Justiz · Pressezugang zum Weißen HausFortlaufendes Thema · Bericht 4 von 5
Justizministerium untersucht Sender, die sich weigerten, CNN zu ersetzen
Gegen ABC, CBS, CNN, NBC und Fox News läuft eine kartellrechtliche Untersuchung, weil sie sich weigerten, CNNs Pool-Schichten zu übernehmen. Die Regierung hat keine Feststellung von Fehlverhalten bekannt gegeben.
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Fortlaufendes ThemaTag 24
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Das ganze ThemaWas sich seit unserem letzten Bericht geändert hat
15 Tage später
Damals
Die Presseausweise kamen zurück. CNNs Platz an Bord der Air Force One nicht.Was wir als offen bezeichnet hatten
Noch keine Entscheidung darüber, ob die Akkreditierungen jetzt zurückgegeben oder während des Rechtsstreits entzogen bleiben.
BeantwortetWelche Zugangsrechte genau und wie lange entzogen wurden – von Dauerausweisen über Büros bis hin zu Pool-Einsätzen.
Noch offenDie Berichterstattung belegt weder einen gleichwertigen Live-Reisestream noch eine schriftliche Zusicherung gleichen Zugangs oder eine endgültige Entscheidung im umfassenderen Streit.
Noch offenEin gleichwertiger Live-Reisestream, eine schriftliche Zusicherung gleichen Zugangs oder eine endgültige Entscheidung im umfassenderen Streit sind nicht belegt.
Ob die Akkreditierungen formell entzogen oder die Zugänge stillschweigend beschränkt werden.
Noch offenAuf den anfänglichen Entzug der Akkreditierungen folgten eine vorübergehende Wiederherstellung und Berichte über Ausschlüsse von Veranstaltungen. Ob trotz aktiver Akkreditierungen weitere Beschränkungen fortbestanden, ist nicht umfassend dokumentiert. 19
Ob die Gerichte darüber entscheiden sollen, ob ein Präsident bestimmen darf, welche Redaktionen Zutritt erhalten.
BeantwortetOb Kelly den Zugang allein aus Gründen des fairen Verfahrens wiederherstellt oder sich mit den Klagen wegen Diskriminierung aufgrund der Sichtweise befasst.
Noch offenBerichten zufolge beruhte die anfängliche Abhilfe auf dem Recht auf ein faires Verfahren; Fragen zum Ersten Verfassungszusatz blieben einer späteren Prüfung vorbehalten. Ob Kelly auf die Klagen wegen Diskriminierung aufgrund der Sichtweise eingeht, ist weiterhin offen. 20
Ob die Solidarität bei Fernsehen und Fotopool anhält und wie die Pool-Aufgaben abgedeckt werden, falls dies der Fall ist.
Noch offenWährend des Ausschlusses weigerten sich die Fernsehsender, Ersatzaufträge zu übernehmen; in unserem Bericht vom 27. September wurde die Wiederaufnahme der gemeinsamen Berichterstattung beschrieben. Künftige Solidarität, parallele Entscheidungen im Fotopool und alle nachfolgenden Aufträge sind nicht belegt. 1
Ob Reporter die Veranstaltungs- und Reiseaufträge erhalten, die sie benötigen, um ihren wiederhergestellten Zugang zu nutzen.
Noch offen
Jetzt
Gegen ABC, CBS, CNN, NBC und Fox News läuft eine kartellrechtliche Untersuchung, weil sie sich weigerten, CNNs Pool-Schichten zu übernehmen. Die Regierung hat keine Feststellung von Fehlverhalten bekannt gegeben.
Seitdem beantwortet
- Noch keine Entscheidung darüber, ob die Akkreditierungen jetzt zurückgegeben oder während des Rechtsstreits entzogen bleiben.
Die Regierung, die CNN von der Berichterstattung aus dem Weißen Haus ausgeschlossen hat, untersucht nun die Wettbewerber, die sich weigerten, CNN zu ersetzen. Das Justizministerium hat eine kartellrechtliche Untersuchung gegen ABC, CBS, CNN, NBC und Fox News wegen ihrer abgestimmten Reaktion auf den Ausschluss eingeleitet – und damit aus einem Streit um den Zugang zum Präsidenten eine Untersuchung der Solidarität in den Redaktionen gemacht. Anklagen, Durchsetzungsmaßnahmen oder eine Feststellung von Fehlverhalten wurden nicht bekannt gegeben. 1 2
Die Untersuchung wurde am Samstag, dem 10. Oktober 2026, bekannt gegeben. NBC News berichtet, dass am Freitag, dem 9. Oktober, zivilrechtliche Ermittlungsaufforderungen verschickt wurden, in denen Mitteilungen zum Fernsehpool des Weißen Hauses angefordert wurden. Die Regierung sammelt Belege für eine rechtliche Theorie; sie hat nicht festgestellt, dass diese Theorie auf das Vorgehen der Sender zutrifft. 1 3
Die Unterscheidung ist wichtig, weil das Vorgehen konkret war. Die Fernsehsender wechseln sich mit den Aufgaben im Fernsehpool ab. Als CNN für einen Auftrag vorgesehen war und die Regierung den Sender daran hinderte, vereinbarten die anderen Sender, nicht als Ersatz einzuspringen; diese Entscheidungen wurden von Tag zu Tag getroffen. Sie weigerten sich, den Ausschluss von CNN praktisch folgenlos zu machen – sie kündigten nicht an, die gesamte Berichterstattung über Donald Trump einzustellen. 1
Eine gemeinsame Kamera, konkurrierende Redaktionen
Der Pool stellt gemeinsame Fernsehberichterstattung über Präsidentschaftsveranstaltungen bereit. CNNs vorgesehene Schichten unbesetzt zu lassen bedeutete, dass zeitweise die Pool-Kamera und das Pool-Filmmaterial dieses Senders fehlten. BBC News beschreibt eine mehrere Tage dauernde Aussetzung im September; NPR erläutert genauer, dass Ersatzaufträge abgelehnt wurden. Die Berichte unterscheiden sich in ihrer Reichweite, belegen aber weder getrennte Boykotte noch eine vollständige Unterbrechung der Berichterstattung über den Präsidenten. Der genaue Beginn, das Ende und die betroffenen Aufträge sind nicht verifiziert. 1 2
NPR berichtet, dass zu der fehlenden Pool-Berichterstattung eine Veranstaltung mit Trump und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping gehörte. Das genaue Datum ist nicht festgestellt. Dies ist ein erheblicher Verlust gemeinsamer Berichterstattung, aber kein Beleg dafür, dass es nirgendwo alternatives Filmmaterial oder andere Berichte gab. 1
Gruppenboykotte unter gewerblichen Wettbewerbern können gegen den Sherman Act verstoßen.
Das ist die vom Ministerium angeführte Begründung, die ABC News Australia wiedergibt. Der Sprecher sagte außerdem: „Die Kartellabteilung untersucht lediglich, ob diese Nachrichtenorganisationen gegen die Kartellgesetze verstoßen haben.“ Das entscheidende Wort in der ersten Aussage ist können. Eine allgemeine Aussage über gewerbliche Boykotte ist keine Feststellung zu dieser konkreten Vereinbarung bei der Nachrichtenbeschaffung. 7
Die Sender konkurrieren um Zuschauer, arbeiten aber auch zusammen, um Veranstaltungen über einen gemeinsamen Dienst abzudecken. Ob ihre Weigerung, einen ausgeschlossenen Teilnehmer zu ersetzen, eine rechtswidrige Wettbewerbsbeschränkung darstellte, erfordert Belege für die Vereinbarung und ihre Auswirkungen auf den Wettbewerb. Sie als Boykott zu bezeichnen, schließt diese Prüfung nicht ab; sie als Solidarität zu bezeichnen, ebenso wenig.
Die vollständigen Ermittlungsaufforderungen standen für eine unabhängige Prüfung nicht zur Verfügung. Wer sie unterzeichnet hat, die Frist für eine Antwort, der erfasste Zeitraum und die tatsächlich erhaltenen Unterlagen sind nicht festgestellt. Auch inhaltliche Antworten aller fünf Sender wurden nicht verifiziert. Aus den öffentlichen Unterlagen geht daher hervor, was die Regierung untersucht, nicht aber, was ihre Belege beweisen. 3 4
Die Presseausweise wurden zurückgegeben, aber nicht jeder Auftrag
Dem ging der Zugangsrechtsstreit voraus, über den wir am 23. und 27. September berichtet haben. In unserem Bericht vom 23. September hieß es, CNN, MS NOW und Politico hätten geklagt, nachdem ihnen ab dem 18. September die Akkreditierungen entzogen worden waren, während vier andere Fernsehsender sich weigerten, CNN zu ersetzen. Am 27. September berichteten wir über die vorübergehende Wiederherstellung der Dauerausweise und die Wiederaufnahme der gemeinsamen Fernsehberichterstattung – zugleich aber auch darüber, dass der für CNN vorgesehene Platz in der Air Force One an Real America’s Voice gegangen war. Das waren frühere Entwicklungen, keine neue Aussetzung, die zusammen mit dieser Untersuchung bekannt gegeben wurde.
Die Gerichtsakten legen das Datum der Wiederherstellung genauer fest. Trump verkündete am 18. September ein mit sofortiger Wirkung geltendes Verbot. Richter Timothy J. Kelly beendete eine Anhörung am 23. September, ohne zu entscheiden, und unterzeichnete dann am 24. September im Verfahren des District of Columbia, Cable News Network, Inc. et al. v. Trump et al., No. 26-3287 (TJK), die einstweilige Verfügung. Eine Änderung des Akteneintrags vom 25. September änderte den Dokumenttyp; der 27. September war das Datum unseres Berichts und nicht das Datum einer weiteren Wiederherstellungsanordnung. 16 35 37
Berichten zufolge galt der anfängliche Schutz 14 Tage. Sekundärberichte über das Gericht beschrieben das Recht auf ein faires Verfahren als Grundlage der Abhilfe; die Frage des Ersten Verfassungszusatzes blieb einer späteren Prüfung vorbehalten. Die verfügbaren Auszüge aus den Gerichtsentscheidungen belegen die vollständige verfassungsrechtliche Begründung nicht unabhängig. Vorläufige Abhilfe ist nicht mit einer endgültigen Entscheidung über die Rechtmäßigkeit des Verbots gleichzusetzen. 13 20
Ein Dauerausweis erlaubt den Zutritt zum Gelände des Weißen Hauses; er garantiert für sich genommen weder den Zugang zu jeder Veranstaltung noch einen Reiseauftrag. MS NOW berichtete, dass seine Journalisten und die von CNN trotz wiederhergestellter Akkreditierungen von einer Abendveranstaltung mit Xi am 24. September am Nordportikus ausgeschlossen wurden. Die Belege lassen nicht abschließend erkennen, ob dies dieselbe Xi-Veranstaltung war, für die NPR fehlende Pool-Berichterstattung beschrieb. 19
Der Zugangsrechtsstreit ist weiterhin anhängig. In einem Schriftsatz vom 2. Oktober widersetzte sich die Regierung einer einstweiligen Verfügung; in einem CNN-Bericht vom 5. Oktober wurde ein weiterer schriftlicher Versuch der Medienunternehmen beschrieben, ihren Zugang zu sichern. Kelly prüfte bei einer Anhörung am 8. Oktober einen längerfristigen Schutz. Berichten zufolge wurde der Zugang bis Dienstag, den 13. Oktober, verlängert; bis dahin wurde eine Entscheidung über eine einstweilige Verfügung erwartet. Die genaue Ablaufzeit und die vollständigen, vom Gericht erlassenen Verlängerungsbedingungen wurden nicht ermittelt. 38 14 56 61 40
Die Ermittlungsbefugnisse sind Teil der Geschichte
Bruce Brown, ein mit dem Reporters Committee for Freedom of the Press verbundener Verfechter der Pressefreiheit, bezeichnete die Untersuchung laut NPRs Bericht als einschüchternd. Ein Rechtswissenschaftler der Cornell University bewertete das Verhalten der Sender als offenbar angemessen, vorbehaltlich einer Prüfung. Vollständige Zitate wurden nicht verifiziert, und der Interviewtext klärte die Identität des Wissenschaftlers nicht unabhängig; daher rechtfertigt keine der beiden Einschätzungen ein erfundenes Zitat oder eine endgültige rechtliche Schlussfolgerung. 1
Für die Zuschauer bestand die unmittelbare Folge in einer Störung eines gemeinsamen Berichterstattungsdienstes. Für die Sender steht ihre kollektive Reaktion nun unter bundesstaatlicher Aufsicht. Die nächste terminierte Entwicklung ist Kellys für den 13. Oktober erwartete Entscheidung über den Zugang – nicht ein versprochener Abschluss der kartellrechtlichen Untersuchung. Welche Mitteilungen die Ermittler erhalten, ob sie einen Verstoß belegen und ob Durchsetzungsmaßnahmen folgen, ist weiterhin offen. 1 40
Quellen und Belege
Berichte zur Untersuchung: NPR 1; BBC News 2; NBC News 3; The Washington Post 4; The Wall Street Journal 5; USA Today 6; ABC News Australia 7; CNBC 8; The Philadelphia Inquirer 9; Newsweek 10; World Online 11.
Erste Verfahren zum Zugang: Kopie der Gerichtsverfügung bei Straight Arrow News 12; Recording Law 13; CNN-Bericht zum Zugang vom 5. Oktober 14; Reuters-Syndizierung 15; ABC-News-Bericht zur Anhörung 16; CNN über KRDO 17; Bericht von Nonstop News zur Umsetzung 18; MS NOW 19; Studio One Networks 20; Bericht von Nonstop News zur Wiederherstellung 21.
Weitere Berichterstattung zur Untersuchung: Montana Public Radio 22; Georgia Public Broadcasting 23; The Guardian 24; Bericht von The Washington Post zur rechtlichen Einschätzung 25; RNZ 26; Al Arabiya 27; Associated Press 28; AP über The Washington Post 29; Variety 30; TheWrap 31; The Hollywood Reporter 32; SignalStack 33; DNYUZ 34.
Gerichtsakten: Justia Filing 24 35; GovInfo-Falleintrag 36 und Anordnung 37; Widerspruch der Regierung, Dokument 43 38; Antrag der Medienunternehmen auf eine einstweilige Verfügung 39; Bericht von Pressure of Truth zur Anhörung 40; Memorandum zur einstweiligen Verfügung 41; Kopie der Anordnung bei Fox News 42; Dokument 16 43; Midpage-Falleintrag 44.
Quellen zur Identität von Lehrkräften: Cornell Law School 45; Fakultätsnotiz der Cornell Chronicle 46; Wikipedia 47; Biografie der ACLU 48; Bericht der Cornell Chronicle über das Forum 49; Pace University 50; Library of Congress 51; Biografie der Federalist Society 52; Google Scholar 53; SSRN 54.
Wie ausgestrahlt 20 Zeilen
- On September 27 we reported restored press passes. Now five networks face an antitrust investigation. Their refusal to replace CNN disrupted shared television coverage of presidential events. The government is now demanding communications about that cooperation.
- Can the Justice Department prove that the networks’ response to CNN’s exclusion broke competition law?
- The White House blocked CNN from assignments its competitors usually share. Those competitors declined to step in. Their decision put a shared news service at the center of a conflict over access to the president.
- The Justice Department announced the investigation on October 10. A day earlier, it sent civil investigative demands, formal requests for information, seeking communications concerning the White House television pool. The department hasn't announced charges, enforcement action or a finding that the networks broke the law.
- ABC, CBS, CNN, NBC and Fox News are all under investigation. The department is examining whether their coordination violated the Sherman Act, a federal law against restraints on competition. The disputed conduct involves their shared television pool.
- The networks take turns covering White House events through that pool. When CNN's turn came and the administration denied it access, the other networks agreed not to take over. They made those decisions day to day.
- For several days in September, that left gaps in the shared camera coverage and footage. The interruption affected a service used to bring presidential events to multiple audiences. Other reporting about Trump could still continue through other means.
- The missing pooled coverage included an event involving Trump and Chinese President Xi Jinping. Its precise date hasn't been pinned down. A separate, dated exclusion involving Xi shows how reporters could regain credentials and still lose access to an event.
- The Justice Department says group boycotts among commercial competitors can violate the Sherman Act. Its theory turns on cooperation between businesses that compete for audiences. Proving a violation would require evidence about what these networks agreed to do and how that affected competition.
- The networks’ decisions also concern how journalists gather news when one newsroom is excluded. Their status as commercial competitors doesn't, by itself, settle whether this particular cooperation was unlawful. The dispute puts competition law alongside questions about constitutional protection for newsgathering.
- The department says its Antitrust Division is investigating to determine whether the networks violated antitrust law. That leaves the government's case at the evidence-gathering stage. Whether it can substantiate that case is still unresolved.
- Trump announced an immediately effective ban on CNN, MS NOW and Politico on September 18. The outlets sued. Judge Timothy Kelly heard their arguments on September 23, then signed an order temporarily restoring their hard passes on September 24.
- September 24 was the restoration date behind our September 27 report. The initial protection reportedly lasted 14 days and covered 78 passes. The relief was described as resting on due process, while leaving the First Amendment dispute for later in the case.
- CNN and MS NOW journalists were blocked from a September 24 evening event with Xi at the White House's North Portico, even after their credentials were restored. It's unclear whether that was the same Xi event that lacked pooled coverage.
- A hard pass permits entry to White House grounds. Admission to particular events and travel assignments can still be restricted. In our September 27 report, CNN's scheduled Air Force One slot had gone to Real America's Voice. Kelly's temporary order hadn't directly resolved those travel assignments.
- Bruce Brown, a press-freedom advocate associated with the Reporters Committee for Freedom of the Press, called the investigation intimidating. His concern centers on government scrutiny of newsrooms cooperating after the administration excluded one of them.
- A Cornell law scholar judged the networks’ conduct reasonable, subject to review. Those competing assessments frame the conflict. The department is pursuing a commercial-boycott theory, while critics question the use of federal investigative power against the networks’ response to an access ban.
- The administration opposed the outlets’ request for a preliminary injunction on October 2. The outlets made a further written effort to keep access, described on October 5. At an October 8 hearing, Kelly considered whether to block the ban for longer.
- The outlets have regained credentials under temporary court protection, and shared television coverage resumed. Access to every event and travel assignment remains unsettled. Meanwhile, the department still has to prove its competition-law theory; its investigation hasn't produced a finding of unlawful conduct.
- Access was reportedly extended until Tuesday, October 13. Kelly expected to decide by then whether to provide longer protection while the lawsuit continues. The Justice Department hasn't given a completion date for its separate investigation into the networks.
Quellen
72 Quellen60 Medien4 Agenturtexte
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