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Gesundheit · Untersuchung auf Krankheiten bei Rehen

Zum Saisonbeginn in Minnesota gelten für die Rehjagd zwei Pflichten: erst registrieren, dann testen

Jedes erlegte Reh muss innerhalb von 48 Stunden registriert werden; Jäger, die Rehe zur CWD-Untersuchung bringen, müssen diese jedoch zuerst registrieren. Die verpflichtenden Tests in ausgewiesenen Genehmigungsgebieten finden am 7. und 8. November statt.

Verfasst 4 Min. Lesezeit · 21 Quellen

Video in der Originalsprache

Aus dem englischen Original übersetzt.

Jäger in Minnesota haben 48 Stunden Zeit, ein erlegtes Reh zu registrieren – das bedeutet jedoch nicht, dass sie 48 Stunden warten können, wenn sie es schon vorher zur Untersuchung auf Krankheiten abgeben. Die Registrierung muss zuerst erfolgen. Da am Eröffnungswochenende der Feuerwaffensaison in ausgewiesenen Jagdgebieten mit Genehmigung eine verpflichtende Untersuchung auf chronische Auszehrungskrankheit (CWD) angesetzt ist, ist die Reihenfolge dieser beiden Aufgaben ebenso wichtig wie die Termine.⁠1⁠12

Die Feuerwaffensaison beginnt am Samstag, dem 7. November 2026 – ein Datum, das in einer Mitteilung des Minnesota Department of Natural Resources vom 2. November bestätigt wurde. Laut einem Bericht von CBS Minnesota vom 5. November rechnet das DNR in dieser Saison mit mehr als 400,000 Jägern. Das ist eine Prognose und keine Zahl der bereits im Revier befindlichen Personen – die Ergebnisse der Untersuchungen am Eröffnungswochenende stehen noch aus.⁠18⁠1

48 StundenRegistrierungsfrist für jedes erlegte Reh 1
7.–8. Nov.Pflichtuntersuchungswochenende in ausgewiesenen Gebieten 4
Mehr als 400,000Erwartete, noch nicht gezählte Jäger 1

Zwei Pflichten, in der richtigen Reihenfolge

Registrierung und Krankheitsuntersuchung erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Bei der Registrierung wird der Abschuss beim Bundesstaat erfasst; bei der Untersuchung wird das Reh für einen CWD-Test eingereicht. Die eine Maßnahme ersetzt die andere nicht. CBS Minnesota berichtet, dass jedes erlegte Reh innerhalb von 48 Stunden registriert werden muss, während die Hinweise des DNR zu den Überwachungsgebieten eine Registrierung vor der Untersuchung vorschreiben.⁠1⁠12

Für Jäger, die ein Reh noch vor Ablauf der 48-Stunden-Frist zur Untersuchung abgeben, ist die praktische Konsequenz klar: Sie sollten es früher registrieren. Die Registrierungsfrist ist eine äußerste zeitliche Grenze für diese Aufgabe und keine Erlaubnis, ein nicht registriertes Tier zur Untersuchung zu bringen.

Die 48-Stunden-Regel sollte auch nicht als separate Frist für die Untersuchung verstanden werden. Die hier genannten Pflichttermine für die Untersuchung sind der 7. und 8. November. Jäger müssen ihre Planung auf dieses Zeitfenster am Eröffnungswochenende und die jeweils geltenden Vorgaben des DNR zur Abgabe abstimmen, statt anzunehmen, die Registrierungsfrist gelte für beide Pflichten.⁠4⁠12

Die Genehmigungsnummer steckt die Grenzen ab

Die Pflicht gilt gezielt und nicht landesweit. CBS Minnesota beschreibt das betroffene Gebiet allgemein als Südwesten Minnesotas und berichtet, dass dort am 7. und 8. November Rehe ab einem Alter von einem Jahr getestet werden müssen. Die Altersgrenze ist wichtig: Die gemeldete Testpflicht gilt nicht für jedes erlegte Reh unabhängig von seinem Alter. Die Registrierungspflicht gilt dagegen für jedes erlegte Reh.⁠1

Für einzelne Jäger ist die Nummer des Hirschjagdgebiets aussagekräftiger als eine regionale Bezeichnung. In seiner Erinnerung an die Untersuchungen vom 12. Oktober und in den Überwachungsunterlagen führt das DNR folgende Gebiete auf: 213, 214, 215, 218, 219, 234, 237, 238, 250, 252, 253, 270, 272, 273, 274, 275, 277, 278, 279, 280, 281, 282, 283, 284, 286, 288, 289, 290, 291, 294, 295, 296, 299, 671 und 685.⁠4⁠12

Auch aus der Mitteilung vom Oktober geht klar hervor, dass der Untersuchungszeitraum bereits vor dem Erinnerungshinweis zum Saisonbeginn in dieser Woche festgelegt worden war. Der Bericht von CBS vom 5. November nennt die gemeldete Altersgrenze von einem Jahr und die Registrierungsfrist von 48 Stunden; die datierte Mitteilung des DNR belegt unabhängig davon das Untersuchungswochenende 2026. Das sind sich ergänzende Hinweise, keine austauschbaren Quellen für jedes Detail.⁠4⁠1

Auch beim Saisonkalender ist Sorgfalt geboten. Die Feuerwaffen-Saison A des DNR läuft vom 7. bis zum 22. November 2026. Daraus ergeben sich weder identische Termine noch dieselben Beschränkungen für jede Jagd und jedes Genehmigungsgebiet; ebenso wenig darf das zweitägige Pflichtuntersuchungsfenster mit einer Verpflichtung für die gesamte Saison verwechselt werden. Jäger benötigen die Regeln für ihre konkrete Jagd, nicht nur das Datum des landesweiten Saisonbeginns.⁠21⁠4

Untersuchungen auch außerhalb des Pflichtwochenendes

Jäger außerhalb der ausgewiesenen Gebiete können ebenfalls Untersuchungen durchführen lassen. Das DNR bietet in ganz Minnesota und während der gesamten Jagdsaison Möglichkeiten für CWD-Tests an, auch an Orten, an denen die Krankheit nicht nachgewiesen wurde. Dass ein Test verfügbar ist, bedeutet also nicht, dass CWD dort festgestellt wurde, wo ein bestimmtes Reh erlegt wurde.⁠6

Das Einsendeprogramm der Behörde stellt kostenlose Testkits und kostenlose Untersuchungen bereit; die Ergebnisse sind online verfügbar. Die Zahl der Kits ist jedoch begrenzt, weshalb Jäger diese Möglichkeit nicht als unbegrenzte Ressource betrachten sollten. Diese weiter gefassten Testmöglichkeiten sind von der Pflicht am Eröffnungswochenende in den ausgewiesenen Genehmigungsgebieten zu unterscheiden.⁠6

Bei der Frage nach der menschlichen Gesundheit ist Präzision gefragt, nicht Alarmismus – aber auch keine über die Belege hinausgehende Entwarnung. Die Centers for Disease Control and Prevention erklären, CWD „hat nachweislich keine Menschen infiziert“. Wissenschaftler untersuchen weiter, ob der Kontakt mit infizierten Tieren oder der Verzehr ihres Fleisches die menschliche Gesundheit beeinträchtigen könnte. Ein mögliches Risiko wird also noch untersucht; damit ist weder eine Infektion von Menschen belegt noch bewiesen, dass eine Exposition harmlos ist.⁠2

Konkrete Aufgaben sind vorerst die Einhaltung der Vorschriften und die Überwachung: das Genehmigungsgebiet bestimmen, die gemeldete Altersgrenze berücksichtigen und das erlegte Tier registrieren, bevor es zur Untersuchung abgegeben wird. Mit dem Saisonbeginn am 7. November startet das verpflichtende Testfenster. Wie viele Jäger teilnehmen, wie viele Rehe untersucht werden und welche Ergebnisse die Tests erbringen, wird sich erst nach Beginn der Jagd zeigen – diese Fragen lassen sich nicht aus der erwarteten Teilnehmerzahl beantworten.⁠1⁠4⁠12

Quellen7

Von den hier zitierten Quellen veröffentlichte CBS Minnesota zuerst, 74 Minuten vor der Ausstrahlung dieses Berichts.
  1. CBS Minnesota
  2. HeyDay News

2 ältere Beiträge als Hintergrund gelesen.4 Medien ohne Datumsangabe:Minnesota Department of Natural ResourcesCIDRAPMeasles (Rubeola)mo.gov

Alle Quellen nach Medium

21 Quellen aus 7 Medien· Meistzitierte zuerst

Wie ausgestrahlt
  1. Minnesota hunters must register every harvested deer within 48 hours.
  2. Opening weekend also brings mandatory disease testing for qualifying deer in designated permit areas. Hunters there need to plan for registration before they bring their deer for sampling.
  3. Who needs a disease test, and how does that fit with registering the harvest?
  4. Minnesota's firearms deer season opens Saturday, November seventh. The opening-weekend testing requirement covers designated deer permit areas described broadly as southwest Minnesota. The permit-area number determines whether a hunter falls within that requirement.
  5. Hunters must have deer at least one year old tested for chronic wasting disease, often called CWD, in those covered areas on November seventh and eighth. That age threshold applies to the mandatory testing requirement. Every harvested deer still has to be registered.
  6. The DNR expects more than 400,000 hunters this season. That puts disease sampling alongside a large statewide hunting event, with opening weekend providing an opportunity to check harvested deer for chronic wasting disease.
  7. For someone bringing a deer in for sampling, the order of those tasks affects the plan. Registering the harvest records the deer with the state. Disease sampling submits it for testing. Hunters who need both must complete registration first.
  8. Every harvested deer must be registered within 48 hours. Hunters in the covered areas must have deer at least one year old tested November seventh and eighth. Register first, then present the deer for sampling, even if your registration deadline is later.
  9. The 48-hour clock governs registration. Hunters presenting a deer for sampling sooner need to register it sooner. The testing dates fall on the first two days of the firearms season, so that opening-weekend obligation needs to be part of handling the harvest.
  10. The DNR identifies the covered hunting areas by permit number. Those designations give an individual hunter a more precise boundary than the phrase southwest Minnesota. The agency set out the mandatory sampling weekend on October twelfth, ahead of the opener.
  11. Season dates also depend on the hunt and permit area. The state's Season A listing runs through November twenty-second, while the mandatory sampling window described here covers the opening weekend. Hunters need the dates and requirements that apply to their particular hunt.
  12. The firearms opener is November seventh. Mandatory sampling in the designated areas runs November seventh and eighth. The listed Season A dates are November seventh through twenty-second, with individual hunt and permit-area rules governing the details.
  13. Hunters elsewhere in Minnesota can also get deer tested. The DNR offers testing options statewide throughout the deer seasons, including in places where CWD hasn't been detected. A testing option's availability doesn't tell a hunter whether disease has been found locally.
  14. The DNR's mail-in program provides free kits and free testing. Hunters can get the results online. Kit supplies are limited, so that option depends on availability even though testing extends beyond the areas with mandatory opening-weekend sampling.
  15. Scientists haven't shown that chronic wasting disease infects people. They're still studying whether contact with infected animals, or eating their meat, could affect human health. That leaves a potential health risk under study while hunters meet the state's disease-surveillance requirements.
  16. Testing gives hunters a way to learn whether their deer has CWD, and it helps check for disease across Minnesota. The opening-weekend samples are still ahead. How many deer will be sampled, and what those tests find, will come after the November seventh opener.

Übersetzung aktualisiert:

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