Konflikte · Heimkehr der LincolnFortlaufendes Thema · Bericht 5 von 6
Lincoln steht vor Heimkehr nach 321 Tagen mit Kampfauszeichnung – doch Fragen zum Wohlergehen der Besatzung bleiben offen
Hegseth würdigte den Kampfeinsatz der Lincoln und räumte ein, ihren Auftrag zweimal verlängert zu haben. Acht Suizidversuche innerhalb der Kampfgruppe werfen Fragen auf, die eine Auszeichnung nicht beantworten kann.
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Das ganze ThemaWas sich seit unserem letzten Bericht geändert hat
47 Tage später
Damals
USS Abraham Lincoln beendet 273-tägigen Einsatz nach 9 Monaten auf SeeDamals noch offen
- Keine der bereitgestellten Quellen bringt 272 Tage, beinahe 300 Tage und 200 Tage im Einsatzgebiet miteinander in Einklang.
- Keine der bereitgestellten Quellen bestätigt Vorfälle mit Personen über Bord, Einsatzzahlen oder Munitionsmengen.
Worauf wir achten wollten
- Ob der Halt in Thailand Anfang September stattfindet und die Besatzung vor der Rückkehr nach San Diego stärkt.
Jetzt
Hegseth würdigte den Kampfeinsatz der Lincoln und räumte ein, ihren Auftrag zweimal verlängert zu haben. Acht Suizidversuche innerhalb der Kampfgruppe werfen Fragen auf, die eine Auszeichnung nicht beantworten kann.
Inzwischen gesichert
- Hegseth räumte zwei Verlängerungen ein; die Marine gab acht Suizidversuche bekannt; Gallego beantragte zwei unabhängige Überprüfungen.
Die Kampfgruppe der USS Abraham Lincoln kehrt mit der höchsten militärischen Auszeichnung für Tapferkeit auf Verbandsebene heim – und mit der offiziellen Bekanntgabe von acht Suizidversuchen während ihres Einsatzes. Verteidigungsminister Pete Hegseth würdigte ihren Kampfeinsatz am 7. Oktober 2026 an Bord des Flugzeugträgers. Am selben Tag beantragte Senator Ruben Gallego unabhängige Überprüfungen der Entscheidungen und Bedingungen hinter einem auf 321 Tage ausgedehnten Einsatz. Die Anerkennung der Leistungen der Seeleute beantwortet nicht die Frage, wie sie behandelt wurden. 14 83 18
Die Lincoln soll am 8. Oktober auf der Naval Air Station North Island in San Diego eintreffen. Zum Redaktionsschluss am 7. Oktober hatte die Ankunft am Pier noch nicht stattgefunden. Hegseths Begrüßung an Bord war eine Zeremonie vor der Heimkehr und kein Beleg dafür, dass der Flugzeugträger bereits am Kai lag. 38 40 121
Die wichtigsten Fakten
Dieser Bericht aktualisiert unsere Berichterstattung vom August. Am 19. August berichtete HeyDay News über einen Einsatz von 268 Tagen auf See, rund 5,000 Matrosen und Marinesoldaten, mehr als 200 aufeinanderfolgende Tage ohne Hafenbesuch und zunehmende Belastungen im Nahen Osten. Am 21. August berichteten wir, dass die Lincoln nach ungefähr 273 Einsatztagen auf dem Heimweg war; für die Fahrt wurden vier bis fünf Wochen veranschlagt, nachdem die Ablösung durch die USS George Washington erwartet wurde. Das war ein Bericht über die Heimfahrt, nicht über eine bereits erfolgte Rückkehr.
Die für Oktober geplante Heimkehr ersetzt diese Prognose. Die Fahrt umfasste Aufenthalte in Thailand und Guam. Weder der 19. August als genaues Datum der Ablösung im Einsatzgebiet noch der 22. August als Abfahrt der Lincoln aus dem Zuständigkeitsgebiet des Central Command ist belegt; diese Daten sollten daher nicht als bestätigte Transitmeilensteine behandelt werden. 93 46
Ein langer Einsatz, mehrere unterschiedliche Zeitrechnungen
Die Lincoln lief am 21. November 2025 aus San Diego aus. Die Zählung der 321 Einsatztage schließt Hafenbesuche ein; sie bedeutet nicht, dass das Schiff 321 ununterbrochene Tage lang keinen Hafen anlief. Das Schiff erreichte Laem Chabang in Thailand am 2. September und verließ den Hafen am 6. September – sein erster längerer beziehungsweise regulärer Hafenbesuch während des Einsatzes. Später machte es am 19. und 20. September im Apra Harbor auf Guam Halt, um logistische Unterstützung zu erhalten und Landgang auf der Basis zu ermöglichen; es handelte sich nicht um einen regulären längeren Landgang. 121 93 94 46
USNI News zählte 265 Tage zwischen dem früheren Zwischenstopp des Flugzeugträgers auf Guam am 11. Dezember 2025 und seiner Ankunft in Thailand. Das entspricht etwa 264 verstrichenen Tagen oder 265 Tagen bei inklusiver Zählung. Die Beschreibung der Botschaft und der Marine von „286 Tagen auf See“ bei der Ankunft in Thailand bezieht sich dagegen auf den Kalenderzeitraum des Einsatzes ab November. Es sind unterschiedliche Zeitrechnungen, die keine austauschbaren Maßstäbe für die Abwesenheit an Land darstellen. 91 93
Stars and Stripes berichtete beim Besuch in Thailand zudem von 208 aufeinanderfolgenden Tagen auf See und 200 Tagen in einem Kampfgebiet. Die Grenzen dieser enger gefassten Angaben sind nicht als gleichbedeutend mit der Lücke zwischen den Hafenbesuchen von Dezember bis September belegt. Präzision ist hier wichtig: Einsatzdauer, Dienst in einem Kampfgebiet und die Zeit zwischen Gelegenheiten, an Land zu gehen, messen unterschiedliche Belastungen für Matrosen und ihre Familien. 90
Hegseth lieferte das deutlichste Eingeständnis der Verantwortung für die Verlängerung des Einsatzes.
„Ich bin derjenige, der zweimal die Verlängerung in den Befehlsbüchern unterzeichnet hat“, gefolgt von: „Ich bekenne mich schuldig.“
Er räumte ein, dass der Einsatz und die Nachschubversorgung nicht einfach waren. Doch zu benennen, wer die Befehle unterzeichnet hat, ist nur der Anfang einer Aufarbeitung: Es erklärt weder, welche Alternativen erwogen wurden, noch welche Risiken bewertet wurden oder welche Unterstützung mit den Verlängerungen einherging. 16 85
Was die Auszeichnung belegt – und was nicht
Die Presidential Unit Citation würdigt die Trägerkampfgruppe Abraham Lincoln, zu der der Flugzeugträger, der Carrier Air Wing 9 und die Begleitschiffe gehören. Ihre Einsatzbilanz darf nicht vollständig allein der Lincoln zugeschrieben werden. Ein Begleitschiff, die USS Frank E. Petersen Jr., war bereits am 28. September nach Hawaii zurückgekehrt. 14
Laut Auszeichnung absolvierte die Kampfgruppe 3,693 Kampfeinsätze, brachte 1.37 Millionen Pfund Munition zum Einsatz, startete 450 Tomahawk-Marschflugkörper zur Bekämpfung von Landzielen und versenkte 64 iranische Kriegsschiffe. Zudem schossen die Verteidigungskräfte 77 Einweg-Angriffsdrohnen ab, zerstörten 21 Seezielflugkörper und wehrten vier Schnellangriffsboote sowie mit Sprengstoff beladene Schiffe ab, die als Dhows bezeichnet wurden. Letztere Zahl ist keine zusätzliche bestätigte Versenkungszahl. Dies sind offizielle Angaben zur Auszeichnung, keine unabhängig geprüften Ergebnisse. 12 50
In der Auszeichnungsbegründung ist von „40 Tagen Kampfeinsätzen und einer eisernen Seeblockade gegen den Iran zur Unterstützung der Operation Epic Fury“ die Rede. Der offiziellen Darstellung zufolge gab es ab dem 28. Februar 40 aufeinanderfolgende Kampftage, auf die eine monatelange Blockade folgte. C-SPAN berichtete über einen Zeitraum für die Auszeichnung vom 28. Februar bis zum 22. August; das Enddatum 22. August wurde jedoch nicht unabhängig bestätigt. Die 40 Kampftage dürfen nicht so dargestellt werden, als umfassten sie den gesamten Kalenderzeitraum. 12 72 1
Die Auszeichnung enthält weder eine unabhängig bestätigte Aufstellung iranischer Verluste noch eine Bewertung ziviler Opfer. Ihre eindrucksvollen Zahlen beschreiben das Ausmaß der zugerechneten Kampfhandlungen, nicht eine vollständige Bilanz der Folgen des Einsatzes.
Acht Versuche, sechs Fälle bislang nicht näher beschrieben
Die Angaben zum Wohlergehen der Besatzung stammen vom amtierenden Marineminister Hung Cao – womit die anfängliche Schreibweise „Hung Kao“ korrigiert wird – in einem Brief vom 22. September an Senatorin Kirsten Gillibrand. Ihr Büro veröffentlichte den Brief am 24. September. Cao schrieb, seit Beginn des Einsatzes habe es „insgesamt acht Suizidversuche innerhalb der Kampfgruppe“ gegeben. Dazu zählen die Besatzung der Lincoln, der Luftverband, die Stäbe der Kampfgruppe und des Zerstörergeschwaders, die begleitenden Zerstörer und die an Bord befindlichen Luftgeschwader. 55 83
Diese Formulierung zählt Versuche, nicht zwangsläufig acht verschiedene Personen. Sie belegt nicht, dass alle an Bord der Lincoln stattfanden, benennt nicht jedes beteiligte Schiff und schließt Wiederholungsfälle nicht aus. In dem Brief hieß es, kein Angehöriger der Streitkräfte sei durch Suizid gestorben. Weder die Versuche noch das Ausbleiben von Todesfällen sollten mit Hegseths separater Aussage zu Gefechtsverlusten verwechselt werden. 83 56
Zwei Vorfälle wurden näher beschrieben. Im März griffen Besatzungsmitglieder ein, ein Matrose erhielt umgehend medizinische Versorgung und wurde in den Heimathafen zurückgebracht. Anfang August wurde ein Matrose des Luftgeschwaders von einem Such- und Rettungshubschrauber geborgen, von der medizinischen Abteilung der Lincoln behandelt und zur weiteren Versorgung vom Schiff gebracht. Die übrigen sechs Versuche wurden nicht näher erläutert; ihre Daten, Orte und anschließenden klinischen Verläufe sind öffentlich weiterhin unklar. Eine medizinische Ursache für die einzelnen Versuche ist nicht festgestellt worden, und es wurde nicht nachgewiesen, dass die Einsatzdauer allein sie verursacht hat. 83 60
In dem Brief wurden fünf Militärseelsorger, ein eingebetteter Berater für integrierte Prävention, ein Psychologe, ein klinischer Sozialarbeiter, drei Fachkräfte für psychische Gesundheit und ein Einsatzbegleithund aufgeführt. Die Personalausstattung belegt, welche Ressourcen genannt wurden – nicht, ob die Kapazitäten ausreichten, Hilfe zum benötigten Zeitpunkt verfügbar war oder jedes Ersuchen um Versorgung erfüllt wurde. 60
Zuvor hatte Hegseth die Berichterstattung zum Wohlergehen der Besatzung als „völlig falsch dargestellt“ bezeichnet, während Cao die Ehrlichkeit bestimmter Berichte infrage stellte. Die anschließende Mitteilung der Marine erschwert es, das Thema abzutun: Den Einsatz zu verteidigen und über die Fürsorge für das Personal Rechenschaft abzulegen, sind zwei getrennte Pflichten. 16 6
Jetzt kommt es auf eine unabhängige Prüfung an
Gallegos Antrag vom 7. Oktober an den Generalinspekteur des Verteidigungsministeriums, Platte B. Moring III, zielt auf die Planung und die beiden Verlängerungen, gemeldete Engpässe bei Lebensmitteln und Grundbedarfsgütern, Nachschubregelungen, anhaltende Erschöpfung, Reaktionen der Führung und den Zugang zu psychischer Gesundheitsversorgung. Er forderte ausdrücklich eine Prüfung, ob Matrosen Versorgung beantragt und nicht erhalten hatten, ob die Richtlinien angemessen waren und ob Verstöße oder systemische Mängel eine Rechenschaftspflicht begründeten. Engpässe und unzureichende Versorgung sind Punkte, die er untersuchen lassen will, keine bestätigten Feststellungen des Generalinspekteurs. 84 18
In einem separaten Schreiben an die amtierende Comptroller General Orice W. Brown bat Gallego das Government Accountability Office zu prüfen, ob die Marine verlängerte Einsätze sicher und wirksam aufrechterhalten kann. Er forderte messbare Grenzwerte für Einsatzdauer, Ruhezeiten der Besatzung, Häufigkeit von Hafenbesuchen, Logistikreserven, Kapazitäten für psychische Gesundheitsversorgung, Instandhaltung und Erholung nach dem Einsatz. Diese Maßstäbe würden nicht nur danach fragen, was eine Kampfgruppe leisten kann, sondern auch danach, was nötig ist, um diese Leistung aufrechtzuerhalten, ohne Menschen und Systeme zu erschöpfen. 2
Bekannt
Unbekannt
- Es wurde nicht bestätigt, dass eine Behörde den Antrag angenommen oder darauf geantwortet hat oder dass eine verbindliche Frist für den Bericht besteht. Weiterhin ungeklärt ist, ob alle Matrosen, die Hilfe benötigten, diese auch erhielten.
Als Nächstes
- Die Ankunft am 8. Oktober bestätigen und anschließend verfolgen, ob unabhängige Prüfer die Unterlagen zu Verlängerungen, Nachschub und Versorgung erhalten und nachhaltige Einsatzstandards festlegen.
Die Heimkehr würde die unmittelbare Trennung von zu Hause beenden. Für sich genommen würde sie jedoch nicht belegen, dass Behandlung, Genesung oder Rechenschaft abgeschlossen sind. Die Matrosen können die Auszeichnung verdienen und zugleich Antworten verlangen. Das ist kein Widerspruch.
Wie ausgestrahlt 35 Zeilen
- On August 21 we reported Lincoln heading home. Its scheduled return now follows 321 deployment days. Eight suicide attempts across the strike group have put crew welfare at the center of demands for independent review.
- What is established about those extensions, and what remains unanswered about the crew's supplies, rest and care?
- The USS Abraham Lincoln is due at Naval Air Station North Island in San Diego on October 8. At the October 7 reporting cutoff, it had not arrived alongside. Welcoming sailors aboard the ship did not establish a completed homecoming.
- Our August 21 account described roughly 273 deployment days and a projected four-to-five-week voyage after an expected relief by USS George Washington. The actual journey, including stops in Thailand and Guam, has overtaken that projection.
- On August 19, we reported 268 days at sea, approximately 5,000 sailors and Marines, and more than 200 consecutive days without a port call. Those were the accounts then, not today's final duration or a confirmed arrival.
- The exact August 19 on-station relief date and an August 22 departure from the Central Command area are not established. Neither should become a confirmed transit milestone simply because it appeared in an earlier account.
- Lincoln reached Laem Chabang in Thailand on September 2 and departed September 6. That was its first full or regular port visit of the deployment. A September 19–20 stop at Apra Harbor in Guam provided logistics support and on-base liberty.
- The Guam visit, around deployment day 302, was not a regular full-liberty port call. Escorts also visited Thailand: USS Frank E. Petersen Jr. went to Sriracha, and USS Robert Smalls to Map Ta Phut. Petersen returned to Hawaii on September 28.
- Lincoln departed San Diego on November 21, 2025. The 321-day deployment includes port visits. The gap from its December 11 Guam stop to Thailand was roughly 264 elapsed days, or 265 with inclusive counting—not another deployment.
- The 286-day description at Thailand tracks the deployment calendar span. Another account used 208 consecutive days at sea and 200 days in a combat zone. Its boundaries are not established as equivalent to the longer December-to-September port-call gap.
- Mission length and the intervals between shore opportunities measure different burdens on sailors and families. Neither a deployment total nor a combat-zone count, by itself, tells us whether rest and support were adequate.
- Defense Secretary Pete Hegseth acknowledged signing two extensions when he boarded Lincoln on October 7. He also acknowledged that the mission and resupply were not easy. Those decisions are now among the subjects proposed for independent scrutiny.
- Hegseth presented the Presidential Unit Citation, the military's highest unit-level award for valor in battle. It recognizes the Abraham Lincoln Carrier Strike Group, including the carrier, Carrier Air Wing 9 and accompanying ships—not every action by the carrier alone.
- The citation credits the group with 3,693 combat sorties, delivery of 1.37 million pounds of ordnance, launch of 450 Tomahawk land-attack cruise missiles and sinking 64 Iranian warships. These are official claims, not independently audited operational results.
- The award does not provide an independently established inventory of Iranian losses or a civilian casualty assessment. Its figures describe the credited scale of the mission, not a complete accounting of its consequences.
- The award also credits defenses with shooting down 77 one-way attack drones, destroying 21 anti-ship cruise missiles and defending against four fast-attack craft or explosive-carrying ships described as dhows. Four is not an additional independently verified count of ships sunk.
- Forty straight combat days began February 28, followed by a monthslong blockade. February 28 is established as the start of U.S. combat alongside Israel. The reported February 28–August 22 award interval is not a forty-day calendar span.
- The August 22 citation endpoint has not been independently corroborated. It must not become either a verified operational end date or proof that all the months between February and August were counted as forty combat days.
- Hegseth characterized the mission as preventing Iran's leaders from ever getting a nuclear weapon. That does not establish that Iran's future nuclear capability has been permanently eliminated. He called families' long wait service to a righteous and historic mission.
- Hegseth attacked efforts to portray the deployment as dysfunction, low morale or failure. Earlier, he had called welfare reporting completely misrepresented, while Acting Navy Secretary Hung Cao challenged some reporting's honesty. The subsequent disclosure requires a separate accounting of personnel welfare.
- Hegseth also claimed no casualties during combat operations and no aircraft mishaps. That combat claim does not describe the crew's entire health experience. Suicide attempts do not themselves establish combat deaths, and an absence of combat casualties does not erase them.
- Eight attempts were disclosed across the strike group, not just aboard Lincoln. Hung Cao—the correct name, not Hung Kao—wrote to Senator Kirsten Gillibrand on September 22. Her office published the letter and excerpts September 24. No service members died by suicide.
- The count includes the crew, air wing, strike-group and destroyer-squadron staffs, escorting destroyers and embarked aviation squadrons. It does not identify every ship or establish that all attempts happened aboard Lincoln. Nor does it rule out repeat events involving one person.
- In March, shipmates intervened in one attempt; the sailor received immediate medical care and returned to homeport. In early August, an air-wing sailor was recovered by helicopter, treated by Lincoln's medical department and transferred off the ship for follow-up care.
- The other six attempts were not detailed. Their dates, locations and subsequent clinical outcomes remain publicly unclear. The disclosure establishes neither a medical cause for each attempt nor that deployment length alone caused it.
- The listed support included five chaplains, an embedded integrated prevention counselor, a psychologist, a clinical social worker, three behavioral health technicians and an expeditionary facility dog. That establishes the resources listed—not whether every sailor could get care when needed.
- The staffing figures do not establish whether capacity was sufficient for the population, support was available at the necessary time, or every request was met. Whether anyone sought help and failed to receive it remains a central unanswered question.
- Gillibrand's October 7 response was that the sailors deserve better than a photo-op. Their return would end the immediate separation from home. It would not establish that recovery, treatment or accountability is complete.
- Senator Ruben Gallego requested two independent reviews on October 7. One asks Defense Department Inspector General Platte B. Moring III to investigate planning, the two extensions, reported food and basic-supply shortages, resupply arrangements, sustained fatigue and leadership responses.
- Gallego also sought scrutiny of mental-health access, including whether a sailor asked for care and did not receive it. He asked whether policies were adequate and whether noncompliance or systemic deficiencies warranted accountability. These are requested investigations, not inspector-general findings.
- The request was copied to Naval Inspector General Vice Admiral M. Wayne Baze and Cao. In a separate letter to Acting Comptroller General Orice W. Brown, Gallego asked the Government Accountability Office to assess safe, effective sustainment of extended deployments.
- The proposed standards cover deployment duration, crew rest, port-call frequency, logistics reserves, mental-health capacity, maintenance and post-deployment recovery. The broader review would examine logistics, maintenance, welfare, readiness and retention—not merely how much firepower a strike group can deliver.
- A separate dispute over Senator Chris Murphy's denied military access concerns Al Udeid in Qatar, not a Lincoln oversight visit. The Pentagon said support was denied in advance under Hegseth's regional travel directive and that the guidance was applied evenly.
- The answer is that two extensions are acknowledged and eight attempts are officially disclosed. Whether supplies, rest and care met the crew's needs remains unresolved. Neither review request establishes that an investigation has opened or an agency has accepted it.
- No agency response or firm report date is confirmed. A November 20 response deadline is not sufficiently corroborated and cannot be presented as a promised delivery date. Lincoln's next scheduled event remains the October 8 pier arrival at North Island.
Quellen
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