Justiz · Einschränkungen bei Protesten in DelhiFortlaufendes Thema · Bericht 3 von 3
Delhis Metro ist wieder geöffnet. Der Oberste Gerichtshof verlangt trotzdem Antworten.
Der Zugang zur Metro wurde vor der Anhörung am Sonntag wiederhergestellt. Das Eingreifen des Gerichts wirft eine andere Frage auf: Waren die Einschränkungen rechtmäßig, und wurde seine frühere Anordnung befolgt?
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82 Tage später
Damals
156 Prüfungslecks, „null Verurteilungen“: Wie ein Studentenaufstand bis vor die Tür des Premierministers gelangteDamals noch offen
- Welche Verletzungen Gandhi bei dem Handgemenge gegebenenfalls davontrug – Berichte beschreiben einen hitzigen Wortwechsel und eine Erwähnung eines Faustschlags durch Gandhi selbst, doch kein Medium bestätigt unabhängig eine Blutung oder eine bestimmte Wunde.
- Die genauen Opferzahlen nach dem Schlagstockeinsatz am 20. Juli (Verletzte, Festgenommene) – Oppositionsvertreter nennen Zahlen, doch die vorliegenden Berichte führen sie nicht auf.
- Die genaue Abfolge der Orte, an denen die Festgenommenen nach ihrer Festnahme bearbeitet wurden (Stadien, Polizeiwachen).
Worauf wir achten wollten
- Ob Bildungsminister und Innenminister dem politischen Druck der mit der CJP verbundenen Offensive der Opposition standhalten.
- Wie das Parlament nach der Lahmlegung am 22. Juli wieder zusammentritt und ob die Forderungen der CJP formell debattiert werden.
- Ob die Reaktion der Regierung auf die nächste CJP-Demonstration von der Taktik des Schlagstockeinsatzes abweicht, die die politische Krise ausgelöst hat.
Jetzt
Der Zugang zur Metro wurde vor der Anhörung am Sonntag wiederhergestellt. Das Eingreifen des Gerichts wirft eine andere Frage auf: Waren die Einschränkungen rechtmäßig, und wurde seine frühere Anordnung befolgt?
Wenn die Metro-Tore in Delhi bereits wieder geöffnet waren, warum brauchte Indiens Oberster Gerichtshof dann eine außerordentliche Anhörung am Sonntag?
Denn die Wiedereröffnung eines Bahnhofs beantwortet nicht die Frage, ob seine Schließung gegen eine gerichtliche Anordnung verstieß. Ebenso wenig beweist die Freilassung eines Demonstranten, dass seine Festnahme rechtmäßig war. Am 11. Oktober 2026 schritt das Gericht gegen das Vorgehen gegen Proteste in Delhi ein, um die rechtmäßige Bewegungsfreiheit, friedliche Versammlungen und den Zugang für Berufstätige zu schützen – und um drei ranghohe Beamte zu verpflichten, die nach seiner früheren Verkehrsanordnung verhängten Einschränkungen zu erklären. Die unmittelbare Störung war teilweise beendet; die Frage der Rechenschaftspflicht blieb bestehen. 1 135
Die Richter Joymalya Bagchi und V. Mohana stellten dem Innenminister der Union, Govind Mohan, dem Polizeipräsidenten von Delhi, Anurag Kumar, und der Vorsitzenden der Delhi Metro Rail Corporation, D. Thara, Bescheide wegen Missachtung des Gerichts zu. Der Spruchkörper sah eine prima-facie-Grundlage für ein Verfahren, also ausreichende erste Anhaltspunkte, um Antworten einzuholen – keine abschließende Feststellung, dass ein Beamter das Gericht missachtet hat. Rechtsanwalt Shailendra Mani Tripathi reichte die Petition wegen der mutmaßlichen Nichteinhaltung der Anordnung vom 9. Oktober ein, die ein vollständiges Verbot des Metro- und Bahnbetriebs untersagte. 133 135
Die Beamten müssen bis zum 13. Oktober Erwiderungsschriftsätze und einen Bericht über die Einhaltung der früheren Anordnung einreichen. An diesem Tag sind das Verfahren wegen Missachtung des Gerichts und die damit verbundenen Fälle zu den Festnahmen für eine weitere Anhörung angesetzt. Ihr persönliches Erscheinen ist vorerst ausgesetzt. Die Frist gilt einer durch Unterlagen belegten Erklärung, nicht bloß einer weiteren Zusicherung, dass alles normal sei. 136 133
Die Auseinandersetzung entstand im Zusammenhang mit den Forderungen der Cockroach Janta Party nach dem Rücktritt des obersten Wahlkommissars Gyanesh Kumar und ihrer Opposition gegen die Special Intensive Revision der Wählerverzeichnisse. Die Genehmigung für ihre Kundgebung am Jantar Mantar war verweigert worden. Diese Forderungen erklären den Protest; das Eingreifen des Gerichts stellt weder Wahlrechtsverstöße fest noch entscheidet es den Streit über die Wählerverzeichnisse. 14 48
Fahrende Züge bedeuten nicht, dass die Bahnhöfe zugänglich sind
Die wichtigsten Fakten
Im Streit um den Verkehr geht es um einen Unterschied, den die Amtssprache leicht verschleiern kann: Züge können fahren, während Fahrgäste sie nicht erreichen können. Generalstaatsanwalt Tushar Mehta erklärte, die Züge seien planmäßig und ohne Verringerung des Betriebsumfangs gefahren. Zugangsbeschränkungen betrafen jedoch 45 der 303 Stationen des Netzes – etwa eine von sieben. Das war eine erhebliche Zugangsbeschränkung, aber kein Beleg dafür, dass jeder Zug stillstand oder das gesamte Netz geschlossen war. 1 12
Die zugrunde liegende Petition vom 9. Oktober betraf geplante Einschränkungen an 57 Stationen; tatsächlich umgesetzt wurden sie an 45. Die Zugangsbeschränkungen an den Stationen begannen am Freitag, dem 9. Oktober, gegen 21 Uhr. Das zunächst für Samstag gegen 18 Uhr angekündigte Ende wurde auf 22 Uhr verschoben, sodass die Einschränkungen etwa 25 Stunden dauerten. Alle Zeitangaben beziehen sich auf die Indische Standardzeit. 161 58 64
Die Delhi Metro teilte am Samstagabend mit, dass alle Ein- und Ausgänge der Stationen geöffnet und die betroffenen Umsteigeanlagen verfügbar seien. Mehta sagte dem Gericht, alle Stationen seien bis etwa 22 Uhr wieder geöffnet gewesen und der Internetdienst sei noch in der Nacht wiederhergestellt worden. Die Wiedereröffnung erfolgte somit vor der Anhörung am Sonntag; sie kann nicht als Ergebnis dargestellt werden, das erst durch die Anordnungen vom Sonntag erreicht wurde. 57 1
Metro- und Bahnanlagen müssen normal betrieben werden, bis und sofern nicht angesichts einer Störung der öffentlichen Ordnung, wie sie in Artikel 19 (2) der Verfassung vorgesehen ist, Vorschriften erlassen werden müssen.
Die Einschränkung ist wichtig. Der Spruchkörper verlangte einen normalen Betrieb und hielt zugleich eine ausdrücklich genannte Ausnahme zum Schutz der öffentlichen Ordnung aufrecht. Er untersagte nicht jede künftige Einschränkung. Ebenso wenig beantwortet das Bestehen einer Ausnahme die Frage, ob die nach dem 9. Oktober verhängten Einschränkungen mit der gerichtlichen Anordnung vereinbar waren. Dazu müssen sich die Beamten im Verachtungsverfahren äußern.
Der Schutz reicht über den Protest hinaus
Das Gericht verlangte eine freie und reibungslose Bewegung im Einklang mit Gesetzen und Verkehrsregeln sowie eine unverzügliche Überprüfung der Absperrungen. Barrieren müssen entfernt werden, wenn legitime Erfordernisse der öffentlichen Ordnung oder des Verkehrs sie nicht rechtfertigen. Dies war keine Feststellung, dass jede Absperrung in Delhi rechtswidrig sei; vielmehr sollte zwischen notwendiger Regulierung und ungerechtfertigter Behinderung unterschieden werden. 1 30
Auch die Anordnungen zu Festnahmen wahren das rechtmäßige Verfahren. Sie schützen ausdrücklich friedliche, unbewaffnete Versammlungen außerhalb von Gebieten, in denen Section 163 des Bharatiya Nagarik Suraksha Sanhita (BNSS) gilt. Section 163 ist die Befugnis zur Einschränkung von Versammlungen, die an die Stelle von Section 144 der früheren Strafprozessordnung getreten ist. Die Anordnungen ermächtigen niemanden, gültige Beschränkungen zu missachten, und stellen nicht fest, dass jede frühere Festnahme rechtswidrig war. 7 50
In Neu-Delhi galten Beschränkungen nach Section 163. Die Aussetzung des mobilen Internets war eine separate Maßnahme: Sie galt in einem Radius von vier Kilometern um die Kreuzung Janpath–Kartavya Path und war für den Zeitraum von 22 Uhr am 9. Oktober bis 22 Uhr am 10. Oktober angesetzt. Dieser Radius ist nicht die verifizierte Grenze des Gebiets, in dem die Versammlung eingeschränkt war. Die Aussetzung des Telekommunikationsdienstes und die Verbotsanordnung für den Distrikt hatten unterschiedliche Rechtsgrundlagen und Geltungsbereiche. 12 164
Internetdienste müssen im Einklang mit dem Gesetz ungestört bleiben, erklärte das Gericht und behielt sich ausdrücklich Befugnisse nach dem Information Technology Act vor. Anwälte und Journalisten dürfen bei der Ausübung ihrer beruflichen Pflichten nicht behindert werden. Noch in der Nähe des Obersten Gerichtshofs selbst aufgestellte Hinweistafeln zu Section 163 sollten entfernt werden, um den Zugang zur Justiz zu schützen. 113 4
Eine Freilassung klärt die Rechtmäßigkeit nicht
Mehta sagte, die meisten Personen, auf die sich die Habeas-Corpus-Verfahren bezogen – Anträge, mit denen die Vorführung oder Freilassung festgehaltener Personen verlangt wird –, seien bereits freigelassen worden. Er beschrieb, wie Menschen am 10. Oktober gegen 14 Uhr festgenommen und gegen 18 Uhr freigelassen worden seien. Das war die Darstellung der Freilassungen am Samstag, keine neue Frist für Sonntag. Die Regierung argumentierte, dass sich viele Habeas-Corpus-Anträge dadurch erledigt hätten. Der vorliegende Bericht enthält jedoch weder eine vollständige Liste der Freigelassenen noch die Zahl der weiterhin Festgehaltenen. 11 33
Das Ausmaß ist weiterhin ungeklärt. Bar and Bench berichtete über Angaben der Kläger und der Medien zu mehr als 7,000 Festnahmen und 45 Haftzentren; keine der beiden Zahlen ist verifiziert. The Indian Express berichtete von einer Zahl um 2,000. Ohne vergleichbare Stichtage, Definitionen oder Zählmethoden lassen sich diese Angaben weder zu einer geprüften Gesamtzahl zusammenführen noch zur Berechnung einer Freilassungsquote verwenden. Die mutmaßlichen 45 Haftanstalten sind außerdem völlig unabhängig von den 45 betroffenen Metrostationen. 1 139
Für drei Führungskräfte von CJP gibt es ein namentlich dokumentiertes Ergebnis. Abhijeet Dipke, auch als Abhijit Dipke geschrieben, Saurav Das und Ashutosh Ranka wurden am 11. Oktober freigelassen, nachdem sie vor dem Special Executive Magistrate in Delhi Cantonment erschienen waren. Ihre Freilassung erfolgte im Rahmen präventiver Verfahren und nicht aufgrund einer nachgewiesenen persönlichen Freilassungsanordnung des Obersten Gerichtshofs. Die Polizei nannte eine Sicherheitsleistung von ₹50,000 und die Auflage, ein Jahr lang für Frieden und gutes Verhalten zu sorgen; Ratna Singh, Leiterin der Rechtsabteilung von CJP, bestätigte ebenfalls die einjährige Auflage zur Wahrung des Friedens. 131 149 19
Dipke bestritt, eine Erklärung mit den Worten „wir werden nicht protestieren“ unterzeichnet zu haben, und sagte, die Bewegung werde „wieder auf die Straße gehen“. Eine Auflage zur Wahrung des Friedens und das Versprechen, niemals zu protestieren, sind nicht dasselbe; seine Aussage widerspricht daher nicht für sich genommen der Darstellung der Polizei zu den Freilassungsauflagen. Die Absicht von CJP, die Protestbewegung auszuweiten, ist ein angekündigter Plan, kein Beweis dafür, dass die geplanten Proteste stattgefunden haben. 152 14
Die praktischen Hindernisse zeigen sich im Bericht von The Independent vor Ort. Der Journalist schilderte, wie die Polizei Demonstranten festnahm, offenbar gezielt eine Person nach der anderen, und Journalisten zurückdrängte, obwohl sie sich auf der erlaubten Seite einer Absperrung befanden. Der Reporter beschrieb, sechs oder sieben Absperrungen passiert zu haben und anschließend einen weiteren Kilometer zu Fuß zurückgelegt zu haben, vorbei an geschlossenen Geschäften und ohne funktionierendes Internet. Diese Beobachtungen wurden nicht unabhängig verifiziert. 2
Entscheidend ist, dass die Veröffentlichung des Videos am 11. Oktober nicht belegt, wann die Szenen aufgenommen wurden. Sie können weder eine Missachtung der Anordnung nach deren Erlass beweisen noch die Wiederherstellungsmeldungen vom Samstagabend unmittelbar widerlegen. Andere Berichte vom Sonntag behaupteten, Festnahmen und Behinderungen hätten angehalten; zudem erhob eine Petition des RJD-Abgeordneten Manoj Kumar Jha Vorwürfe sexueller Belästigung von Demonstrantinnen. Aus den verfügbaren Unterlagen gehen keine konkreten gerichtlichen Feststellungen hervor, die diese Vorfälle klären. 2 28 11
Damit setzt sich eine von HeyDay News bereits zuvor behandelte Situation der bürgerlichen Freiheiten fort. Am 20. Juli 2026 berichteten wir über die Anwendung von Section 163 durch die Polizei von Delhi und über Schlagstockeinsätze, nachdem ein von Studierenden angeführter Marsch zum Parlament keine Genehmigung erhalten hatte. Am 22. Juli berichteten wir über die Festnahme von Rahul Gandhi nach seinem Sitzstreik am 21. Juli, mit dem er Rechenschaftspflicht forderte. Das waren frühere Auseinandersetzungen, keine Zahlen zu den Festnahmen im Oktober. Neu sind das gerichtliche Eingreifen am Sonntag und die Verpflichtung der Beamten, über die Einhaltung der Anordnung vom 9. Oktober Auskunft zu geben.
Zeitnahe Berichte aus dem Gerichtssaal bestätigen die Anordnungen, doch die vollständigen unterzeichneten Beschlüsse vom 9. und 11. Oktober sowie eine verifizierte Aktennummer lagen für eine unabhängige Prüfung nicht vor. Ob Bewegungsfreiheit und Kommunikation tatsächlich wiederhergestellt wurden, die Überprüfung der Absperrungen abgeschlossen ist, wie viele Menschen festgenommen wurden und ob einzelne Festnahmen rechtmäßig waren, ist weiterhin ungeklärt. Die Anhörung und die Schriftsätze am 13. Oktober bieten die nächste Gelegenheit, allgemeine Zusicherungen durch eine überprüfbare Darstellung zu ersetzen. Ein geöffnetes Metro-Tor ist eine wichtige Wiederherstellung des Zugangs. Es bedeutet nicht, dass die Untersuchung beendet ist. 1 136
Wie ausgestrahlt 29 Zeilen
- On July 20, we reported baton charges. Now the Supreme Court demands answers. Its intervention protects commuters, peaceful protesters and the professionals trying to reach them, while requiring three senior officials to explain transport restrictions.
- What has actually reopened, and what must authorities still explain?
- India's Supreme Court held a special Sunday hearing on October 11. It ordered lawful freedom of movement and protection against illegal detention after the crackdown on the Cockroach Janta Party's protest.
- The July events were an earlier confrontation. On July 22, we reported Rahul Gandhi's detention after his July 21 sit-in demanding accountability. The October intervention concerns fresh restrictions and whether authorities obeyed an earlier court order.
- Justices Joymalya Bagchi and V. Mohana required authorities to review barricades immediately. Barriers must come down wherever legitimate law-and-order or traffic needs don't justify them. People must be allowed to move freely within the law and traffic rules.
- The court specifically protected peaceful, unarmed assemblies outside areas covered by Section 163. That's the assembly-restriction power in India's criminal procedure law that replaced Section 144. Detentions must follow lawful procedure, and individual detentions still face examination.
- Lawyers and journalists must be allowed to do their jobs. The court also required internet access within the law, while retaining Information Technology Act powers. Any Section 163 notice board still near the Supreme Court must be removed.
- Those protections reach beyond the protest itself. A detained person needs access to legal help. Reporters need to move and communicate to scrutinize police conduct.
- The Cockroach Janta Party demanded Chief Election Commissioner Gyanesh Kumar's resignation. It also opposed Special Intensive Revision, the exercise revising electoral rolls. Police denied permission for its Jantar Mantar gathering. The court's intervention leaves that electoral dispute undecided.
- Authorities imposed assembly restrictions across New Delhi district. Separately, the mobile-internet suspension covered a four-kilometre radius around the Janpath–Kartavya Path crossing. That suspension used telecommunications powers, with a different geographic scope and legal basis.
- The mobile-internet suspension was scheduled from 10 p.m. October 9 until 10 p.m. October 10. Petitioners alleged that police also detained people beyond the area covered by the assembly restrictions.
- The court issued contempt notices to Union Home Secretary Govind Mohan, Delhi Police Commissioner Anurag Kumar and Metro chairperson D. Thara. It found enough initial grounds to proceed. The judges haven't yet decided whether any official committed contempt.
- Advocate Shailendra Mani Tripathi brought the contempt petition. It concerns alleged defiance of the October 9 direction against a complete prohibition on Metro and railway services ahead of the protest.
- The earlier petition contemplated restrictions at 57 stations. Authorities implemented entry and exit restrictions at 45 of 303 stations, about one in seven. The government says trains kept running to schedule. Passengers could still lose access even while trains operated.
- The station restrictions lasted about 25 hours, from Friday evening into Saturday night. Authorities extended the announced Saturday end from 6 p.m. to 10 p.m. The reopening came before Sunday's hearing, but the earlier restrictions still face judicial scrutiny.
- Delhi Metro announced that every station's entry and exit gates were open, and affected interchange facilities were available. Solicitor General Tushar Mehta told the court internet service had also been restored that night.
- The judges required normal Metro and rail services, with an exception for necessary public-order regulation. Authorities must justify restrictions within that legal framework. Reopening the gates doesn't resolve whether they complied with the October 9 direction.
- Mehta said most people covered by the detention challenges had already been released. He described people picked up around 2 p.m. and freed around 6 p.m. on October 10, the Saturday before the hearing.
- The government argued that many requests to produce or free detainees consequently no longer survived. Release can resolve someone's immediate custody, but the legality of that detention can still be examined.
- Petitioners claim more than 7,000 detentions. Other estimates put the count around or above 2,000. The counting methods aren't clear, and officials haven't supplied a reconciled total. Petitioners also allege 45 detention centres, a figure nobody has confirmed.
- The alleged detention-centre count happens to match the 45 affected Metro stations. They're separate measures. The station count gives no support to the facility allegation.
- Three CJP leaders did leave custody on October 11. Abhijeet Dipke, Saurav Das and Ashutosh Ranka were released after appearing before the Special Executive Magistrate at Delhi Cantonment through preventive proceedings.
- Police described a 50,000-rupee surety bond and a requirement to maintain peace and good behaviour for one year. CJP legal head Ratna Singh also confirmed the one-year peace condition.
- Dipke denied signing an undertaking that said they wouldn't protest. He said the movement would hit the streets again. His objection concerned a pledge to stop protesting, while police described a peace condition. CJP announced plans to widen the agitation nationally.
- Police allegedly detained protesters one by one and pushed journalists back despite their being on a barricade's permitted side. Those scenes haven't been dated, so they can't show whether police breached Sunday's directions.
- Shops were reportedly closed, and internet wasn't working. The described route involved six or seven barricades, followed by another kilometre on foot. The timing also prevents those observations from directly contradicting Saturday night's restoration announcements.
- RJD lawmaker Manoj Kumar Jha alleged sexual harassment of women protesters in a petition. Other allegations concern continued detentions and obstruction. The court hasn't made specific findings on those incidents.
- Metro gates and interchanges were officially announced open before the hearing. The government says internet service and most detainees' freedom had also been restored. Whether people consistently regained those freedoms in practice, and whether police completed the barricade review, still needs an account from authorities.
- The three officials must file their responses and a compliance report by October 13. The contempt case and connected detention proceedings return to court that day. For now, the judges have excused the officials from appearing personally.
Quellen
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