Justiz · Fall Tumbler RidgeFortlaufendes Thema · Bericht 1 von 2

US-Amerikaner wegen mutmaßlicher Hilfe nach Beginn der Tötungen in Tumbler Ridge angeklagt

Acht Opfer starben in einem Wohnhaus und an einer Schule. US-Staatsanwälte werfen James Cody Bryant vor, der Schützin geholfen zu haben, zwischen den beiden Orten zu fahren, obwohl er gewusst habe, dass das Töten begonnen hatte. Der Vorwurf ist nicht bewiesen.

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  1. Update 1US-Amerikaner wegen mutmaßlicher Hilfe nach Beginn der Tötungen in Tumbler Ridge angeklagtSie sind hier
  2. Update 2Richterin verweigert Bryant im Fall Tumbler Ridge wegen Risiken bei der Online-Überwachung die FreilassungNeuer

Am 10. Februar 2026 wurden an der Tumbler Ridge Secondary School fünf Schüler und eine pädagogische Assistenzkraft getötet. Bevor die Schützin die Schule erreichte, hatte sie zu Hause ihre Mutter und ihren 11-jährigen Halbbruder getötet. In der Gemeinde in British Columbia starben an zwei Orten insgesamt acht Opfer. Eine neue US-Anklage rückt nun den Zeitraum zwischen den Tatorten in den Mittelpunkt ihres Vorwurfs. 2 6

Den Behörden zufolge wusste James Cody Bryant, ein 30-jähriger Einwohner von Bellingham im Bundesstaat Washington, dass das Töten begonnen hatte, und half dennoch weiter. Als Jesse Van Rootselaar, die 18-jährige Schützin, das Auto, mit dem sie zur Schule fahren wollte, nicht starten konnte, soll Bryant ihr Ratschläge gegeben haben, damit sie weiterfahren konnte. Entscheidend ist nicht das technische Detail, sondern die mutmaßliche Entscheidung, jemandem zu helfen, der bereits zwei Menschen getötet hatte. 1 7

Bryant wurde am Morgen des 6. Oktober in Bellingham festgenommen und erschien am Nachmittag desselben Tages vor einem Bundesgericht in Seattle. Es wurde kein Plädoyer abgegeben, und Bryant blieb in Haft, während die Regierung eine Inhaftierung beantragte. Mit dem ersten Gerichtstermin wurde keine Schuld festgestellt. Für Bryant gilt die Unschuldsvermutung, und eine öffentliche Stellungnahme der Verteidigung ist nicht bekannt. 19 35

Vorwurf der Beteiligung, nicht des Schweigens

Die am 2. Oktober beim US-Bezirksgericht für den westlichen Bezirk Washington eingereichte Strafanzeige wirft Bryant in einem Anklagepunkt „Verschwörung zum Mord an Personen in einem fremden Land“ nach 18 U.S.C. § 956(a)(1) und (a)(2)(A) vor. Der mutmaßliche Verschwörungszeitraum beginnt im August 2025 oder davor und dauert bis etwa zum 10. Februar 2026. Die Höchststrafe ist lebenslange Haft – keine bereits verhängte Strafe. 8 84

Die Staatsanwaltschaft beschreibt mehr als das Versäumnis, ein bedrohliches Gespräch zu melden. Die Behörden werfen Bryant jahrelange Online-Kommunikation, Gespräche über Gewalt und Angriffspläne in den Monaten vor den Tötungen, finanzielle Unterstützung, Ermutigung und praktische Hilfe vor. Für die Kommunikation wurde Discord genutzt. Ob diese Beweise belegen, dass Bryant sich einer Mordverschwörung angeschlossen und sie unterstützt hat, muss das Gericht entscheiden. 2 4 10

Bryant verfügte über Informationen und die Möglichkeit, die Strafverfolgungsbehörden zu alarmieren, und besprach diese Möglichkeit sogar mit der Schützin, entschied sich aber dagegen. Stattdessen ermutigte er eine Mörderin und bot ihr Hilfe an.

Neil Floyd, amtierender US-Staatsanwalt 63

Floyds Erklärung vom 6. Oktober gibt die Darstellung der Staatsanwaltschaft zu einer bewussten Entscheidung wieder; sie ist keine gerichtliche Feststellung, dass Bryant die Todesfälle mit Sicherheit hätte verhindern können. Die behauptete Vereinbarung und aktive Unterstützung stehen im Zentrum des Vorwurfs. Dies lediglich als einen Fall des Schweigens darzustellen, würde verschleiern, was die Staatsanwaltschaft vorwirft; ihre Darstellung als erwiesen zu behandeln, würde die noch ausstehende Arbeit des Gerichts ausblenden.

Die acht Opfer hinter der Zahl

Zu Hause tötete Van Rootselaar Jennifer Jacobs, auch bekannt als Jennifer Strang, 39, und den 11-jährigen Emmett Jacobs. Emmett war ihr Halbbruder; CBC korrigierte eine frühere Bezeichnung als Stiefbruder, nachdem sein Vater die Verwandtschaft bestätigt hatte. Van Rootselaar begab sich anschließend zur Schule, wo sie sechs Menschen tötete, und starb an einer selbst zugefügten Verletzung. In der Gesamtzahl von acht Opfern ist die Schützin nicht enthalten. 42 71 2

Die fünf Schüler waren Abel Mwansa, 12; Ezekiel Schofield, 13; Ticaria Lampert, 12; Zoey Benoit, 12; und Kylie Smith, 12. Auch die 39-jährige pädagogische Assistenzkraft Shannda Aviugana-Durand wurde getötet. Ihre Gewerkschaft, die British Columbia General Employees' Union, bestätigte, dass sie Mitglied war und an der Schule arbeitete. 18 43 83

In der Berichterstattung gab es unterschiedliche Angaben zur Zahl der getöteten Kinder. In einem am 7. Oktober veröffentlichten Beitrag von CTV News Vancouver vom 6. Oktober war von acht Opfern, darunter fünf Kindern, die Rede. CBC News nannte am 6. Oktober eine Aufschlüsselung von fünf Schülern, einer Lehrkraft und zwei Familienmitgliedern; CTV National berichtete in seiner Sendung vom 6. Oktober von sechs Kindern. Die belegte Gesamtzahl beträgt sechs Kinder: die fünf Schüler sowie Emmett, der zu Hause getötet wurde. Die Zahl fünf bezieht sich auf die Schulkinder, nicht auf die Gesamtzahl an beiden Orten. 4 6 5

Ein BBC-Bericht vom 13. Februar nannte 27 Verletzte, während CBC-Berichte vom Februar zwei Personen als schwer verletzt bezeichneten. Dabei handelt es sich um Berichte aus der Zeit des Angriffs, nicht um medizinische Aktualisierungen vom Oktober. Eine aktuelle Auskunft zu ihrem Zustand liegt hier nicht vor. 72 20

Kleine Zahlungen, ein mutmaßlich folgenreicher Zweck

Der finanzielle Wert der Belege ist gering, doch nach Darstellung der Staatsanwaltschaft trugen die Zahlungen dazu bei, den geplanten Angriff zu unterstützen. Erste Schätzungen in der Ankündigung bezifferten die schuhbezogene Zahlung auf etwas mehr als 100 US-Dollar und eine Transaktion für ein Feuerzeug auf etwa 15 US-Dollar. Genauere Berichte zu den Angaben in der Beschwerde nennen eine PayPal-Überweisung vom 21. November 2025 über 124,47 US-Dollar, von CBC auf etwa 125 US-Dollar gerundet, mit dem Vermerk „Happy late birthday“. Den Behörden zufolge waren die Schuhe für den Angriff bestimmt. 7 10

Die Beträge beziehen sich auf unterschiedliche Dinge. Bei einer früheren Anfrage zu Schuhen ging es um ungefähr 150 C$, während Bryant in seiner Antwort von 150 US-Dollar sprach. Keiner der beiden Beträge entspricht der verbuchten Überweisung über 124,47 US-Dollar. Es ist wichtig, Anfrage, Gespräch und Zahlung auseinanderzuhalten, denn der mutmaßliche Zweck – nicht eine passend gerundete Summe – stellt die Verbindung zwischen dem Geld und dem Fall der Staatsanwaltschaft her. 10

Eine PayPal-Transaktion vom 25. Januar 2026 über 14,33 US-Dollar soll mit einem Feuerzeug in Verbindung gestanden haben, das für ein selbstgebautes Brandsatzgerät vorgesehen war. Bryant soll außerdem angeboten haben, Zugang zu einer Zahlungskarte zu ermöglichen. Laut der Ankündigung von CTV vom 6. Oktober gingen die Behörden davon aus, dass die Transaktion über etwa 15 US-Dollar rückgängig gemacht worden war; ausführlichere Berichte zu den Zahlungen beschreiben eine Überweisung, ohne deren endgültigen Verbleib zu klären. Das ist weiterhin ungeklärt. Keine der Darstellungen belegt, dass ein Feuerzeug geliefert oder verwendet wurde oder eine Verletzung verursachte. 36 10 7

Der mutmaßliche Versuch, ein Publikum zu erreichen, muss auch von dem unterschieden werden, was nach Angaben der Ermittler tatsächlich geschah. Die Staatsanwaltschaft wirft Bryant vor, zugestimmt zu haben, einen Twitch-Livestream aufzunehmen oder zu betreiben und den Angriff zu übertragen, um die Reichweite oder Bekanntheit der Schützin zu erhöhen. Bryant soll nach einer Nachtschicht wach geblieben sein, damit der Stream angesehen werden konnte. 3

Der Stream begann, lief etwa 20 Sekunden und brach dann ab. Die Ermittler identifizierten ein Konto, das den Stream ansah: das von Bryant. In der Schilderung der Beschwerde wird erwähnt, dass Bryant „watching now“ bestätigte und später sagte, der Stream sei ausgefallen. Zu behaupten, der Stream habe nie begonnen, wäre unzutreffend; zu behaupten, der Angriff sei von vielen Menschen verfolgt worden, wäre nicht belegt. Die vorgelegten Beweise weisen nicht nach, dass die Tötungen an der Schule in diesen Sekunden zu sehen waren. 6 27 10

Zwei Länder, weiterhin laufende Ermittlungen

Discord übermittelte der Royal Canadian Mounted Police Informationen über die Online-Verbindung; anschließend nahmen kanadische Ermittler Kontakt zu US-Behörden auf. CNN berichtete, dass das US-Heimatschutzministerium kurz nach dem Schusswaffenangriff kontaktiert wurde. Bei der gemeinsamen Pressekonferenz in Seattle sagte Assistant Commissioner Elija Rain, der amtierende Kommandeur der RCMP in British Columbia, dass weitere Anklagen in Kanada weiterhin aktiv geprüft würden. 6 39 7

Die Ermittler prüfen weiterhin Material von mehreren Social-Media-Plattformen und aus weiteren Kontakten, um festzustellen, ob noch jemand beteiligt war. Bryants Festnahme ist kein Beleg für eine größere organisierte Gruppe. Rain lehnte es außerdem ab, frühere Kontakte im Zusammenhang mit Waffen und die Beschaffung der Schusswaffen zu erörtern, da relevante Informationen gerichtlichen Veröffentlichungsbeschränkungen unterlagen. Diese Beschränkungen lassen wichtige Fragen offen; sie belegen kein Fehlverhalten einer bestimmten Person. 6 7

Bekannt

  • Bryant blieb nach dem ersten Gerichtstermin am 6. Oktober in Haft. Für den 13. Oktober 2026 wurde eine Haftanhörung angesetzt. 1935

Unbekannt

  • Die Vorwürfe sind vor Gericht nicht bewiesen worden. Eine öffentliche Stellungnahme der Verteidigung, eine endgültige Klärung der Transaktion für das Feuerzeug oder eine belegte weitergehende Verschwörung sind nicht bekannt.

Als Nächstes

  • Bei der Haftanhörung geht es um die Inhaftierung, nicht um die Schuldfrage. Eine Voranhörung ist für den 20. Oktober um 13 Uhr pazifischer Sommerzeit beziehungsweise 20:00 UTC angesetzt, sofern eine Grand-Jury-Anklage nicht zuvor den weiteren Verfahrensweg ändert.

Für die Angehörigen der acht Opfer eröffnet die Anklage einen konkreten Weg, die mutmaßliche Unterstützung vor und während des Angriffs zu untersuchen. Der schwerwiegendste Vorwurf betrifft Hilfe, die angeboten worden sein soll, nachdem das Töten bereits begonnen hatte. Doch die Festnahme ist der Beginn dieser Prüfung, nicht ihr Abschluss. Bryants Verantwortung muss erst noch festgestellt werden.

Quellen für diesen Bericht

Wie ausgestrahlt 31 Zeilen
  1. U.S. authorities charged James Cody Bryant with conspiring in a mass killing that left eight victims.
  2. The central allegation is that Bryant kept helping after the first two victims were killed, advising the shooter so she could reach a school. The charge carries up to life in prison, but guilt has not been established.
  3. What connects Bryant to the movement between two killing sites, and what has a court actually established?
  4. Bryant, 30, was arrested in Bellingham on the morning of October 6, 2026, and appeared in federal court in Seattle that afternoon. The killings happened months earlier, on February 10, in Tumbler Ridge, British Columbia.
  5. Bryant remained in custody. The government sought detention, and no plea was entered. The initial appearance did not decide whether Bryant joined a murder conspiracy. Bryant is presumed innocent, and no public defense statement has been identified.
  6. The complaint was filed October 2, four days before the arrest announcement. Count One charges conspiracy to murder persons in a foreign country. Its alleged conspiracy period begins in or before August 2025 and continues until about February 10, 2026.
  7. FBI Special Agent Joseph Rico made the supporting affidavit, signed by telephone before Magistrate Judge Brian A. Tsuchida on October 2. Tsuchida also handled the initial appearance. The maximum prison exposure is life; that is not a sentence already imposed.
  8. Jesse Van Rootselaar, 18, killed two relatives at home before going to Tumbler Ridge Secondary School. The pivotal allegation is that Bryant was in direct contact with her, knew killing had begun, and helped when she could not start the car.
  9. The alleged advice enabled her to continue toward the school. The operational instructions are not needed to understand the accusation: its significance is the timing, after the home killings and before the school attack. This is alleged affirmative assistance, not simply knowledge of a disturbing conversation.
  10. Bryant allegedly had opportunities to alert law enforcement and discussed that possibility with the shooter. That does not establish that Bryant could certainly have prevented the deaths. The claimed agreement and encouragement, together with practical help, are central to the conspiracy accusation.
  11. The alleged relationship lasted years, with communications on Discord and discussion of violence and attack plans in the months before the killings. The accusation describes sustained encouragement, money and technical assistance, rather than one isolated message.
  12. Eight victims were killed, excluding the shooter. Descriptions differed over how many were children. The established breakdown is five students and an education assistant at school, plus the shooter's mother and 11-year-old half-brother at home.
  13. Five children were killed at school. Six children were killed across both locations, because Emmett Jacobs, the shooter's 11-year-old half-brother, was killed at home. Five students is the school count, not the total number of child victims.
  14. At home, the other victim was Jennifer Jacobs, also known as Jennifer Strang, 39. Emmett's relationship to the shooter was corrected from stepbrother to half-brother, with his father confirming that relationship.
  15. The students were Abel Mwansa, 12; Ezekiel Schofield, 13; Ticaria Lampert, 12; Zoey Benoit, 12; and Kylie Smith, 12. Education assistant Shannda Aviugana-Durand, 39, was also killed. She was a member of the British Columbia General Employees' Union.
  16. Van Rootselaar died at the school from a self-inflicted wound. February reporting counted 27 injured and described two people as critically injured at that time. Those are historical figures, not an October medical update; no current condition update is established.
  17. The community's name is Tumbler Ridge. The police-identified shooter is Jesse Van Rootselaar. Spelling variations and the different name used within her family do not change the identification used in this criminal case.
  18. References to Bryant use different pronouns. Gender identity is not an independently documented finding in this case. The allegation concerns knowing assistance and an agreement to commit murder, not gender identity.
  19. The alleged payments were small, but their purpose could matter to establishing the claimed agreement. Initial estimates described a little over US$100 for shoes and around US$15 for a lighter. The more precise transaction amounts must be kept separate from those estimates.
  20. The alleged shoe-related PayPal payment was US$124.47 on November 21, 2025, with the note “Happy late birthday.” A second alleged transaction was US$14.33 on January 25, 2026, for a lighter intended for a homemade incendiary device.
  21. The earlier shoe request involved roughly C$150. Bryant's reply discussed US$150, while the recorded transfer was US$124.47, rounded elsewhere to about US$125. The requested Canadian-dollar price, the U.S.-dollar discussion and the actual payment are not interchangeable.
  22. Bryant also allegedly offered access to a payment card. The lighter transaction's final disposition remains unverified: an initial account described a believed reversal, but the fuller transfer account does not confirm it. Delivery, use and any resulting injury are not established.
  23. The alleged livestream plan sought a wider audience. Bryant allegedly agreed to record or operate a Twitch broadcast and stayed awake after an overnight work shift so the attack could be watched. But the recorded audience was far smaller than that alleged ambition.
  24. The stream ran for about 20 seconds before stopping. Investigators identified one viewing account, Bryant's. That is neither a stream that never started nor evidence of a widely watched attack. Whether the school killings were visible during those seconds is not established.
  25. The alleged messages include Bryant confirming “watching now” and then telling Van Rootselaar that the stream had gone down. They describe a brief viewing record and an alleged plan for greater notoriety, not proof that a large audience saw the killings.
  26. Discord supplied the RCMP with information about the online connection. Canadian investigators connected with U.S. authorities, and U.S. Homeland Security was contacted soon after the shooting. The cross-border inquiry brought together federal prosecutors, FBI investigators and Canadian police.
  27. The Canadian investigation remains active. Investigators are reviewing material from multiple social-media platforms and other contacts to determine whether anyone else knowingly helped. Further Canadian charges are under consideration, but no larger organized group has been established.
  28. Earlier weapons-related contacts and how the firearms were obtained remain partly unanswered because relevant details are under court publication restrictions. Investigators may still speak to people about the weapons' origins. Those restrictions do not establish misconduct by any particular person.
  29. The possible fine is also unresolved. A court account cited US$25,000; the general individual-felony fine provision is US$250,000. The charging statute itself specifies imprisonment, not a fine. No verified hearing transcript or case-specific penalty text reconciles the figures.
  30. The evidence connecting Bryant to the two killing sites is an alleged pattern of communications, payments and practical help, especially the car advice after the home killings. A court has not established that those allegations prove participation in a murder conspiracy.
  31. The October 13 detention hearing addresses whether Bryant remains detained; it is not a trial. A preliminary hearing is scheduled for October 20 at 1 p.m. Pacific daylight time, or 20:00 UTC, unless a grand jury indictment changes that procedural path first.

Quellen

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