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Justiz · Zusammenstoß auf der M20

Unfall auf der M20 mit mehr als 30 Fahrzeugen: Zwei Menschen schwer verletzt

Bei dem Zusammenstoß in Kent wurden zwei Menschen schwer verletzt. Die Polizei rechnete mit einer Sperrung zwischen den Anschlussstellen 8 und 9 über Nacht; der bestätigte dichte Nebel ließ nicht auf die Unfallursache schließen.

Verfasst 4 Min. Lesezeit · 21 Quellen

Video in der Originalsprache

Aus dem englischen Original übersetzt.

Wann wird die M20 wieder geöffnet – und was verursachte einen Zusammenstoß mit mehr als 30 Fahrzeugen? Am späten Samstag, dem 7. November, gab es auf keine der beiden Fragen eine bestätigte Antwort. Zwei Menschen wurden schwer verletzt, beide Fahrbahnen zwischen den Anschlussstellen 8 und 9 wurden gesperrt, und die Polizei rechnete damit, dass die Sperrung über Nacht andauern würde. Dichter Nebel am Unfallort wurde bestätigt, doch seine Rolle bei dem Unfall war nicht geklärt.⁠1

Einer von zwei schwer verletzten Menschen wurde in ein Londoner Krankenhaus gebracht, der andere in ein örtliches Krankenhaus, teilte die Polizei von Kent laut von The Independent wiedergegebenen Stellungnahmen mit. Auch weitere Autofahrer wurden verletzt, ihre Verletzungen galten jedoch als nicht schwerwiegend. Die beiden Schwerverletzten waren daher nicht die Gesamtzahl der Verletzten; eine vollständige Zahl der Betroffenen lag weiterhin nicht vor.⁠1

Mehr als 30Am Zusammenstoß beteiligte Fahrzeuge 1
2Als schwer verletzt gemeldete Personen 1

Die Polizei wurde am Samstag, dem 7. November 2026, gegen 18:40 Uhr zu der in Richtung London führenden Fahrbahn zwischen Anschlussstelle 9 bei Ashford und Anschlussstelle 8 nahe Hollingbourne und Leeds Castle gerufen. Dabei handelt es sich um die gemeldete Uhrzeit des Polizeirufs, nicht um eine genaue Angabe zum Zeitpunkt des Zusammenstoßes oder zum Eintreffen der Beamten.⁠1

Für alle, die eine Fahrt durch Kent planten, war die Unterscheidung zwischen dem Unfallort und der Sperrung wichtig: Der Zusammenstoß ereignete sich auf der in Richtung London führenden Seite, die gemeldete Sperrung betraf jedoch beide Richtungen. Autofahrer wurden aufgefordert, das Gebiet zu meiden und alternative Routen zu nutzen. In den Informationen vom späten Samstag wurden weder eine bestätigte Umleitungsstrecke noch eine bestätigte Wiederöffnungszeit genannt.⁠1

Einsatz mehrerer Dienste

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst von Kent erhielten ihren Notruf um 18:43 Uhr, drei Minuten nach dem ungefähren Zeitpunkt des Polizeirufs. Drei Feuerwehrfahrzeuge waren im Einsatz. In einer von The Independent wiedergegebenen Stellungnahme teilte der Dienst mit, die Einsatzkräfte hätten dabei geholfen sicherzustellen, dass alle Personen die Fahrzeuge sicher verlassen konnten, und mehrere Menschen in die Obhut von Sanitätern des South East Coast Ambulance Service übergeben.⁠1

Diese Beschreibung belegt die Hilfe für Fahrzeuginsassen, sagt jedoch nicht, wie viele Menschen behandelt werden mussten oder wie viele Hilfe beim Aussteigen benötigten. Ebenso wenig besagt sie, dass Insassen aus den Fahrzeugen befreit werden mussten. Bei mehr als 30 beteiligten Fahrzeugen ist das Ausmaß des Zusammenstoßes klar; das volle Ausmaß der medizinischen Folgen hingegen nicht.⁠1

Verkehrsbeamte von National Highways waren vor Ort, um gemeinsam mit den Rettungsdiensten den Verkehr zu regeln. Auch Mitarbeiter des Rettungshubschrauberdienstes erreichten den Unfallort, allerdings mit dem Auto. Aus ihrer Anwesenheit sollte nicht geschlossen werden, dass ein Hubschrauber gelandet sei oder dass einer der beiden Schwerverletzten ins Krankenhaus geflogen wurde: Die gemeldete Stellungnahme bestätigt nichts davon.⁠1

Nebel ist keine Feststellung zur Unfallursache

Die klarste Beschreibung der Bedingungen stammte von National Highways. In einer von The Independent wiedergegebenen Stellungnahme bestätigte die Behörde dichten Nebel und warnte Autofahrer, besonders vorsichtig zu sein. Diese Warnung war für Fahrer, die sich dem Gebiet näherten, wichtig, erklärte jedoch weder, wie es zum ersten Aufprall kam, noch, wie so viele Fahrzeuge in den Unfall verwickelt wurden.⁠1

An diesem Ort wurde dichter Nebel bestätigt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, während der Fahrt besonders vorsichtig zu sein.

National Highways 1

Diese Unterscheidung ist entscheidend, um den Unfall zu verstehen. Die schlechte Sicht ist eine am Unfallort gemeldete Bedingung, keine Feststellung zur Verantwortung. Aus den vorliegenden Angaben geht weder hervor, wodurch der Zusammenstoß ausgelöst wurde, noch in welcher Reihenfolge es zu weiteren Aufprällen kam oder ob der Nebel dazu beitrug. Diese Fragen lassen sich nicht einfach dadurch klären, dass man die Wetterwarnung neben die Zahl der beteiligten Fahrzeuge stellt.⁠1

Die Polizei bat um Hinweise und Dashcam-Aufnahmen, die helfen könnten, den Hergang zu rekonstruieren. Personen mit Beweismaterial wurden gebeten, sich über den Live-Chat der Polizei von Kent oder telefonisch unter 101 zu melden und dabei das Aktenzeichen 07-1245 anzugeben. Gesucht wurde Material, das klären könnte, was passiert ist – nicht eine Bestätigung einer bereits gefundenen Erklärung.⁠1

Am späten Samstag war die Lage weiterhin ernst, aber unvollständig: Zwei Menschen hatten schwere Verletzungen erlitten, weitere waren verletzt, und ein großer Autobahnabschnitt war in beide Richtungen gesperrt. Weitere Informationen zum Zustand der Patienten, zur Gesamtzahl der Verletzten und zur Wiederöffnung standen noch aus. Die Erwartung der Polizei, dass die Sperrung über Nacht andauern würde, war eine Warnung an Reisende – keine Zusage, dass die Straße am Morgen wieder geöffnet sein würde.⁠1

Quellen13

Von den hier zitierten Quellen veröffentlichte Kent Online zuerst, 19 Stunden vor der Ausstrahlung dieses Berichts. 5 weitere Medien folgten.

4 ältere Beiträge als Hintergrund gelesen.6 Medien ohne Datumsangabe:fire-uk.orgLumi News Malaysiamotorways.meNational HighwaysPolice ScotlandThe Telegraph

Alle Quellen nach Medium

21 Quellen aus 13 Medien· Meistzitierte zuerst

Wie ausgestrahlt
  1. More than 30 vehicles collided on the M20, leaving two people seriously injured. Police expected both carriageways to stay closed overnight, disrupting travel through Kent. What triggered the crash, and when can this stretch safely reopen?
  2. The collision happened on the London-bound carriageway between junction 9 at Ashford and junction 8 near Hollingbourne and Leeds Castle. Both directions were closed between those junctions. Motorists were urged to avoid the area and find alternative routes.
  3. The crash happened on Saturday evening, November 7.
  4. One of the two seriously injured people was taken to a London hospital, and the other to a local hospital. Other drivers were hurt, but their injuries weren't thought to be serious. The full number of injured people isn't clear yet.
  5. Police were called at about six forty in the evening. Kent Fire and Rescue received its call at six forty-three. Emergency services then attended alongside National Highways traffic officers, who helped manage traffic.
  6. Kent Fire and Rescue sent three engines. Crews helped make sure everyone was safely out of the vehicles, and several people were handed into the care of South East Coast Ambulance Service paramedics.
  7. Air ambulance personnel also reached the scene, travelling by car.
  8. National Highways confirmed thick fog at the crash location and warned drivers to take extra care. Police haven't said what started the collision or how more than 30 vehicles became involved.
  9. Police asked for information and dashcam footage that could help piece together the sequence of events. They asked witnesses to contact the force through live chat or by calling one oh one.
  10. Both directions remained closed late on Saturday. Police expected the closure to continue overnight while emergency teams dealt with the crash. They hadn't given a reopening time.

Übersetzung aktualisiert:

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