Justiz · Aus Steuergeldern finanzierte Trump-WerbungFortlaufendes Thema · Bericht 2 von 2

Trump-Werbespots liefen nach der Anordnung, sie zu stornieren, weiter

Gerichtsunterlagen schildern, wie Hunderte Werbespots nach Ablauf der Frist ausgestrahlt wurden, weil die Benachrichtigung über Nacht scheiterte. Die jüngste Ausgabenschätzung liegt bei nahezu $22 Millionen; eine Rückzahlung von Steuergeld ist nicht belegt.

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  1. Update 1Richterin stoppt von Steuerzahlern finanzierte Trump-Werbung – und die dahinterstehenden Verträge
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Was sich seit unserem letzten Bericht geändert hat

2 Tage später

Damals

Richterin stoppt von Steuerzahlern finanzierte Trump-Werbung – und die dahinterstehenden Verträge

Was wir als offen bezeichnet hatten

  1. Keine unabhängige Abrechnung nach der Anordnung belegt, welche geplanten Werbespots storniert wurden, ob jede betroffene Vereinbarung ausgesetzt wurde oder wie viel Steuergeld zurückgefordert werden kann.

    Noch offen

    Die Erfassung belegt weitere Ausstrahlungen, während die Regierung angibt, den Kaufauftrag und die Mittelzuweisung ausgesetzt und den Anbieter benachrichtigt zu haben. Eine vollständige Abrechnung der Platzierungen und Zahlungen, eine Bestätigung für jede betroffene Vereinbarung sowie eine rückforderbare Gesamtsumme fehlen weiterhin. 4239

  2. Die Anhörung vom 13. Oktober, Nachweise für die Einhaltung der Anordnung und eine abgeglichene Abrechnung, die Verpflichtungen von Zahlungen und rückforderbaren Mitteln trennt.

    Noch offen

    Die Konferenz vom 13. Oktober wurde vertagt; ein Ersatztermin oder eine spätere gerichtliche Feststellung zur Einhaltung der Anordnung ist nicht bestätigt. Die Erklärung der Regierung, sie habe die Anordnung eingehalten, klärt die noch ausstehende Abrechnung nicht. 4039

Jetzt

Gerichtsunterlagen schildern, wie Hunderte Werbespots nach Ablauf der Frist ausgestrahlt wurden, weil die Benachrichtigung über Nacht scheiterte. Die jüngste Ausgabenschätzung liegt bei nahezu $22 Millionen; eine Rückzahlung von Steuergeld ist nicht belegt.

Was sich bewegt hat

  • Den Angaben der Regierung zufolge erfährt der Anwalt der Behörde von der Nachricht; das DHS übermittelt seinem Werbeanbieter die Anordnung.

„Final Battle“ lief während lokaler Ausstrahlungen von CBS’ 60 Minutes 193-mal. „Maduro“ lief während ABCs America’s Funniest Home Videos weitere 198-mal. Diese 391 Werbespots am Sonntagabend, die Donald Trump bewarben, wurden ausgestrahlt, nachdem die Anordnung eines Bundesrichters, die Platzierungen zu stornieren, in Kraft getreten war. 42

Die Erklärung der Regierung enthält nun Zeitangaben: Das Gericht mailte seine Anordnung am Sonntagabend, Anwälte der Regierung leiteten sie mehr als eine Stunde später weiter, und die Anwälte der Behörde erfuhren erst am Montagmorgen von dieser Nachricht. Währenddessen liefen die Werbespots weiter im Fernsehen. 39

Auch die finanziellen Auswirkungen sind inzwischen deutlicher geworden. NPRs Analyse von AdImpact-Daten schätzt die Steuergeldausgaben für fünf beanstandete Werbespots seit Ende September auf nahezu $22 Millionen, darunter fast $10 Millionen nach Trumps Ankündigung vom 5. Oktober, künftig werde privates politisches Geld die Finanzierung übernehmen. Dieser zweite Betrag ist Teil des ersten und keine zusätzliche Rechnung. Bei keinem der beiden handelt es sich um eine geprüfte Abrechnung. 5

Am 12. Oktober berichtete HeyDay News, dass die US-Bezirksrichterin Jennifer L. Rochon angeordnet hatte, die verbleibenden beanstandeten Fernsehplatzierungen des Department of Homeland Security zu stornieren und die zugrunde liegenden Vereinbarungen einzuschränken. Aus der vollständiger vorliegenden Aktenlage geht hervor, dass die Stornierung weder sofort noch umfassend erfolgte. Außerdem sind Korrekturen an unserer früheren Erklärung zu den Ausgaben und am Zeitplan für die Anhörung erforderlich.

Die Anordnung und die Verzögerung über Nacht

  1. 11. Oktober, 18:45 Uhr EDT

    Rochons einstweilige Verfügung tritt in Kraft und verlangt ausdrücklich, die verbleibenden Platzierungen noch an diesem Abend zu stornieren.

    40
  2. 11. Oktober, 18:46 Uhr EDT

    Das Gericht mailt den Parteien die Anordnung.

    39
  3. 11. Oktober, 19:58 Uhr EDT

    Der Anwalt der Regierung leitet die Anordnung an die Anwälte der Behörde weiter.

    39
  4. 12. Oktober, morgens

    Den Angaben der Regierung zufolge erfährt der Anwalt der Behörde von der Nachricht; das DHS übermittelt seinem Werbeanbieter die Anordnung.

    39

„Die Anwälte der Behörde erfuhren erst heute Morgen von der E-Mail des Anwalts der Regierung. Der Unterzeichner entschuldigt sich beim Gericht und bei den Klägern“, schrieb der stellvertretende Bundesstaatsanwalt Jeffrey S. Oestericher im Statusbericht vom 12. Oktober. Das DHS erklärte, es habe die Anordnung an diesem Morgen an Lepugh, Inc., tätig unter dem Namen LMD Agency, weitergeleitet. Die genauen Zeitpunkte des Lesens und der Stornierung durch den Anbieter sind nicht belegt. 39

Die Zahlen vom Sonntag beziehen sich auf Ausstrahlungen in lokalen Märkten während Sendungen, die gegen 19 Uhr Eastern Time begannen, nicht auf 391 landesweite Sendungen oder unterschiedliche Zuschauer. Eine weitere Momentaufnahme der Kläger, erstellt am Montag gegen 14:45 Uhr Eastern Time, zählte 20 weitere Spots mit „Maduro“, 11 mit „Final Battle“ und einen mit „The Country He Loves“. Zusammengenommen weisen die Momentaufnahmen 423 Ausstrahlungen aus, jedoch keine abschließende Gesamtzahl. 42

Der Statusbericht wurde eingereicht, „um die Einhaltung der einstweiligen Verfügung zu bestätigen“. Das ist die Darstellung der Regierung und keine gerichtliche Feststellung, dass sämtliche Pflichten erfüllt wurden. Die Kläger beantragten eine Statuskonferenz und strebten zu diesem Zeitpunkt keine Sanktionen wegen Missachtung des Gerichts an. Eine bestätigte Feststellung der Missachtung, Sanktion oder vorsätzlichen Zuwiderhandlung liegt nicht vor. Ein Benachrichtigungsfehler erklärt eine Abfolge; er belegt nicht, dass die Einhaltung unmöglich war. 39 49

Ein Vertreter des Weißen Hauses erklärte NPR am Montag, die letzten von der Regierung bezahlten Werbespots seien am Sonntagabend ausgestrahlt worden und künftig würden externe Gruppen zahlen. Diese Darstellung erklärt nicht alle dokumentierten Ausstrahlungen am Montag. Aus den verfügbaren Unterlagen geht auch nicht hervor, wer für jede spätere Ausstrahlung bezahlt hat. 5

Das Geld hinter den Fernsehspots

Rochons Anordnung geht über die Fernbedienung hinaus. Sie setzte den Kaufauftrag von Customs and Border Protection an LMD vom 20. September aus, einschließlich künftiger Zahlungen, ebenso wie die damit verbundene Mittelzuweisung des Office of Management and Budget in Höhe von $20 Millionen. Sie untersagte während der Beschränkung, vom DHS bewilligte Mittel für die beanstandeten Werbespots zu verwenden, auszuzahlen oder zu übertragen sowie Vereinbarungen zu deren Produktion oder Verbreitung abzuschließen, zu verlängern oder auszuweiten. 40

Das sind unterschiedliche Aufgaben: eine Ausstrahlung zu stoppen, eine Vereinbarung auszusetzen, eine Zahlung zu verhindern und bereits ausgegebenes Geld zurückzufordern. Erfolg bei einer davon belegt keinen Erfolg bei den anderen.

Die dokumentierte Abfolge der Finanzierung begann am 19. September, als OMB einer CBP-Haushaltsposition für Gedenkveranstaltungen zusätzliche $20 Millionen aus Mitteln für Grenzsicherheit, Technologie und Kontrollen zuwies. Am folgenden Tag erteilte CBP seinen Kaufauftrag über $20 Millionen für eine nationale Medienkampagne. Der Leistungszeitraum reichte bis zum 19. September 2027 oder bis alle Leistungen erbracht und Medienplatzierungen erfolgt waren. 72

Unser Bericht vom 12. Oktober brachte die Werbespots mit einem Einwanderungsdurchsetzungspaket über $175 Millionen in Verbindung. Die wiederaufgefundenen Primärdokumente stützen diese Erklärung nicht, und wir nehmen sie zurück. Dokumentiert sind die Mittelzuweisung von $20 Millionen und der Kaufauftrag über $20 Millionen; es handelt sich nicht um zwei getrennte Kampagnenkosten von jeweils $20 Millionen. 72

Auch unsere frühere Ausgabenzahl von $20 Millionen wird durch NPRs Schätzung von nahezu $22 Millionen auf Grundlage von Werbedaten ersetzt. ABC News berichtete am Morgen des 12. Oktober in seiner morgendlichen Zusammenfassung von ungefähr $12 Millionen; NPR meldete am selben Abend nahezu $22 Millionen. Das sind nacheinander veröffentlichte Schätzungen, keine konkurrierenden geprüften Gesamtsummen. Ihre Erfassungsstichtage und Berechnungsgrundlagen wurden nicht abgeglichen, und die Differenz zwischen der jüngsten Schätzung und dem Kaufauftrag erfordert eine buchhalterische Klärung – keine Spekulation. 6 5

Die Regierung argumentierte, ihre Werbebuchungen würden am 11. Oktober enden und weitere seien nicht geplant. Der längere Vertragszeitraum und unzureichende Zusicherungen, ähnliche künftige Ausgaben zu verhindern, trugen dazu bei, dass ihr Argument, ein gerichtliches Eingreifen sei nicht mehr nötig, scheiterte. 72

Was die Öffentlichkeit kaufte

„Final Battle“ war bis auf den Finanzierungshinweis nahezu identisch mit einem Wahlkampfspot von Trump aus dem Jahr 2024. Während Trump einen Flur entlangging, versprach er, „den Deep State zu zerschlagen“, „die Globalisten zu vertreiben“ und „die Fake-News-Medien in die Flucht zu schlagen“. Der Spot enthielt keine Informationen über die offiziellen Aufgaben des DHS. Der Hinweis lautete: „Bezahlt von der US-Regierung.“ 72

„Maduro“ warb für die Gefangennahme von Nicolás Maduro durch die USA im Januar 2026 und zeigte Trump, Außenminister Marco Rubio und Verteidigungsminister Pete Hegseth. „Leg dich nicht mit diesem Präsidenten an“ war Teil der Warnung. Die weiteren ausgestrahlten Werbespots waren „The Country He Loves“, „Celebrating the Enduring Spirit“ und „To the Great Proud People of Iran“. Diese fünf bilden den Nenner der Ausgabenschätzung. 72 5

Das Weiße Haus bezeichnete die Spots als öffentliche Informationskampagnen. Rochons begründende Stellungnahme vom 12. Oktober hielt einen folgenreichereren Punkt fest: „Die Beklagten bestreiten nicht, dass die fraglichen Werbespots rein parteiisch sind und keinen Bezug zu den offiziellen Aufgaben des DHS haben.“ 4 72

Der Kongress hatte Aktivitäten zur Würdigung von Bemühungen um Grenzsicherheit genehmigt; als Beispiele wurden Gedenkveranstaltungen für gefallene Einsatzkräfte, Jahrestage der Behörde und Ehrungszeremonien genannt. Rochon stellte fest, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit sowohl gegen die Vorgabe verstoßen wurde, bewilligte Mittel nur für genehmigte Zwecke zu verwenden, als auch gegen Beschränkungen nicht genehmigter innenpolitischer Öffentlichkeitsarbeit oder Propaganda. Dies war eine vorläufige Einschätzung der Erfolgsaussichten, kein abschließendes Urteil. 72

Die Klage Common Cause v. Department of Homeland Security umfasst als Kläger Common Cause, Robert Hunter, den demokratischen Kandidaten für den 28. Wahlbezirk des Repräsentantenhauses von Alabama, SEIU Local 32BJ und dessen politisches Aktionskomitee. Die Beschränkung betrifft diese Kampagne – nicht jede DHS-Werbung, legitime öffentliche Informationsbotschaften der Regierung oder privat finanzierte politische Werbung. 72 40

Ein Finanzierungsversprechen ist keine Rückzahlung

Am 5. Oktober erklärte Trump, er habe beschlossen, die „Patriotic Ads“ selbst „und mit Geld, das ich für MAGA, Inc. gesammelt habe“ zu finanzieren, das ihn unterstützende Super-PAC. Die Ankündigung beschrieb eine Änderung der künftigen Finanzierung; sie belegte keine persönliche Zahlung. NPRs anschließende Schätzung weist nach der Ankündigung öffentliche Ausgaben von fast $10 Millionen aus. 59 5

Am 6. Oktober erklärte ein Sprecher des Weißen Hauses, der Beitrag „bezog sich nicht auf eine Erstattung“, während ein Regierungsvertreter sagte, die Zahlung werde sich nur „von nun an“ ändern. Der erklärte Plan umfasste daher nicht die Rückzahlung früherer öffentlicher Ausgaben. Eine tatsächliche Erstattung oder eine unabhängig bestätigte private Zahlung für bestimmte spätere Werbeausstrahlungen ist nicht belegt. Das beweist weder, dass es niemals private Zahlungen gab, noch, dass eine Rückforderung im Rahmen eines Gerichtsverfahrens unmöglich ist. 120 126

Unsere zuvor gemeldete Konferenz vom 13. Oktober war bereits mit der Anordnung vom 11. Oktober vertagt worden; darin hieß es, sie werde neu angesetzt, um die nächsten Schritte zu besprechen. Ein Ersatztermin ist nicht bestätigt. Die Beschränkung gilt „bis 14 Tage ab heute, vorbehaltlich einer Verlängerung durch dieses Gericht“: eine feste, verlängerbare Frist, die auf den 25. Oktober verweist, aber keine garantierte Mindestdauer darstellt. Die genaue Ablaufzeit und etwaige spätere Änderungen sind weiterhin unbestätigt. 40

Die Anordnung kann weitere davon erfasste Ausgaben stoppen. Nach dem bestätigten Sachstand hat sie den Steuerzahlern, die das Geld aufgebracht haben, keine bereits verwendeten Mittel zurückgegeben, mit denen Trump beworben wurde. Einen Werbespot aus dem Programm zu nehmen, ist der Beginn der Rechenschaftspflicht, nicht deren Endbilanz.

Wie ausgestrahlt 33 Zeilen
  1. On October 12, we reported a court-ordered ad shutdown. The ads kept airing.
  2. Taxpayer spending on five pro-Trump ads is now estimated at nearly 22 million dollars, including almost 10 million after his private-funding pledge. The unresolved stakes are whether the government fully complied, and whether taxpayers get any money back.
  3. Judge Jennifer Rochon ordered the administration to cancel the remaining challenged Homeland Security television placements, including Sunday evening's. Her October 11 order also froze the funding arrangements behind them. The broadcasts continued into Monday.
  4. The nearly 22 million dollars covers five ads since late September. Almost 10 million of that came after Trump's October 5 announcement. These are advertising estimates. The government still needs to reconcile them with contracts, invoices and payments.
  5. The new estimate replaces the 20 million dollars in the earlier broadcast. That broadcast's connection to a 175 million dollar immigration-enforcement package was wrong. The documented funding actions were a 20 million dollar allocation and a purchase order for the same amount.
  6. An earlier estimate put spending at roughly 12 million dollars. The later estimate raised it to nearly 22 million. Other earlier figures were 19 million and 20 million. Those figures use unreconciled cutoffs and accounting measures, so they can't be added together.
  7. Final Battle aired 193 times during local broadcasts of 60 Minutes. Maduro aired 198 times during America's Funniest Home Videos. Together, that's 391 Sunday-evening spots after the order took effect. Each count represents a broadcast in a local market.
  8. The order took effect Sunday at 6:45 p.m. Eastern. Those programs began around seven. Hundreds of market airings can come from two ad versions. Counting versions tells you how many different commercials ran; counting spots tells you how often they appeared.
  9. Monday's afternoon snapshot counted 20 more Maduro spots, 11 Final Battle spots and one for The Country He Loves. That's another 32. The two snapshots total 423 recorded airings, but the final, complete count still isn't known.
  10. The court emailed the order one minute after it took effect. Government lawyers forwarded it more than an hour later. The government says agency lawyers became aware Monday morning. Homeland Security then sent the order to its advertising vendor, LMD Agency.
  11. Assistant U.S. Attorney Jeffrey Oestericher apologized to the court and the plaintiffs. The government says it subsequently froze the purchase order and funding allocation. Its filing claimed compliance. Rochon still has to determine whether the government met every obligation.
  12. The plaintiffs requested a status conference about the continued broadcasts. They weren't seeking contempt sanctions at that point. A White House official said the last government-paid spots aired Sunday evening and outside groups would pay afterward. Nobody has identified who paid for each Monday airing.
  13. Rochon froze future payments under the purchase order, along with the associated 20 million dollar allocation. She also barred using or transferring Homeland Security funds for the challenged ads, and entering, renewing or expanding agreements to produce or distribute them.
  14. The restriction covers this challenged campaign. Ordinary government public-service advertising can continue, and the order doesn't prohibit privately funded political ads. Stopping further covered spending also leaves a separate financial problem: how much was already paid, and how much remains committed.
  15. The purchase order ran into September 2027, unless all deliverables and placements finished earlier. OMB allocated 20 million dollars on September 19, and Customs and Border Protection issued the order to Lepugh, which operates as LMD Agency, the next day.
  16. The administration argued its ad buys were ending October 11 and it had no plans for more. But Rochon found the longer contract and inadequate assurances against similar future spending still justified court intervention.
  17. Final Battle closely copied a 2024 Trump campaign commercial, apart from the funding disclaimer. Trump walked down a hallway promising to demolish the deep state and drive out the globalists. The disclaimer said, “Paid for by the U.S. Government.”
  18. Trump also promised to cast out communists, Marxists and fascists, throw off a political class he said hated the country, and rout the fake news media. The commercial supplied no information about Homeland Security's official functions.
  19. Maduro promoted the January U.S. capture of Nicolás Maduro. It showed Trump alongside Secretary of State Marco Rubio and Defense Secretary Pete Hegseth. Its message framed the operation as American power and a warning: “Don't play games with this president.”
  20. The other aired ads were The Country He Loves, Celebrating the Enduring Spirit, and To the Great Proud People of Iran. At least eight additional similar ads hadn't aired when the opinion described them. The spending estimate covers the five that had.
  21. By the morning of October 8, Final Battle had aired approximately 9,679 times. Its estimated cost exceeded 9.09 million dollars, with an estimated 972 million advertising exposures. One person can see an ad repeatedly, so exposures don't count unique viewers.
  22. Across all five ads, that earlier snapshot counted at least 16,254 airings, an estimated 1.56 billion exposures and about 15.4 million dollars. Those earlier campaign figures are already within the later spending estimate.
  23. The administration called the commercials public service announcements. Rochon's opinion said the defendants didn't contest that the ads were purely partisan and unrelated to Homeland Security's official functions. She found the challengers had a clear and substantial likelihood of winning their spending claims.
  24. Congress had authorized activities commemorating border-security efforts, including fallen-officer memorials, agency anniversaries and commendation ceremonies. Rochon found these ads exceeded the authorized purposes and implicated the ban on unauthorized publicity or propaganda. Her ruling is preliminary, with a final judgment still ahead.
  25. The spending laws require agencies to use appropriations for the purposes Congress approved. They also restrict unauthorized domestic propaganda. Rochon found the plaintiffs would suffer harm that couldn't be repaired later, and that the public interest favored temporary relief.
  26. Common Cause brought the challenge alongside Robert Hunter, SEIU Local 32BJ and its political action committee. Hunter is the Democratic nominee for Alabama House District 28. They sued Homeland Security, OMB and officials in the Executive Office of the President.
  27. A national survey found 86 percent of U.S. adults considered taxpayer-funded election-related ads featuring the president or cabinet members inappropriate. Among Republicans, it was 80 percent. That disapproval crosses party lines, but the court decides whether the spending was lawful.
  28. The survey ran from September 30 through October 5, using a probability sample of 4,506 adults through KnowledgePanel. At 95 percent confidence, the margin was 1.5 percentage points overall and 2.7 for Republicans. The ads aired ahead of the November 3 midterms.
  29. Trump promised to pay for the ads himself and with money raised for MAGA Inc., the super PAC supporting him. Taxpayer spending continued after that announcement. The White House then clarified that his promise applied to future funding.
  30. On October 6, a White House spokesperson said Trump's post “was not referring to reimbursement.” An administration official said payment would change “moving forward.” The administration's stated plan left prior public spending unpaid by Trump. Whether taxpayers recover money through litigation is still unresolved.
  31. The October 13 conference mentioned in the earlier broadcast had already been adjourned in Rochon's October 11 order. She said she'd reschedule it to discuss next steps. A replacement date hasn't been confirmed.
  32. The order lasts 14 days from October 11, subject to extension. That points to October 25 unless the court changes it. Rochon can extend or replace the restraint while deciding what follows for the lawsuit and the government's compliance.
  33. The cutoff didn't immediately stop every broadcast. The government says it later froze the funding arrangements and notified the vendor. A reconciled accounting still has to identify the affected payments and recoverable balances. No repayment to taxpayers has been confirmed.

Quellen

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