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Indiens Protestführer für das Wahlrecht für fünf Tage in Untersuchungshaft, während die gerichtliche Prüfung aussteht

Die erneute Inhaftierung bei Jantar Mantar verschärft die Kluft zwischen gerichtlichem Schutz und praktischem Zugang zu Protesten, während die enorme Zahl ausgelassener Namen in den Wählerverzeichnissen sorgfältig eingeordnet werden muss.

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  1. Update 1Mehr als 50 Verletzte, 100 Festnahmen: Delhier Polizei zerschlägt Parlamentsmarsch der Cockroach Janta Party
  2. Update 2156 Prüfungslecks, „null Verurteilungen“: Wie ein Studentenaufstand bis vor die Tür des Premierministers gelangte
  3. Update 3Delhis Metro ist wieder geöffnet. Der Oberste Gerichtshof verlangt trotzdem Antworten.
  4. Update 4Indiens Protestführer für das Wahlrecht für fünf Tage in Untersuchungshaft, während die gerichtliche Prüfung ausstehtSie sind hier

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3 Tage später

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Die erneute Inhaftierung bei Jantar Mantar verschärft die Kluft zwischen gerichtlichem Schutz und praktischem Zugang zu Protesten, während die enorme Zahl ausgelassener Namen in den Wählerverzeichnissen sorgfältig eingeordnet werden muss.

Inzwischen gesichert

  • Die Anhörung zur Niederschlagung der Proteste wurde auf den 15. Oktober verschoben; eine abschließende Feststellung der Missachtung des Gerichts steht nicht fest.

Indiens von jungen Menschen angeführte Cockroach-Bewegung begann mit Mobilisierungen zu Bildung, Prüfungslecks und Korruption und weitete ihre Kritik später auf das Wahlsystem aus. Nun ist der Streit darüber, wer wählen darf, untrennbar mit der Frage verbunden, wo Menschen protestieren dürfen: Zwei Anführer, Saurav Das und Ashutosh Ranka, wurden am 14. Oktober 2026 nach ihrem Betreten des Protestgeländes Jantar Mantar in Neu-Delhi für fünf Tage in Untersuchungshaft genommen. 56 245

In unserem Bericht vom 12. Oktober beschrieben wir Anordnungen des Obersten Gerichtshofs zum Schutz der rechtmäßigen Bewegungsfreiheit, des Zugangs zu Verkehrsmitteln und der friedlichen Versammlungsfreiheit sowie Missachtungsanzeigen, mit denen die Behörden aufgefordert wurden, die Razzia am Wochenende zu erklären. Die für den 13. Oktober erwartete Fortsetzung wurde vertagt, weil Richter V. Mohana erkrankt war. Die Behörden erhielten bis zum Abend des 14. Oktober Zeit für eine Stellungnahme; Kopien gingen an die Anwälte der Kläger. Die Anhörung wurde auf den 15. Oktober verschoben. Ein Ergebnis dieser Anhörung steht nicht fest. 15 237 238

Die wichtigsten Fakten

  1. 5 TageUntersuchungshaft für Das und Ranka angeordnet 245243
  2. 14 PersonenAm 13. Oktober bei Jantar Mantar festgenommen 248267

Erneute Inhaftierung, keine Verurteilung

Die Chronologie muss korrigiert werden. In einem ersten Bericht wurde aus den Angaben abgeleitet, die Protestierenden hätten Jantar Mantar am 12. Oktober betreten. Genauere Berichte datieren das Betreten des Geländes und die Festnahmen auf den 13. Oktober, einen Tag nachdem die Polizei den Ort als Kundgebungsgelände aufgehoben hatte. Vierzehn Personen wurden festgenommen: Das, Ranka und der Mitvorsitzende der Cockroach Janta Party Ajinkya Shinde sowie 11 Freiwillige – nicht drei Anführer und zusätzlich 14 Freiwillige. Die Polizei wirft ihnen vor, Tore oder Barrikaden überklettert und das Gelände ohne Genehmigung betreten zu haben. 263 266 248

Das und Ranka erschienen am 14. Oktober gegen 8:30 Uhr vor einem Sonderexekutivmagistrat in der Polizeistation Mandir Marg. Der Magistrat ordnete fünf Tage Untersuchungshaft an; als Haftort wurde das Gefängnis Tihar genannt. Als Begründung wurde das erwartete Verhalten angeführt: Eine Freilassung könne zu weiteren Verstößen und dazu führen, dass andere angestiftet würden. Dies sind Verfahren zu präventiver Festnahme und Untersuchungshaft, keine erwiesene Verurteilung nach einem Strafprozess. Eine spätere Freilassung oder ein genaues Ende der Haft ist nicht bestätigt. 264 246 243

Shindes Status ist umstritten. Moneycontrol berichtete, alle drei Anführer seien für fünf Tage inhaftiert worden, während ein Bericht der Hindustan Times vom 15. Oktober allgemein erklärte, drei Mitglieder seien inhaftiert. Die personenbezogene Berichterstattung der Times of India vom 14. und 15. Oktober unterscheidet Shinde, der „gebunden“ worden sei, von Das und Ranka, gegen die Untersuchungshaft angeordnet wurde. Ohne den vollständigen Beschluss bleiben seine Kautionsauflagen und sein Aufenthaltsort ungeklärt. 247 250 246 243

Es handelt sich um eine erneute Inhaftierung, nicht um eine ununterbrochene Haft seit dem Wochenende. Wie wir zuvor berichteten, wurden Das und Ranka am 11. Oktober zusammen mit Abhijeet Dipke nach einem Verfahren im Delhi Cantonment freigelassen. Die Polizei nannte eine Sicherheitsleistung von ₹50,000 und eine einjährige Auflage, den Frieden zu wahren und sich wohlzuverhalten. Dipke bestritt, eine Verpflichtung unterschrieben zu haben, nicht zu protestieren – eine engere Zurückweisung, als sämtliche Kautionsauflagen abzulehnen. Shinde, nicht Dipke, ist der dritte Anführer, der im neuen Vorfall genannt wird. 163 166 248

Die Anordnungen des Obersten Gerichtshofs vom 11. Oktober untersagten rechtswidrige Inhaftierungen und schützten friedliche, unbewaffnete Versammlungen außerhalb von Gebieten, für die Beschränkungen nach Section 163 gelten. Sie verlangten außerdem rechtmäßige Bewegungsfreiheit, einen normalen Betrieb von Metro und Eisenbahn vorbehaltlich der Anforderungen der öffentlichen Ordnung, gesetzeskonforme Internetdienste, eine Überprüfung ungerechtfertigter Barrikaden sowie Schutz für Journalisten und Anwälte bei ihrer Arbeit. Diese Schutzvorgaben machen nicht jede Inhaftierung rechtswidrig und belegen auch nicht, dass die Behörden das Gericht missachtet haben. 15 21

Ein Protestrecht braucht einen nutzbaren Ort

Mit der Aufhebung der Einstufung Jantar Mantars als Kundgebungsort änderten sich die praktischen Bedingungen für Versammlungen. Die Polizei kündigte drei Ersatzorte an, doch deren Namen, Verfügbarkeit und Genehmigungsbedingungen sind ebenso wenig bestätigt wie das genaue Rechtsinstrument, auf das sich die Änderung stützt. Rahul Gandhi versprach am 14. Oktober, Jantar Mantar „zurückzuerobern“. Das ist eine politische Zusage und keine feststehende Entscheidung, die den Protestort wiederherstellt. 1 251 268

Auch die Frage der Genehmigung ist weiterhin unbeantwortet. Am 12. Oktober erklärte die Cockroach Janta Party, sie werde bei der Polizei einen genehmigten Termin beantragen und zu einer weiteren Protestaktion aufrufen, falls innerhalb von 24 Stunden kein Termin genannt werde. Ein bestätigter Termin, ein genehmigtes Datum oder die eindeutig dokumentierte Umsetzung dieser bedingten Drohung stehen nicht fest. Die Ankündigung selbst war keine geplante Demonstration. 10

Die Behörden schlossen aus Sicherheitsgründen vor dem Oppositionsmarsch am 12. Oktober sechs Metrostationen und kündigten Verkehrsbeschränkungen oder Umleitungen an 20 Orten an. Die sechs Schließungen waren eine neue Einschränkung, getrennt von den 45 Stationen, die am vorherigen Wochenende betroffen waren. Die Namen der am Montag geschlossenen Stationen sowie die Dauer der Schließungen und die Wiedereröffnungszeiten sind nicht bestätigt. Da das Gericht rechtmäßige Einschränkungen aus Gründen der öffentlichen Ordnung zuließ, werfen die Schließungen eine Frage der Rechtmäßigkeit auf, belegen für sich genommen aber keine Missachtung des Gerichts. 10 72 15

Auch das Ausmaß des Marsches ist unklar. NPR berichtete am 12. Oktober, Tausende seien in Richtung Oberster Gerichtshof marschiert; der Bericht von Bloomberg Television vom 13. Oktober sprach von Hunderten bei dem Zug durch das Zentrum Delhis. Keiner der beiden Berichte nennt eine gemeinsame Zählgrundlage, anhand derer sich die Schätzungen miteinander in Einklang bringen ließen. Die Teilnehmer forderten einen Stopp der Special Intensive Revision der Wählerverzeichnisse und den Rücktritt von Chief Election Commissioner Gyanesh Kumar. 1 8

Berichte bezeichnen die Eingabe der Opposition als Petition oder Memorandum, doch eine formelle Einreichung beim Register, eine Zulassung und eine Ansetzung zur Verhandlung stehen nicht fest. Laut Darstellung des Congress, über die der Guardian berichtete, lehnte Chief Justice Surya Kant die Bitte um ein Treffen ab und verwies die Delegation auf ein Gerichtsverfahren. Die Ablehnung eines Treffens ist kein Urteil, das Wahlvorwürfe zurückweist; im Verfahren zu den Protestbeschränkungen wurde nicht über die Rechtmäßigkeit der Überarbeitung entschieden. 1 10 241

Was die enorme Wählerzahl aussagt

Die Zahl, die den Konflikt antreibt, muss ebenso klar eingeordnet werden. Die Zusammenstellung Off the Roll von ImpactMojo vom 14. Oktober verzeichnet 133,903,307 Namen, die in 31 Bundesstaaten und Unionsterritorien aus Entwürfen der Wählerverzeichnisse gestrichen wurden. Sie belegt weder 133.9 Millionen endgültige, unrechtmäßige Streichungen noch den Ausschluss ebenso vieler unterschiedlicher wahlberechtigter Personen oder abgegebene und verworfene Stimmen. Frühere Darstellungen, wonach mehr als 130 Millionen Wähler aus dem Register entfernt worden seien, legten zu pauschal fest, was diese Zahl misst. 234 253

Die Zusammenstellung vereint verschiedene Überarbeitungsdaten und Verfahrensstufen; der 14. Oktober ist ihr Berichtsdatum und kein gemeinsamer Veröffentlichungstag für Entwürfe im ganzen Land. Die nationale Gesamtsumme und die Frage, ob jede Person nur einmal gezählt wird, wurden nicht unabhängig rekonstruiert. Erfasste Gründe wie Abwesenheit, Umzug, Tod und Mehrfacheintragung sind administrative Einstufungen und keine unabhängige Bestätigung dafür, dass jede Streichung korrekt war. 234 255

Das Verfahren erklärt sowohl die offizielle Verteidigung als auch das Risiko. Mitarbeiter auf Wahllokalebene sammeln Haushalts-Erhebungsformulare; zurückgesandte Formulare fließen in den Entwurf des Wählerverzeichnisses ein, während Namen, zu denen keine Formulare zurückgeschickt wurden, ausgelassen werden. Formular 6 ermöglicht die Aufnahme ins Verzeichnis, Formular 7 Einwände. Die Wahlkommission und die BJP von Premierminister Narendra Modi bestreiten eine Manipulation und erklären, die Überarbeitung entferne doppelte und nicht wahlberechtigte Einträge. Oppositionsparteien werfen den Behörden vor, wahlberechtigte Menschen, insbesondere Muslime und andere Minderheiten, überproportional auszuschließen. Weder die Gesamtzahl der unrechtmäßigen Ausschlüsse noch eine verlässliche demografische Aufschlüsselung steht fest. 256 7 10

Bis zum 2. Oktober wurde über eine spezielle Kampagne zur Aufnahme ins Wählerverzeichnis berichtet; in der Berichterstattung vom 7. Oktober wurde sie in 20 Bundesstaaten beschrieben, in denen die Überarbeitung abgeschlossen war. Dabei kam das reguläre Formular 6 ohne die zusätzliche SIR-Erklärung zum Einsatz. Das ist potenziell ein wichtiges Rechtsmittel, doch Zahlen zu abgeschlossenen Wiederaufnahmen fehlen. Ein Antragsweg belegt nicht, dass wahlberechtigte Menschen rechtzeitig zur Stimmabgabe wieder registriert wurden. 257 258

Frühere Zahlen aus Phase II müssen getrennt betrachtet werden: Berichten vom April zufolge gab es in 12 Zuständigkeitsgebieten etwa 72 Millionen Bruttostreichungen und mehr als 20 Millionen Aufnahmen, was netto einen Rückgang von etwa 52 Millionen ergab. Die Aufnahmen können neben wieder eingetragenen Namen auch Neuanmeldungen umfassen. Diese Zahlen dürfen weder zu der umfassenderen Zahl der ausgelassenen Namen in den Entwürfen vom Oktober addiert noch als erwiesene unrechtmäßige Ausschlüsse behandelt werden. 236 230

Neben der Schlagzeilenzahl gibt es konkrete Fragen zur Amtsführung. Eine Untersuchung des Indian Express identifizierte 14 erfasste Vermerke oder Einwände der Kommissionsmitglieder Sukhbir Singh Sandhu und Vivek Joshi innerhalb von zehn Monaten. Die Kommission bezeichnete sie als Vorschläge und erklärte, die Entscheidungen seien einstimmig getroffen worden. Interne Bedenken und formell einstimmige Entscheidungen können nebeneinander bestehen. Da die vollständigen Vermerke und Entscheidungsunterlagen fehlen, bleiben Verfahrensfragen offen; sie belegen nicht, dass jede umstrittene Streichung politisch angeordnet wurde. 229 227 233

Bekannt

  • Die Anhörung zur Niederschlagung der Proteste wurde auf den 15. Oktober verschoben; eine abschließende Feststellung der Missachtung des Gerichts steht nicht fest. 237238

Unbekannt

  • Eine abgeglichene Liste der am Wochenende Festgenommenen oder eine bestätigte Gesamtzahl der Inhaftierten fehlt weiterhin.
  • Eine umfassende Einhaltung der Vorgaben zu Barrikaden, Dienstleistungen und dem Zugang von Medienschaffenden ist nicht belegt. Für den früheren Bericht eines Journalisten vor Ort fehlt weiterhin eine bestätigte Aufnahmezeit; zu den Belästigungsvorwürfen gibt es keine neuen bestätigten Feststellungen.

Als Nächstes

  • Ob die Erklärungen der Behörden und die gerichtliche Prüfung einen praktisch nutzbaren, rechtmäßigen Zugang zu Verkehrsmitteln, Kommunikation und friedlichen Versammlungen gewährleisten.

Die beiden Streitfragen erfordern unterschiedliche Antworten. Bei der Wahlprüfung muss festgestellt werden, wer zu Unrecht ausgeschlossen wurde und ob die Rechtsmittel funktioniert haben. Bei der Prüfung der bürgerlichen Freiheiten muss festgestellt werden, ob Menschen das Verfahren rechtmäßig anfechten konnten, ohne ungerechtfertigt behindert oder inhaftiert zu werden. Keine der beiden Fragen lässt sich durch den Verweis auf Schutzvorkehrungen auf dem Papier klären. Beide hängen davon ab, ob diese Schutzvorkehrungen für die Menschen funktionieren, die sie benötigen.

Wie ausgestrahlt 43 Zeilen
  1. On October 12, we reported protest protections. Now two leaders face five days’ custody. India’s confrontation reaches both access to the ballot and the freedom to demonstrate. The unresolved question is whether the court’s protections give protesters usable access while the electoral dispute continues.
  2. Police removed Jantar Mantar’s designation as a rally venue on October 12. Protesters entered the following day, and police detained 14 people. Saurav Das and Ashutosh Ranka received their custody orders on October 14, with Tihar jail named as their destination.
  3. The entry and detentions happened on October 13. The earlier October 12 date needs correcting. The group included three Cockroach Janta Party leaders, Das, Ranka and Ajinkya Shinde, alongside 11 volunteers. Police allege they climbed gates or barricades and entered without permission.
  4. A Special Executive Magistrate at Mandir Marg Police Station ordered Das and Ranka held for five days. The stated concern was that release could lead to further violations and instigation of others. The proceedings concerned preventive detention and anticipated conduct.
  5. Shinde’s status is disputed. He’s been described both as jailed and as placed under a peace bond. His conditions and whereabouts haven’t been explained. Das and Ranka haven’t been reported released, and the five-day description doesn’t give a confirmed release date.
  6. Das and Ranka had already been released on October 11, alongside Abhijeet Dipke. That earlier proceeding took place before a magistrate at Delhi Cantonment. Shinde is the third leader named in the new incident. Dipke was the third in the earlier one.
  7. Police described the earlier release conditions as a 50,000-rupee surety and one year of peace and good behaviour. Dipke denied signing an undertaking not to protest. His denial leaves the separate police account of a peace bond unresolved.
  8. Opposition supporters marched toward the Supreme Court on October 12 demanding a halt to the voter-roll revision. Crowd estimates range from hundreds in the central-Delhi procession to thousands marching toward the court. There’s no common counting boundary that reconciles them.
  9. Protesters want Chief Election Commissioner Gyanesh Kumar to resign. Rahul Gandhi described the campaign as a defence of the constitution, while Congress called it a fight against “vote theft.” Opposition leaders sought to put alleged electoral irregularities before the court.
  10. Congress says Chief Justice Surya Kant declined its request for a meeting and directed the delegation toward judicial proceedings. The electoral allegations await judicial consideration. The court proceedings examining protest restrictions concern a separate issue.
  11. The Supreme Court’s October 11 directions protected lawful movement and peaceful, unarmed assembly outside restricted areas. They required normal Metro and rail operations, subject to lawful public-order needs, and internet services operating in accordance with law.
  12. The court also ordered authorities to prevent illegal detention, review barricades and protect journalists and lawyers doing their jobs. Those protections leave room for lawful restrictions. Judges still have to examine whether particular measures crossed the line.
  13. Authorities closed six Metro stations before Monday’s march and announced traffic restrictions or diversions at 20 locations. Police also announced three alternative rally sites after removing Jantar Mantar’s designation. Whether those alternatives offer protesters usable access still needs explaining.
  14. The six station closures were a fresh October 12 restriction. Over the preceding weekend, entry and exit restrictions had affected 45 of the Metro’s 303 stations for about 25 hours. Those stations reopened late on October 10, before Sunday’s court hearing.
  15. Weekend detention estimates ranged from around 2,000 to more than 7,000, without a reconciled roster. More than 20,000 police personnel were deployed in central Delhi. That deployment figure counts officers. It can’t resolve how many protesters were detained.
  16. The government said most detainees had been released by about six that Saturday evening. That left the status of others unclear. The separate claim of 45 detention centres remains unconfirmed; the established 45-location figure concerns affected Metro stations.
  17. A separate mobile-internet restriction was scheduled within four kilometres of the Janpath–Kartavya Path crossing. It ran from ten at night on October 9 until the same time on October 10. Its actual reach was disputed.
  18. The scheduled internet restriction and the district’s assembly restrictions covered different things. There’s no measured larger internet footprint, or confirmed fresh blackout after Sunday’s directions. Developer Rahul Kumar estimated that more than 200 protesters used a Bluetooth mesh messaging app.
  19. That app passes messages between nearby devices. Kumar’s user estimate hasn’t been independently measured, and it doesn’t show that the app maintained communications throughout the restricted area. Protesters’ practical ability to communicate remains part of the access dispute.
  20. The youth movement had mobilised by July over education, entrance-examination leaks and corruption. Its demands broadened to electoral reform. Organisers have sustained repeated demonstrations and say they’ll continue until the election chief resigns.
  21. Researcher Arushi Svasta estimated more than 450 demonstrations across 26 states and union territories since September 23. That estimate, and her description of the protests as peaceful, are disputed. It isn’t a settled national protest count.
  22. Across 31 states and union territories, the draft-roll tally reaches 133.9 million names. Claims and appeals can change those rolls. How many eligible people ultimately lost their place on the final register remains unknown.
  23. Earlier descriptions of 130 million people removed from the register overstated what that number tells us. It counts draft-stage omissions across different revision dates. It also remains unclear whether the total counts each person only once. The tally concerns registration entries before voting.
  24. Bihar’s draft record dates to August 1, 2025. It lists 78.9 million electors before revision and 6,559,626 draft-stage removals. October 14 is the national compilation’s report date. The states didn’t all publish their drafts together.
  25. Among entries classified by reason, 71.5 percent were marked shifted, absent or other. Another 20.9 percent were marked dead, and 7.6 percent enrolled more than once. Those are administrative labels. Their accuracy hasn’t been checked person by person.
  26. Those percentages cover reason-classified entries, rather than necessarily the entire national tally. The same compilation estimates that rolls previously covered 98.3 percent of adults in 19 states with population projections. That broad coverage estimate can’t decide any individual’s eligibility.
  27. Booth-level officers visit households and collect enumeration forms. Returned forms feed the draft roll, while names tied to unreturned forms are left off it. Voters can seek inclusion through Form 6. Form 7 is used for objections.
  28. The Election Commission and Narendra Modi’s BJP deny manipulation. They say revision removes duplicate and ineligible names, and wrongly deleted voters can re-enrol. Opposition parties allege eligible voters, especially Muslims and other minorities, are being removed to benefit the BJP.
  29. The number of eligible people wrongly excluded, and a reliable demographic breakdown, remain unresolved. A special inclusion drive was described by October 2. By October 7, it covered 20 states where revision was complete, using ordinary Form 6 without the extra revision declaration.
  30. The earlier Phase II exercise recorded about 72 million gross deletions and more than 20 million inclusions. Together, those changes produced a net reduction of about 52 million. Some inclusions may have been new enrolments, so they can’t all be counted as restorations.
  31. That phase began on October 27, 2025, across nine states and three union territories, with roughly 510 million electors. Its net reduction was 10.2 percent. Those figures describe a different stage and geography from October’s national draft tally.
  32. Uttar Pradesh’s Phase II net reduction was 20.4 million. A narrower category, removals following Form 7 objections and adjudication, totalled 6,316,000 across the phase. West Bengal accounted for 3,315,000 of those removals.
  33. Adding those measures to the national draft tally would mix different populations and stages. The inclusion drive offers a way back onto the rolls, but nobody has supplied a completed total showing how many eligible voters recovered access in time to vote.
  34. Inside the Election Commission, two commissioners recorded concerns 14 times over ten months. The Commission called those notes suggestions and said its decisions were unanimous. Recorded disagreement during deliberations can coexist with a formally unanimous final decision.
  35. Sukhbir Singh Sandhu and Vivek Joshi raised the concerns. The Commission initially didn’t dispute the notes’ existence, dates or contents. It later repeated that revision decisions were unanimous and said proposed digital initiatives would receive further discussion and checks.
  36. The Commission still faces questions about who changed Form 6 and who filed appeals in West Bengal. It also hasn’t explained why the full Commission didn’t meet from May to August. Those procedural questions remain separate from proving political direction of individual deletions.
  37. Svasta also cited 2.7 million West Bengal removals and said 90 percent of challengers were restored after the election. Those claims remain disputed, with the relevant dates and population unclear. The separate Form 7 total measures a specifically defined removal category.
  38. For Uttar Pradesh ahead of its 2027 election, she cited 8.8 million additions and 7.1 million online applications. She said information was unavailable for another 1.7 million additions. Those figures are disputed. Online applications alone don’t capture every possible route onto the rolls.
  39. Connaught Place reopened on October 12 after a weekend security closure. Traders said customers remained scarce. One complained about wasted time and a declining economy. That describes a trader’s experience; there’s no quantified sales loss attached to it.
  40. Members of Montreal’s Indian diaspora gathered at Norman Bethune Square in solidarity. They condemned what they called state violence and urged Canada to prioritise human rights in its dealings with India. A Canadian trade mission had been scheduled to begin October 12.
  41. Organisers in Delhi said they would seek a police-approved date for peaceful protest. Their October 12 warning promised another protest call if no date came within 24 hours. Police haven’t announced an approved date in these developments.
  42. Gandhi vowed on October 14 to “reclaim” Jantar Mantar. The venue’s protest designation hasn’t been restored. Protesters have judicial protections for lawful assembly, but they’re still confronting new closures, the loss of their established rally venue and renewed detention.
  43. Justice V. Mohana’s illness delayed the October 13 hearing. Officials received until the evening of October 14 to answer contempt notices, with copies going to petitioners’ lawyers. The court hasn’t issued a final contempt finding. Its follow-up hearing is scheduled for October 15.

Quellen

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