Konflikte · Heimkehr der LincolnFortlaufendes Thema · Bericht 6 von 6
Die USS Lincoln ist wieder zu Hause. Die Aufarbeitung des Wohlergehens ihrer Besatzung ist noch nicht abgeschlossen.
Die Heimkehr des Flugzeugträgers am 8. Oktober beendet fast elf Monate der Trennung. Die neue Aufschlüsselung des Kapitäns zu acht Suizidversuchen verschärft Fragen zum Wohlergehen, mit denen sich unabhängige Prüfer nach bisheriger Bestätigung noch nicht befassen werden.
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36 Stunden später
Damals
Lincoln steht vor Heimkehr nach 321 Tagen mit Kampfauszeichnung – doch Fragen zum Wohlergehen der Besatzung bleiben offenWas wir als offen bezeichnet hatten
Eine Annahme durch eine Behörde, eine Antwort oder ein verbindlicher Berichtstermin wurde nicht bestätigt. Ob alle Matrosen, die Hilfe benötigten, sie auch erhielten, bleibt ungeklärt.
Noch offenDie Annahme durch Behörden, Antworten und Berichtstermine sind zum Stand vom 9. Oktober nicht verifiziert. Aus der Berichterstattung geht weiterhin nicht hervor, ob alle Matrosen, die Hilfe benötigten, sie auch erhielten.
Bestätigen Sie die Ankunft vom 8. Oktober und verfolgen Sie anschließend, ob unabhängige Prüfer Unterlagen zu Einsatzverlängerungen, Nachschub und Betreuung erhalten und nachhaltige Einsatzstandards festlegen.
Noch offen
Jetzt
Die Heimkehr des Flugzeugträgers am 8. Oktober beendet fast elf Monate der Trennung. Die neue Aufschlüsselung des Kapitäns zu acht Suizidversuchen verschärft Fragen zum Wohlergehen, mit denen sich unabhängige Prüfer nach bisheriger Bestätigung noch nicht befassen werden.
Brent Ledbetter traf seinen zehn Monate alten Sohn Nathan zum ersten Mal, als die USS Abraham Lincoln nach Hause zurückkehrte. NBC News zeigte, wie der Matrose wieder zu seiner Frau Jessica und dem Kind kam, dessen Leben sich bis dahin ohne seine Anwesenheit abgespielt hatte. Fast ein ganzes erstes Lebensjahr war vergangen, bevor Vater und Sohn sich begegneten. 4
Der Flugzeugträger lief am 8. Oktober 2026 auf der Naval Air Station North Island in San Diego ein und brachte nach fast elf Monaten Abwesenheit etwa 5,000 Matrosen und Marines nach Hause. Tausende begrüßten sie. Die Rückkehr beendet die Trennung, beantwortet aber nicht die Fragen, die durch acht bekannt gewordene Suizidversuche in der Trägerkampfgruppe und die Berichte von Familien über Engpässe und Erschöpfung aufgeworfen wurden. 11
HeyDay News berichtete am 8. Oktober, dass die Ankunft noch bevorstand, Verteidigungsminister Pete Hegseth der Trägerkampfgruppe eine Presidential Unit Citation verliehen hatte und Abgeordnete unabhängige Wohlergehensprüfungen forderten. Das Einlaufen ist nun bestätigt. Die wesentliche neue Offenlegung ist die Aufschlüsselung des Kapitäns: fünf Suizidversuche an Bord der Lincoln und drei auf Unterstützungsschiffen. 5 177
Die Marine zählte 64 Väter unter den ersten Matrosen, die den Einsatz verließen und ihre Babys trafen. Kapitän Daniel J. Keeler nannte eine umfassendere Zahl von 122 frischgebackenen Vätern einschließlich des Luftgeschwaders. In anderen Berichten war von 60 oder fast 60 die Rede; diese Zahlen mit unterschiedlichem Umfang sollten nicht addiert werden. 7 9
Die wichtigsten Fakten
Was die Offenlegungen zum Wohlergehen belegen
Der amtierende Marineminister Hung Cao legte die acht Versuche in einem Brief vom 22. September an Senatorin Kirsten Gillibrand offen; die Information wurde am folgenden Tag öffentlich bekannt. Sie bezog sich auf die Trägerkampfgruppe, nicht nur auf den Flugzeugträger. Keelers neue Aufschlüsselung präzisiert die Orte, doch keine der beiden Darstellungen belegt, ob es sich bei den acht Versuchen um acht verschiedene Personen handelte. Die offizielle Führungsliste der Marine bestätigt den Namen des Kapitäns als Daniel J. Keeler. 193 26 5 192
Keeler sagte, es habe an Bord der Lincoln weder Suizide noch Todesfälle gegeben. In früheren Berichten über Caos Brief hieß es, kein Angehöriger der Trägerkampfgruppe sei durch Suizid gestorben. Das sind Aussagen mit unterschiedlichem Geltungsbereich und kein Beleg dafür, dass niemand schwer geschädigt wurde oder alle sich erholt haben. Hegseths separate Aussage, es habe keine Kampfverluste und keine Flugzeugunfälle gegeben, beschreibt operative Ergebnisse, nicht das Ausbleiben psychischer Krisen. 5 28 23
Zuvor veröffentlichte Einzelheiten beschrieben zwei separate Notfälle. Im März griffen Kameraden ein, als ein Matrose versuchte, über Bord zu gehen; der Matrose erhielt sofortige Betreuung und kehrte in den Heimathafen zurück. Anfang August ging ein Angehöriger des Luftgeschwaders über Bord, wurde mit einem Hubschrauber gerettet, an Bord behandelt und zur weiteren Versorgung verlegt. Die Rettung im August sollte nicht als neunter Versuch gezählt werden. Die Umstände der sechs übrigen Versuche und die längerfristigen klinischen Ergebnisse sind öffentlich weiterhin unklar. 78
Angehörige berichteten von Engpässen bei Lebensmitteln und Hygieneartikeln, rationierten Mahlzeiten, Schimmel, langen Arbeitszeiten und einer sich verschlechternden Moral. Dabei handelt es sich um berichtete Erfahrungen, nicht um eine abgeschlossene Inspektion des gesamten Schiffs. Die Frau eines Matrosen gab MS NOW dessen Textnachricht weiter: „Ich glaube, das Schiff zehrt mir langsam zu.“ Das ist der Ausdruck von Belastung durch eine Einzelperson, keine Diagnose. 11 17 3
Die Häufigkeit der Mahlzeiten und die Auswahl auf dem Speiseplan lassen sich beide zutreffend beschreiben, ohne den Streit beizulegen. Vier Essenszeiten belegen weder angemessene Portionen noch verlässlichen Zugang während langer Schichten oder eine ausreichende Versorgung mit Hygieneartikeln. Eine geringere Auswahl beweist für sich genommen keine Rationierung. Es fehlt eine Darstellung von Dauer, Ausmaß und Verteilung der Engpässe.
Hegseth wies Berichte über schwindende Vorräte und niedrige Moral zurück, räumte jedoch ein, dass die Nachschubversorgung nicht einfach gewesen sei. Bei seinem Besuch am 7. Oktober übernahm er die Verantwortung für die Verlängerungen: „Ich bin derjenige, der das Befehlsbuch unterschrieben hat – zweimal –, um euren Einsatz zu verlängern“, gefolgt von: „Ich bekenne mich schuldig.“ Diese Entscheidungen traf die Führungsspitze, nicht die Besatzung. 15 23
Ein langer Einsatz, nicht ununterbrochene Zeit auf See
Die Lincoln verließ San Diego am 21. November 2025 mit zunächst geplantem Kurs auf den Pazifik; die Rückkehr wurde im Frühjahr erwartet. Während des Kriegs, den die Vereinigten Staaten und Israel Ende Februar gegen Iran begannen, wurde sie in den Nahen Osten umgeleitet. Die Gruppe unterstützte Angriffe im Rahmen der Operation Epic Fury und anschließend maritime Sicherheitsaufgaben in der Straße von Hormus sowie eine Blockade des Schiffsverkehrs zu iranischen Häfen. Im August löste die USS George Washington sie ab. 181 1 8 16
Der Bericht des Guardian vom 8. Oktober bezifferte den Einsatz auf 321 Tage; NPRs Bericht vom 9. Oktober sprach von 322. Zwischen dem verifizierten Abfahrts- und Ankunftsdatum liegen 321 verstrichene Tage oder 322 Kalendertage, wenn Anfangs- und Enddatum mitgezählt werden. Das erklärt plausibel den vorherrschenden Unterschied, belegt aber nicht die Zählweise jedes Mediums. Keine der beiden Zahlen bedeutet ununterbrochene Zeit auf See. 11 7 177
Die Chronologie der Hafenaufenthalte ist klar genug, um diesen Fehler zu vermeiden: Die Lincoln traf am 2. September in Laem Chabang, Thailand, ein, lief am 6. September wieder aus und erreichte am 19. September den Apra Harbor auf Guam zu einem logistischen Zwischenstopp. Danach kehrte sie in den Heimathafen zurück. 113 116 67
Die Angaben zu den Tagen ohne Hafenaufenthalt sind weniger eindeutig. Am 8. Oktober veröffentlichte The Guardian die Zahl des Verteidigungsministeriums von 264 aufeinanderfolgenden Tagen, die offiziell als Rekord der modernen Marinegeschichte bezeichnet wurden; NBC News nannte 286 Tage ohne Hafenanlauf. NPRs Bericht vom 9. Oktober sprach von 265 ununterbrochenen Tagen. Die Berichterstattung belegt unabhängig keinen Rekord in der gesamten Geschichte der Marine. 11 14 7
USNI nennt den 11. Dezember als vorherigen Hafenanlauf, doch die vollständige Beschreibung dieses Stopps ließ sich nicht ermitteln. Wenn dies das maßgebliche Ausgangsdatum ist, liegen zwischen dem 11. Dezember und dem 2. September 265 verstrichene Tage, mit 264 Kalendertagen strikt zwischen den Daten – eine mögliche Erklärung für die Zählweise, aber keine bestätigte Konvention. Stars and Stripes beschrieb gesondert 286 Tage bis zu einem längeren Besuch und 208 aufeinanderfolgende Tage auf See. In der Berichterstattung des Guardian über Thailand im September wurden 270 Tage genannt. Diese Zeitspannen sind weiterhin nicht miteinander in Einklang gebracht und nicht austauschbar. 113 112 202
Eine Kampfauszeichnung ist keine Freigabe in Sachen Wohlergehen
Die Presidential Unit Citation vom 7. Oktober würdigte die Trägerkampfgruppe, darunter Carrier Air Wing 9 und die Begleitschiffe. Wie NPR berichtete, werden darin 3,693 Kampfeinsätze, 64 versenkte iranische Kriegsschiffe, 450 Tomahawk-Starts, 77 zerstörte Einweg-Angriffsdrohnen und 21 zerstörte Anti-Schiffs-Marschflugkörper sowie die Abwehr von vier weiteren Flugkörpern angeführt. Dies sind offizielle Angaben zur Auszeichnung, keine unabhängig geprüften Ergebnisse. Begleitschiffe wurden als Plattformen für Tomahawk-Marschflugkörper genannt; die Starts sollten nicht sämtlich der Lincoln zugerechnet werden. 16 9
Auch bei den Einsatzkennzahlen müssen ihre jeweiligen Abgrenzungen erhalten bleiben. NPR berichtete am 8. Oktober, dass die Citation 1.37 million Pfund Munition nannte; WRAL veröffentlichte an diesem Tag Hegseths Angabe von 1.5 million Pfund. Der Unterschied im Umfang ist ungeklärt. In einem Beitrag zur Heimkehr der Besatzung bezog sich ABC auf Hegseths Angabe von 10,000 Einsätzen; Reporter Louis Martinez nannte 13,000 Flüge, darunter etwa 4,000 Kampfeinsätze. Diese sich überschneidenden Zahlen können nicht addiert werden. 16 18 9
Der pensionierte Generalleutnant der Army Mark Hertling sagte bei MS NOW, die gute Leistung der Matrosen widerlege Berichte über Engpässe nicht und Führungskräfte müssten Matrosen und Familien unterstützen. Der frühere Lincoln-Pilot Matthew „Wiz“ Buckley bezeichnete den Einsatz als „durchschlagenden Erfolg“. Beides sind Einschätzungen, keine Untersuchungsergebnisse zur Betreuung. 3 20
Die unabhängige Prüfung steht noch aus
Die Schreiben von Senator Ruben Gallego vom 7. Oktober forderten zwei unterschiedliche Prüfungen. Er bat den Generalinspekteur des Verteidigungsministeriums, Platte B. Moring III, Einsatzplanung, beide Verlängerungen, Engpässe, Nachschubversorgung, Erschöpfung, Reaktionen der Führung und den Zugang zu psychischer Gesundheitsversorgung zu prüfen – einschließlich der Frage, ob jemand, der Hilfe suchte, sie nicht erhielt. 106
Separat bat er den amtierenden Comptroller General Orice W. Brown um eine Prüfung durch das Government Accountability Office, ob die Marine verlängerte Einsätze sicher aufrechterhalten kann; diese sollte Logistik, Wartung, Wohlergehen, Einsatzbereitschaft und Personalbindung umfassen. Er forderte messbare Standards für Einsatzdauer, Ruhezeiten, Hafenbesuche, Reserven, Kapazitäten im Bereich psychische Gesundheit und Erholung nach dem Einsatz. 24
Bis zum 9. Oktober sind weder eine Annahme durch eine Behörde noch eine inhaltliche Antwort oder ein verbindlicher Termin für den Bericht bestätigt. Das beweist weder eine Ablehnung noch Untätigkeit; der Status ist schlicht nicht verifiziert. Keelers Pressekonferenz zur Lebensqualität war keine Antwort auf eine unabhängige Prüfung. CNN berichtete außerdem, ein Umzug zur Wartung in den Bundesstaat Washington werde in ein paar Monaten erwartet; ein genauer Zeitplan ist jedoch nicht verifiziert. 24 106 165 5
Die Familien haben ihre Matrosen wieder zu Hause. Die Führung schuldet ihnen noch etwas, das eine Feier nicht ersetzen kann: eine evidenzbasierte Aufarbeitung dessen, was geschehen ist, welche Betreuung folgte und was sich ändern wird, bevor eine weitere Besatzung denselben Anforderungen ausgesetzt ist.
Wie ausgestrahlt 40 Zeilen
- On October 8 we reported Lincoln's return was pending. The carrier has now docked. About 5,000 sailors and Marines are home after nearly eleven months away. The Navy disclosed eight suicide attempts across their strike group during the deployment.
- Will independent reviewers examine the decisions that kept them deployed, and whether sailors could get the supplies and care they needed?
- Thousands welcomed the crew at Naval Air Station North Island in San Diego. The carrier arrived on October 8. Sailor Brent Ledbetter met his ten-month-old son Nathan for the first time, rejoining his wife Jessica.
- The Navy counted 64 fathers among the first sailors to leave and meet their babies. Captain Daniel J. Keeler counted 122 new dads when the air wing was included. Other accounts used 60 or nearly 60. Those counts cover different groups, so they can't be added together.
- Acting Navy Secretary Hung Cao disclosed the eight attempts in a September 22 letter to Senator Kirsten Gillibrand. The disclosure became public the following day. At homecoming, Keeler gave a more precise breakdown of where the attempts happened.
- Keeler said five attempts happened aboard the Lincoln and three on support ships. He said there were no suicides or casualties aboard the carrier. Cao's earlier letter said no service members in the strike group had died by suicide.
- The strike group includes the carrier, its air wing, staffs and accompanying ships. The attempt count doesn't tell us how many different people were involved. And the command's statements about deaths don't tell families how everyone is recovering.
- Shipmates intervened during a sailor's crisis in March. That sailor received immediate care and returned to homeport. In early August, a different sailor was recovered from the sea by a search-and-rescue helicopter, treated aboard Lincoln and transferred for follow-up care.
- No life was lost in that rescue. The public details describe two separate emergencies, while the Navy's deployment-wide count remains eight attempts.
- Families described food shortages and rationed meals, along with shortages of hygiene products. They also described mold, long working hours, stress and worsening morale. Some said communication with loved ones was limited during the deployment.
- One sailor's wife relayed his text: “I think the boat is finally getting to me.” Navy leaders acknowledged that combat operations restricted opportunities to replenish supplies. Keeler said threats from Iran sometimes forced supply ships to change their movements.
- Cao said four nutritionally balanced meals were served daily. He also said meal options briefly fell from two to one. Keeler said sailors had access to four meals a day. Those statements describe both meal frequency and reduced choice.
- They leave open whether portions were adequate and whether sailors working long shifts could always get a meal. The duration and severity of the shortages families described still need examination.
- Defense Secretary Pete Hegseth accepted responsibility for extending the deployment twice during his October 7 visit. He told the crew, “I plead guilty.” He denied accounts of dwindling supplies and low morale, while acknowledging that resupply hadn't been easy.
- Senior leaders made those extension decisions. The crew had left San Diego on November 21, 2025, initially heading for the Pacific and expecting to return in the spring. Instead, the war with Iran redirected the carrier to the Middle East.
- The Lincoln supported flights and strikes inside Iran during Operation Epic Fury. It later helped secure or coordinate commercial shipping through the Strait of Hormuz and enforced a blockade on traffic to Iranian ports. USS George Washington relieved it in August.
- The United States and Israel began the war in late February, with combat beginning February 28. The award citation describes 40 days of combat starting then. The subsequent blockade lasted months, extending the group's duties beyond that combat period.
- The departure and arrival dates are 321 elapsed days apart. Counting both dates gives 322 calendar dates. That offers a plausible explanation for the one-day difference in deployment totals, although it doesn't explain how every count was made.
- Recent typical carrier deployments have lasted about seven months. Lincoln's tour stretched close to eleven. Its journey home also included port visits in Thailand and Guam.
- After departing November 21, Lincoln reached Laem Chabang, Thailand, on September 2 and left September 6. It arrived at Apra Harbor, Guam, on September 19 for a logistics stop, before returning to San Diego on October 8.
- The Defense Department described 264 days without a port call as a modern naval-history record. Other totals put that stretch at 265 or 286 days. The port visits make clear that the full deployment included time ashore.
- The smaller difference may come from counting days around a previous December 11 stop. From that date to September 2 is 265 elapsed days, with 264 calendar days strictly between them. The exact counting convention hasn't been explained.
- The 286-day figure also matches an inclusive count from the original departure to Thailand. That measures the broader voyage. Thailand coverage separately used 270 days, or 208 consecutive days at sea, and distinguished a full port visit from other stops. Those measurements still haven't been reconciled.
- Retired Lieutenant General Mark Hertling argued that strong sailor performance doesn't erase concerns about food and other conditions. Former Lincoln pilot Matthew “Wiz” Buckley called the mission a “resounding success” and said there were no operational mishaps.
- Hertling urged Navy leaders to learn from the deployment and support sailors and families. Buckley's assessment concerned operational performance. Hegseth also said the group had no combat casualties or aircraft mishaps. The Navy separately disclosed the mental-health emergencies.
- Previously listed support aboard included five chaplains, a psychologist, a clinical social worker and three behavioral-health technicians. An embedded prevention counselor and a facility dog were also listed. Whether sailors could obtain timely, confidential care is still unresolved.
- Families' accounts and the attempt figures don't tell us what caused any individual's crisis. That requires a closer examination of the people affected and the care they received.
- Hegseth presented the Presidential Unit Citation on October 7 to the carrier strike group, including Carrier Air Wing 9 and accompanying ships. The citation credits 3,693 combat missions, 64 Iranian warships sunk and 450 Tomahawk missiles launched.
- Supporting ships were identified as Tomahawk launch platforms. The launch total belongs to the group. The award's combat figures are official claims, and they haven't been independently audited.
- The citation credits 1.37 million pounds of ordnance delivered. Hegseth separately cited 1.5 million pounds. Nobody has explained the scope difference between those totals, so adding them would inflate the group's weapons use.
- The citation also credits destruction of 77 one-way attack drones and 21 anti-ship cruise missiles. Those threats targeted Lincoln or other strike-group ships. It credits defense against four fast-attack craft or explosive-carrying vessels, without counting those four as additional sinkings.
- Hegseth cited 10,000 sorties, meaning flights, and 23,000 combat flight hours. A separate total put flights at 13,000, including about 4,000 combat missions. The citation's 3,693 combat missions rounds to nearly 3,700. The broader flight totals still need explanation.
- Hegseth described 160 hours of nonstop operations at the start of Epic Fury. Officials aboard described one 60-hour stretch. Those figures may cover different periods. They describe operational intensity, without providing a complete account of each sailor's workload.
- Senator Ruben Gallego asked for two independent reviews on October 7. His letters seek scrutiny of the decisions behind Lincoln's deployment and a broader examination of whether the Navy can safely sustain extended tours.
- Gallego asked the Defense Department inspector general to examine planning, both extensions, shortages, resupply and fatigue. He also asked reviewers to examine leadership responses and mental-health access, including whether a sailor who sought care failed to receive it.
- That letter went to Inspector General Platte B. Moring III. The separate Government Accountability Office request went to Acting Comptroller General Orice W. Brown. It covers logistics, maintenance, welfare, readiness and retention across extended deployments.
- Gallego sought standards for deployment length, rest, port-call frequency and logistics reserves, as well as mental-health capacity and post-deployment recovery. He asked for accountability where policies weren't followed or systems fell short. Lawmakers had also requested an inspector-general review on August 17.
- The carrier is expected to move to Washington state in a couple of months for repairs and maintenance. An exact schedule hasn't been announced. The Navy says lessons from this deployment will help prepare future crews, but hasn't supplied a measurable corrective plan.
- The sailors are home, but we still don't know whether everyone who needed help received it. That is among the questions Gallego wants independent reviewers to examine.
- As of October 9, the inspector general and Government Accountability Office haven't publicly confirmed accepting or opening those reviews. No firm response or report deadline has been confirmed.
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