassungsvoraussetzungen ersetzen noch sicherstellen, dass gemeinsam genutzte Geräte funktionieren. Die nächste Aufgabe der Stadt ist nicht ein weiteres allgemeines Versprechen, der Sicherheit Vorrang einzuräumen. Sie muss erklären, was schiefgelaufen ist – und konkrete Änderungen vornehmen, damit dieselben Versäumnisse beim nächsten Mal unwahrscheinlicher werden.
Quellen8
1 älterer Beitrag als Hintergrund gelesen.2 Medien ohne Datumsangabe:
Alle Quellen nach Medium
17 Quellen aus 8 Medien· Meistzitierte zuerst
chicago.gov7
- City of Chicago :: Food Establishment Inspection Reports
- City of Chicago :: Taste of Chicago
- City of Chicago :: DCASE 2026 Festival and Event Dates
- City of Chicago :: Taste of Chicago Returns to July, Driving Tourism, Economic Activity and Five Days of Food, Music and Family Fun
- City of Chicago :: Taste of Chicago Schedule
- City of Chicago :: Mayor Brandon Johnson and DCASE Announce Dates for Blockbuster Lineup of 2026 Festivals and Events
- City of Chicago :: Taste of Chicago - Plan Your Visit
Chicago Sun-Timessuntimes.com2
cityofchicago.org1
Cook County Chroniclecookcountychronicle.com1
- Zuerst berichtet
- Taste of Chicago vendors face record health code violations
eGündemegundem.com1
Hoodlinehoodline.com1
- Zuerst berichtet
- Taste of Chicago 2026 Health Violations: What Records Show
Particle Newsparticle.news1
Wie ausgestrahlt
- Taste of Chicago vendors discarded at least 800 pounds of food held at unsafe temperatures.
- Inspectors logged more than 160 health-code violations at a festival serving thousands. Fewer than half the vendors met the city's application inspection requirement. What failed before vendors arrived, and what did inspectors have to do once food service began?
- Fifty-eight of the festival's 81 vendors received at least one violation. That's more than 70 percent of participants. Ten vendors had five or more violations, and two had nine each.
- Taste ran from July eighth through twelfth, 2026, in Grant Park. Its vendors served regional and international dishes to thousands of people over five days.
- The Department of Cultural Affairs and Special Events, known as DCASE, produces Taste. The Illinois Restaurant Association manages its food operations. During the festival, inspectors failed vendors whenever they found a violation. They returned for repeat inspections, checked corrections and ordered food discarded.
- Inspectors recorded 82 violations for holding food at incorrect temperatures, plus seven involving faulty coolers and facilities. Together, those problems accounted for more than half of all the festival's violations.
- A Harold's Chicken food truck discarded about 210 pounds on the first day after inspectors found precooked chicken at improper temperatures. At least 40 other vendors were cited for improper hot or cold holding. Inspectors' disposal orders removed food from service as they found problems.
- Inspectors also found overflowing garbage, backed-up or slow-draining sinks, missing food-safety licenses and employees in tank tops. Those findings ranged from drainage and clothing issues to unsafe food handling and storage.
- Only 35 vendors met the application inspection standard. Businesses were supposed to submit certifications and a clean inspection of their permanent restaurant or food truck. That inspection had to fall within the six months before they applied.
- Those 35 of 81 vendors supplied an inspection that met the city's timing and pass requirements. Every food vendor ultimately had a pass on file before Taste, but some passes were outdated and some were conditional.
- A conditional pass means inspectors found violations they didn't consider an immediate food-safety hazard. An older pass, or one obtained later, could still leave a business outside the application rule. Nine restaurants also failed inspections at their permanent locations between applying and the festival's opening.
- Ponce Restaurant applied on April twenty-first, then failed its restaurant inspection on June twenty-fourth. But it passed a reinspection on July second, before Taste opened. That later inspection listed no pest or pest-control issues.
- The June inspection found about 35 mouse droppings in rear storage and behind freezers and racks. Inspectors also found opened food packages without proper labels. At Taste, Ponce failed three of four inspections on opening day, with improper holding temperatures among the findings.
- A few days later, temperature problems forced Ponce to discard at least 95 pounds of pork, plantains, lettuce and tomatoes. The restaurant didn't respond to several requests for comment.
- Yummy Halal's food truck failed an inspection on June sixteenth, 22 days before Taste. Inspectors found about 40 or more rat droppings on its floor. Wastewater was also flowing from an exterior water tank onto a city street.
- At Taste, Yummy Halal failed five inspections, including for improper food temperatures and missing hair restraints. Inspectors later shut it down for the day because it lacked a certified manager on site. The business didn't respond to requests for comment.
- Josephine's Southern Cooking applied with an outdated inspection, then passed another before the festival. At Taste, inspectors cited it for washing dishes and preparing food on site, both prohibited under the festival's rules.
- On the last day, inspectors failed Josephine's booth after finding shrimp dumplings being filled on a folding table behind its tent, beside the park's hedges.
- Oooh Wee Smothered had a qualifying clean inspection about a month and a half before applying. The business, a spin-off of Chatham's Oooh We! It Is!, still accumulated nine violations across two festival days. Its first failure included improper temperatures and cooked chicken stored in a container previously used for raw chicken.
- Its certificate holder was also absent, then returned, and the food was discarded. Later findings included on-site preparation, an overly warm mayonnaise-based sauce and a cooler that was too warm. Inspectors cited green-tomato chopping on day four.
- Richard Little, manager of the Chatham Oooh We! It Is!, says shared refrigeration failed on the first day. He described DCASE-provided cold-storage trailers shared by seven to 10 businesses. He says the malfunction happened through no fault of the restaurant.
- Little says he contacted DCASE about reimbursement and never received compensation. DCASE says an outside company supplied the trailers and there were no reports of malfunctioning trailers. The disagreement hasn't been resolved.
- Little also says one inspector allowed tomato chopping at the tent, while another prohibited it hours later. He described the time, money and resources businesses invest in Taste. He said he appreciated participating, wanted smoother inspections and refrigeration, and supported discarding food when inspectors required it to protect customers.
- The mayor's office says the city continues to strengthen food-safety inspections, enforcement and compliance. It pointed to cooperation across agencies and preventive public messaging. It hasn't explained how so many application inspections fell outside the stated requirement.
- Chicago has experienced a Taste-related outbreak before. In 2007, salmonella associated with hummus from Pars Cove Persian Cuisine sickened more than 300 people. For the 2026 festival, the health department hasn't indicated signs of foodborne illness.
- This year's inspections led to repeated corrections, at least 800 pounds of discarded food and Yummy Halal's day-long shutdown. The city hasn't said how it will enforce the application standard at a future Taste or what changes it will make to shared refrigeration and festival inspections.
Übersetzung aktualisiert:
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