Katastrophen · Überschwemmung am Oak CreekFortlaufendes Thema · Bericht 1 von 3
Überschwemmungen schließen Menschen in ihren Häusern ein; drei Zonen in Sedona zur Evakuierung aufgefordert
Die Bewohner der Zonen 8, 9 und 10 wurden aufgefordert, sofort aufzubrechen, als der Oak Creek anschwoll. Zusätzliche Rettungskräfte wurden angefordert, und eine verifizierte Entwarnung liegt nicht vor.
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Fortlaufendes ThemaTag 1
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Das ganze ThemaDrei Evakuierungszonen auf der Ostseite von Sedona wurden am Sonntag, dem 1. November, angewiesen, sofort zu verlassen, als der Oak Creek anschwoll und Menschen in ihren Häusern eingeschlossen wurden. Für die Zonen 8, 9 und 10 galt der Status «GO»: Die Anweisung lautete, sich in Sicherheit zu bringen, und nicht lediglich, sich vorzubereiten. Die Feuerwehr rief zusätzliche Einsatzkräfte für Wasserrettungen hinzu, als die Überschwemmung Wohnhäuser entlang des Bachs bedrohte. 1 12
Die Nummern der Zonen bestimmen den Evakuierungsbefehl, nicht das Ausmaß des Rettungseinsatzes. Es gibt keine bestätigte Gesamtzahl der eingeschlossenen Menschen, der abgeschlossenen Rettungen oder der evakuierten Haushalte. Doch aus den Angaben von Ed Mezulis, dem Leiter des Sedona Fire District, geht klar hervor, dass dieser Notfall über eine bloße Prognose gefährlich hoher Wasserstände hinausgegangen war. 1
Die Feuerwehr und die Polizei von Sedona «prüfen mehrere Fälle von Menschen, die aufgrund des steigenden Wassers in ihren Wohnhäusern eingeschlossen sind».
AZFamily berichtete, dass zusätzliche Feuerwehrleute für das auf Grundlage seines aktualisierten Berichts als «übermäßige Zahl» bezeichnete Aufkommen an Wasserrettungen angefordert wurden. Das belegt einen Einsatz, um Menschen aus Gefahr zu retten; es belegt nicht, wie viele in Sicherheit gebracht wurden. Für die Berichterstattung, die diesem Bericht zugrunde liegt, gibt es keine bestätigte Gesamtzahl der Verletzten, Todesopfer oder Sachschäden. Fehlende Zahlen sind nicht als Beleg dafür zu verstehen, dass niemand verletzt wurde oder Häuser unbeschädigt blieben. 1
Herauskommen, ohne durch das Hochwasser zu fahren
Die betroffenen Zonen liegen am Oak Creek auf der Ostseite von Sedona. KNAU beschrieb den groben Bereich als einen Streifen von Uptown Sedona südwärts in Richtung Chapel Road. Das bietet eine hilfreiche Orientierung, legt aber nicht die Grenzen für jedes einzelne Grundstück fest: Anhand ihrer nummerierten Evakuierungszone müssen die Bewohner feststellen, ob der Befehl für ihr Zuhause gilt. 5
Der Evakuierungszonen-Kartenviewer der Stadt wurde von der Polizei Sedonas für die Notfallvorsorge entwickelt. Er zeigt nummerierte Gebiete, doch das verfügbare lesbare Kartenmaterial belegt keine zuverlässigen Straßengrenzen für die Zonen 8, 9 und 10. Auch zeigen die Straßenbezeichnungen auf dieser Planungskarte nicht, welche Straßen während dieser Überschwemmung noch passierbar sind. Eine Karte zur Vorbereitung ist keine Live-Karte sicher befahrbarer Straßen. 19 20
Die Behörden bestimmten die Sedona Red Rock High School als Evakuierungsunterkunft. Eine vom Nachrichtenmedium Forth wiedergegebene Notfallwarnung des Bezirks verwies Evakuierte auf die Unterkunft und/oder höher gelegenes Gelände und warnte davor, überflutete Straßen zu überqueren. Im aktualisierten Bericht von AZFamily hieß es ebenfalls, dass eine Unterkunft eingerichtet worden sei. Der aktuelle Stand der Aufnahme, die Öffnungszeiten und die Kapazität wurden nicht unabhängig bestätigt. 18 1
Die Bestimmung nennt ein Ziel, aber garantiert keine Route von jedem bedrohten Zuhause dorthin. In der vorliegenden Warnmeldung ist keine verifizierte Evakuierungsroute für einzelne Straßen angegeben. Den Bewohnern eine gewöhnliche Fahrtroute zur Schule zu nennen, könnte sie auf einen Übergang zuführen, den das Hochwasser unsicher gemacht hat. 18
Die unmittelbaren Sicherheitshinweise sind eindeutig: Halten Sie sich von Abflussrinnen und Bachbetten fern und versuchen Sie niemals, eine überflutete Fahrbahn zu überqueren. Die Behörden forderten alle Menschen in unmittelbarer Gefahr auf, sich sofort auf höher gelegenes Gelände zu begeben und, sobald dies sicher ist, die 911 anzurufen. Diese Anweisungen gelten auch auf vertrauten Straßen; Vertrautheit beweist nicht, dass eine Überquerung gerade sicher ist. 1
Eine Warnung ist keine Entwarnung
Die Sedona Red Rock News berichtete am 1. November über eine SET-Benachrichtigung um 7:15 Uhr, gefolgt von einer GO-E-Mail der städtischen Kommunikationsmanagerin Julie Graham um 9:23 Uhr. Aus den vorliegenden Angaben geht die Zeitzone nicht hervor. Wichtiger noch: Die Uhrzeit der E-Mail ist ein Zeitstempel der Kommunikation – kein verifizierter Beleg dafür, wann der erste Evakuierungsbefehl in Kraft trat. Belegt ist ein Wechsel von der Vorbereitung zur sofortigen Abreise, nicht eine genaue Anfangsminute des Notfalls. 6
Die Evakuierung ist durch lokale Berichte und die wiedergegebene Warnmeldung des Bezirks dokumentiert, doch der ursprüngliche städtische Befehl und eine aktuelle offizielle Statusmeldung konnten nicht unabhängig überprüft werden. In den verfügbaren Belegen gibt es keine verifizierte Aufhebung oder einen Ersatzbefehl. Damit bleibt die praktische Frage einer Rückkehr ungeklärt; daraus lässt sich nicht schließen, dass die Evakuierung beendet ist. 12 5 18
Wetterwarnungen bieten eine separate Zeitleiste. Wiedergegebene Meldungen des National Weather Service in Flagstaff zu einer Sturzflutwarnung weisen eine Ausgabezeit von 8:15 Uhr Mountain Standard Time und ein vorgesehenes Ende um 11:15 Uhr für Teile der Bezirke Coconino und Yavapai aus. In der Warnung hieß es, Radar und automatische Regenmesser zeigten starken Regen an. Diese Beobachtungen belegen die Gefahr durch den Regen, liefern aber keinen gemessenen Hochwasserstand des Oak Creek. 3 9
Eine unabhängig bestätigte amtliche Messung des Bachs oder eine Prognose des Höchststands für diese konkrete Evakuierung liegt hier nicht vor. Für die Evakuierten noch wichtiger: Das vorgesehene Ende einer Warnung belegt nicht, dass sie tatsächlich ohne Verlängerung aufgehoben wurde – und selbst eine beendete Wetterwarnung wäre keine Bestätigung dafür, dass Häuser und Zufahrtsstraßen sicher sind. Die Erlaubnis zur Rückkehr setzt eine Aktualisierung der Evakuierungsanordnung voraus und darf nicht aus der Wetterwarnung abgeleitet werden.
Bekannt
Unbekannt
- Die Gesamtzahl der Geretteten, die sichere Befahrbarkeit der Straßen, der aktuelle Belegungsstatus der Notunterkunft und etwaige spätere Änderungen des GO-Befehls sind weiterhin unbestätigt.
Als Nächstes
- Achten Sie auf eine datierte offizielle Aktualisierung zum Evakuierungsbefehl, zu den Rettungseinsätzen, zur Straßenzufahrt und zu den Unterbringungsmöglichkeiten, bevor Sie den Notfall als beendet betrachten.
Wie ausgestrahlt 14 Zeilen
- Floodwater has trapped people inside their homes.
- Sedona has ordered residents out of three east-side evacuation zones as Oak Creek rises. Firefighters have called in extra crews for water rescues. The urgent question is how residents can reach safety, and when they'll be allowed back.
- Zones eight, nine and ten were placed in GO status Sunday morning, November first. Residents in those areas were told to leave immediately as rapidly rising water threatened homes along Oak Creek.
- The affected areas lie along Oak Creek on Sedona's east side. The broad stretch runs from uptown south toward Chapel Road. Residents need their numbered evacuation zone to identify whether the order covers their home.
- Sedona Police designed the city's evacuation-zone viewer for preparedness planning. It identifies the numbered areas, but the broad description along the creek can't tell every resident where a boundary falls. Road names on that planning map also don't tell drivers which roads are passable during this flood.
- Fire Chief Ed Mezulis said police and firefighters were “evaluating multiple folks trapped in their residences due to rising water.” His description puts people inside homes in immediate danger as crews respond.
- Firefighters summoned additional crews to handle water rescues. The rescue effort was described as involving an “excessive amount” of calls for that work. Officials haven't given a completed-rescue count or a total of people trapped, so the scale of the rescue operation is still unclear.
- Residents had received a SET warning telling them to prepare. A later GO email from city communications manager Julie Graham told them to leave. That email's timestamp doesn't tell us when the first evacuation order took effect.
- The emergency had moved beyond preparation by the time crews were responding to people trapped at home. The immediate instructions focused on getting people away from rising water without sending them across another flooded area on the way to shelter.
- Officials designated Sedona Red Rock High School as the evacuation shelter. Its current intake status hasn't been confirmed. The emergency alert directed evacuees toward shelter or higher ground and warned them against crossing flooded roads.
- A familiar drive to the school may become impassable when water covers the road. The school designation doesn't establish a safe route from every affected home. Residents were specifically warned to stay away from washes and creek beds, where rapidly moving water creates another danger.
- Officials told anyone in immediate danger to move to higher ground immediately and call nine-one-one when safe. Drivers were warned never to attempt a flooded-road crossing. Those instructions apply even when the road is familiar.
- Heavy rain was detected by radar and automated rain gauges that morning. Forecasters issued a flash-flood warning covering parts of Coconino and Yavapai counties. But residents' return depends on evacuation instructions, and a weather warning's scheduled end doesn't settle whether homes or access roads are safe.
- The flash-flood warning carried a scheduled expiration later that morning. We don't yet have a confirmed evacuation update saying residents can return. An expiring weather warning gives them no permission to go back into the evacuation area.
Quellen
23 Quellen15 Medien
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Übersetzung aktualisiert:
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- r1Erstmals veröffentlicht.


